🗣 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender „Perwij Kanal“, 18. September 2025, Moskau
💬 Russland ist ein aktives Mitglied einiger militärpolitischer Bündnisse. Dazu gehören der Unionstaat von Russland und Belarus, die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). In allen diesen Formaten wurde niemals das Ziel verfolgt, gegenüber jemandem feindlich aufzutreten. Die Aufgabe war es, die Sicherheit der Mitgliedsstaaten dieser Bündnisse ohne jeglichen Expansionismus zu gewährleisten. Die NATO ist gemäß dem Nordatlantikvertrag ursprünglich ebenso eine Verteidigungsorganisation, deren Ziel es ist, die Sicherheit der Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. Allerdings begann die NATO, ihre Interessen weit in den östlichen Teil Eurasiens auszudehnen.
💬 Daher brachte 2024 der russische Präsident Wladimir Putin eine Initiative ein, um eine gesamteurasische kontinentale Sicherheitsarchitektur aufzubauen, indem zunächst die Bemühungen gebündelt werden, der Dialog zwischen unterschiedlichen subregionalen Integrationsstrukturen aufgenommen und allmählich eine kontinentale Vereinbarung erreicht wird. Dabei betonen wir ausdrücklich, dass dieses Format für alle Organisationen offen ist, inklusive der westlichen.
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@RusBotschaft
#Russland #Lawrow
💬 Russland ist ein aktives Mitglied einiger militärpolitischer Bündnisse. Dazu gehören der Unionstaat von Russland und Belarus, die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). In allen diesen Formaten wurde niemals das Ziel verfolgt, gegenüber jemandem feindlich aufzutreten. Die Aufgabe war es, die Sicherheit der Mitgliedsstaaten dieser Bündnisse ohne jeglichen Expansionismus zu gewährleisten. Die NATO ist gemäß dem Nordatlantikvertrag ursprünglich ebenso eine Verteidigungsorganisation, deren Ziel es ist, die Sicherheit der Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. Allerdings begann die NATO, ihre Interessen weit in den östlichen Teil Eurasiens auszudehnen.
💬 Daher brachte 2024 der russische Präsident Wladimir Putin eine Initiative ein, um eine gesamteurasische kontinentale Sicherheitsarchitektur aufzubauen, indem zunächst die Bemühungen gebündelt werden, der Dialog zwischen unterschiedlichen subregionalen Integrationsstrukturen aufgenommen und allmählich eine kontinentale Vereinbarung erreicht wird. Dabei betonen wir ausdrücklich, dass dieses Format für alle Organisationen offen ist, inklusive der westlichen.
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Vorschlägen einiger europäischen Staaten, restriktive Visavergabe an russische Bürger einzuführen
💬 Es ist erwähnenswert, dass die Personenverkehrsfreiheit als fundamentaler allgemein menschlicher Wert gerade eine Konzeption des Westens war, deren Schutz traditionell von den EU-Mitgliedstaaten umfangreich unterstützt ist, die heiß dafür werben, dass die Menschenrechte und Freiheiten weltweit aufrechterhalten werden. Dieses Prinzip ist eine der vier Freiheiten (neben Warenverkehrsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit, Kapitalverkehrsfreiheit), die dem Europäischen Integrationsprojekt zugrunde liegen.
💬 Auf solche Weise, sind die von der EU generierten Ideen, restriktive Visa-Politik einzuführen, noch ein Beispiel der Heuchelei, Doppelmoral sowie, hauptsächlich, der Verachtung des Gesetzes. Die EU versucht, sich als das weltweit Hauptsymbol des Humanismus und der Demokratie zu positionieren, setzt sich für die Aufrechterhaltung des Völkerrechts, sowie der Menschenrechte und Freiheiten, nur nominell ein, vergisst sie aber, wenn es über konkrete Fälle geht, wie, z.B. mit Russland und Belarus. Derartige Diskriminierung ist noch ein Element des von Brüssel entfesselten hybriden Krieges und der von der EU durchgesetzten Politik, die darauf gerichtet ist, alles Russische abzuschaffen, alles, was sie nicht kontrollieren können.
💬 Unsererseits sind die Grenzschließungen für die europäischen Bürger sowie die Beschränkung ihrer Einreise nicht geplant. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kommunikation, Tourismus, Geschäfts- sowie humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, die Brücken zwischen Menschen zu bauen, zuwider allen Versuchen innerhalb der EU, diese Brücken zu zerstören, was zu unseren Plänen nicht gehört.
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@RusBotschaft
💬 Es ist erwähnenswert, dass die Personenverkehrsfreiheit als fundamentaler allgemein menschlicher Wert gerade eine Konzeption des Westens war, deren Schutz traditionell von den EU-Mitgliedstaaten umfangreich unterstützt ist, die heiß dafür werben, dass die Menschenrechte und Freiheiten weltweit aufrechterhalten werden. Dieses Prinzip ist eine der vier Freiheiten (neben Warenverkehrsfreiheit, Dienstleistungsfreiheit, Kapitalverkehrsfreiheit), die dem Europäischen Integrationsprojekt zugrunde liegen.
💬 Auf solche Weise, sind die von der EU generierten Ideen, restriktive Visa-Politik einzuführen, noch ein Beispiel der Heuchelei, Doppelmoral sowie, hauptsächlich, der Verachtung des Gesetzes. Die EU versucht, sich als das weltweit Hauptsymbol des Humanismus und der Demokratie zu positionieren, setzt sich für die Aufrechterhaltung des Völkerrechts, sowie der Menschenrechte und Freiheiten, nur nominell ein, vergisst sie aber, wenn es über konkrete Fälle geht, wie, z.B. mit Russland und Belarus. Derartige Diskriminierung ist noch ein Element des von Brüssel entfesselten hybriden Krieges und der von der EU durchgesetzten Politik, die darauf gerichtet ist, alles Russische abzuschaffen, alles, was sie nicht kontrollieren können.
