Forwarded from Russisches Haus in Berlin
"Starlit Sky🌌" – am 21. März um 19:00 Uhr erwartet euch ein einzigartiges Konzerterlebnis: Die Komponisten Oxana Voytenko und Boris Netsvetaev laden euch ein zu einem musikalischen Dialog zwischen russischer Lyrik des 20. Jahrhunderts und modernen Klängen.
🎤 Oxana Voytenko – renommierte Jazzsängerin mit internationaler Bühnenerfahrung – berührt mit ihrer emotionalen Tiefe und virtuosen Stimme.
🎹 Boris Netsvetaev, erfahrener Pianist und Komponist, bringt seine langjährige Zusammenarbeit mit Jazzgrößen in jedes Arrangement ein.
An diesem Abend werden neun Meisterwerke von großen Dichtern erklingen, wie Anna Achmatowa, Marina Zwetajewa und Wladimir Majakowski, die in innovativen Arrangements neu interpretiert werden – ihr werdet eine faszinierende Mischung aus Jazz, Soul, Pop und Funk genießen können.🎶😍
Lasst euch mitnehmen auf eine poetisch-musikalische Reise, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – intensiv, berührend und zeitlos.❤️
📌Eintritt ist frei. Anmeldung ist erforderlich!
#konzert
🎤 Oxana Voytenko – renommierte Jazzsängerin mit internationaler Bühnenerfahrung – berührt mit ihrer emotionalen Tiefe und virtuosen Stimme.
🎹 Boris Netsvetaev, erfahrener Pianist und Komponist, bringt seine langjährige Zusammenarbeit mit Jazzgrößen in jedes Arrangement ein.
An diesem Abend werden neun Meisterwerke von großen Dichtern erklingen, wie Anna Achmatowa, Marina Zwetajewa und Wladimir Majakowski, die in innovativen Arrangements neu interpretiert werden – ihr werdet eine faszinierende Mischung aus Jazz, Soul, Pop und Funk genießen können.🎶😍
Lasst euch mitnehmen auf eine poetisch-musikalische Reise, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – intensiv, berührend und zeitlos.❤️
📌Eintritt ist frei. Anmeldung ist erforderlich!
#konzert
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📄 Der Beauftragte des russischen Außenministeriums für die Verbrechen des Kiewer Regimes, Rodion Miroschnik hat während des Briefings den Jahresbericht über die Verbrechen des Kiewer Regimes vorgelegt.
Der Jahresbericht enthält Daten zu den Verbrechen des Kiewer Regimes, die auf dem Territorium der Russischen Föderation im Jahre 2024 begangen wurden.
📈 Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte in den zwölf Monaten des Jahres 2024 mindestens 87.885 Schüsse auf russische Zivilziele abgefeuert.
Solche Angriffe wurden in russischen Regionen mit dem gesamten verfügbaren Waffenarsenal geführt, das der Westen auf Kosten der Steuerzahler dieser Staaten geliefert hat.
Unter Beschuss wurden die folgenden Grenzregionen genommen:
• Die Oblast Belgorod
• Die Volksrepublik Donezk
• Die Region Kursk
• Die Region Cherson
• Die Region Brjansk
🕯 Die Zahl der von der ukrainischen Aggression auf dem russischen Territorium betroffenen Zivilisten betrug mindestens 5.399 Menschen, von denen mindestens 809 getötet wurden.
⚛️ Die wachsende Anzahl der Drohnenanschläge auf das Kernkraftwerk Saporoschje und die nahegelegene Stadt Energodar bestätigt das Bekenntnis des Kiewer Regimes zum Nuklearterrorismus.
🏥 Angesichts der Anwendung der terroristischen Taktiken wurden Krankenhäuser, Polikliniken, Notdienstzentralen, Krankentransport und Heilpersonal auch vorsätzlich direkt angegriffen.
Die Zahl der durch ukrainische Drohnenangriffe getöteten und verletzten Zivilisten stieg in dieser Zeitperiode dramatisch an.
☦️ Tempel, Klöster und Sakralbauten der Russisch-Orthodoxen Kirche im Frontgebiet wurden unter Beschuss genommen.
❗️ Mehr als 1500 Strafverfahren wegen Beschüsse auf russische Zivilziele wurden von den russischen Ermittlungsbehörden im Jahre 2024 eingeleitet. Die Ermittlung der 163 Strafverfahren gegen das ukrainische Militär und ausländische Söldner wurde abgeschlossen.
