🇺🇳 🏛 Die Schulgan-Tasch-Höhle in der Republik Baschkortostan wurde zum UNESCO-Welterbe erklärt
🔹 Die Entscheidung wurde auf der 47. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees getroffen, die derzeit in Paris stattfindet. Die einzigartige Höhle, in der Felszeichnungen von Urmenschen entdeckt wurden, befindet sich im Burzjaner Rajon der Republik Baschkortostan. Sie ist die größte mehrstöckige Karsthöhle im südlichen Ural. Die erforschten Gänge der Höhle haben eine Länge von über 3 Kilometern. Mehr als 200 Felszeichnungen aus der Zeit des späten Paläolithikums sind hier erhalten geblieben.
🔹 Im Jahr 2022 wurde der historische und museale Komplex „Schulgan-Tasch“ zwei Kilometer vom Eingang der Höhle entfernt, in der Gegend Murat-Tugai, eröffnet. Auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern befindet sich eine umfangreiche Ausstellung, die die Geschichte der Erforschung der Höhle durch Archäologen, Paläontologen und Höhlenforscher erzählt.
🔹 Das archäologische Denkmal in Baschkirien ist das 34. UNESCO-Welterbe auf dem Gebiet Russlands.
🔹 Die vollständige Liste der UNESCO-Welterbestätten in Russland finden Sie unter folgendem Link.
🔹 Die Entscheidung wurde auf der 47. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees getroffen, die derzeit in Paris stattfindet. Die einzigartige Höhle, in der Felszeichnungen von Urmenschen entdeckt wurden, befindet sich im Burzjaner Rajon der Republik Baschkortostan. Sie ist die größte mehrstöckige Karsthöhle im südlichen Ural. Die erforschten Gänge der Höhle haben eine Länge von über 3 Kilometern. Mehr als 200 Felszeichnungen aus der Zeit des späten Paläolithikums sind hier erhalten geblieben.
🔹 Im Jahr 2022 wurde der historische und museale Komplex „Schulgan-Tasch“ zwei Kilometer vom Eingang der Höhle entfernt, in der Gegend Murat-Tugai, eröffnet. Auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern befindet sich eine umfangreiche Ausstellung, die die Geschichte der Erforschung der Höhle durch Archäologen, Paläontologen und Höhlenforscher erzählt.
🔹 Das archäologische Denkmal in Baschkirien ist das 34. UNESCO-Welterbe auf dem Gebiet Russlands.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
📸 #FamilyPhoto
Russia’s Foreign Minister Sergey Lavrov took part in a photo ceremony together with Foreign Ministers of the #SCO Member States
📍 Tianjin, July 15
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📍 Tianjin, July 15
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🌍 E-Visum nach Russland: Einfach und bequem! 🇷🇺
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
4️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Grenzschutzbeamten am Grenzübergang vor.
Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
📆 Sie können den E-Visumantrag frühestens vierzig Tage und spätestens vier Tage vor der geplanten Einreise nach Russland stellen, Wochenend- und Feiertage eingerechnet. Für die Antragstellung brauchen Sie weder bei einer russischen Konsularstelle noch bei einem Visazentrum vorzusprechen.
🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
Freuen Sie sich über die einfache und bequeme Visavergabe für Ihre künftigen Russland-Reisen! 🎉🇷🇺
👇 Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.
Liebe Freunde! 💫
Viele von Ihnen wissen bereits, dass seit dem 1. August 2023 Bürger von 55 Staaten einheitliche E-Visa nach Russland bekommen können.
🛂 Mit dem einheitlichen E-Visum nach Russland werden Sie als ausländische Staatsbürger auf einem einfachen und bequemen Weg berechtigt, sich 16 Tage lang auf dem gesamten Gebiet Russlands aufzuhalten.
Wie kann man das E-Visum nach Russland beantragen? 📝
1️⃣ Füllen Sie den E-Visumantrag aus (https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html) Warten Sie ab, bis Sie über die Ausstellung des E-Visums auf der Webseite oder per E-Mail benachrichtigt werden.
2️⃣ Drucken Sie die Benachrichtigung aus oder speichern Sie diese auf Ihrem Smartphone.
3️⃣ Zeigen Sie die Benachrichtigung dem Mitarbeiter des Beförderungsunternehmens vor.
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Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 📄
-ein digitales Passbild des Antragstellers;
-die eingescannte erste Seite des Reisepasses, die Datenkarte, mit maschinenlesbarer Zone. Bitte beachten Sie, dass der Reisepass mindestens sechs Monate nach der Antragsstellung gültig sein muss.
