Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Forwarded from Fenster nach Russland
So sieht Moskaus ältester Bahnhof nach der Rekonstruktion aus 🚆 ⏰

Der Leningrader Bahnhof ist 175 Jahre alt und gilt heute als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Moskaus. Er wurde nach den Plänen des Architekten Konstantin Thon gebaut, um Moskau mit St. Petersburg zu verbinden. Sein erster Passagier war Zar Nikolaus I. Nach dem Tod Lenins erhielt der Bahnhof 1924 den Namen „Leningradski“.

Die aktuelle Modernisierung ist bereits die vierte und steht unter anderem im Zusammenhang mit der geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Moskau und St. Petersburg. Dabei wurden die historische Fassade restauriert, die Bahnsteige überdacht und neue Warteräume eingerichtet, darunter Bereiche für Reisende mit Haustieren und für Ruhe suchende Fahrgäste 🤫

Neu sind außerdem ein Kinderclub für Familien, große Mosaiktafeln zu Moskau und St. Petersburg sowie ein digitales Navigationssystem, das Fahrgäste in Echtzeit informiert. Durch einen direkten Zugang zur Metro sind Umstiege zwischen den drei großen Bahnhöfen am Komsomolskaja-Platz nun in etwa einer Minute möglich ⏱️

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Sofja Sandurskaja, Georgi Tschernyschow / TASS; Maxim Mischin, Pressedienst des Bürgermeisters und der Regierung von Moskau / Agentur „Moskwa“; Ilja Pitaljow / Sputnik

🪆 Fenster nach Russland
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🎙 Aus der Rede des Außenministers Russlands Sergej Lawrow während der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Außenministerin der Republik Madagaskar Alice N'Diaye (Moskau, 19. Juni 2026)

💬 Von Beginn der Entkolonialisierung an war die Sowjetunion die treibende Kraft dieses Prozesses: Auf ihre Initiative hin wurde 1960 die Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker verabschiedet. In den folgenden Jahren unterstützte die UdSSR die afrikanischen Länder strategisch dabei, ihre Staatlichkeit zu festigen, indem sie die Grundlagen für die nationale Industrie, den Agrarsektor, das Bildungswesen und das Gesundheitswesen schuf. Es wurden Hunderte von Industriebetrieben errichtet, die es ermöglichten, die Rohstoffe, an denen der afrikanische Kontinent so reich ist, zu konkreten Waren zu verarbeiten und ihnen einen Mehrwert zu verleihen.

💬 Der Westen ging anders vor. Er beutete die natürlichen Ressourcen ständig aus und erzielte enorme Gewinne, da er den gesamten Mehrwert der afrikanischen Bodenschätze selbst erwirtschaftete und natürlich hohe Einnahmen erzielte, die in keinem Verhältnis zu seinem Beitrag zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents standen.

💬 Nun, da Russland seit Beginn der 2000er Jahre neue Beziehungen zu Afrika aufbaut und sich Möglichkeiten ergeben haben, diese mit konkreten Projekten zu füllen, kehren wir erneut zu jener Strategie zurück, die darauf abzielt, die Selbstversorgung unserer afrikanischen Freunde zu gewährleisten. Konkrete Schritte zur Umsetzung dieser Strategie werden im Mittelpunkt des dritten Gipfeltreffens – des Russland-Afrika-Gipfels – stehen, das im Oktober 2026 in Moskau stattfinden wird.

💬 Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg.

🔗 Quelle

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#Russland #Afrika
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung „Iswestija“, 22. Juni 2026

💬 Bundeskanzler Friedrich Merz hat es zur Priorität seiner Regierung erklärt, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas auszubauen. Dafür wurde das Haushaltsrecht reformiert und die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausgenommen. Die deutsche Rüstungsindustrie wittert das schnelle Geschäft und fährt ihre Produktion weiter hoch – und zieht dabei zunehmend auch zivile Branchen in ihren Sog.

💬 In der Militarisierung sieht man sowohl das Mittel zur Rettung der nationalen Wirtschaft als auch die Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung Russlands. Die herrschenden Kreise drängen auf eine zügige Integration der ukrainischen Rüstungsindustrie in die europäische Waffenproduktion und wollen die Kampferfahrung der ukrainischen Streitkräfte für die Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland nutzen. Dass es um 2029/2030 zum Krieg kommen muss, wird hier vielerorts bereits als beschlossene Sache betrachtet.