💬 Unsererseits sind die Grenzschließungen für die europäischen Bürger sowie die Beschränkung ihrer Einreise nicht geplant. Wir sind der Meinung, dass zwischenmenschliche Kommunikation, Tourismus, Geschäfts- sowie humanitäre Beziehungen erhalten bleiben müssen. Unser Land ist daran interessiert, die Brücken zwischen Menschen zu bauen, zuwider allen Versuchen innerhalb der EU, diese Brücken zu zerstören, was zu unseren Plänen nicht gehört.
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🗞 Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen zu 80 Jahre Kriegsende: Es war ein Völkermord
• Auch 80 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus durch die Alliierten, allen voran die Rote Armee, steht die Anerkennung des NS-Völkermords an den Völkern der Sowjetunion durch Hitlers Raub- und Vernichtungskrieg im Osten weiterhin aus. Die verweigerte Anerkennung versperrt den Weg zu einer wirklichen deutsch-russischen Aussöhnung.
• Schlimmer noch: Die Bundesregierung setzt auf die Aktualisierung alter Feindbilder gegenüber Russland als Rechtsnachfolgestaat der Sowjetunion. So bleibt Russland das einzige von Deutschland im Zweiten Weltkrieg überfallene Land, für das seitens deutscher Offizieller eine wirkliche Einsicht in die Dimension der Verbrechen des Dritten Reiches nicht gezogen wird. Die gebotene deutsch-russische Aussöhnung analog zur deutsch-französischen und deutsch-polnischen Aussöhnung bleibt aus.
• Die Stationierung deutscher Truppen in Litauen, das eine 261 Kilometer lange Grenze mit der russischen Oblast Kaliningrad hat, wie auch die Diskussion über einen faktischen deutschen Kriegseintritt gegen Russland durch die Lieferung der Taurus-Lenkwaffen an die Ukraine, lassen die Notwendigkeit einer Rückkehr zur Diplomatie und zur geschichtspolitischen Wende zur deutsch-russischen Freundschaft umso dringlicher erscheinen.
• 27 Millionen Bürger der Sowjetunion, davon zehn Millionen Armeeangehörige und Kriegsgefangene, starben in Folge des deutschen Einmarsches 1941 oder wurden von Verbänden der deutschen Wehrmacht und SS ermordet. Wer von einem Vernichtungskrieg im Osten spricht, der kann eigentlich nicht anders, als den Völkermord anzuerkennen. Nehmen wir die Blockade von Leningrad von 1941 bis 1944, bei der die deutsche Wehrmacht 1,1 Million Russen tötete. 90 Prozent davon ließ man zielgerichtet und systematisch verhungern. Die Auslöschung von Großstädten wie Moskau und Leningrad war NS-Kriegsziel. Die slawische Bevölkerung in der Sowjetunion sollte um 30 Millionen dezimiert werden.
• Es ist an der Zeit, den Völkermord im Osten nach 80 Jahren endlich anzuerkennen. Der Tag der Befreiung könnte dafür ein Anlass sein. Deutschland muss sich wie mit Frankreich und Polen endlich auch mit Russland aussöhnen.
📸 Maurice Weiss/Ostkreuz
🔗 Den vollständigen Artikel lesen
• Auch 80 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus durch die Alliierten, allen voran die Rote Armee, steht die Anerkennung des NS-Völkermords an den Völkern der Sowjetunion durch Hitlers Raub- und Vernichtungskrieg im Osten weiterhin aus. Die verweigerte Anerkennung versperrt den Weg zu einer wirklichen deutsch-russischen Aussöhnung.
• Schlimmer noch: Die Bundesregierung setzt auf die Aktualisierung alter Feindbilder gegenüber Russland als Rechtsnachfolgestaat der Sowjetunion. So bleibt Russland das einzige von Deutschland im Zweiten Weltkrieg überfallene Land, für das seitens deutscher Offizieller eine wirkliche Einsicht in die Dimension der Verbrechen des Dritten Reiches nicht gezogen wird. Die gebotene deutsch-russische Aussöhnung analog zur deutsch-französischen und deutsch-polnischen Aussöhnung bleibt aus.
• Die Stationierung deutscher Truppen in Litauen, das eine 261 Kilometer lange Grenze mit der russischen Oblast Kaliningrad hat, wie auch die Diskussion über einen faktischen deutschen Kriegseintritt gegen Russland durch die Lieferung der Taurus-Lenkwaffen an die Ukraine, lassen die Notwendigkeit einer Rückkehr zur Diplomatie und zur geschichtspolitischen Wende zur deutsch-russischen Freundschaft umso dringlicher erscheinen.
• 27 Millionen Bürger der Sowjetunion, davon zehn Millionen Armeeangehörige und Kriegsgefangene, starben in Folge des deutschen Einmarsches 1941 oder wurden von Verbänden der deutschen Wehrmacht und SS ermordet. Wer von einem Vernichtungskrieg im Osten spricht, der kann eigentlich nicht anders, als den Völkermord anzuerkennen. Nehmen wir die Blockade von Leningrad von 1941 bis 1944, bei der die deutsche Wehrmacht 1,1 Million Russen tötete. 90 Prozent davon ließ man zielgerichtet und systematisch verhungern. Die Auslöschung von Großstädten wie Moskau und Leningrad war NS-Kriegsziel. Die slawische Bevölkerung in der Sowjetunion sollte um 30 Millionen dezimiert werden.
