🌾 Region Stawropol – die Region der großen Herzen 🌾
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
@RusBotshaft
#RegionenRusslands
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
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#RegionenRusslands
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🕯 Über den Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk
◾️ Am 29. Dezember 2025 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin einen Erlass, der den 19. April als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk.
◾️ Den Gesetzentwurf zur Einführung dieses Gedenktages erarbeitete der Verteidigungsausschuss der Staatsduma im November 2025. Die Initiatoren wählten den 19. April, weil an diesem Tag im Jahr 1943 der erste Rechtsakt erlassen wurde, der die Politik der Nazis zur Vernichtung der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten offiziell festhielt – das Dekret Nr. 39 des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über Maßnahmen zur Bestrafung der deutsch-faschistischen Verbrecher, die Morde und Misshandlungen an der sowjetischen Zivilbevölkerung und an gefangenen Rotarmisten begingen, sowie von Spionen, Vaterlandsverrätern aus den Reihen sowjetischer Bürger und ihren Helfern“.
◾️ Das Dekret Nr. 39 schuf die rechtlichen Grundlagen, um Nazi-Verbrecher und ihre Helfer zur Verantwortung zu ziehen, darunter auch Militärangehörige aus Italien, Rumänien, Ungarn und Finnland. Die im Zuge der auf dieser Grundlage durchgeführten Ermittlungen gesammelten Materialien wurden zu einem zentralen Bestandteil der Beweisführung bei den Nürnberger Prozessen, dem Chabarowsker Prozess sowie weiteren Gerichtsverfahren gegen Kriegsverbrecher der Achsenmächte.
💬 Bei einer Sitzung des russischen Organisationskomitees „Pobeda“ am 2. Juli 2020 erklärte Wladimir Putin:
◾️ Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zu Opfern der Nazis und ihrer Helfer, darunter zahlreiche Zivilisten.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
◾️ Am 29. Dezember 2025 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin einen Erlass, der den 19. April als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk.
◾️ Den Gesetzentwurf zur Einführung dieses Gedenktages erarbeitete der Verteidigungsausschuss der Staatsduma im November 2025. Die Initiatoren wählten den 19. April, weil an diesem Tag im Jahr 1943 der erste Rechtsakt erlassen wurde, der die Politik der Nazis zur Vernichtung der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten offiziell festhielt – das Dekret Nr. 39 des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über Maßnahmen zur Bestrafung der deutsch-faschistischen Verbrecher, die Morde und Misshandlungen an der sowjetischen Zivilbevölkerung und an gefangenen Rotarmisten begingen, sowie von Spionen, Vaterlandsverrätern aus den Reihen sowjetischer Bürger und ihren Helfern“.
◾️ Das Dekret Nr. 39 schuf die rechtlichen Grundlagen, um Nazi-Verbrecher und ihre Helfer zur Verantwortung zu ziehen, darunter auch Militärangehörige aus Italien, Rumänien, Ungarn und Finnland. Die im Zuge der auf dieser Grundlage durchgeführten Ermittlungen gesammelten Materialien wurden zu einem zentralen Bestandteil der Beweisführung bei den Nürnberger Prozessen, dem Chabarowsker Prozess sowie weiteren Gerichtsverfahren gegen Kriegsverbrecher der Achsenmächte.
💬 Bei einer Sitzung des russischen Organisationskomitees „Pobeda“ am 2. Juli 2020 erklärte Wladimir Putin:
„Nach ihren Plänen wollten die Nazis die Gebiete der Sowjetunion kolonisieren und alle, die dort lebten – Slawen und Menschen anderer Nationalitäten –, vernichten oder versklaven, ihnen ihre Sprache und Kultur nehmen. Diese Verbrechen der Nazis und ihrer Helfer, der Völkermord an den Völkern der Sowjetunion, verjähren nicht. Eine solche Bewertung muss in unserer Gesetzgebung und im System des Völkerrechts unverrückbar verankert sein.“
◾️ Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zu Opfern der Nazis und ihrer Helfer, darunter zahlreiche Zivilisten.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow:
💬 Die Eskalation im Nahen Osten hat einen unkontrollierbaren Charakter angenommen und stellt einen schwerwiegenden Schlag gegen das Regime der nuklearen Nichtverbreitung dar. Unter dem Vorwand einer angeblichen Sorge um die Nichtverbreitung führen die USA und Israel bereits zum zweiten Mal in den letzten acht Monaten Bombardierungen gegen iranische zivile Nuklearanlagen durch, die unter den Garantien der Internationale Atomenergie-Organisation stehen.
