🎖 Am 8. Mai 1967, im Vorfeld des Tages des Großen Sieges, wurde im Alexandergarten in Moskau das architektonische Gedenkensemble „Grabmal des Unbekannten Soldaten“ feierlich eröffnet. Die sowjetischen Zeitungen schrieben damals: „…er fiel im Kampf für das Vaterland, für das heimatliche Moskau. Das ist alles, was wir über ihn wissen.“
Auf der Granitplatte des Grabmals sind die berühmten Worte eingraviert: „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich.“
Am Memorial wurde eine Ewige Flamme entzündet.
💬 Marschall der Sowjetunion Konstantin Rokossowski:
@RusBotschaft
#GroßerSieg
Auf der Granitplatte des Grabmals sind die berühmten Worte eingraviert: „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich.“
Am Memorial wurde eine Ewige Flamme entzündet.
💬 Marschall der Sowjetunion Konstantin Rokossowski:
„Das Grab des Unbekannten Soldaten an den alten Mauern des Moskauer Kremls wird zu einem Denkmal ewigen Ruhmes für die Helden, die auf dem Schlachtfeld für ihre Heimat gefallen sind; hier ruht fortan die Asche eines jener, die Moskau mit ihrer eigenen Brust schützten.“
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Drohungen, die Siegesparade am 9. Mai mit ukrainischen Drohnen anzugreifen, die der Anführer des Kiewer Regimes in Jerewan auf dem Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs verkündet hat, werden nicht unterschätzt.
💬 Auf dem zentralen Platz der russischen Hauptstadt werden sich an diesem Tag Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, Veteranen des Zweiten Weltkriegs, eingeladene Staatsoberhäupter der ausländischen Staaten, zahlreiche Gäste aus der Öffentlichkeit und Zuschauer sowohl aus Russland als auch aus anderen Ländern versammeln, um das Andenken der im Kampf gegen deutsch-faschistischen Invasoren Gefallenen zu ehren und den Sieg zu begehen. Offene Drohungen Wladimir Selenskijs, Moskau und die Siegesparade anzugreifen, richten sich auch gegen sie.
💬 Die von Wladimir Selenskij geäußerte direkte Drohung, Moskau am 9. Mai anzugreifen, betrachten wir als die Absicht, einen Terroranschlag zu verüben. Was mögliche Gegenmaßnahmen angeht, haben sowohl das Verteidigungsministerium als auch das Außenministerium Russlands umfassende Kommentare abgegeben.
@RusBotschaft
🔗 Quelle
💬 Die Drohungen, die Siegesparade am 9. Mai mit ukrainischen Drohnen anzugreifen, die der Anführer des Kiewer Regimes in Jerewan auf dem Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs verkündet hat, werden nicht unterschätzt.
💬 Auf dem zentralen Platz der russischen Hauptstadt werden sich an diesem Tag Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, Veteranen des Zweiten Weltkriegs, eingeladene Staatsoberhäupter der ausländischen Staaten, zahlreiche Gäste aus der Öffentlichkeit und Zuschauer sowohl aus Russland als auch aus anderen Ländern versammeln, um das Andenken der im Kampf gegen deutsch-faschistischen Invasoren Gefallenen zu ehren und den Sieg zu begehen. Offene Drohungen Wladimir Selenskijs, Moskau und die Siegesparade anzugreifen, richten sich auch gegen sie.
💬 Die von Wladimir Selenskij geäußerte direkte Drohung, Moskau am 9. Mai anzugreifen, betrachten wir als die Absicht, einen Terroranschlag zu verüben. Was mögliche Gegenmaßnahmen angeht, haben sowohl das Verteidigungsministerium als auch das Außenministerium Russlands umfassende Kommentare abgegeben.
