📍 Der 83. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
◾️ Am 14. Oktober 1943 organisierten Häftlinge des Nazi-Vernichtungslagers Sobibor unter der Führung des sowjetischen Kriegsgefangenen Alexander Petscherski einen Aufstand. Dieses Ereignis zählt zu den berühmtesten Beispielen des heroischen Kampfes gegen den Nazismus und war de facto die einzige erfolgreiche Flucht aus einem Nazi-Konzentrationslager.
◾️ Sobibor war eines der sogenannten Vernichtungslager im Südwesten Polens, das ausschließlich für die systematische Ermordung von Juden und Kriegsgefangenen errichtet wurde. Es war vom 15. Mai 1942 bis zum 15. Oktober 1943 in Betrieb. In den anderthalb Jahren seines Bestehens ermordeten die Nazis nach verschiedenen Schätzungen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen.
◾️ Sobibor wurde von den Nationalsozialisten streng bewacht. Das Lager war von vier Reihen drei Meter hohem Stacheldraht umgeben. Das umliegende Gebiet war vermint. Das Lager wurde von etwa 200 Wachleuten abgesichert, darunter rund hundert SS-Soldaten. Für die „Ordnung“ sorgten Kollaborateure ukrainischer Herkunft, darunter auch Angehörige der 14. Freiwilligen SS-Division „Galizien“.
⚔️ Am 14. Oktober 1943 brach im Vernichtungslager Sobibor ein Aufstand unter der Führung von Alexander Petscherski aus. Die Häftlinge, inspiriert vom Beispiel des sowjetischen Offiziers, vollbrachten eine wahre Heldentat: Sie traten in einen ungleichen Kampf mit den Faschisten, töteten elf SS-Männer und mehrere Wachleute. Mit bloßen Händen überwältigten sie ihre Aufseher und stürmten auf die Haupttore zu, ungeachtet des Maschinengewehrfeuers von den Wachtürmen. Nichts konnte die zum Tode verurteilten Menschen aufhalten – weder die Minenfelder rund um das Lager, noch der Stacheldraht, noch die Schüsse, die auf sie abgefeuert wurden.
◾️ Infolge des Aufstands gelang es etwa 300 Menschen, dieser Hölle auf Erden zu entkommen. Viele der Überlebenden, denen die Flucht gelang, schlossen sich dem Widerstand an und setzten ihren Kampf gegen den Feind fort. Petscherski selbst schloss sich den belarussischen Partisanen an und kämpfte 1944 erneut an der Front in einem Sturm-Bataillon gegen die Faschisten.
◾️ Die Geschichte von Sobibor wurde Teil der Anklage wegen der verbrecherischen und unmenschlichen Taten der Nazis im Nürnberger Prozess. Berichte von Zeugen und Teilnehmern des Aufstands bildeten die Grundlage vieler Bücher und Filme. Die Heldentat von Alexander Petscherski und anderer Häftlinge wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben und an zukünftige Generationen weitergegeben.
#Geschichte #GroßerSieg
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📌 Visum für Personen, die traditionelle russische Werte teilen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
📧 Terminvereinbarung: info@russische-botschaft.de
🔗 Weitere Informationen
Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 702 vom 19.08.2024 können ausländische Staatsangehörige, die russische Werte teilen, ein gewöhnliches Privatvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erhalten, um nach Russland einzureisen und anschließend eine befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) im vereinfachten Verfahren zu beantragen.
Der Begriff „traditionelle Werte“ umfasst unter anderem Patriotismus, Humanismus, Gerechtigkeit, starke familiäre Bindungen, gegenseitige Hilfe und gegenseitiger Respekt sowie historisches Bewusstsein, wie im Erlass Nr. 809 vom 9. November 2022 festgelegt.
🔹 Wer kann einen Antrag stellen?
Staatsangehörige der in der entsprechenden Liste aufgeführten Staaten sowie Staatenlose mit ständigem Aufenthalt in diesen Ländern, darunter auch Deutschland.
👨👩👧 Familienangehörige
Ehegatten, Kinder sowie volljährige, nicht arbeitsfähige Kinder können gemeinsam mit dem Hauptantragsteller ein Visum erhalten, sofern das Verwandtschaftsverhältnis und der gemeinsame Umzug nach Russland nachgewiesen werden.
