⚡️ Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland zu russophoben Parolen in einer Berliner Kunstgalerie
Wir sind auf die provokative Ausstellung „Like a Rubber Rung on a Ladder“ in der Galerie Thomas Schulte im Berliner Stadtteil Mitte aufmerksam geworden. Teil der Ausstellung ist eine Installation mit dem auf Ukrainisch formulierten Slogan: „Das beste Geschenk sind tote Russen!“
Wir sind erschüttert und empört über die öffentliche Verbreitung von Aufrufen, die Gewalt, interethnische Feindseligkeit und Hass schüren. Die Botschaft hat bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine Anzeige eingereicht mit der Forderung, den möglichen Straftatbestand der Volksverhetzung, des öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie beleidigender Äußerungen gegenüber einer bestimmten ethnischen Gruppe zu prüfen. Den Eigentümern der Galerie wurde die Aufforderung übermittelt, die provokative Aufschrift unverzüglich zu entfernen.
Wir sind auf die provokative Ausstellung „Like a Rubber Rung on a Ladder“ in der Galerie Thomas Schulte im Berliner Stadtteil Mitte aufmerksam geworden. Teil der Ausstellung ist eine Installation mit dem auf Ukrainisch formulierten Slogan: „Das beste Geschenk sind tote Russen!“
Wir sind erschüttert und empört über die öffentliche Verbreitung von Aufrufen, die Gewalt, interethnische Feindseligkeit und Hass schüren. Die Botschaft hat bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine Anzeige eingereicht mit der Forderung, den möglichen Straftatbestand der Volksverhetzung, des öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie beleidigender Äußerungen gegenüber einer bestimmten ethnischen Gruppe zu prüfen. Den Eigentümern der Galerie wurde die Aufforderung übermittelt, die provokative Aufschrift unverzüglich zu entfernen.
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🏛 Am 22. Mai 2026 feiert die Staatliche Tretjakow-Galerie ihren runden Geburtstag. 170 Jahre nach seiner Gründung gilt das Museum als wichtigste Schatzkammer der nationalen Kunst Russlands
Die Sammlung von Pawel Tretjakow, einem bedeutenden Industriellen und Mäzen, bildete die Grundlage der „Volksgalerie“, die er später der Stadt Moskau schenkte.
betonte Olga Galaktionowa, Generaldirektorin der Tretjakow-Galerie.
📍 Den Grundstein für die spätere Sammlung russischer Malerei legte Pawel Tretjakow mit dem Ankauf des Gemäldes „Zusammenstoß mit finnischen Schmugglern“ des Künstlers Wassili Chudjakow im Jahr 1853.
Beim Aufbau der Galerie ließ sich ihr Gründer von einem „russischen Konzept“ leiten. Er betrachtete die russische Kunstschule als ein ganzheitliches Phänomen und wollte sie objektiv und ohne Beschönigung präsentieren. Tretjakow genoss unter Künstlern, Sammlern und Kunstfunktionären hohes Ansehen. Man schätzte seinen Geschmack, seine umfassenden Kenntnisse und sein Urteilsvermögen.
🎨 Bereits zehn Jahre nach dem Erwerb des ersten Gemäldes umfasste die Galerie mehr als 1.000 Bilder, rund 500 Zeichnungen und 10 Skulpturen.
🖼 In den ersten Jahren befand sich die Galerie im Haus, das die Familie Pawel Tretjakow 1851 erworben hatte. Mit dem Anwachsen der Sammlung wurden an den Wohnteil des Herrenhauses nach und nach neue Räume für die Aufbewahrung und Ausstellung der Gemälde angebaut.
Nach dem Tod des Gründers wurden 1898 im ersten Stock eine öffentliche Bibliothek mit Büchern aus dem Besitz Pawel Tretjakows, ein Verkaufsraum für Kataloge und Fotografien der Exponate, eine Garderobe, ein Büro sowie weitere Servicebereiche eingerichtet.
1900 beschloss der Rat der Galerie, eine Fassade im „russischen Stil“ errichten zu lassen. Mit dem Projekt wurde Wiktor Wasnezow beauftragt. Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 1904 wurde die Fassade zum Wahrzeichen der Staatlichen Tretjakow-Galerie.