@RusBotschaft
🔗 Quelle
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📰Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung
💬 Der Große Vaterländische Krieg 1941/1945 war die Folge einer Aggression Nazideutschlands gegen die Sowjetunion. Wir haben in dieser Tragödie 27 Millionen Menschen verloren. Das war der enorme Preis unseres Volkes für den Sieg über den Nazismus. Er hat eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung des grausamen Nazi-Regimes gespielt. Man hört heutzutage auch Meinungen, in denen die entscheidende Rolle der Roten Armee verfälscht oder vermindert wird. Das ist bedauernswert, und das wollen wir so nicht zulassen. In der ehemaligen Sowjetunion – einem multinationalen Staat mit einer multinationalen Armee – hat praktisch jede Familie Verluste, Opfer und persönliche Tragödien erlebt. Deswegen ist der 9. Mai für uns „ein Feiertag mit Tränen in den Augen“. Wir trennen diesen Sieg nicht nach Nationalitäten. Denn alle waren dabei – Russen, Belarussen, Ukrainer, Kasachen, Juden, alle Völker der Sowjetunion waren beteiligt, alle liegen zusammen in den Kriegsgräbern, auch hier in Deutschland.
💬 Die Lehren und Folgen des Krieges wurden völkerrechtlich vom Nürnberger Tribunal verankert, sie haben auch in der Seele jedes einzelnen Sowjetmenschen ihren Platz gefunden. Der Begriff Nazismus ist für unser Volk genetisch nicht akzeptabel – egal wo auch immer und in welcher Form neonazistische Erscheinungen auftauchen. In Deutschland gibt es mehr als 4000 Kriegsgräber, in denen 700.000 Sowjetmenschen liegen: Soldaten, Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge, Zivilisten. Das war ein Krieg mit dem klaren Ziel der Nazis, die Bevölkerung des Landes zu vernichten. Deswegen sagen wir, dass die Verbrechen des Dritten Reiches einem Genozid gleichkommen. Wir verlangen, dass dieser Genozid auch von der Bundesrepublik offiziell anerkannt wird.
💬 Positiv hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit mit lokalen Stellen und dem Volksbund Kriegsgräberfürsorge – damit sind wir sehr zufrieden. Ich bedanke mich bei dieser Gelegenheit bei allen Stellen der Bundesrepublik und auch bei unseren Landsleuten, die sich um diese Kriegsgräber kümmern.
🔗 Das Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Interview #Botschafter
💬 Der Große Vaterländische Krieg 1941/1945 war die Folge einer Aggression Nazideutschlands gegen die Sowjetunion. Wir haben in dieser Tragödie 27 Millionen Menschen verloren. Das war der enorme Preis unseres Volkes für den Sieg über den Nazismus. Er hat eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung des grausamen Nazi-Regimes gespielt. Man hört heutzutage auch Meinungen, in denen die entscheidende Rolle der Roten Armee verfälscht oder vermindert wird. Das ist bedauernswert, und das wollen wir so nicht zulassen. In der ehemaligen Sowjetunion – einem multinationalen Staat mit einer multinationalen Armee – hat praktisch jede Familie Verluste, Opfer und persönliche Tragödien erlebt. Deswegen ist der 9. Mai für uns „ein Feiertag mit Tränen in den Augen“. Wir trennen diesen Sieg nicht nach Nationalitäten. Denn alle waren dabei – Russen, Belarussen, Ukrainer, Kasachen, Juden, alle Völker der Sowjetunion waren beteiligt, alle liegen zusammen in den Kriegsgräbern, auch hier in Deutschland.
💬 Die Lehren und Folgen des Krieges wurden völkerrechtlich vom Nürnberger Tribunal verankert, sie haben auch in der Seele jedes einzelnen Sowjetmenschen ihren Platz gefunden. Der Begriff Nazismus ist für unser Volk genetisch nicht akzeptabel – egal wo auch immer und in welcher Form neonazistische Erscheinungen auftauchen. In Deutschland gibt es mehr als 4000 Kriegsgräber, in denen 700.000 Sowjetmenschen liegen: Soldaten, Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge, Zivilisten. Das war ein Krieg mit dem klaren Ziel der Nazis, die Bevölkerung des Landes zu vernichten. Deswegen sagen wir, dass die Verbrechen des Dritten Reiches einem Genozid gleichkommen. Wir verlangen, dass dieser Genozid auch von der Bundesrepublik offiziell anerkannt wird.
