Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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💃 Russische Schönheit aus uraltem Bernstein

🔸 Das Bernsteinkombinat des russischen Konzerns Rostec kreierte ein einzigartiges Kleid aus 50 Millionen Jahre altem baltischen Bernstein. Das Gesamtgewicht des Steins beträgt etwa zwei Kilogramm. Das Kleid wurde erstmals am 28. Februar 2025 auf einer Modenschau in Kaliningrad präsentiert.

🔸 Das Bernsteinkleid besteht aus 1.260 transparenten Platten, von denen jede einen prähistorischen Einschluss enthält: ein Stück Baumrinde, Erde, Blumen, Kiefernnadeln und andere mineralische und organische Fragmente. Dadurch war es möglich, ein einzigartiges Design zu erschaffen. Um einen sanften Farbübergang vom dunkleren zum helleren Ton des „Bernsteingewebes“ zu erreichen, wurden die Platten in speziellen Öfen gehärtet. Je nach Dauer der Temperatureinwirkung erhielten sie sechs verschiedene Farbtöne: Kirsche, dunkler Cognac, Cognac, heller Cognac, Zitrone und Transparent.

🔸 Die Herstellung dauerte drei Monate. Zunächst bereiteten die Juweliere transparente Bernsteinplatten mit den Maßen 40 x 15 mm und einer Dicke von nur 1 mm vor und sortierten sie. Anschließend befestigten die Näherinnen jede Platte in mühevoller Feinarbeit mit einer speziellen gebogenen Nadel und feinster Angelschnur an der Tüllunterlage.

@RusBotschaft

#Bernstein #Mode #Russland
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🇷🇺 🇧🇾 Gemeinsame Erklärung von Russland und Belarus zu den Plänen, die Mitgliedschaft der beiden Staaten im Kuratorium der deutschen Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" auszusetzen

🔹 Die Leitung der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ plant, die Mitgliedschaft der Russischen Föderation und der Republik Belarus im Kuratorium dieser Organisation auszusetzen.

🔹 Die Stiftung wurde unter anderem mit Unterstützung Russlands und Belarus' als spezialisierte Institution im Interesse der Opfer des Nationalsozialismus aus den Staaten Mittel- und Osteuropas gegründet – insbesondere aus Russland, Belarus und der Ukraine, die am stärksten unter der nationalsozialistischen Besatzung der UdSSR gelitten haben.

🔹 Unter vorgeschobenen Begründungen wird nun die weitere Beteiligung russischer und belarussischer Vertreter infrage gestellt. Ihnen wird vorgeworfen, die satzungsgemäßen Ziele der Stiftung, ihre Interessen und ihren Ruf zu gefährden – ja sogar eine Bedrohung für die Sicherheit der an den Stiftungsprojekten beteiligten Personen darzustellen.

🔹 Wir betrachten dieses von deutscher Seite initiierte Vorgehen als Respektlosigkeit gegenüber den Ländern und Völkern, die unter dem deutschen Faschismus gelitten haben – ebenso wie gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus und ihren Nachkommen. In den letzten Jahren haben sich die Aktivitäten der Stiftung radikal gewandelt und eine klare antirussische und anti-belarussische Ausrichtung angenommen. Ihre ursprünglichen Ziele – Versöhnung, gegenseitiges Verständnis zwischen den Völkern und Unterstützung der Überlebenden des nationalsozialistischen Regimes – sind damit völlig entwertet worden.

☝️ Wir verurteilen dieses zynische und beschämende Vorgehen der deutschen Seite aufs Schärfste. Es ist ein weiterer Beleg für den zunehmenden Geschichtsrevisionismus und die Politisierung der Erinnerungskultur in den politischen Eliten Deutschlands.

@RusBotschaft

#Geschichte #Erinnerung #Deutschland
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NEU: Russische Schreibkundigkeit für Kinder!👧🏼

Ein spannendes, interaktives Format für Schüler der 1. bis 8. Klasse - das Ziel des Projekts ist es, jungen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, ihre Russischkenntnisse auf spielerische und kreative Weise zu überprüfen.😍
💡Ob Anfänger oder Profi – hier zählt nur die Freude an der Sprache!

