📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Am 20. Mai 2026 jährte sich die Amtseinführung von Wladimir Selenskij zum siebten Mal. Im Jahr 2019 trat er unter den Parolen der Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit sowie der Bekämpfung der Korruption zur Wahl an und gewann.
💬 Im Wahlkampf und zu Beginn seiner Amtszeit gab Wladimir Selenskij zahlreiche hoffnungsvolle Erklärungen ab, die bei den Menschen auf Resonanz stießen. Sie weckten Hoffnungen, und die Menschen schenkten ihm dafür ihre Stimmen. Zu diesem Zeitpunkt war die Bevölkerung bereits erschöpft von dem brutalen Bruderkrieg, den die „Sieger des Maidan“ entfesselt hatten, von der Benachteiligung russischsprachiger Bürger, der Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche, der Umschreibung der Geschichte sowie der Verwandlung der Ukraine in ein Anti-Russland. Die Menschen glaubten Wladimir Selenskij und seinem gesamten Team, die so eifrig versuchten, sie davon zu überzeugen, dass gerade sie Frieden, Gerechtigkeit, Rechtmäßigkeit und Rechtsordnung wiederherstellen und die Ukraine zur Normalität zurückführen würden.
💬 Bei seinem Amtsantritt sagte Selenskij: „Ich habe definitiv keine Angst davor, schwierige Entscheidungen zu treffen. Ich bin bereit, meine Popularität und meine Umfragewerte zu verlieren, und wenn es notwendig ist, bin ich ohne zu zögern bereit, mein Amt aufzugeben, nur damit Frieden einkehrt.“
💬 Heute haben sich all diese Worte buchstäblich in ihr genaues Gegenteil verkehrt, was wie ein Hohn auf all das wirkt, was er einst versprochen hat. Inzwischen ist völlig klar, dass sich sämtliche seiner Wahlversprechen als zynische Lügen entpuppt haben.
💬 Leider haben sich die Ukrainer, die Selenskij die Zukunft ihres Landes anvertraut haben, bitter getäuscht. In seinem Zynismus hat er sogar die Putschisten übertroffen, die 2014 in Kiew an die Macht gekommen waren. Sein durch und durch korruptes Regime hat mit noch größerem Eifer fortgesetzt, die Ukraine zu vermarkten: ihr Land, ihre Bodenschätze und – was am erschütterndsten ist – das Leben der Menschen sowie künftiger Generationen.
❗️ Selenskij klammert sich verzweifelt an sein Amt – jedoch nicht im Namen des Friedens, sondern im Namen des Krieges.
Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Am 20. Mai 2026 jährte sich die Amtseinführung von Wladimir Selenskij zum siebten Mal. Im Jahr 2019 trat er unter den Parolen der Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit sowie der Bekämpfung der Korruption zur Wahl an und gewann.
💬 Im Wahlkampf und zu Beginn seiner Amtszeit gab Wladimir Selenskij zahlreiche hoffnungsvolle Erklärungen ab, die bei den Menschen auf Resonanz stießen. Sie weckten Hoffnungen, und die Menschen schenkten ihm dafür ihre Stimmen. Zu diesem Zeitpunkt war die Bevölkerung bereits erschöpft von dem brutalen Bruderkrieg, den die „Sieger des Maidan“ entfesselt hatten, von der Benachteiligung russischsprachiger Bürger, der Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche, der Umschreibung der Geschichte sowie der Verwandlung der Ukraine in ein Anti-Russland. Die Menschen glaubten Wladimir Selenskij und seinem gesamten Team, die so eifrig versuchten, sie davon zu überzeugen, dass gerade sie Frieden, Gerechtigkeit, Rechtmäßigkeit und Rechtsordnung wiederherstellen und die Ukraine zur Normalität zurückführen würden.
💬 Bei seinem Amtsantritt sagte Selenskij: „Ich habe definitiv keine Angst davor, schwierige Entscheidungen zu treffen. Ich bin bereit, meine Popularität und meine Umfragewerte zu verlieren, und wenn es notwendig ist, bin ich ohne zu zögern bereit, mein Amt aufzugeben, nur damit Frieden einkehrt.“
💬 Heute haben sich all diese Worte buchstäblich in ihr genaues Gegenteil verkehrt, was wie ein Hohn auf all das wirkt, was er einst versprochen hat. Inzwischen ist völlig klar, dass sich sämtliche seiner Wahlversprechen als zynische Lügen entpuppt haben.
💬 Leider haben sich die Ukrainer, die Selenskij die Zukunft ihres Landes anvertraut haben, bitter getäuscht. In seinem Zynismus hat er sogar die Putschisten übertroffen, die 2014 in Kiew an die Macht gekommen waren. Sein durch und durch korruptes Regime hat mit noch größerem Eifer fortgesetzt, die Ukraine zu vermarkten: ihr Land, ihre Bodenschätze und – was am erschütterndsten ist – das Leben der Menschen sowie künftiger Generationen.