🪆 Heute ist die Ausstellung der Staatlichen Tretjakow-Galerie nach Epochen und Regionen gegliedert. Von der altrussischen Ikonenmalerei bis hin zum „Schwarzen Quadrat“ und den Künstlern der Gegenwart zeigt das Museum die Entwicklung der russischen Kultur. Zur Tretjakow-Galerie gehören außerdem acht Gedenk- und Künstlerhäuser in verschiedenen Stadtteilen Moskaus. Dort werden Werke, Skizzen und persönliche Gegenstände von Künstlern aufbewahrt.
🗺 Die Galerie baut ihre Präsenz auch in den russischen Regionen aktiv aus. Im Vorfeld des Jahrestages wurde eine Filiale in Kaliningrad eröffnet – ein modernes Museumszentrum mit Ausstellungssälen sowie Räumen für Meisterklassen und Vorträge. Seit 2024 verfügt die Tretjakow-Galerie zudem über eine Filiale in Samara. Sie befindet sich in einem einzigartigen Architekturdenkmal, in der Fabrikküche des Maslennikow-Werks. In Wladiwostok arbeitet ein öffentlicher Raum der Tretjakow-Galerie.
📷 Fotos: Tretjakow-Galerie
@RusBotschaft
#Kultur
Die Sammlung von Pawel Tretjakow, einem bedeutenden Industriellen und Mäzen, bildete die Grundlage der „Volksgalerie“, die er später der Stadt Moskau schenkte.
„In mehr als anderthalb Jahrhunderten hat die Galerie viele Ereignisse erlebt, doch ihre wichtigste Aufgabe blieb stets dieselbe: von der bedeutenden Rolle zu erzählen, die die russische Kunst in unserem Leben spielt, und das Werk Tretjakows fortzuführen, indem sie die Kunst unseres Landes erforscht, bewahrt und präsentiert“,
betonte Olga Galaktionowa, Generaldirektorin der Tretjakow-Galerie.
📍 Den Grundstein für die spätere Sammlung russischer Malerei legte Pawel Tretjakow mit dem Ankauf des Gemäldes „Zusammenstoß mit finnischen Schmugglern“ des Künstlers Wassili Chudjakow im Jahr 1853.
Beim Aufbau der Galerie ließ sich ihr Gründer von einem „russischen Konzept“ leiten. Er betrachtete die russische Kunstschule als ein ganzheitliches Phänomen und wollte sie objektiv und ohne Beschönigung präsentieren. Tretjakow genoss unter Künstlern, Sammlern und Kunstfunktionären hohes Ansehen. Man schätzte seinen Geschmack, seine umfassenden Kenntnisse und sein Urteilsvermögen.
🎨 Bereits zehn Jahre nach dem Erwerb des ersten Gemäldes umfasste die Galerie mehr als 1.000 Bilder, rund 500 Zeichnungen und 10 Skulpturen.
🖼 In den ersten Jahren befand sich die Galerie im Haus, das die Familie Pawel Tretjakow 1851 erworben hatte. Mit dem Anwachsen der Sammlung wurden an den Wohnteil des Herrenhauses nach und nach neue Räume für die Aufbewahrung und Ausstellung der Gemälde angebaut.
Nach dem Tod des Gründers wurden 1898 im ersten Stock eine öffentliche Bibliothek mit Büchern aus dem Besitz Pawel Tretjakows, ein Verkaufsraum für Kataloge und Fotografien der Exponate, eine Garderobe, ein Büro sowie weitere Servicebereiche eingerichtet.
1900 beschloss der Rat der Galerie, eine Fassade im „russischen Stil“ errichten zu lassen. Mit dem Projekt wurde Wiktor Wasnezow beauftragt. Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 1904 wurde die Fassade zum Wahrzeichen der Staatlichen Tretjakow-Galerie.
🪆 Heute ist die Ausstellung der Staatlichen Tretjakow-Galerie nach Epochen und Regionen gegliedert. Von der altrussischen Ikonenmalerei bis hin zum „Schwarzen Quadrat“ und den Künstlern der Gegenwart zeigt das Museum die Entwicklung der russischen Kultur. Zur Tretjakow-Galerie gehören außerdem acht Gedenk- und Künstlerhäuser in verschiedenen Stadtteilen Moskaus. Dort werden Werke, Skizzen und persönliche Gegenstände von Künstlern aufbewahrt.
🗺 Die Galerie baut ihre Präsenz auch in den russischen Regionen aktiv aus. Im Vorfeld des Jahrestages wurde eine Filiale in Kaliningrad eröffnet – ein modernes Museumszentrum mit Ausstellungssälen sowie Räumen für Meisterklassen und Vorträge. Seit 2024 verfügt die Tretjakow-Galerie zudem über eine Filiale in Samara. Sie befindet sich in einem einzigartigen Architekturdenkmal, in der Fabrikküche des Maslennikow-Werks. In Wladiwostok arbeitet ein öffentlicher Raum der Tretjakow-Galerie.
