🎖 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über die Heldenstadt Moskau
🔸 Am 30. September 1941 begann die Offensive der deutschen Wehrmacht auf Moskau. Rund 80 Divisionen – darunter 14 Panzer- und acht mechanisierte Divisionen – sowie hunderte Flugzeuge, tausende Geschütze und Granatwerfer wurden gegen die Hauptstadt eingesetzt. In der Nacht auf den 22. Juli 1941 begann die deutsche Wehrmacht mit massiven Luftangriffen, die sich bis zum 5. April 1942 hinzogen, Moskau anzugreifen.
🔸 Adolf Hitler erklärte, er werde die Parade seiner Truppen in Moskau persönlich abnehmen. Aus den geplanten Festlichkeiten wurde jedoch nichts. Eine andere Parade fand allerdings am 7. November 1941 auf dem Roten Platz statt – die traditionelle Militärparade der sowjetischen Armee.
🔸 Am 15. November 1941 begann eine zweite Offensive der Deutschen, dabei konnten sie bis in einzelne westliche Vororte einrücken. Der sowjetische Gegenangriff begann am 5. Dezember 1941 und schlug die deutsche Armee um 100 bis 300 Kilometer zurück. In der Schlacht um Moskau verloren die deutschen Truppen 250.000 Mann, 1300 Panzer, 2500 Geschütze und mehr als 15.000 Kraftfahrzeuge. Etwa 700.000 sowjetische Soldaten wurden getötet, verwundet oder waren als vermisst gemeldet. Dies war die erste große Niederlage der deutschen Wehrmacht gegen die Sowjetunion und allgemein auf dem europäischen Festland, kaum sechs Monate nach dem Beginn des Blitzkrieges gegen die UdSSR.
🔸 Am 24. Juni 1945 fand auf dem Roten Platz in Moskau die Siegesparade der Roten Armee statt. An der Kremlmauer ruht der Leichnam eines unbekannten Soldaten, der bei der Verteidigung der Hauptstadt fiel. Auf seinem Grabstein wurden die Worte gemeißelt: Dein Name ist unbekannt, deine Heldentat ist unsterblich.
🔸 1965 wurde Moskau zur Heldenstadt erklärt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Im Vorfeld des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erzählen wir über die Heldenstadt Moskau
🔸 Am 30. September 1941 begann die Offensive der deutschen Wehrmacht auf Moskau. Rund 80 Divisionen – darunter 14 Panzer- und acht mechanisierte Divisionen – sowie hunderte Flugzeuge, tausende Geschütze und Granatwerfer wurden gegen die Hauptstadt eingesetzt. In der Nacht auf den 22. Juli 1941 begann die deutsche Wehrmacht mit massiven Luftangriffen, die sich bis zum 5. April 1942 hinzogen, Moskau anzugreifen.
🔸 Adolf Hitler erklärte, er werde die Parade seiner Truppen in Moskau persönlich abnehmen. Aus den geplanten Festlichkeiten wurde jedoch nichts. Eine andere Parade fand allerdings am 7. November 1941 auf dem Roten Platz statt – die traditionelle Militärparade der sowjetischen Armee.
🔸 Am 15. November 1941 begann eine zweite Offensive der Deutschen, dabei konnten sie bis in einzelne westliche Vororte einrücken. Der sowjetische Gegenangriff begann am 5. Dezember 1941 und schlug die deutsche Armee um 100 bis 300 Kilometer zurück. In der Schlacht um Moskau verloren die deutschen Truppen 250.000 Mann, 1300 Panzer, 2500 Geschütze und mehr als 15.000 Kraftfahrzeuge. Etwa 700.000 sowjetische Soldaten wurden getötet, verwundet oder waren als vermisst gemeldet. Dies war die erste große Niederlage der deutschen Wehrmacht gegen die Sowjetunion und allgemein auf dem europäischen Festland, kaum sechs Monate nach dem Beginn des Blitzkrieges gegen die UdSSR.