💬 Positiv hervorheben möchte ich die Zusammenarbeit mit lokalen Stellen und dem Volksbund Kriegsgräberfürsorge – damit sind wir sehr zufrieden. Ich bedanke mich bei dieser Gelegenheit bei allen Stellen der Bundesrepublik und auch bei unseren Landsleuten, die sich um diese Kriegsgräber kümmern.
🔗 Das Interview im Wortlaut
@RusBotschaft
#Interview #Botschafter
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🎖 Am 8. Mai 2026 fand eine feierliche Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide (Berlin-Pankow) anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 statt
🔸 An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Vertreter der GUS-Staaten und Länder Asiens, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland, Landsleute sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit. Die Anwesenden legten Blumen und Kränze nieder.
🔸 Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Botschaft eine Flamme des Ewigen Feuers aus dem Alexandergarten in Moskau übergeben.
🔸 Das sowjetische Ehrenmal in Pankow ist eine Gedenkstätte, auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März und April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden. Die große Zahl der in Schönholz Bestatteten hängt damit zusammen, dass hier im Gegensatz zum Ehrenmal in Berlin-Treptow nicht nur Gefallene, sondern auch in deutscher Kriegsgefangenschaft verstorbene Rotarmisten bestattet wurden. Die Einweihung der Gedenkstätte fand am 7. November 1949 statt.
Höhepunkt der Gedenkanlage ist die bronzene Figurengruppe vor dem Obelisken aus hellem Granit. Die bronzene Figurengruppe der trauernden Mutter Heimat mit dem vor ihr aufgebahrten Sohn steht auf einem hohen, mit grünlichen Granitplatten verkleideten Sockel, der den Katafalk darstellt, auf dem der Gefallene ruht. Der Leichnam des Sohnes ist mit einem großen Tuch (Flagge der UdSSR) bedeckt, das weit nach vorne reicht.
Der Sockel trägt die Inschrift in russischer und deutscher Sprache: „Nicht vergebens waren der Tod und das vergossene Blut der Sowjethelden. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf “.
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
🔸 An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, der Geschäftsträger der belarussischen Botschaft in Deutschland Konstantin Tschischik, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Vertreter der GUS-Staaten und Länder Asiens, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, des Handels- und Wirtschaftsbüros, des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland, Landsleute sowie Vertreter der deutschen Öffentlichkeit. Die Anwesenden legten Blumen und Kränze nieder.
🔸 Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Botschaft eine Flamme des Ewigen Feuers aus dem Alexandergarten in Moskau übergeben.
🔸 Das sowjetische Ehrenmal in Pankow ist eine Gedenkstätte, auf welchem 13.200 der etwa 80.000 in der Endphase (Schlacht um Berlin) im März und April 1945 gefallenen Soldaten der Roten Armee beigesetzt wurden. Die große Zahl der in Schönholz Bestatteten hängt damit zusammen, dass hier im Gegensatz zum Ehrenmal in Berlin-Treptow nicht nur Gefallene, sondern auch in deutscher Kriegsgefangenschaft verstorbene Rotarmisten bestattet wurden. Die Einweihung der Gedenkstätte fand am 7. November 1949 statt.
Höhepunkt der Gedenkanlage ist die bronzene Figurengruppe vor dem Obelisken aus hellem Granit. Die bronzene Figurengruppe der trauernden Mutter Heimat mit dem vor ihr aufgebahrten Sohn steht auf einem hohen, mit grünlichen Granitplatten verkleideten Sockel, der den Katafalk darstellt, auf dem der Gefallene ruht. Der Leichnam des Sohnes ist mit einem großen Tuch (Flagge der UdSSR) bedeckt, das weit nach vorne reicht.
Der Sockel trägt die Inschrift in russischer und deutscher Sprache: „Nicht vergebens waren der Tod und das vergossene Blut der Sowjethelden. Nicht vergebens der Kummer und die Tränen der Mütter, Witwen und Waisen. Sie rufen zum Kampf für den dauernden Frieden unter den Völkern auf “.