📷 Fotos: Tretjakow-Galerie
@RusBotschaft
#Kultur
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⚡️ Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kolleg der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk
In der Nacht zum 22. Mai 2026 verübte das Kiewer Naziregime mithilfe von vier Drohnenflugzeugen einen blutigen Terroranschlag auf das Lehrgebäude sowie das Wohnheim des Kollegs der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in der Stadt Starobelsk (Lugansker Volksrepublik).
Zum Zeitpunkt des barbarischen Angriffs befanden sich in den Räumlichkeiten des fünfstöckigen Wohnheims, das infolge des Einschlags bis zum zweiten Stockwerk einstürzte, 86 Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren.
Derzeit ist von 40 Verletzten die Rede.
Leider kamen vier Menschen ums Leben.
Am Ort der Tragödie laufen Rettungsarbeiten. Beschädigt wurden zudem benachbarte Verwaltungsgebäude, Wohnhäuser und soziale Einrichtungen.
Der verübte Angriff kann kein Zufall gewesen sein. Es handelte sich um eine gezielte Attacke gegen die Zivilbevölkerung. Niemand, der sich in dem Gebäude befand, nahm an Kampfhandlungen teil oder hätte daran teilnehmen können; zudem befinden sich in der Nähe des Kollegs keinerlei militärische Objekte.
Das Kiewer Regime, das auf dem Schlachtfeld Niederlagen erleidet, leitet damit ein neues Kapitel des bewaffneten Konflikts ein, indem es einen offenen, unmenschlichen Terror gegen schutzlose Kinder entfesselt.
Derartige Angriffe mit Langstreckenwaffen, die dem Kiewer Regime von NATO-Staaten geliefert wurden, einschließlich Drohnen, erfolgen unter technischer Mitwirkung ausländischer Spezialisten aus Mitgliedstaaten des Militärbündnisses, die uns gut bekannt sind. Uns liegen verlässliche Informationen darüber vor, dass westliche Länder die ukrainischen Streitkräfte mit Aufklärungsdaten versorgen und bei der Zielerfassung unterstützen.
Mit dieser Gräueltat an Kindern in Starobelsk übernehmen das Kiewer Regime und seine Hintermänner die volle Verantwortung für die Eskalation der Kampfhandlungen sowie für die Untergrabung diplomatischer Bemühungen zur Beilegung des Konflikts.
Dies geschieht vor dem Hintergrund der verlogenen Klagen Kiews über das Schicksal der vom Krieg betroffenen Kinder. Die ganze Welt wurde Zeuge des Zynismus des Selenskij-Regimes, das Kinder zum Ziel terroristischer Gewalt macht.
Wir sprechen den Familien der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung.
Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die verbrecherischen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und den blutigen Terroranschlag in Starobelsk entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Beihilfe zu den blutigen Verbrechen der Kiewer Terroristen sowie Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der unschuldig getöteten und verletzten Kinder gleich.
In der Nacht zum 22. Mai 2026 verübte das Kiewer Naziregime mithilfe von vier Drohnenflugzeugen einen blutigen Terroranschlag auf das Lehrgebäude sowie das Wohnheim des Kollegs der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in der Stadt Starobelsk (Lugansker Volksrepublik).
Zum Zeitpunkt des barbarischen Angriffs befanden sich in den Räumlichkeiten des fünfstöckigen Wohnheims, das infolge des Einschlags bis zum zweiten Stockwerk einstürzte, 86 Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren.
Derzeit ist von 40 Verletzten die Rede.
Leider kamen vier Menschen ums Leben.
Am Ort der Tragödie laufen Rettungsarbeiten. Beschädigt wurden zudem benachbarte Verwaltungsgebäude, Wohnhäuser und soziale Einrichtungen.
Der verübte Angriff kann kein Zufall gewesen sein. Es handelte sich um eine gezielte Attacke gegen die Zivilbevölkerung. Niemand, der sich in dem Gebäude befand, nahm an Kampfhandlungen teil oder hätte daran teilnehmen können; zudem befinden sich in der Nähe des Kollegs keinerlei militärische Objekte.
Das Kiewer Regime, das auf dem Schlachtfeld Niederlagen erleidet, leitet damit ein neues Kapitel des bewaffneten Konflikts ein, indem es einen offenen, unmenschlichen Terror gegen schutzlose Kinder entfesselt.