🔸 Am 24. Juni 1945 fand auf dem Roten Platz in Moskau die Siegesparade der Roten Armee statt. An der Kremlmauer ruht der Leichnam eines unbekannten Soldaten, der bei der Verteidigung der Hauptstadt fiel. Auf seinem Grabstein wurden die Worte gemeißelt: Dein Name ist unbekannt, deine Heldentat ist unsterblich.
🔸 1965 wurde Moskau zur Heldenstadt erklärt.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten
💬 Der Tag des Sieges ist einem jeden russischen Bürger heilig. Keine sowjetische Familie blieb vom Großen Vaterländischen Krieg verschont. 27 Millionen Sowjetbürger sind gefallen, der Großteil von ihnen waren friedliche Zivilisten. Die Nazis haben von Anfang an keinen Hehl daraus gemacht, einen Vernichtungskrieg gegen die UdSSR führen zu wollen, der unter anderem in der Leningrader Blockade seinen Ausdruck fand. Die Führung Hitlerdeutschlands stellte die Aufgabe, diese Stadt und die gesamte Stadtbevölkerung zu vernichten.
💬 Während der Leningrader Blockade sind mehr als eine Million Zivilisten durch Hunger, Kälte und Bombenangriffe gestorben. Russland wird sich weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Handlanger auf dem Territorium der UdSSR als Genozid an den Völkern der Sowjetunion anerkannt werden. Wir rechnen darauf, dass die neue Bundesregierung und der neue Bundestag den Mut finden, einen entsprechenden Beschluss zu fassen.
💬 Auf dem Territorium der Bundesrepublik gibt es mehr als viertausend Grabstätten, in denen über 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Zusammen mit den anderen russischen Auslandsvertretungen setzt die Botschaft ein umfassendes Veranstaltungsprogramm zum 80. Jahrestag des Sieges um. Es geht insgesamt um ca. dreihundert Veranstaltungen.
💬 Die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes an die Landes- und Kommunalbehörden, von der Einladung offizieller russischer und belarussischer Vertreter zu Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus abzusehen, sind äußerst bedauerlich. Dabei brauchen wir keine besondere Einladung, um an öffentlich zugänglichen Orten das Andenken an die sowjetischen Befreier und die Opfer des Nazismus zu ehren und den Tag des Sieges feierlich zu begehen.
🔗 Das Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview
💬 Der Tag des Sieges ist einem jeden russischen Bürger heilig. Keine sowjetische Familie blieb vom Großen Vaterländischen Krieg verschont. 27 Millionen Sowjetbürger sind gefallen, der Großteil von ihnen waren friedliche Zivilisten. Die Nazis haben von Anfang an keinen Hehl daraus gemacht, einen Vernichtungskrieg gegen die UdSSR führen zu wollen, der unter anderem in der Leningrader Blockade seinen Ausdruck fand. Die Führung Hitlerdeutschlands stellte die Aufgabe, diese Stadt und die gesamte Stadtbevölkerung zu vernichten.
💬 Während der Leningrader Blockade sind mehr als eine Million Zivilisten durch Hunger, Kälte und Bombenangriffe gestorben. Russland wird sich weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Handlanger auf dem Territorium der UdSSR als Genozid an den Völkern der Sowjetunion anerkannt werden. Wir rechnen darauf, dass die neue Bundesregierung und der neue Bundestag den Mut finden, einen entsprechenden Beschluss zu fassen.
💬 Auf dem Territorium der Bundesrepublik gibt es mehr als viertausend Grabstätten, in denen über 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Zusammen mit den anderen russischen Auslandsvertretungen setzt die Botschaft ein umfassendes Veranstaltungsprogramm zum 80. Jahrestag des Sieges um. Es geht insgesamt um ca. dreihundert Veranstaltungen.
💬 Die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes an die Landes- und Kommunalbehörden, von der Einladung offizieller russischer und belarussischer Vertreter zu Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus abzusehen, sind äußerst bedauerlich. Dabei brauchen wir keine besondere Einladung, um an öffentlich zugänglichen Orten das Andenken an die sowjetischen Befreier und die Opfer des Nazismus zu ehren und den Tag des Sieges feierlich zu begehen.