💡 Besondere Vorteile
✔️ Erteilung der befristeten Aufenthaltserlaubnis (RWP) ohne Quotierung.
✔️ Kein Nachweis von Russischkenntnissen sowie Kenntnissen der russischen Geschichte und Gesetzgebung erforderlich.
Die befristete Aufenthaltserlaubnis (RWP) ist der erste Schritt zur russischen Staatsbürgerschaft. Sie wird als Stempel im Reisepass erteilt.
Die Aufenthaltserlaubnis ist drei Jahre gültig. Danach muss entweder eine Niederlassungserlaubnis (VNZh) beantragt werden oder die Ausreise erfolgen.
📝 Erforderliche Unterlagen für das Visum
• Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten und einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten über das Ende des Visums hinaus (zzgl. Kopie)
• Ausgefüllter Visumantrag über die Webseite visa.kdmid.ru
• Länderspezifisches Antragsformular der zuständigen russischen Auslandsvertretung
• Ein Passfoto (3,5 × 4,5 cm)
• Krankenversicherung (für Staatsangehörige bestimmter Länder, darunter Deutschland)
• Es wird empfohlen, bereits vor der Ausreise ein Führungszeugnis (mit Apostille und beglaubigter russischer Übersetzung) zu beschaffen.
⚠️ Vor Einreichung der Unterlagen ist ein Gespräch in der Konsularabteilung der Botschaft erforderlich.
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📣 Vom 14. bis 16. Oktober 2026 findet in Moskau das Internationale Forum „Russische Energiewoche - 2026“ statt.
Die Russische Energiewoche ist die wichtigste internationale Plattform in Russland zur Erörterung aktueller Fragen der Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors, der interregionalen Zusammenarbeit sowie zum Ausbau internationaler Beziehungen im Energiebereich.
In diesem Jahr sind im Rahmen des Forums mehr als 30 Podiumssitzungen und Diskussionsrunden mit über 100 Rednern geplant.
🎙 Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak:
🎙 Berater des Präsidenten der Russischen Föderation und Geschäftsführer des Organisationskomitees der Russischen Energiewoche – 2026, Anton Kobjakow:
🔗 Mehr über das Forum auf der offiziellen Webseite der Russischen Energiewoche – 2026
@RusBotschaft
#RussischeEnergiewoche2026
Die Russische Energiewoche ist die wichtigste internationale Plattform in Russland zur Erörterung aktueller Fragen der Entwicklung des Brennstoff- und Energiesektors, der interregionalen Zusammenarbeit sowie zum Ausbau internationaler Beziehungen im Energiebereich.
In diesem Jahr sind im Rahmen des Forums mehr als 30 Podiumssitzungen und Diskussionsrunden mit über 100 Rednern geplant.
🎙 Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation Alexander Nowak:
„Die Aufgabe der Russischen Energiewoche – 2026 besteht darin, den Branchendialog so praxisorientiert wie möglich zu gestalten. Auf der Agenda der Russischen Energiewoche 2026 stehen Fragen der Erdölförderung in der Arktis, die Entwicklung von Wirtschaft und Energiewirtschaft im digitalen Zeitalter sowie die Energiekooperation im Südkaukasus“.
🎙 Berater des Präsidenten der Russischen Föderation und Geschäftsführer des Organisationskomitees der Russischen Energiewoche – 2026, Anton Kobjakow:
„Das Programm der diesjährigen Russischen Energiewoche spiegelt die zentralen Herausforderungen des Brennstoff- und Energiesektors wider und steht im Einklang mit den Prioritäten der Energiestrategie der Russischen Föderation bis 2035. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Stärkung der internationalen Beziehungen im Brennstoff- und Energiesektor sowie der Rolle Russlands auf dem globalen Energiemarkt“.
🔗 Mehr über das Forum auf der offiziellen Webseite der Russischen Energiewoche – 2026
@RusBotschaft
#RussischeEnergiewoche2026
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Entscheidungen des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Gerichtsverfahren zur Sprengung der Nord Stream Pipelines
💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
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🎂 Am 14. Oktober feiert das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) sein 82-jähriges Bestehen
Die MGIMO zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands. Sie wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni, Lehrenden und Mitarbeitenden des MGIMO – all jenen, die seine Traditionen lebendig halten, die reiche russische Forschungstradition im Bereich der internationalen Beziehungen weiterentwickeln und unser Verständnis des Weltgeschehens vertiefen.