📌Kommt also mit der ganzen Familie am 5. April um 13:00 Uhr vorbei! Beide Veranstaltungen finden zur gleichen Zeit statt.😉
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🕯 Die russische Seele der „Weißen Rose“

Die Geschichte des selbstlosen Lebens von Alexander Schmorell


29. März - 31. Oktober 2025
Russisches Haus in Berlin


Der Name Alexander Schmorell ist vielen als einer der bedeutenden Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus während des Zweiten Weltkriegs bekannt. Als Mitbegründer der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ setzte er sich mutig gegen das NS-Regime ein. Sein Name steht in einer Reihe mit anderen prägenden Figuren des deutschen Widerstands wie Willi Graf sowie Hans und Sophie Scholl. Weniger bekannt sind jedoch seine russischen Wurzeln, sein tief verwurzelter orthodoxer Glaube und seine enge Verbindung zu Russland. Nur wenige wissen, dass die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland ihn im Jahr 2012 als Heiligen unter dem Namen Alexander von München kanonisiert hat.

Die von der Orenburger Stiftung „Eurasia“ mitgestaltete Ausstellung beleuchtet die vielschichtigen Facetten seines Lebens. Sie gewährt Einblicke in die Geschichte seiner Familie, seine Kindheit in Orenburg und seine Jugend in Deutschland. Zudem erzählt sie von seinen Freundschaften, der Entstehung und Tätigkeit der „Weißen Rose“ sowie von seinem Einsatz an der Ostfront. Besonders hervorgehoben werden sein unermüdliches Streben nach Freiheit, seine geistige Verbundenheit mit Russland, seine Heiligsprechung und die heutige Erinnerung an sein Vermächtnis.

📆 Die Eröffnung findet am 28. März um 11:00 Uhr statt.
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🇷🇺 Russlands Präsident Wladimir Putin

🗣 Nach russischem Recht gelten alle Soldaten der ukrainischen Armee und erst recht ausländische Söldner, die sich auf unserem Territorium in der Region Kursk aufgehalten und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begangen haben, als Terroristen.

❗️ Ihre Gräueltaten müssen identifiziert, dokumentiert und gründlich ermittelt werden.

@RusBotschaft

#Ukraine #Terrorismus
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🔬 Der Wettbewerb um den Nationalen Zukunftstechnologie-Preis „VYZOV“ ist eröffnet!

🏆 Der Preis wird seit 2023 von der Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen an Wissenschaftler und Forscher verliehen.

🔬 Zum zweiten Mal wird die internationale Nominierung „Entdeckung“ (Discovery) an ausländische Wissenschaftler und/oder russische Bürger, die im Ausland leben und arbeiten, für eine bedeutende Entdeckung verliehen, die die Entwicklung der weltweiten Wissenschaft und Technologie beeinflusst hat.

🧑‍🔬Forscherinnen und Forscher, die in den Bereichen der exakten und Naturwissenschaften tätig sind, einschließlich Mathematik, Physik, Chemie, Biomedizin, Astronomie und Ingenieurwesen, sind eingeladen, ihre Bewerbungen einzureichen.

📆 Bewerbungen sind bis zum 20. Mai 2024 möglich.

Mehr Infos & Bewerbung 👉 https://vyzovprize.com/
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📈 Russland ist unter den ersten drei G20-Mitgliedern in Bezug auf das Wirtschaftswachstum!

Ende 2024 hatte Russland die am drittschnellsten wachsende Wirtschaft in der G20-Gruppe, vor Brasilien und der Türkei.

Indien führte die Liste mit einem Wirtschaftswachstum von 6,7 Prozent an. Das BIP-Wachstum in China und Indonesien erreichte 5 Prozent, während Russland das Jahr mit einem Ergebnis von 4,1 Prozent beendete. Brasilien (3,4 Prozent) und die Türkei (3,2 Prozent) schafften es ebenfalls unter die ersten fünf.

