🎙Aus dem Interview des Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands Rodion Miroschnik mit dem Sender „Sputnik“ (21. Oktober 2026)
• Seit April dieses Jahres ist Kiew zu einer Eskalation des Terrorismus übergegangen. Ein bemerkenswerter Zufall: Kaum beschließt die Europäische Union, 90 Milliarden Euro zur Unterstützung des Kiewer Regimes bereitzustellen, sehen wir unmittelbar darauf eine Verdreifachung oder Vervierfachung der Zahl der Angriffe.
• In dieser Woche, vom 12. bis 18. Oktober, wurden mehr als 230 Menschen verletzt. Über 90 Prozent von ihnen – meines Erachtens sogar 95 oder 96 Prozent – kamen infolge von Drohnenangriffen zu Schaden, und zwar durch Drohnen unterschiedlicher Reichweite: kurze, große Reichweite, das, was der Westen oder das Kiewer Regime als „mid-strikes“ und „deep strikes“ bezeichnet. All dies richtet sich gegen zivile Objekte, Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser und soziale Einrichtungen. All diese Mittel wurden mit europäischem Geld finanziert, den Kämpfern zur Verfügung gestellt und von ihnen in diesem Bereich eingesetzt. Deshalb besteht hier ein sehr direkter Zusammenhang zwischen der Bereitstellung westlicher Finanzmittel und dem anschließenden sprunghaften Anstieg der Zahl der Angriffe.
• Worin besteht eines der schwerwiegenden Vergehen des Westens? Nachdem wir diese Daten zusammengetragen haben, versucht man auf internationalen Plattformen mit allen Mitteln, ihre Behandlung zu blockieren und jegliche Untersuchungen zu verhindern. Dabei werden zahlreiche Winkelzüge bemüht: Es heißt dann, „das habe es nicht gegeben“, „das sei nicht dort geschehen“, „das sei nicht in diesem Gebiet gewesen“ oder „wir haben große Zweifel daran, wer dafür verantwortlich ist“. Die Hauptaufgabe [des Westens] besteht darin, jegliche Untersuchungen zu blockieren und zu verhindern, dass die Ukraine als ein Akteur entlarvt wird, der Waffen gegen die Zivilbevölkerung einsetzt. Dieses Vorgehen ist systematisch geworden; damit sind wir tagtäglich konfrontiert.
• Selenskyj als Anführer des ukrainischen Regimes kann nur so lange bestehen, wie der Krieg andauert. Sobald der Krieg endet, ist auch Selenskyjs politische Laufbahn beendet. Dann werden sofort zahlreiche Menschen Fragen stellen: Wo sind die Milliarden geblieben? Warum wurde das Land der Zerstörung preisgegeben? Wer brauchte es, Vereinbarungen – etwa die in Istanbul – zu torpedieren? Und es werden noch viele weitere Fragen folgen. Warum wurde die Wirtschaft des Landes jemandes Interessen zuliebe zugrunde gerichtet? Warum wurde das Land in ein Versuchsfeld verwandelt? Wer brauchte das? Die Einwohner der Ukraine? Das bezweifle ich.
• Sobald es darum geht, dass Friedensvereinbarungen erzielt und der Krieg beendet werden, wird der Westen die Finanzierung der Ukraine einstellen. Der Westen finanziert ausschließlich den Krieg. Ich nenne ein einfaches Beispiel: Von 1991 bis 2014 stellte der Westen der Ukraine im Durchschnitt etwa 1,2 bis 1,3 Milliarden zur Verfügung. Heute sind es 155 Milliarden pro Jahr. Das heißt, die finanziellen Mittel, die der Westen Kiew bereitstellt, haben sich um mehr als das Hundertfache erhöht.