• Es ist an der Zeit, den Völkermord im Osten nach 80 Jahren endlich anzuerkennen. Der Tag der Befreiung könnte dafür ein Anlass sein. Deutschland muss sich wie mit Frankreich und Polen endlich auch mit Russland aussöhnen.
📸 Maurice Weiss/Ostkreuz
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Im Vorfeld des Europäischen Tags der Sprachen, der jährlich am 26. September begangen wird, erfahren die Teilnehmer unseres Sprachklubs mehr über Lehnwörter in der russischen Sprache.😍
🗣️ Es werden spannende Geschichten darüber erzählt, wie griechische und lateinische Begriffe sowie Wörter aus dem Türkischen, Französischen, Deutschen, Niederländischen und vielen anderen Sprachen im Russischen Einzug gehalten haben.🤓
🗓️ Seid am 24. September um 19:00 Uhr dabei!
📲 Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub #russischesprache #russisch #russischlernen
🗣️ Es werden spannende Geschichten darüber erzählt, wie griechische und lateinische Begriffe sowie Wörter aus dem Türkischen, Französischen, Deutschen, Niederländischen und vielen anderen Sprachen im Russischen Einzug gehalten haben.🤓
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⚡️ Zum Treffen des stellvertretenden russischen Außenministers Sergej Rjabkow mit den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschaftern Großbritanniens und Frankreichs und der Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft in Russland
Am 22. September 2025 traf sich der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow mit dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Großbritanniens in Russland Nigel Casey, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Frankreichs in Russland Nicolas de Riviere und der Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft in Russland Anke Holstein.
Es wurde die Situation in Bezug auf die rechtswidrigen Versuche europäischer Teilnehmerstaaten des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (JCPOA) besprochen, den Mechanismus zur Wiedereinsetzung der zuvor aufgehobenen UN-Sicherheitsratsresolutionen gegen Iran zu betätigen.
Die russische Seite hat darauf hingewiesen, dass Großbritannien, Deutschland und Frankreich über rechtliche Grundlagen und verfahrensrechtliche Möglichkeiten für solche Aktionen nicht verfügen. Es wurde betont, dass die Ergebnisse der am 19. September im UN-Sicherheitsrat stattgefundenen Beratung über den Entwurf einer Resolution über die Wiedereinsetzung der Iran betreffenden Restriktionen aufgrund ihrer rechtlichen Nichtigkeit keine Verpflichtungen für die UN-Mitgliedstaaten schaffen. Sie können auch keinen Anlass zu jeglichen praktischen Schritten bitten, auf Teheran mit Sanktionen irgendwelchen Einfluss wegen seines Atomprogramms auszuüben.
An die europäischen Teilnehmerstaaten des JCPOA wurde ein eindringlicher Appell gerichtet, Provokationen einzustellen, ihren Eskalationskurs aufzugeben und zu den Verhandlungen zurückzukehren, die es ermöglichen, jede unbegründeten Verdächtigungen und Vorbehalte hinsichtlich des iranischen friedlichen Atomprogramms auf der Grundlage des Völkerrechts und der Berücksichtigung der legitimen Interessen Irans bezüglich des Atomwaffensperrvertrags auszuräumen.
@RusBotschaft
#Rjabkow #Russland #Deutschland #Großbritannien #Frankreich #Iran
Am 22. September 2025 traf sich der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow mit dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Großbritanniens in Russland Nigel Casey, dem außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafter Frankreichs in Russland Nicolas de Riviere und der Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft in Russland Anke Holstein.
Es wurde die Situation in Bezug auf die rechtswidrigen Versuche europäischer Teilnehmerstaaten des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (JCPOA) besprochen, den Mechanismus zur Wiedereinsetzung der zuvor aufgehobenen UN-Sicherheitsratsresolutionen gegen Iran zu betätigen.
Die russische Seite hat darauf hingewiesen, dass Großbritannien, Deutschland und Frankreich über rechtliche Grundlagen und verfahrensrechtliche Möglichkeiten für solche Aktionen nicht verfügen. Es wurde betont, dass die Ergebnisse der am 19. September im UN-Sicherheitsrat stattgefundenen Beratung über den Entwurf einer Resolution über die Wiedereinsetzung der Iran betreffenden Restriktionen aufgrund ihrer rechtlichen Nichtigkeit keine Verpflichtungen für die UN-Mitgliedstaaten schaffen. Sie können auch keinen Anlass zu jeglichen praktischen Schritten bitten, auf Teheran mit Sanktionen irgendwelchen Einfluss wegen seines Atomprogramms auszuüben.
An die europäischen Teilnehmerstaaten des JCPOA wurde ein eindringlicher Appell gerichtet, Provokationen einzustellen, ihren Eskalationskurs aufzugeben und zu den Verhandlungen zurückzukehren, die es ermöglichen, jede unbegründeten Verdächtigungen und Vorbehalte hinsichtlich des iranischen friedlichen Atomprogramms auf der Grundlage des Völkerrechts und der Berücksichtigung der legitimen Interessen Irans bezüglich des Atomwaffensperrvertrags auszuräumen.
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🗣 Erklärung des russischen Außenministeriums anlässlich der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Wiedereinsetzung von Sanktionen gegen den Iran
💬 Am 19. September 2025 fand im UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über einen Resolutionsentwurf statt, der von der Republik Korea in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des UN-Sicherheitsrates im Anschluss an den Antrag Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs vom 28. August über die angeblichen Verstöße Irans gegen die Vereinbarungen des Wiener Abkommens über das iranische Atomprogramm (JCPOA).
