Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🌖 Am Abend des 4. November konnte man ein Supermond-Ereignis beobachten – ein Phänomen, bei dem der Mond bis zu 14 % größer erscheint und besonders hell leuchtet. Hier sind einige beeindruckende Aufnahmen des Mondes, der über dem Kreml eingefangen wurde.

📸 Валентин Оверченко / Музеи Московского Кремля

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#Russland #Moskau
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem in westlichen Medien diskutierten „Plan zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“

💬 Schon ein flüchtiger Einblick in den von westeuropäischen Staaten und Kiew vorbereiteten Entwurf eines „europäischen Friedensplans für die Ukraine“ in 12 Punkten reicht aus, um eine eindeutige Schlussfolgerung zu ziehen: Weder in den europäischen Hauptstädten noch in Kiew denkt man an eine gerechte und dauerhafte friedliche Lösung der Ukraine-Krise. Dort wird weiterhin in Kategorien des Krieges gedacht, und als wichtigste Aufgabe gilt es derzeit, um jeden Preis eine Atempause für die Niederlagen erleidenden ukrainischen Streitkräfte zu erzwingen und das Selenskij-Regime vor einem unvermeidlichen Zusammenbruch der Front zu retten. Daher wird die schnellstmögliche Feuerpause und „Einfrierung“ der aktuellen Kontaktlinie in den Vordergrund gestellt. Es folgt die Aufzählung der bekannten Forderungen des Kiewer Regimes nach (nicht näher konkretisierten) „Sicherheitsgarantien“, Erhalt von Reparationen, einem schnellen EU-Beitritt sowie einer schrittweisen Übergabe des Kernkraftwerks Saporoschje unter ukrainische Kontrolle.

💬 Die Europäer versuchten, ihre für Russland völlig unannehmbaren und weitergehend ultimativen „Vorschläge“ mit einigen Bestimmungen zu kaschieren, die lediglich den Anschein einer Berücksichtigung russischer Interessen erwecken sollten. Insbesondere verspricht man uns eine allmähliche Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe russischer Vermögenswerte, wobei dies an die mit Kiew abzustimmende Zahlung sogenannter „Kompensationen“ – sprich „Reparationen“ – geknüpft wird.

💬 Der Logik der Autoren des „Plans“ zufolge, soll all dies Voraussetzungen für die Aufnahme russisch-ukrainischer Verhandlungen über die Gebietsverwaltung schaffen, die sie als „besetzt“ bezeichnen, obwohl deren Bewohner sich in einem Referendum eindeutig für den Beitritt zu Russland ausgesprochen haben.

💬 Noch zynischer wirkt die Aufnahme in den „Plan“ eines Punktes zur „Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und der Achtung der Vielfalt von Sprachen, Kulturen und Religionen“, und zwar unter seinen Schlussbestimmungen. Dabei ist keine Rede davon, dass Kiew die gesetzlich verankerten Einschränkungen für den Gebrauch der russischen Sprache in allen Lebensbereichen aufheben, Maßnahmen zur Benachteiligung nationaler Minderheiten zurücknehmen oder die Verfolgung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche beenden sollte.

💬 Ein derart opportunistischer Ansatz zeigt deutlich, dass das Selenskij-Regime und seine europäischen Betreuer nicht bereit sind, an der Beseitigung der Ursachen des Konflikts zu arbeiten – zu denen gerade auch der Kampf Kiews gegen alles Russische gehört. Ohne ein Ende dieser diskriminierenden Politik ist eine endgültige und langfristige Lösung nicht zu erreichen. Doch die Autoren dieses „Plans“ verfolgen ein solches Ziel gar nicht. Ihnen ist wichtig, die Einleitung eines echten Friedensprozesses zu verhindern, der die rechtmäßigen Interessen Russlands, der russischsprachigen Einwohner der Ukraine berücksichtigen und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Bereich der Sicherheit in Europa und weltweit beitragen würde.