💬 Die Behauptungen über eine angeblich militärische Dimension des iranischen Nuklearprogramms sowie über die Nichterfüllung der Verpflichtungen Teherans im Rahmen des Sicherungsabkommens mit der IAEO dienen als Vorwand für andere Zielsetzungen – den Sturz der legitimen Regierung und die Zerstörung der iranischen Staatlichkeit. Der gegen Teheran entfesselte Krieg untergräbt das Vertrauen in den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen und könnte andere Staaten dazu veranlassen, nach alternativen, nichtkonventionellen Mitteln zur Gewährleistung ihrer Sicherheit zu suchen. Wir verurteilen entschieden den von den USA und Israel eingeschlagenen destruktiven Kurs und fordern dessen unverzügliche Beendigung.
💬 Wir waren stets vom ausschließlich friedlichen Charakter des iranischen Nuklearprogramms überzeugt. Wir erkennen an, dass Teheran trotz der Angriffe seiner Verpflichtung gegenüber dem NVV treu bleibt.
💬 Als Vertragsstaat und einer der NVV-Depositarstaaten betrachtet Russland als bedingungslose Priorität, die Nachhaltigkeit des Vertrags aufrechtzuerhalten und sicherzustellen. Die Versuche, ihn zur Durchsetzung eigener Vorstellungen über die Weltordnung sowie zur Verfolgung politischer Ziele zu instrumentalisieren, die nichts mit Ziel und Gegenstand des Vertrags zu tun haben, sind inakzeptabel.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NVV #Iran
💬 Die Eskalation im Nahen Osten hat einen unkontrollierbaren Charakter angenommen und stellt einen schwerwiegenden Schlag gegen das Regime der nuklearen Nichtverbreitung dar. Unter dem Vorwand einer angeblichen Sorge um die Nichtverbreitung führen die USA und Israel bereits zum zweiten Mal in den letzten acht Monaten Bombardierungen gegen iranische zivile Nuklearanlagen durch, die unter den Garantien der Internationale Atomenergie-Organisation stehen.
💬 Die Behauptungen über eine angeblich militärische Dimension des iranischen Nuklearprogramms sowie über die Nichterfüllung der Verpflichtungen Teherans im Rahmen des Sicherungsabkommens mit der IAEO dienen als Vorwand für andere Zielsetzungen – den Sturz der legitimen Regierung und die Zerstörung der iranischen Staatlichkeit. Der gegen Teheran entfesselte Krieg untergräbt das Vertrauen in den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen und könnte andere Staaten dazu veranlassen, nach alternativen, nichtkonventionellen Mitteln zur Gewährleistung ihrer Sicherheit zu suchen. Wir verurteilen entschieden den von den USA und Israel eingeschlagenen destruktiven Kurs und fordern dessen unverzügliche Beendigung.
💬 Wir waren stets vom ausschließlich friedlichen Charakter des iranischen Nuklearprogramms überzeugt. Wir erkennen an, dass Teheran trotz der Angriffe seiner Verpflichtung gegenüber dem NVV treu bleibt.
💬 Als Vertragsstaat und einer der NVV-Depositarstaaten betrachtet Russland als bedingungslose Priorität, die Nachhaltigkeit des Vertrags aufrechtzuerhalten und sicherzustellen. Die Versuche, ihn zur Durchsetzung eigener Vorstellungen über die Weltordnung sowie zur Verfolgung politischer Ziele zu instrumentalisieren, die nichts mit Ziel und Gegenstand des Vertrags zu tun haben, sind inakzeptabel.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NVV #Iran
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🌸 Kirschblüte im ältesten botanischen Garten Russlands, dem Apothekergarten bei der Fakultät für Biologie der Staatlichen Universität Moskau.
📸 Ишевских Ирина / Telegram-Kanal Красивые места Москвы и Подмосковья
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📍Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (15. April 2026)
▪️ Nach vorliegenden Informationen wurde am 26. März 2026 von der Führung mehrerer europäischer Staaten vor dem Hintergrund steigender Verluste und eines sich verschärfenden Mangels an Personal bei den ukrainischen Streitkräften die Entscheidung getroffen, die Produktion und Lieferung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) an die Ukraine für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands auszuweiten.
