🇷🇺 8. September – Tag der Sprachen der Völker der Russischen Föderation
Im Jahr 2026 wird in Russland erstmals ein neuer staatlicher Gedenktag begangen – der Tag der Sprachen der Völker der Russischen Föderation. Er wurde durch einen Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 4. November 2025 ins Leben gerufen, um die einzigartige sprachliche Vielfalt des Landes zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Der 8. September ist der Geburtstag des großen sowjetischen und awarischen Dichters Rasul Gamsatow, dessen Werk zu einem Symbol für die Freundschaft zwischen den Völkern und den interkulturellen Dialog geworden ist.
🌍 Russland gehört zu den sprachlich vielfältigsten Ländern der Welt. Neben dem Russischen gibt es in der Russischen Föderation rund 100 Schriftsprachen, von denen mehr als 60 den Status von Literatursprachen haben. In zahlreichen Sprachen der Völker Russlands wird an Schulen und Hochschulen unterrichtet. Es gibt Print- und Onlinemedien, elektronische Wörterbücher und digitale Schriftarten. Zugleich werden die Möglichkeiten erweitert, die Nationalsprachen auch im digitalen Raum zu verwenden.
Eine wichtige Rolle bei der Bewahrung des sprachlichen und literarischen Erbes spielt das seit 2016 umgesetzte Programm zur Förderung der Nationalliteraturen der Völker der Russischen Föderation.
📚 Im Rahmen des Programms werden alle Literatursprachen der Völker Russlands sowie mehr als zehn weitere Schriftsprachen, 22 Dialekte und Mundarten berücksichtigt. Zu den wichtigsten Schwerpunkten gehören die Veröffentlichung und Förderung der Nationalliteraturen, der Ausbau des literarischen Übersetzens, die Unterstützung junger Autorinnen und Autoren, die Durchführung kultureller Veranstaltungen sowie die Bewahrung des literarischen Erbes im digitalen Raum.
Zu den größten Projekten des Programms gehört die Anthologienreihe „Moderne Literatur der Völker Russlands“. Sie umfasst Publikationen zu den Bereichen Lyrik, Kinderliteratur, Prosa, Dramatik, literarischer Publizistik und Volksweisheit. Darüber hinaus wurden Anthologien zur Literatur der finno-ugrischen und samojedischen Völker, der turksprachigen und mongolischen Völker sowie der Völker des Nordkaukasus veröffentlicht.
Besondere Bedeutung hat die Anthologie „Volksweisheit“: Sie enthält rund 14.000 Sprichwörter und Redewendungen aus 65 Sprachen und 22 Dialekten der Völker Russlands.
Mehr über das Programm erfahren Sie in der Broschüre „Nationalliteraturen der Völker Russlands“
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
@RusBotschaft
Im Jahr 2026 wird in Russland erstmals ein neuer staatlicher Gedenktag begangen – der Tag der Sprachen der Völker der Russischen Föderation. Er wurde durch einen Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 4. November 2025 ins Leben gerufen, um die einzigartige sprachliche Vielfalt des Landes zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Der 8. September ist der Geburtstag des großen sowjetischen und awarischen Dichters Rasul Gamsatow, dessen Werk zu einem Symbol für die Freundschaft zwischen den Völkern und den interkulturellen Dialog geworden ist.
🌍 Russland gehört zu den sprachlich vielfältigsten Ländern der Welt. Neben dem Russischen gibt es in der Russischen Föderation rund 100 Schriftsprachen, von denen mehr als 60 den Status von Literatursprachen haben. In zahlreichen Sprachen der Völker Russlands wird an Schulen und Hochschulen unterrichtet. Es gibt Print- und Onlinemedien, elektronische Wörterbücher und digitale Schriftarten. Zugleich werden die Möglichkeiten erweitert, die Nationalsprachen auch im digitalen Raum zu verwenden.
Eine wichtige Rolle bei der Bewahrung des sprachlichen und literarischen Erbes spielt das seit 2016 umgesetzte Programm zur Förderung der Nationalliteraturen der Völker der Russischen Föderation.