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🗣 Aus der Erklärung der Leiterin der russischen Delegation bei den Verhandlungen in Wien zu Fragen der Militärischen Sicherheit und der Rüstungskontrolle Julija Schdanowa, 29. Oktober 2025

💬Die Russische Föderation setzt ihre Abwehr gegen die terroristischen Handlungen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Unterstützer fort. Gemäß der Anordnung der Führung unseres Landes wird die systematische Arbeit zur Schaffung einer Pufferzone zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine fortgesetzt. Dies hängt damit zusammen, dass das Kiewer Regime weiterhin das Gebiet Russlands, darunter die Regionen Brjansk, Belgorod und Kursk, beschießt, bombardiert und dort Drohnen einsetzt.

💬Das Kiewer Regime setzt mit bewusstem Stillhalten ihrer westlichen Unterstützer ihre systematischen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht fort. Die ukrainischen Streitkräfte greifen Zivilbevölkerung, Verkehrsnetz und Infrastruktur an. Allein in der vergangenen Woche wurden infolge von Beschuss und Angriffen ukrainischer Drohnen 113 russische Staatsbürger verletzt. 19 Menschen kamen ums Leben, darunter ein Kind. 94 Personen wurden verletzt, darunter 10 Minderjährige. Am 23. Oktober wurden massive Drohnenangriffe auf Belgorod verübt. In der Nacht zum 24. Oktober wurden in Krasnogorsk im Moskauer Gebiet fünf Zivilisten, darunter ein Junge des Jahrgangs 2017, schwer verletzt, nachdem eine ukrainische Drohne ein Wohnhaus getroffen hatte. Am 26. Oktober wurde Jassinowataja (DVR) mit HIMARS-Mehrfachraketenwerfern beschossen – dabei kam eine Familie mit drei Angehörigen, darunter ein Kind, ums Leben. In der Nacht zum 27. Oktober forderte ein Drohnenangriff in Donezk das Leben von zwei Frauen, und eine minderjährige Jugendliche wurde verletzt. Am selben Tag griff eine ukrainische Drohne in der Region Brjansk einen Kleinbus mit Zivilisten an, dabei wurde der Fahrer getötet und fünf Fahrgäste verletzt. Auch die Angriffe auf medizinische und Rettungsdienste dauern an.

💬Neben der Zivilbevölkerung greift die ukrainische Regierung auch zu terroristischen Methoden, indem sie gegen zivile Infrastruktur vorgeht. Alle erinnern sich gut daran, welche Folgen die Zerstörung des Kachowka-Wasserkraftwerks durch die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2023 für die Zivilbevölkerung und die Umwelt hatte. Damals versuchten die Unterstützer Kiews, die Verantwortung Moskau zuzuschieben. Doch was sehen wir jetzt? Seit Freitag dauern die Beschüsse des Belgoroder Stausees durch die ukrainischen Streitkräfte an, unter anderem unter Einsatz von GMLRS-Raketen für das HIMARS-System. Wir erinnern uns, wie man im Westen angeblich russische Angriffe auf ukrainische Energieobjekte einhellig verurteilte, die den militärisch-industriellen Komplex der Ukraine versorgen. Warum aber schweigen sie jetzt angesichts von Anschlägen auf zivile Infrastruktur in Russland?

💬Ich möchte erneut betonen: Die Verbrechen des Kiewer Regimes werden von den zuständigen russischen Behörden systematisch und sorgfältig dokumentiert. Sie werden der internationalen Gemeinschaft trotz des Informationsvorhangs, den der Westen für seine eigenen Bürger errichtet hat, zur Kenntnis gebracht.

💬Die Ziele, die am Anfang der militärischen Sonderoperation gestellt und in der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 14. Juni 2024 ausführlich erläutert wurden, werden in jedem Fall erreicht. Wir sind bereit, sie sowohl mit diplomatischen als auch militärischen Mitteln zu erreichen. Je länger die Versuche unserer Gegner und ihrer Sponsoren andauern, unser Land in eine militärische Konfrontation zu ziehen oder unser Volk durch Terror einzuschüchtern, desto härtere „Bedingungen am Boden“ werden sie zu erwarten haben.