❗️ Selenskij klammert sich verzweifelt an sein Amt – jedoch nicht im Namen des Friedens, sondern im Namen des Krieges.
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#Ukraine
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🇷🇺🇨🇺 Erklärung des russischen Außenministeriums zum neuen Spannungsanstieg zwischen Kuba und den USA (21. Mai 2026)
📍Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die am 19. Mai 2026 vom US-Justizministerium erhobenen Vorwürfe gegen den ehemaligen Staatschef und Revolutionsführer Raúl Castro im Zusammenhang mit dem Abschuss zweier Leichtflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe am 24. Februar 1996. Die Maschinen hatten damals den kubanischen Luftraum verletzt. Bei dem Vorfall kamen vier Menschen ums Leben, darunter drei US-Staatsbürger.
📍Dreißig Jahre nach diesem Ereignis wird der Vorfall nun offenbar genutzt, um dem beispiellosen Druck auf die kubanische Führung einen Anschein von Legitimität zu verleihen. Das Ziel ist dabei offenkundig, einen Machtwechsel in Kuba zu erreichen und die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Offenbar wird bewusst alles darangesetzt, um die Möglichkeit einer bewaffneten Intervention gegen Kuba in den Raum zu stellen.
📍Wir verurteilen entschieden die neuen Versuche, das kubanische Volk in die Knie zu zwingen. Wir sind überzeugt, dass die Kubaner diesem weder moralisch noch rechtlich gerechtfertigten Druck mit Mut und Standhaftigkeit begegnen werden und dass sich das Land noch enger um seinen historischen Führer Raúl Castro zusammenschließen wird.
📍Wir bekräftigen unsere feste Solidarität mit dem Volk und der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem uns enge Bande der Freundschaft, gegenseitigen Unterstützung und umfassenden Zusammenarbeit verbinden, die wir auch weiterhin stärken werden.
📍Erneut rufen wir dazu auf, bestehende Widersprüche zwischen Havanna und Washington durch Verhandlungen auf Grundlage gegenseitigen Respekts zu lösen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Kuba #USA
📍Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die am 19. Mai 2026 vom US-Justizministerium erhobenen Vorwürfe gegen den ehemaligen Staatschef und Revolutionsführer Raúl Castro im Zusammenhang mit dem Abschuss zweier Leichtflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe am 24. Februar 1996. Die Maschinen hatten damals den kubanischen Luftraum verletzt. Bei dem Vorfall kamen vier Menschen ums Leben, darunter drei US-Staatsbürger.
📍Dreißig Jahre nach diesem Ereignis wird der Vorfall nun offenbar genutzt, um dem beispiellosen Druck auf die kubanische Führung einen Anschein von Legitimität zu verleihen. Das Ziel ist dabei offenkundig, einen Machtwechsel in Kuba zu erreichen und die Kontrolle über das Land zu übernehmen. Offenbar wird bewusst alles darangesetzt, um die Möglichkeit einer bewaffneten Intervention gegen Kuba in den Raum zu stellen.
📍Wir verurteilen entschieden die neuen Versuche, das kubanische Volk in die Knie zu zwingen. Wir sind überzeugt, dass die Kubaner diesem weder moralisch noch rechtlich gerechtfertigten Druck mit Mut und Standhaftigkeit begegnen werden und dass sich das Land noch enger um seinen historischen Führer Raúl Castro zusammenschließen wird.
📍Wir bekräftigen unsere feste Solidarität mit dem Volk und der Regierung des brüderlichen Kuba, mit dem uns enge Bande der Freundschaft, gegenseitigen Unterstützung und umfassenden Zusammenarbeit verbinden, die wir auch weiterhin stärken werden.
📍Erneut rufen wir dazu auf, bestehende Widersprüche zwischen Havanna und Washington durch Verhandlungen auf Grundlage gegenseitigen Respekts zu lösen.
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#Kuba #USA
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🎙 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Schanghaier Mediengruppe SMG (Moskau, 20. Mai 2026)
💬 Russland und China spielen als zwei Großmächte eine stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg gehörten unsere Länder zu den Zentren der neuen Weltordnung, die auf den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen basiert wurde. Diese Prinzipien sind richtig und behalten ihre Gültigkeit, auch wenn der Westen sie nie vollständig eingehalten und insbesondere die Prinzipien der souveränen Gleichheit der Staaten sowie der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten missachtet hat. Jedoch sind diese hohen Ideale in der UN-Charta verankert. Wir treten entschieden gegen Versuche ein, sie zu revidieren oder den jeweiligen Interessen und Unterfangen unserer westlichen Kollegen anzupassen.