📚 Im Rahmen des Programms werden alle Literatursprachen der Völker Russlands sowie mehr als zehn weitere Schriftsprachen, 22 Dialekte und Mundarten berücksichtigt. Zu den wichtigsten Schwerpunkten gehören die Veröffentlichung und Förderung der Nationalliteraturen, der Ausbau des literarischen Übersetzens, die Unterstützung junger Autorinnen und Autoren, die Durchführung kultureller Veranstaltungen sowie die Bewahrung des literarischen Erbes im digitalen Raum.
Zu den größten Projekten des Programms gehört die Anthologienreihe „Moderne Literatur der Völker Russlands“. Sie umfasst Publikationen zu den Bereichen Lyrik, Kinderliteratur, Prosa, Dramatik, literarischer Publizistik und Volksweisheit. Darüber hinaus wurden Anthologien zur Literatur der finno-ugrischen und samojedischen Völker, der turksprachigen und mongolischen Völker sowie der Völker des Nordkaukasus veröffentlicht.
Besondere Bedeutung hat die Anthologie „Volksweisheit“: Sie enthält rund 14.000 Sprichwörter und Redewendungen aus 65 Sprachen und 22 Dialekten der Völker Russlands.
Mehr über das Programm erfahren Sie in der Broschüre „Nationalliteraturen der Völker Russlands“
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
@RusBotschaft
👍77❤33🕊14👏3❤🔥1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew sprach bei der Gedenkveranstaltung anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock:
💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit dem Westen. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Wir haben schon mehrmals erzählt, wir haben keine Absichten in diesem Sinne. Absolut.
Wir glauben an die Vernunft, an die gute Zukunft, an die Fäden, die uns immer noch verbinden. Und einer der wichtigsten Fäden ist die heutige Veranstaltung, die objektive Erinnerungskultur, die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber, unserer Denkmäler. Wir haben in Deutschland mehr als viertausend Kriegsgräber und Mahnmale. Sie sind ordentlich gepflegt und das wissen wir zu schätzen.
☝️ Diese gemeinsame objektive Erinnerungskultur ist ein Unterpfand für eine mögliche Wiederherstellung der Normalität, die von uns aus nicht gebremst werden muss.
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
@RusBotschaft
💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit dem Westen. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Wir haben schon mehrmals erzählt, wir haben keine Absichten in diesem Sinne. Absolut.
Wir glauben an die Vernunft, an die gute Zukunft, an die Fäden, die uns immer noch verbinden. Und einer der wichtigsten Fäden ist die heutige Veranstaltung, die objektive Erinnerungskultur, die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber, unserer Denkmäler. Wir haben in Deutschland mehr als viertausend Kriegsgräber und Mahnmale. Sie sind ordentlich gepflegt und das wissen wir zu schätzen.
☝️ Diese gemeinsame objektive Erinnerungskultur ist ein Unterpfand für eine mögliche Wiederherstellung der Normalität, die von uns aus nicht gebremst werden muss.
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
@RusBotschaft
🙏107❤56👍34🕊28❤🔥3🤝2
🕯 Am 8. September 2026 fand in der Russischen Botschaft in Berlin eine Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft anlässlich des 85. Jahrestages des Beginns der Blockade von Leningrad statt
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung übergab die Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew Spendengelder, die im Zuge der Initiative „Blumen für Piskarewka“ gesammelt worden waren. Die Mittel kommen Überlebenden der Blockade zugute und sollen zudem für die Pflege der Gedenkanlage auf dem Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof sowie für die Bewahrung der Erinnerung an die Blockade von Leningrad verwendet werden.
▫️ Das Ziel der Gesellschaft ist, die Erinnerung an die Verbrechen während der Blockade Leningrads und an ihre Opfer wachzuhalten und dafür Sorge zu tragen, dass die Blumen auf ihren Gräbern nicht verblühen.