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Die strahlende und niemals mutlose Standesbeamtin Katerina verbindet täglich die Herzen❤️ der Liebenden, während ihre eigene Ehe längst auf Eis🧊 liegt. Ihr Mann liegt seit fünf Jahren im Koma, doch sie wartet geduldig auf ihn und liebt ihn weiterhin zärtlich. Eine unerwartete Begegnung mit Georgi verändert Katerinas Leben schlagartig und zwingt sie, Entscheidungen zu treffen, vor denen sie früher zurückschreckte.

📽️ „Lizenz zum Lieben“ ist eine einfühlsam inszenierte und sorgfältig erzählte Liebesgeschichte, die das Genre mit Stolz über jede Vorurteil stellt. Vielleicht wird der Film🎞️ den Zuschauer nicht dazu bringen, erneut an die Liebe zu glauben, doch er hinterlässt gewiss ein leises, wärmendes Gefühl, dass das persönliche Glück keinen Aufschub duldet.

📺 Das Melodram wird am 6. November um 19:00 Uhr in russischer Sprache mit englischen Untertiteln

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#kino #melodram #liebesgeschichte #liebe #filmabend
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🗣Der russische Präsident Wladimir Putin:

💬 Der Feiertag am 4. November, der Tag der Einheit des Volkes, wurde zum Gedenken an das Heldentum unseres Volkes ins Leben gerufen, das sich vor mehr als vier Jahrhunderten zum Schutz der Unabhängigkeit der Heimat stellte. Gerade der große Zusammenhalt des Volkes, seine Verantwortung und seine Pflicht gegenüber dem Vaterland ermöglichten es, die staatlichen Fundamente zu festigen und das heilige Recht zu schützen, an den eigenen Wurzeln und moralischen Grundsätzen festzuhalten.

💬 Auch heute bewahren wir diese Traditionen und schützen die Souveränität, Ehre und Würde der geliebten Heimat durch friedliche, schöpferische Arbeit und Dienst zum Schutz des Vaterlandes.

💬 Der Wert unserer Einheit ist unbestreitbar. Wir wissen, wie wir Schulter an Schulter stehen, wenn es darum geht, gemeinsame Aufgaben zu lösen, globale Herausforderungen zu bestehen und unsere Siege, Errungenschaften und Erfolge gemeinsam zu feiern.

Wir sind all jenen dankbar, die in Russland einen verlässlichen Partner sehen, und stehen stets für neue gegenseitig nutzbringende Kontakte, für den Ausbau vielseitiger Beziehungen sowie für den kulturellen Austausch offen.

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#Russland
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Das erste Planetarium Russlands Am 5. November 1929 wurde in Moskau das erste Planetarium des Landes und das dreizehnte der Welt feierlich eröffnet. Es wurde zu einem Symbol des Bestrebens, wissenschaftliche Bildung zu fördern und das Bildungsniveau der Bevölkerung zu erhöhen.
Das Moskauer Planetarium gewann schnell an Popularität – nicht nur, weil man hier den Sternenhimmel sogar am Tag sehen konnte, sondern auch dank der Vorträge und Bildungsprogramme, die von führenden Wissenschaftlern des Landes organisiert wurden.
Nach einer umfassenden Rekonstruktion öffnete das Planetarium erneut seine Türen. Heute finden hier moderne interaktive Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen rund um das Thema Weltraum und Geowissenschaften statt. Dank seiner technischen Möglichkeiten ist es zu einem lebendigen Lehrmittel für kommende Generationen geworden. 🌠🔭
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🗣 Aus der Erklärung des stellvertretenden Direktors des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow, New York, 28. Oktober

💬 Die regionale Sicherheit in unterschiedlichen Teilen der Welt ist ernsthaften Herausforderungen ausgesetzt. Die Spannungen nehmen zu, die kriegerische Rhetorik verbreitet sich, bestehende, langanhaltende regionale Konflikte eskalieren erneut, und neue Brennpunkte entstehen. Der „kollektive Westen“ setzt Schritt für Schritt eine Politik der gewaltsamen Durchsetzung seiner globalen Dominanz um. Militärbündnisse werden weiter ausgebaut, und ihre Handlungen werden zunehmend aggressiver. Das grundlegende Prinzip der Unteilbarkeit der Sicherheit wird grob verletzt.