• Die Blockade von Aljoschki muss aufgehoben werden. Diejenigen, die die Stadt verlassen wollen, müssen dazu die Möglichkeit haben, denn diese Möglichkeit ist derzeit blockiert. Zweitens geht es selbstverständlich darum, die dort verbliebenen Menschen mit humanitären Hilfsgütern zu versorgen. Ich war in Aljoschki und habe mit den Menschen gesprochen, bevor es zu der Blockade kam. Eine gewisse Zahl von ihnen will ihre Häuser tatsächlich unter keinen Umständen verlassen. <...> Ich glaube, dass wir erreichen können, dass unsere Menschen nicht länger leiden müssen, dass keine Angriffe von ukrainischer Seite mehr auf sie erfolgen und dass sie nicht länger zum Ziel werden. Die ukrainische Seite ist in diesem Sinne ein Kriegsverbrecher, der Waffen gegen die Zivilbevölkerung einsetzt. Unsere Aufgabe besteht darin, die Bevölkerung so weit wie möglich vor derartigen Handlungen zu schützen, denn wir wissen, mit wem wir es zu tun haben.
🔗 Quelle
• Seit April dieses Jahres ist Kiew zu einer Eskalation des Terrorismus übergegangen. Ein bemerkenswerter Zufall: Kaum beschließt die Europäische Union, 90 Milliarden Euro zur Unterstützung des Kiewer Regimes bereitzustellen, sehen wir unmittelbar darauf eine Verdreifachung oder Vervierfachung der Zahl der Angriffe.
• In dieser Woche, vom 12. bis 18. Oktober, wurden mehr als 230 Menschen verletzt. Über 90 Prozent von ihnen – meines Erachtens sogar 95 oder 96 Prozent – kamen infolge von Drohnenangriffen zu Schaden, und zwar durch Drohnen unterschiedlicher Reichweite: kurze, große Reichweite, das, was der Westen oder das Kiewer Regime als „mid-strikes“ und „deep strikes“ bezeichnet. All dies richtet sich gegen zivile Objekte, Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser und soziale Einrichtungen. All diese Mittel wurden mit europäischem Geld finanziert, den Kämpfern zur Verfügung gestellt und von ihnen in diesem Bereich eingesetzt. Deshalb besteht hier ein sehr direkter Zusammenhang zwischen der Bereitstellung westlicher Finanzmittel und dem anschließenden sprunghaften Anstieg der Zahl der Angriffe.
• Worin besteht eines der schwerwiegenden Vergehen des Westens? Nachdem wir diese Daten zusammengetragen haben, versucht man auf internationalen Plattformen mit allen Mitteln, ihre Behandlung zu blockieren und jegliche Untersuchungen zu verhindern. Dabei werden zahlreiche Winkelzüge bemüht: Es heißt dann, „das habe es nicht gegeben“, „das sei nicht dort geschehen“, „das sei nicht in diesem Gebiet gewesen“ oder „wir haben große Zweifel daran, wer dafür verantwortlich ist“. Die Hauptaufgabe [des Westens] besteht darin, jegliche Untersuchungen zu blockieren und zu verhindern, dass die Ukraine als ein Akteur entlarvt wird, der Waffen gegen die Zivilbevölkerung einsetzt. Dieses Vorgehen ist systematisch geworden; damit sind wir tagtäglich konfrontiert.
• Selenskyj als Anführer des ukrainischen Regimes kann nur so lange bestehen, wie der Krieg andauert. Sobald der Krieg endet, ist auch Selenskyjs politische Laufbahn beendet. Dann werden sofort zahlreiche Menschen Fragen stellen: Wo sind die Milliarden geblieben? Warum wurde das Land der Zerstörung preisgegeben? Wer brauchte es, Vereinbarungen – etwa die in Istanbul – zu torpedieren? Und es werden noch viele weitere Fragen folgen. Warum wurde die Wirtschaft des Landes jemandes Interessen zuliebe zugrunde gerichtet? Warum wurde das Land in ein Versuchsfeld verwandelt? Wer brauchte das? Die Einwohner der Ukraine? Das bezweifle ich.