Derartige Angriffe mit Langstreckenwaffen, die dem Kiewer Regime von NATO-Staaten geliefert wurden, einschließlich Drohnen, erfolgen unter technischer Mitwirkung ausländischer Spezialisten aus Mitgliedstaaten des Militärbündnisses, die uns gut bekannt sind. Uns liegen verlässliche Informationen darüber vor, dass westliche Länder die ukrainischen Streitkräfte mit Aufklärungsdaten versorgen und bei der Zielerfassung unterstützen.
Mit dieser Gräueltat an Kindern in Starobelsk übernehmen das Kiewer Regime und seine Hintermänner die volle Verantwortung für die Eskalation der Kampfhandlungen sowie für die Untergrabung diplomatischer Bemühungen zur Beilegung des Konflikts.
Dies geschieht vor dem Hintergrund der verlogenen Klagen Kiews über das Schicksal der vom Krieg betroffenen Kinder. Die ganze Welt wurde Zeuge des Zynismus des Selenskij-Regimes, das Kinder zum Ziel terroristischer Gewalt macht.
Wir sprechen den Familien der Opfer unser tiefstes Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung.
Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die verbrecherischen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und den blutigen Terroranschlag in Starobelsk entschieden zu verurteilen. Schweigen käme einer Beihilfe zu den blutigen Verbrechen der Kiewer Terroristen sowie Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der unschuldig getöteten und verletzten Kinder gleich.
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🎙 Aus den Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin nach den russisch-chinesischen Verhandlungen (20. Mai 2026)
💬 Zunächst möchte ich meinem lieben Freund, dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, sowie allen chinesischen Kollegen herzlich für den warmen und gastfreundlichen Empfang der russischen Delegation danken.
💬 Der aktuelle Besuch findet in einem Jahrestag der russisch-chinesischen Beziehungen statt: Vor 25 Jahren wurde der Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit wurde ein solides Fundament für die umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit unserer beiden Länder gelegt.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein wahrhaft beispielloses Niveau erreicht und entwickeln sich weiter dynamisch. Sie sind eigenständig, unabhängig von der aktuellen internationalen politischen Lage und dienen als Beispiel dafür, wie Beziehungen zwischen Staaten und Völkern heute aufgebaut werden sollten.
💬 Russland und China sind füreinander wichtige Handelspartner. Im Jahr 2025 erreichte das Handelsvolumen fast 240 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig hat sich die Struktur des Handels weiterentwickelt, unter anderem durch den steigenden Anteil von Waren mit hoher Wertschöpfung. Die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf nationale Währungen hatte dabei große Bedeutung: Inzwischen werden nahezu alle russisch-chinesischen Export- und Importgeschäfte in Rubel und Yuan abgewickelt. Dadurch wurde ein stabiles Handelssystem geschaffen, das vor äußeren Einflüssen und negativen Entwicklungen auf den globalen Märkten geschützt ist.
💬 Russland und China arbeiten aktiv im Energiebereich zusammen. Russland zählt zu den größten Lieferanten von Erdöl, Erdgas – einschließlich Flüssiggas – und Kohle nach China. Wir sind bereit, den schnell wachsenden chinesischen Markt auch künftig zuverlässig und ohne Unterbrechungen mit diesen Energieträgern zu versorgen. Zugleich bestehen große Perspektiven für die Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energien und gemeinsamer Projekte zur CO₂-armen Energieerzeugung.
💬 Mit dem Vorsitzenden der Volksrepublik China fand zudem ein Meinungsaustausch zu aktuellen internationalen Fragen statt. Im Anschluss wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die die Übereinstimmung unserer grundsätzlichen Positionen bestätigt. Das Wichtigste ist: Russland und China verfolgen eine unabhängige Außenpolitik, handeln in enger strategischer Abstimmung und spielen eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne.
💬 Moskau und Peking arbeiten gemeinsam für Frieden und allgemeinen Wohlstand. In diesem Geist treten beide Länder geschlossen für das Völkerrecht und die Prinzipien der UN-Charta ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein. Darüber hinaus arbeiten Russland und China effektiv im Rahmen der SOZ, der BRICS und anderer internationaler Strukturen zusammen und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Lösung globaler und regionaler Herausforderungen.
Quelle
@RusBotschaft
#China #Russland
💬 Zunächst möchte ich meinem lieben Freund, dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, sowie allen chinesischen Kollegen herzlich für den warmen und gastfreundlichen Empfang der russischen Delegation danken.