💬 Die russische Seite verwies wiederholt auf die provokativen und widerrechtlichen Handlungen der europäischen JCPOA-Teilnehmerstaaten und des südkoreanischen Vorsitzes im UN-Sicherheitsrat, der unter dem europäischen Einfluss steht. Diese Handlungen haben nichts mit Diplomatie zu tun und führen ausschließlich zu einer weiteren Eskalation in Bezug auf das iranische Atomprogramm.
💬 Gemeinsam mit China, Algerien und Pakistan sprach sich Russland entschlossen für die Aufrechterhaltung des Regimes zur Aufhebung der früheren Sanktionsresolutionen gegen den Iran aus. Die europäischen Antreiber der gerade zunehmenden Krise rund um das iranische Atomprogramm sowie die USA, die gemeinsam einen beispielslosen Druck auf die nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ausübten, um ihnen ihre untaugliche Position aufzudrängen, sprachen sich, wie es zu erwarten war, dagegen aus.
💬 Die Ergebnisse der Abstimmung über die südkoreanische Resolution zeigen lediglich, dass das Dokument keine Unterstützung gefunden hat und von der Tagesordnung abgesetzt wurde. Für die USA und europäische Staaten ist es zu einem Moment der Wahrheit gekommen. Sie müssen eventuell die Frage eindeutig beantworten: Ob sie nach einer politisch-diplomatischen Lösung streben oder sich auf eine „schmutzige Arbeit“ vorbereiten, indem sie den Nahen Osten einer neuen Tragödie aussetzen – ähnlich jener, die sich im Juni ereignete, als die unter IAEA-Kontrolle stehenden iranischen Nuklearanlagen zum Ziel von Raketen- und Bombenangriffen Israels und der USA wurden.
💬 Der vorliegende russisch-chinesische Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrates über die technische Aussetzung der Umsetzung des JCPOA und der Resolution 2231 um sechs Monate gibt eine echte Chance, die Situation zu stabilisieren, die Voraussetzungen für eine effektive Umsetzung der am 9. September in Kairo erreichten Vereinbarungen zwischen dem Iran und der IAEA und den Raum für eine energische Suche nach Verhandlungslösungen zu schaffen. Solche Lösungen sollten alle Vorurteile und jeden Verdacht dem iranischen friedlichen Atomprogramm gegenüber unter voller Berücksichtigung des Völkerrechts und Achtung der legitimen Interessen Irans aufheben.
🔗 Im Wortlaut lesen
Foto: Reuters
@RusBotschaft
#Iran #UN #IAEA
💬 Am 19. September 2025 fand im UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über einen Resolutionsentwurf statt, der von der Republik Korea in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des UN-Sicherheitsrates im Anschluss an den Antrag Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs vom 28. August über die angeblichen Verstöße Irans gegen die Vereinbarungen des Wiener Abkommens über das iranische Atomprogramm (JCPOA).
💬 Die russische Seite verwies wiederholt auf die provokativen und widerrechtlichen Handlungen der europäischen JCPOA-Teilnehmerstaaten und des südkoreanischen Vorsitzes im UN-Sicherheitsrat, der unter dem europäischen Einfluss steht. Diese Handlungen haben nichts mit Diplomatie zu tun und führen ausschließlich zu einer weiteren Eskalation in Bezug auf das iranische Atomprogramm.
💬 Gemeinsam mit China, Algerien und Pakistan sprach sich Russland entschlossen für die Aufrechterhaltung des Regimes zur Aufhebung der früheren Sanktionsresolutionen gegen den Iran aus. Die europäischen Antreiber der gerade zunehmenden Krise rund um das iranische Atomprogramm sowie die USA, die gemeinsam einen beispielslosen Druck auf die nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ausübten, um ihnen ihre untaugliche Position aufzudrängen, sprachen sich, wie es zu erwarten war, dagegen aus.
💬 Die Ergebnisse der Abstimmung über die südkoreanische Resolution zeigen lediglich, dass das Dokument keine Unterstützung gefunden hat und von der Tagesordnung abgesetzt wurde. Für die USA und europäische Staaten ist es zu einem Moment der Wahrheit gekommen. Sie müssen eventuell die Frage eindeutig beantworten: Ob sie nach einer politisch-diplomatischen Lösung streben oder sich auf eine „schmutzige Arbeit“ vorbereiten, indem sie den Nahen Osten einer neuen Tragödie aussetzen – ähnlich jener, die sich im Juni ereignete, als die unter IAEA-Kontrolle stehenden iranischen Nuklearanlagen zum Ziel von Raketen- und Bombenangriffen Israels und der USA wurden.
💬 Der vorliegende russisch-chinesische Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrates über die technische Aussetzung der Umsetzung des JCPOA und der Resolution 2231 um sechs Monate gibt eine echte Chance, die Situation zu stabilisieren, die Voraussetzungen für eine effektive Umsetzung der am 9. September in Kairo erreichten Vereinbarungen zwischen dem Iran und der IAEA und den Raum für eine energische Suche nach Verhandlungslösungen zu schaffen. Solche Lösungen sollten alle Vorurteile und jeden Verdacht dem iranischen friedlichen Atomprogramm gegenüber unter voller Berücksichtigung des Völkerrechts und Achtung der legitimen Interessen Irans aufheben.
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#Iran #UN #IAEA
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🎖 Am 24. September 1799, vor 226 Jahren, führte die russische Armee unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Alexander Wassiljewitsch Suworow den berühmten Alpenfeldzug durch.
📜 Nachdem die russische Armee unter dem Kommando Suworows fast das gesamte Gebiet Italiens von den Franzosen befreit hatte, erhielt der namhafte Generalfeldmarschall Ende September 1799 den Befehl, über die Alpen zu marschieren, um sich mit dem Korps von General Alexander Michailowitsch Rimski-Korsakow zu vereinigen, das sich zu jener Zeit in Zürich befand.