• Sobald es darum geht, dass Friedensvereinbarungen erzielt und der Krieg beendet werden, wird der Westen die Finanzierung der Ukraine einstellen. Der Westen finanziert ausschließlich den Krieg. Ich nenne ein einfaches Beispiel: Von 1991 bis 2014 stellte der Westen der Ukraine im Durchschnitt etwa 1,2 bis 1,3 Milliarden zur Verfügung. Heute sind es 155 Milliarden pro Jahr. Das heißt, die finanziellen Mittel, die der Westen Kiew bereitstellt, haben sich um mehr als das Hundertfache erhöht.
• Die Blockade von Aljoschki muss aufgehoben werden. Diejenigen, die die Stadt verlassen wollen, müssen dazu die Möglichkeit haben, denn diese Möglichkeit ist derzeit blockiert. Zweitens geht es selbstverständlich darum, die dort verbliebenen Menschen mit humanitären Hilfsgütern zu versorgen. Ich war in Aljoschki und habe mit den Menschen gesprochen, bevor es zu der Blockade kam. Eine gewisse Zahl von ihnen will ihre Häuser tatsächlich unter keinen Umständen verlassen. <...> Ich glaube, dass wir erreichen können, dass unsere Menschen nicht länger leiden müssen, dass keine Angriffe von ukrainischer Seite mehr auf sie erfolgen und dass sie nicht länger zum Ziel werden. Die ukrainische Seite ist in diesem Sinne ein Kriegsverbrecher, der Waffen gegen die Zivilbevölkerung einsetzt. Unsere Aufgabe besteht darin, die Bevölkerung so weit wie möglich vor derartigen Handlungen zu schützen, denn wir wissen, mit wem wir es zu tun haben.
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🎙Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Flavio von Witzleben
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❓Warum wird in Russland der Tag der Einheit des Volkes am 4. November gefeiert?
Die Geschichte dieses Feiertages ist mit den Ereignissen zu Beginn des 17. Jahrhunderts verbunden – mit der sogenannten Zeit der Wirren, als das Land eine tiefe politische Krise, Machtkämpfe und ausländische Interventionen erlebte.
📜 Ende des 16. Jahrhunderts geriet Russland in eine schwere politische Krise. Nach dem Tod von Zar Fjodor I. im Jahr 1598 erlosch die Moskauer Linie der Rurikiden-Dynastie. Es begann ein Kampf um den Thron, und es traten Hochstapler auf, die Anspruch auf die Macht erhoben. Missernten, Hungersnöte und Volksaufstände verschärften die Lage zusätzlich.
Die Schwächung des Staates nutzten benachbarte Mächte aus. Auch Polen-Litauen, ein Staatsverband aus dem Königreich Polen und dem Großfürstentum Litauen, griff in die Ereignisse auf russischem Gebiet ein. Im Jahr 1610 wurde seine Militärgarnison in Moskau stationiert.
Das Land war faktisch gespalten. Eine einheitliche Staatsgewalt existierte nicht, während verschiedene politische und militärische Kräfte gegeneinander kämpften. Unter diesen Bedingungen entstand eine Bewegung zur Befreiung der Hauptstadt.
👉 In den Jahren 1611–1612 wurde in Nischni Nowgorod auf Initiative von Kusma Minin eine Volkswehr aufgestellt. Die militärische Führung übernahm Fürst Dmitri Poscharski. In den Reihen der Volkswehr vereinten sich Vertreter unterschiedlicher Stände, Städte und Regionen des Russischen Staates.
Im Herbst 1612 befreiten sie Moskau von den polnisch-litauischen Truppen. Am 22. Oktober nach dem damals geltenden julianischen Kalender nahmen die Kämpfer der Volkswehr Kitai-Gorod, einen wichtigen Teil der Moskauer Befestigungsanlagen, ein. Kurz darauf kapitulierte die polnisch-litauische Garnison und verließ den Kreml. Diese Ereignisse wurden zu einem der entscheidenden Schritte bei der Überwindung der Zeit der Wirren und der Wiederherstellung der russischen Staatlichkeit. Der 4. November wurde mit Rücksicht auf den Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender als ein symbolischer Gedenktag für die Befreiung Moskaus gewählt.