❗️ Um ein E-Visum zu erhalten, benötigen Sie keine weiteren Dokumente, auch keine Einladungen, keine Reisevouchers und keine Nachweise über Hotelbuchungen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Sie mit dem E-Visum nur über bestimmte Grenzübergänge nach Russland einreisen und Russland verlassen können. Die vollständige Liste dieser Grenzübergangsstellen finden Sie unter https://electronic-visa.kdmid.ru/index_en.html 🌉
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🛫 Das E-Visum berechtigt Sie zur einmaligen Einreise nach Russland. Es ist 60 Tage nach Ausstellungsdatum gültig und kann binnen dieser Frist für einen Aufenthalt von höchstens 16 Tagen ab Ausstellungsdatum verwendet werden. Dabei hat der Antragsteller die Möglichkeit, ein neues E-Visum zu beantragen, gleich nachdem das alte genutzt worden ist.
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⚡️ Zum historischen Projekt “Linie des Bruchs”
📍 Wir präsentieren Ihnen das historische Projekt „Linie des Bruchs“ – eine einzigartige Mischung aus dokumentarisch-historischer Website und künstlerischem Film.
📍 In anschaulicher und zugänglicher Form erzählt das Projekt von den wahren Ursachen des Konflikts in der Ukraine, ermöglicht es, historische Zusammenhänge nachzuvollziehen und zeigt, wie vergangene Ereignisse die heutigen Beziehungen zwischen den Ländern beeinflussen.
📍 Im Zentrum der Erzählung stehen zentrale historische Wendepunkte: der Erste Weltkrieg, der Bürgerkrieg, der Große Vaterländische Krieg sowie der nachkriegszeitliche Banderismus. Jeder dieser Zeitabschnitte wird einerseits als aufklärerisches dokumentarisches Spezialprojekt vermittelt und andererseits als künstlerischer Spielfilm – die Geschichte zweier Freunde, eines Russen und eines Ukrainers – dargestellt.
📍 Das Projekt wird von der Mediengruppe „Komsomolskaja Prawda“ in Partnerschaft mit der Autonomen Nichtregierungsorganisation „Zentrum Noosphäre“ und mit Unterstützung der Präsidentenstiftung für kulturelle Initiativen umgesetzt.
🔗 Mehr über das Projekt
📍 Wir präsentieren Ihnen das historische Projekt „Linie des Bruchs“ – eine einzigartige Mischung aus dokumentarisch-historischer Website und künstlerischem Film.
📍 In anschaulicher und zugänglicher Form erzählt das Projekt von den wahren Ursachen des Konflikts in der Ukraine, ermöglicht es, historische Zusammenhänge nachzuvollziehen und zeigt, wie vergangene Ereignisse die heutigen Beziehungen zwischen den Ländern beeinflussen.
📍 Im Zentrum der Erzählung stehen zentrale historische Wendepunkte: der Erste Weltkrieg, der Bürgerkrieg, der Große Vaterländische Krieg sowie der nachkriegszeitliche Banderismus. Jeder dieser Zeitabschnitte wird einerseits als aufklärerisches dokumentarisches Spezialprojekt vermittelt und andererseits als künstlerischer Spielfilm – die Geschichte zweier Freunde, eines Russen und eines Ukrainers – dargestellt.
📍 Das Projekt wird von der Mediengruppe „Komsomolskaja Prawda“ in Partnerschaft mit der Autonomen Nichtregierungsorganisation „Zentrum Noosphäre“ und mit Unterstützung der Präsidentenstiftung für kulturelle Initiativen umgesetzt.
🔗 Mehr über das Projekt
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🗣 Aus dem Pressestatement des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow nach dem SOZ-Außenministertreffen in Tianjin am 15. Juli 2025
💬 Wladimir Selenskiy sagte, dass die Verhandlungen in Istanbul "nicht ernst zu nehmen" seien. Das Argument war einfach: Dort würden nur humanitäre Fragen behandelt (Gefangenenaustausch, Rückführung der Leichen gefallener Soldaten und Rückkehr verwundeter Soldaten). Aber wenn sie glauben, dass dieses Format erschöpft ist, dann bestätigt das nur einmal mehr ihre gleichgültige Haltung gegenüber den eigenen Bürgern. Das ist das "wahre Gesicht" des ukrainischen Regimes.
