🎙 Der russische Botschafter Sergey Netschajew im Gespräch mit der Zeitung «Argumenty-i-Fakty»
💬 Über den neuen Kanzler und die neue Bundesregierung werden wird nicht nach Wahlkampfrhetorik, sondern nach konkreten Taten urteilen. Wir hoffen, dass die Vernunft die Oberhand gewinnt. Der russlandfeindliche Kurs der scheidenden Bundesregierung ist gescheitert. Diese Politik hat der deutschen Volkswirtschaft einen nicht unwesentlichen Schaden zugefügt und dazu geführt, dass der Wohlstand der deutschen Bürger gesunken ist. Es wäre kaum folgerichtig gewesen, immer wieder gegen dieselbe Wand zu stoßen.
💬 Es ist klar, dass die Politik der Sanktionen und der Konfrontation nicht die gewünschten Effekte gebracht hat. Es ist nicht gelungen, Russland eine «strategische Niederlage» beizubringen, es in die internationale Isolation zu stürzen oder seine Wirtschaft und Finanzen zu zerstören. Das wäre auch grundsätzlich nicht möglich gewesen. Es ist an der Zeit, das einzusehen.
💬 Berlins weitere Fokussierung auf die Aufgabe, die ukrainische Armee mit Waffen und militärischem Gerät aufzupumpen, würde nicht das Ende des Konflikts bzw. Gespräche «aus der Position der Stärke heraus» ermöglichen, sondern noch mehr Opfer und Zerstörung herbeiführen. Die Umsetzung der vom Präsidenten der Russischen Föderation formulierten Ziele der militärischen Spezialoperation wird das nicht beeinflussen. Die nächste Bundesregierung hat eine historische Chance, unsere Beziehungen aus der Sackgasse herauszuführen.
@RusBotschaft
#Botschafter #Russland #Deutschland #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
💬 Über den neuen Kanzler und die neue Bundesregierung werden wird nicht nach Wahlkampfrhetorik, sondern nach konkreten Taten urteilen. Wir hoffen, dass die Vernunft die Oberhand gewinnt. Der russlandfeindliche Kurs der scheidenden Bundesregierung ist gescheitert. Diese Politik hat der deutschen Volkswirtschaft einen nicht unwesentlichen Schaden zugefügt und dazu geführt, dass der Wohlstand der deutschen Bürger gesunken ist. Es wäre kaum folgerichtig gewesen, immer wieder gegen dieselbe Wand zu stoßen.
💬 Es ist klar, dass die Politik der Sanktionen und der Konfrontation nicht die gewünschten Effekte gebracht hat. Es ist nicht gelungen, Russland eine «strategische Niederlage» beizubringen, es in die internationale Isolation zu stürzen oder seine Wirtschaft und Finanzen zu zerstören. Das wäre auch grundsätzlich nicht möglich gewesen. Es ist an der Zeit, das einzusehen.
💬 Berlins weitere Fokussierung auf die Aufgabe, die ukrainische Armee mit Waffen und militärischem Gerät aufzupumpen, würde nicht das Ende des Konflikts bzw. Gespräche «aus der Position der Stärke heraus» ermöglichen, sondern noch mehr Opfer und Zerstörung herbeiführen. Die Umsetzung der vom Präsidenten der Russischen Föderation formulierten Ziele der militärischen Spezialoperation wird das nicht beeinflussen. Die nächste Bundesregierung hat eine historische Chance, unsere Beziehungen aus der Sackgasse herauszuführen.
@RusBotschaft
#Botschafter #Russland #Deutschland #Ukraine
🔗 Interview im Wortlaut
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Woronesch, die Stadt militärischen Ruhms.
📯 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Zu den bedeutendsten Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges gehören die Kämpfe der sowjetischen Truppen im Gebiet Woronesch, die einen wichtigen Platz in der Geschichte einnehmen. Sie dauerten von Ende Juni 1942 bis Ende Februar 1943 und fielen zeitlich mit der entscheidenden Schlacht jener Epoche – der Schlacht von Stalingrad – zusammen.
Das Gebiet Woronesch wurde vom ersten Tag des Großen Vaterländischen Krieges an unter Kriegsrecht gestellt. Es wurden eine Ausgangssperre verhängt und die Mobilmachung eingeleitet. Bis September 1941 wurde zudem eine Volksmiliz aufgestellt. Im Herbst 1941 wurde die Stadt zur Frontstadt. Seither begann man damit, Verteidigungsanlagen zu errichten und ganze Fabriken in den Osten des Landes zu verlegen.
⚔️ Nach ihrer Niederlage in der Schlacht um Moskau im Jahr 1941 entwickelten die Nazis den Plan für das Unternehmen Blau, das am 28. Juni 1942 eingeleitet wurde. Das Hauptziel der deutschen Offensive im Sommer 1942 bestand darin, den Donbass und die kaukasischen Ölfelder zu erobern sowie die UdSSR durch die Unterbrechung der Versorgungswege im Landesinneren ihrer wichtigsten Ressourcen aus diesen Gebieten zu berauben.
