📍 Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, die Schülerinnen und Schüler der Schule der russischen Botschaft in Berlin sowie Mitglieder des AG Bergen-Belsen e. V. die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen
🕯Die erste Station war der Friedhof Hörsten, auf dem etwa 20 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Die Schülerinnen und Schüler fertigten im Rahmen des Projektes „Wir schreiben eure Namen“ 16 Tontafeln mit den Namen der sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf diesem Friedhof bestattet sind.
Hörsten ist Teil der tragischen Geschichte des Lagers Stalag XI-C, in dem zwischen 1941 und 1945 Tausende von sowjetischen Kriegsgefangenen unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen inhaftiert waren. Die meisten starben an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
🕊 Als Nächstes erfolgte eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen, einem der berühmtesten Symbole der Nazi-Verbrechen. Ursprünglich ein Kriegsgefangenenlager, wurde es 1943 in ein Konzentrationslager umgewandelt, in dem Zehntausende von Menschen starben, darunter sowjetische Gefangene, Juden und Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten. Unter ihnen war auch Anne Frank, die Autorin des legendären Tagebuchs, die zur Stimme einer ganzen Generation wurde.
Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der feierlichen Gedenkveranstaltung aller Opfer und dankten denjenigen, die die historische Wahrheit sorgfältig bewahren. Solche Initiativen helfen, den Wert des Friedens und den Mut der sowjetischen Soldaten besser zu verstehen.
#80JahreBefreiung #Geschichte #Niedersachsen #BergenBelsen
🕯Die erste Station war der Friedhof Hörsten, auf dem etwa 20 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Die Schülerinnen und Schüler fertigten im Rahmen des Projektes „Wir schreiben eure Namen“ 16 Tontafeln mit den Namen der sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf diesem Friedhof bestattet sind.
Hörsten ist Teil der tragischen Geschichte des Lagers Stalag XI-C, in dem zwischen 1941 und 1945 Tausende von sowjetischen Kriegsgefangenen unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen inhaftiert waren. Die meisten starben an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
🕊 Als Nächstes erfolgte eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen, einem der berühmtesten Symbole der Nazi-Verbrechen. Ursprünglich ein Kriegsgefangenenlager, wurde es 1943 in ein Konzentrationslager umgewandelt, in dem Zehntausende von Menschen starben, darunter sowjetische Gefangene, Juden und Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten. Unter ihnen war auch Anne Frank, die Autorin des legendären Tagebuchs, die zur Stimme einer ganzen Generation wurde.
Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der feierlichen Gedenkveranstaltung aller Opfer und dankten denjenigen, die die historische Wahrheit sorgfältig bewahren. Solche Initiativen helfen, den Wert des Friedens und den Mut der sowjetischen Soldaten besser zu verstehen.
#80JahreBefreiung #Geschichte #Niedersachsen #BergenBelsen
❤85🕊34👍14🙏8💯2❤🔥1👎1
📆 Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin oder die „Strategische Offensive Berlin“, die zur endgültigen Niederlage der Hauptkräfte der deutschen Wehrmacht, zur Einnahme Berlins und zur Vereinigung mit den Truppen der Westalliierten führte. Mehr als 3,5 Millionen Menschen nahmen an der Schlacht um die Zukunft Europas teil.
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
👍62🕊25🙏12❤11❤🔥5👎1🔥1💯1🤝1
📰 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026)
• Die Lage auf den Weltmeeren verändert sich rasant. Bewährte Normen und Traditionen des internationalen Seerechts sowie der Freiheit der Schifffahrt verlieren vor unseren Augen zunehmend an Bedeutung.
• Auf die Versuche des Westens, die für Russland zur Abwicklung seiner Außenhandelsgeschäfte notwendigen Seeverbindungen zu blockieren, reagiert unser Land mit politischen, diplomatischen und weiteren Maßnahmen. Auf die Entscheidung des britischen Premierministers Keir Starmer, der Marine die Befugnis zur Aufbringung russischer Handelsschiffe zu erteilen, folgten Erklärungen aus Moskau, in denen solche Schritte als inakzeptabel bezeichnet wurden. Da London das Völkerrecht jedoch häufig zu seinen Gunsten auslegt, begleitete in der vergangenen Woche eine Fregatte der Schwarzmeerflotte Tanker mit russischem Öl durch den Ärmelkanal. Falls erforderlich, werden weitere Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt sowie zum Schutz nationaler Interessen in internationalen Gewässern ergriffen.