💬 Der aktuelle Besuch findet in einem Jahrestag der russisch-chinesischen Beziehungen statt: Vor 25 Jahren wurde der Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit unterzeichnet. Damit wurde ein solides Fundament für die umfassende Partnerschaft und strategische Zusammenarbeit unserer beiden Länder gelegt.
💬 Heute haben die russisch-chinesischen Beziehungen ein wahrhaft beispielloses Niveau erreicht und entwickeln sich weiter dynamisch. Sie sind eigenständig, unabhängig von der aktuellen internationalen politischen Lage und dienen als Beispiel dafür, wie Beziehungen zwischen Staaten und Völkern heute aufgebaut werden sollten.
💬 Russland und China sind füreinander wichtige Handelspartner. Im Jahr 2025 erreichte das Handelsvolumen fast 240 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig hat sich die Struktur des Handels weiterentwickelt, unter anderem durch den steigenden Anteil von Waren mit hoher Wertschöpfung. Die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf nationale Währungen hatte dabei große Bedeutung: Inzwischen werden nahezu alle russisch-chinesischen Export- und Importgeschäfte in Rubel und Yuan abgewickelt. Dadurch wurde ein stabiles Handelssystem geschaffen, das vor äußeren Einflüssen und negativen Entwicklungen auf den globalen Märkten geschützt ist.
💬 Russland und China arbeiten aktiv im Energiebereich zusammen. Russland zählt zu den größten Lieferanten von Erdöl, Erdgas – einschließlich Flüssiggas – und Kohle nach China. Wir sind bereit, den schnell wachsenden chinesischen Markt auch künftig zuverlässig und ohne Unterbrechungen mit diesen Energieträgern zu versorgen. Zugleich bestehen große Perspektiven für die Zusammenarbeit im Bereich erneuerbarer Energien und gemeinsamer Projekte zur CO₂-armen Energieerzeugung.
💬 Mit dem Vorsitzenden der Volksrepublik China fand zudem ein Meinungsaustausch zu aktuellen internationalen Fragen statt. Im Anschluss wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die die Übereinstimmung unserer grundsätzlichen Positionen bestätigt. Das Wichtigste ist: Russland und China verfolgen eine unabhängige Außenpolitik, handeln in enger strategischer Abstimmung und spielen eine wichtige stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne.
💬 Moskau und Peking arbeiten gemeinsam für Frieden und allgemeinen Wohlstand. In diesem Geist treten beide Länder geschlossen für das Völkerrecht und die Prinzipien der UN-Charta ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in vollem Umfang ein. Darüber hinaus arbeiten Russland und China effektiv im Rahmen der SOZ, der BRICS und anderer internationaler Strukturen zusammen und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Lösung globaler und regionaler Herausforderungen.
Quelle
@RusBotschaft
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🌍 Politik
Auszüge aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew „Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?“
On May 19, President of Russia Vladimir Putin arrived in the People’s Republic of China on an official visit
Digitalisierung in der Zollpolitik der EAEU
Aus dem Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping
Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kolleg der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Vor 127 Jahren, im Jahr 1899, begann in Den Haag die erste internationale Abrüstungs- und Friedenskonferenz.
Am 18. Mai wird der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen
Vor 110 Jahren wurde der legendäre sowjetische Pilot Alexei Maresjew geboren
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung
🖼 Kultur
135 Jahre Michail Bulgakow
Museen in Russland
Am 22. Mai 2026 feiert die Staatliche Tretjakow-Galerie ihren runden Geburtstag. 170 Jahre nach seiner Gründung gilt das Museum als wichtigste Schatzkammer der nationalen Kunst Russlands
🏆 Sport
Russische Sportler sicherten sich Podestplätze beim Kanu-Weltcup in Brandenburg
🚗 Reisen
Tschetschenien: Stabilität, Zusammenhalt und erfolgreiche Entwicklung
Region Rostow: Vom „Wilden Feld“ zur südlichen Hauptstadt Russlands
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Kultur #Sport #Reisen
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Auszüge aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew „Remilitarisierung Deutschlands: Renaissance des Geistes oder Revanchismus?“
On May 19, President of Russia Vladimir Putin arrived in the People’s Republic of China on an official visit
Digitalisierung in der Zollpolitik der EAEU
Aus dem Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping
Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Kolleg der Lugansker Staatlichen Pädagogischen Universität in Starobelsk
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Vor 127 Jahren, im Jahr 1899, begann in Den Haag die erste internationale Abrüstungs- und Friedenskonferenz.