Ende Juni 1942 konzentrierte der Feind im Süden der sowjetisch-deutschen Front eine massive Streitmacht von 900.000 Soldaten, 1.263 Panzern, 17.035 Geschützen und Mörsern sowie 1.640 Kampfflugzeugen. In diesem Abschnitt der Front befanden sich 37 Prozent der deutschen Infanterie- und Kavallerieverbände sowie 53 Prozent der Panzer- und motorisierten Truppen.
🔸 Am 6. Juli überquerten die Nazis den Don und drangen in das rechte Ufer von Woronesch ein. 212 Tage lang verlief die Frontlinie durch die Stadt und teilte sie in zwei Hälften. Sowjetische Truppen verteidigten die Stadt bis zum 25. Januar 1943. Bei Woronesch wurden 26 deutsche Divisionen vernichtet, und die Zahl der Gefangenen war höher als in Stalingrad. Allerdings erlitt auch die Rote Armee schwere Verluste. In den Kämpfen fielen etwa 400.000 sowjetische Soldaten, aber Woronesch wurde befreit.
Heute ist das Gebiet Woronesch eine Region mit einem reichen kulturellen Erbe und einer gut entwickelten touristischen Infrastruktur. Die Stadt Woronesch selbst ist ein bedeutendes wissenschaftliches, industrielles und kulturelles Zentrum, das jedes Jahr Zehntausende von Touristen anzieht. Der internationale Flughafen verbindet die Region mit zahlreichen Städten innerhalb Russlands sowie mit internationalen Reisenzielen.
@RusBotschaft
#Woronesch #80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Woronesch, die Stadt militärischen Ruhms.
📯 Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.
Zu den bedeutendsten Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges gehören die Kämpfe der sowjetischen Truppen im Gebiet Woronesch, die einen wichtigen Platz in der Geschichte einnehmen. Sie dauerten von Ende Juni 1942 bis Ende Februar 1943 und fielen zeitlich mit der entscheidenden Schlacht jener Epoche – der Schlacht von Stalingrad – zusammen.
Das Gebiet Woronesch wurde vom ersten Tag des Großen Vaterländischen Krieges an unter Kriegsrecht gestellt. Es wurden eine Ausgangssperre verhängt und die Mobilmachung eingeleitet. Bis September 1941 wurde zudem eine Volksmiliz aufgestellt. Im Herbst 1941 wurde die Stadt zur Frontstadt. Seither begann man damit, Verteidigungsanlagen zu errichten und ganze Fabriken in den Osten des Landes zu verlegen.
⚔️ Nach ihrer Niederlage in der Schlacht um Moskau im Jahr 1941 entwickelten die Nazis den Plan für das Unternehmen Blau, das am 28. Juni 1942 eingeleitet wurde. Das Hauptziel der deutschen Offensive im Sommer 1942 bestand darin, den Donbass und die kaukasischen Ölfelder zu erobern sowie die UdSSR durch die Unterbrechung der Versorgungswege im Landesinneren ihrer wichtigsten Ressourcen aus diesen Gebieten zu berauben.
Ende Juni 1942 konzentrierte der Feind im Süden der sowjetisch-deutschen Front eine massive Streitmacht von 900.000 Soldaten, 1.263 Panzern, 17.035 Geschützen und Mörsern sowie 1.640 Kampfflugzeugen. In diesem Abschnitt der Front befanden sich 37 Prozent der deutschen Infanterie- und Kavallerieverbände sowie 53 Prozent der Panzer- und motorisierten Truppen.
🔸 Am 6. Juli überquerten die Nazis den Don und drangen in das rechte Ufer von Woronesch ein. 212 Tage lang verlief die Frontlinie durch die Stadt und teilte sie in zwei Hälften. Sowjetische Truppen verteidigten die Stadt bis zum 25. Januar 1943. Bei Woronesch wurden 26 deutsche Divisionen vernichtet, und die Zahl der Gefangenen war höher als in Stalingrad. Allerdings erlitt auch die Rote Armee schwere Verluste. In den Kämpfen fielen etwa 400.000 sowjetische Soldaten, aber Woronesch wurde befreit.
Heute ist das Gebiet Woronesch eine Region mit einem reichen kulturellen Erbe und einer gut entwickelten touristischen Infrastruktur. Die Stadt Woronesch selbst ist ein bedeutendes wissenschaftliches, industrielles und kulturelles Zentrum, das jedes Jahr Zehntausende von Touristen anzieht. Der internationale Flughafen verbindet die Region mit zahlreichen Städten innerhalb Russlands sowie mit internationalen Reisenzielen.
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#Woronesch #80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙Vom 20. bis 24. August 2025 findet in Stawropol das Finale des internationalen Wettbewerbs "KARDO" statt, an dem Teilnehmer aus 53 Ländern teilnehmen werden.