▪️ Eine erhebliche Steigerung der Produktion von UAV für das Kiewer Regime ist durch eine Ausweitung der Finanzierung von auf dem Gebiet europäischer Staaten ansässigen „ukrainischen“ Betriebe sowie „Gemeinschaftsunternehmen" vorgesehen, die Angriffsdrohnen und deren Komponenten herstellen.
▪️ Wir bewerten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer deutlichen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führt und diese Staaten schrittweise in ein strategisches Hinterland der Ukraine verwandelt.
▪️ Die Umsetzung der von Vertretern des Kiewer Regimes angekündigten Szenarien terroristischer Angriffe gegen Russland unter Einsatz angeblich „ukrainischer“, tatsächlich jedoch in Europa produzierter Drohnen führt zu unvorhersehbaren Konsequenzen.
▪️ Anstatt die Sicherheit der europäischen Staaten zu stärken, ziehen die Handlungen der europäischen Führung diese Länder immer schneller in einen Krieg mit Russland hinein.
@RusBotschaft
#Verteidigungsministerium #Russland
▪️ Nach vorliegenden Informationen wurde am 26. März 2026 von der Führung mehrerer europäischer Staaten vor dem Hintergrund steigender Verluste und eines sich verschärfenden Mangels an Personal bei den ukrainischen Streitkräften die Entscheidung getroffen, die Produktion und Lieferung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) an die Ukraine für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands auszuweiten.
▪️ Eine erhebliche Steigerung der Produktion von UAV für das Kiewer Regime ist durch eine Ausweitung der Finanzierung von auf dem Gebiet europäischer Staaten ansässigen „ukrainischen“ Betriebe sowie „Gemeinschaftsunternehmen" vorgesehen, die Angriffsdrohnen und deren Komponenten herstellen.
▪️ Wir bewerten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer deutlichen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führt und diese Staaten schrittweise in ein strategisches Hinterland der Ukraine verwandelt.
▪️ Die Umsetzung der von Vertretern des Kiewer Regimes angekündigten Szenarien terroristischer Angriffe gegen Russland unter Einsatz angeblich „ukrainischer“, tatsächlich jedoch in Europa produzierter Drohnen führt zu unvorhersehbaren Konsequenzen.
▪️ Anstatt die Sicherheit der europäischen Staaten zu stärken, ziehen die Handlungen der europäischen Führung diese Länder immer schneller in einen Krieg mit Russland hinein.
@RusBotschaft
#Verteidigungsministerium #Russland
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🇷🇺 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew:
🗣 Wir haben in Deutschland viele echte Freunde – Menschen, die sich an die positiven Seiten unserer gemeinsamen Geschichte erinnern und gute Beziehungen zu unserem Land und zur Sowjetunion schätzen.
Es sind diejenigen, die bereit sind, die Normalisierung der deutsch-russischen Beziehungen voranzutreiben und unsere Besorgnisse sowie Sicherheitsinteressen zu verstehen.
Das wissen wir sehr zu schätzen.
@Rusbotschaft
#Russland #Deutschland
🗣 Wir haben in Deutschland viele echte Freunde – Menschen, die sich an die positiven Seiten unserer gemeinsamen Geschichte erinnern und gute Beziehungen zu unserem Land und zur Sowjetunion schätzen.
Es sind diejenigen, die bereit sind, die Normalisierung der deutsch-russischen Beziehungen voranzutreiben und unsere Besorgnisse sowie Sicherheitsinteressen zu verstehen.
Das wissen wir sehr zu schätzen.
@Rusbotschaft
#Russland #Deutschland
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026)
Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026)
Artikel des Vorsitzenden des Obersten Gerichts der Russischen Föderation Igor Krasnow „Rechtliche Gravitation“
Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden
🕯Gedenktag
Am 11. April begehen wir den Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager
Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion
Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt
Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald
Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin
📄 Neues aus der Botschaft
Am 14. April 2026 besuchte der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung der russischen Kolonie das Dorf Alexandrowka in Potsdam
Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Massenflugkatastrophe, die sich am 14. April 1951 auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR ereignete
🖼 Kultur:
Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal
🔜 Vortrag des der Kulturwissenschaftlers Dr. Andrej Tchernodarov im Russischen Haus
Region Stawropol
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌍 Politik:
Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026)
Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026)
Artikel des Vorsitzenden des Obersten Gerichts der Russischen Föderation Igor Krasnow „Rechtliche Gravitation“
Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden
🕯Gedenktag
Am 11. April begehen wir den Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager
Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion
Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt
Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald
Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen
📆 Kalenderblatt der Geschichte:
Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin
📄 Neues aus der Botschaft
Am 14. April 2026 besuchte der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung der russischen Kolonie das Dorf Alexandrowka in Potsdam
Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Massenflugkatastrophe, die sich am 14. April 1951 auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR ereignete
🖼 Kultur:
Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal
🔜 Vortrag des der Kulturwissenschaftlers Dr. Andrej Tchernodarov im Russischen Haus
Region Stawropol
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#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🕯 Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk laden wir Sie ein, sich mit der Ausstellung „Kernpunkte des Gedenkens“ vertraut zu machen.