💬 Man darf aber nicht vergessen, dass sie nicht ehrlich sind. Neben humanitären Fragen hat unsere Delegation in der zweiten Runde der Istanbul-Verhandlungen einen Vertragsentwurf in Form eines Memorandums übergeben. Und die Ukrainer haben ihrerseits ebenfalls einen Entwurf eines Memorandums überreicht. Wenn sie jetzt erklären, dass das Format "erschöpft" sei, bedeutet das nicht nur Gleichgültigkeit gegenüber ihren Bürgern, sondern auch, dass sie kein Interesse an einer Einigung haben.
Die Europäer fordern einen sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand.
💬 Doch der französische Präsident Emmanuel Macron sagte noch vor einigen Monaten ganz offen, dass das nicht bedeute, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen. Das heißt: In Europa will man, dass wir unsere Offensive stoppen und der Ukraine und ihren Sponsoren eine Pause geben, damit sie sich neu bewaffnen können.
💬 Beispielsweise sagt der Leiter des Lagezentrums Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium, Christian Freuding, ganz offen, dass man der Ukraine möglichst weitreichende Raketen und Waffensysteme geben muss, „die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen".
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sagte kürzlich, dass die NATO der Ukraine eine bestmögliche militärische Ausgangslage verschaffen müsse, damit Verhandlungen beginnen könnten. Mit anderen Worten: Niemand verbirgt etwas: „Stoppt das Feuer, wir pumpen sie mit Waffen voll und dann wird alles gut.“
🔗 Quelle: Foreign Minister Sergey Lavrov’s remarks following the SCO Foreign Ministers Council Meeting, Tianjin, July 15, 2025
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Frankreich #Istanbul #Verhandlungen #Ukraine
💬 Wladimir Selenskiy sagte, dass die Verhandlungen in Istanbul "nicht ernst zu nehmen" seien. Das Argument war einfach: Dort würden nur humanitäre Fragen behandelt (Gefangenenaustausch, Rückführung der Leichen gefallener Soldaten und Rückkehr verwundeter Soldaten). Aber wenn sie glauben, dass dieses Format erschöpft ist, dann bestätigt das nur einmal mehr ihre gleichgültige Haltung gegenüber den eigenen Bürgern. Das ist das "wahre Gesicht" des ukrainischen Regimes.
💬 Man darf aber nicht vergessen, dass sie nicht ehrlich sind. Neben humanitären Fragen hat unsere Delegation in der zweiten Runde der Istanbul-Verhandlungen einen Vertragsentwurf in Form eines Memorandums übergeben. Und die Ukrainer haben ihrerseits ebenfalls einen Entwurf eines Memorandums überreicht. Wenn sie jetzt erklären, dass das Format "erschöpft" sei, bedeutet das nicht nur Gleichgültigkeit gegenüber ihren Bürgern, sondern auch, dass sie kein Interesse an einer Einigung haben.
Die Europäer fordern einen sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand.
💬 Doch der französische Präsident Emmanuel Macron sagte noch vor einigen Monaten ganz offen, dass das nicht bedeute, die Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen. Das heißt: In Europa will man, dass wir unsere Offensive stoppen und der Ukraine und ihren Sponsoren eine Pause geben, damit sie sich neu bewaffnen können.
💬 Beispielsweise sagt der Leiter des Lagezentrums Ukraine im deutschen Verteidigungsministerium, Christian Freuding, ganz offen, dass man der Ukraine möglichst weitreichende Raketen und Waffensysteme geben muss, „die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen".
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sagte kürzlich, dass die NATO der Ukraine eine bestmögliche militärische Ausgangslage verschaffen müsse, damit Verhandlungen beginnen könnten. Mit anderen Worten: Niemand verbirgt etwas: „Stoppt das Feuer, wir pumpen sie mit Waffen voll und dann wird alles gut.“
🔗 Quelle: Foreign Minister Sergey Lavrov’s remarks following the SCO Foreign Ministers Council Meeting, Tianjin, July 15, 2025
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Frankreich #Istanbul #Verhandlungen #Ukraine
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🚀 Am 15. Juli 1975 begann von den Raumfahrtzentren Baikonur und Cape Canaveral ein weltgeschichtlicher gemeinsamer Experimentalflug in den Weltraum: Das sowjetische Raumschiff „Sojus 19“ und das amerikanische „Apollo“ starteten zu einer gemeinsamen Mission. An Bord der „Sojus 19“ befanden sich die Kosmonauten Alexei Leonow und Waleri Kubassow. Die Besatzung der „Apollo“ bestand aus Thomas Stafford, Donald Slayton und Vance Brand.