• Die NATO-Staaten spielen weiterhin Übungsszenarien zur Neutralisierung vermeintlicher Sicherheitsbedrohungen durch Russland in der Schwarzmeerregion durch, obwohl sie selbst mit anderen, realen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine zentrale Quelle terroristischer und militärischer Gefahren in der Region bleibt das Kiewer Regime, das die Gewässer des Schwarzen Meeres mit Minen und unbemannten Booten übersät hat.
• Die Risiken rechtswidriger Handlungen und terroristischer Angriffe auf Schiffe, die aus russischen Häfen auslaufen oder dorthin unterwegs sind, nehmen zu. Die ukrainischen Geheimdienste fügen – unter Koordination und mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der NATO-Staaten – gezielt der zivilen maritimen Infrastruktur sowie der Handelsflotte unseres Landes Schaden zu. Zugleich stellen wir eine heuchlerische Politik einer Reihe von Staaten und internationalen Organisationen fest, die sich mit Bewertungen der Angriffe auf russische Schiffe zurückhalten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
• Die Lage auf den Weltmeeren verändert sich rasant. Bewährte Normen und Traditionen des internationalen Seerechts sowie der Freiheit der Schifffahrt verlieren vor unseren Augen zunehmend an Bedeutung.
• Auf die Versuche des Westens, die für Russland zur Abwicklung seiner Außenhandelsgeschäfte notwendigen Seeverbindungen zu blockieren, reagiert unser Land mit politischen, diplomatischen und weiteren Maßnahmen. Auf die Entscheidung des britischen Premierministers Keir Starmer, der Marine die Befugnis zur Aufbringung russischer Handelsschiffe zu erteilen, folgten Erklärungen aus Moskau, in denen solche Schritte als inakzeptabel bezeichnet wurden. Da London das Völkerrecht jedoch häufig zu seinen Gunsten auslegt, begleitete in der vergangenen Woche eine Fregatte der Schwarzmeerflotte Tanker mit russischem Öl durch den Ärmelkanal. Falls erforderlich, werden weitere Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt sowie zum Schutz nationaler Interessen in internationalen Gewässern ergriffen.
• Die NATO-Staaten spielen weiterhin Übungsszenarien zur Neutralisierung vermeintlicher Sicherheitsbedrohungen durch Russland in der Schwarzmeerregion durch, obwohl sie selbst mit anderen, realen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine zentrale Quelle terroristischer und militärischer Gefahren in der Region bleibt das Kiewer Regime, das die Gewässer des Schwarzen Meeres mit Minen und unbemannten Booten übersät hat.
• Die Risiken rechtswidriger Handlungen und terroristischer Angriffe auf Schiffe, die aus russischen Häfen auslaufen oder dorthin unterwegs sind, nehmen zu. Die ukrainischen Geheimdienste fügen – unter Koordination und mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der NATO-Staaten – gezielt der zivilen maritimen Infrastruktur sowie der Handelsflotte unseres Landes Schaden zu. Zugleich stellen wir eine heuchlerische Politik einer Reihe von Staaten und internationalen Organisationen fest, die sich mit Bewertungen der Angriffe auf russische Schiffe zurückhalten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💯75👍19🔥6❤2🕊2❤🔥1👏1🎉1🤝1
🕯 Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion
Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges (1941–1945) begangenen Völkermordes am sowjetischen Volk möchten wir Sie auf eine im vergangenen Jahr erschienene Buchveröffentlichung aufmerksam machen.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung unserer Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Publikation über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
📖 Vollständiges Buch als PDF
📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges (1941–1945) begangenen Völkermordes am sowjetischen Volk möchten wir Sie auf eine im vergangenen Jahr erschienene Buchveröffentlichung aufmerksam machen.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung unserer Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Publikation über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
📖 Vollständiges Buch als PDF
📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
😢60🙏18😭12🕊6❤5💯2❤🔥1👎1🎉1🤨1
🕯 Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt.
• An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland und Vertreter des diplomatischen Corps in Berlin.
• Engagierte Ortsbewohner, Mitglieder öffentlicher Organisationen und Vereinigungen der russischen Landsleute schlossen sich der Veranstaltung an. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren.
• Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
• Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
@RusBotschaft
#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
• An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland und Vertreter des diplomatischen Corps in Berlin.
• Engagierte Ortsbewohner, Mitglieder öffentlicher Organisationen und Vereinigungen der russischen Landsleute schlossen sich der Veranstaltung an. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren.
• Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
• Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
@RusBotschaft
#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
👍84🕊40❤27🙏7👎2❤🔥1💯1
🌾 Region Stawropol – die Region der großen Herzen 🌾
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
@RusBotshaft
#RegionenRusslands
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
@RusBotshaft
#RegionenRusslands
❤103👍36🕊7❤🔥1🥰1🙏1💯1🤝1