Am 18. Mai wird der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen
Vor 110 Jahren wurde der legendäre sowjetische Pilot Alexei Maresjew geboren
📃 Neues aus der Botschaft
Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit der Berliner Zeitung
🖼 Kultur
135 Jahre Michail Bulgakow
Museen in Russland
Am 22. Mai 2026 feiert die Staatliche Tretjakow-Galerie ihren runden Geburtstag. 170 Jahre nach seiner Gründung gilt das Museum als wichtigste Schatzkammer der nationalen Kunst Russlands
🏆 Sport
Russische Sportler sicherten sich Podestplätze beim Kanu-Weltcup in Brandenburg
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🌅 Die Sonne geht über mir nicht unter – Tragikomödie in jakutischer Sprache mit russischen Untertiteln
🎬 Nach einem Streit mit seinem Vater reist Altan zur Arbeit in den Hohen Norden. Er soll einen ganzen Monat allein auf einer unbewohnten Insel verbringen. Doch schon bald bekommt Altan Gesellschaft - von dem alten Baibal. Er ist gekommen, um hier seine letzten Tage zu verbringen und bittet Altan, ihn später dem Grab seiner Frau zu beerdigen.
Altan erfährt von Baibal‘s verschwundener Tochter vor vielen Jahren und überredet ihn mithilfe eines Videoblogs auf sie aufmerksam zu machen. Altan tut alles in seiner Macht stehende, damit Baibal noch einen weiteren schönen Tag erleben möchte.
🗓️26. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
6+
#kino
🎬 Nach einem Streit mit seinem Vater reist Altan zur Arbeit in den Hohen Norden. Er soll einen ganzen Monat allein auf einer unbewohnten Insel verbringen. Doch schon bald bekommt Altan Gesellschaft - von dem alten Baibal. Er ist gekommen, um hier seine letzten Tage zu verbringen und bittet Altan, ihn später dem Grab seiner Frau zu beerdigen.
Altan erfährt von Baibal‘s verschwundener Tochter vor vielen Jahren und überredet ihn mithilfe eines Videoblogs auf sie aufmerksam zu machen. Altan tut alles in seiner Macht stehende, damit Baibal noch einen weiteren schönen Tag erleben möchte.
🗓️26. Mai
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
6+
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Forwarded from Fenster nach Russland
So sah der Porträtsaal der Tretjakow-Galerie im Jahr 1900 aus 🖼️ 🖼️ 🖼️
Und heute feiert das bedeutendste russische Museum sein 170-jähriges Bestehen!❤️
Als Gründungsdatum gilt der 22. Mai 1856. An diesem Tag erwarb der Mäzen Pawel Tretjakow die ersten Gemälde für seine künftige Sammlung.
👉 Ihn hatte die Idee erfasst, nationale Kunst zu sammeln – die „russische Schule, so wie sie ist“. Und er wurde der erste Mäzen, der seine Sammlung unentgeltlich der Stadt Moskau übergab!
#Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia
📸 Tretjakow-Galerie
🪆 Fenster nach Russland
Und heute feiert das bedeutendste russische Museum sein 170-jähriges Bestehen!
Als Gründungsdatum gilt der 22. Mai 1856. An diesem Tag erwarb der Mäzen Pawel Tretjakow die ersten Gemälde für seine künftige Sammlung.
#Russland #DiscoverRussia #welcometoRussia
📸 Tretjakow-Galerie
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Forwarded from Russia in OSCE
🎙️ On May, 25 at 4:00 PM (Moscow Time), the Permanent Mission of the Russian Federation to the OSCE will host a live broadcast of an online round table “Collaborationism: Lessons Not Learned”
Moderator:
Permanent Representative
Dmitry Polyanskiy
——
Those wishing to follow the discussion online could use one of the following links:
🔹 YouTube
🔹 RuTube
🔹 ВКонтакте
🔹 Telegram
🔹 X
Those wishing to actively participate in the discussion are kindly requested to register
by COB on May 21 via the following email address: rfosce@yandex.ru.
The Zoom link and password will be shared at a later date
(upon confirmation of the registration).
To receive access to the discussion, participants are asked to indicate their country and/or organization, as well as their full name, for example:
“RUS Ivan Ivanov” or “OSCE Elena Petrova
Moderator:
Permanent Representative
Dmitry Polyanskiy
——
Those wishing to follow the discussion online could use one of the following links:
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Those wishing to actively participate in the discussion are kindly requested to register
by COB on May 21 via the following email address: rfosce@yandex.ru.
