Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🕯Anlässlich des 85. Jahrestages des heimtückischen Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion nahmen Mitarbeiter der russischen Botschaft an Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten Deutschlands teil.

An den Kranzniederlegungen und Aktionen zum Tag der Erinnerung und Trauer beteiligten sich auch Aktivisten, Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und russische Landsleute.

🌹 Das Gedenken an die Millionen Menschen, die im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 ums Leben kamen, wurde in folgenden Städten geehrt:

🔸 Dresden (Olbrichtplatz)
🔸 Chemnitz (Sachsen)
🔸
Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
🔸 Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern)
🔸 Wittenberg (Sachsen-Anhalt)
🔸
Zossen (Brandenburg)

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Die Veranstaltungen waren eine wichtige Mahnung an den unermesslichen Preis, den die Sowjetunion für die Befreiung Europas vom Nazismus gezahlt hat, und an die Notwendigkeit, die historische Wahrheit über die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges zu bewahren.

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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 15. bis 21. Juni 2026

▪️ 16. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohne auf ein Privathaus im Kirowskij Bezirk der Stadt Donezk, Volksrepublik Donezk.

▪️ 17. Juni. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen LKW in der Stadt Belgorod, Region Belgorod. Ein Zivilist wurde getötet.

▪️ 17. Juni. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Linienbus in der Region Brjansk. Eine Frau wurde getötet. Acht weitere Personen, darunter sechs Kinder, erlitten Verletzungen.

▪️ 18. Juni. Ein Zivilist wurde infolge des Angriffs einer FPV-Drohne im Dorf Bechteri, Gebiet Cherson, verletzt.

▪️ 18. Juni. Angriff einer Drohne auf einen zivilen LKW im Dorf Welikije Kopani, Gebiet Cherson.

▪️ 18. Juni. Angriff mit einer flugzeugähnlichen Drohe auf ein Mehrfamilienhaus in der Region Moskau.

▪️ 19. Juni. Angriff einer Drohne auf einen zivilen LKW in der Siedlung Ljubimowka, Gebiet Cherson.

▪️ 19. Juni. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Oktjabrskij, Region Belgorod.

▪️ 19. Juni. Angriff einer FPV-Drohne auf einen Kleinbus in der Stadt Schebekino, Region Belgorod.

▪️ 21. Juni. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen PKW im Dorf Russkaja Berjosowka, Region Belgorod.

🔗 Quelle

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Forwarded from Fenster nach Russland
Heute ist der Tag der Balalaika! 🇷🇺 🎼

Die russische Volksbalalaika erhielt ihre klassische Form erst Ende des 19. Jahrhunderts. Viele der Instrumente für das berühmte Orchester von Wassili Andrejew wurden von Semjon Nalimow gefertigt – einem brillanten Autodidakten, dessen Balalaikas und Domras für ihre außergewöhnliche Klangqualität und handwerkliche Perfektion berühmt waren.

In seinem Leben baute Nalimow rund 300 Instrumente. Obwohl sie deutlich teurer waren als die seiner Konkurrenten, gab er sein Wissen großzügig weiter und stellte seine Entwürfe anderen Instrumentenbauern kostenlos zur Verfügung 🤯

Seine Werke wurden auf internationalen Ausstellungen ausgezeichnet, darunter auf der Weltausstellung in Paris 1900. Noch heute gelten Nalimows Instrumente als Maßstab für den Bau russischer Volksinstrumente 👏

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Kira Lissizkaja (Foto: gemeinfrei; Staatliches Museum für Theater und Musik Sankt Petersburg)

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Heute ist der Tag der Balalaika – des altertümlichen russischen Volksinstruments 🪕
 
Einst zur Unterhaltung und dem Vergnügen in den Dörfern entstanden, ist sie heute aus der russischen Volkskunst nicht mehr wegzudenken. 🧡
 
Michail Romanichev erzählt uns über seine Begegnung mit der Balalaika. ⭐️
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Interview mit RIA Nowosti, 22. Juni 2026

💬 Am 22. Juni jährte sich zum 85. Mal eines der tragischsten Daten in der Geschichte unseres Landes und der gesamten Menschheit – der Beginn des Großen Vaterländischen Krieges. Dieser Krieg, der 1.418 Tage und Nächte dauerte, forderte 27 Millionen Menschenleben sowjetischer Bürger und hinterließ in jeder sowjetischen Familie seine Spuren.

💬 Mit Bedauern muss festgestellt werden, dass sich in den letzten Jahren das Problem der „historischen Aggression“, also zynischer Versuche der Geschichtsumdeutung, immer deutlicher bemerkbar macht. Wir sehen, wie in einzelnen Ländern der Kampf gegen Denkmäler und Gedenkstätten zu Ehren der Kämpfer gegen den Nazismus an Intensität gewinnt. Diese Handlungen lassen sich nicht rechtfertigen, ungeachtet der geopolitischen Erwägungen, die ihnen zugrunde liegen mögen.

💬 Die Versuche einiger Staaten, ein Gleichheitszeichen zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion zu setzen, sind haltlos und moralisch inakzeptabel. Die Sowjetunion spielte eine entscheidende Rolle bei der Zerschlagung des Nazismus und bezahlte den Sieg mit vielen Millionen Menschenleben ihrer Bürger sowie mit zerstörten Städten. Gerade die Rote Armee befreite Europa. Im Gegensatz zu Hitlerdeutschland, das den Krieg mit dem Ziel entfesselte, ganze Völker zu vernichten, verteidigte die Sowjetunion ihr Land und die Zukunft der Menschheit gegen die „braune Pest“ des Nazismus.