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo.
Die MGIMO zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten Russlands. Sie wurde 1944 als „Kaderschmiede für Diplomaten“ des Außenministeriums der UdSSR und der befreundeten Staaten gegründet. In ihrer über 80-jährigen Geschichte hat sie sich zu einem intellektuellen Zentrum entwickelt, das Maßstäbe bei der Ausbildung der zukünftigen Gestalter der internationalen Beziehungen setzt.
Die Namen der Absolventen sprechen für sich: der Außenminister der Russischen Föderation Sergej Lawrow, der Präsident Kasachstans Kassym-Schomart Tokajew sowie die Generaldirektorin der UNESCO (2009–2017) Irina Bokowa sind nur einige der Persönlichkeiten, die ihre Alma Mater mit Stolz MGIMO nennen. Hinzu kommen Tausende Diplomaten, Politiker, Unternehmer und Journalisten, die die Entwicklung ihrer Länder und die internationale Agenda maßgeblich mitgestalten.
🎓 Das Motto der MGIMO lautet: „Wir formen Köpfe, die die Welt gestalten“.
Heute verfügt die MGIMO über:
• 4 Standorte – Moskau, Odinzowo, Taschkent und Astana
• 14 Fakultäten und Institute
• 8 Forschungszentren
• 15 Fachrichtungen und 48 Bachelorstudiengänge
• 18 Fachrichtungen und 63 Masterstudiengänge
• Unterricht in 56 Sprachen – ein Guinness-Weltrekord
Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni, Lehrenden und Mitarbeitenden des MGIMO – all jenen, die seine Traditionen lebendig halten, die reiche russische Forschungstradition im Bereich der internationalen Beziehungen weiterentwickeln und unser Verständnis des Weltgeschehens vertiefen.
ℹ️ Alle Informationen zur MGIMO, zum Bewerbungsverfahren, zu den Fakultäten und Studiengängen finden Sie auf der Website für internationale Studienbewerber: https://int.mgimo.ru/en/.
ℹ️ Weitere Informationen zu Studiengängen, dem Campusleben und Veranstaltungen für internationale Studierende finden Sie auf dem Telegram-Kanal MGIMO International: https://t.me/int_mgimo.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Die aktuellen Ereignisse in der Welt, die gegenwärtigen Konflikte und Erschütterungen sind zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass Politiker gegen Ende des 20. Jahrhunderts sowohl im Osten als auch im Westen es nicht wollten, dazu nicht bereit oder nicht in der Lage waren, sich ernsthaft und gründlich mit der Epoche tiefgreifender Veränderungen auseinanderzusetzen. Doch auch damals, in jener inzwischen weit zurückliegenden Zeit, gab es im Osten wie im Westen andere Politiker, die die Probleme sehr genau erkannten und aus meiner Sicht die richtigen Wege zu ihrer Lösung aufzeigten. Ihre Einschätzungen kann man heute geradezu als prophetisch bezeichnen.
💬 Wissen Sie, ich habe mich bereits ein paar Mal öffentlich an einen deutschen Politiker erinnert: Egon Bahr. Er gehörte dem Präsidium des SPD-Parteivorstands an.
💬 Ich möchte nur einige Beispiele nennen. Als ich seine Gespräche mit der sowjetischen Führung gelesen habe – sowohl in Bonn als auch in Moskau –, war ich wirklich erstaunt darüber, was für ein gehaltvoller, kluger und sachkundiger Mensch er war. Ich möchte einige seiner Äußerungen aus dem Juni und Februar 1990 zitieren – also, wie wir verstehen, aus einer Zeit, die für das Schicksal Europas und der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung war.
💬 Was Herrn Bahr vor allem beschäftigte, war die Gefahr, dass die Konfrontation in Europa auch nach der Wiedervereinigung Deutschlands fortbestehen und, ich zitiere, der Einfluss jener Kreise in der NATO gestärkt werden könnte, die keineswegs gewillt sind, den Weg zu einer gesamteuropäischen Zusammenarbeit und zum Abbau der Konfrontation einzuschlagen. Schon damals sah er, dass es solche Kreise gab. Und er musste es wohl besser wissen, nicht wahr? Im Laufe der Verhandlungen von 1990 erklärte Egon Bahr, ebenfalls wörtlich: „Wenn keine entschlossenen Schritte unternommen werden, um die Spaltung Europas in feindliche Blöcke zu überwinden, kann die Entwicklung einen äußerst ungünstigen Verlauf nehmen und die UdSSR zu internationaler Isolation verurteilen.“ Übrigens sehen wir heute, dass genau das eingetreten ist, was er vorausgesagt und wovor er gewarnt hatte.