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#81JahreBefreiung #Geschichte #ZweiterWeltkrieg
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
⚡️ Kommentar der offiziellen Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, im Zusammenhang mit dem Angriff von Kämpfern des Kiewer Regimes auf einen Fotojournalisten von TASS (7. Mai 2026)
Am 6. Mai wurde der Fotojournalist von TASS, A. A. Polegenko, während der Aufnahmen der Folgen des Beschusses ziviler Objekte in Wassiljewka (Gebiet Saporoschschje) durch die ukrainischen Streitkräfte Ziel eines gezielten Angriffs mit einer Kampfdrohne von Kämpfern des Kiewer Regimes. Die Drohne beschädigte das Fahrzeug, der Journalist selbst überlebte nur knapp.
Besonders zynisch erscheint dieser versuchte Mord an einer Zivilperson, zu denen nach internationalem humanitärem Recht auch Medienvertreter zählen, vor dem Hintergrund der von Selenskyj angekündigten „Waffenruhe“. Dieser Angriff ist ein weiterer anschaulicher Beweis für die Heuchelei und Niedertracht der Junta in der Bankowa-Straße, für die es längst nichts Heiliges mehr gibt.
Die terroristischen Methoden des Kiewer Regimes müssen von den zuständigen internationalen Organisationen öffentlich angemessen bewertet werden, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO sowie dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Ihre Reaktion – genauer gesagt deren Ausbleiben – vor dem Hintergrund der zahlreichen Feierlichkeiten anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai wird ein deutlicher Indikator dafür sein, wie ernst diese Institutionen Fragen der Sicherheit von Journalisten tatsächlich nehmen.
☝️ Jedes neue Verbrechen der ukrainischen Banderisten, das vor dem Hintergrund des Schweigens oder allgemeiner Floskeln seitens dieser multilateralen Strukturen begangen wird, wird zu einem weiteren Schandfleck auf deren Ruf.
Am 6. Mai wurde der Fotojournalist von TASS, A. A. Polegenko, während der Aufnahmen der Folgen des Beschusses ziviler Objekte in Wassiljewka (Gebiet Saporoschschje) durch die ukrainischen Streitkräfte Ziel eines gezielten Angriffs mit einer Kampfdrohne von Kämpfern des Kiewer Regimes. Die Drohne beschädigte das Fahrzeug, der Journalist selbst überlebte nur knapp.
Besonders zynisch erscheint dieser versuchte Mord an einer Zivilperson, zu denen nach internationalem humanitärem Recht auch Medienvertreter zählen, vor dem Hintergrund der von Selenskyj angekündigten „Waffenruhe“. Dieser Angriff ist ein weiterer anschaulicher Beweis für die Heuchelei und Niedertracht der Junta in der Bankowa-Straße, für die es längst nichts Heiliges mehr gibt.
Die terroristischen Methoden des Kiewer Regimes müssen von den zuständigen internationalen Organisationen öffentlich angemessen bewertet werden, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO sowie dem Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Ihre Reaktion – genauer gesagt deren Ausbleiben – vor dem Hintergrund der zahlreichen Feierlichkeiten anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai wird ein deutlicher Indikator dafür sein, wie ernst diese Institutionen Fragen der Sicherheit von Journalisten tatsächlich nehmen.
☝️ Jedes neue Verbrechen der ukrainischen Banderisten, das vor dem Hintergrund des Schweigens oder allgemeiner Floskeln seitens dieser multilateralen Strukturen begangen wird, wird zu einem weiteren Schandfleck auf deren Ruf.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Comment by Presidential Aide Yury Ushakov on the Russia-Ukraine ceasefire for a POW exchange (May 8, 2026)
💬 Yury Ushakov: On behalf of President of the Russian Federation Vladimir Putin, I confirm that the Russian Side finds acceptable the initiative just proposed by US President Donald Trump concerning a ceasefire to perform an exchange of POWs between Russia and Ukraine.