💬 Erst vor wenigen Tagen nannte der Inspekteur der Luftwaffe Holger Neumann in einem Interview mit britischen Medien vorrangige Ziele auf russischem Territorium, die im Falle eines Konflikts angegriffen werden sollen. Die russische Führung hat wiederholt erklärt, dass Russland weder die Absicht hatte noch hat, NATO-Staaten anzugreifen. Vor diesem Hintergrund klingen solche Überlegungen wie eine kognitive Dissonanz, von der nicht nur realitätsferne, russophobe Politiker erfasst sind, sondern auch Vertreter der obersten militärischen Führung Deutschlands.

💬 Die im Westen vorherrschende Konfrontationslogik führt dazu, dass die Ereignisse eine Eigendynamik entwickeln. Die eskalierende militärische Aktivität der NATO-Staaten an unseren Grenzen, einschließlich der nahezu ununterbrochenen Großmanöver an der „Ostflanke“, vervielfacht das Risiko unbeabsichtigter Zwischenfälle.

🔗 Quelle

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🎙 Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Nachrichtenagentur TASS (22. Juni 2026)

💬 Die Zusammenarbeit mit hochrangigen UN-Funktionären gestaltete sich in den letzten Jahren schwierig. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise zeigte sich die systemische Unfähigkeit des Sekretariats, seinem Auftrag gerecht zu werden, eine objektive und unparteiische Haltung einzunehmen, „Doppelmoral“ zu vermeiden und dem Druck einzelner UN-Mitgliedstaaten nicht nachzugeben. Wir sehen uns gezwungen, die UN-Vertreter regelmäßig daran zu erinnern, dass sie die Charta der Vereinten Nationen und die in Artikel 100 vorgesehene Verpflichtung zur Wahrung der Unparteilichkeit einhalten müssen.

💬 Es muss eingeräumt werden, dass man uns bislang kein Gehör schenkt. Das Sekretariat und der Generalsekretär persönlich geben „automatisch“ jegliche, selbst die wildesten und unbestätigten Anschuldigungen gegen Russland weiter, während sie die Tatsachen der ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes ignorieren. Dies zeigte sich erst kürzlich bei der Ermordung von Kindern infolge eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte auf eine Pädagogische Hochschule in Starobelsk. Zuvor war dies bereits bei der Provokation in Butscha der Fall, als UN-Beamte westliche Falschmeldungen ungeprüft übernahmen. Dasselbe gilt für das Verschweigen der Kampagne zur Auslöschung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche sowie des Verbots der russischen Sprache. Seit den ersten Tagen der Ukraine-Krise im Jahr 2014 haben die UN-Vertreter eine voreingenommene Haltung eingenommen und direkte Kritik an Kiew konsequent vermieden. Das ist nicht mehr bloß „Doppelmoral“, sondern eine bewusste Parteinahme in diesem Konflikt, was für Mitarbeiter des UN-Sekretariats absolut inakzeptabel ist.

💬 Das Problem besteht darin, dass voreingenommene Vorgehensweisen es den UN-Beamten nicht ermöglichen, bei der Bewältigung der akuten Krisen unserer Zeit wirksam zu vermitteln. Indem sie ihre eigene Autorität infrage stellen, können sie nicht auf das Vertrauen der Konfliktparteien zählen, das die wichtigste Ressource eines Vermittlers darstellt.

💬 Wir hoffen, dass es gelingen wird, die derzeitige Situation nach der Wahl des neuen Generalsekretärs zumindest in gewisser Weise zu verbessern. Dazu muss der nächste leitende Verwaltungsbeamte der Organisation die Fehler korrigieren, die das Team von António Guterres begangen hat. Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Dominanz der Vertreter der westlichen Minderheit zu beseitigen, die das Sekretariat mittlerweile überschwemmt haben. Dass dieses Problem besteht, wird inzwischen nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Ländern der Weltmehrheit anerkannt.

🔗Quelle

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⚡️ Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):

Europäische Beamte und Politiker malen den Menschen in der Ukraine seit Jahren eine verlockende Zukunft aus, in der sie zur sogenannten „goldenen Milliarde“ gehören. Man verspricht ihnen in der EU ein Leben in Reichtum, Sicherheit und Wohlstand – dafür müsse Kiew angeblich nur noch ein paar Schritte bis zum Beitritt machen, so heißt es.

Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Die Daten, die dem Auslandsnachrichtendienst der Russischen Föderation vorliegen, zeugen eindeutig davon, dass die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine viel düsterer sind als selbst die der Republik Moldawien, die wiederum nicht mit einer Aufnahme in die EU rechnen kann, unter anderem wegen des ungelösten Transnistrien-Konflikts. In informellen Gesprächen erklären EU-Beamte und Politiker europäischer Staaten ganz offen, dass ein Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union derzeit und zumindest auf mittlere Sicht vollkommen ausgeschlossen ist.