Der Jahresbericht enthält Daten zu den Verbrechen des Kiewer Regimes, die auf dem Territorium der Russischen Föderation im Jahre 2024 begangen wurden.
📈 Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte in den zwölf Monaten des Jahres 2024 mindestens 87.885 Schüsse auf russische Zivilziele abgefeuert.
Solche Angriffe wurden in russischen Regionen mit dem gesamten verfügbaren Waffenarsenal geführt, das der Westen auf Kosten der Steuerzahler dieser Staaten geliefert hat.
Unter Beschuss wurden die folgenden Grenzregionen genommen:
• Die Oblast Belgorod
• Die Volksrepublik Donezk
• Die Region Kursk
• Die Region Cherson
• Die Region Brjansk
🕯 Die Zahl der von der ukrainischen Aggression auf dem russischen Territorium betroffenen Zivilisten betrug mindestens 5.399 Menschen, von denen mindestens 809 getötet wurden.
⚛️ Die wachsende Anzahl der Drohnenanschläge auf das Kernkraftwerk Saporoschje und die nahegelegene Stadt Energodar bestätigt das Bekenntnis des Kiewer Regimes zum Nuklearterrorismus.
🏥 Angesichts der Anwendung der terroristischen Taktiken wurden Krankenhäuser, Polikliniken, Notdienstzentralen, Krankentransport und Heilpersonal auch vorsätzlich direkt angegriffen.
Die Zahl der durch ukrainische Drohnenangriffe getöteten und verletzten Zivilisten stieg in dieser Zeitperiode dramatisch an.
☦️ Tempel, Klöster und Sakralbauten der Russisch-Orthodoxen Kirche im Frontgebiet wurden unter Beschuss genommen.
❗️ Mehr als 1500 Strafverfahren wegen Beschüsse auf russische Zivilziele wurden von den russischen Ermittlungsbehörden im Jahre 2024 eingeleitet. Die Ermittlung der 163 Strafverfahren gegen das ukrainische Militär und ausländische Söldner wurde abgeschlossen.
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🚁 Die Geschichte vom sowjetischen Hubschrauber Mi-1
🎉 Der erste sowjetische Serienhubschrauber Mi-1 begeht sein 75. Jubiläum.
📝 Nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges erhielt der sowjetische Hubschrauberkonstrukteur Michail Mil die Erlaubnis, ein Drehflügelflugzeug zu entwickeln. Im Dezember 1947 wurde er zum Leiter des Experimentellen Konstruktionsbüros №4. Schon im September 1948 erhob sich der erste Prototyp vom Mi-1 namens Gelikopter Milja (Mils Helikopter) in die Luft. Mil wertete die Erfahrungen von ausländischen Hubschrauberkonstrukteuren aus, schuf aber gleichzeitig seine eigene Konstruktion dieses Luftfahrzeuges.
📆 Am 21. Februar 1950 beschloss der Ministerrat der UdSSR, eine Versuchsserie vom Mi-1 in die Fertigung zu geben. Der Hubschrauber Mi-1 wurde entwickelt und von den sowjetischen Luftstreitkräften dazu eingesetzt, um zu kommunizieren, weil zwei weitere Personen neben dem Piloten im Cockpit sitzen konnten, um zu überwachen, aufzuklären, Artilleriefeuer zu korrektieren, Sanierungs- und Rettungsarbeiten zu erledigen sowie Dosimetrie durchzuführen.
🎓 Am bekanntesten ist der Mi-1 jedoch als «fliegender Schultisch», als Ausbildungsfahrzeug für Tausende von sowjetischen Piloten. Dieser Hubschrauber war das erste Drehflügelflugzeug, das in den Militärschulen verwendet wurde. Angesichts der Entwicklung des sowjetischen Hubschrauberbaus wurde die Pilotenausbildung zu einer der wichtigsten Funktionen vom Mi-1.
Quelle: die russische Tageszeitung Wedomosti @vedomosti
📸 russische Nachrichtenagenturen TASS @tass_agency und RIA Nowosti @rian_ru
🎉 Der erste sowjetische Serienhubschrauber Mi-1 begeht sein 75. Jubiläum.
📝 Nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges erhielt der sowjetische Hubschrauberkonstrukteur Michail Mil die Erlaubnis, ein Drehflügelflugzeug zu entwickeln. Im Dezember 1947 wurde er zum Leiter des Experimentellen Konstruktionsbüros №4. Schon im September 1948 erhob sich der erste Prototyp vom Mi-1 namens Gelikopter Milja (Mils Helikopter) in die Luft. Mil wertete die Erfahrungen von ausländischen Hubschrauberkonstrukteuren aus, schuf aber gleichzeitig seine eigene Konstruktion dieses Luftfahrzeuges.