• Die im Rahmen der Ausstellung versammelten Materialien zeigen anschaulich, dass Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion den Charakter eines Völkermords hatte. Dessen Ziele waren in den strategischen Planungsdokumenten der Nazis festgelegt. Denen nach sollten Deutsche im besetzten Polen und in den besetzten westlichen Teilen der Sowjetunion angesiedelt werden. Die an natürlichen Ressourcen und fruchtbaren Böden reichen Gebiete sollten als Rohrstoffbasis für Nazi-Deutschland ausgenutzt werden. Die Nazis machten kein Hehl daraus, dass sie die einheimische Bevölkerung zu vernichten beabsichtigten.
• Zum Andenken an alle Opfer dieses Vernichtungskriegs wurde in Russland der Gedenktag am 19. April ins Leben gerufen. Das entsprechende föderale Gesetzt trat am 1. Januar 2026 in Kraft.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
• Die im Rahmen der Ausstellung versammelten Materialien zeigen anschaulich, dass Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion den Charakter eines Völkermords hatte. Dessen Ziele waren in den strategischen Planungsdokumenten der Nazis festgelegt. Denen nach sollten Deutsche im besetzten Polen und in den besetzten westlichen Teilen der Sowjetunion angesiedelt werden. Die an natürlichen Ressourcen und fruchtbaren Böden reichen Gebiete sollten als Rohrstoffbasis für Nazi-Deutschland ausgenutzt werden. Die Nazis machten kein Hehl daraus, dass sie die einheimische Bevölkerung zu vernichten beabsichtigten.
• Zum Andenken an alle Opfer dieses Vernichtungskriegs wurde in Russland der Gedenktag am 19. April ins Leben gerufen. Das entsprechende föderale Gesetzt trat am 1. Januar 2026 in Kraft.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
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🌸 Auf dem Gelände der orthodoxen Kirche des heiligen Blasius im Gagarinski-Gasse in Moskau blüht eine Sakura
Wie man in der Kirche selbst berichtet, stammt der Setzling dieses Baumes aus Japan und wurde etwa im Jahr 2000 auf dem Kirchengelände gepflanzt.
@RusBotschaft
📷 Quelle
#Moskau
Wie man in der Kirche selbst berichtet, stammt der Setzling dieses Baumes aus Japan und wurde etwa im Jahr 2000 auf dem Kirchengelände gepflanzt.
@RusBotschaft
📷 Quelle
#Moskau
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🕯 Heute, am 19. April, wird erstmals der Gedenktag für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk begangen.
Dieser Gedenktag wurde durch ein föderales Gesetz festgelegt, das am 1. Januar 2026 in Kraft trat.
Einerseits war dieser Schritt notwendig, um die geistige Verbindung zwischen den Generationen zu bewahren und moralische Orientierungspunkte zu stärken. Verschiedenen Angaben zufolge fielen bis zu 18 Millionen unschuldige sowjetische Bürger den Gräueltaten der Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten zum Opfer.
Für uns ist ihr Andenken heilig.
Andererseits waren Gegenmaßnahmen gegen die gezielten Versuche des „kollektiven Westens“ überfällig, die Erinnerung an die schicksalhaften Ereignisse der Vergangenheit zu zerstören und zu verfälschen, da diese eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Staates darstellen.
Das Außenministerium Russlands arbeitet in Zusammenarbeit mit dem Ermittlungskomitee, anderen zuständigen Behörden sowie dem Nationalen Zentrum für historisches Gedächtnis beim Präsidenten der Russischen Föderation systematisch daran, die Einstufung der Verbrechen der faschistischen Besatzer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion zu festigen.