🔗 Das Interview im Wortlaut
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#Netschajew #Interview
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📆 80 Jahre Elbe Day – Ein Tag des Gedenkens und der Freundschaft
🤝 Am Ufer der Elbe in Torgau trafen sich vor 80 Jahren sowjetische und amerikanische Soldaten – ein historischer Moment, der als Elbe Day in die Geschichte einging.
🎶 Auch in diesem Jahr, am 26. April, wurde daran erinnert: mit Reden, Musik und bewegenden Momenten – im Zeichen von Frieden und Völkerverständigung.
📹 Hier ist das Video zu diesem besonderen Tag.
#80JahreBefreiung
🤝 Am Ufer der Elbe in Torgau trafen sich vor 80 Jahren sowjetische und amerikanische Soldaten – ein historischer Moment, der als Elbe Day in die Geschichte einging.
🎶 Auch in diesem Jahr, am 26. April, wurde daran erinnert: mit Reden, Musik und bewegenden Momenten – im Zeichen von Frieden und Völkerverständigung.
📹 Hier ist das Video zu diesem besonderen Tag.
#80JahreBefreiung
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Torgau für Frieden – 80 Jahre Elbe Day
Es war ein historischer Tag für Torgau in Sachsen.
Vor genau 80 Jahren reichten sich im April 1945 sowjetische und amerikanische Truppen zum ersten Mal auf deutschem Boden die Hände.
Dieser Tag ging in die Geschichte als „Elbe Day“ ein.
Die Gedenkveranstaltung…
Vor genau 80 Jahren reichten sich im April 1945 sowjetische und amerikanische Truppen zum ersten Mal auf deutschem Boden die Hände.
Dieser Tag ging in die Geschichte als „Elbe Day“ ein.
Die Gedenkveranstaltung…
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📆 Heute feiert das Handels- und Wirtschaftsbüro der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland ihr 104-jähriges Bestehen.
🔹 An diesem Tag am 6. Mai 1921 wurde das Interimsabkommen unterzeichnet, mit dem die Handelsvertretung der RSFSR in Deutschland eingerichtet wurde. Dieses Ereignis demonstrierte die Möglichkeiten des Aufbaus einer Zusammenarbeit und eines nachhaltigen Systems von Wirtschaftskontakten vor dem Hintergrund eines schwierigen außenpolitischen Umfelds.
🔹 Im Oktober 1925 wurde der Moskauer Vertrag unterzeichnet. Es wurde bekräftigt, dass Deutschland und die Sowjetunion ihre Beziehungen im "Rappallo-Geist" weiterentwickeln werden.
🔹 1953 nahm die sowjetische Handelsvertretung in der DDR ihre Tätigkeit auf. Die Intensität der Zusammenarbeit mit der DDR machte die Einrichtung von Abteilungen der Handelsvertretung in Leipzig (April 1955), Magdeburg (Mai 1955) und Rostock (September 1955) erforderlich. Mit dem Abkommen über allgemeine Fragen des Handels und der Seeschifffahrt zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik vom 25. April 1958 wurde die sowjetische Handelsvertretung in der Bundesrepublik Deutschland (Köln) eingerichtet.
🔹 Im Juni 2001 ist die Handelsvertretung vollständig von Köln in das historische Gebäude in Berlin in der Straße Unter den Linden umgezogen, wo sie auch heute noch tätig ist. Das heutige Handels- und Wirtschaftsbüro ist der Nachfolger dreier Institutionen: der ehemaligen Handelsvertretungen der UdSSR in der BRD und der DDR sowie des Büros der sowjetischen Außenhandelsvereinigungen in den Westsektoren Berlins.