📆 Am 21. Februar 1950 beschloss der Ministerrat der UdSSR, eine Versuchsserie vom Mi-1 in die Fertigung zu geben. Der Hubschrauber Mi-1 wurde entwickelt und von den sowjetischen Luftstreitkräften dazu eingesetzt, um zu kommunizieren, weil zwei weitere Personen neben dem Piloten im Cockpit sitzen konnten, um zu überwachen, aufzuklären, Artilleriefeuer zu korrektieren, Sanierungs- und Rettungsarbeiten zu erledigen sowie Dosimetrie durchzuführen.
🎓 Am bekanntesten ist der Mi-1 jedoch als «fliegender Schultisch», als Ausbildungsfahrzeug für Tausende von sowjetischen Piloten. Dieser Hubschrauber war das erste Drehflügelflugzeug, das in den Militärschulen verwendet wurde. Angesichts der Entwicklung des sowjetischen Hubschrauberbaus wurde die Pilotenausbildung zu einer der wichtigsten Funktionen vom Mi-1.
Quelle: die russische Tageszeitung Wedomosti @vedomosti
📸 russische Nachrichtenagenturen TASS @tass_agency und RIA Nowosti @rian_ru
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
❗️ Die Akkreditierung von Journalisten für die Berichterstattung über die Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 ist eröffnet.
Die Akkreditierungsanträge werden vom 3. März bis zum 31. März 2025 entgegengenommen.
Medienvertreter, die an der Berichterstattung über die Veranstaltungen in Moskau mit Beteiligung des Präsidenten der Russischen Föderation und der Leiter ausländischer Delegationen im Rahmen des 80. Jahrestages des Sieges teilnehmen möchten, sollten eine Akkreditierung auf obligatorischer Basis erhalten.
👉 Füllen Sie das Akkreditierungsformular aus
Die Akkreditierungsanträge werden vom 3. März bis zum 31. März 2025 entgegengenommen.
Medienvertreter, die an der Berichterstattung über die Veranstaltungen in Moskau mit Beteiligung des Präsidenten der Russischen Föderation und der Leiter ausländischer Delegationen im Rahmen des 80. Jahrestages des Sieges teilnehmen möchten, sollten eine Akkreditierung auf obligatorischer Basis erhalten.
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🌟 Faszinierende Frauen aus Russland: Maja Plissezkaja
🩰 Heute erinnern wir uns an das Leben einer der berühmtesten russischen Ballerinen, Maja Plissezkaja.
Maja Michailowna Plissezkaja wurde am 20. November 1925 in Moskau geboren. Da ihr Vater, Michail Emmanuilowitsch Plissezki, als Generalkonsul in Barentsburg tätig war, verbrachte die junge Maja einige Jahre auf der Insel Spitzbergen im unfreundlichen arktischen Klima. Das kann zum starken Willen und Durchhaltevermögen von Maja Plissezkaja beigetragen haben.
Die Tante Majas war Ballett-Tänzerin, sie führte die Nichte in die Kunstwelt ein. Nachdem das Kind vom Ballett „Rotkäppchen“ begeistert worden war, wurde die 7-jährige Maja in eine Ballettschule geschickt. Obwohl die Kinder in diese Schule erst ab 8 Jahre aufgenommen werden durften, stimmten die Schulleitenden zu, Maja aufzunehmen, weil ihr Talent erstaunlich war. Nach dem Schulabschluss schloss sich Maja Plissezkaja der Ballett-Truppe des Bolschoi-Theaters an. Bald wurde sie dort zur Primaballerina.
🎭 Maja Plissezkaja erfand ihren eigenen besonderen Tanzstil und beeindruckte das Publikum sowohl im Inland als auch im Ausland. Sie tanzte Hauptrollen in Don Quixote, Schwanensee, Spartakus, Romeo und Julia und anderen Balletten. Ihre Markenzeichen-Rolle war aber Carmen. Das Talent von Maja Plissezkaja wurde weltweit anerkannt: sie tanzte in Indien, Japan, Frankreich, Spanien und anderen Ländern. Viele verglichen sogar Maja Plissezkaja mit der russischen Ballett-Legende Anna Pawlowa.
Maja Plissezkaja starb am 2. Mai 2015 in München. Ihr künstlerisches Erbe ist aber unsterblich.