🏆"KARDO" ist der erste internationale Preis für die Entwicklung der Straßenkultur und des Straßensports, der jedes Jahr neue Höhen erklimmt und Menschen dazu inspiriert, dasselbe zu tun. Die Online-Anmeldung für den Wettbewerb begann am 8. Februar und läuft bis zum 8. April, die gesamte Saison wird zwischen Februar und November durchgeführt.
🌏Die achte Wettbewerbssaison umfasst 15 nationale und 30 regionale Qualifikationsrunden mit Teilnehmern aus 125 Ländern, darunter Argentinien, Armenien, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Chile, Frankreich, Iran, Italien, Kasachstan, Marokko, Mexiko, Tadschikistan und Vietnam.
🌟Der Internationale KARDO Wettbewerbs-Preis 2025 wird in 4 Wettbewerben in 12 Bereichen vergeben:
- Parkour
- Freerunning
- Skateboarding
- BMX
- Stunt-Scooter
- Workout
- Breaking
- Hip-Hop
- Graffiti
- Rap
- DJing
- Tricking.
🔗 Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen
🏆"KARDO" ist der erste internationale Preis für die Entwicklung der Straßenkultur und des Straßensports, der jedes Jahr neue Höhen erklimmt und Menschen dazu inspiriert, dasselbe zu tun. Die Online-Anmeldung für den Wettbewerb begann am 8. Februar und läuft bis zum 8. April, die gesamte Saison wird zwischen Februar und November durchgeführt.
🌏Die achte Wettbewerbssaison umfasst 15 nationale und 30 regionale Qualifikationsrunden mit Teilnehmern aus 125 Ländern, darunter Argentinien, Armenien, Argentinien, Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Chile, Frankreich, Iran, Italien, Kasachstan, Marokko, Mexiko, Tadschikistan und Vietnam.
🌟Der Internationale KARDO Wettbewerbs-Preis 2025 wird in 4 Wettbewerben in 12 Bereichen vergeben:
- Parkour
- Freerunning
- Skateboarding
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- Tricking.
🔗 Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
🗣 Wir haben niemals den Konflikt mit irgendjemandem gesucht. Der Zusammenbruch der Beziehungen zu Deutschland ist nicht unsere Schuld. Sollte in Berlin ein Umdenken stattfinden, sind wir bereit, konkrete Vorschläge zu prüfen. Bislang haben wir jedoch von deutscher Seite keine Signale erhalten, die auf ein Interesse an der Wiederaufnahme eines normalen zwischenstaatlichen Dialogs hindeuten.
🗣 Wir haben niemals den Konflikt mit irgendjemandem gesucht. Der Zusammenbruch der Beziehungen zu Deutschland ist nicht unsere Schuld. Sollte in Berlin ein Umdenken stattfinden, sind wir bereit, konkrete Vorschläge zu prüfen. Bislang haben wir jedoch von deutscher Seite keine Signale erhalten, die auf ein Interesse an der Wiederaufnahme eines normalen zwischenstaatlichen Dialogs hindeuten.
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📚 Heute ist der 225. Geburtstag vom bekannten russischen Dichter Jewgeni Baratynski.
🔸 Baratynski gilt als einer der berühmtesten Vertreter des Goldenen Zeitalters der russischen Poesie.
🔸 Er wurde als Sohn eines Generalleutnants 1800 im russischen Gebiet Tambow geboren. Seine Ausbildung erhielt er im Pagenkorps in Sankt Petersburg. Der Dichter sprach fließend Italienisch, Französisch und Deutsch.
🔸 1819 wurden seine Werke bereits in Zeitschriften veröffentlicht. Die Freunde des Dichters waren seine ersten Kritiker. Solche großen Autoren wie Alexander Puschkin und Wassili Schukowski bewunderten die Werke von Baratynski.
🔸 Im Herbst 1843 unternahm der Dichter mit seiner Familie eine Reise ins Ausland. Unter anderem besuchte er Deutschland, er war in Berlin, Frankfurt und Dresden.
🔸 Baratynski gilt als einer der berühmtesten Vertreter des Goldenen Zeitalters der russischen Poesie.
🔸 Er wurde als Sohn eines Generalleutnants 1800 im russischen Gebiet Tambow geboren. Seine Ausbildung erhielt er im Pagenkorps in Sankt Petersburg. Der Dichter sprach fließend Italienisch, Französisch und Deutsch.
🔸 1819 wurden seine Werke bereits in Zeitschriften veröffentlicht. Die Freunde des Dichters waren seine ersten Kritiker. Solche großen Autoren wie Alexander Puschkin und Wassili Schukowski bewunderten die Werke von Baratynski.
🔸 Im Herbst 1843 unternahm der Dichter mit seiner Familie eine Reise ins Ausland. Unter anderem besuchte er Deutschland, er war in Berlin, Frankfurt und Dresden.