💬 Was wurde also für Ost- und Mitteleuropa vorgeschlagen? Vorgeschlagen wurde die Schaffung eines Sicherheitsrates unter Beteiligung sowohl der USA als auch der UdSSR, und zwar mit weitreichenden Befugnissen. Dieser Rat sollte praktisch ganz Ost- und Mitteleuropa umfassen.
💬 Nach dem Zerfall der UdSSR setzten sich im Westen jedoch genau jene Kräfte durch, die, wie Egon Bahr sagte, keineswegs gewillt waren, den Weg einer gesamteuropäischen Zusammenarbeit einzuschlagen. Trotz der jahrelangen – ich möchte das betonen: jahrelangen – Versuche des neuen Russlands, Teil der sogenannten westlichen Zivilisation zu werden, taten sie in der Praxis alles dafür, Russland tatsächlich zu isolieren und nun auch den Zerfall der Russischen Föderation weiter voranzutreiben. Trotz aller innenpolitischen Veränderungen, die sich in Russland vollzogen hatten, betrachteten sie das Land weiterhin als einen zentralen Teil des historischen Russischen Kaiserreiches. Bis heute wird auf verschiedenen Veranstaltungen und Zusammenkünften davon gesprochen: Wir müssen dieses Kaiserreich weiter zerschlagen.
💬 All das hat zu der heutigen, offen gesagt, äußerst gefährlichen Lage in Europa und in der Welt geführt.
💬 Ich möchte Sie, meine Damen und Herren, darauf aufmerksam machen, dass Herr Bahr nach meiner tiefen Überzeugung damals ausschließlich an die Zukunft Europas dachte, an jenes gemeinsame europäische Haus, von dem die Führung der UdSSR damals so viel sprach. Leider blieb es jedoch bei Worten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Die aktuellen Ereignisse in der Welt, die gegenwärtigen Konflikte und Erschütterungen sind zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass Politiker gegen Ende des 20. Jahrhunderts sowohl im Osten als auch im Westen es nicht wollten, dazu nicht bereit oder nicht in der Lage waren, sich ernsthaft und gründlich mit der Epoche tiefgreifender Veränderungen auseinanderzusetzen. Doch auch damals, in jener inzwischen weit zurückliegenden Zeit, gab es im Osten wie im Westen andere Politiker, die die Probleme sehr genau erkannten und aus meiner Sicht die richtigen Wege zu ihrer Lösung aufzeigten. Ihre Einschätzungen kann man heute geradezu als prophetisch bezeichnen.
💬 Wissen Sie, ich habe mich bereits ein paar Mal öffentlich an einen deutschen Politiker erinnert: Egon Bahr. Er gehörte dem Präsidium des SPD-Parteivorstands an.
💬 Ich möchte nur einige Beispiele nennen. Als ich seine Gespräche mit der sowjetischen Führung gelesen habe – sowohl in Bonn als auch in Moskau –, war ich wirklich erstaunt darüber, was für ein gehaltvoller, kluger und sachkundiger Mensch er war. Ich möchte einige seiner Äußerungen aus dem Juni und Februar 1990 zitieren – also, wie wir verstehen, aus einer Zeit, die für das Schicksal Europas und der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung war.
💬 Was Herrn Bahr vor allem beschäftigte, war die Gefahr, dass die Konfrontation in Europa auch nach der Wiedervereinigung Deutschlands fortbestehen und, ich zitiere, der Einfluss jener Kreise in der NATO gestärkt werden könnte, die keineswegs gewillt sind, den Weg zu einer gesamteuropäischen Zusammenarbeit und zum Abbau der Konfrontation einzuschlagen. Schon damals sah er, dass es solche Kreise gab. Und er musste es wohl besser wissen, nicht wahr? Im Laufe der Verhandlungen von 1990 erklärte Egon Bahr, ebenfalls wörtlich: „Wenn keine entschlossenen Schritte unternommen werden, um die Spaltung Europas in feindliche Blöcke zu überwinden, kann die Entwicklung einen äußerst ungünstigen Verlauf nehmen und die UdSSR zu internationaler Isolation verurteilen.“ Übrigens sehen wir heute, dass genau das eingetreten ist, was er vorausgesagt und wovor er gewarnt hatte.