Am 11. Februar 2025 erklärte der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak, dass die russische Wirtschaft in den letzten zwei Jahren um 8,4 Prozent gewachsen ist, was deutlich über dem Wachstumstempo in anderen Regionen der Welt liegt. Er sagte, die russische Regierung habe sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 rund 300 Billionen Rubel zu erreichen.
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Forwarded from Kremlin. News
Main outcomes of the Russia and United States expert groups meeting

1. In line with the agreement reached by the presidents of Russia and the United States, the Russian and American sides agreed to provide for the implementation of the Black Sea Initiative, which includes ensuring safe navigation, eliminating the use of force, and preventing the use of commercial vessels for military purposes in the Black Sea, while adopting appropriate control measures by inspecting such vessels.

2. The United States will help restore Russia's access to the world market for agricultural and fertiliser exports, lower maritime insurance costs, and enhance access to ports and payment systems for such transactions.

Note:
Clauses 1 & 2 will come into force following:

🔹the removal of sanctions imposed on Rosselkhozbank (Russian Agricultural Bank) and other financial institutions involved in ensuring international food trade (including fish and fish products) and fertilisers, their reconnection to SWIFT, and opening of relevant correspondent accounts;

🔹the removal of restrictions imposed on trade finance operations;

🔹the removal of sanctions imposed on companies producing and exporting food (including fish and fish products) and fertilisers, as well as restrictions banning insurance companies from working with food cargoes (including fish and fish products) and fertilisers;

🔹the removal of restrictions on servicing ships in ports and sanctions against ships flying the flag of Russia, if they are involved in food trade (including fish and fish products) and fertilisers;

🔹the removal of restrictions on supplies to the Russian Federation of agricultural machinery and other goods used in the production of food (including fish and fish products) and fertilisers.

3. Russia and the United States agreed to develop measures for implementing the agreement between the two countries' presidents to ban strikes against energy facilities of Russia and Ukraine for 30 days starting on March 18, 2025, with an option to extend the agreement or to withdraw from it in the event of non-compliance by either party.

4. Russia and the United States welcome the good offices of third countries with a view toward supporting the implementation of the energy and maritime agreements.

5. Russia and the United States will continue working toward achieving a durable and lasting peace.
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Forwarded from Kremlin. News
A list of energy facilities of Russia and Ukraine covered by the temporary moratorium on strikes against the energy system, as agreed upon by the Russian and American sides

1. Oil refineries.
2. Oil and gas pipelines and storage facilities, including pumping stations.
3. Electricity generation and transmission infrastructure, including power plants, substations, transformers, and distribution facilities.
4. Nuclear power plants.
5. Hydroelectric dams.

🔹The temporary moratorium will be in force for 30 days, starting on March 18, 2025, and can be extended by mutual agreement.

🔹In the event of a violation of the moratorium by either party, the other party has the right to consider itself free from obligations to comply with it.
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📺 Aus dem Interview des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, für den Sender „Perwy Kanal“

📍 Moskau, 25. März 2025

• Wie die Präsidenten vereinbart haben, wurden vor allem Fragen der sicheren Schifffahrt im Schwarzen Meer erörtert. Dies ist nicht der erste Anlauf.

• Der Westen hat alles getan, um die Ukraine so weit wie möglich zu begünstigen und Russland so hart wie möglich zu bestrafen.

• Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, und seine Vertreter stehen ständig in Kontakt mit uns. Sie versuchen in irgendwie zu helfen. Aber sie suchen nicht nach Wegen durch prinzipielle Aufhebung von Sanktionen, Forderungen an den Westen (wenn er wirklich die Interessen der Entwicklungsländer, der globalen Mehrheit, vor allem in Afrika, fördern will), die diskriminierenden Maßnahmen im Bereich der Ernährungssicherheit aufzuheben.

