Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🌊 Der Künstler, dem das Meer Unsterblichkeit schenkte. Zum Geburtstag von Iwan Aiwasowski teilen wir eine Auswahl von Werken des großen Meisters aus der Sammlung des Russischen Museums.

Iwan Aiwasowski (1817–1900) ist einer der bekanntesten Maler der russischen Kunstgeschichte. Im Laufe seines Lebens schuf er rund 6000 Werke, wurde weit über Russland hinaus berühmt, war Mitglied führender europäischer Kunstakademien, Künstler des Hauptmarinestabs und widmete sein Schaffen der Majestät des Meeres sowie der Geschichte der russischen Flotte.

Das Talent des zukünftigen Malers zeigte sich schon früh. Sein erster Lehrer war der Feodossijaer Architekt Jakow Koch, und dank der Unterstützung des Stadtoberhaupts Alexander Kasnatschejew und Natalja Naryschkina konnte Aiwasowski in die Kaiserliche Kunstakademie aufgenommen werden. Bereits Im Alter von 20 Jahren erhielt er als jüngster Absolvent die Große Goldmedaille der Akademie, schloss das Studium zwei Jahre früher ab und erhielt ein Reisestipendium für Europa.

⚓️ Einen besonderen Platz im Leben des Malers nahm die russische Flotte ein. Noch vor seiner Auslandsreise nahm Aiwasowski an Militärmanövern an der Kaukasusküste teil, wo er die herausragenden russischen Flottenbefehlshaber Michail Lasarew, Wladimir Kornilow und Pawel Nachimow kennenlernte. Später begleitete er die Expedition des berühmten Seefahrers Fjodor Litke, bereiste die Türkei, Kleinasien und die griechische Inselwelt.

🔎 Wir laden Sie ein, die Werke Iwan Aiwasowskis auf der Website des Virtuellen Russischen Museums zu bewundern.

🔗 Quelle

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🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine:
  
💬 Im Jahr 2026 wird in Russland das Jahr der nationalen Einheit begangen. Für ein so multinationales Land wie Russland ist es von außerordentlicher Bedeutung, dass die Menschen, die sich unter den besonderen Bedingungen an der Front befinden, trotz ihrer unterschiedlichen ethnischen, religiösen und konfessionellen Zugehörigkeit diese Einheit und Brüderlichkeit spüren und sich als Teil einer großen Familie verstehen.
 
💬 Sehen Sie sich dagegen an, was im Nachbarland geschieht. Dort haben sich alle miteinander zerstritten. Sie teilen das Geld untereinander auf, das sie dem ukrainischen Volk gestohlen haben oder ihren westlichen Sponsoren entwenden, versuchen sich gegenseitig aus dem Weg zu räumen, fliehen ins Ausland, tauchen unter, kehren anschließend wieder zurück und so weiter. Von welcher Einheit kann dort überhaupt die Rede sein?
 
💬 Russland war der einzige Garant für die territoriale Integrität der Ukraine. Dennoch hielten es die ukrainischen Machthaber für notwendig, möglich und sogar vorteilhaft, Russland zu ihrem Feind und die Russen in der Ukraine zu einer unerwünschten Nation zu erklären.
 
💬 Die heutige Weltordnung entstand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen, die von den Siegermächten – der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten und Großbritannien – ausgearbeitet wurde. Diese Charta bildet das Fundament des modernen Völkerrechts und legt bestimmte Regeln für die internationalen Beziehungen fest.
 
💬 Nach dem Zerfall der Sowjetunion hörte einer der Gründungsstaaten der Vereinten Nationen und Mitbegründer des Völkerrechts sowie des internationalen Beziehungssystems auf zu existieren. Daraufhin beschlossen die sogenannten Sieger des Kalten Krieges – nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern der gesamte kollektive Westen –, die bis dahin geltenden Regeln neu auszulegen. Sie stellten sich die Frage: Weshalb sollte Russland, das nicht mehr über das Potenzial der Sowjetunion verfügte, weiterhin dieselben Rechte und Privilegien genießen wie eine Siegermacht des Zweiten Weltkriegs. In der Folge begannen sie, die Charta de facto durch ihre Handlungen umzuschreiben.
 
💬 Man denke nur an die Ereignisse in Jugoslawien. Ohne an dieser Stelle eine umfassende Bewertung dieses komplexen Prozesses vorzunehmen, kann man feststellen, dass damals Entscheidungen getroffen wurden, die in keiner Weise mit der UN-Charta vereinbar waren.
 