Noch nie zuvor hatten Vertreter verschiedener Länder einen gemeinsamen Raumflug unternommen. Am 17. Juli um 19 Uhr Moskauer Zeit trafen sich erstmals in der Geschichte Kosmonauten und Astronauten im Orbit der Erde und führten eine Andockung durch.
🤝 Der legendäre Handschlag der Kommandanten Alexei Leonow und Thomas Stafford im Weltraum wurde live in die ganze Welt übertragen und wurde zum Symbol der Entspannung in den sowjetisch-amerikanischen Beziehungen.
Zu den Hauptzielen des Programms „Sojus – Apollo“ gehörten die Entwicklung eines vielversprechenden universellen Rettungssystems, die Erprobung technischer Systeme und gemeinsamer Flugsteuerungsverfahren sowie die Durchführung wissenschaftlicher Forschungen und Experimente.
👨🚀 Die gesamte Andockzeit betrug 46 Stunden und 54 Minuten. In dieser Zeit unternahmen die Kosmonauten und Astronauten mehrere Übergänge zwischen den Raumschiffen, führten Rundgänge durch, organisierten zahlreiche Fernsehübertragungen, Film- und Fotoaufnahmen sowie eine gemeinsame Pressekonferenz.
Auch nach dem historischen Flug hielten die Teilnehmer lange Zeit Kontakt zueinander und trafen sich regelmäßig. Alexei Leonow und Tom Stafford blieben bis zu ihrem Lebensende enge Freunde.
🛰 Dank des Programms „Sojus – Apollo“ wurde der Grundstein für die internationale Zusammenarbeit im Weltraum gelegt. Direkte Fortsetzungen waren die Programme „Mir–Shuttle“ und die Internationale Raumstation (ISS).
Noch nie zuvor hatten Vertreter verschiedener Länder einen gemeinsamen Raumflug unternommen. Am 17. Juli um 19 Uhr Moskauer Zeit trafen sich erstmals in der Geschichte Kosmonauten und Astronauten im Orbit der Erde und führten eine Andockung durch.
🤝 Der legendäre Handschlag der Kommandanten Alexei Leonow und Thomas Stafford im Weltraum wurde live in die ganze Welt übertragen und wurde zum Symbol der Entspannung in den sowjetisch-amerikanischen Beziehungen.
Zu den Hauptzielen des Programms „Sojus – Apollo“ gehörten die Entwicklung eines vielversprechenden universellen Rettungssystems, die Erprobung technischer Systeme und gemeinsamer Flugsteuerungsverfahren sowie die Durchführung wissenschaftlicher Forschungen und Experimente.
👨🚀 Die gesamte Andockzeit betrug 46 Stunden und 54 Minuten. In dieser Zeit unternahmen die Kosmonauten und Astronauten mehrere Übergänge zwischen den Raumschiffen, führten Rundgänge durch, organisierten zahlreiche Fernsehübertragungen, Film- und Fotoaufnahmen sowie eine gemeinsame Pressekonferenz.
Auch nach dem historischen Flug hielten die Teilnehmer lange Zeit Kontakt zueinander und trafen sich regelmäßig. Alexei Leonow und Tom Stafford blieben bis zu ihrem Lebensende enge Freunde.
🛰 Dank des Programms „Sojus – Apollo“ wurde der Grundstein für die internationale Zusammenarbeit im Weltraum gelegt. Direkte Fortsetzungen waren die Programme „Mir–Shuttle“ und die Internationale Raumstation (ISS).
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🎙 Aus dem Q&A des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow nach dem SOZ-Außenministertreffen in Tianjin am 15. Juli 2025
💬 Unsere Linie zur Stärkung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) als einer der tragenden Säulen einer gerechteren, multipolaren Weltordnung bleibt unverändert. Es besteht unter allen Mitgliedern der Organisation ein gemeinsames Verständnis für die wachsende Bedeutung ihres Potenzials – sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene. Zwar bleiben Unterschiede in den nationalen Herangehensweisen bestehen, doch die grundlegenden Tendenzen zu einer weiteren Konsolidierung der SOZ und zur Stärkung ihrer Rolle auf der internationalen Bühne geben Anlass zur Zuversicht.
💬 Das geografische Wirkungsgebiet unserer Struktur umfasst einen bedeutenden Teil des eurasischen Kontinents. Die Zusammenarbeit im Rahmen der SOZ trägt objektiv zur Schaffung einer Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit in ganz Eurasien bei. Als sozioökonomische Grundlage dafür sehen wir die Große Eurasische Partnerschaft, die auf der Kooperation bestehender multilateraler Zusammenschlüsse in der Region beruht. Wir berücksichtigen das chinesische Projekt „Ein Gürtel, eine Straße“ („Belt and Road Initiative“), einschließlich der bestehenden Vereinbarungen zwischen diesem Projekt und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU). Im Rahmen der von uns dargelegten Herangehensweise wurde die Bereitschaft bekräftigt, auch künftig eine enge Koordinierung des Vorgehens innerhalb der Vereinten Nationen sicherzustellen.