💬 Die Welt begann sich zu verändern, als neue Zentren des Wirtschaftswachstums sich rasant entwickelten – vor allem China, Indien, Brasilien sowie eine Reihe afrikanischer Staaten – und gleichzeitig die Möglichkeiten des Westens eingeschränkt wurden, koloniale und neokoloniale Vorgehensweisen anzuwenden. Das Finanz- und Wirtschaftssystem, in dem der Westen nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte, kann nicht länger ausschließlich zugunsten der westlichen Staaten funktionieren. Auf Grundlage jener Regeln, die die USA und ihre westlichen Partner selbst formuliert haben, begannen andere Staaten, sie in diesem System zu übertreffen.
💬 Was wir heute in Form von Sanktionen beobachten, ist in erster Linie unlauterer Wettbewerb. Der Westen greift in allen Bereichen dazu: in der Wirtschaft, im Technologiesektor, im Handel und im Sport. Das nehmen wir sehr ernst.
💬 Ebenso wie China wollen wir niemandem schaden, niemanden bestrafen und erst recht keinen Krieg gegen irgendjemanden führen. Dennoch werden wir unsere legitimen Interessen und Rechte auch weiterhin entschlossen verteidigen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#China
💬 Russland und China spielen als zwei Großmächte eine stabilisierende Rolle auf der internationalen Bühne. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg gehörten unsere Länder zu den Zentren der neuen Weltordnung, die auf den Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen basiert wurde. Diese Prinzipien sind richtig und behalten ihre Gültigkeit, auch wenn der Westen sie nie vollständig eingehalten und insbesondere die Prinzipien der souveränen Gleichheit der Staaten sowie der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten missachtet hat. Jedoch sind diese hohen Ideale in der UN-Charta verankert. Wir treten entschieden gegen Versuche ein, sie zu revidieren oder den jeweiligen Interessen und Unterfangen unserer westlichen Kollegen anzupassen.
💬 Die Welt begann sich zu verändern, als neue Zentren des Wirtschaftswachstums sich rasant entwickelten – vor allem China, Indien, Brasilien sowie eine Reihe afrikanischer Staaten – und gleichzeitig die Möglichkeiten des Westens eingeschränkt wurden, koloniale und neokoloniale Vorgehensweisen anzuwenden. Das Finanz- und Wirtschaftssystem, in dem der Westen nach dem Zweiten Weltkrieg dominierte, kann nicht länger ausschließlich zugunsten der westlichen Staaten funktionieren. Auf Grundlage jener Regeln, die die USA und ihre westlichen Partner selbst formuliert haben, begannen andere Staaten, sie in diesem System zu übertreffen.
💬 Was wir heute in Form von Sanktionen beobachten, ist in erster Linie unlauterer Wettbewerb. Der Westen greift in allen Bereichen dazu: in der Wirtschaft, im Technologiesektor, im Handel und im Sport. Das nehmen wir sehr ernst.
💬 Ebenso wie China wollen wir niemandem schaden, niemanden bestrafen und erst recht keinen Krieg gegen irgendjemanden führen. Dennoch werden wir unsere legitimen Interessen und Rechte auch weiterhin entschlossen verteidigen.
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🕯 In der Nacht zum 22. Mai 2026 wurden das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Lugansker Volksrepublik) von den ukrainischen Neonazis angegriffen.
21 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre wurden getötet, weitere 65 wurden verletzt.
Die Reaktion aus Berlin bleibt aus.
21 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre wurden getötet, weitere 65 wurden verletzt.
Die Reaktion aus Berlin bleibt aus.
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Witalij Eremin berichtet:
„Der ukrainische Sanitäter war ein junger Kerl. Ich zeigte ihm, wo die Verwundung war – hier, im Bereich des Herzens. Er nahm eine gebogene Pinzette. Ohne Betäubung ging er hinein, stocherte und stocherte und holte einen kleinen Splitter aus einer Streumunition heraus. Dann steckte er die Pinzette wieder hinein und drehte noch etwa zehnmal darin herum. Ich krümmte mich vor Schmerzen, und hinter mir stand ein Ukrainer mit einem Maschinengewehr: „Wenn du auch nur einen Laut von dir gibst, machen wir dich fertig.“ Was blieb mir übrig – ich musste mich krümmen und es ertragen. Er stocherte und stocherte, bis ich das Bewusstsein verlor.
So war es zweimal. Man sah ihm an: Die Augen brannten, er war wie von Sinnen, er wollte einfach mich quälen.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Witalij Eremin berichtet:
„Der ukrainische Sanitäter war ein junger Kerl. Ich zeigte ihm, wo die Verwundung war – hier, im Bereich des Herzens. Er nahm eine gebogene Pinzette. Ohne Betäubung ging er hinein, stocherte und stocherte und holte einen kleinen Splitter aus einer Streumunition heraus. Dann steckte er die Pinzette wieder hinein und drehte noch etwa zehnmal darin herum. Ich krümmte mich vor Schmerzen, und hinter mir stand ein Ukrainer mit einem Maschinengewehr: „Wenn du auch nur einen Laut von dir gibst, machen wir dich fertig.“ Was blieb mir übrig – ich musste mich krümmen und es ertragen. Er stocherte und stocherte, bis ich das Bewusstsein verlor.