• Wir brauchen jetzt die klarsten, konkretesten, überprüfbaren und funktionierenden Garantien und Mechanismen.

• Präsident Wladimir Putin sagte, das er befürwortet die Initiative von US-Präsident Donald Trump, einen 30-tägigen Waffenstillstand auszurufen befürwortet, und zwar nicht nur ein Moratorium für Angriffe auf Energieinfrastrukturen oder auf die maritime Infrastruktur im Schwarzen Meer, sondern einen dreißigtägigen Waffenstillstand im Allgemeinen.

• Präsident Wladimir Putin hat gesagt, dass wir für einen Waffenstillstand sind, aber es gibt Nuancen: Wer wird die Integrität des Nazi-Regimes in Kiew sicherstellen. Wir sind auch dafür, dass über Möglichkeiten nachgedacht wird, Schäden an der Energieinfrastruktur zu vermeiden.

• Angesichts der traurigen Erfahrungen von Abkommen mit Kiew können die Garantien nur das Ergebnis eines Befehls aus Washington an Selenskij und sein Team sein, dies zu tun und nicht anders.

• Europa hat nun einen völlig anderen Weg eingeschlagen. Wie zu Zeiten Napoleons, Hitlers, zu Zeiten des Krimkriegs, zeigt es wieder einmal „Eifer“, unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.

• Michael Waltz und Steve Witkoff, Sonderbeauftragte im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, sagten, dass territoriale Fragen „der Schlüssel“ seien. Denn die Gebiete, in denen die Referenden abgehalten wurden, waren in Bezug auf Kultur, Sprache, Religion und Tradition immer russisch. Die Menschen wollen weiterhin mit der russischen Kultur in Verbindung gebracht werden, die das Kiewer Regime per Gesetz auslöscht.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums äußert sich zur Militarisierung Deutschlands

💬 Der Deutsche Bundestag hat am 18. März 2025 beschlossen, die bisherigen Beschränkungen der öffentlichen Kreditaufnahme aufzuheben und milliardenschwere Ausgaben für die Aufrüstung der Bundeswehr zu genehmigen. Um es einfach auszudrücken, geht es darum, das Land auf forcierte Militarisierung umzustellen.

💬 In einer Bundestagsdebatte gab sich der CDU/CSU-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Friedrich Merz den unbegründeten Spekulationen über einen angeblich von Russland entfesselten Krieg gegen Europa hin. Er sprach von mythischen russischen Angriffen auf Industrie- und Energieanlagen in europäischen Staaten und rief dazu auf, sich auf eine Konfrontation mit unserem Land „in den kommenden Jahren und Jahrzehnten“ vorzubereiten.

💬 Ich möchte klarstellen, dass Russland keine Absicht hat, Deutschland anzugreifen. Die Hitzköpfe in Berlin und in den anderen europäischen Hauptstädten sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass die Russische Föderation auf jede militärische Bestrebung rechtzeitig und entschlossen reagieren wird, um Bedrohungen der eigenen Sicherheit zu verhindern.

@RusBotschaft

#Sacharowa #Deutschland

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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⬛️ Am 26. März kam Anna Prokofjewa, eine Kriegsberichterstatterin von Perwy Kanal, in der Region Belgorod um. Die Journalistin befand sich im Rahmen eines Redaktionsauftrags im Kriegsgebiet im Dorf Demidowka.

In den letzten Tagen arbeitete Prokofjewa im befreiten Sudscha und nahm an der Evakuierung von Zivilisten teil. Perwy Kanal bestätigte den Tod von Prokofjewa und berichtete außerdem, dass der Kameramann Dmitrij Wolkow verwundet worden sei.

▪️ Am 24. März wurden bei einem HIMARS-Raketeneinschlag im LVR-Dorf Michailowka der Kameramann des Fernsehsenders Swesda, Andrej Panow, der Fahrer des Filmteams, Alexander Sirkeli, und der Militärkorrespondent von Iswestija, Alexander Fedortschak, getötet.