💬 Wir haben uns für eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit der SOZ mit externen Akteuren ausgesprochen. Ein neuer Schritt in diese Richtung werden die bevorstehenden hochrangigen Treffen im Format „SOZ+“ sein, die erstmals am 1. September 2025 im Rahmen des Gipfels in Tianjin stattfinden. Wir erwarten die Teilnahme von Vertretern aus rund 30 Staaten und multilateralen Zusammenschlüssen. Dies ist ein Ausdruck der wachsenden konstruktiven Agenda der SOZ und ihrer Attraktivität für die Länder des Globalen Südens und der globalen Mehrheit.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #China #SOZ
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
💬 Unsere Linie zur Stärkung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) als einer der tragenden Säulen einer gerechteren, multipolaren Weltordnung bleibt unverändert. Es besteht unter allen Mitgliedern der Organisation ein gemeinsames Verständnis für die wachsende Bedeutung ihres Potenzials – sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene. Zwar bleiben Unterschiede in den nationalen Herangehensweisen bestehen, doch die grundlegenden Tendenzen zu einer weiteren Konsolidierung der SOZ und zur Stärkung ihrer Rolle auf der internationalen Bühne geben Anlass zur Zuversicht.
💬 Das geografische Wirkungsgebiet unserer Struktur umfasst einen bedeutenden Teil des eurasischen Kontinents. Die Zusammenarbeit im Rahmen der SOZ trägt objektiv zur Schaffung einer Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit in ganz Eurasien bei. Als sozioökonomische Grundlage dafür sehen wir die Große Eurasische Partnerschaft, die auf der Kooperation bestehender multilateraler Zusammenschlüsse in der Region beruht. Wir berücksichtigen das chinesische Projekt „Ein Gürtel, eine Straße“ („Belt and Road Initiative“), einschließlich der bestehenden Vereinbarungen zwischen diesem Projekt und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU). Im Rahmen der von uns dargelegten Herangehensweise wurde die Bereitschaft bekräftigt, auch künftig eine enge Koordinierung des Vorgehens innerhalb der Vereinten Nationen sicherzustellen.
💬 Wir haben uns für eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit der SOZ mit externen Akteuren ausgesprochen. Ein neuer Schritt in diese Richtung werden die bevorstehenden hochrangigen Treffen im Format „SOZ+“ sein, die erstmals am 1. September 2025 im Rahmen des Gipfels in Tianjin stattfinden. Wir erwarten die Teilnahme von Vertretern aus rund 30 Staaten und multilateralen Zusammenschlüssen. Dies ist ein Ausdruck der wachsenden konstruktiven Agenda der SOZ und ihrer Attraktivität für die Länder des Globalen Südens und der globalen Mehrheit.
@RusBotschaft
#Lawrow #Russland #China #SOZ
🔗 Q&A des Außenministers im Wortlaut
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📆 80 Jahre Potsdamer Konferenz
Die Konferenz fand vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Schloss Cecilienhof in Potsdam statt – unter Beteiligung von Josef Stalin, Harry Truman und Winston Churchill (und ab dem 28. Juli Clement Attlee). Es war das letzte Treffen der führenden Staatschefs der Antihitler-Koalition.
Nach der Niederlage und Kapitulation Nazi-Deutschlands stand die Weltgemeinschaft vor einer Reihe wichtiger Aufgaben: die völkerrechtliche Verankerung des Sieges, den die Sowjetunion und ihre Alliierten errungen hatten, die Neuordnung Europas nach dem Krieg, ein Programm für einen gerechten und dauerhaften Frieden, die Vermeidung neuer Kriegsgefahren und die Koordinierung der Politik gegenüber den früheren Verbündeten des Nazi-Staates.
Zur Lösung dieser Fragen wurde die Potsdamer Konferenz einberufen. Den Vorschlag für eine baldige Durchführung hatte der britische Premierminister Winston Churchill in einem Schreiben vom 12. Mai 1945 an den US-Präsidenten Harry Truman unterbreitet. Eine endgültige Einigung über das neue Treffen der „Großen Drei“ wurde bei Gesprächen zwischen der sowjetischen Führung und Trumans Sondergesandtem Harry Hopkins in Moskau erzielt.