🔹 Die Handelsvertretung unterstützt weiterhin die Förderung des russischen Exports, die Unterstützung gemeinsamer Projekte und die Suche nach zuverlässigen russischen Partnern für deutsche Unternehmen.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
🔹 An diesem Tag am 6. Mai 1921 wurde das Interimsabkommen unterzeichnet, mit dem die Handelsvertretung der RSFSR in Deutschland eingerichtet wurde. Dieses Ereignis demonstrierte die Möglichkeiten des Aufbaus einer Zusammenarbeit und eines nachhaltigen Systems von Wirtschaftskontakten vor dem Hintergrund eines schwierigen außenpolitischen Umfelds.
🔹 Im Oktober 1925 wurde der Moskauer Vertrag unterzeichnet. Es wurde bekräftigt, dass Deutschland und die Sowjetunion ihre Beziehungen im "Rappallo-Geist" weiterentwickeln werden.
🔹 1953 nahm die sowjetische Handelsvertretung in der DDR ihre Tätigkeit auf. Die Intensität der Zusammenarbeit mit der DDR machte die Einrichtung von Abteilungen der Handelsvertretung in Leipzig (April 1955), Magdeburg (Mai 1955) und Rostock (September 1955) erforderlich. Mit dem Abkommen über allgemeine Fragen des Handels und der Seeschifffahrt zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik vom 25. April 1958 wurde die sowjetische Handelsvertretung in der Bundesrepublik Deutschland (Köln) eingerichtet.
🔹 Im Juni 2001 ist die Handelsvertretung vollständig von Köln in das historische Gebäude in Berlin in der Straße Unter den Linden umgezogen, wo sie auch heute noch tätig ist. Das heutige Handels- und Wirtschaftsbüro ist der Nachfolger dreier Institutionen: der ehemaligen Handelsvertretungen der UdSSR in der BRD und der DDR sowie des Büros der sowjetischen Außenhandelsvereinigungen in den Westsektoren Berlins.
🔹 Die Handelsvertretung unterstützt weiterhin die Förderung des russischen Exports, die Unterstützung gemeinsamer Projekte und die Suche nach zuverlässigen russischen Partnern für deutsche Unternehmen.
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#Russland #Deutschland
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Gedenkveranstaltungen in Hebertshausen und Dachau
🕯Am 6. Mai fanden anlässlich des 80. Jahrestages des Großen Sieges Gedenkveranstaltungen an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen SS-Schießplatz „Hebertshausen“ sowie im KZ Gedenkstätte Dachau statt.
🔸An den Aktionen nahmen der Russische Botschafter in Deutschland Sergej J. Netschajew, der Russische Generalkonsul in Bonn Oleg Krasnitskiy, der Generalkonsul der Republik Belarus in München Kirill Dragun, der Honorarkonsul der Russischen Föderation in Nürnberg Andreas Fixel, der Verteidigungsattaché der Russischen Botschaft in Berlin sowie Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, russischsprachige Landsleute und deutsche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil.
💬Die Diplomaten traten mit Begrüßungsreden vor den Teilnehmern der Veranstaltung auf. Im Anschluss hielt Erzpriester Nikolai Zabelitch einen Gottesdienst in der Christi-Auferstehungs-Gedächtniskapelle in Dachau.
🔗Mehr über die Gedenkveranstaltungen in unserem Artikel, bei TASS und RIA lesen.
🕯Am 6. Mai fanden anlässlich des 80. Jahrestages des Großen Sieges Gedenkveranstaltungen an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen SS-Schießplatz „Hebertshausen“ sowie im KZ Gedenkstätte Dachau statt.
🔸An den Aktionen nahmen der Russische Botschafter in Deutschland Sergej J. Netschajew, der Russische Generalkonsul in Bonn Oleg Krasnitskiy, der Generalkonsul der Republik Belarus in München Kirill Dragun, der Honorarkonsul der Russischen Föderation in Nürnberg Andreas Fixel, der Verteidigungsattaché der Russischen Botschaft in Berlin sowie Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, russischsprachige Landsleute und deutsche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil.