💬 Was wurde also für Ost- und Mitteleuropa vorgeschlagen? Vorgeschlagen wurde die Schaffung eines Sicherheitsrates unter Beteiligung sowohl der USA als auch der UdSSR, und zwar mit weitreichenden Befugnissen. Dieser Rat sollte praktisch ganz Ost- und Mitteleuropa umfassen.
💬 Nach dem Zerfall der UdSSR setzten sich im Westen jedoch genau jene Kräfte durch, die, wie Egon Bahr sagte, keineswegs gewillt waren, den Weg einer gesamteuropäischen Zusammenarbeit einzuschlagen. Trotz der jahrelangen – ich möchte das betonen: jahrelangen – Versuche des neuen Russlands, Teil der sogenannten westlichen Zivilisation zu werden, taten sie in der Praxis alles dafür, Russland tatsächlich zu isolieren und nun auch den Zerfall der Russischen Föderation weiter voranzutreiben. Trotz aller innenpolitischen Veränderungen, die sich in Russland vollzogen hatten, betrachteten sie das Land weiterhin als einen zentralen Teil des historischen Russischen Kaiserreiches. Bis heute wird auf verschiedenen Veranstaltungen und Zusammenkünften davon gesprochen: Wir müssen dieses Kaiserreich weiter zerschlagen.
💬 All das hat zu der heutigen, offen gesagt, äußerst gefährlichen Lage in Europa und in der Welt geführt.
💬 Ich möchte Sie, meine Damen und Herren, darauf aufmerksam machen, dass Herr Bahr nach meiner tiefen Überzeugung damals ausschließlich an die Zukunft Europas dachte, an jenes gemeinsame europäische Haus, von dem die Führung der UdSSR damals so viel sprach. Leider blieb es jedoch bei Worten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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⚡️ FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 5. bis 11. Oktober 2026
▪️5. Oktober. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung städtischen Typs Dneprjany, Gebiet Cherson.
▪️6. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Lager des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Donezk, Volksrepublik Donezk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Krankenfahrzeuge auf dem Gelände eines Krankenhauses in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Melitopol–Moskau im Gebiet Saporoschschje.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Tawrijsk, Gebiet Cherson.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Spezialfahrzeuge eines Abfallentsorgungszentrums in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf einen Linienbus und einen zivilen Lastkraftwagen in Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein Kind.
▪️9. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️5. Oktober. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Golowtschino, Gebiet Belgorod.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung städtischen Typs Dneprjany, Gebiet Cherson.
▪️6. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Lager des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Donezk, Volksrepublik Donezk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Krankenfahrzeuge auf dem Gelände eines Krankenhauses in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️6. Oktober. Drohnenangriff auf ein Spezialfahrzeug des Katastrophenschutzministeriums in Lissitschansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf einen Reisebus auf der Strecke Melitopol–Moskau im Gebiet Saporoschschje.
▪️7. Oktober. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Tawrijsk, Gebiet Cherson.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf den Parkplatz für Spezialfahrzeuge eines Abfallentsorgungszentrums in Lugansk, Volksrepublik Lugansk.
▪️8. Oktober. Drohnenangriff auf einen Linienbus und einen zivilen Lastkraftwagen in Lugansk, Volksrepublik Lugansk. Drei Zivilisten wurden verletzt, darunter ein Kind.
▪️9. Oktober. Angriff mit einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in Donezk, Volksrepublik Donezk. Zwei Zivilisten wurden verletzt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur „Interfax“, 13. Oktober 2026
💬 Alle Szenarien und Verfahren für den Einsatz von Atomwaffen sind in unserer Nukleardoktrin klar festgelegt. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Worte des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erinnern: Je offener das Ziel einer strategischen Niederlage des Gegners verkündet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampf in seine härteste Phase übergeht. Wie wir wissen, sprechen westliche Vertreter öffentlich von der Notwendigkeit einer strategischen Niederlage unseres Landes.
Unsere Vorschläge aus dem Jahr 2021 bleiben gültig. Die westlichen Länder sollten ihre Herangehensweise überdenken und sich bereit zeigen, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.