▫️ Im Rahmen der Gedenkfeier richteten Botschafter Sergej Netschajew und der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft Torsten Rexin ihre Glückwünsche an die 92-jährige Walentina Hantke, die als Kind die Blockade von Leningrad überlebt hatte. Sie wurde zum Ehrenmitglied der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft ernannt.
@RusBotschaft
▫️ Im Rahmen der Veranstaltung übergab die Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew Spendengelder, die im Zuge der Initiative „Blumen für Piskarewka“ gesammelt worden waren. Die Mittel kommen Überlebenden der Blockade zugute und sollen zudem für die Pflege der Gedenkanlage auf dem Piskarjowskoje-Gedenkfriedhof sowie für die Bewahrung der Erinnerung an die Blockade von Leningrad verwendet werden.
▫️ Das Ziel der Gesellschaft ist, die Erinnerung an die Verbrechen während der Blockade Leningrads und an ihre Opfer wachzuhalten und dafür Sorge zu tragen, dass die Blumen auf ihren Gräbern nicht verblühen.
▫️ Im Rahmen der Gedenkfeier richteten Botschafter Sergej Netschajew und der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft Torsten Rexin ihre Glückwünsche an die 92-jährige Walentina Hantke, die als Kind die Blockade von Leningrad überlebt hatte. Sie wurde zum Ehrenmitglied der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft ernannt.
@RusBotschaft
❤125🕊35🙏24👍21❤🔥6👎2
Forwarded from Fenster nach Russland
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Heute ist der Tag der Sprachen der Völker Russlands! 🔤 🔤 🔤
Welche Sprache hat die meisten Fälle? Und in welcher gibt es Dutzende verschiedener Wörter für Schnee? „Fenster nach Russland“ verrät Ihnen Fakten, die Sie überraschen werden!
#welcometoRussia #Russland #VölkerRusslands
🪆 Fenster nach Russland
Welche Sprache hat die meisten Fälle? Und in welcher gibt es Dutzende verschiedener Wörter für Schnee? „Fenster nach Russland“ verrät Ihnen Fakten, die Sie überraschen werden!
#welcometoRussia #Russland #VölkerRusslands
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
👍109❤53🕊12👏4🤔3❤🔥2👌2👀1
Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🎙️Aus einem Interview mit dem Dichter und Übersetzer Alexander Nitzberg, Preisträger des österreichischen Staatspreises und des russischen Preises „Lies Russland“, RIA Novosti
🔹Zu den Gründen für seine Rückkehr nach Russland:
🔸Und was haben Sie in Russland gefunden, was Ihnen in Europa in den letzten Jahren gefehlt hat?
🔹Wie hat sich die Einstellung zur russischen Kultur im Laufe Ihrer Jahre in Deutschland und Österreich verändert?
🔸Kann man sagen, dass die russische Klassik nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des deutschsprachigen Buchmarktes ist?
🔹Kann man die russische Literatur als jene Brücke bezeichnen, die Russland und Europa trotz aller politischen Umstände weiterhin verbindet?
🔸Welchen Einfluss hat die russische Literatur Ihrer Meinung nach auf die europäische Kultur ausgeübt?
🔗Das vollständige Interview auf Russisch lesen
#Russland #Kultur #Intervierw
🔹Zu den Gründen für seine Rückkehr nach Russland:
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sich im Westen in den letzten 15 Jahren eine Reihe von Themen herausgebildet hat, zu denen alle scheinbar im Voraus ihre Zustimmung bekunden müssen.
Viele dieser Ideen mögen an sich durchaus vernünftig sein: Menschenfreiheit, Menschenwürde und so weiter. Doch mit der Zeit kommen ständig neue Einstellungen hinzu. Und wenn man mit dem einen einverstanden ist, wird erwartet, dass man automatisch auch mit dem zweiten, dem dritten und dem vierten einverstanden ist.
