🎙 Aus den Antworten des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf Fragen des Journalisten Pawel Sarubin (22. Oktober 2026)
💬 Der Donbass ist ein historisches Gebiet Russlands. Die Menschen, die in diesem Gebiet leben, haben für die staatliche Unabhängigkeit und für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt.
💬 Für alle ist heute offensichtlich geworden, dass Russland auf dem Schlachtfeld nicht besiegt werden kann und dass es unrealistisch ist, ihm eine strategische Niederlage zuzufügen. Diejenigen, die eine strategische Niederlage Russlands angestrebt haben, erkennen die Realitäten des heutigen Lebens und verstehen, dass es besser ist, mit Russland in Frieden zu leben. Das entspricht den Interessen ihrer Völker.
💬 Wenn man sich die politischen Prozesse ansieht, die sich etwa in Europa abspielen, wird deutlich, dass die Völker Europas keinen Krieg mit Russland wollen. Ich möchte, dass man uns hört: Auch wir wollen das nicht, und wir bereiten uns auf keinerlei Krieg mit Europa vor.
💬 Warum die heutige ukrainische Führung beschlossen hat, dass die ganze Welt für sie zahlen, für sie kämpfen und Waffen, Munition, Ausrüstung und so weiter liefern müsse, ist unverständlich. Wer will denn Krieg führen? Wir wollen keinen Krieg mit der Ukraine.
💬 Einige europäische Staaten wollen womöglich gegen Russland Krieg führen, um es zu schwächen. Aber ist das denn die nationale Idee der Ukraine selbst? Sie haben ständig davon gesprochen, bis zum letzten Ukrainer kämpfen zu wollen. Und was sehen wir? Offizielle Zahlen: eine halbe Million Deserteure. Allein offiziell wurden mehr als 300.000 Strafverfahren eingeleitet.
💬 Deshalb haben wir uns vom ersten Tag an stets für eine friedliche Lösung ausgesprochen. Auch heute sind wir bereit, Vereinbarungen zu treffen und nach Auswegen aus dieser schweren, schwierigen Lage zu suchen, zumal es sich um ein Volk handelt, das uns sehr nahesteht. Über alles kann man sich einigen. Wenn jemand es jedoch anders will – gut, dann wird es anders kommen. Aber in jedem Fall werden wir unsere Aufgaben lösen, und alle Ziele der militärischen Sonderoperation werden erreicht.
💬 Was unsere Gespräche mit dem Vertreter der US-Regierung betrifft: Ja, wir haben vereinbart, dass wir bereit sind, unsere trilateralen Kontakte wieder aufzunehmen. Ziel dieser Gespräche wird es sein, die Frage der Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine und Russlands nach dem Abschluss von Friedensvereinbarungen zu erörtern, und zwar in ihrer endgültigen Form und nicht infolge einer bloßen Einstellung der Kampfhandlungen für einen kurzen Zeitraum. Wir sind bereit, diese Kontakte wieder aufzunehmen, um dieses Ziel zu erreichen.
💬 Dabei wies der Vertreter der US-Regierung darauf hin, dass wir, wenn wir über Fragen der künftigen Sicherheit sowohl der Ukraine als auch Russlands sprechen, selbstverständlich auch über die europäische Sicherheitsarchitektur insgesamt sprechen müssen. Dem stimme ich ebenfalls zu.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Der Donbass ist ein historisches Gebiet Russlands. Die Menschen, die in diesem Gebiet leben, haben für die staatliche Unabhängigkeit und für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt.
💬 Für alle ist heute offensichtlich geworden, dass Russland auf dem Schlachtfeld nicht besiegt werden kann und dass es unrealistisch ist, ihm eine strategische Niederlage zuzufügen. Diejenigen, die eine strategische Niederlage Russlands angestrebt haben, erkennen die Realitäten des heutigen Lebens und verstehen, dass es besser ist, mit Russland in Frieden zu leben. Das entspricht den Interessen ihrer Völker.
💬 Wenn man sich die politischen Prozesse ansieht, die sich etwa in Europa abspielen, wird deutlich, dass die Völker Europas keinen Krieg mit Russland wollen. Ich möchte, dass man uns hört: Auch wir wollen das nicht, und wir bereiten uns auf keinerlei Krieg mit Europa vor.