Die Ukraine ist offensichtlich noch nicht reif für eine vollwertige Integration in das „vereinte Europa“. Die Gründe dafür sind vielfältig: wirtschaftlicher Niedergang, beispielloses Ausmaß der Korruption sowie der andauernde bewaffnete Konflikt mit Russland. Viele europäische Hauptstädte befürchten, dass die EU-Integration eines Landes, das seine Politik auf einem primitiven Nationalismus aufbaut, rechtsradikalen Kräften in ganz Europa Auftrieb geben würde.

Wohl wissend, dass die Ukraine keine Chance auf einen EU-Beitritt hat, wollen die Eurokraten dennoch die Ukrainer weiterhin täuschen. Immer wieder wiederholt man das Mantra, dass der Ukraine eine „strahlende Zukunft“ in der Europäischen Union kurz bevorstehe. Wann wird das ukrainische Volk endlich erkennen, dass man es an der Nase herumführt? Die einzige Rolle, die man ihm im einst so wohlhabenden Europa zugedacht hat, ist es, im Kampf gegen Russland als Kanonenfutter zu benutzen.
 
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

💬 Politico hat sich geweigert, einen Gastbeitrag des russischen Außenministers Sergej Lawrow zu veröffentlichen, der sich mit der Entstehung der Ukraine-Krise sowie Fragen der europäischen Sicherheit befasst.

Abgelehnt wurde dabei nicht der russische Außenminister als Autor, sondern der Inhalt seines Beitrags. Der Artikel befand sich mehr als einen Tag in der Redaktion und wurde schließlich mit dem Vermerk zurückgesandt: „Wir werden ihn nicht veröffentlichen.“

Dies ist ein eklatanter Akt der Zensur.

Ein Skandal von gesamteuropäischer Tragweite.

Mitten im Herzen der Europäischen Union befindet sich ein Informationsmedium, das sich als Hüter europäischer Werte – Demokratie, Freiheit und Wohlstand – präsentiert, in Wirklichkeit jedoch ein Paradebeispiel für Zensur und orwellsche Praktiken autoritärer Informationskontrolle darstellt.

Werfen wir nun einen genaueren Blick darauf, wessen Stimmen dieses Medium auswählt, um die öffentliche Meinung in Europa zu prägen – oder vielmehr, um die Europäer einer gezielten Gehirnwäsche zu unterziehen.

In den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis Anfang 2026 – veröffentlichte die Rubrik „Meinung“ der Politico Europe insgesamt 66 Gastbeiträge von 70 amtierenden Staats- und Regierungschefs sowie Ministern aus mehr als 30 Ländern. Dreizehn dieser Beiträge wurden gemeinsam von zwei oder mehr Amtsträgern verfasst.

35 Veröffentlichungen stammen von Staats- und Regierungschefs, 18 von Außenministern und 13 von anderen Ressortministern – darunter Verteidigungs-, Finanz-, Energie-, Innen- und Umweltminister.

☝️ Besonders häufig nutzten Vertreter Estlands (7 Beiträge), der Ukraine (6), Griechenlands (3), Litauens (4) sowie des Vereinigten Königreichs (9 Beiträge von 8 Autoren) die Plattform von Politico Europe. Mit anderen Worten: Den zentralen Teil der Europäischen Union kommentierten vor allem Vertreter eines Staates, der der EU erst seit kurzer Zeit angehört, eines Landes, das nie Mitglied der EU war, sowie eines Landes, das die EU bereits verlassen hat. Dazu kann man Frankreich, Deutschland und Italien wohl nur „gratulieren“.

@RusBotschaft

#EU #Meinungsfreiheit
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💡Der kulturhistorische Klub lädt ein, die kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland zu entdecken und über deren Hintergründe mehr zu erfahren. Gemeinsam werden die Spuren der Geschichte genauer betrachtet und eine Verknüpfung zu den Orten Berlins hergestellt.