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✍️ Lermontows „Engel“: Der dunkle Hintergrund des Gedichts
Auf den ersten Blick entwirft Lermontow ein einfaches und geheimnisvolles Bild eines Engels mit einem Kind im Arm ... Doch hinter dem romantischen Gedicht verbirgt sich eine dunkle und traurige Geschichte, die ihren Ursprung in der deutschen Poesie findet.
🎥 Sehen Sie sich die neue Sendung von "Polyphon" an und erfahren Sie es selbst!
Auf den ersten Blick entwirft Lermontow ein einfaches und geheimnisvolles Bild eines Engels mit einem Kind im Arm ... Doch hinter dem romantischen Gedicht verbirgt sich eine dunkle und traurige Geschichte, die ihren Ursprung in der deutschen Poesie findet.
🎥 Sehen Sie sich die neue Sendung von "Polyphon" an und erfahren Sie es selbst!
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✨Am 1. März wird in Russland der Tag der Katze gefeiert
Deshalb veröffentlichen wir einige interessante Fakten über diese charmanten Haustiere
🐈Katzen sind ein Symbol von St. Petersburg und der Eremitage
🐱Die Katzen sind hier bereits seit den Zeiten von Zarin Elisabeth Petrowna im Dienst. Im Jahr 1745 ließ sie die dreißig größten und „jagderfahrendsten“ Katzen aus Kasan nach St. Petersburg bringen.
🎏Katzen haben eine sehr wichtige Aufgabe in der Eremitage: Sie müssen Mäuse und Ratten aus dem Winterpalast fernhalten, da sonst die Wertgegenstände des Museums Schaden nehmen könnten.
🐱Einmal im Jahr öffnet die Eremitage ihre Keller und lädt die Bevölkerung ein, die hier lebenden Katzen kennenzulernen. Dies findet am Tag der Eremitage-Katze – Ende Mai oder Anfang Juni – statt.
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Deshalb veröffentlichen wir einige interessante Fakten über diese charmanten Haustiere
🐈Katzen sind ein Symbol von St. Petersburg und der Eremitage
🐱Die Katzen sind hier bereits seit den Zeiten von Zarin Elisabeth Petrowna im Dienst. Im Jahr 1745 ließ sie die dreißig größten und „jagderfahrendsten“ Katzen aus Kasan nach St. Petersburg bringen.
🎏Katzen haben eine sehr wichtige Aufgabe in der Eremitage: Sie müssen Mäuse und Ratten aus dem Winterpalast fernhalten, da sonst die Wertgegenstände des Museums Schaden nehmen könnten.
🐱Einmal im Jahr öffnet die Eremitage ihre Keller und lädt die Bevölkerung ein, die hier lebenden Katzen kennenzulernen. Dies findet am Tag der Eremitage-Katze – Ende Mai oder Anfang Juni – statt.
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📑 Gemeinsam gegen das Vergessen: Erinnerung an die Vergangenheit, Mahnung für die Zukunft
🇷🇺 Die russische Botschaft in Deutschland präsentiert die digitale Ausstellung Nazi Crimes: Liberation Mission of the Red Army in Europe, die sich den Verbrechen des Naziregimes auf besetzten Gebieten, dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und der befreienden Rolle der Roten Armee widmet. Die Ausstellung zeigt einzigartige Dokumente und Bilder, die sowohl die brutale Realität und entsetzliche Gräueltaten des Ostfeldzugs als auch die Befreiung Europas vom Faschismus beleuchten.
📌 Die wichtigsten Themen der Ausstellung:
▪️ Versklavung und Völkermord an der sowjetischen Zivilbevölkerung und Pläne zur Kolonialisierung der besetzten Gebiete. Hier wird die grausame Realität der NS-Politik enthüllt: Originaldokumente wie die „Direktive Nr. 21“ („Unternehmen Barbarossa“), Rosenbergs Pläne zur Verwaltung des „Ostraums“, Anweisungen aus Görings „Grüner Mappe“ sowie Fotos von Geiselerschießungen und Befehlen zur Vernichtung ganzer Dörfer unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung;
▪️ Repressionen und Zwangsarbeit: Fotos von Zwangsarbeitern, Briefe verschleppter „Ostarbeiter“ und Zeugnisse eines unmenschlichen KZ-Systems;
▪️ Zerstörung des Kulturerbes der Sowjetunion: Bilder verwüsteter Kirchen, Museen und Denkmäler, die von systematischer Kulturvernichtung zeugen;
▪️ Schicksal der Kriegsgefangenen: Über 60 Prozent der fünf Millionen sowjetischen Gefangenen überlebten die Konzentrationslager nicht – dokumentiert durch geheime SS-Berichte und erschütternde Aufnahmen;
▪️ Holocaust im Osten: Protokolle der Wannseekonferenz und das Gedenken an über 2,8 Millionen ermordete sowjetische Juden;
▪️ Widerstand und Kollaboration: Eindrücke aus dem europäischen Widerstand sowie Aufnahmen von Kollaborateuren;
▪️ Befreiung Osteuropas durch die Rote Armee: Historische Momente, als die Rote Armee Polen, Ungarn oder die Tschechoslowakei befreite – festgehalten in bewegenden Bildern von Bürgern, die die sowjetischen Befreiungskrieger mit Dankbarkeit empfingen;
▪️ Nürnberger Prozesse: Aufnahmen des Tribunals, das die Hauptkriegsverbrecher zur Rechenschaft zog;
🔹 Die Ausstellung zeigt auch die Befehle der Roten Armee zur Vermeidung von Racheakten und zur humanitären Hilfe für die befreite Bevölkerung.