💬 Völlig inakzeptabel und zugleich ahistorisch sind Behauptungen über eine angebliche „Identität“ von Nazismus und Kommunismus sowie Versuche, die Geschichte umzuschreiben, Deutschland und der UdSSR gleichermaßen die Verantwortung für den Kriegsausbruch zuzuschreiben, den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zur Zerschlagung der hitleristischen Kriegsmaschine zu verschweigen und die Heldentat der Befreier der Roten Armee herabzuwürdigen. Derartige Auffassungen widersprechen dem Urteil des Nürnberger Tribunals und untergraben die Grundlagen der Nachkriegsordnung, die in der Charta der Vereinten Nationen verankert wurden.

🔗 Interview im Wortlaut

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📖 Aus dem vom TV-Sender RT veröffentlichten Buch „Dankbarkeit, die ein Leben lang währt“

Rainer Hesse
erzählt:

Berichten möchte ich von einem meiner Onkel, dem Bruder meiner Mutter. Er kam aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft als aufrichtiger Antifaschist wieder und schrieb als Volkskorrespondent einer sozialistischen Tageszeitung des Bezirks Leipzig. Er holte in der Abendschule das Abitur nach und erlangte, dann schon in leitender Funktion eines volkseigenen Betriebs, sein Diplom.

Er berichtete von den schwerwiegenden Auswirkungen der Währungsreform in Westdeutschland im Juli 1948. Den Massen von Westdeutschen, die unser Land mit ihren nun wertlosen Reichsmark überfluteten, um das Wenige, was wir hier hatten, wegzukaufen — meist, um es drüben für Westgeld wieder an den Mann zu bringen. Eine Katastrophe.

Die UdSSR hatte man nicht informiert. Ein hiesiger Arbeiter hatte damals etwa 250 Mark im Monat. Um dem Schwarzmarkt das Wasser abzugraben, wo sich nämlich eine Menge dubioser Gestalten herumtrieben, wurde die Handelsorganisation (HO) gegründet.

Es war nicht zuletzt die Solidarität der Sowjetunion, die uns über die schwierigsten Jahre hinweghalf.


Das Buch stellt ein einzigartiges Zeitdokument dar – eine Sammlung von Briefen, die von Lesern aus Deutschland an die Redaktion gerichtet wurden. Jeder einzelne ist eine Geschichte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, eine lebendige Erinnerung an die Begegnung mit der Roten Armee. Die Verfasser der Briefe berichten davon, wie die Güte, die Opferbereitschaft und das Mitgefühl der sowjetischen Befreier ein für alle Mal das Bild eines grausamen und unmenschlichen Feindes zerstörten, das von der Nazi-Propaganda so eifrig gezeichnet worden war.

🔗 Das Buch finden Sie unter dem Link

#Dankbarkeit
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🎙Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur US-Finanzierung von Biolaboren im Ausland

💬 Die amerikanische Seite setzt alles daran, vor der Weltöffentlichkeit die Beweise dafür zu verbergen, dass die US-Regierung vor allem über das Verteidigungsministerium mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern, darunter mehr als 40 in der Ukraine, finanziert. Wie das russische Verteidigungsministerium bereits erklärte, wurden im Laufe der militärischen Spezialoperation in der Ukraine eine Reihe von Dokumenten und Belegen sichergestellt, die den wahren Charakter der Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon, seinen Auftragnehmern und der Ukraine im militärbiologischen Bereich ans Licht bringen. Die Enthüllungen der scheidenden US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard, die sich kurz vor ihrem Rücktritt zu einem Akt der Wahrheit durchrang, lassen diese Angelegenheit jetzt in einem neuen Licht erscheinen.

🔴 Ein Blick auf die Fakten genügt: Mehr als ein Drittel aller US-Labore im Ausland befinden sich in einem einzigen Land, das an Russland grenzt und in dem 2014 mit Unterstützung Washingtons und anderer westlicher Hauptstädte ein verfassungswidriger Staatsstreich durchgeführt wurde. Die Rede ist von der Ukraine. Die von amerikanischer Seite vorgelegten Informationen zeugen davon, dass auf ukrainischem Gebiet in US-Biolaboren Erreger von Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Afrikanischer Schweinepest, der Newcastle-Krankheit, Coronaviren des Nahost-Atemwegssyndroms und des Schweren Akuten Atemwegssyndroms, der Marburg-, Ebola- und Lassa-Viren sowie der Pest gelagert wurden.

☝️ Ich betone: In den Biolaboren in der Ukraine wurden Erreger gefährlicher Infektionskrankheiten erforscht und aufbewahrt, die als potenzielle Kampfstoffe für biologische Waffen gelten. Zu den betreffenden Einrichtungen zählen das Diagnostiklabor Cherson, das Institut für Veterinärmedizin der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften in Kiew, das Zentrale Referenzlabor des Ukrainischen Forschungsinstituts für Pestbekämpfung namens I. I. Metschnikow in Odessa sowie das Diagnostiklabor Transkarpatien. Für Bau und Ausstattung dieser vier Einrichtungen stellte Washington 9,25 Millionen US-Dollar bereit. Hauptauftragnehmer war das US-Unternehmen Black & Veatch.

💬 Wir hoffen, dass die US-Behörden ihre Untersuchung zur Finanzierung biologischer Forschung im Ausland zum Abschluss bringen und sich entschließen, alle vorliegenden Fakten offenzulegen. Wir gehen davon aus, dass den Erklärungen konkrete Schritte folgen werden. Insbesondere erwarten wir, dass die Verantwortlichen Konsequenzen ziehen mit dem Ziel, dass kein Staat mehr militärisch ausgerichtete Bioprogramme auf dem Territorium eines anderen Staates finanziert – oft ohne dessen Wissen, unter erheblichem Risiko für die Gesundheit der dortigen Zivilbevölkerung und mit Auswirkungen auf die Nachbarstaaten.

Im Wortlaut auf Englisch lesen

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