Bei der Planung dieses kühnen Feldzuges traf Suworow die Entscheidung, den kürzesten, zugleich aber schwierigsten Weg zu wählen – über gefährliche Bergpfade durch den als unpassierbar geltenden, von französischen Truppen kontrollierten Sankt-Gotthard-Pass.
Der heldenhafte Übergang wurde durch eine Reihe ungünstiger Umstände erschwert: durch die ungenauen Informationen der österreichischen Verbündeten (anstelle von Straßen erwarteten die Soldaten Bergpfade), durch Schlechtwetter und früh gefallenen Schnee sowie durch Mangel an Munition und Verpflegung. Es schien, als verwandle sich die ohnehin äußerst schwierige Aufgabe in eine schier unlösbare.
⚔️ Am frühen Morgen des 24. September begann Suworow die Offensive. In den erbitterten Kämpfen wurden die Franzosen zurückgedrängt und mussten schließlich unter schweren Verlusten den Rückzug antreten. Für den Alpenfeldzug wurde Suworow mit dem höchsten militärischen Rang – dem Titel eines Generalissimus – ausgezeichnet.
Der Übergang der russischen Armee über die Alpen ging als Beispiel unerschütterlichen Willens, unermüdlicher Ausdauer und militärischen Genies in die Geschichte ein. Mit dieser beispiellosen Heldentat zeigte Suworow der ganzen Welt: Für den russischen Soldaten existieren keine unüberwindbaren Hindernisse.
📜 Nachdem die russische Armee unter dem Kommando Suworows fast das gesamte Gebiet Italiens von den Franzosen befreit hatte, erhielt der namhafte Generalfeldmarschall Ende September 1799 den Befehl, über die Alpen zu marschieren, um sich mit dem Korps von General Alexander Michailowitsch Rimski-Korsakow zu vereinigen, das sich zu jener Zeit in Zürich befand.
Bei der Planung dieses kühnen Feldzuges traf Suworow die Entscheidung, den kürzesten, zugleich aber schwierigsten Weg zu wählen – über gefährliche Bergpfade durch den als unpassierbar geltenden, von französischen Truppen kontrollierten Sankt-Gotthard-Pass.
Der heldenhafte Übergang wurde durch eine Reihe ungünstiger Umstände erschwert: durch die ungenauen Informationen der österreichischen Verbündeten (anstelle von Straßen erwarteten die Soldaten Bergpfade), durch Schlechtwetter und früh gefallenen Schnee sowie durch Mangel an Munition und Verpflegung. Es schien, als verwandle sich die ohnehin äußerst schwierige Aufgabe in eine schier unlösbare.
⚔️ Am frühen Morgen des 24. September begann Suworow die Offensive. In den erbitterten Kämpfen wurden die Franzosen zurückgedrängt und mussten schließlich unter schweren Verlusten den Rückzug antreten. Für den Alpenfeldzug wurde Suworow mit dem höchsten militärischen Rang – dem Titel eines Generalissimus – ausgezeichnet.
Der Übergang der russischen Armee über die Alpen ging als Beispiel unerschütterlichen Willens, unermüdlicher Ausdauer und militärischen Genies in die Geschichte ein. Mit dieser beispiellosen Heldentat zeigte Suworow der ganzen Welt: Für den russischen Soldaten existieren keine unüberwindbaren Hindernisse.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Seit vielen Jahren setzt Brüssel einen für die Wirtschaften der EU-Staaten zerstörerischen Kurs konsequent fort, der auf die Einschränkung der Importe russischer Energieträger gerichtet ist. Fortlaufend verhängt die EU neue Sanktionen gegen den russischen Energie- und Rohstoffsektor, führt „Preisdeckel“ ein, unternimmt aggressive Schritte gegen russische Tankerflotte. Offenbar kam die Europäische Kommission zu der Erkenntnis, dass es unter dem Vorwand marktwirtschaftlicher Methoden nicht gelingen wird, russische Energieträger vollständig vom EU-Markt zu verdrängen. Deshalb hat sie beschlossen, direktiv vorzugehen und die Mitgliedstaaten gesetzlich zum Verzicht auf den Bezug russischer Rohstoffe zu verpflichten.
💬 Seit jeher bemühten sich Staaten darum, Rohstoffe zu erschließen, sie möglichst vorteilhaft zu erwerben, die Kosten ihrer Gewinnung zu senken, den Transport effizienter zu gestalten, die Qualität zu steigern und ihre Verfügbarkeit langfristig zu sichern. In Europa verzichtet man plötzlich auf die Rohstoffbasis, treibt sich damit selbst an den Rand der Erschöpfung und forciert dabei Militarisierung. Im Grunde genommen begehen sie einen Selbstmord.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #EU #Energie
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
💬 Seit vielen Jahren setzt Brüssel einen für die Wirtschaften der EU-Staaten zerstörerischen Kurs konsequent fort, der auf die Einschränkung der Importe russischer Energieträger gerichtet ist. Fortlaufend verhängt die EU neue Sanktionen gegen den russischen Energie- und Rohstoffsektor, führt „Preisdeckel“ ein, unternimmt aggressive Schritte gegen russische Tankerflotte. Offenbar kam die Europäische Kommission zu der Erkenntnis, dass es unter dem Vorwand marktwirtschaftlicher Methoden nicht gelingen wird, russische Energieträger vollständig vom EU-Markt zu verdrängen. Deshalb hat sie beschlossen, direktiv vorzugehen und die Mitgliedstaaten gesetzlich zum Verzicht auf den Bezug russischer Rohstoffe zu verpflichten.