🔗 Link zur Ausstellung Nazi Crimes: Liberation Mission of the Red Army in Europe
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
🇷🇺 Die russische Botschaft in Deutschland präsentiert die digitale Ausstellung Nazi Crimes: Liberation Mission of the Red Army in Europe, die sich den Verbrechen des Naziregimes auf besetzten Gebieten, dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und der befreienden Rolle der Roten Armee widmet. Die Ausstellung zeigt einzigartige Dokumente und Bilder, die sowohl die brutale Realität und entsetzliche Gräueltaten des Ostfeldzugs als auch die Befreiung Europas vom Faschismus beleuchten.
📌 Die wichtigsten Themen der Ausstellung:
▪️ Versklavung und Völkermord an der sowjetischen Zivilbevölkerung und Pläne zur Kolonialisierung der besetzten Gebiete. Hier wird die grausame Realität der NS-Politik enthüllt: Originaldokumente wie die „Direktive Nr. 21“ („Unternehmen Barbarossa“), Rosenbergs Pläne zur Verwaltung des „Ostraums“, Anweisungen aus Görings „Grüner Mappe“ sowie Fotos von Geiselerschießungen und Befehlen zur Vernichtung ganzer Dörfer unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung;
▪️ Repressionen und Zwangsarbeit: Fotos von Zwangsarbeitern, Briefe verschleppter „Ostarbeiter“ und Zeugnisse eines unmenschlichen KZ-Systems;
▪️ Zerstörung des Kulturerbes der Sowjetunion: Bilder verwüsteter Kirchen, Museen und Denkmäler, die von systematischer Kulturvernichtung zeugen;
▪️ Schicksal der Kriegsgefangenen: Über 60 Prozent der fünf Millionen sowjetischen Gefangenen überlebten die Konzentrationslager nicht – dokumentiert durch geheime SS-Berichte und erschütternde Aufnahmen;
▪️ Holocaust im Osten: Protokolle der Wannseekonferenz und das Gedenken an über 2,8 Millionen ermordete sowjetische Juden;
▪️ Widerstand und Kollaboration: Eindrücke aus dem europäischen Widerstand sowie Aufnahmen von Kollaborateuren;
▪️ Befreiung Osteuropas durch die Rote Armee: Historische Momente, als die Rote Armee Polen, Ungarn oder die Tschechoslowakei befreite – festgehalten in bewegenden Bildern von Bürgern, die die sowjetischen Befreiungskrieger mit Dankbarkeit empfingen;
▪️ Nürnberger Prozesse: Aufnahmen des Tribunals, das die Hauptkriegsverbrecher zur Rechenschaft zog;
🔹 Die Ausstellung zeigt auch die Befehle der Roten Armee zur Vermeidung von Racheakten und zur humanitären Hilfe für die befreite Bevölkerung.
🔗 Link zur Ausstellung Nazi Crimes: Liberation Mission of the Red Army in Europe
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🌐 Stellungnahme des Außenministeriums zur Verabschiedung von Resolutionen der Generalversammlung und des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Ukraine-Krise
• Am 24. Februar 2025 – im Zusammenhang mit dem dritten Jahrestag der speziellen Militäroperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine – wurde auf Initiative des Kiewer Regimes und seiner EU-Sponsoren die 11. Notstandssondertagung der UN-Generalversammlung zur Ukraine-Krise erneut einberufen. Im Rahmen dieser Sitzung warf die erwähnte Gruppe von Staaten abermals einen tendenziösen Resolutionsentwurf ein. Der Text enthielt unbegründete Anschuldigungen und Ultimaten gegen Russland, berief sich selektiv auf Prinzipien der UN-Charta und verschwieg völlig die ursprünglichen Ursachen des Konflikts, ohne deren Beseitigung eine langfristige und nachhaltige Lösung unmöglich ist.
• Parallel dazu unterbreiteten die USA einen alternativen Entwurf. Das Dokument bestand aus lediglich drei Punkten: dem Ausdruck des Bedauerns über menschliche Verluste infolge des Konflikts, der Betonung der Aufrechterhaltung von internationalem Frieden und Sicherheit als Hauptziel der UN sowie dem eindringlichen Appell zur Beendigung des Konflikts und zur Herstellung eines dauerhaften Friedens. Obwohl der Text inhaltlich nicht perfekt war, stellte er dennoch einen Schritt in die richtige Richtung dar, da er das Streben der neuen US-Administration nach einer Konfliktlösung widerspiegelte.