The Zoom link and password will be shared at a later date
(upon confirmation of the registration).
To receive access to the discussion, participants are asked to indicate their country and/or organization, as well as their full name, for example:
“RUS Ivan Ivanov” or “OSCE Elena Petrova
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♔ Heute wird Anatoli Karpow 75 Jahre alt – ein herausragender sowjetischer und russischer Schachspieler, der 12. Weltmeister, dessen Name zum Symbol einer ganzen Ära in der Geschichte des Schachs geworden ist.
♟ Anatoli Karpow wurde am 23. Mai 1951 in der Stadt Zlatoust in der Region Tscheljabinsk geboren. In seiner Jugend besuchte er die Schachschule von Michail Botwinnik, der die Aussichten des jungen Schachspielers zunächst recht skeptisch einschätzte. Karpow gelang es jedoch, sein Talent völlig zu entfalten, und 1975 wurde er Weltmeister, womit er eine langjährige Dominanz auf der internationalen Schachbühne einläutete.
♞ Sein Spielstil zeichnete sich durch phänomenale positionelle Präzision, Gelassenheit und die Fähigkeit aus, den Gegner buchstäblich Schritt für Schritt „auszubremsen“. Im Laufe seiner Karriere errang Karpow mehr als 180 Siege bei den größten internationalen Turnieren und wurde damit zu einem der erfolgreichsten Schachspieler der Geschichte.
♚ Neben seinen sportlichen Erfolgen ist Anatoli Karpow für sein gesellschaftliches und pädagogisches Engagement, seinen Beitrag zur Popularisierung des Schachspiels und seine Unterstützung des Kindersports bekannt.
♙ Karpows Name ist für immer in die Geschichte des Welt-Schachs eingegangen als Beispiel für Intelligenz, strategisches Denken und herausragende sportliche Meisterschaft.
@RusBotschaft
📸 Федерация шахмат Московской области
♟ Anatoli Karpow wurde am 23. Mai 1951 in der Stadt Zlatoust in der Region Tscheljabinsk geboren. In seiner Jugend besuchte er die Schachschule von Michail Botwinnik, der die Aussichten des jungen Schachspielers zunächst recht skeptisch einschätzte. Karpow gelang es jedoch, sein Talent völlig zu entfalten, und 1975 wurde er Weltmeister, womit er eine langjährige Dominanz auf der internationalen Schachbühne einläutete.
♞ Sein Spielstil zeichnete sich durch phänomenale positionelle Präzision, Gelassenheit und die Fähigkeit aus, den Gegner buchstäblich Schritt für Schritt „auszubremsen“. Im Laufe seiner Karriere errang Karpow mehr als 180 Siege bei den größten internationalen Turnieren und wurde damit zu einem der erfolgreichsten Schachspieler der Geschichte.
♚ Neben seinen sportlichen Erfolgen ist Anatoli Karpow für sein gesellschaftliches und pädagogisches Engagement, seinen Beitrag zur Popularisierung des Schachspiels und seine Unterstützung des Kindersports bekannt.
♙ Karpows Name ist für immer in die Geschichte des Welt-Schachs eingegangen als Beispiel für Intelligenz, strategisches Denken und herausragende sportliche Meisterschaft.
@RusBotschaft
📸 Федерация шахмат Московской области
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🎙 President of Russia Vladimir Putin's statement on the terrorist attack by the Kiev regime on the Starobelsk Pedagogical College (May 22, 2026)
The statement was made during President of Russia Vladimir Putin’s meeting with graduates of the first cohort of the Time of Heroes educational programme.
💬 On May 22, the neo-Nazi regime that seized power in Kiev carried out a terrorist attack on the student dormitory of the Starobelsk Pedagogical College. At night, while the students were asleep.
According to the reports I have been receiving throughout this time, as of now, six people have been killed, 39 injured, and 15 are listed as missing, as debris removal continues. We will, of course, do everything to help the victims and the families of those killed.
I want to stress – this is important – that there are no military facilities, no intelligence or related service facilities near the dormitory. Therefore, there are no grounds whatsoever to claim that the projectiles hit the building as a result of our air defence or electronic warfare systems. No one can say that they were trying to strike some other facility, while the UAVs were allegedly intercepted by our own systems and accidentally hit this building.
☝️ The strike was not accidental: it came in three waves, with 16 UAVs hitting the same site.