📷 Foto: Große Russische Enzyklopädie
#InternationalerFrauentag
🩰 Heute erinnern wir uns an das Leben einer der berühmtesten russischen Ballerinen, Maja Plissezkaja.
Maja Michailowna Plissezkaja wurde am 20. November 1925 in Moskau geboren. Da ihr Vater, Michail Emmanuilowitsch Plissezki, als Generalkonsul in Barentsburg tätig war, verbrachte die junge Maja einige Jahre auf der Insel Spitzbergen im unfreundlichen arktischen Klima. Das kann zum starken Willen und Durchhaltevermögen von Maja Plissezkaja beigetragen haben.
Die Tante Majas war Ballett-Tänzerin, sie führte die Nichte in die Kunstwelt ein. Nachdem das Kind vom Ballett „Rotkäppchen“ begeistert worden war, wurde die 7-jährige Maja in eine Ballettschule geschickt. Obwohl die Kinder in diese Schule erst ab 8 Jahre aufgenommen werden durften, stimmten die Schulleitenden zu, Maja aufzunehmen, weil ihr Talent erstaunlich war. Nach dem Schulabschluss schloss sich Maja Plissezkaja der Ballett-Truppe des Bolschoi-Theaters an. Bald wurde sie dort zur Primaballerina.
🎭 Maja Plissezkaja erfand ihren eigenen besonderen Tanzstil und beeindruckte das Publikum sowohl im Inland als auch im Ausland. Sie tanzte Hauptrollen in Don Quixote, Schwanensee, Spartakus, Romeo und Julia und anderen Balletten. Ihre Markenzeichen-Rolle war aber Carmen. Das Talent von Maja Plissezkaja wurde weltweit anerkannt: sie tanzte in Indien, Japan, Frankreich, Spanien und anderen Ländern. Viele verglichen sogar Maja Plissezkaja mit der russischen Ballett-Legende Anna Pawlowa.
Maja Plissezkaja starb am 2. Mai 2015 in München. Ihr künstlerisches Erbe ist aber unsterblich.
📷 Foto: Große Russische Enzyklopädie
#InternationalerFrauentag
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Brjansk, die Stadt militärischen Ruhms.
📯 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Warum wurde Brjansk zur Stadt militärischen Ruhms erklärt?
⚔️ Am 16. August 1941 wurde die Brjansker Front gegründet, deren Aufgabe es war, den Feind in Richtung Moskau aufzuhalten. Später, vom 6. Oktober 1941 bis zum 17. September 1943, war Brjansk von der deutschen Armee nach der Doppelschlacht von Wjasma und Brjansk besetzt worden.
Im besetzten Brjansk begannen deutsche Truppen schon in den ersten Kriegsmonaten die örtliche Bevölkerung zu vernichten. Während der zweijährigen Besatzung wurden über 75.000 Zivilisten erschossen, verbrannt und gefoltert, und die Nazis deportierten mehr als 150.000 Menschen nach Deutschland. Vieh und Lebensmittel wurden nach Deutschland transportiert, so dass die Bewohner der Stadt nur noch ein Minimum der zur Verfügung stehenden Nahrung erhielt. Als Brjansk im September 1943 befreit wurde, hatte die Stadt nur noch etwa 5.000 Einwohner.
🔸 Die Wälder der Brjansker Region waren während der deutschen Besatzung eines der zentralen Aktionsgebiete für Partisanen. Etwa 60.000 Partisanen waren in diesem Gebiet tätig. Seit Anfang 1942 kontrollierten sie ein Großteil des von den Deutschen besetzten Gebietes. Wie in anderen besetzten sowjetischen Gebieten fanden auch hier regelmäßig Hinrichtungen von „vermeintlichen“ und echten Partisanen statt.
Um die für das Land wichtige Industrieregion Brjansk-Bezhitsa sowie einen Teil Weißrusslands zu befreien, wurde die Durchführung der sogenannten Brjansk-Operation beschlossen. Sie hatte Erfolg. Die Truppen der 11. Armee agierten gemeinsam mit den etwa 60.000 Mann starken Partisanen.
🕊 17. September 1943 wurden die Städte Brjansk und Bezhitsa befreit.
2010 wurde Brjansk zur Stadt militärischen Ruhms erklärt.