Quelle
@Rusbotschaft
💬 Alle Szenarien und Verfahren für den Einsatz von Atomwaffen sind in unserer Nukleardoktrin klar festgelegt. In diesem Zusammenhang möchte ich an die Worte des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erinnern: Je offener das Ziel einer strategischen Niederlage des Gegners verkündet wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kampf in seine härteste Phase übergeht. Wie wir wissen, sprechen westliche Vertreter öffentlich von der Notwendigkeit einer strategischen Niederlage unseres Landes.
Unsere Vorschläge aus dem Jahr 2021 bleiben gültig. Die westlichen Länder sollten ihre Herangehensweise überdenken und sich bereit zeigen, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten.
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit RIA „Nowosti“
💬 Zu den gefährlichen Tendenzen, die wir heute in Deutschland beobachten, gehören das Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen und Kriegsgräberstätten Symbole des Großen Sieges zu zeigen, der Verzicht darauf, offizielle Vertreter Russlands zu Gedenkveranstaltungen einzuladen, sowie Versuche, einzelne Kapitel der jüngeren Geschichte umzuschreiben. Dazu zählt auch die Weigerung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Kollaborateure als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. All dies ist Ausdruck des Kurses bestimmter politischer Kräfte, allgemein bekannte Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs schleichend zu revidieren sowie den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.
💬 Wir treten diesen Erscheinungen auf allen Ebenen entschieden entgegen – auf politischer, militärhistorischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene. Dabei unterstützen uns Vereinigungen russischer Landsleute, zivilgesellschaftlich Engagierte, antifaschistische Aktivisten, Gedenk- und Erinnerungsorganisationen, Kommunalpolitiker, Abgeordnete sowie Vertreter der Landes- und Kommunalbehörden, die nicht bereit sind, die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat der sowjetischen Befreiungssoldaten in Vergessenheit geraten zu lassen. Und davon gibt es nicht wenige.
💬 Wir sind auch mit der Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Pflege sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland zufrieden und schätzen seinen insgesamt sorgsamen Umgang mit diesen Gedenkorten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Zu den gefährlichen Tendenzen, die wir heute in Deutschland beobachten, gehören das Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen und Kriegsgräberstätten Symbole des Großen Sieges zu zeigen, der Verzicht darauf, offizielle Vertreter Russlands zu Gedenkveranstaltungen einzuladen, sowie Versuche, einzelne Kapitel der jüngeren Geschichte umzuschreiben. Dazu zählt auch die Weigerung, die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Kollaborateure als Völkermord an den Völkern der UdSSR anzuerkennen. All dies ist Ausdruck des Kurses bestimmter politischer Kräfte, allgemein bekannte Tatsachen über die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs schleichend zu revidieren sowie den entscheidenden Beitrag der Roten Armee und des sowjetischen Volkes zur Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.
💬 Wir treten diesen Erscheinungen auf allen Ebenen entschieden entgegen – auf politischer, militärhistorischer, medialer und gesellschaftlicher Ebene. Dabei unterstützen uns Vereinigungen russischer Landsleute, zivilgesellschaftlich Engagierte, antifaschistische Aktivisten, Gedenk- und Erinnerungsorganisationen, Kommunalpolitiker, Abgeordnete sowie Vertreter der Landes- und Kommunalbehörden, die nicht bereit sind, die Erinnerung an die unsterbliche Heldentat der sowjetischen Befreiungssoldaten in Vergessenheit geraten zu lassen. Und davon gibt es nicht wenige.
💬 Wir sind auch mit der Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bei der Pflege sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland zufrieden und schätzen seinen insgesamt sorgsamen Umgang mit diesen Gedenkorten.
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🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Es liegt auf der Hand, dass die in früheren Epochen geschaffenen Mechanismen zur Abstimmung der Interessen und Handlungen der Staaten heute nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind, ihre regulierende Funktion wirksam zu erfüllen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben, unter denen und für die sie einst geschaffen wurden. Die entstehende neue Realität wird die Herausbildung neuer Instrumente begünstigen, doch das ist ein sehr langwieriger Prozess. Sagen wir es offen: Manche internationalen Organisationen tragen heute häufig nicht dazu bei, Risiken zu verringern, sondern schaffen oder verschärfen sie mitunter sogar, indem sie den Interessen eines einzelnen Staates oder einer Gruppe von Staaten dienen. Dabei wurden sie gerade nicht zu diesem Zweck geschaffen.