Ich kann es nicht als normal ansehen, wenn Verträge mit Musikern, Sängern und Regisseuren aufgrund politischer Ereignisse gekündigt werden. Oder wenn von einem Schriftsteller oder Künstler verlangt wird, sich zunächst öffentlich von etwas zu distanzieren, und man erst danach bereit ist, mit ihm zu sprechen.
Man zwingt den Menschen, Partei zu ergreifen, und wenn er versucht, neutral zu bleiben, wird er als Gegner wahrgenommen.
🔸Und was haben Sie in Russland gefunden, was Ihnen in Europa in den letzten Jahren gefehlt hat?
Mir scheint, dass in Russland noch eine konkrete kulturelle Norm erhalten geblieben ist, die im Westen allmählich verschwimmt. Die meisten Menschen hier gehen nach wie vor davon aus, dass man ins Theater, zu einem Konzert, ins Museum oder in eine Buchhandlung vor allem wegen der Schönheit, wegen des ästhetischen Erlebnisses kommt. Und nicht nur, um sich immer wieder Hässlichkeit, Verfall und offene Wunden vor Augen führen zu lassen.
🔹Wie hat sich die Einstellung zur russischen Kultur im Laufe Ihrer Jahre in Deutschland und Österreich verändert?
Ich glaube, die Einstellung der einfachen Menschen hat sich nicht so sehr verändert. Es geht vielmehr um das, was man gemeinhin als Eliten bezeichnet. Das ist eine vergleichsweise kleine Gruppe, die die kulturelle Agenda vorgibt und die ungeschriebenen Regeln festlegt. Zunächst verbreiten sich diese Regeln unter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – Schriftstellern, Journalisten, Künstlern. Gerade ihnen wird zu verstehen gegeben, welche Haltung sie einnehmen sollen. Dann dringt dies nach und nach in breitere Kreise der Gesellschaft vor.
Das Interesse an russischer Literatur gab es, gibt es und wird es auch weiterhin geben. Nicht nur in Deutschland oder Österreich, sondern weltweit.
🔸Kann man sagen, dass die russische Klassik nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des deutschsprachigen Buchmarktes ist?
Natürlich. Man kann sie nicht einfach abschaffen. Mehr noch: Mir scheint, viele verstehen ein einfaches Gesetz nicht. Je stärker man versucht, etwas zu verbieten oder zu verteufeln, desto stärker zieht es die Menschen an.
🔹Kann man die russische Literatur als jene Brücke bezeichnen, die Russland und Europa trotz aller politischen Umstände weiterhin verbindet?
Freilich. Ich würde sogar sagen, dass nicht nur die russische Literatur, sondern die russische Kultur im Allgemeinen – Musik, Malerei, Philosophie – eine solche Brücke darstellt. Gerade in der Kultur sehe ich die Möglichkeit für einen zukünftigen Dialog.
🔸Welchen Einfluss hat die russische Literatur Ihrer Meinung nach auf die europäische Kultur ausgeübt?
Einen enormen. Eine Weltkultur ohne Dostojewski, Tschechow oder Tolstoi ist ebenso unvorstellbar wie eine ohne Tschaikowski, Rachmaninow, Skrjabin, Prokofjew oder Schostakowitsch.
🔗Das vollständige Interview auf Russisch lesen
#Russland #Kultur #Intervierw
👍78❤18👏16🕊13💯5❤🔥4😢1🎉1
🎙Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow im Rahmen der Vortragsreihe der Russischen Gesellschaft „Snanije“ (Wladiwostok, 3. September 2026)
💬 Als ich hörte, dass Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt hatte, er werde Deutschland wieder zur führenden Militärmacht Europas machen, war ich regelrecht fassungslos. Denn wenn er nicht versteht, was das Wort „wieder“ in diesem Zusammenhang bedeutet, dann ist das natürlich äußerst bedauerlich und zugleich höchst gefährlich für Europa.