🔹 Heute ist Brjansk Sitz mehrerer großer Institutionen, die zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitragen. Darüber hinaus verfügt es über eine reiche Geschichte und ein reiches kulturelles Erbe, was es für Touristen interessant und für die Bewahrung der russischen Identität wichtig macht.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
📌Aufnahmen:
1. Brjansk während des Zweiten Weltkriegs;
2. Stadtbewohner begrüßen die Soldaten der Brjansker Front, die ihre Stadt befreit haben.
3. Kalinin-Straße, September 1943. Die Einwohner von Brjansk kehren in die befreite Stadt zurück.
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Brjansk, die Stadt militärischen Ruhms.
📯 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Warum wurde Brjansk zur Stadt militärischen Ruhms erklärt?
⚔️ Am 16. August 1941 wurde die Brjansker Front gegründet, deren Aufgabe es war, den Feind in Richtung Moskau aufzuhalten. Später, vom 6. Oktober 1941 bis zum 17. September 1943, war Brjansk von der deutschen Armee nach der Doppelschlacht von Wjasma und Brjansk besetzt worden.
Im besetzten Brjansk begannen deutsche Truppen schon in den ersten Kriegsmonaten die örtliche Bevölkerung zu vernichten. Während der zweijährigen Besatzung wurden über 75.000 Zivilisten erschossen, verbrannt und gefoltert, und die Nazis deportierten mehr als 150.000 Menschen nach Deutschland. Vieh und Lebensmittel wurden nach Deutschland transportiert, so dass die Bewohner der Stadt nur noch ein Minimum der zur Verfügung stehenden Nahrung erhielt. Als Brjansk im September 1943 befreit wurde, hatte die Stadt nur noch etwa 5.000 Einwohner.
🔸 Die Wälder der Brjansker Region waren während der deutschen Besatzung eines der zentralen Aktionsgebiete für Partisanen. Etwa 60.000 Partisanen waren in diesem Gebiet tätig. Seit Anfang 1942 kontrollierten sie ein Großteil des von den Deutschen besetzten Gebietes. Wie in anderen besetzten sowjetischen Gebieten fanden auch hier regelmäßig Hinrichtungen von „vermeintlichen“ und echten Partisanen statt.
Um die für das Land wichtige Industrieregion Brjansk-Bezhitsa sowie einen Teil Weißrusslands zu befreien, wurde die Durchführung der sogenannten Brjansk-Operation beschlossen. Sie hatte Erfolg. Die Truppen der 11. Armee agierten gemeinsam mit den etwa 60.000 Mann starken Partisanen.
🕊 17. September 1943 wurden die Städte Brjansk und Bezhitsa befreit.
2010 wurde Brjansk zur Stadt militärischen Ruhms erklärt.
🔹 Heute ist Brjansk Sitz mehrerer großer Institutionen, die zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitragen. Darüber hinaus verfügt es über eine reiche Geschichte und ein reiches kulturelles Erbe, was es für Touristen interessant und für die Bewahrung der russischen Identität wichtig macht.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
📌Aufnahmen:
1. Brjansk während des Zweiten Weltkriegs;
2. Stadtbewohner begrüßen die Soldaten der Brjansker Front, die ihre Stadt befreit haben.
3. Kalinin-Straße, September 1943. Die Einwohner von Brjansk kehren in die befreite Stadt zurück.
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🔍 Kodex für verantwortungsvollen Faktencheck
📋 Im Rahmen des Forums „Dialog über Fake-News 2.0“ haben die russische Nachrichtenagentur TASS und die autonome gemeinnützige Organisation „Dialog Regionen“ ein Memorandum zur Gründung des Internationalen Faktencheck-Netzwerks (Global Fact-Checking Network) unterzeichnet.
Die Bekämpfung von Fehlinformationen ist ein zentrales Thema auf internationaler Ebene, weshalb eine enge Zusammenarbeit in diesem Bereich notwendig ist. Einzelne Journalisten, Experten sowie Faktencheck-Organisationen können dem Netzwerk erst nach Unterzeichnung des Kodexes für verantwortungsvollen Faktencheck, einer entsprechenden Schulung und einer Prüfung auf Einhaltung der Standards beitreten.
Anbei stellen wir der Expertengemeinschaft und den Spezialisten für Faktencheck den Entwurf des Kodexes für verantwortungsvollen Faktencheck vor.
📝 Der Kodex enthält zentrale Richtlinien und Prinzipien, an denen sich Faktenchecker in ihrer Arbeit aus unserer Sicht orientieren sollten. Er richtet sich auf die Genauigkeit, Objektivität und Transparenz beim Faktencheck.
📩 Nach der offiziellen Registrierung des Internationalen Faktencheck-Netzwerks laden wir alle Teilnehmenden ein, den Kodex zu unterzeichnen. Anmerkungen und Ergänzungen können formlos per E-Mail an forum_fakes@dialog-regions.ru gesendet werden.