Of course, we will investigate the details. The appropriate conclusions will be drawn. But it is clear to us – and once again becomes obvious – who we are dealing with, who we are fighting, and what we are fighting for. This is a manifestation of neo-Nazism. It once again confirms the terrorist nature of the Kiev regime.
The reasons behind the Kiev regime’s criminal conduct are clear. Constant failures at the front, surrendering positions, populated areas and territories.
For the AFU, the situation at the front is gradually turning from difficult and critical into catastrophic. Neither Western aid – which is regularly stolen, they simply cannot resist stealing it – nor forced mobilisation helps, when people are rounded up in the streets like stray dogs and then thrown to the front. Against this backdrop, desertion is also growing catastrophically for the enemy. It is becoming large-scale.
The situation for the ruling clique is further aggravated by all-consuming corruption that is corroding society and is covered up by the regime’s ringleaders. In fact, they themselves are part of these corruption schemes, which is why they later help one another flee the country and escape to Israel and other countries abroad.
Everyone knows perfectly well – both in Ukraine and around the world – that the Ukrainian authorities steal from absolutely everything. It has even reached military property and personal protective equipment intended for those very people who are driven to the front like cattle – driven to die for those who are plundering Ukraine and foreign aid.
The Kiev regime undoubtedly needs such crimes in order to divert attention from what is happening at the front and inside the country, to provoke a response from Russia, and then – as we know, and have seen many times before – to blame everything on us, on Russia, on our country: all escalations and all consequences of such crimes.
👉 Russia's Foreign Ministry has been instructed to inform international organisations and the international community about this crime.
But, of course, you and I understand that in such cases, MFA statements alone cannot suffice. Therefore, Russia's Defence Ministry has been ordered to submit its proposals.
◾️ I would now ask everyone to rise and honour the memory of those who were killed (a minute of silence).
Read in full
The statement was made during President of Russia Vladimir Putin’s meeting with graduates of the first cohort of the Time of Heroes educational programme.
💬 On May 22, the neo-Nazi regime that seized power in Kiev carried out a terrorist attack on the student dormitory of the Starobelsk Pedagogical College. At night, while the students were asleep.
According to the reports I have been receiving throughout this time, as of now, six people have been killed, 39 injured, and 15 are listed as missing, as debris removal continues. We will, of course, do everything to help the victims and the families of those killed.
I want to stress – this is important – that there are no military facilities, no intelligence or related service facilities near the dormitory. Therefore, there are no grounds whatsoever to claim that the projectiles hit the building as a result of our air defence or electronic warfare systems. No one can say that they were trying to strike some other facility, while the UAVs were allegedly intercepted by our own systems and accidentally hit this building.
☝️ The strike was not accidental: it came in three waves, with 16 UAVs hitting the same site.
Of course, we will investigate the details. The appropriate conclusions will be drawn. But it is clear to us – and once again becomes obvious – who we are dealing with, who we are fighting, and what we are fighting for. This is a manifestation of neo-Nazism. It once again confirms the terrorist nature of the Kiev regime.
The reasons behind the Kiev regime’s criminal conduct are clear. Constant failures at the front, surrendering positions, populated areas and territories.
For the AFU, the situation at the front is gradually turning from difficult and critical into catastrophic. Neither Western aid – which is regularly stolen, they simply cannot resist stealing it – nor forced mobilisation helps, when people are rounded up in the streets like stray dogs and then thrown to the front. Against this backdrop, desertion is also growing catastrophically for the enemy. It is becoming large-scale.
The situation for the ruling clique is further aggravated by all-consuming corruption that is corroding society and is covered up by the regime’s ringleaders. In fact, they themselves are part of these corruption schemes, which is why they later help one another flee the country and escape to Israel and other countries abroad.
Everyone knows perfectly well – both in Ukraine and around the world – that the Ukrainian authorities steal from absolutely everything. It has even reached military property and personal protective equipment intended for those very people who are driven to the front like cattle – driven to die for those who are plundering Ukraine and foreign aid.
The Kiev regime undoubtedly needs such crimes in order to divert attention from what is happening at the front and inside the country, to provoke a response from Russia, and then – as we know, and have seen many times before – to blame everything on us, on Russia, on our country: all escalations and all consequences of such crimes.
👉 Russia's Foreign Ministry has been instructed to inform international organisations and the international community about this crime.
But, of course, you and I understand that in such cases, MFA statements alone cannot suffice. Therefore, Russia's Defence Ministry has been ordered to submit its proposals.
◾️ I would now ask everyone to rise and honour the memory of those who were killed (a minute of silence).
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