💬 Seit jeher bemühten sich Staaten darum, Rohstoffe zu erschließen, sie möglichst vorteilhaft zu erwerben, die Kosten ihrer Gewinnung zu senken, den Transport effizienter zu gestalten, die Qualität zu steigern und ihre Verfügbarkeit langfristig zu sichern. In Europa verzichtet man plötzlich auf die Rohstoffbasis, treibt sich damit selbst an den Rand der Erschöpfung und forciert dabei Militarisierung. Im Grunde genommen begehen sie einen Selbstmord.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Russland #EU #Energie
🔗 Pressekonferenz im Wortlaut
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🗣 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation (Moskau, 22. September 2025)
📌 Das Fundament der konstruktiven Beziehungen und faktischen Zusammenarbeit zwischen den Atomwaffenstaaten wurde durch die von den westlichen Ländern unternommenen ziemlich verheerenden Schritte größtenteils unterminiert. Die Grundlagen des Dialogs zwischen den Staaten in bilateralen und multilateralen Formaten wurden erschüttert. Schritt für Schritt wurde das System der sowjetisch-amerikanischen und russisch-amerikanischen Abkommen zur Rüstungskontrolle über Raketen-Kernwaffen-Systeme sowie strategische Abwehrwaffen de facto vollständig demontiert. Das war ein System, das sowohl zur Stabilisierung der Beziehungen zwischen den Staaten mit den beiden größten Atomwaffenarsenalen als auch insgesamt zur Stärkung der globalen Sicherheit beitrug.
📌 Die Ursachen und die möglichen Folgen dieser Lage haben wir mehrfach thematisiert. Die zahlreichen Probleme, die sich seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts im Bereich strategischer Sicherheit akkumulierten, führen wir auf die destruktiven Handlungen des Westens zurück, darunter seine destabilisierenden Doktrinen und militärisch-technischen Programme, die darauf abzielen, das globale Gleichgewicht zu untergraben und eine absolute, überwältigende Überlegenheit zu erlangen bzw. zu erstreben.
📌 Ich betone, und daran darf es keinerlei Zweifel geben: Russland ist in der Lage, auf jede bestehende und neu entstehende Bedrohung zu reagieren: nicht mit Worten, sondern durch den Einsatz militärisch-technischer Mitteln. Ein Beispiel dafür ist unsere Entscheidung, das einseitige Moratorium für Stationierung landgestützter Mittel- und Kurzstreckenraketen aufzuheben. Zu diesem Schritt wurden wir gezwungen. Er war durch die Notwendigkeit bedingt, angemessen auf Programme der Stationierung ähnlicher Waffen amerikanischer und anderer westlicher Produktion in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum zu reagieren, die eine unmittelbare Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellen.
📌 Es ist erwähnenswert, dass die Unterzeichnung des russisch-amerikanischen Atomwaffen-Kontrollvertrags New Start im Jahre 2010 die letzte bedeutsame politisch-diplomatische Errungenschaft im Bereich der strategischen Stabilität war. Allerdings wurde seine vollwertige Umsetzung im Jahr 2023 aufgrund der äußerst feindseligen Politik der Administration von Joe Biden, die die grundlegenden Prinzipien des Vertrags verletzte, ausgesetzt.
📌 Der New-Start-Vertrag läuft am 5. Februar 2026 aus, was das baldige Erlöschen des letzten internationalen Abkommens über direkte Einschränkungen der nuklearen Raketenpotenziale bedeutet. Ein vollständiger Verzicht auf das Erbe dieses Vertrags wäre aus vielerlei Perspektiven ein fehlerhafter und kurzsichtiger Schritt, der sich unter anderem negativ auf die Verwirklichung der Ziele des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags auswirken würde.
📌 Um kein weiteres Wettrüsten zu provozieren und ein angemessenes Niveau der Berechenbarkeit und Zurückhaltung zu gewährleisten, halten wir es für sinnvoll, in der gegenwärtig recht turbulenten Phase das durch den New-Start-Vertrag entstandene Status quo aufrechtzuerhalten. Daher erklärt sich Russland bereit, sich auch nach dem 5. Februar 2026 für die Dauer eines Jahres an die zentralen quantitativen Obergrenzen aus dem New-Start-Vertrag weiterhin zu halten.
🔗 Die vollständige Erklärung
@RusBotschaft
#Russland #USA
📌 Das Fundament der konstruktiven Beziehungen und faktischen Zusammenarbeit zwischen den Atomwaffenstaaten wurde durch die von den westlichen Ländern unternommenen ziemlich verheerenden Schritte größtenteils unterminiert. Die Grundlagen des Dialogs zwischen den Staaten in bilateralen und multilateralen Formaten wurden erschüttert. Schritt für Schritt wurde das System der sowjetisch-amerikanischen und russisch-amerikanischen Abkommen zur Rüstungskontrolle über Raketen-Kernwaffen-Systeme sowie strategische Abwehrwaffen de facto vollständig demontiert. Das war ein System, das sowohl zur Stabilisierung der Beziehungen zwischen den Staaten mit den beiden größten Atomwaffenarsenalen als auch insgesamt zur Stärkung der globalen Sicherheit beitrug.
📌 Die Ursachen und die möglichen Folgen dieser Lage haben wir mehrfach thematisiert. Die zahlreichen Probleme, die sich seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts im Bereich strategischer Sicherheit akkumulierten, führen wir auf die destruktiven Handlungen des Westens zurück, darunter seine destabilisierenden Doktrinen und militärisch-technischen Programme, die darauf abzielen, das globale Gleichgewicht zu untergraben und eine absolute, überwältigende Überlegenheit zu erlangen bzw. zu erstreben.