The relevant agreement was reached during our telephone contacts with the US Presidential Administration. US representatives, for their part, maintained contact with Kiev.
The main arrangement for the ceasefire period – from May 9 through the end of May 11 – is to exchange POWS, 1,000 people from each side.
We welcome this initiative, which builds on the recent telephone conversation between the Presidents of Russia and the US, during which the Leaders placed special emphasis on the fact that our countries were Allies during World War II, and also discussed the possibility of a ceasefire for the Victory Day celebrations.
It is important that President Trump’s initiative is timed precisely to coincide with the 81st anniversary of Victory over Nazism – our sacred holiday.
💬 Yury Ushakov: On behalf of President of the Russian Federation Vladimir Putin, I confirm that the Russian Side finds acceptable the initiative just proposed by US President Donald Trump concerning a ceasefire to perform an exchange of POWs between Russia and Ukraine.
The relevant agreement was reached during our telephone contacts with the US Presidential Administration. US representatives, for their part, maintained contact with Kiev.
The main arrangement for the ceasefire period – from May 9 through the end of May 11 – is to exchange POWS, 1,000 people from each side.
We welcome this initiative, which builds on the recent telephone conversation between the Presidents of Russia and the US, during which the Leaders placed special emphasis on the fact that our countries were Allies during World War II, and also discussed the possibility of a ceasefire for the Victory Day celebrations.
It is important that President Trump’s initiative is timed precisely to coincide with the 81st anniversary of Victory over Nazism – our sacred holiday.
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🇷🇺 Der 9. Mai – Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Heute erinnern wir uns an den Tag im Jahr 1945 als der Zweite Weltkrieg in Europa endete.
✨ Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Wir ehren den Mut, das Opfer und die unerschütterliche Stärke all jener, die für Frieden und Freiheit gekämpft haben.
Die Sowjetunion verlor im Großen Vaterländischen Krieg mehr als 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten. Weltweit forderte der Zweite Weltkrieg schätzungsweise insgesamt zwischen 55 und 80 Millionen Opfer.
🕯 Heute erinnern wir uns an all jene, die ihr Leben für die Befreiung der Welt vom Nazismus gegeben haben. Das vereinte sowjetische Volk hat mit seiner Mühe und Tapferkeit einen unschätzbar großen Beitrag zum Großen Sieg geleistet, den wir und unsere Nachfahren niemals vergessen werden. Es ist unsere Verantwortung, diese Heldentat zu ehren und niemals zu vergessen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
✨ Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Wir ehren den Mut, das Opfer und die unerschütterliche Stärke all jener, die für Frieden und Freiheit gekämpft haben.
Die Sowjetunion verlor im Großen Vaterländischen Krieg mehr als 27 Millionen Menschen – Soldaten und Zivilisten. Weltweit forderte der Zweite Weltkrieg schätzungsweise insgesamt zwischen 55 und 80 Millionen Opfer.
🕯 Heute erinnern wir uns an all jene, die ihr Leben für die Befreiung der Welt vom Nazismus gegeben haben. Das vereinte sowjetische Volk hat mit seiner Mühe und Tapferkeit einen unschätzbar großen Beitrag zum Großen Sieg geleistet, den wir und unsere Nachfahren niemals vergessen werden. Es ist unsere Verantwortung, diese Heldentat zu ehren und niemals zu vergessen.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum 81. Jahrestag des Großen Sieges
💬 Der 81. Jahrestag der Niederlage des faschistischen Deutschlands ist ein Fest des Lebens, der Freiheit und der Unabhängigkeit für alle Völker des postsowjetischen Raums. Nur die Einheit hat uns damals geholfen, durchzuhalten, und ermöglicht es uns, alle Prüfungen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu meistern.