• Bei der Abstimmung erhielt der ukrainisch-europäische Entwurf lediglich 93 Stimmen dafür, bei 18 Gegenstimmen und 65 Enthaltungen. Tatsächlich fand das Dokument bei mehr als der Hälfte – 100 von 193 – der UN-Mitgliedsstaaten keine Zustimmung. Der amerikanische Gegenentwurf erhielt eine ähnlich hohe Unterstützung: 93 Stimmen dafür, 8 dagegen, 73 Enthaltungen. Allerdings wurde die Entscheidung über diesen Entwurf unter Berücksichtigung der von der EU eingebrachten odiösen Änderungen getroffen, die den Kern des ursprünglichen US-Projekts grundlegend veränderten und es in ein weiteres antirussisches Pamphlet verwandelten. Der Sinn der Initiative wurde so stark verfälscht, dass selbst ihre amerikanischen Urheber es nicht für möglich hielten, das eigene Dokument zu unterstützen, und sich stattdessen der Stimme enthielten.
• Am selben Tag legten die USA einen ihrer ursprünglichen Version identischen Entwurf im UN-Sicherheitsrat vor. Die EU-Delegationen versuchten zunächst gemeinsam mit Großbritannien, die Behandlung des Dokuments zu verschieben, um mehr Gegenstimmen zu gewinnen. Als dieser Versuch scheiterte, brachten sie erneut destruktive Änderungsanträge ein: Einer dieser Anträge erhielt nicht die erforderlichen neun Stimmen, zwei weitere wurden von der russischen Seite mit einem Veto belegt. Infolgedessen erhielt die Resolution die Unterstützung von 10 Mitgliedern des Sicherheitsrates, darunter Russland. Niemand stimmte dagegen, während sich die Europäer feige der Stimme enthielten.
• Insgesamt zeigen die in der UN geführten Debatten und Abstimmungen deutlich, dass in der Weltgemeinschaft ein wachsender Wunsch nach Frieden besteht. Die Europäer, die sich fest auf den Weg des Militarismus begeben haben und damit nachvollziehbar das Recht verloren haben, an Verhandlungen über die Parameter der Krisenregelung teilzunehmen, geraten zunehmend in Isolation. Es gibt spürbare Veränderungen in den Ansätzen der Staaten der globalen Mehrheit, die einen wachsenden Realismus und das Bestreben zeigen, zur schnellstmöglichen Beendigung des Konflikts beizutragen.
@RusBotschaft
#Ukraine #UN
• Am 24. Februar 2025 – im Zusammenhang mit dem dritten Jahrestag der speziellen Militäroperation der russischen Streitkräfte in der Ukraine – wurde auf Initiative des Kiewer Regimes und seiner EU-Sponsoren die 11. Notstandssondertagung der UN-Generalversammlung zur Ukraine-Krise erneut einberufen. Im Rahmen dieser Sitzung warf die erwähnte Gruppe von Staaten abermals einen tendenziösen Resolutionsentwurf ein. Der Text enthielt unbegründete Anschuldigungen und Ultimaten gegen Russland, berief sich selektiv auf Prinzipien der UN-Charta und verschwieg völlig die ursprünglichen Ursachen des Konflikts, ohne deren Beseitigung eine langfristige und nachhaltige Lösung unmöglich ist.
• Parallel dazu unterbreiteten die USA einen alternativen Entwurf. Das Dokument bestand aus lediglich drei Punkten: dem Ausdruck des Bedauerns über menschliche Verluste infolge des Konflikts, der Betonung der Aufrechterhaltung von internationalem Frieden und Sicherheit als Hauptziel der UN sowie dem eindringlichen Appell zur Beendigung des Konflikts und zur Herstellung eines dauerhaften Friedens. Obwohl der Text inhaltlich nicht perfekt war, stellte er dennoch einen Schritt in die richtige Richtung dar, da er das Streben der neuen US-Administration nach einer Konfliktlösung widerspiegelte.
• Bei der Abstimmung erhielt der ukrainisch-europäische Entwurf lediglich 93 Stimmen dafür, bei 18 Gegenstimmen und 65 Enthaltungen. Tatsächlich fand das Dokument bei mehr als der Hälfte – 100 von 193 – der UN-Mitgliedsstaaten keine Zustimmung. Der amerikanische Gegenentwurf erhielt eine ähnlich hohe Unterstützung: 93 Stimmen dafür, 8 dagegen, 73 Enthaltungen. Allerdings wurde die Entscheidung über diesen Entwurf unter Berücksichtigung der von der EU eingebrachten odiösen Änderungen getroffen, die den Kern des ursprünglichen US-Projekts grundlegend veränderten und es in ein weiteres antirussisches Pamphlet verwandelten. Der Sinn der Initiative wurde so stark verfälscht, dass selbst ihre amerikanischen Urheber es nicht für möglich hielten, das eigene Dokument zu unterstützen, und sich stattdessen der Stimme enthielten.