💬 Warum die heutige ukrainische Führung beschlossen hat, dass die ganze Welt für sie zahlen, für sie kämpfen und Waffen, Munition, Ausrüstung und so weiter liefern müsse, ist unverständlich. Wer will denn Krieg führen? Wir wollen keinen Krieg mit der Ukraine.
💬 Einige europäische Staaten wollen womöglich gegen Russland Krieg führen, um es zu schwächen. Aber ist das denn die nationale Idee der Ukraine selbst? Sie haben ständig davon gesprochen, bis zum letzten Ukrainer kämpfen zu wollen. Und was sehen wir? Offizielle Zahlen: eine halbe Million Deserteure. Allein offiziell wurden mehr als 300.000 Strafverfahren eingeleitet.
💬 Deshalb haben wir uns vom ersten Tag an stets für eine friedliche Lösung ausgesprochen. Auch heute sind wir bereit, Vereinbarungen zu treffen und nach Auswegen aus dieser schweren, schwierigen Lage zu suchen, zumal es sich um ein Volk handelt, das uns sehr nahesteht. Über alles kann man sich einigen. Wenn jemand es jedoch anders will – gut, dann wird es anders kommen. Aber in jedem Fall werden wir unsere Aufgaben lösen, und alle Ziele der militärischen Sonderoperation werden erreicht.
💬 Was unsere Gespräche mit dem Vertreter der US-Regierung betrifft: Ja, wir haben vereinbart, dass wir bereit sind, unsere trilateralen Kontakte wieder aufzunehmen. Ziel dieser Gespräche wird es sein, die Frage der Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine und Russlands nach dem Abschluss von Friedensvereinbarungen zu erörtern, und zwar in ihrer endgültigen Form und nicht infolge einer bloßen Einstellung der Kampfhandlungen für einen kurzen Zeitraum. Wir sind bereit, diese Kontakte wieder aufzunehmen, um dieses Ziel zu erreichen.
💬 Dabei wies der Vertreter der US-Regierung darauf hin, dass wir, wenn wir über Fragen der künftigen Sicherheit sowohl der Ukraine als auch Russlands sprechen, selbstverständlich auch über die europäische Sicherheitsarchitektur insgesamt sprechen müssen. Dem stimme ich ebenfalls zu.
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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters Sergej Netschajew mit Christian Frietsch für die Online-Tageszeitung „goodnews4Baden-Baden“
💬 Wir haben im Jahre 1991 die Ukraine als einen selbstständigen Staat anerkannt, entsprechend den Deklarationen der Ukraine, in denen sie als neutral und nicht gebunden proklamiert wurde. Außerdem hat sich die Ukraine verpflichtet, die Rechte und Interessen der nationalen Minderheiten zu respektieren. Wie ist der Stand der Dinge heute? Die russische Sprache ist verboten. Die russische orthodoxe Kirche ist verboten.
💬 Wir haben diesen Krieg nicht angefangen. Das war eine Antwort auf die Antiterror-Operation des Kiewer Regimes gegen die östlichen Regionen der Ukraine, die das neue Neonaziregime in Kiew nicht akzeptiert haben. Dann kam es zu Gewalttaten mit vielen Opfern in diesen Regionen. 2015 wurden die Minsker Vereinbarungen auf höchster Ebene unterschrieben und vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgesegnet. Die ukrainische Seite wurde verpflichtet, diese Vereinbarungen umzusetzen. Acht Jahre lang gab es Verhandlungen, aber keine einzige Verpflichtung wurde realisiert. Die deutsche und die französische Seite haben später zugegeben, dass es eigentlich nicht das Ziel war, die Vereinbarungen umzusetzen, sondern das Kiewer Regime mit Waffen aufzupumpen, damit es wehrfähig wird.
💬 Im Dezember 2021 haben wir Vorschläge zur Friedensregelung an die USA, die NATO und die OSZE unterbreitet, haben aber ein rigoroses Nein bekommen. Die Situation war schon ziemlich ernst, denn die entsprechenden Standorte in der Ukraine wurden militärisch und technisch erschlossen. Das war für uns eine direkte Gefahr.