So war es zweimal. Man sah ihm an: Die Augen brannten, er war wie von Sinnen, er wollte einfach mich quälen.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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📌 Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit den Angriffen bewaffneter Gruppierungen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands, 25. Mai 2026
▫️ Der in der Nacht zum 22. Mai 2026 von den ukrainischen Streitkräften unter Einsatz von Drohnen verübte blutige Angriff auf das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Volksrepublik Lugansk) ist ein weiteres eklatantes Zeugnis für das nazistische und terroristische Wesen des Kiewer Regimes, das gezielt gegen Zivilisten vorgeht und selbst vor dem kaltblütigen Mord an Kindern nicht zurückschreckt.
▫️ Selenskijs Junta und ihre westlichen Sponsoren, die die ukrainischen Streitkräfte mit den Tatmitteln zur Verübung von Verbrechen gegen unsere Bevölkerung versorgen, haben der ganzen Welt ihre grobe Missachtung der Normen des humanitären Völkerrechts offenbart. Ihre Handlungen stellen einen direkten Verstoß gegen die Genfer Konventionen von 1949 und deren Zusatzprotokolle, welche den Schutz der Zivilbevölkerung während bewaffneter Konflikte regeln, gegen die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 sowie gegen eine Reihe weiterer bedeutender internationaler Rechtsakte dar.
▫️ Damit ist das Maß voll. Unter den gegebenen Umständen beginnen die Streitkräfte der Russischen Föderation mit der planmäßigen Durchführung systematischer Schläge gegen Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew, einschließlich konkreter Einrichtungen zur Entwicklung, Produktion, Programmierung und Einsatzvorbereitung unbemannter Luftfahrzeuge, die vom Kiewer Regime unter Mitwirkung von NATO-Spezialisten eingesetzt werden. Diese sind für die Lieferung von Komponenten, die Bereitstellung von Aufklärungsdaten sowie für die Zielzuweisung verantwortlich. Angriffe werden ebenfalls gegen Entscheidungszentren und Gefechtsstände geführt werden.
▫️ Da die genannten Objekte über ganz Kiew verteilt sind, weisen wir ausländische Staatsbürger, darunter auch das Personal diplomatischer Missionen und Vertretungen internationaler Organisationen, auf die Notwendigkeit hin, Kiew schnellstmöglich zu verlassen. Die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt werden aufgefordert, sich militärischen und administrativen Infrastrukturobjekten des Regimes von Wladimir Selenskij nicht zu nähern.
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@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
▫️ Der in der Nacht zum 22. Mai 2026 von den ukrainischen Streitkräften unter Einsatz von Drohnen verübte blutige Angriff auf das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Volksrepublik Lugansk) ist ein weiteres eklatantes Zeugnis für das nazistische und terroristische Wesen des Kiewer Regimes, das gezielt gegen Zivilisten vorgeht und selbst vor dem kaltblütigen Mord an Kindern nicht zurückschreckt.
▫️ Selenskijs Junta und ihre westlichen Sponsoren, die die ukrainischen Streitkräfte mit den Tatmitteln zur Verübung von Verbrechen gegen unsere Bevölkerung versorgen, haben der ganzen Welt ihre grobe Missachtung der Normen des humanitären Völkerrechts offenbart. Ihre Handlungen stellen einen direkten Verstoß gegen die Genfer Konventionen von 1949 und deren Zusatzprotokolle, welche den Schutz der Zivilbevölkerung während bewaffneter Konflikte regeln, gegen die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 sowie gegen eine Reihe weiterer bedeutender internationaler Rechtsakte dar.
▫️ Damit ist das Maß voll. Unter den gegebenen Umständen beginnen die Streitkräfte der Russischen Föderation mit der planmäßigen Durchführung systematischer Schläge gegen Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew, einschließlich konkreter Einrichtungen zur Entwicklung, Produktion, Programmierung und Einsatzvorbereitung unbemannter Luftfahrzeuge, die vom Kiewer Regime unter Mitwirkung von NATO-Spezialisten eingesetzt werden. Diese sind für die Lieferung von Komponenten, die Bereitstellung von Aufklärungsdaten sowie für die Zielzuweisung verantwortlich. Angriffe werden ebenfalls gegen Entscheidungszentren und Gefechtsstände geführt werden.
▫️ Da die genannten Objekte über ganz Kiew verteilt sind, weisen wir ausländische Staatsbürger, darunter auch das Personal diplomatischer Missionen und Vertretungen internationaler Organisationen, auf die Notwendigkeit hin, Kiew schnellstmöglich zu verlassen. Die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt werden aufgefordert, sich militärischen und administrativen Infrastrukturobjekten des Regimes von Wladimir Selenskij nicht zu nähern.