💬 Vor Kurzem erklärten die deutschen Behörden, am Flughafen Leipzig eine Drohne gefunden zu haben, die angeblich jenen Drohnen ähnele, die von der Russischen Föderation eingesetzt würden. Allein auf Grundlage dieser Annahme und Vermutung trafen sie die offizielle Entscheidung, das letzte noch in Deutschland verbliebene Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn sowie das Russische Haus – das russische Kulturzentrum in Berlin, das über viele Jahre hinweg ein Symbol unserer Beziehungen zum Nachkriegsdeutschland war – zu schließen.
❗️ Damit haben sich die deutschen Behörden bewusst zu einem Schritt entschlossen, der eindeutig das Ende sowohl der russischen kulturellen Präsenz in Deutschland als auch der deutschen kulturellen Präsenz in Russland bedeutet, die trotz aller Höhen und Tiefen in unseren Beziehungen bis zuletzt fortbestanden hat.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
💬 Als ich hörte, dass Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt hatte, er werde Deutschland wieder zur führenden Militärmacht Europas machen, war ich regelrecht fassungslos. Denn wenn er nicht versteht, was das Wort „wieder“ in diesem Zusammenhang bedeutet, dann ist das natürlich äußerst bedauerlich und zugleich höchst gefährlich für Europa.
💬 Vor Kurzem erklärten die deutschen Behörden, am Flughafen Leipzig eine Drohne gefunden zu haben, die angeblich jenen Drohnen ähnele, die von der Russischen Föderation eingesetzt würden. Allein auf Grundlage dieser Annahme und Vermutung trafen sie die offizielle Entscheidung, das letzte noch in Deutschland verbliebene Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn sowie das Russische Haus – das russische Kulturzentrum in Berlin, das über viele Jahre hinweg ein Symbol unserer Beziehungen zum Nachkriegsdeutschland war – zu schließen.
❗️ Damit haben sich die deutschen Behörden bewusst zu einem Schritt entschlossen, der eindeutig das Ende sowohl der russischen kulturellen Präsenz in Deutschland als auch der deutschen kulturellen Präsenz in Russland bedeutet, die trotz aller Höhen und Tiefen in unseren Beziehungen bis zuletzt fortbestanden hat.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
👍82💯46😢23🕊18❤5❤🔥2👎1🎉1
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 31. August bis 6. September 2026
▪️ 31. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Genitscheskij, Region Cherson.
▪️ 31. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf ein Mehrfamilienhaus in Jekaterinburg, Region Swerdlowsk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk, Volksrepublik Donezk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in der Nähe der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Baumarktgeschäft in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Zwei Zivilisten wurden verletzt. Das Geschäft brannte vollständig nieder.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Kindergartens „Kalinka“ im Dorf Skelki, Gebiet Saporoschje.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines Kommunalunternehmens in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 5. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Brjanka, Volksrepublik Lugansk. Eine 23-jährige Frau und ihre 63-jährige Mutter sind ums Leben gekommen.
🔗 Quelle
▪️ 31. August. Drohnenangriff auf einen zivilen LKW im Bezirk Genitscheskij, Region Cherson.
▪️ 31. August. Angriff mit Starrflügler-Drohnen auf ein Mehrfamilienhaus in Jekaterinburg, Region Swerdlowsk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums im Wolnowachskij Bezirk, Volksrepublik Donezk.
▪️ 1.September. Drohnenangriff auf ein Einsatzfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in der Nähe der Stadt Sewerodonezk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Stadt Gorlowka, Volksrepublik Donezk.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Baumarktgeschäft in der Stadt Kachowka, Region Cherson. Zwei Zivilisten wurden verletzt. Das Geschäft brannte vollständig nieder.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Kindergartens „Kalinka“ im Dorf Skelki, Gebiet Saporoschje.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines Kommunalunternehmens in der Stadt Schebekino, Region Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 3. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 5. September. Drohnenangriff auf einen PKW in der Stadt Brjanka, Volksrepublik Lugansk. Eine 23-jährige Frau und ihre 63-jährige Mutter sind ums Leben gekommen.
🔗 Quelle
🤬86😢51🕊19❤5🙏3😨2🎉1🌚1