🏛 Zum Gedenken an die Tat von Minin und Poscharski wurde 1818 auf dem Roten Platz in Moskau ein Denkmal des Bildhauers Iwan Martos errichtet. Heute steht es neben der Basilius-Kathedrale und gilt als eines der Wahrzeichen Moskaus.
🇷🇺 In seiner heutigen Form wurde der Tag der Einheit des Volkes im Jahr 2005 in Russland eingeführt. Er erinnert daran, dass Zusammenhalt, gegenseitige Verantwortung und die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln dem Land in entscheidenden Momenten seiner Geschichte geholfen haben, schwere Prüfungen zu überwinden.
@RusBotschaft
#EinheitInVielfalt
Die Geschichte dieses Feiertages ist mit den Ereignissen zu Beginn des 17. Jahrhunderts verbunden – mit der sogenannten Zeit der Wirren, als das Land eine tiefe politische Krise, Machtkämpfe und ausländische Interventionen erlebte.
📜 Ende des 16. Jahrhunderts geriet Russland in eine schwere politische Krise. Nach dem Tod von Zar Fjodor I. im Jahr 1598 erlosch die Moskauer Linie der Rurikiden-Dynastie. Es begann ein Kampf um den Thron, und es traten Hochstapler auf, die Anspruch auf die Macht erhoben. Missernten, Hungersnöte und Volksaufstände verschärften die Lage zusätzlich.
Die Schwächung des Staates nutzten benachbarte Mächte aus. Auch Polen-Litauen, ein Staatsverband aus dem Königreich Polen und dem Großfürstentum Litauen, griff in die Ereignisse auf russischem Gebiet ein. Im Jahr 1610 wurde seine Militärgarnison in Moskau stationiert.
Das Land war faktisch gespalten. Eine einheitliche Staatsgewalt existierte nicht, während verschiedene politische und militärische Kräfte gegeneinander kämpften. Unter diesen Bedingungen entstand eine Bewegung zur Befreiung der Hauptstadt.
👉 In den Jahren 1611–1612 wurde in Nischni Nowgorod auf Initiative von Kusma Minin eine Volkswehr aufgestellt. Die militärische Führung übernahm Fürst Dmitri Poscharski. In den Reihen der Volkswehr vereinten sich Vertreter unterschiedlicher Stände, Städte und Regionen des Russischen Staates.
Im Herbst 1612 befreiten sie Moskau von den polnisch-litauischen Truppen. Am 22. Oktober nach dem damals geltenden julianischen Kalender nahmen die Kämpfer der Volkswehr Kitai-Gorod, einen wichtigen Teil der Moskauer Befestigungsanlagen, ein. Kurz darauf kapitulierte die polnisch-litauische Garnison und verließ den Kreml. Diese Ereignisse wurden zu einem der entscheidenden Schritte bei der Überwindung der Zeit der Wirren und der Wiederherstellung der russischen Staatlichkeit. Der 4. November wurde mit Rücksicht auf den Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender als ein symbolischer Gedenktag für die Befreiung Moskaus gewählt.
🏛 Zum Gedenken an die Tat von Minin und Poscharski wurde 1818 auf dem Roten Platz in Moskau ein Denkmal des Bildhauers Iwan Martos errichtet. Heute steht es neben der Basilius-Kathedrale und gilt als eines der Wahrzeichen Moskaus.
🇷🇺 In seiner heutigen Form wurde der Tag der Einheit des Volkes im Jahr 2005 in Russland eingeführt. Er erinnert daran, dass Zusammenhalt, gegenseitige Verantwortung und die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln dem Land in entscheidenden Momenten seiner Geschichte geholfen haben, schwere Prüfungen zu überwinden.