💬 Die äußerst besorgniserregenden weltweiten Tendenzen im Bereich der militärischen Sicherheit verstärken sich auch in Europa weiter. Die NATO-Staaten setzen nun den Kurs auf offene Konfrontation mit Russland um. Infolgedessen erleben wir die Untergrabung der Grundlagen der europäischen Sicherheit und den Zusammenbruch des über viele Jahre aufgebauten umfassenden Systems der Rüstungskontrolle und vertrauensbildenden Maßnahmen.

💬 Die NATO baut weiterhin ihr militärisches Potenzial an den Grenzen zu unserem Land und in deren Nähe aus, erhöht die Einsatzfähigkeit an der „Ostflanke“ und entwickelt die entsprechende logistische Infrastruktur. Im Ostsee- und Schwarzmeerraum wurde die Aufklärungstätigkeit an unseren Grenzen intensiviert. Der Umfang und die Intensität der militärischen Aktivitäten der NATO in gefährlicher Nähe zu unseren Grenzen haben zugenommen. Im vollen Gange ist die Ausarbeitung von Szenarien des Kampfeinsatzes des Bündnisses gegen Russland betrieben, und es werden neue „Grenzen des Erlaubten“ ausgetestet, wie beispielsweise die Blockade des Gebiets Kaliningrad und die Unterbindung des zivilen Schiffsverkehrs aus russischen Ostseehäfen.

💬 Russland hat lange alles Mögliche getan, um die bestehenden Probleme auf diplomatischem Wege am Verhandlungstisch zu lösen. Doch die aggressive russlandfeindliche Politik, die unsere Gegner im postsowjetischen Raum betreiben, die demonstrative Missachtung unserer legitimen Interessen in verschiedenen Bereichen haben die Situation zu dem Punkt geführt, an dem sie sich heute befindet.

💬 Russland ist stets davon ausgegangen, dass das System internationaler Abkommen im Bereich der Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung ein wesentliches Element der internationalen Sicherheit darstellt. Infolge der Politik der westlichen Staaten ist dieses System jedoch in jüngster Zeit deutlich erodiert.
Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben die USA und ihre NATO-Verbündeten Schritte unternommen, die zum Zusammenbruch zentraler Vereinbarungen im Bereich der Rüstungskontrolle und Vertrauensbildung geführt haben. So setzte Washington im Jahr 2002 einseitig den sowjetisch-amerikanischen ABM-Vertrag außer Kraft, trat 2019 aus dem Mittelstrecken-Nuklearstreitkräfte-Vertrag aus und 2020 aus dem Vertrag über den Offenen Himmel, was uns zwang, unsere Teilnahme an diesem Dokument einzustellen. Als Reaktion auf die Entscheidung über den Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO, was das System der im Rahmen des KSE-Vertrags geltenden Beschränkungen endgültig zerstörte, haben wir 2023 beschlossen, aus diesem Vertrag auszutreten.

💬 Eine Rückkehr zu einer kontrollierbaren Situation und ihre Normalisierung sind nur auf der Grundlage der Einhaltung allgemein anerkannter Normen des Völkerrechts, der Grundsätze der Tätigkeit der Vereinten Nationen, ihrer Charta sowie ihrer Ziele und Aufgaben möglich.

❗️Solange die NATO nicht auf seine Politik der Missachtung der Sicherheitsinteressen Russlands verzichtet, sind Versuche, irgendeinen Dialog wieder aufzunehmen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.

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#Russland #NATO #Sicherheit
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🍪Tulaer Prjaniki: Wie ein Lebkuchen zu Russlands gastronomischem Markenzeichen wurde

🥞Der Prjanik, ein flacher Honig-Lebkuchen, ist ein beliebter, traditioneller russischer Leckerbissen. Er entstand in Tula, wo er zum ersten Mal im 16. Jahrhundert zubereitet wurde. 500 Jahre später ist er immer noch ein wichtiger Bestandteil der russischen Küche.
 