💬Die Diplomaten traten mit Begrüßungsreden vor den Teilnehmern der Veranstaltung auf. Im Anschluss hielt Erzpriester Nikolai Zabelitch einen Gottesdienst in der Christi-Auferstehungs-Gedächtniskapelle in Dachau.
🔗Mehr über die Gedenkveranstaltungen in unserem Artikel, bei TASS und RIA lesen.
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📃 185 Jahre seit Geburt des großen Komponisten Peter Tschaikowski
🎹 Tschaikowski wurde 1840 in Wotkinsk geboren, einer Stadt im Ural. Tschaikowskis Eltern hegten eine tiefe Liebe zur Musik und gaben das auch an ihre Kinder weiter: Dank einem ungewöhnlichen Gerät, dem Orchestrion, verliebte sich der junge Tschaikowsky in die Musik von Mozart. Eine junge Dienstmagd namens Maria Paltschikowa unterrichtete ihn im Klavierspiel, später begann er kleine Stücke zu komponieren.
🎼 Als Tschaikowsky in die kaiserliche Rechtsschule in St. Petersburg eintrat, entwickelte er Liebe zur Bühne, zum Theater und zur Orchestermusik. Dank seines Vaters erhielt Pjotr Tschaikowski privaten Klavierunterricht bei dem aus Deutschland stammenden Rudolf Kündinger. Und obwohl der Lehrer nicht an Peters Talent glaubte, schrieb sich Tschaikowski im Alter von 21 Jahren am St. Petersburger Konservatorium ein und studierte Komposition.
🎶 Tschaikowskys erste Werke wurden gut aufgenommen und sogar von Johann Strauss II. dirigiert. Außerdem führte das Konservatoriumsorchester im Michailowskiw-Palast eine seiner Ouvertüren für die kaiserliche Familie auf. Doch trotz dieser Fortschritte blieb ihm der große Durchbruch versagt. Er hatte kein festes Einkommen, weil er der Musik wegen das Jura verließ, es war kein Geld da, er hatte Schulden.
🎵 Als Tschaikowski das Konservatorium abschloss, erhielt er eine Einladung, am Moskauer Konservatorium zu unterrichten. Dort kam auch der Erfolg. Kein anderer als Leo Tolstoi war zu Tränen gerührt von der Musik des jungen Komponisten. Der Lebensstil des Komponisten änderte sich. Er begann, sich in der High Society zu bewegen und verbrachte Zeit mit Mitgliedern der Zarenfamilie. Er hat zwei der berühmtesten Ballettstücke der Welt geschrieben: „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“.
◾️ In den letzten Jahren seines Lebens mietete Tschaikowsky ein Haus in Klin, einer ruhigen Stadt außerhalb Moskaus. Tschaikowski starb ziemlich überraschend. Er war an Cholera erkrankt. Heute ist sein Haus ein Museum, das dem Komponisten gewidmet ist.
🔗 Hier mehr erfahren.
🎹 Tschaikowski wurde 1840 in Wotkinsk geboren, einer Stadt im Ural. Tschaikowskis Eltern hegten eine tiefe Liebe zur Musik und gaben das auch an ihre Kinder weiter: Dank einem ungewöhnlichen Gerät, dem Orchestrion, verliebte sich der junge Tschaikowsky in die Musik von Mozart. Eine junge Dienstmagd namens Maria Paltschikowa unterrichtete ihn im Klavierspiel, später begann er kleine Stücke zu komponieren.
🎼 Als Tschaikowsky in die kaiserliche Rechtsschule in St. Petersburg eintrat, entwickelte er Liebe zur Bühne, zum Theater und zur Orchestermusik. Dank seines Vaters erhielt Pjotr Tschaikowski privaten Klavierunterricht bei dem aus Deutschland stammenden Rudolf Kündinger. Und obwohl der Lehrer nicht an Peters Talent glaubte, schrieb sich Tschaikowski im Alter von 21 Jahren am St. Petersburger Konservatorium ein und studierte Komposition.