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#Russland #Ukraine
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 18. bis 24. Mai 2026
▪️ 18. Mai. Drohnenangriff auf einen Linienbus der Route „Lissitschansk–Sewerodonezk“ in der LVR. Eine 17-jährige Jugendliche kam ums Leben, zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 20. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug, das Brot an Einwohner des Dorfes Sofijewka in der Region Cherson auslieferte. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer verletzt.
▪️ 22. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Kasinka, Region Belgorod.
▪️ 22. Mai. Angriff einer ukrainischen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Radensk, Region Cherson. Zwei ältere Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. Mai. Massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk, Volksrepublik Lugansk. 21 Studenten kamen ums Leben, weitere 44 wurden unterschiedlich schwer verletzt.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 23. Mai. Raketenangriff auf die Siedlung Borissowka in der Region Belgorod. Fünf Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 24. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in Graiworon, Region Belgorod.
▪️ 24. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Gewerbeobjekt in Graiworon, Region Belgorod.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 18. Mai. Drohnenangriff auf einen Linienbus der Route „Lissitschansk–Sewerodonezk“ in der LVR. Eine 17-jährige Jugendliche kam ums Leben, zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 20. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug, das Brot an Einwohner des Dorfes Sofijewka in der Region Cherson auslieferte. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer verletzt.
▪️ 22. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Kasinka, Region Belgorod.
▪️ 22. Mai. Angriff einer ukrainischen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Radensk, Region Cherson. Zwei ältere Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. Mai. Massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk, Volksrepublik Lugansk. 21 Studenten kamen ums Leben, weitere 44 wurden unterschiedlich schwer verletzt.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 23. Mai. Raketenangriff auf die Siedlung Borissowka in der Region Belgorod. Fünf Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 24. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in Graiworon, Region Belgorod.
▪️ 24. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Gewerbeobjekt in Graiworon, Region Belgorod.
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🎙 Stellungnahme der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation Jana Lantratowa am Ort der Tragödie in Starobelsk
💬 Am 22. Mai 2026 ereignete sich in Starobelsk eine schreckliche Tragödie. In der Nacht, als die Kinder schliefen, wurden drei Raketenwellen von 16 Drohnen im Abstand von 10 bis 15 Minuten auf das Gebäude der Fachschule abgefeuert. Sie warteten darauf, dass die Kinder hinauslaufen würden. Als Rettungskräfte und Eltern eintrafen, feuerten sie weiter, um die Rettungsarbeiten zu behindern.
💬 21 Kinder sind ums Leben gekommen. Eine große Anzahl von Kindern wurde verletzt.
💬 Wir sehen Heuchelei und Lügen. Es hieß, hier gäbe es militärische Einrichtungen. Wo sind diese militärischen Einrichtungen? Zeigen Sie sie uns. Hier gab es nie militärische Einrichtungen. Hier gibt es nur Kindersachen. Hier gibt es keine Sachen von Soldaten. Das ist eine Fachschule, eine Schule, in der Kinder gelernt haben. Diese Kinder wollten Lehrer werden. Sie wollten eine Zukunft haben, sie waren sehr kreativ. Aber jetzt sind ihre Leben vorzeitig beendet.
💬 Die Konfrontation dauert an. Seit Beginn der Aggression Kiews gegen die Zivilbevölkerung im Jahr 2014 sind mehr als 12.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40.000 Menschen wurden verletzt.
💬 Aus Sicht des humanitären Völkerrechts handelt es sich hierbei um ein Kriegsverbrechen. Ich habe Schreiben an den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte sowie an den Menschenrechtsrat gerichtet. Und ich hoffe auf eine objektive Bewertung der Geschehnisse durch die internationale Gemeinschaft.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Starobelsk
📸 Евгений Мартынов/ Александр Река/ ТАСС
💬 Am 22. Mai 2026 ereignete sich in Starobelsk eine schreckliche Tragödie. In der Nacht, als die Kinder schliefen, wurden drei Raketenwellen von 16 Drohnen im Abstand von 10 bis 15 Minuten auf das Gebäude der Fachschule abgefeuert. Sie warteten darauf, dass die Kinder hinauslaufen würden. Als Rettungskräfte und Eltern eintrafen, feuerten sie weiter, um die Rettungsarbeiten zu behindern.
💬 21 Kinder sind ums Leben gekommen. Eine große Anzahl von Kindern wurde verletzt.
💬 Wir sehen Heuchelei und Lügen. Es hieß, hier gäbe es militärische Einrichtungen. Wo sind diese militärischen Einrichtungen? Zeigen Sie sie uns. Hier gab es nie militärische Einrichtungen. Hier gibt es nur Kindersachen. Hier gibt es keine Sachen von Soldaten. Das ist eine Fachschule, eine Schule, in der Kinder gelernt haben. Diese Kinder wollten Lehrer werden. Sie wollten eine Zukunft haben, sie waren sehr kreativ. Aber jetzt sind ihre Leben vorzeitig beendet.