Im Juni 2024 erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass mindestens 30 russische Journalisten in der Zone der speziellen Militäroperation in der Ukraine getötet worden seien.

▪️ Am 14. Juni 2022 wurde der Militärjournalist Oberst Sergej Postnow, Leiter der Informationsgruppe der 1. Abteilung für den Umgang mit den Medien der Nationalgarde Russlands, getötet.

▪️ Am 1. Oktober 2022 wurde bekannt, dass der Journalist Aleksej Iljaschewitsch, Kolumnist des Kaliningrader Online-Mediums RuBaltic, bei den Kämpfen in der Nähe von Awdejewka getötet wurde.

▪️ Am 20. Oktober 2022 führten die Streitkräfte der Ukraine einen Raketenangriff auf eine zivile Kreuzung in Cherson durch; eine der Raketen schlug in der Nähe der Antonowskij-Brücke ein. Unter den Toten waren zwei Mitarbeiter des Fernsehsenders Tawrija, darunter der Journalist und Produzent Oleg Klokow.

▪️ Am 22. Juli 2023 führten die Streitkräfte der Ukraine in der Saporoschskaja Oblast einen Artillerieangriff auf Journalisten von RIA Nowosti und Iswestija durch, die eine Reportage über den Beschuss von Wohngebieten vorbereiteten. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die ukrainische Seite bei dem Angriff Streumunition eingesetzt. Dabei wurde der Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti, Rostislaw Schurawlew, getötet. RIA Nowosti-Fotokorrespondent Konstantin Michaltschewskij und zwei Mitarbeiter von Iswestija - Korrespondent Roman Polskow und Kameramann Dmitriy Schikow - wurden ebenfalls verwundet.

▪️ Am 23. November 2023 erlag Boris Maksudow, Korrespondent des Fernsehsenders Rossija-24, seinen Verletzungen, die er am 22. November bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der Region Saporischschja erlitten hatte.

▪️ Am 19. April 2024 berichtete die Zeitung Iswestija über den Tod ihres Kriegskorrespondenten Semjon Eremin in der Zone der speziellen Militäroperation. Die Behöden der DVR meldeten, dass Eremin in der Nähe von Ugledar gestorben sei.

▪️ Am 6. Juni 2024 wurde Nikita Tsitsagi, Fotokorrespondent des russischen Nachrichtenportals News.ru, in Ugledar durch einen gezielten Angriff einer ukrainischen Drohne bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit getötet.

▪️ Am 13. Juni 2024 wurden in Gorlowka (DVR) Alexej Iwlijew, Korrespondent des Fernsehsenders NTW, und Valerij Koschin, Kameramann dieses Senders, bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit durch Beschuss des ukrainischen Militärs schwer verwundet. Beide Journalisten und der Begleitoffizier erlitten Verletzungen durch Minenexplosionen. Am Abend desselben Tages erlag Valerij Koschin seinen Verletzungen.

▪️ Am 4. Januar 2025 wurde bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Personenkraftwagen auf der Autobahn Donezk-Gorlowka der freiberufliche Korrespondent von Iswestija, Alexander Martemjanow, getötet. Unter den Verletzten waren auch Korrespondenten von RIA Nowosti und des Mediums Bloknot Donetsk.

💬 Aus dem Kommentar der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa (24. März 2025):
Wir rufen die internationale Gemeinschaft, internationale Berufsorganisationen von Journalisten und Medienvertretern auf, diese und andere blutige Verbrechen des Selenskij-Regimes scharf zu verurteilen und sich für einen sofortigen Stopp der Angriffe der Streitkräfte der Ukraine auf die Zivilbevölkerung, einschließlich der Mitarbeiter des Medienbereichs, einzusetzen.
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Ein Deutscher🇩🇪 in einem russischen Krankenhaus🏥– was kann da schon schiefgehen?😁

🎬 „Die Besonderheiten des russischen Krankenhauses“ ist ein Tragödiendrama über einen deutschen Freiwilligen, der in der Suchtklinik eines St. Petersburger Krankenhauses landet… und die russische Realität in all ihren Facetten erlebt!