• Am selben Tag legten die USA einen ihrer ursprünglichen Version identischen Entwurf im UN-Sicherheitsrat vor. Die EU-Delegationen versuchten zunächst gemeinsam mit Großbritannien, die Behandlung des Dokuments zu verschieben, um mehr Gegenstimmen zu gewinnen. Als dieser Versuch scheiterte, brachten sie erneut destruktive Änderungsanträge ein: Einer dieser Anträge erhielt nicht die erforderlichen neun Stimmen, zwei weitere wurden von der russischen Seite mit einem Veto belegt. Infolgedessen erhielt die Resolution die Unterstützung von 10 Mitgliedern des Sicherheitsrates, darunter Russland. Niemand stimmte dagegen, während sich die Europäer feige der Stimme enthielten.
• Insgesamt zeigen die in der UN geführten Debatten und Abstimmungen deutlich, dass in der Weltgemeinschaft ein wachsender Wunsch nach Frieden besteht. Die Europäer, die sich fest auf den Weg des Militarismus begeben haben und damit nachvollziehbar das Recht verloren haben, an Verhandlungen über die Parameter der Krisenregelung teilzunehmen, geraten zunehmend in Isolation. Es gibt spürbare Veränderungen in den Ansätzen der Staaten der globalen Mehrheit, die einen wachsenden Realismus und das Bestreben zeigen, zur schnellstmöglichen Beendigung des Konflikts beizutragen.
@RusBotschaft
#Ukraine #UN
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🗣 Der Erste Vize-Regierungschef Denis Manturow äußert sich zur möglichen Rückkehr ausländischer Unternehmen, die den russischen Markt verlassen haben:
❗️ Russland wird nur den Unternehmen die Rückkehr zu seinem Markt erlauben, an denen es selbst interessiert ist. In den für die technologische Souveränität wichtigsten Branchen genießen russische Hersteller und Unternehmen aus der EAEU Priorität.
💬 „Während man gegen Russland Sanktionspakete hintereinander verhandelte, hat sich das Präferenzsystem für öffentliche Beschaffung sowie das System von Unterstützungsmaßnahmen erheblich weiterentwickelt. Heute genießen heimische Hersteller bzw. Unternehmen aus der EAEU in den für unsere technologische Souveränität wichtigsten Branchen absoluten Vorrang. Für gemeinsame Projekte mit ausländischen Partnern wurden Bedingungen geschaffen, die die Lokalisierung, den Technologietransfer und die Projektkontrolle seitens russischer Beteiligten betreffen. Von diesen Grundsätzen werden wir nicht abweichen. Dies ist die Realität, die ausländische Unternehmen berücksichtigen müssen“, betonte Denis Manturow.
@RusBotschaft
#EAEU #Wirtschaft #Markt #Russland
❗️ Russland wird nur den Unternehmen die Rückkehr zu seinem Markt erlauben, an denen es selbst interessiert ist. In den für die technologische Souveränität wichtigsten Branchen genießen russische Hersteller und Unternehmen aus der EAEU Priorität.
💬 „Während man gegen Russland Sanktionspakete hintereinander verhandelte, hat sich das Präferenzsystem für öffentliche Beschaffung sowie das System von Unterstützungsmaßnahmen erheblich weiterentwickelt. Heute genießen heimische Hersteller bzw. Unternehmen aus der EAEU in den für unsere technologische Souveränität wichtigsten Branchen absoluten Vorrang. Für gemeinsame Projekte mit ausländischen Partnern wurden Bedingungen geschaffen, die die Lokalisierung, den Technologietransfer und die Projektkontrolle seitens russischer Beteiligten betreffen. Von diesen Grundsätzen werden wir nicht abweichen. Dies ist die Realität, die ausländische Unternehmen berücksichtigen müssen“, betonte Denis Manturow.
@RusBotschaft
#EAEU #Wirtschaft #Markt #Russland
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🌟Faszinierende Frauen aus Russland: Alexandra Kollontai
Aus Russland stammen viele begabte und weltberühmte Frauen, die Politik, Wirtschaft, Kunst oder Gesellschaft bereichert haben. Heute erinnern wir uns an eine russische und sowjetische Frauenrechtlerin, Revolutionärin, Politikerin, Diplomatin und Schriftstellerin, eine der ersten Ministerin und Botschafterin weltweit, Alexandra Michailowna Kollontai (geboren am 31. März 1872, gestorben am 9. März 1952).
Sie wurde in einer adeligen Familie geboren. Als Tochter eines reichen russischen Generals erhielt sie umfassende Schulbildung von zu Hause und legte das Abitur an einem Gymnasium ab. 1898 ging in der Schweiz und studierte dort an der Universität Zürich.
✊ Die überzeugte Feministin und Sozialistin Kollontai forderte von Anfang an die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, engagierte sich für die sozialistische Bewegung, darunter auch für autonome Frauenabteilungen innerhalb der Kommunistischen Partei. Im Großen und Ganzen bemühte sie sich darum, Lebenssituation von Frauen zu verbessern.