📋 Gemäß der UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes versteht man unter Völkermord Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten. Dieser Begriff umfasst fünf Hauptkategorien von Handlungen:
• die Tötung von Mitgliedern einer solchen Gruppe;
• das Zufügen schwerer körperlicher oder geistiger Schäden an Mitgliedern einer solchen Gruppe;
• die vorsätzliche Schaffung von Lebensbedingungen für eine Gruppe, die auf ihre vollständige oder teilweise physische Vernichtung abzielen;
• Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fortpflanzung innerhalb einer solchen Gruppe zu verhindern;
• die gewaltsame Überführung von Kindern aus einer Gruppe in eine andere.
☝️ Gegenüber den Bewohnern der von den Nazis und ihren Kollaborateuren besetzten Gebiete der Sowjetunion wurden alle fünf offiziell klassifizierten Formen des Völkermords angewendet.
• Im Rahmen des Projekts „Ohne Verjährungsfrist“ wurden zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk Dokumentations- und Multimedia-Materialien erstellt, die von zahlreichen Verbrechen der nationalsozialistischen Besatzer während der Okkupation unseres Landes und anderer Staaten berichten.
• „Routen der Erinnerung“ – Reiseführer und Audioguides zu Gedenkstätten in russischer, englischer und deutscher Sprache.
• „Bryansker Buchenwald“ – über das Konzentrationslager Dulag-142, in dem Zehntausende unserer Mitbürger von den Deutschen ermordet wurden.
• „Die ‚Unbeheimateten‘: Kinder unter der nationalsozialistischen Besatzung“ – die ganze Grausamkeit der Besatzung erlebten Kinder und Jugendliche am eigenen Leib; sie waren nicht nur Ziel der Vernichtungspolitik, sondern wurden auch zur Zwangsarbeit herangezogen.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
Dieser Gedenktag wurde durch ein föderales Gesetz festgelegt, das am 1. Januar 2026 in Kraft trat.
Einerseits war dieser Schritt notwendig, um die geistige Verbindung zwischen den Generationen zu bewahren und moralische Orientierungspunkte zu stärken. Verschiedenen Angaben zufolge fielen bis zu 18 Millionen unschuldige sowjetische Bürger den Gräueltaten der Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten zum Opfer.
Für uns ist ihr Andenken heilig.
Andererseits waren Gegenmaßnahmen gegen die gezielten Versuche des „kollektiven Westens“ überfällig, die Erinnerung an die schicksalhaften Ereignisse der Vergangenheit zu zerstören und zu verfälschen, da diese eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Staates darstellen.
Das Außenministerium Russlands arbeitet in Zusammenarbeit mit dem Ermittlungskomitee, anderen zuständigen Behörden sowie dem Nationalen Zentrum für historisches Gedächtnis beim Präsidenten der Russischen Föderation systematisch daran, die Einstufung der Verbrechen der faschistischen Besatzer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion zu festigen.
📋 Gemäß der UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes versteht man unter Völkermord Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten. Dieser Begriff umfasst fünf Hauptkategorien von Handlungen:
• die Tötung von Mitgliedern einer solchen Gruppe;
• das Zufügen schwerer körperlicher oder geistiger Schäden an Mitgliedern einer solchen Gruppe;
• die vorsätzliche Schaffung von Lebensbedingungen für eine Gruppe, die auf ihre vollständige oder teilweise physische Vernichtung abzielen;
• Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fortpflanzung innerhalb einer solchen Gruppe zu verhindern;
• die gewaltsame Überführung von Kindern aus einer Gruppe in eine andere.
☝️ Gegenüber den Bewohnern der von den Nazis und ihren Kollaborateuren besetzten Gebiete der Sowjetunion wurden alle fünf offiziell klassifizierten Formen des Völkermords angewendet.
• Im Rahmen des Projekts „Ohne Verjährungsfrist“ wurden zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk Dokumentations- und Multimedia-Materialien erstellt, die von zahlreichen Verbrechen der nationalsozialistischen Besatzer während der Okkupation unseres Landes und anderer Staaten berichten.
• „Routen der Erinnerung“ – Reiseführer und Audioguides zu Gedenkstätten in russischer, englischer und deutscher Sprache.
• „Bryansker Buchenwald“ – über das Konzentrationslager Dulag-142, in dem Zehntausende unserer Mitbürger von den Deutschen ermordet wurden.
• „Die ‚Unbeheimateten‘: Kinder unter der nationalsozialistischen Besatzung“ – die ganze Grausamkeit der Besatzung erlebten Kinder und Jugendliche am eigenen Leib; sie waren nicht nur Ziel der Vernichtungspolitik, sondern wurden auch zur Zwangsarbeit herangezogen.
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