💬 Darüber hinaus wurde Michail Gorbatschow seinerzeit zugesichert, dass die NATO nicht erweitert werde. Tatsächlich erleben wir jedoch eine Erweiterungsrunde nach der anderen. Trotz unserer zahlreichen Proteste sorgte man sich weder um die eigenen Versprechen noch um die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation. Die NATO rückte immer weiter vor und erreichte schließlich die Ukraine. Der damalige ukrainische Präsident befürwortete zwar einen Beitritt zur Europäischen Union, sprach sich jedoch gegen eine Mitgliedschaft in der NATO aus. Wie reagierte man darauf? Es wurde ein blutiger, verfassungswidriger Staatsstreich durchgeführt, während der gesamte Westen so tat, als sei nichts Außergewöhnliches geschehen.
 
💬 Gerade diese von Jahr zu Jahr zunehmenden aggressiven Handlungen führten schließlich zum heutigen Konflikt in der Ukraine. Sie zwangen uns dazu, die militärische Sonderoperation einzuleiten, um die Kampfhandlungen zu beenden, die der Westen und das Kiewer Regime in einem Teil der damaligen Ukraine begonnen hatten.

🔗 Quelle
 
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#Ukraine
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Zeitraum vom 20. bis 26. Juli 2026
 
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf eine Zivilistin im Dorf Welikije Kopani im Gebiet Cherson. Die Frau kam am Ort des Angriffs ums Leben.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf Mitarbeiter des Energieversorgungsunternehmens „Chersonoblenergo“ in der Siedlung Nowaja Majatschka im Gebiet Cherson.
▪️ 20. Juli. Drohnenangriff auf das Gelände einer Schule in der Siedlung Priasowskoje im Gebiet Saporoschje.
▪️ 21. Juli. Drohnenangriff auf den Innenhof eines Wohnhauses in Tokmak im Gebiet Saporoschje. Eine 1939 geborene Frau wurde verletzt.
▪️ 22. Juli. Drohnenangriff auf ein Lagerhaus des Unternehmens „Wildberries“ in Krasnodar in der Region Krasnodar. Eine Zivilistin kam ums Leben, neun weitere Personen wurden verletzt.
▪️ 23. Juli. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Siedlung Proletarski im Gebiet Belgorod.
▪️ 24. Juli. Drohnenangriff auf ein Fahrzeug eines kommunalen Unternehmens in Perwomajsk in der Volksrepublik Lugansk.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf ein Mehrfamilienhaus in Belgorod. Drei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 25. Juli. Drohnenangriff auf eine Ferienanlage in der Siedlung Kirillowka im Gebiet Saporoschje. Zwölf Zivilisten kamen ums Leben, darunter fünf Minderjährige. Weitere 19 Menschen wurden verletzt, unter ihnen ebenfalls fünf Minderjährige.
▪️ 26. Juli. Drohnenangriff auf ein ziviles Lastfahrzeug in Belgorod.
 
Quelle

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#VerbrechendesKiewerRegimes
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🇷🇺 Projekt „Visit Russia“

🗺 Unser Land legt traditionell großen Wert darauf, Reisen nach Russland für ausländische Touristen so komfortabel und angenehm wie möglich zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurde auf Initiative des Russischen Tourismusverbandes das Projekt „Visit Russia“ ins Leben gerufen, an dem sich die Regierung der Russischen Föderation, die Zentralbank, die Stiftung „Zentrum für strategische Entwicklung“, die Agentur für strategische Initiativen sowie Unternehmen beteiligen.

🌐 Ziel des Projekts ist, eine digitale Plattform auf Grundlage künstlicher Intelligenz und einer mobilen App zu schaffen, die nach dem One-Stop-Shop-Prinzip funktionieren. Die Plattform ermöglicht den Zugang zu allen notwendigen Dienstleistungen für eine bequeme und angenehme Reise sowie zu verlässlichen Informationen — von der Beantragung des E-Visums über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen bis hin zum Internetzugang, zur Mobilfunknutzung und zu Zahlungsdiensten. Der KI-Sprachassistent der Plattform unterstützt 36 Sprachen.

✈️ Auf der Plattform kann man Hotels und Flugtickets buchen, eine Reiseversicherung abschließen sowie Empfehlungen zur Routenplanung und Freizeitgestaltung, exklusive Angebote und personalisierte Unterstützung erhalten. Das Projekt „Visit Russia“ hat bereits großes Interesse bei ausländischen Bürgerinnen und Bürgern geweckt, insbesondere aus den Ländern des Nahen Ostens, Indien und der Türkei. Monatlich besuchen über 200.000 Touristen das Portal.

🔎 Wir laden alle ein,
die Plattform „Visit Russia“ zu testen und zu nutzen, um ihre Reise so komfortabel und interessant wie möglich zu gestalten.

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