💬 Die Konfrontation dauert an. Seit Beginn der Aggression Kiews gegen die Zivilbevölkerung im Jahr 2014 sind mehr als 12.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40.000 Menschen wurden verletzt.
💬 Aus Sicht des humanitären Völkerrechts handelt es sich hierbei um ein Kriegsverbrechen. Ich habe Schreiben an den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte sowie an den Menschenrechtsrat gerichtet. Und ich hoffe auf eine objektive Bewertung der Geschehnisse durch die internationale Gemeinschaft.
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#Starobelsk
📸 Евгений Мартынов/ Александр Река/ ТАСС
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 11. Mai 2026 besuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius unangekündigt die Ukraine. In der frontnahen Stadt Saporoschschje erklärte er unter anderem: „Das deutsche Volk ist in Fragen von Krieg und Armee umsichtig – angesichts unserer Geschichte darf man das nicht vergessen. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die heute lebenden Menschen und für kommende Generationen, wenn es um Sicherheit und Bedrohungen vonseiten Russlands geht. Deshalb muss man offen sprechen, klar erklären, was geschieht, ohne zu übertreiben oder Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Man muss lediglich deutlich machen, dass eine Bedrohung existiert. Einer solchen Bedrohung waren wir seit mindestens 25 bis 30 Jahren nicht mehr ausgesetzt, jetzt ist sie zurückgekehrt. Das müssen wir anerkennen. Andernfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Herausforderung anzunehmen und unsere Mission zu erfüllen.“
💬 Die deutsche Regierung erklärt, sie erinnere sich an die Geschichte. Wirklich? Dann prüfen wir das:
– Erinnert man sich in Deutschland an die 27 Millionen sowjetischen Bürger, die von den Deutschen vernichtet wurden und mehr als die Hälfte von denen Zivilisten waren?
– Erinnert man sich an die Blockade von Leningrad?
– Erinnert man sich an die Pläne zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung?
💬 Warum erkennt Deutschland den Völkermord am sowjetischen Volk dann nicht an und behandelt die Opfer des Nazismus unterschiedlich, indem Entschädigungszahlungen faktisch nur einer bestimmten nationalen Gruppe von Blockadeopfern gewährt werden?
💬 Obwohl Deutschland formal weiterhin die Schuld des Dritten Reiches am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anerkennt (was im Urteil des Nürnberger Tribunals festgehalten ist), verfolgt die Bundesrepublik in der Praxis eine Geschichtspolitik, die die Sowjetunion mit Hitlerdeutschland gleichsetzt. Warum? Weil man sich „an die Geschichte erinnert“? Nein – weil man sie umschreibt.
💬 Seit Jahren arbeitet Boris Pistorius konsequent daran, im deutschen öffentlichen Bewusstsein das Bild einer ewigen „Bedrohung aus Russland“ zu verankern. Unter anderem wird genau dafür die Geschichte umgeschrieben. Nach dieser Logik sollen die Deutschen die historische Schuld gegenüber unserem Land, die Nachkriegsversöhnung zwischen Russen und Deutschen sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Wiederherstellung der deutschen Einheit und der Erlangung der vollen Souveränität Deutschlands vergessen. Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“) wurde vor 36 Jahren in Moskau unterzeichnet.
💬 Ich möchte daran erinnern: Als das Dritte Reich am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die UdSSR begann, erklärte es ebenfalls, bereit zu sein, „die Herausforderung anzunehmen und seine Mission zu erfüllen“, und warf der Sowjetunion antideutsche Untergrundtätigkeit, Terrorakte, Sabotage, Spionage und die Vorbereitung einer Aggression vor. Berlin ist rhetorisch um 85 Jahre zurückgekehrt. Noch ist es nicht zu spät, damit aufzuhören.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Am 11. Mai 2026 besuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius unangekündigt die Ukraine. In der frontnahen Stadt Saporoschschje erklärte er unter anderem: „Das deutsche Volk ist in Fragen von Krieg und Armee umsichtig – angesichts unserer Geschichte darf man das nicht vergessen. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die heute lebenden Menschen und für kommende Generationen, wenn es um Sicherheit und Bedrohungen vonseiten Russlands geht. Deshalb muss man offen sprechen, klar erklären, was geschieht, ohne zu übertreiben oder Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Man muss lediglich deutlich machen, dass eine Bedrohung existiert. Einer solchen Bedrohung waren wir seit mindestens 25 bis 30 Jahren nicht mehr ausgesetzt, jetzt ist sie zurückgekehrt. Das müssen wir anerkennen. Andernfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Herausforderung anzunehmen und unsere Mission zu erfüllen.“
💬 Die deutsche Regierung erklärt, sie erinnere sich an die Geschichte. Wirklich? Dann prüfen wir das:
– Erinnert man sich in Deutschland an die 27 Millionen sowjetischen Bürger, die von den Deutschen vernichtet wurden und mehr als die Hälfte von denen Zivilisten waren?