📌 Ich betone, und daran darf es keinerlei Zweifel geben: Russland ist in der Lage, auf jede bestehende und neu entstehende Bedrohung zu reagieren: nicht mit Worten, sondern durch den Einsatz militärisch-technischer Mitteln. Ein Beispiel dafür ist unsere Entscheidung, das einseitige Moratorium für Stationierung landgestützter Mittel- und Kurzstreckenraketen aufzuheben. Zu diesem Schritt wurden wir gezwungen. Er war durch die Notwendigkeit bedingt, angemessen auf Programme der Stationierung ähnlicher Waffen amerikanischer und anderer westlicher Produktion in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum zu reagieren, die eine unmittelbare Bedrohung für die Sicherheit Russlands darstellen.
📌 Es ist erwähnenswert, dass die Unterzeichnung des russisch-amerikanischen Atomwaffen-Kontrollvertrags New Start im Jahre 2010 die letzte bedeutsame politisch-diplomatische Errungenschaft im Bereich der strategischen Stabilität war. Allerdings wurde seine vollwertige Umsetzung im Jahr 2023 aufgrund der äußerst feindseligen Politik der Administration von Joe Biden, die die grundlegenden Prinzipien des Vertrags verletzte, ausgesetzt.
📌 Der New-Start-Vertrag läuft am 5. Februar 2026 aus, was das baldige Erlöschen des letzten internationalen Abkommens über direkte Einschränkungen der nuklearen Raketenpotenziale bedeutet. Ein vollständiger Verzicht auf das Erbe dieses Vertrags wäre aus vielerlei Perspektiven ein fehlerhafter und kurzsichtiger Schritt, der sich unter anderem negativ auf die Verwirklichung der Ziele des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags auswirken würde.
📌 Um kein weiteres Wettrüsten zu provozieren und ein angemessenes Niveau der Berechenbarkeit und Zurückhaltung zu gewährleisten, halten wir es für sinnvoll, in der gegenwärtig recht turbulenten Phase das durch den New-Start-Vertrag entstandene Status quo aufrechtzuerhalten. Daher erklärt sich Russland bereit, sich auch nach dem 5. Februar 2026 für die Dauer eines Jahres an die zentralen quantitativen Obergrenzen aus dem New-Start-Vertrag weiterhin zu halten.
🔗 Die vollständige Erklärung
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#Russland #USA
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Abkommen zwischen dem Iran und der IAEA
💬 Am 9. September 2025 fanden in Kairo die Verhandlungen des Außenministers der Islamischen Republik Iran mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) statt. Im Zuge dieser Verhandlungen wurde eine Vereinbarung über die praktischen Aspekte der Umsetzung der Garantien im Iran erreicht, die es ermöglicht, die Zusammenarbeit zwischen Teheran und der IAEA in diesem empfindlichen Bereich voranzubringen.
💬 Die vielversprechenden Ergebnisse des Treffens stabilisieren und verbessern die allgemein angespannte Lage im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm. Wir rechnen damit, dass die internationale Gemeinschaft die reibungslose und planmäßige Umsetzung des Kairoer Abkommens aktiv und allseitig unterstützt.
💬 In dieser Situation sind von Großbritannien, Deutschland und Frankreich Vernunft und Weitsichtigkeit zu erwarten. Durch ihre widerrechtlichen und provokativen Versuche, die vorher aufgehobenen und nicht mehr aktuellen UN-Sanktionen gegenüber Teheran wiederherzustellen, lösen diese Staaten neue Krisen um das iranische friedliche Atomprogramm aus. Wir rufen die europäischen Staaten entschlossen dazu auf, auf die Konfrontation zu verzichten und ihre fehlerhafte Snapback-Politik zu revidieren sowie die Interessen der nuklearen Nichtverbreitung zu priorisieren, auf deren Grundlagen das Kairoer Abkommen Irans und der IAEA beruht.
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@RusBotschaft
#Iran #IAEA
💬 Am 9. September 2025 fanden in Kairo die Verhandlungen des Außenministers der Islamischen Republik Iran mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) statt. Im Zuge dieser Verhandlungen wurde eine Vereinbarung über die praktischen Aspekte der Umsetzung der Garantien im Iran erreicht, die es ermöglicht, die Zusammenarbeit zwischen Teheran und der IAEA in diesem empfindlichen Bereich voranzubringen.
💬 Die vielversprechenden Ergebnisse des Treffens stabilisieren und verbessern die allgemein angespannte Lage im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm. Wir rechnen damit, dass die internationale Gemeinschaft die reibungslose und planmäßige Umsetzung des Kairoer Abkommens aktiv und allseitig unterstützt.
💬 In dieser Situation sind von Großbritannien, Deutschland und Frankreich Vernunft und Weitsichtigkeit zu erwarten. Durch ihre widerrechtlichen und provokativen Versuche, die vorher aufgehobenen und nicht mehr aktuellen UN-Sanktionen gegenüber Teheran wiederherzustellen, lösen diese Staaten neue Krisen um das iranische friedliche Atomprogramm aus. Wir rufen die europäischen Staaten entschlossen dazu auf, auf die Konfrontation zu verzichten und ihre fehlerhafte Snapback-Politik zu revidieren sowie die Interessen der nuklearen Nichtverbreitung zu priorisieren, auf deren Grundlagen das Kairoer Abkommen Irans und der IAEA beruht.
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@RusBotschaft
#Iran #IAEA
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Buchverlosung „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“
📝 Mit Zustimmung der Gewinner veröffentlichen wir ihre Antworten
Angelika G.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
Nadine G.