Falls Sie auch ein Mitglied des Internationalen Faktencheck Netzwerkes werden wollen, schreiben Sie uns bitte ebenfalls an diese E-Mail-Adresse und berichten Sie über Ihre Erfahrungen in der Bekämpfung von Fehlinformationen.
Wir berücksichtigen Bewerbungen nicht nur von aktiven Medien und NGOs, sondern auch von Bloggern, Influencern und unabhängigen Faktencheck-Spezialisten.
✏️ Das Beitrittsformular wird auf dieser Web-Seite demnächst veröffentlicht.
🔗 Mehr dazu.
📋 Im Rahmen des Forums „Dialog über Fake-News 2.0“ haben die russische Nachrichtenagentur TASS und die autonome gemeinnützige Organisation „Dialog Regionen“ ein Memorandum zur Gründung des Internationalen Faktencheck-Netzwerks (Global Fact-Checking Network) unterzeichnet.
Die Bekämpfung von Fehlinformationen ist ein zentrales Thema auf internationaler Ebene, weshalb eine enge Zusammenarbeit in diesem Bereich notwendig ist. Einzelne Journalisten, Experten sowie Faktencheck-Organisationen können dem Netzwerk erst nach Unterzeichnung des Kodexes für verantwortungsvollen Faktencheck, einer entsprechenden Schulung und einer Prüfung auf Einhaltung der Standards beitreten.
Anbei stellen wir der Expertengemeinschaft und den Spezialisten für Faktencheck den Entwurf des Kodexes für verantwortungsvollen Faktencheck vor.
📝 Der Kodex enthält zentrale Richtlinien und Prinzipien, an denen sich Faktenchecker in ihrer Arbeit aus unserer Sicht orientieren sollten. Er richtet sich auf die Genauigkeit, Objektivität und Transparenz beim Faktencheck.
📩 Nach der offiziellen Registrierung des Internationalen Faktencheck-Netzwerks laden wir alle Teilnehmenden ein, den Kodex zu unterzeichnen. Anmerkungen und Ergänzungen können formlos per E-Mail an forum_fakes@dialog-regions.ru gesendet werden.
Falls Sie auch ein Mitglied des Internationalen Faktencheck Netzwerkes werden wollen, schreiben Sie uns bitte ebenfalls an diese E-Mail-Adresse und berichten Sie über Ihre Erfahrungen in der Bekämpfung von Fehlinformationen.
Wir berücksichtigen Bewerbungen nicht nur von aktiven Medien und NGOs, sondern auch von Bloggern, Influencern und unabhängigen Faktencheck-Spezialisten.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
📺 Die Delegation der Russischen Föderation für militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle und die Ständige Vertretung der Russischen Föderation beim UN-Büro und anderen internationalen Organisationen in Genf organisieren am 10. März eine Telekonferenz zum Thema „Moderne Probleme des humanitären Völkerrechts in Konflikten“.
📅 Datum: 10. März 2025 (Montag)
🕛 Uhrzeit: 10:00-12:00
🇷🇺/🇬🇧 Die Veranstaltung findet über Zoom auf Russisch mit Simultanübersetzung ins Englische statt.
🎙 Hauptredner:
• Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik
• Verwaltung der Region Kursk
• Zeugen ukrainischer Verbrechen gegen Zivilisten
❗️Achtung! Um Zugang zur Konferenz zu erhalten, schreiben Sie bitte bis Freitag, 7. März, an rfms@chello.at.
📅 Datum: 10. März 2025 (Montag)
🕛 Uhrzeit: 10:00-12:00
🇷🇺/🇬🇧 Die Veranstaltung findet über Zoom auf Russisch mit Simultanübersetzung ins Englische statt.
🎙 Hauptredner:
• Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik
• Verwaltung der Region Kursk
• Zeugen ukrainischer Verbrechen gegen Zivilisten
❗️Achtung! Um Zugang zur Konferenz zu erhalten, schreiben Sie bitte bis Freitag, 7. März, an rfms@chello.at.