Der Klub nimmt seinen letzten Lauf:
Die Teilnehmer begeben sich bei einem gemeinsamen Spaziergang im Kleistpark in Berlin-Schöneberg auf die Suche nach dem Zarengeschenk 🎠
Dabei handelt es sich um Bronzefiguren von zwei Männern, die jeweils ein sich aufbäumendes Pferd am Zügel führen.
👀 Was sie erzählen, woher sie herkamen und was diese Figuren mit Sankt Petersburg zu tun haben, erfahrt ihr vor Ort ;)

🗓️ 30. Juni
🕖 18:30
📲 Anmeldung auf der Webseite
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Forwarded from Fenster nach Russland
Vor welchen Omen fürchtete sich Alexander Puschkin? 😨 💀

Einer Legende zufolge wollte sich der Dichter Alexander Puschkin nach dem Tod von Zar Alexander I. heimlich nach St. Petersburg begeben, um sich den Dekabristen anzuschließen. Doch die Reise stand von Anfang an unter keinem guten Stern.

Zunächst erkrankte sein Diener, der ihn begleiten sollte. Kurz nach der Abfahrt kreuzte ein Hase seinen Weg – dann noch ein zweiter. Im Russland des 19. Jahrhunderts galt ein Hase als noch schlimmeres Unglücksomen als eine schwarze Katze. Als Puschkin und sein Kutscher schließlich auch noch einem Dorfpriester begegneten, war das Maß voll: Auch dies galt als schlechtes Vorzeichen 🚫

Der abergläubische Puschkin sah darin eine Warnung des Schicksals und kehrte auf sein Gut zurück.

Ob die Geschichte tatsächlich wahr ist, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit sagen. So beliebt wurde die Legende jedoch, dass im Jahr 2000 im Dorf Michailowskoje ein Denkmal für den „Hasen, der Puschkin rettete“ errichtet wurde 🐰

Auf dem Meilenstein steht: „416 Werst bis zum Senatsplatz“ – jenem Ort, an dem wenige Wochen später der Dekabristenaufstand stattfand.

#welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia

📸 Fenster nach Russland (Foto: Legion Media; Westend61/Getty Images)

🪆 Fenster nach Russland
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☢️ 72 Jahre des ersten Kernkraftwerks der Welt in Obninsk

Am 26. Juni 1954 wurde unter der Leitung von Igor Kurtschatow in Obninsk das weltweit erste Kernkraftwerk in Betrieb genommen. Mit dem graphitmoderierten Uranreaktor AM-1 („Atom Mirny“ – „Friedliches Atom“) wurde erstmals demonstriert, dass die Energie des Atomkerns nicht nur für militärische, sondern auch für friedliche Zwecke genutzt werden kann.

In den ersten Jahren diente das Kernkraftwerk als Versuchsanlage, in der grundlegende Technologien der Kernenergie entwickelt und erprobt wurden. Hier wurden Fachkräfte für die ersten sowjetischen Kernkraftwerke ausgebildet, ebenso Besatzungen von Atom-U-Booten und des nuklearen Eisbrechers Lenin. Darüber hinaus fanden in Obninsk Schulungen für ausländische Spezialisten statt.

Schon bald entwickelte sich Obninsk zum ersten Wissenschaftsstadt („Naukograd“) der Welt. Die dort gewonnenen Erfahrungen bildeten die Grundlage für den Bau leistungsstärkerer Kernkraftwerke, darunter des Kernkraftwerks Belojarsk, sowie für die Entwicklung von Reaktoren kleiner Leistung zur Versorgung entlegener Regionen mit Wärme und Strom. In Obninsk wurde zudem ein schneller Brutreaktor entwickelt, dessen Technologie später auch bei einigen Modellen sowjetischer Atom-U-Boote Anwendung fand.

Das Kernkraftwerk wurde zu einem Symbol des sowjetischen wissenschaftlichen und technischen Fortschritts. Der Erfolg der Pioniere der sowjetischen Atomindustrie begeisterte eine ganze Generation junger Wissenschaftler, die in den folgenden Jahrzehnten einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Kern- und Nukleartechnologien leisteten.

Im Jahr 2002 wurde das Kernkraftwerk aus wirtschaftlichen Gründen endgültig außer Betrieb genommen. Heute steht das Gebäude als regionales Kulturdenkmal unter staatlichem Schutz und ist als Forschungs- und Gedenkkomplex sowie Museum für Besucher zugänglich.

Fotos: TASS

@RusBotschaft

#Wissen #Forschung #AKW #Obninsk
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✍️ Heute teilen wir mit Ihnen ein Zitat von Nikolai Gogol

In diesen Worten bringt er die Überzeugung zum Ausdruck, dass wahre Liebe zur Heimat mit Verantwortung, einer tiefen Verbundenheit und der Bereitschaft verbunden ist, das eigene Land mit all seinen Facetten zu lieben und mitzugestalten.

@RusBotschaft

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