🎶 Tschaikowskys erste Werke wurden gut aufgenommen und sogar von Johann Strauss II. dirigiert. Außerdem führte das Konservatoriumsorchester im Michailowskiw-Palast eine seiner Ouvertüren für die kaiserliche Familie auf. Doch trotz dieser Fortschritte blieb ihm der große Durchbruch versagt. Er hatte kein festes Einkommen, weil er der Musik wegen das Jura verließ, es war kein Geld da, er hatte Schulden.
🎵 Als Tschaikowski das Konservatorium abschloss, erhielt er eine Einladung, am Moskauer Konservatorium zu unterrichten. Dort kam auch der Erfolg. Kein anderer als Leo Tolstoi war zu Tränen gerührt von der Musik des jungen Komponisten. Der Lebensstil des Komponisten änderte sich. Er begann, sich in der High Society zu bewegen und verbrachte Zeit mit Mitgliedern der Zarenfamilie. Er hat zwei der berühmtesten Ballettstücke der Welt geschrieben: „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“.
◾️ In den letzten Jahren seines Lebens mietete Tschaikowsky ein Haus in Klin, einer ruhigen Stadt außerhalb Moskaus. Tschaikowski starb ziemlich überraschend. Er war an Cholera erkrankt. Heute ist sein Haus ein Museum, das dem Komponisten gewidmet ist.
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🎖 Die Medaille „Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“ war eine der am häufigsten verliehenen Auszeichnungen der Sowjetunion.
Etwa 15 Millionen Sowjetbürger wurden mit dieser Medaille ausgezeichnet. Sie wurde allen Soldaten, Offizieren und Partisanen überreicht, die unmittelbar an Gefechtsaktionen gegen das Deutsche Reich während des Zweiten Weltkrieges teilgenommen hatten.
🎖 Diejenigen, denen diese Medaille verliehen wurde, hatten anschließend Anspruch auf die Verleihung von Jubiläumsmedaillen zum 60., 65., 70., 75. und dieses Jahr auch zum 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945.
Folgende Personen, die am Sieg im Großen Vaterländischen Krieg beteiligt waren, erhielten diese Auszeichnungen an den jeweiligen Jahrestagen des Sieges:
🔸 Militärangehörige der Streitkräfte der UdSSR;
🔸 Mitglieder von Untergrundorganisationen, die Widerstand gegen die Nazis leisteten;
🔸 Arbeiterinnen und Arbeiter des Hinterlandes
🔸 Ehemalige minderjährige KZ-Gefangene;
🔸 Ausländische Staatsbürger, Widerstandskämpfer, Antifaschisten u. a. Personen, die maßgeblich am Sieg im Großen Vaterländischen Krieg beteiligt waren.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
Etwa 15 Millionen Sowjetbürger wurden mit dieser Medaille ausgezeichnet. Sie wurde allen Soldaten, Offizieren und Partisanen überreicht, die unmittelbar an Gefechtsaktionen gegen das Deutsche Reich während des Zweiten Weltkrieges teilgenommen hatten.
🎖 Diejenigen, denen diese Medaille verliehen wurde, hatten anschließend Anspruch auf die Verleihung von Jubiläumsmedaillen zum 60., 65., 70., 75. und dieses Jahr auch zum 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945.
Folgende Personen, die am Sieg im Großen Vaterländischen Krieg beteiligt waren, erhielten diese Auszeichnungen an den jeweiligen Jahrestagen des Sieges:
🔸 Militärangehörige der Streitkräfte der UdSSR;
🔸 Mitglieder von Untergrundorganisationen, die Widerstand gegen die Nazis leisteten;
🔸 Arbeiterinnen und Arbeiter des Hinterlandes
🔸 Ehemalige minderjährige KZ-Gefangene;
🔸 Ausländische Staatsbürger, Widerstandskämpfer, Antifaschisten u. a. Personen, die maßgeblich am Sieg im Großen Vaterländischen Krieg beteiligt waren.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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