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🎙 Der russische Botschafter Sergej Netschajew im Gespräch mit der Zeitung «Argumenty-i-Fakty»
💬 Der Verzicht auf die zuverlässigen und erschwinglichen Energielieferungen aus Russland hat der Industrie und Wirtschaft der Bundesrepublik, insbesondere den energieintensiven Produktionsbetrieben hierzulande, schwer zugesetzt und die Wettbewerbsfähigkeit von exportorientierten Produkten aus Deutschland untergraben. Die Welle von Insolvenzen und Kündigungen nimmt zu, Betriebe werden entweder geschlossen oder ins Ausland verlagert. Mit ihnen wandern Technologien, Fachkräfte und Investitionen ab. Dieser Trend liegt auf der Hand. Die Weigerung, die Fehler zuzugeben, und die fehlende Bereitschaft, Lösungen für diese Situation zu finden, machen die Probleme noch schlimmer.
💬 Es sind nicht nur einfache deutsche Bürger und Vertreter aus Industrie und Wirtschaft, sondern auch führende Politiker auf Landesebene, die immer lauter dazu aufrufen, das Verhältnis zu Russland nicht nach ideologischen Dogmen, sondern nach den deutschen nationalen Interessen auszurichten. Es geht u. a. um den Neustart der Energiezusammenarbeit, die Wiederherstellung der im Terroranschlag zerstörten Nord-Stream-Leitungen und die Wiederaufnahme der Gaslieferungen über den unversehrt gebliebenen Leitungsstrang. Ob sich die neue Bundesregierung dazu entschließt, wird sich noch zeigen müssen.
💬 Die eiserne Verschwiegenheit zu den Sabotageangriffen auf die Nord-Stream-Leitungen lässt mittlerweile jeden Anstand vermissen. Wir hoffen, dass die neuen Regierungsverantwortlichen in Deutschland den sich in die Länge ziehenden Ermittlungen dazu frische Impulse vermitteln werden.
@RusBotschaft
#Botschafter #Russland #Deutschland #Energie
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Der Verzicht auf die zuverlässigen und erschwinglichen Energielieferungen aus Russland hat der Industrie und Wirtschaft der Bundesrepublik, insbesondere den energieintensiven Produktionsbetrieben hierzulande, schwer zugesetzt und die Wettbewerbsfähigkeit von exportorientierten Produkten aus Deutschland untergraben. Die Welle von Insolvenzen und Kündigungen nimmt zu, Betriebe werden entweder geschlossen oder ins Ausland verlagert. Mit ihnen wandern Technologien, Fachkräfte und Investitionen ab. Dieser Trend liegt auf der Hand. Die Weigerung, die Fehler zuzugeben, und die fehlende Bereitschaft, Lösungen für diese Situation zu finden, machen die Probleme noch schlimmer.
💬 Es sind nicht nur einfache deutsche Bürger und Vertreter aus Industrie und Wirtschaft, sondern auch führende Politiker auf Landesebene, die immer lauter dazu aufrufen, das Verhältnis zu Russland nicht nach ideologischen Dogmen, sondern nach den deutschen nationalen Interessen auszurichten. Es geht u. a. um den Neustart der Energiezusammenarbeit, die Wiederherstellung der im Terroranschlag zerstörten Nord-Stream-Leitungen und die Wiederaufnahme der Gaslieferungen über den unversehrt gebliebenen Leitungsstrang. Ob sich die neue Bundesregierung dazu entschließt, wird sich noch zeigen müssen.
💬 Die eiserne Verschwiegenheit zu den Sabotageangriffen auf die Nord-Stream-Leitungen lässt mittlerweile jeden Anstand vermissen. Wir hoffen, dass die neuen Regierungsverantwortlichen in Deutschland den sich in die Länge ziehenden Ermittlungen dazu frische Impulse vermitteln werden.
@RusBotschaft
#Botschafter #Russland #Deutschland #Energie
🔗 Interview im Wortlaut
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum 55. Jahrestag des Inkrafttretens des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen
💬 Am 5. März 2025 jährt sich das Inkrafttreten des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) zum 55. Mal. In all dieser Zeit hat der NVV als Grundlage des nuklearen Nichtverbreitungsregimes und als einer der Bestandteile des internationalen Sicherheitssystems gedient. Damit hat er seine Relevanz für die gesamte internationale Gemeinschaft bewiesen. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des bestehenden Systems von Vereinbarungen, die die internationale Sicherheitsarchitektur bilden, ist die Gewährleistung der Nachhaltigkeit dieses Vertrags eine der vorrangigen Aufgaben für die Erhaltung der Stabilität auf globaler Ebene.