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„Krieg“ gegen Denkmäler und Erinnerung
• Am 22. Juni 2026 jährte sich der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Die Sowjetunion leistete einen entscheidenden Beitrag zum Sieg im Zweiten Weltkrieg und zur Befreiung Europas vom Nazismus.
• Leider unternehmen heute mehrere europäische Staaten zynische Versuche, den Beitrag des sowjetischen Volkes zum Sieg herabzusetzen, die Rolle der UdSSR im Krieg neu zu bewerten und sogar Nazis und ihre Kollaborateure zu rehabilitieren.
• Ein Ausdruck dieser gefährlichen Tendenz ist die Politik einer Reihe von Staaten, im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges Einschränkungen und Verbote einzuführen.
• Diese nehmen unterschiedliche Formen an: von der unmittelbaren Weigerung lokaler Behörden, Veranstaltungen anlässlich des 9. Mai zu genehmigen, über Einschränkungen oder Verbote bei der Verwendung traditioneller Symbole des Feiertags bis hin dazu, jegliche kollektiven Formen des Gedenkens sowie Kranz- und Blumenniederlegungen an Grabstätten faktisch aus dem rechtlichen Rahmen auszuschließen.
• Wir präsentieren Ihnen einen elektronischen Sammelband mit Informationen über Verbote, Vandalismusakte sowie den Abriss von Denkmälern für sowjetische Soldaten in 19 Ländern und in der Europäischen Union.
• Am 22. Juni 2026 jährte sich der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Die Sowjetunion leistete einen entscheidenden Beitrag zum Sieg im Zweiten Weltkrieg und zur Befreiung Europas vom Nazismus.
• Leider unternehmen heute mehrere europäische Staaten zynische Versuche, den Beitrag des sowjetischen Volkes zum Sieg herabzusetzen, die Rolle der UdSSR im Krieg neu zu bewerten und sogar Nazis und ihre Kollaborateure zu rehabilitieren.
• Ein Ausdruck dieser gefährlichen Tendenz ist die Politik einer Reihe von Staaten, im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges Einschränkungen und Verbote einzuführen.
• Diese nehmen unterschiedliche Formen an: von der unmittelbaren Weigerung lokaler Behörden, Veranstaltungen anlässlich des 9. Mai zu genehmigen, über Einschränkungen oder Verbote bei der Verwendung traditioneller Symbole des Feiertags bis hin dazu, jegliche kollektiven Formen des Gedenkens sowie Kranz- und Blumenniederlegungen an Grabstätten faktisch aus dem rechtlichen Rahmen auszuschließen.
• Wir präsentieren Ihnen einen elektronischen Sammelband mit Informationen über Verbote, Vandalismusakte sowie den Abriss von Denkmälern für sowjetische Soldaten in 19 Ländern und in der Europäischen Union.
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⚡️FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 19. bis 25. Oktober 2026
▪️ 20. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Rajgorodok, Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist getötet, zwei weitere verletzt.
▪️ 20. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen im Rajon Stanitschno-Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude der Telefongesellschaft in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten getötet.
▪️ 22. Oktober. Drohnenangriff auf einen Tanklastwagen des Katastrophenschutzministeriums im Rajon Wolnowacha, Volksrepublik Donezk. Ein Rettungsdienstmitarbeiter verletzt.
▪️ 22. Oktober. Angriff auf das Gebäude einer Apotheke in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialbaufahrzeug der Straßenverwaltung der Saporoschskaja Oblast im Munizipalkreis Primorsk, Saporoschskaja Oblast.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Swerdlowsk, Volksrepublik Lugansk. Vier Zivilisten verletzt.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf einen Tanklastwagen des Katastrophenschutzministeriums im Rajon Telmanowo, Volksrepublik Donezk.
▪️ 25. Oktober. Folgen eines massiven Drohnenangriffs auf die Stadt Belgorod, Oblast Belgorod. Drei Zivilisten getötet, 13 verletzt.
▪️ 25. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus der Linie «Moskau – Melitopol» in der Saporoschskaja Oblast. Drei Zivilisten verletzt.