Noch vor Beginn der Konferenz hatten sich die Beziehungen zwischen den drei Alliierten verschlechtert. In den politischen Kreisen der USA und Großbritanniens gewannen antikommunistische und antisowjetische Tendenzen zunehmend an Stärke. Die Regierungen dieser Länder versuchten, ihre eigenen Vorstellungen für die Nachkriegsordnung durchzusetzen – sogar unter Erwägung eines Krieges gegen die UdSSR. London hielt gefangengenommene deutsche Divisionen in Bereitschaft und lehnte den Abzug der anglo-amerikanischen Truppen aus der sowjetischen Besatzungszone ab.
Die Ziele der USA gingen über die der Briten hinaus: Washington strebte eine weltweite Vorherrschaft an und setzte auf sein neues Atomwaffenarsenal. Damit begann die amerikanische „Atom-Diplomatie“. Doch ein Diktat kam nicht zustande – es gelang den Beteiligten, zu gegenseitig akzeptablen Vereinbarungen zu kommen.
🕊 Die Konferenz legte damit den Grundstein für eine gerechte Friedensregelung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
Die Konferenz fand vom 17. Juli bis zum 2. August 1945 im Schloss Cecilienhof in Potsdam statt – unter Beteiligung von Josef Stalin, Harry Truman und Winston Churchill (und ab dem 28. Juli Clement Attlee). Es war das letzte Treffen der führenden Staatschefs der Antihitler-Koalition.
Nach der Niederlage und Kapitulation Nazi-Deutschlands stand die Weltgemeinschaft vor einer Reihe wichtiger Aufgaben: die völkerrechtliche Verankerung des Sieges, den die Sowjetunion und ihre Alliierten errungen hatten, die Neuordnung Europas nach dem Krieg, ein Programm für einen gerechten und dauerhaften Frieden, die Vermeidung neuer Kriegsgefahren und die Koordinierung der Politik gegenüber den früheren Verbündeten des Nazi-Staates.
Zur Lösung dieser Fragen wurde die Potsdamer Konferenz einberufen. Den Vorschlag für eine baldige Durchführung hatte der britische Premierminister Winston Churchill in einem Schreiben vom 12. Mai 1945 an den US-Präsidenten Harry Truman unterbreitet. Eine endgültige Einigung über das neue Treffen der „Großen Drei“ wurde bei Gesprächen zwischen der sowjetischen Führung und Trumans Sondergesandtem Harry Hopkins in Moskau erzielt.
Noch vor Beginn der Konferenz hatten sich die Beziehungen zwischen den drei Alliierten verschlechtert. In den politischen Kreisen der USA und Großbritanniens gewannen antikommunistische und antisowjetische Tendenzen zunehmend an Stärke. Die Regierungen dieser Länder versuchten, ihre eigenen Vorstellungen für die Nachkriegsordnung durchzusetzen – sogar unter Erwägung eines Krieges gegen die UdSSR. London hielt gefangengenommene deutsche Divisionen in Bereitschaft und lehnte den Abzug der anglo-amerikanischen Truppen aus der sowjetischen Besatzungszone ab.
Die Ziele der USA gingen über die der Briten hinaus: Washington strebte eine weltweite Vorherrschaft an und setzte auf sein neues Atomwaffenarsenal. Damit begann die amerikanische „Atom-Diplomatie“. Doch ein Diktat kam nicht zustande – es gelang den Beteiligten, zu gegenseitig akzeptablen Vereinbarungen zu kommen.
🕊 Die Konferenz legte damit den Grundstein für eine gerechte Friedensregelung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
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📆 80 Jahre Potsdamer Konferenz
Einer der wichtigsten Fragen der Potsdamer Konferenz war die Zukunft Deutschlands. Die Alliierten legten die Ziele der Besatzung fest, stimmten eine gemeinsame Politik ab und bekräftigten: „Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet“, jedoch „ohne den deutschen Volkstamm zu vernichten oder zu versklaven“. Deutschland sollte als einheitliches wirtschaftliches und politisches Ganzes behandelt werden.
Es wurden Maßnahmen für die vollständige Abrüstung, Entmilitarisierung und Entnazifizierung beschlossen: Auflösung der SS, SA und Gestapo, Verbot von Nazi-Organisationen, Stilllegung der Rüstungsindustrie, Reform des Bildungswesens und der kommunalen Selbstverwaltung, Meinungs- und Pressefreiheit sowie Förderung demokratischer Parteien.