🍯Die ersten Prjaniki erlangten ihre Bekanntheit im mittelalterlichen Russland und wurden schlicht “Honigbrot” genannt, weil sie aus Beerensaft, Roggenmehl und Honig bestanden. Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert erlangten sie dann ihr allgemein bekanntes Aussehen und ihren unverwechselbaren Geschmack. Fortan begannen viele russische Regionen mit dem Rezept der Prjaniki zu experimentieren, indem sie verschiedene Honigsorten und Gewürze hinzufügten sowie ihnen unterschiedliche Formen verliehen. Die kulinarischen Experten aus Tula waren bei diesem Vorhaben am erfolgreichsten und versuchen bis heute, ihr Geheimnis der berühmtesten Version der Prjaniki für sich zu behalten. Heutzutage kann man jedoch einige der geheimen Fakten im größten Prjanik-Museum in Tula lernen. Wenn Sie also mal in der altertümlichen Stadt zu Besuch sind, sollten Sie es nicht verpassen, das Geheimnis der Prjaniki zu lüften. 

🔗Mehr Informationen finden Sie hier: https://bit.ly/3T6gMgc
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📅 Am 6. November 1957 wurde auf dem Marsfeld in Leningrad zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges die erste Ewige Flamme des Landes entzündet

✨ Zwar war bereits etwas früher, am 9. Mai 1957, im Ort Perwomaiskij im Gebiet Tula eine Ewige Flamme entzündet worden, aber sie brannte nicht durchgängig. Die Leningrader Flamme hingegen erlischt bis heute nicht. Die Ewige Flamme auf dem Marsfeld wurde mit einer Fackel entfacht, die am Ofen des Kirow-Werks in Leningrad entzündet worden war.

✨ Später diente gerade dieses Feuer als Quelle für die Ewigen Flammen nahezu aller Militärdenkmäler, die zum Gedenken an die Gefallenen des Großen Vaterländischen Krieges in den Heldenstädten und Städten des militärischen Ruhmes der UdSSR errichtet wurden. Am 8. Mai 1967 wurde die Ewige Flamme am Grab des Unbekannten Soldaten in Moskau von der Ewigen Flamme auf dem Marsfeld in Leningrad entzündet.

✨ Heute gibt es in Russland 3600 Gedenkstätten mit der Ewigen Flamme. Davon brennen etwa 800 ununterbrochen, die übrigen werden zu Feiertagen und an Gedenktagen entfacht.

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#Russland #Geschichte
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❗️ Aus dem Bericht des Außenministeriums Russlands „Über die Handlungen bzw. Unterlassung der Regierungen Italiens, Deutschlands und Japans, durch die die Geschichte zerstört und verfälscht sowie der Faschismus und seine Helfershelfer gerechtfertigt werden“

In den Jahren 2022 bis 2024 stimmte Deutschland – zusammen mit seinen ehemaligen Verbündeten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, Italien und Japan – gegen den Entwurf der jährlichen Resolution der UN-Generalversammlung mit dem Titel „Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus, des Neonazismus und anderer Praktiken, die zum Schüren zeitgenössischer Formen des Rassismus, rassistischer Diskriminierung, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz beitragen“

Dass diese Länder, die direkt für den Tod von Dutzenden Millionen Menschen verantwortlich sind, in den letzten drei Jahren gegen eine Resolution stimmen, die darauf abzielt, die Wiederbelebung des Nazismus zu verhindern, lässt ernsthaft über die ideologischen Prozesse in diesen Staaten und im Westen insgesamt nachdenken. Offensichtlich haben diese Länder beschlossen, die Verpflichtungen und Versprechen zu ignorieren, die sie mit ihrem Beitritt zur UNO eingegangen sind.

Eine solche Haltung stellt den ersten Fall dar, wo die ehemaligen Achsenmächte gegen ein Dokument gestimmt haben, das die Heroisierung des Nazismus sowie verschiedene Formen der Rassendiskriminierung verurteilt. In den vorangegangenen Jahren hatte sich die deutsche Delegation, der gemeinsamen Linie der EU folgend, bei der Abstimmung der Stimme enthalten.

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🗣 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation

💬 Ich möchte anmerken, dass Russland seine Verpflichtungen gemäß dem Kernwaffenteststopp-Vertrag stets strikt eingehalten hat. Wir haben keine Absicht, von diesen Verpflichtungen abzuweichen.