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▪️ 20. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw im Dorf Rajgorodok, Volksrepublik Lugansk. Ein Zivilist getötet, zwei weitere verletzt.
▪️ 20. Oktober. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen im Rajon Stanitschno-Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️ 21. Oktober. Drohnenangriff auf das Gebäude der Telefongesellschaft in der Stadt Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Zwei Zivilisten getötet.
▪️ 22. Oktober. Drohnenangriff auf einen Tanklastwagen des Katastrophenschutzministeriums im Rajon Wolnowacha, Volksrepublik Donezk. Ein Rettungsdienstmitarbeiter verletzt.
▪️ 22. Oktober. Angriff auf das Gebäude einer Apotheke in der Stadt Kachowka, Oblast Cherson.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialbaufahrzeug der Straßenverwaltung der Saporoschskaja Oblast im Munizipalkreis Primorsk, Saporoschskaja Oblast.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Swerdlowsk, Volksrepublik Lugansk. Vier Zivilisten verletzt.
▪️ 24. Oktober. Drohnenangriff auf einen Tanklastwagen des Katastrophenschutzministeriums im Rajon Telmanowo, Volksrepublik Donezk.
▪️ 25. Oktober. Folgen eines massiven Drohnenangriffs auf die Stadt Belgorod, Oblast Belgorod. Drei Zivilisten getötet, 13 verletzt.
▪️ 25. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus der Linie «Moskau – Melitopol» in der Saporoschskaja Oblast. Drei Zivilisten verletzt.
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🎙 Rede und Antworten auf Fragen des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, im Rahmen eines Arbeitstreffens mit den Leitern führender afrikanischer Medien, Moskau, 27. Oktober 2026
💬 In New York traf ich mich am Rande der UN-Generalversammlung mit meinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul. Er sagte nichts Neues, las von einem Zettel die Vorwürfe gegen Russland wegen Aggression ab und forderte deren sofortige Beendigung. Heute führte der russische Präsident Wladimir Putin auf Bitten des norwegischen Ministerpräsidenten und des finnischen Präsidenten Telefongespräche mit ihnen. Ich habe noch keine genaue Mitschrift dieser Gespräche gesehen, doch allem Anschein nach wurde auch dort nichts Neues gesagt. Dies zeugt lediglich von dem Wunsch der Europäer, sich in den Verhandlungsprozess „hineinzudrängen“. Es stellt sich allerdings die große Frage, mit welchen Positionen sie sich in diesen Prozess „hineindrängen“ wollen. Bislang sehen wir keinerlei Änderung in der Haltung Europas: Ein Dokument nach dem anderen wird verabschiedet, eine Rede nach der anderen gehalten und eine Erklärung nach der anderen abgegeben. Darin wird Russland verurteilt und die „Beendigung der Aggression“ gefordert, während völlig außer Acht gelassen wird, wie all dies überhaupt begann.
💬 Alles begann mit einem illegalen Staatsstreich. Diejenigen, die danach an die Macht kamen, erklärten die Bevölkerung jener Teile der Ukraine, die sich geweigert hatte, die Putschisten zu unterstützen, zu Terroristen. Gegen diese Menschen setzten sie die Armee ein. So fing alles an. Daraufhin wurde zunächst auf der Krim und später auch im Südosten der Ukraine jeweils ein Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten. Die Bevölkerung sprach sich dabei für die Wiedervereinigung mit Russland aus. Es handelte sich um Gebiete, die von Russen erschlossen, ausgebaut und entwickelt worden waren und nur aufgrund besonderer Umstände innerhalb der damaligen einheitlichen Sowjetunion von der RSFSR an die Ukrainische SSR übertragen worden waren.