Im Vordergrund stand die Frage der Reparationen. Die Verluste der Sowjetunion waren so groß, dass „selbst der gesamte nationale Reichtum zweier Deutschlands nicht ausgereicht hätte, sie zu decken“. USA und Großbritannien nahmen jedoch eine obstruktive Haltung ein. Trotzdem wurde ein Abkommen unterzeichnet, das das Recht der Völker auf Entschädigung bestätigte. Die UdSSR erhielt Reparationen aus ihrer Besatzungszone sowie einen Teil von industrieller Ausrüstung aus den westlichen Zonen. Gleichzeitig wurde festgelegt: „Die Bezahlung der Reparationen soll dem deutschen Volke genügend Mittel belassen, um ohne eine Hilfe von außen zu existieren.“
Weitere Themen der Konferenz waren unter anderem: die Festlegung der polnischen Grenzen, die Teilung Ostpreußens, der Eintritt der UdSSR in den Krieg gegen Japan, die Anerkennung der neuen polnischen Regierung sowie der Umgang mit ehemaligen Verbündeten Deutschlands.
📜 Die Potsdamer Vereinbarungen zogen eine Schlusslinie unter den Zweiten Weltkrieg und bildeten die Grundlage für einen dauerhaften Frieden. Trotz bestehender Meinungsverschiedenheiten gelang es der UdSSR, den USA und Großbritannien, konstruktive Wege zu finden und kompromissfähige Lösungen zu entwickeln – ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer stabilen internationalen Ordnung.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
Einer der wichtigsten Fragen der Potsdamer Konferenz war die Zukunft Deutschlands. Die Alliierten legten die Ziele der Besatzung fest, stimmten eine gemeinsame Politik ab und bekräftigten: „Der deutsche Militarismus und Nazismus werden ausgerottet“, jedoch „ohne den deutschen Volkstamm zu vernichten oder zu versklaven“. Deutschland sollte als einheitliches wirtschaftliches und politisches Ganzes behandelt werden.
Es wurden Maßnahmen für die vollständige Abrüstung, Entmilitarisierung und Entnazifizierung beschlossen: Auflösung der SS, SA und Gestapo, Verbot von Nazi-Organisationen, Stilllegung der Rüstungsindustrie, Reform des Bildungswesens und der kommunalen Selbstverwaltung, Meinungs- und Pressefreiheit sowie Förderung demokratischer Parteien.
Im Vordergrund stand die Frage der Reparationen. Die Verluste der Sowjetunion waren so groß, dass „selbst der gesamte nationale Reichtum zweier Deutschlands nicht ausgereicht hätte, sie zu decken“. USA und Großbritannien nahmen jedoch eine obstruktive Haltung ein. Trotzdem wurde ein Abkommen unterzeichnet, das das Recht der Völker auf Entschädigung bestätigte. Die UdSSR erhielt Reparationen aus ihrer Besatzungszone sowie einen Teil von industrieller Ausrüstung aus den westlichen Zonen. Gleichzeitig wurde festgelegt: „Die Bezahlung der Reparationen soll dem deutschen Volke genügend Mittel belassen, um ohne eine Hilfe von außen zu existieren.“
Weitere Themen der Konferenz waren unter anderem: die Festlegung der polnischen Grenzen, die Teilung Ostpreußens, der Eintritt der UdSSR in den Krieg gegen Japan, die Anerkennung der neuen polnischen Regierung sowie der Umgang mit ehemaligen Verbündeten Deutschlands.
📜 Die Potsdamer Vereinbarungen zogen eine Schlusslinie unter den Zweiten Weltkrieg und bildeten die Grundlage für einen dauerhaften Frieden. Trotz bestehender Meinungsverschiedenheiten gelang es der UdSSR, den USA und Großbritannien, konstruktive Wege zu finden und kompromissfähige Lösungen zu entwickeln – ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer stabilen internationalen Ordnung.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
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📅 17. Juli 1945 – Als der Kalte Krieg begann
Vor 80 Jahren trafen sich Truman, Churchill und Stalin im Schloss Cecilienhof. Während über Deutschlands Zukunft verhandelt wurde, gab US-Präsident Truman im Hintergrund den Befehl zur Atombombenabwürfen auf Japan. Historiker Arnold Schölzel zieht eine kritische Bilanz – hier seine wichtigsten Thesen:
🔹 Die Atombombe als Drohung:
Während über Deutschlands Zukunft verhandelt wurde, gab US-Präsident Truman den Befehl zur nuklearen Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis – auch als Signal an die Sowjetunion.