– Erinnert man sich an die Blockade von Leningrad?
– Erinnert man sich an die Pläne zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung?
💬 Warum erkennt Deutschland den Völkermord am sowjetischen Volk dann nicht an und behandelt die Opfer des Nazismus unterschiedlich, indem Entschädigungszahlungen faktisch nur einer bestimmten nationalen Gruppe von Blockadeopfern gewährt werden?
💬 Obwohl Deutschland formal weiterhin die Schuld des Dritten Reiches am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anerkennt (was im Urteil des Nürnberger Tribunals festgehalten ist), verfolgt die Bundesrepublik in der Praxis eine Geschichtspolitik, die die Sowjetunion mit Hitlerdeutschland gleichsetzt. Warum? Weil man sich „an die Geschichte erinnert“? Nein – weil man sie umschreibt.
💬 Seit Jahren arbeitet Boris Pistorius konsequent daran, im deutschen öffentlichen Bewusstsein das Bild einer ewigen „Bedrohung aus Russland“ zu verankern. Unter anderem wird genau dafür die Geschichte umgeschrieben. Nach dieser Logik sollen die Deutschen die historische Schuld gegenüber unserem Land, die Nachkriegsversöhnung zwischen Russen und Deutschen sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Wiederherstellung der deutschen Einheit und der Erlangung der vollen Souveränität Deutschlands vergessen. Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“) wurde vor 36 Jahren in Moskau unterzeichnet.
💬 Ich möchte daran erinnern: Als das Dritte Reich am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die UdSSR begann, erklärte es ebenfalls, bereit zu sein, „die Herausforderung anzunehmen und seine Mission zu erfüllen“, und warf der Sowjetunion antideutsche Untergrundtätigkeit, Terrorakte, Sabotage, Spionage und die Vorbereitung einer Aggression vor. Berlin ist rhetorisch um 85 Jahre zurückgekehrt. Noch ist es nicht zu spät, damit aufzuhören.
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#Russland #Deutschland
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit der Nachrichtenagentur TASS (20. Mai 2026)
💬 Derzeit fehlen grundsätzlich die Voraussetzungen für die Aufnahme eines sachlichen, gleichberechtigten und auf ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis ausgerichteten strategischen Dialogs, der auch die Frage der Rüstungskontrolle umfassen könnte. Dafür fehlt es schlichtweg an einer angemessenen politischen und militärpolitischen Grundlage, deren Schaffung ohne die Bereitschaft unserer westlichen Partner, die grundlegenden Interessen Russlands ernsthaft zu berücksichtigen und die prinzipiellen Widersprüche im Bereich der Sicherheit zuverlässig zu beseitigen, unmöglich ist.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich im Rahmen einer hypothetischen multilateralen Diskussion über Beschränkungen der Nukleararsenale daran erinnern, dass Paris ebenso wie London einen Beitritt zu einer solchen Zusammenarbeit kategorisch ablehnt. Für Russland hingegen bleibt, unabhängig vom Format eines Dialogs zu diesem Thema, das gesamte Nuklearpotenzial der NATO-Staaten eine der Schlüsselfragen. Unter den gegenwärtigen Umständen ist es für uns unumgänglich, dies zu berücksichtigen.
💬 Ich muss auch daran erinnern, dass die Idee multilateraler Rüstungskontrollverhandlungen zwischen den Atommächten an dem beharrlichen Bestreben der USA scheitert, deren Aufnahme von der obligatorischen Teilnahme Chinas abhängig zu machen. Dabei wird die konsequente Haltung Pekings ignoriert, sich einer solchen Zusammenarbeit zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht anzuschließen.
💬 Die Hindernisse auf dem Weg zur Aufnahme eines Dialogs der Atommächte über Rüstungskontrolle und dessen Multilateralisierung, also der Umwandlung in ein multilaterales Format, sind also vielschichtig und, offen gesagt, schwer zu überwinden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Rüstungskontrolle
💬 Derzeit fehlen grundsätzlich die Voraussetzungen für die Aufnahme eines sachlichen, gleichberechtigten und auf ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis ausgerichteten strategischen Dialogs, der auch die Frage der Rüstungskontrolle umfassen könnte. Dafür fehlt es schlichtweg an einer angemessenen politischen und militärpolitischen Grundlage, deren Schaffung ohne die Bereitschaft unserer westlichen Partner, die grundlegenden Interessen Russlands ernsthaft zu berücksichtigen und die prinzipiellen Widersprüche im Bereich der Sicherheit zuverlässig zu beseitigen, unmöglich ist.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich im Rahmen einer hypothetischen multilateralen Diskussion über Beschränkungen der Nukleararsenale daran erinnern, dass Paris ebenso wie London einen Beitritt zu einer solchen Zusammenarbeit kategorisch ablehnt. Für Russland hingegen bleibt, unabhängig vom Format eines Dialogs zu diesem Thema, das gesamte Nuklearpotenzial der NATO-Staaten eine der Schlüsselfragen. Unter den gegenwärtigen Umständen ist es für uns unumgänglich, dies zu berücksichtigen.