💬 Die kollektive westliche Minderheit versucht nicht nur, die Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazismus herunterzuspielen, sondern sie buchstäblich in jeder Hinsicht zu diffamieren. Es ist mittlerweile so weit gekommen, dass dort alles getan wird, um die Sowjetunion mit dem Dritten Reich gleichzusetzen. Die Nachkommen der 1945 besiegten Nationalisten, Kollaborateure, Nazis und Faschisten versuchen nun, sich an den Siegern zu rächen. Sie haben einen schändlichen „Krieg gegen Denkmäler“ entfesselt, in der Hoffnung, Zeugnisse der Geschichte und der Dankbarkeit der Völker gegenüber den sowjetischen Soldaten aus dem öffentlichen Raum zu tilgen.
💬 Das wird nicht gelingen!
💬 Wir nutzen die Erinnerung an den Krieg nicht aus. Sie ist ein fester Bestandteil der Geschichte jeder unserer Familien. Deshalb ist jede Verfälschung der Vergangenheit inakzeptabel.
💬 Wir eignen uns den Sieg nicht an und lassen dies auch niemandem zu, schon gar nicht denen, die die Erinnerung daran auslöschen wollen. Was man uns im Westen nicht alles vorwirft, und wir wissen auch warum – weil wir die Hüter der Erinnerung an jene Zeiten sind. Russland gedenkt des Beitrags und der Opfer der Alliierten.
💬 Heute sind diejenigen bei uns, für die die Worte über den Sieg, den Beitrag dazu und die Aufopferung in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges keine leeren Phrasen sind, sondern von lebenswichtiger Bedeutung. Denn es war ein Krieg, der wahre Waffenbrüderschaft bewiesen hat. Diejenigen, die bereit sind, die Freude über den wichtigsten Feiertag des Landes aufrichtig mit uns zu teilen, werden zu unseren willkommenen Gästen und Freunden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
💬 Der 81. Jahrestag der Niederlage des faschistischen Deutschlands ist ein Fest des Lebens, der Freiheit und der Unabhängigkeit für alle Völker des postsowjetischen Raums. Nur die Einheit hat uns damals geholfen, durchzuhalten, und ermöglicht es uns, alle Prüfungen und Herausforderungen der heutigen Zeit zu meistern.
💬 Die kollektive westliche Minderheit versucht nicht nur, die Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazismus herunterzuspielen, sondern sie buchstäblich in jeder Hinsicht zu diffamieren. Es ist mittlerweile so weit gekommen, dass dort alles getan wird, um die Sowjetunion mit dem Dritten Reich gleichzusetzen. Die Nachkommen der 1945 besiegten Nationalisten, Kollaborateure, Nazis und Faschisten versuchen nun, sich an den Siegern zu rächen. Sie haben einen schändlichen „Krieg gegen Denkmäler“ entfesselt, in der Hoffnung, Zeugnisse der Geschichte und der Dankbarkeit der Völker gegenüber den sowjetischen Soldaten aus dem öffentlichen Raum zu tilgen.
💬 Das wird nicht gelingen!
💬 Wir nutzen die Erinnerung an den Krieg nicht aus. Sie ist ein fester Bestandteil der Geschichte jeder unserer Familien. Deshalb ist jede Verfälschung der Vergangenheit inakzeptabel.
💬 Wir eignen uns den Sieg nicht an und lassen dies auch niemandem zu, schon gar nicht denen, die die Erinnerung daran auslöschen wollen. Was man uns im Westen nicht alles vorwirft, und wir wissen auch warum – weil wir die Hüter der Erinnerung an jene Zeiten sind. Russland gedenkt des Beitrags und der Opfer der Alliierten.
💬 Heute sind diejenigen bei uns, für die die Worte über den Sieg, den Beitrag dazu und die Aufopferung in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges keine leeren Phrasen sind, sondern von lebenswichtiger Bedeutung. Denn es war ein Krieg, der wahre Waffenbrüderschaft bewiesen hat. Diejenigen, die bereit sind, die Freude über den wichtigsten Feiertag des Landes aufrichtig mit uns zu teilen, werden zu unseren willkommenen Gästen und Freunden.
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#GroßerSieg
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🇷🇺 Die Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg endete mit einem eindrucksvollen Trikolore am Himmel über Moskau!
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#81JahreBefreiung
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🕯 Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, legte Blumen am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
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#81JahreBefreiung
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
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