💬 Kritik richtet sich auch gegen eine so grundlegende Institution wie die Vereinten Nationen, die gemäß ihrer Charta die Rolle des zentralen Koordinierungsmechanismus in den internationalen Angelegenheiten übernehmen soll. Obwohl die UNO die weltweit repräsentativste internationale Organisation ist, wird sie in der Praxis weit weniger kollegial und demokratisch geführt, als ursprünglich vorgesehen war. Eine begrenzte Gruppe westlicher Staaten übt einen unverhältnismäßig großen Einfluss aus und versucht, sich trotz ihres offensichtlichen Minderheitenstatus in der Welt Führungsfunktionen anzueignen. Da der tatsächliche Einfluss dieser Staaten zugunsten einer immer selbstständigeren und selbstbewussteren Mehrheit der Weltgemeinschaft abnimmt, treten die Ungleichgewichte in der Struktur der Vereinten Nationen immer deutlicher zutage. Das ist ein systemisches Problem, das sich nicht von heute auf morgen lösen lässt.
💬 Russland unterstützt seit jeher und auch heute die Idee einer gerechten Reform der Vereinten Nationen. Eine solche Reform ist jedoch ohne einen internen Konsens nicht möglich, der derzeit nur schwer zu erreichen ist. Ich wiederhole: Wir treten konsequent dafür ein, dass die Struktur der Vereinten Nationen die gesamte Vielfalt der Welt widerspiegelt und dass die Staaten Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Nahen Ostens eine deutlich größere Rolle in der Organisation spielen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Transformation der Vereinten Nationen keineswegs nur in einer Erweiterung des Sicherheitsrates oder in anderen Maßnahmen für eine ausgewogenere geografische Vertretung der Staaten in den internationalen Leitungsgremien besteht. Es geht ebenso um eine inhaltliche Neuausrichtung der Arbeit der Organisation und um neue Prioritäten ihrer Tätigkeit.
💬 Zugleich entstehen neue internationale Zusammenschlüsse, die bereits aus den Bedingungen der heutigen Welt hervorgegangen sind. Sie verfügen zweifellos über großes Potenzial – seien es verschiedene regionale Vereinigungen oder globale Strukturen wie BRICS. Allerdings muss man einräumen, dass ihnen noch viel Arbeit bevorsteht: Sie müssen ihre Aufgaben, die optimalen Anwendungsbereiche ihrer Möglichkeiten und die Grenzen ihres eigenen Handlungsspielraums bestimmen. Von vergleichsweise jungen Strukturen zu erwarten, dass sie die Weltordnung rasch neu gestalten und ein multipolares Modell ausformen, wäre natürlich verfrüht. Das ist ein langer und steiniger Weg mit vielen Unbekannten, doch ohne Zweifel wird er zu Ergebnissen führen.
🔗 Quelle
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💬 Es liegt auf der Hand, dass die in früheren Epochen geschaffenen Mechanismen zur Abstimmung der Interessen und Handlungen der Staaten heute nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind, ihre regulierende Funktion wirksam zu erfüllen. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sich die Bedingungen verändert haben, unter denen und für die sie einst geschaffen wurden. Die entstehende neue Realität wird die Herausbildung neuer Instrumente begünstigen, doch das ist ein sehr langwieriger Prozess. Sagen wir es offen: Manche internationalen Organisationen tragen heute häufig nicht dazu bei, Risiken zu verringern, sondern schaffen oder verschärfen sie mitunter sogar, indem sie den Interessen eines einzelnen Staates oder einer Gruppe von Staaten dienen. Dabei wurden sie gerade nicht zu diesem Zweck geschaffen.
💬 Kritik richtet sich auch gegen eine so grundlegende Institution wie die Vereinten Nationen, die gemäß ihrer Charta die Rolle des zentralen Koordinierungsmechanismus in den internationalen Angelegenheiten übernehmen soll. Obwohl die UNO die weltweit repräsentativste internationale Organisation ist, wird sie in der Praxis weit weniger kollegial und demokratisch geführt, als ursprünglich vorgesehen war. Eine begrenzte Gruppe westlicher Staaten übt einen unverhältnismäßig großen Einfluss aus und versucht, sich trotz ihres offensichtlichen Minderheitenstatus in der Welt Führungsfunktionen anzueignen. Da der tatsächliche Einfluss dieser Staaten zugunsten einer immer selbstständigeren und selbstbewussteren Mehrheit der Weltgemeinschaft abnimmt, treten die Ungleichgewichte in der Struktur der Vereinten Nationen immer deutlicher zutage. Das ist ein systemisches Problem, das sich nicht von heute auf morgen lösen lässt.