💬 Ich muss auch daran erinnern, dass die Idee multilateraler Rüstungskontrollverhandlungen zwischen den Atommächten an dem beharrlichen Bestreben der USA scheitert, deren Aufnahme von der obligatorischen Teilnahme Chinas abhängig zu machen. Dabei wird die konsequente Haltung Pekings ignoriert, sich einer solchen Zusammenarbeit zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht anzuschließen.
💬 Die Hindernisse auf dem Weg zur Aufnahme eines Dialogs der Atommächte über Rüstungskontrolle und dessen Multilateralisierung, also der Umwandlung in ein multilaterales Format, sind also vielschichtig und, offen gesagt, schwer zu überwinden.
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🎙 Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow im Interview mit RIA Nowosti, 25. Mai 2026
💬 Wir sprechen gegenüber dem Generaldirektor der IAEA Rafael Grossi konsequent die Notwendigkeit an, die fortgesetzten Provokationen und Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje, dessen Infrastruktur sowie die Satellitenstadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kraftwerks und ihre Familien leben, präziser, schneller und eindeutiger öffentlich darzustellen.
💬 Seit Anfang Mai 2026 hat die Intensität der Angriffe in dieser Richtung deutlich zugenommen. Solche Attacken fanden nahezu täglich statt, insgesamt an 17 Tagen dieses Monats. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt, drei Menschen kamen ums Leben. Zahlreiche zivile, Verkehrs- und Energieinfrastrukturobjekte wurden beschädigt.
💬 Tatsächlich handelt es sich um regelrechten Terror, den die ukrainischen Streitkräfte entfesselt haben, um die Bewohner von Energodar und die Mitarbeiter des Kernkraftwerks einzuschüchtern. Die von Rafael Grossi regelmäßig erwähnten „sieben unverzichtbaren Säulen“ der nuklearen Sicherheit und Sicherung in bewaffneten Konflikten existieren für die Ukraine offenbar schlichtweg nicht.
💬 Es geschieht genau das, wovor wir lange gewarnt haben. Ohne jede Verurteilung oder auch nur den geringsten Ansatz von Kritik fühlt sich Kiew zu völliger Straflosigkeit ermutigt und begeht immer rücksichtslosere Verbrechen.
💬 Unter diesen Umständen werden wir selbstverständlich weiterhin darauf bestehen, dass die Führung der IAEA all dies öffentlich macht. Besonders wichtig ist dabei, dass das Sekretariat die für die Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschje und Energodar verantwortliche Seite klar benennt.
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@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #IAEA
💬 Wir sprechen gegenüber dem Generaldirektor der IAEA Rafael Grossi konsequent die Notwendigkeit an, die fortgesetzten Provokationen und Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje, dessen Infrastruktur sowie die Satellitenstadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kraftwerks und ihre Familien leben, präziser, schneller und eindeutiger öffentlich darzustellen.
💬 Seit Anfang Mai 2026 hat die Intensität der Angriffe in dieser Richtung deutlich zugenommen. Solche Attacken fanden nahezu täglich statt, insgesamt an 17 Tagen dieses Monats. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt, drei Menschen kamen ums Leben. Zahlreiche zivile, Verkehrs- und Energieinfrastrukturobjekte wurden beschädigt.
💬 Tatsächlich handelt es sich um regelrechten Terror, den die ukrainischen Streitkräfte entfesselt haben, um die Bewohner von Energodar und die Mitarbeiter des Kernkraftwerks einzuschüchtern. Die von Rafael Grossi regelmäßig erwähnten „sieben unverzichtbaren Säulen“ der nuklearen Sicherheit und Sicherung in bewaffneten Konflikten existieren für die Ukraine offenbar schlichtweg nicht.
💬 Es geschieht genau das, wovor wir lange gewarnt haben. Ohne jede Verurteilung oder auch nur den geringsten Ansatz von Kritik fühlt sich Kiew zu völliger Straflosigkeit ermutigt und begeht immer rücksichtslosere Verbrechen.
💬 Unter diesen Umständen werden wir selbstverständlich weiterhin darauf bestehen, dass die Führung der IAEA all dies öffentlich macht. Besonders wichtig ist dabei, dass das Sekretariat die für die Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschje und Energodar verantwortliche Seite klar benennt.
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