🗓️ Viel Humor und überraschende Entdeckungen erwarten euch am 1. April um 19:00 Uhr!

🏆Der Film hat 2024 beim Filmfestival Window to Europe gewonnen und wird in unserem Filmtheater in russischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. FSK: 🔞 🎟️ Anmeldung ist erforderlich.
#kino
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren

Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über Rschew, die Stadt militärischen Ruhms. Sie war eine der ersten Städte, die diesen Ehrentitel erhielt.

Der Titel „Stadt des militärischen Ruhms“ wird russischen Städten verliehen, in denen die heftigsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges stattfanden. Die Bürger dieser Städte zeigten außerordentlichen Mut, echte Tapferkeit und massenhaften Heldenmut, was einen entscheidenden Einfluss auf den Waffengang hatte. In solchen Städten wurde eine Stele mit dem Bild des Stadtwappens und dem Text der Erlasses des Präsidenten über die Verleihung dieses Titels errichtet.

⚔️ Rschew wurde am 14. Oktober 1941 von deutschen Truppen besetzt, nachdem bedeutende Kräfte der sowjetischen West- und Reservefront in der Region Wjasma eingekesselt worden waren. Dies markierte den Beginn einer 17-monatigen Besatzung, die verheerend und gnadenlos war: Junge Menschen wurden versklavt, diejenigen, die mit dem Okkupationsregime nicht einverstanden waren, wurden erschossen und gehängt, die Stadt wurde geplündert und Dörfer wurden niedergebrannt.

Trotz der Tatsache, dass die Evakuierung der Bevölkerung von Rschew im Juli 1941 begann und gleich zu Beginn des Krieges 16.000 Einwohner von Rschew an die Front gingen, wodurch zu Beginn der Besatzung etwa 20.000 Menschen in der Stadt blieben, war die Vorkriegsbevölkerung der Stadt von 56.000 Einwohnern bis zum 3. März 1943 – dem Tag der Befreiung Rschews – auf 362 Menschen reduziert.

🔸 Mit der Rschew-Sytschowka Operation im Sommer 1942 versuchte die Rote Armee, die Wehrmacht auf diesem Frontabschnitt zurückzudrängen, was ihren jetzt zahlenmäßig weit überlegenen Kräften nur teilweise gelang, indem deutsche Brückenköpfe am linken Wolgaufer liquidiert wurden. Am 3. März 1943 wurde Rschew von Truppen der Westfront der Roten Armee nach der Räumung des Frontbogens von Rschew durch die Wehrmacht zurückerobert. Von Militärhistorikern wurde Rschew wegen seiner strategischen Bedeutung „Eckpunkt der Ostfront“ genannt.

Die Kämpfe in der Region Rschew gehörten zu den blutigsten während des Großen Vaterländischen Krieges: Die menschlichen und materiellen Verluste auf beiden Seiten waren enorm. Deshalb werden die militärischen Aktionen zur Befreiung der Stadt auch als „der Fleischwolf von Rschew“ bezeichnet. Die Stadt wurde bei den Kämpfen vollständig zerstört. Mehr als ein Sechstel der Stadtbevölkerung wurde während der deutschen Besatzung in Arbeitslager deportiert; etwa 9000 Personen wurden in einem Konzentrationslager umgebracht, das im Stadtzentrum errichtet wurde.

🗼 Zum Gedenken an alle Soldaten des Großen Vaterländischen Krieges wurde am Ort der blutigen Schlachten bei Rschew in den Jahren 1942–1943 ein Gedenkkomplex errichtet. Er entstand auf Initiative der Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, die hier kämpften.

2007 wurde Rschew zur Stadt militärischen Ruhms erklärt.

Heute ist Rschew ein Touristenzentrum und zieht mit seinen historischen Stätten, seiner Naturschönheit und seinen kulturellen Veranstaltungen Besucher an. Darüber hinaus engagiert sich die Stadt aktiv bei der Restaurierung historischer Stätten und der Entwicklung der Infrastruktur für Touristen.