💬 Wir waren immer für eine Friedensregelung. Im Frühjahr 2022 gab es einen Entwurf der ukrainischen Seite, den wir sofort als Grundlage für die Friedensverhandlungen akzeptiert haben. Der Entwurf wurde von den Delegationsleitern paraphiert. Aber dann kam nach Kiew ein gewisser britischer Politiker und hat der Ukraine verboten, das zu unterzeichnen.
💬 Seit dieser Zeit gab es folgende Zielsetzung unserer europäischen Kolleginnen und Kollegen: „Russland muss eine strategische Niederlage bekommen, die russische Wirtschaft muss zersetzt werden.“ Ich zitiere, das ist nicht meine Fantasie. „Russland ist unser Gegner, auch nach der Sonderoperation, nach dem Krieg mit der Ukraine.“
💬 Wir sind für die richtigen Friedensverhandlungen bereit. Das haben wir immer gesagt, und das hat Präsident Putin öfters wiederholt. Für einen dauerhaften, langfristigen Frieden, nicht für eine Waffenruhe, denn wir wurden damit schon mehrmals betrogen. Man muss die russischen Sicherheitsinteressen respektieren. Die ukrainischen Truppen müssen die östlichen Regionen verlassen, die entsprechend der Willensbekundung bei den freien Referenden und dem Selbstbestimmungsrecht verfassungsmäßig ein Teil der Russischen Föderation sind.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Wir haben im Jahre 1991 die Ukraine als einen selbstständigen Staat anerkannt, entsprechend den Deklarationen der Ukraine, in denen sie als neutral und nicht gebunden proklamiert wurde. Außerdem hat sich die Ukraine verpflichtet, die Rechte und Interessen der nationalen Minderheiten zu respektieren. Wie ist der Stand der Dinge heute? Die russische Sprache ist verboten. Die russische orthodoxe Kirche ist verboten.
💬 Wir haben diesen Krieg nicht angefangen. Das war eine Antwort auf die Antiterror-Operation des Kiewer Regimes gegen die östlichen Regionen der Ukraine, die das neue Neonaziregime in Kiew nicht akzeptiert haben. Dann kam es zu Gewalttaten mit vielen Opfern in diesen Regionen. 2015 wurden die Minsker Vereinbarungen auf höchster Ebene unterschrieben und vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgesegnet. Die ukrainische Seite wurde verpflichtet, diese Vereinbarungen umzusetzen. Acht Jahre lang gab es Verhandlungen, aber keine einzige Verpflichtung wurde realisiert. Die deutsche und die französische Seite haben später zugegeben, dass es eigentlich nicht das Ziel war, die Vereinbarungen umzusetzen, sondern das Kiewer Regime mit Waffen aufzupumpen, damit es wehrfähig wird.
💬 Im Dezember 2021 haben wir Vorschläge zur Friedensregelung an die USA, die NATO und die OSZE unterbreitet, haben aber ein rigoroses Nein bekommen. Die Situation war schon ziemlich ernst, denn die entsprechenden Standorte in der Ukraine wurden militärisch und technisch erschlossen. Das war für uns eine direkte Gefahr.
💬 Wir waren immer für eine Friedensregelung. Im Frühjahr 2022 gab es einen Entwurf der ukrainischen Seite, den wir sofort als Grundlage für die Friedensverhandlungen akzeptiert haben. Der Entwurf wurde von den Delegationsleitern paraphiert. Aber dann kam nach Kiew ein gewisser britischer Politiker und hat der Ukraine verboten, das zu unterzeichnen.
💬 Seit dieser Zeit gab es folgende Zielsetzung unserer europäischen Kolleginnen und Kollegen: „Russland muss eine strategische Niederlage bekommen, die russische Wirtschaft muss zersetzt werden.“ Ich zitiere, das ist nicht meine Fantasie. „Russland ist unser Gegner, auch nach der Sonderoperation, nach dem Krieg mit der Ukraine.“
💬 Wir sind für die richtigen Friedensverhandlungen bereit. Das haben wir immer gesagt, und das hat Präsident Putin öfters wiederholt. Für einen dauerhaften, langfristigen Frieden, nicht für eine Waffenruhe, denn wir wurden damit schon mehrmals betrogen. Man muss die russischen Sicherheitsinteressen respektieren. Die ukrainischen Truppen müssen die östlichen Regionen verlassen, die entsprechend der Willensbekundung bei den freien Referenden und dem Selbstbestimmungsrecht verfassungsmäßig ein Teil der Russischen Föderation sind.