🔹 Krieg gegen die UdSSR in Planung:
Churchill ließ noch im Mai 1945 einen geheimen Angriffsplan gegen die Sowjetunion erarbeiten („Operation Unthinkable“) – unter Einbeziehung deutscher Truppen. Der Kalte Krieg war vorprogrammiert.
🔹 Antifaschismus verordnet – und bekämpft:
Das Potsdamer Abkommen wollte Deutschland dauerhaft entnazifizieren. Doch in der Bundesrepublik wurde dieses Ziel systematisch untergraben. Der „verordnete Antifaschismus“ wurde später diffamiert – vor allem im Zuge der Wiedervereinigung.
📌 Fazit:
Das Potsdamer Abkommen war ein Friedensplan – der in Westdeutschland von Anfang an als Bedrohung gesehen wurde. Der Kalte Krieg begann nicht mit Mauerbau – sondern in Potsdam.
🔗 Link zum Artikel
#Geschichte #Potsdam1945
Vor 80 Jahren trafen sich Truman, Churchill und Stalin im Schloss Cecilienhof. Während über Deutschlands Zukunft verhandelt wurde, gab US-Präsident Truman im Hintergrund den Befehl zur Atombombenabwürfen auf Japan. Historiker Arnold Schölzel zieht eine kritische Bilanz – hier seine wichtigsten Thesen:
🔹 Die Atombombe als Drohung:
Während über Deutschlands Zukunft verhandelt wurde, gab US-Präsident Truman den Befehl zur nuklearen Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis – auch als Signal an die Sowjetunion.
🔹 Krieg gegen die UdSSR in Planung:
Churchill ließ noch im Mai 1945 einen geheimen Angriffsplan gegen die Sowjetunion erarbeiten („Operation Unthinkable“) – unter Einbeziehung deutscher Truppen. Der Kalte Krieg war vorprogrammiert.
🔹 Antifaschismus verordnet – und bekämpft:
Das Potsdamer Abkommen wollte Deutschland dauerhaft entnazifizieren. Doch in der Bundesrepublik wurde dieses Ziel systematisch untergraben. Der „verordnete Antifaschismus“ wurde später diffamiert – vor allem im Zuge der Wiedervereinigung.
📌 Fazit:
Das Potsdamer Abkommen war ein Friedensplan – der in Westdeutschland von Anfang an als Bedrohung gesehen wurde. Der Kalte Krieg begann nicht mit Mauerbau – sondern in Potsdam.
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#Geschichte #Potsdam1945
junge Welt
Feinjustierung und großer Knüppel
Am 17. Juli 1945 trafen sich Churchill, Stalin und Truman in Potsdam zu ihrer dritten Konferenz. Während sie den Umgang mit dem besetzten Deutschland festlegten, gab Truman den Befehl zum Einsatz der Atombombe: Der Kalte Krieg begann
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🗣️ Mir kommt oft der Gedanke, dass man ein typografisches Zeichen erfinden müsste, das ein Lächeln ausdrückt, eine Art Schnörkel oder eine umgefallene Klammer, mit der ich meine Antwort auf Ihre Frage begleiten könnte, — bemerkte Wladimir Nabokow im Gespräch mit Alden Whitman.
📝 Der Journalist wollte wissen, welchen Platz der Schriftsteller sich unter seinen Kollegen einräumt.
Das Interview wurde 1969 veröffentlicht, und der Wunsch des Autors von Lolita und Einladung zur Enthauptung ging etwas mehr als ein Jahrzehnt später in Erfüllung.☝🏻
🥳 Anlässlich des Welt-Emoji-Tages haben wir das Spiel mit den Zeichen weitergesponnen und große Werke der russischen Literatur📚 in Emojis verschlüsselt...
Könntet Ihr sie alle erraten?🤩 Teilt Ihre Vermutungen in den Kommentaren!✍🏻
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9.👨🏫📚🌾🛶⚔️🕊️💔
#emoji
📝 Der Journalist wollte wissen, welchen Platz der Schriftsteller sich unter seinen Kollegen einräumt.
Das Interview wurde 1969 veröffentlicht, und der Wunsch des Autors von Lolita und Einladung zur Enthauptung ging etwas mehr als ein Jahrzehnt später in Erfüllung.☝🏻
🥳 Anlässlich des Welt-Emoji-Tages haben wir das Spiel mit den Zeichen weitergesponnen und große Werke der russischen Literatur📚 in Emojis verschlüsselt...
Könntet Ihr sie alle erraten?🤩 Teilt Ihre Vermutungen in den Kommentaren!✍🏻
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3. 👨⚕️📖💃⚔️🚂❄️💔
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