💬 Desinformation ist das Mittel, mit dem der Westen derzeit noch mit letzter Kraft versucht, die öffentliche Meinung auf Kurs zu halten. Doch angesichts der Demonstrationen und Proteste fällt ihm dies zunehmend schwer. Er versucht, die Menschen weiterhin in dem Glauben zu halten, man müsse angeblich alles opfern – Gehälter, Arbeitsplätze, die medizinische Versorgung und Sozialleistungen –, damit die Ukraine Russland „besiegen“ könne. Kürzlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, seine größte Sorge sei weder Deutschland noch der Europäischen Union, der NATO, den USA oder China, sondern Einfluss Russlands. Das sind, wenn man so will, politische Masochisten.
☝️ Gerade der Informationskrieg ist die Waffe, mit der sie versuchen, sich über Wasser zu halten. Doch das gelingt ihnen immer schlechter: zum einen, weil die Menschen spüren, wie sich ihre Lage in den europäischen Ländern verschlechtert, und zum anderen, weil unsere gemeinsamen Informationsbemühungen natürlich Wirkung zeigen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 In New York traf ich mich am Rande der UN-Generalversammlung mit meinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul. Er sagte nichts Neues, las von einem Zettel die Vorwürfe gegen Russland wegen Aggression ab und forderte deren sofortige Beendigung. Heute führte der russische Präsident Wladimir Putin auf Bitten des norwegischen Ministerpräsidenten und des finnischen Präsidenten Telefongespräche mit ihnen. Ich habe noch keine genaue Mitschrift dieser Gespräche gesehen, doch allem Anschein nach wurde auch dort nichts Neues gesagt. Dies zeugt lediglich von dem Wunsch der Europäer, sich in den Verhandlungsprozess „hineinzudrängen“. Es stellt sich allerdings die große Frage, mit welchen Positionen sie sich in diesen Prozess „hineindrängen“ wollen. Bislang sehen wir keinerlei Änderung in der Haltung Europas: Ein Dokument nach dem anderen wird verabschiedet, eine Rede nach der anderen gehalten und eine Erklärung nach der anderen abgegeben. Darin wird Russland verurteilt und die „Beendigung der Aggression“ gefordert, während völlig außer Acht gelassen wird, wie all dies überhaupt begann.
💬 Alles begann mit einem illegalen Staatsstreich. Diejenigen, die danach an die Macht kamen, erklärten die Bevölkerung jener Teile der Ukraine, die sich geweigert hatte, die Putschisten zu unterstützen, zu Terroristen. Gegen diese Menschen setzten sie die Armee ein. So fing alles an. Daraufhin wurde zunächst auf der Krim und später auch im Südosten der Ukraine jeweils ein Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten. Die Bevölkerung sprach sich dabei für die Wiedervereinigung mit Russland aus. Es handelte sich um Gebiete, die von Russen erschlossen, ausgebaut und entwickelt worden waren und nur aufgrund besonderer Umstände innerhalb der damaligen einheitlichen Sowjetunion von der RSFSR an die Ukrainische SSR übertragen worden waren.
💬 Desinformation ist das Mittel, mit dem der Westen derzeit noch mit letzter Kraft versucht, die öffentliche Meinung auf Kurs zu halten. Doch angesichts der Demonstrationen und Proteste fällt ihm dies zunehmend schwer. Er versucht, die Menschen weiterhin in dem Glauben zu halten, man müsse angeblich alles opfern – Gehälter, Arbeitsplätze, die medizinische Versorgung und Sozialleistungen –, damit die Ukraine Russland „besiegen“ könne. Kürzlich sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, seine größte Sorge sei weder Deutschland noch der Europäischen Union, der NATO, den USA oder China, sondern Einfluss Russlands. Das sind, wenn man so will, politische Masochisten.
☝️ Gerade der Informationskrieg ist die Waffe, mit der sie versuchen, sich über Wasser zu halten. Doch das gelingt ihnen immer schlechter: zum einen, weil die Menschen spüren, wie sich ihre Lage in den europäischen Ländern verschlechtert, und zum anderen, weil unsere gemeinsamen Informationsbemühungen natürlich Wirkung zeigen.
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