Im Jahre 1917 wurde Kollontai in den Rat der Volkskommissare der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik aufgenommen und zur Volkskommissarin für soziale Fürsorge ernannt. Sie war also die erste Ministerin beziehungsweise Sozialministerin weltweit. Diesen Posten bekleidend setzte sich Kollontai, eine der einflussreichsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte, für sozialreformerische Ideen ein. Sie plädierte für eine stärkere Bedeutung von Frauen in der sowjetischen Gesellschaft. Auf ihrem Vorschlag wurden in der Sowjetunion das Eherecht gelockert und der Mutterschutz verbessert. Die Politikerin erkämpfte auch das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und trat für die Einrichtung von Volksküchen und kollektive Kindererziehung ein. Sie setzte unter anderem Aufklärungskampagnen über Säuglingspflege und Hygiene, gynäkologische Untersuchungs- und Beratungsstellen, Schwangerschaftsurlaub bei voller Bezahlung und Arbeitsplatzgarantie durch.
📝 Als Politikerin beschäftigte sich Kollontai nicht nur mit Frauenrechten, sondern sie spielte auch eine beispiellos wesentliche Rolle als Diplomatin.
💼 1923 wurde sie Gesandte der Sowjetunion in Norwegen. Kollontai war dadurch die erste akkreditierte Diplomatin weltweit. Ihr Verdienst bestand unter anderem darin, dass Norwegen die Sowjetunion anerkannte und im Jahre 1925 ein wichtiges Wirtschaftsabkommen mit der Sowjetunion verabschiedete. Dann arbeitete sie 1926-1927 als Gesandte in Mexiko und 1930-1945 als Gesandte und außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin in Schweden.
Einen großen Beitrag leistete Kollontai auch zur Aufnahme von der UdSSR in den Völkerbund sowie zum Ausstieg von Finnland aus dem Krieg im Jahre 1944 nach langen Verhandlungen.
#InternationalerFrauentag
Aus Russland stammen viele begabte und weltberühmte Frauen, die Politik, Wirtschaft, Kunst oder Gesellschaft bereichert haben. Heute erinnern wir uns an eine russische und sowjetische Frauenrechtlerin, Revolutionärin, Politikerin, Diplomatin und Schriftstellerin, eine der ersten Ministerin und Botschafterin weltweit, Alexandra Michailowna Kollontai (geboren am 31. März 1872, gestorben am 9. März 1952).
Sie wurde in einer adeligen Familie geboren. Als Tochter eines reichen russischen Generals erhielt sie umfassende Schulbildung von zu Hause und legte das Abitur an einem Gymnasium ab. 1898 ging in der Schweiz und studierte dort an der Universität Zürich.
✊ Die überzeugte Feministin und Sozialistin Kollontai forderte von Anfang an die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, engagierte sich für die sozialistische Bewegung, darunter auch für autonome Frauenabteilungen innerhalb der Kommunistischen Partei. Im Großen und Ganzen bemühte sie sich darum, Lebenssituation von Frauen zu verbessern.
Im Jahre 1917 wurde Kollontai in den Rat der Volkskommissare der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik aufgenommen und zur Volkskommissarin für soziale Fürsorge ernannt. Sie war also die erste Ministerin beziehungsweise Sozialministerin weltweit. Diesen Posten bekleidend setzte sich Kollontai, eine der einflussreichsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte, für sozialreformerische Ideen ein. Sie plädierte für eine stärkere Bedeutung von Frauen in der sowjetischen Gesellschaft. Auf ihrem Vorschlag wurden in der Sowjetunion das Eherecht gelockert und der Mutterschutz verbessert. Die Politikerin erkämpfte auch das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und trat für die Einrichtung von Volksküchen und kollektive Kindererziehung ein. Sie setzte unter anderem Aufklärungskampagnen über Säuglingspflege und Hygiene, gynäkologische Untersuchungs- und Beratungsstellen, Schwangerschaftsurlaub bei voller Bezahlung und Arbeitsplatzgarantie durch.
📝 Als Politikerin beschäftigte sich Kollontai nicht nur mit Frauenrechten, sondern sie spielte auch eine beispiellos wesentliche Rolle als Diplomatin.
💼 1923 wurde sie Gesandte der Sowjetunion in Norwegen. Kollontai war dadurch die erste akkreditierte Diplomatin weltweit. Ihr Verdienst bestand unter anderem darin, dass Norwegen die Sowjetunion anerkannte und im Jahre 1925 ein wichtiges Wirtschaftsabkommen mit der Sowjetunion verabschiedete. Dann arbeitete sie 1926-1927 als Gesandte in Mexiko und 1930-1945 als Gesandte und außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin in Schweden.
Einen großen Beitrag leistete Kollontai auch zur Aufnahme von der UdSSR in den Völkerbund sowie zum Ausstieg von Finnland aus dem Krieg im Jahre 1944 nach langen Verhandlungen.
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