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Liebe Freunde,
📅 Am 4. November wird in Russland der Tag der Einheit des Volkes begangen.
Die Stärke Russlands gründet seit jeher auf der Vielfalt und dem Zusammenhalt seiner Bevölkerung. In unserem Land leben Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen miteinander und bewahren dabei ihre eigenen Traditionen und ihre kulturelle Identität.
Im Vorfeld dieses Feiertages starten wir die Beitragsreihe #EinheitInVielfalt. Darin schildern wir die Geschichte des Feiertages sowie stellen die Informationen zu den Völkern Russlands, ihren Traditionen und ihrer Kultur vor.
Der Einheit der Völker Russlands kommt besondere Bedeutung zu. Das Jahr 2026 wurde in Russland zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt und steht damit im Zeichen des Zusammenhalts, des gegenseitigen Respekts und der Bewahrung der kulturellen Vielfalt des Landes.
👉 Heute teilen wir einige Fakten über die nationale und sprachliche Vielfalt in Russland.
@RusBotschaft
#EinheitInVielfalt
📅 Am 4. November wird in Russland der Tag der Einheit des Volkes begangen.
Die Stärke Russlands gründet seit jeher auf der Vielfalt und dem Zusammenhalt seiner Bevölkerung. In unserem Land leben Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen miteinander und bewahren dabei ihre eigenen Traditionen und ihre kulturelle Identität.
Im Vorfeld dieses Feiertages starten wir die Beitragsreihe #EinheitInVielfalt. Darin schildern wir die Geschichte des Feiertages sowie stellen die Informationen zu den Völkern Russlands, ihren Traditionen und ihrer Kultur vor.
Der Einheit der Völker Russlands kommt besondere Bedeutung zu. Das Jahr 2026 wurde in Russland zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt und steht damit im Zeichen des Zusammenhalts, des gegenseitigen Respekts und der Bewahrung der kulturellen Vielfalt des Landes.
👉 Heute teilen wir einige Fakten über die nationale und sprachliche Vielfalt in Russland.
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🗞 Vorsitzender des Präsidiums der russischen Denkfabrik „Rat für Außen-und Verteidigungspolitik», Vorsitzender des Waldai-Diskussionsclubs Fjodor Lukjanow im Interview mit „Multipolar»:
💬 Die Diskussion darüber, dass eine Militarisierung ein natürlicher Weg zur Wiederbelebung der Wirtschaft sein kann - was wir jetzt in Deutschland erleben -, das hätte man sich noch vor fünf Jahren absolut nicht vorstellen können, ich glaube, nicht einmal vor drei Jahren. Auch die absolut entschlossene Verortung Russlands als Hauptfeind und Hauptgegner, von der ganz offiziell und auf allen Ebenen gesprochen wird - auch das gab es in diesem Ausmaß früher nicht.
Wenn das so ist, fürchte ich, gibt es hier keinerlei Perspektiven mehr. Kräfte in Deutschland, die versuchen, die Frage aufzuwerfen, ob man seine Politik vielleicht flexibler gestalten sollte, werden sofort als Agenten Putins abgestempelt. Wieder versucht niemand zu verstehen, worin eigentlich die Ursachen für das Ganze liegen.
Und wenn wir berücksichtigen, dass sich die sozioökonomische Lage in Deutschland nicht verbessert, sondern verschlechtert, gibt es aus dieser Sackgasse im Grunde nur zwei Wege: Entweder man versucht, die Ursachen zu begreifen und die Politik zu ändern, oder man prescht umgekehrt mit aller Macht genau mit jenem Schema voran, das letztlich in eine militärische Konfrontation führt. Die europäische Geschichte, einschließlich der deutschen, zeigt leider, dass Staaten, wenn sie vor einer solchen Wahl stehen, aus irgendeinem Grund meistens den zweiten Weg wählen.
🔗 Das vollständige Interview
@RusBotschaft
💬 Die Diskussion darüber, dass eine Militarisierung ein natürlicher Weg zur Wiederbelebung der Wirtschaft sein kann - was wir jetzt in Deutschland erleben -, das hätte man sich noch vor fünf Jahren absolut nicht vorstellen können, ich glaube, nicht einmal vor drei Jahren. Auch die absolut entschlossene Verortung Russlands als Hauptfeind und Hauptgegner, von der ganz offiziell und auf allen Ebenen gesprochen wird - auch das gab es in diesem Ausmaß früher nicht.