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
Alina B.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
Andreas P.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
@RusBotschaft
📝 Mit Zustimmung der Gewinner veröffentlichen wir ihre Antworten
Angelika G.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
Frühling Hochwasser (Spring High Waters) Ich liebe den Frühling sehr und in diesem Bild ist der Neubeginn/ die Aufbruchsenergie schon spürbar, aber auch eine Ruhe und Stille. Eigentlich ein Drama für die Menschen, deren Häuser im Wasser stehen, gibt es doch ein Boot und einen hellen Weg…Hoffnung… und der blaue Himmel, der sich im Wasser und der Weite spiegelt öffnet das Herz… und die Bäume im Wasser haben ihren eigenen Zauber…
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
Ich kenne noch zu wenige Russen persönlich … aber was ich damit verbinde: Offenheit/Weite, Melancholie, Liebe (Familie, Natur, Land), Freundlichkeit und Freundschaft, tiefe Menschlichkeit und Verbundenheit. Ich weiß, daß in Russland keine generelle Deutschen-Feindlichkeit herrscht, trotz der aktuellen Politik, trotz allem was im 2.Weltkrieg geschah, sondern daß eher der einzelne, konkrete Mensch gesehen wird…das kann nur eine wirklich große Seele…
Nadine G.
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
Ich nehme die russische Seele vielfältig wahr: Nationalstolz, heimatverbunden und -bewahrend, ihr Land schützen wollend und sehr bodenständig..ursprünglich auch sehr weltoffen, kulturell interessiert, durchaus breitflächig gebildet und am Lernen interessiert, wenn Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet, dem Glauben verbunden und (damit auch) grundsätzlich werte- und Familienorientiert und bisweilen auch sehr innovativ und ich würde hinzufügen auch intuitiv & das Lebensgefühl auslebend (positiv gemeint am Lebensgefühl ;)). Auch sehr integrativ an den verschiedenen Ethnien etc, die in Russland leben und damit tolerant, wenn Menschen sich an die Regeln des friedlichen Zusammenlebens halten - durchaus streng, wenn sie es nicht tun, um die größere Gemeinschaft zu schützen.
Alina B.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
Alle Bilder von Levitan haben ihre eigene Stimmung und rufen unterschiedliche Gefühle hervor - sie wecken Erinnerungen, Sehnsucht, Heim- oder Fernweh, Freude oder Traurigkeit. Dennoch nur ein Bild nennen? Die Zeichnung "Hochwasser. Kraniche fliegen" ("Разлив. Журавли летят") hat zum Beispiel etwas Ephemerisches und Durchsichtiges, in ihm sind Wolken sie selbst als auch die Vorahnung des künftigen Laubs der noch (schon?) kahlen Bäume; die Kraniche umreißen fast unmerklich einen Wolkenrand und alles liegt in einem herbstlich-winterlichen Grau-Weiß. Es ist, als hätte der Maler mehrere Jahreszeiten gleichzeitig gemalt. Wenn schon nur ein Gemälde hervorgehoben werden sollte, würde ich "Das erste Grün. April" ("Первая зелень. Апрель") mein Lieblingsbild nennen. Es ähnelt zwar nicht dem Dorf meiner Kindheit, erinnert mich aber stark sehr daran - durch die sonnige Ruhe und die Herzenswärme, die einem entgegenkommt. Es ist, als ob jemand gleich "Kommt heim, Essen ist fertig!" rufen wird.
Andreas P.
Was ist Ihr Lieblingsgemälde von Isaak Lewitan und warum?
"Stilles Kloster" auch bekannt als: Quiet Abode. Ich liebe die Natur und Flüsse. Ich wünschte, dass ich in Russland wäre und über eine solche Brücke laufen könnte um mir die Klöster anzuschauen...
Was verstehen Sie unter der "russischen Seele"?
Die einzigartige Verbundenheit welche viele Menschen in Russland mit Ihrem Land verbinden: Zusammengehörigkeitsgefühl trotz vieler unterschiedlichen Kulturen, Akzeptanz der unterschiedlichen Kulturen und Religionen, Ablehnung schädlicher Einflüsse-welche Russland schaden würden..schwer zu sagen, das es eher um Gefühle des Landes oder des einzelnen geht...Noch kenne ich Russland zu wenig...
@RusBotschaft
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📃 In der russischen Botschaft wurden Gratulationsschreiben des russischen Präsidenten den Einwohnern des belagerten Leningrads überreicht
Am 24. September 2025 hat der russische Botschafter Sergej Netschajew Einwohnern des belagerten Leningrads Gratulationsschreiben des russischen Präsidenten zum 80. Jahrestag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges in einer feierlichen Atmosphäre überreicht.
Der Botschafter der Russischen Föderation richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
An der feierlichen Zeremonie beteiligten sich Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, sowie der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow.
@RusBotschaft
Am 24. September 2025 hat der russische Botschafter Sergej Netschajew Einwohnern des belagerten Leningrads Gratulationsschreiben des russischen Präsidenten zum 80. Jahrestag des Sieges über das militaristische Japan und des Endes des Zweiten Weltkrieges in einer feierlichen Atmosphäre überreicht.
Der Botschafter der Russischen Föderation richtete ein Grußwort an die Anwesenden:
„Ich spreche Ihnen meinen aufrichtigen Dank für Ihre Teilnahme an den historischen und Gedenkveranstaltungen aus, die in diesem Jahr fortgeführt und deutschlandweit begangen wurden. Es ist unsere Pflicht, unsere ruhmvolle Geschichte von Generation zu Generation weiterzugeben, damit unsere Kinder und Enkel sie bewahren und in Ehren halten – so wie auch den Preis, zu dem sie entstanden ist.“
An der feierlichen Zeremonie beteiligten sich Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, sowie der Geschäftsträger a.i. der belarussischen Botschaft in Deutschland Igor Scholodonow.
@RusBotschaft
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