📌 Aufnahmen:
1. Ruinen der Stadt im März 1943.
2. Überlebende Zivilisten in den Ruinen ihrer Heimat.
3. Rschew-Denkmal für den sowjetischen Soldaten.


@RusBotschaft

#Rschew #80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur Verwicklung der westlichen Geheimdienste in russlandfeindliche Aktivitäten

💬 In den Grundsatzpapieren der USA und ihrer Verbündeten wird Russland als eine der wichtigsten Bedrohungen im Informationsraum angesehen. Es wird kein Geheimnis aus dem Ziel gemacht, Russland „strategisch einzudämmen“. Wir können mit Sicherheit sagen, dass seit Beginn der militärischen Spezialoperation eine großangelegte russlandfeindliche Kampagne im Gange ist, bei der die Informations- und Kommunikationstechnologien zu militärpolitischen Zwecken eingesetzt werden.

💬 Heute ist die Ukraine faktisch zum Aufmarschgebiet geworden, von dem aus vielfältige Operationen gegen Russland im Cyberraum durchgeführt werden. In Kiew und Lwow sind ganze Einheiten der Geheimdienste und Sicherheitsbehörden der NATO-Mitglieder dauerhaft stationiert, die das Handeln des Regimes im Cyberraum koordinieren. Im Jahr 2022 entsandte die US-Regierung von Biden in die Ukraine Pentagon-Mitarbeiter, die mit den Fragen der elektronischen Kriegsführung betraut waren, und deren Kollegen aus der NSA, die für die Operationsführung in Computernetzen zuständig waren. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, gemeinsam mit der ukrainischen Armee Cyberangriffe auf russische Internetressourcen vorzubereiten. Derlei Operationen werden als Aktionen der angeblich freiwilligen „IT-Armee der Ukraine“ getarnt, die in Wirklichkeit dem ukrainischen Verteidigungsministerium untergeordnet ist. Nach vorliegenden Erkenntnissen gehören dieser ca. 130 Hackergruppen von insgesamt 100 bis 400 Personen an.

💬 2023 hat die Zahl der Hackerangriffe auf die russische Infrastruktur die Marke von 200.000 überstiegen. Es ist bemerkenswert, dass der Westen diese böswilligen Aktivitäten nicht nur nicht verurteilt, sondern hingegen begünstigt. Zur Umsetzung russlandfeindlicher Ziele greift das Regime in Kiew auf über tausend betrügerische Call-Centers in der Ukraine zurück, von denen die Hälfte in der Stadt Dnepr konzentriert ist. Die Netzinfrastruktur dieser Einrichtungen befindet sich in den Niederlanden und in Deutschland. 92 Prozent der betrügerischen Anrufe aus der Ukraine gelten russischen Bürgern, Behörden und Banken.

💬 Während die offiziellen Vertreter des Westens, die angeblich unabhängigen Medien und die Expertengemeinschaft aus dem Bereich der Informationssicherheit lautstark über eine gewisse «großangelegte russische Aggression» und «die Entfesselung eines Cyberkrieges durch Russland» sprechen, überhören sie jedoch gleichzeitig und demonstrativ die Aussagen der ukrainischen Vertreter über die Vorbereitung und Durchführung von Cyberangriffen gegen Russland. So funktioniert also die „regelbasierte Weltordnung“, die vom Westen vorangetrieben wird. Diese Herangehensweise ermöglicht es den westlichen Ländern, im globalen Informationsraum Aktionen jedweder Art durchzuführen, die sie für nötig halten, im eigenen Ermessen die „Schuldigen“ zu bestimmen, ja Andere buchstäblich für „schuldig“ zu erklären, Maßnahmen gegen sie einzuleiten und zu übersehen, wer in Wirklichkeit schuld ist.

@RusBotschaft

#Sacharowa #Russland #Westen

🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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