💬 Als NVV-Mitgliedstaat und einer seiner Verwahrer ist Russland dem Buchstaben und dem Geist dieses Vertrags fest verpflichtet und erfüllt gewissenhaft die in diesem Vertrag vorgesehenen Verpflichtungen in Bezug auf Nichtverbreitung von Atomwaffen, Abrüstung und friedliche Nutzung der Atomenergie. Wir unternehmen konsequente Anstrengungen, um das Endziel der allgemeinen und vollständigen Abrüstung voranzutreiben, indem wir für gleiche und unteilbare Sicherheit für alle Staaten der Welt eintreten. Wir unterstützen das System der IAEO-Überwachungsmaßnahmen, das als Verifikationsmechanismus des Vertrags dient und treten für die Bewahrung des objektiven, entpolitisierten und technisch soliden Charakters dieser Organisation ein. Wir fördern den bedingungslosen Zugang zu einem „friedlichen Atom“ für alle Länder, die sich an den NVV halten.
💬 Es ist zu erinnern, dass dieser Vertrag in dem vollen Bewusstsein abgeschlossen wurde, einen nuklearen Konflikt zu verhindern. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, dass die fünf Atommächte zur Verständigung gekommen sind, dass es in einem Atomkrieg keine Gewinner geben kann und dass er nie ausgelöst werden darf. Es ist höchst wichtig, dass alle fünf Atommächte in der Praxis Handlungen ausschließen, die eine solche Konfrontation provozieren könnten.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #NVV
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Am 5. März 2025 jährt sich das Inkrafttreten des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) zum 55. Mal. In all dieser Zeit hat der NVV als Grundlage des nuklearen Nichtverbreitungsregimes und als einer der Bestandteile des internationalen Sicherheitssystems gedient. Damit hat er seine Relevanz für die gesamte internationale Gemeinschaft bewiesen. Vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des bestehenden Systems von Vereinbarungen, die die internationale Sicherheitsarchitektur bilden, ist die Gewährleistung der Nachhaltigkeit dieses Vertrags eine der vorrangigen Aufgaben für die Erhaltung der Stabilität auf globaler Ebene.
💬 Als NVV-Mitgliedstaat und einer seiner Verwahrer ist Russland dem Buchstaben und dem Geist dieses Vertrags fest verpflichtet und erfüllt gewissenhaft die in diesem Vertrag vorgesehenen Verpflichtungen in Bezug auf Nichtverbreitung von Atomwaffen, Abrüstung und friedliche Nutzung der Atomenergie. Wir unternehmen konsequente Anstrengungen, um das Endziel der allgemeinen und vollständigen Abrüstung voranzutreiben, indem wir für gleiche und unteilbare Sicherheit für alle Staaten der Welt eintreten. Wir unterstützen das System der IAEO-Überwachungsmaßnahmen, das als Verifikationsmechanismus des Vertrags dient und treten für die Bewahrung des objektiven, entpolitisierten und technisch soliden Charakters dieser Organisation ein. Wir fördern den bedingungslosen Zugang zu einem „friedlichen Atom“ für alle Länder, die sich an den NVV halten.
💬 Es ist zu erinnern, dass dieser Vertrag in dem vollen Bewusstsein abgeschlossen wurde, einen nuklearen Konflikt zu verhindern. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, dass die fünf Atommächte zur Verständigung gekommen sind, dass es in einem Atomkrieg keine Gewinner geben kann und dass er nie ausgelöst werden darf. Es ist höchst wichtig, dass alle fünf Atommächte in der Praxis Handlungen ausschließen, die eine solche Konfrontation provozieren könnten.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #NVV
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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👩🚀 Faszinierende Frauen aus Russland: Walentina Tereschkowa, die erste Frau, die einen Raumflug durchführte.
🚀Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage, während deren sie ein Logbuch führte und Fotos machte, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
#InternationalerFrauentag
🚀Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel, nimm deinen Hut ab!«
🪐Der Flug der »Tschaika« (»Möwe«), wie Tereschkowas Funk-Code lautete, dauerte fast drei Tage, während deren sie ein Logbuch führte und Fotos machte, die später zu wissenschaftlichen Forschungen genutzt wurden.
🌌Für ihre Heldentat wurde Tereschkowa mit dem Lenin-Orden und dem Ehrentitel »Heldin der Sowjetunion« ausgezeichnet.
#InternationalerFrauentag
RUTUBE
Die erste Frau im Weltraum
Vor 60 Jahren, am 16. Juni 1963, wurde Walentina Tereschkowa zur ersten Frau, die einen Raumflug durchführte.
Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel…
Tereschkowas Raumschiff »Wostok 6« hob vom Weltraumbahnhof Baikonur ab und machte 48 Runden um die Erde. Vor dem Start sagte sie: »Hey! Himmel…
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