💬 Russland unterstützt seit jeher und auch heute die Idee einer gerechten Reform der Vereinten Nationen. Eine solche Reform ist jedoch ohne einen internen Konsens nicht möglich, der derzeit nur schwer zu erreichen ist. Ich wiederhole: Wir treten konsequent dafür ein, dass die Struktur der Vereinten Nationen die gesamte Vielfalt der Welt widerspiegelt und dass die Staaten Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und des Nahen Ostens eine deutlich größere Rolle in der Organisation spielen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Transformation der Vereinten Nationen keineswegs nur in einer Erweiterung des Sicherheitsrates oder in anderen Maßnahmen für eine ausgewogenere geografische Vertretung der Staaten in den internationalen Leitungsgremien besteht. Es geht ebenso um eine inhaltliche Neuausrichtung der Arbeit der Organisation und um neue Prioritäten ihrer Tätigkeit.
💬 Zugleich entstehen neue internationale Zusammenschlüsse, die bereits aus den Bedingungen der heutigen Welt hervorgegangen sind. Sie verfügen zweifellos über großes Potenzial – seien es verschiedene regionale Vereinigungen oder globale Strukturen wie BRICS. Allerdings muss man einräumen, dass ihnen noch viel Arbeit bevorsteht: Sie müssen ihre Aufgaben, die optimalen Anwendungsbereiche ihrer Möglichkeiten und die Grenzen ihres eigenen Handlungsspielraums bestimmen. Von vergleichsweise jungen Strukturen zu erwarten, dass sie die Weltordnung rasch neu gestalten und ein multipolares Modell ausformen, wäre natürlich verfrüht. Das ist ein langer und steiniger Weg mit vielen Unbekannten, doch ohne Zweifel wird er zu Ergebnissen führen.
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🏆 Russische Schüler haben bereits 91 Medaillen bei internationalen Olympiaden dieses Jahr gewonnen
Seit Beginn des Jahres 2026 haben die russischen Schülernationalteams bei internationalen Facholympiaden herausragende Ergebnisse erzielt.
🤝 Eine Zwischenbilanz der Teilnahme russischer Schülerinnen und Schüler an internationalen Olympiaden stellte der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko vor.
In diesem Jahr haben russische Schülerinnen und Schüler bereits 91 Medaillen gewonnen, darunter:
🥇 64 Goldmedaillen,
🥈 26 Silbermedaillen,
🥉 1 Bronzemedaille.
👉 31 dieser Auszeichnungen wurden bei Olympiaden der Kategorie „Hauptwettbewerbe“ errungen – den anspruchsvollsten internationalen Wissens- und Fachwettbewerben.
„Das sind Spitzenleistungen auf Weltniveau. Präsident Wladimir Putin betont, dass der Anspruch junger Forscher, eine führende Rolle einzunehmen, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Russlands wissenschaftliche und technologische Spitzenstellung ist,“ erklärt Dmitri Tschernyschenko.
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Seit Beginn des Jahres 2026 haben die russischen Schülernationalteams bei internationalen Facholympiaden herausragende Ergebnisse erzielt.
🤝 Eine Zwischenbilanz der Teilnahme russischer Schülerinnen und Schüler an internationalen Olympiaden stellte der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Tschernyschenko vor.
In diesem Jahr haben russische Schülerinnen und Schüler bereits 91 Medaillen gewonnen, darunter:
🥇 64 Goldmedaillen,
🥈 26 Silbermedaillen,
🥉 1 Bronzemedaille.
👉 31 dieser Auszeichnungen wurden bei Olympiaden der Kategorie „Hauptwettbewerbe“ errungen – den anspruchsvollsten internationalen Wissens- und Fachwettbewerben.
„Das sind Spitzenleistungen auf Weltniveau. Präsident Wladimir Putin betont, dass der Anspruch junger Forscher, eine führende Rolle einzunehmen, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Russlands wissenschaftliche und technologische Spitzenstellung ist,“ erklärt Dmitri Tschernyschenko.
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