💬 Dabei habe ich bereits in der Ansprache an die Föderationsversammlung im Jahr 2023 darauf hingewiesen, dass, falls die Vereinigten Staaten oder andere Vertragsparteien entsprechende Tests durchführen sollten, müsste auch Russland angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen.

💬 In diesem Zusammenhang erteile ich den Auftrag, zusätzliche Informationen diesbezüglich einzuholen, diese im Rahmen des Sicherheitsrates zu analysieren und koordinierte Vorschläge vorzulegen, um die mögliche Vorbereitung auf die Durchführung der Kernwaffentests zu starten.

🔗 Im Wortlaut lesen

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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Alexander Gruschko mit der Zeitung „Izwestija“

💬 Die Pläne der USA, das Thema der Stationierung ihrer Mittelstreckenraketen in Europa, unter anderem in Deutschland, wieder aufzugreifen, sind uns bekannt. Den Vorbereitungsprozess dafür verfolgen wir aufmerksam. Dasselbe gilt für das britisch-deutsche Projekt einer Langstreckenrakete. Im Großen und Ganzen ist es klar, wozu die USA und Großbritannien all das brauchen.

💬 Das manische Bestreben Deutschlands, wieder zum Startplatz für Raketen zu werden, und dadurch ins Zentrum der Konfrontation mit allen Folgen für seine Sicherheit zurückzukehren bleibt ein Rätsel.

💬 Unsere Einschätzungen der Lage haben wir bis ins Detail dargelegt, als wir den erzwungenen Verzicht Russlands auf das einseitige Moratorium für Stationierung landgestützter Mittel- und Kurzstreckenraketen verkündet haben. Die Stationierung solcher Waffensysteme US-amerikanischer und anderer westlicher Herkunft in Europa stellt eine eindeutige und unmittelbare Bedrohung für unsere Sicherheit dar. Dies erfordert von uns entsprechende ausgleichende militärische und technische Maßnahmen.

💬 Was die möglichen politisch-diplomatischen Maßnahmen betrifft: Sobald – und wenn – die notwendigen Voraussetzungen für die Wiederaufnahme eines vollwertigen strategischen Dialogs zwischen Russland und den USA geschaffen sind, sollte dieser Dialog nach unserer tiefen Überzeugung einen umfassenden Charakter haben und alle Faktoren einschließen, die die strategische Stabilität beeinflussen.

📸 ИЗВЕСТИЯ/Эдуард Корниенко

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#Gruschko #Russland #USA
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🏛 Am 6. November 1968 wurde am Kutusowski-Prospekt nahe dem Poklonnaja-Berg der Triumphbogen von Moskau feierlich eröffnet – als Denkmal an den Sieg des russischen Volkes im Vaterländischen Krieg von 1812 und an die besondere Rolle Moskaus in diesem historischen Ereignis.

Die Geschichte des Bauwerks reicht jedoch viel weiter zurück:

Der erste Triumphbogen entstand bereits 1814 zur feierlichen Rückkehr der russischen Truppen aus Paris. Damals wurde er aus Holz errichtet und an der Twerskaja-Zastava aufgestellt.

1834 ließ Nikolaus I. an gleicher Stelle einen prächtigen Steinbogen nach dem Entwurf des Architekten Osip Bowe errichten. Geschmückt mit Skulpturen von Giovanni Vitali und Iwan Timofejew, wurde er zu einem Symbol des nationalen Triumphs.

1936 wurde das Bauwerk im Zuge der Neugestaltung Moskaus abgebaut – und erst mehr als 30 Jahre später, 1968, an neuer Stelle wiedererrichtet. Der neue Triumphbogen ist eine originalgetreue Kopie des historischen Vorbilds, jedoch aus Stahlbeton und Granit gefertigt. Auch die 150 gusseisernen Skulpturen und Reliefs wurden neu geschaffen.

Heute erhebt sich der 28 Meter hohe Bogen zwischen den Fahrbahnen des Kutusowski-Prospekts und markiert den Eingang zur Ploschtschad Pobedy (Platz des Sieges).

Bekrönt von einer Siegesgöttin Nike auf einer Quadriga, erinnert der Triumphbogen bis heute an die Tapferkeit und den Patriotismus des russischen Volkes.

📷 Foto: avatars.dzeninfra.ru
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