Wenn das so ist, fürchte ich, gibt es hier keinerlei Perspektiven mehr. Kräfte in Deutschland, die versuchen, die Frage aufzuwerfen, ob man seine Politik vielleicht flexibler gestalten sollte, werden sofort als Agenten Putins abgestempelt. Wieder versucht niemand zu verstehen, worin eigentlich die Ursachen für das Ganze liegen.
Und wenn wir berücksichtigen, dass sich die sozioökonomische Lage in Deutschland nicht verbessert, sondern verschlechtert, gibt es aus dieser Sackgasse im Grunde nur zwei Wege: Entweder man versucht, die Ursachen zu begreifen und die Politik zu ändern, oder man prescht umgekehrt mit aller Macht genau mit jenem Schema voran, das letztlich in eine militärische Konfrontation führt. Die europäische Geschichte, einschließlich der deutschen, zeigt leider, dass Staaten, wenn sie vor einer solchen Wahl stehen, aus irgendeinem Grund meistens den zweiten Weg wählen.
🔗 Das vollständige Interview
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⚡️ Am 21. Oktober fand im Museum von Moskau die feierliche Preisverleihung an die Gewinner des 12. Internationalen Andrej-Stenin-Fotowettbewerbs statt
Zugleich wurde eine Ausstellung mit den Sieger- und Preisträgerarbeiten dieses Jahres eröffnet.
Der Internationale Andrej-Stenin-Fotowettbewerb trägt den Namen des Sonderfotokorrespondenten der Mediengruppe „Rossija Sewodnja“ und Trägers des russischen Tapferkeitsordens Andrej Stenin, der im August 2014 bei Donezk von den ukrainischen Streitkräften getötet wurde.
🏆 Grand Prix — Al-Bay Abdul Kader (Libanon), Fotoserie „Libanon 2024–2025: Leben zwischen Luftangriffen“
Der Fotograf schuf die Reportageserie während israelischer Luftangriffe auf verschiedene Regionen des Libanon und dokumentierte zugleich deren Folgen.
• 2. Platz — Sergej Bobylew (Russland), Fotoserie „Echo des Krieges“ — eine Reportage, die im März 2025 im von den russischen Streitkräften befreiten Sudscha in der Region Kursk entstand, das sich sieben Monate lang unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befunden hatte.
🔹 Kategorie „Top News“:
• 1. Platz — S. M. Al Muztaba Rosul (Bangladesch), „Das Dach ist der Himmel, der Boden aus Asche“
• Besondere Erwähnung der Jury in der Kategorie „Top News. Einzelfoto“ — „Ein Schritt aufeinander zu“ des russischen Fotografen Sergej Bobylew.
Das Foto zeigt das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump in Alaska.
🔹 Kategorie „Porträt. Ein Held unserer Zeit“:
• 1. Platz — Arpan Basu Chaulhuri (Indien), „Der Blick des Glaubens“
• 2. Platz — Aggelos Barai (Griechenland) „Der protestierende Gitarrist"
• 3. Platz — Ksenia Bogodwid (Russland), „Das lang ersehnte Wiedersehen“
🔹 Kategorie „Mein Planet“:
• 1. Platz — Hossein Soleiman (Bangladesch), „Leben auf einer Sandbank“
🔹 Kategorie „Sport“:
• 1. Platz — Jewgeni Filippow (Russland), „Die letzte Phase“
🔹 Kategorie „Blick von oben“:
• 1. Platz — Mohammad Amdad Hossain (Bangladesch), „Freitagsgebet über dem Fluss“
🔹 Kategorie „Energie des Lebens“:
• 1. Platz — Pawel Wolkow (Russland), „Requiem“
📷 Alle Siegerarbeiten des Wettbewerbs 2026 ansehen
@RusBotschaft
Zugleich wurde eine Ausstellung mit den Sieger- und Preisträgerarbeiten dieses Jahres eröffnet.
Der Internationale Andrej-Stenin-Fotowettbewerb trägt den Namen des Sonderfotokorrespondenten der Mediengruppe „Rossija Sewodnja“ und Trägers des russischen Tapferkeitsordens Andrej Stenin, der im August 2014 bei Donezk von den ukrainischen Streitkräften getötet wurde.
🏆 Grand Prix — Al-Bay Abdul Kader (Libanon), Fotoserie „Libanon 2024–2025: Leben zwischen Luftangriffen“
Der Fotograf schuf die Reportageserie während israelischer Luftangriffe auf verschiedene Regionen des Libanon und dokumentierte zugleich deren Folgen.
• 2. Platz — Sergej Bobylew (Russland), Fotoserie „Echo des Krieges“ — eine Reportage, die im März 2025 im von den russischen Streitkräften befreiten Sudscha in der Region Kursk entstand, das sich sieben Monate lang unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befunden hatte.
🔹 Kategorie „Top News“:
• 1. Platz — S. M. Al Muztaba Rosul (Bangladesch), „Das Dach ist der Himmel, der Boden aus Asche“
• Besondere Erwähnung der Jury in der Kategorie „Top News. Einzelfoto“ — „Ein Schritt aufeinander zu“ des russischen Fotografen Sergej Bobylew.
Das Foto zeigt das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit US-Präsident Donald Trump in Alaska.
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• 2. Platz — Aggelos Barai (Griechenland) „Der protestierende Gitarrist"
• 3. Platz — Ksenia Bogodwid (Russland), „Das lang ersehnte Wiedersehen“
🔹 Kategorie „Mein Planet“:
• 1. Platz — Hossein Soleiman (Bangladesch), „Leben auf einer Sandbank“
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🔹 Kategorie „Blick von oben“:
• 1. Platz — Mohammad Amdad Hossain (Bangladesch), „Freitagsgebet über dem Fluss“
🔹 Kategorie „Energie des Lebens“:
• 1. Platz — Pawel Wolkow (Russland), „Requiem“
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🎙 Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow zur Lage in Aljoschki
❗️ Die russische Seite begrüßt die Bemühungen der First Lady der USA, Melania Trump, die einen wesentlichen Beitrag zur Abstimmung der humanitären Operation in Aljoschki im Gebiet Cherson geleistet hat.
Im Zuge der Umsetzung der Vereinbarungen zwischen den Präsidenten Russlands und der USA leisteten die Menschenrechtsbeauftragte der Russischen Föderation, Jana Lantratowa, und ihr ukrainischer Amtskollege unter unmittelbarer Mitwirkung von Frau Trump umfangreiche Arbeit.
Die Mission erfordert umfangreiche und komplexe Vorbereitungen unter Beteiligung verschiedenster Akteure. Melania Trump kommt dabei eine koordinierende Rolle zu. Dieses Thema wurde auch bei dem jüngsten Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump erörtert.
⚠️ Bislang liegen keine Meldungen über Verstöße gegen die am Dienstag zur Durchführung der humanitären Operation in Aljoschki in Kraft getretene Waffenruhe vor.
👉 Die ersten Einwohner haben die Stadt bereits verlassen. Über alle Einzelheiten zum Verlauf der Operation informieren die Militärbehörden.
@RusBotschaft
❗️ Die russische Seite begrüßt die Bemühungen der First Lady der USA, Melania Trump, die einen wesentlichen Beitrag zur Abstimmung der humanitären Operation in Aljoschki im Gebiet Cherson geleistet hat.
Im Zuge der Umsetzung der Vereinbarungen zwischen den Präsidenten Russlands und der USA leisteten die Menschenrechtsbeauftragte der Russischen Föderation, Jana Lantratowa, und ihr ukrainischer Amtskollege unter unmittelbarer Mitwirkung von Frau Trump umfangreiche Arbeit.
Die Mission erfordert umfangreiche und komplexe Vorbereitungen unter Beteiligung verschiedenster Akteure. Melania Trump kommt dabei eine koordinierende Rolle zu. Dieses Thema wurde auch bei dem jüngsten Telefongespräch zwischen Wladimir Putin und Donald Trump erörtert.
⚠️ Bislang liegen keine Meldungen über Verstöße gegen die am Dienstag zur Durchführung der humanitären Operation in Aljoschki in Kraft getretene Waffenruhe vor.
👉 Die ersten Einwohner haben die Stadt bereits verlassen. Über alle Einzelheiten zum Verlauf der Operation informieren die Militärbehörden.
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