🗣 Auszüge aus der Erklärung des stellvertretenden ständigen Vertreters Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitrij Poljanskij während der Sitzung des UN-Sicherheitsrates bezüglich des Anschlages auf die Nord-Stream-Pipelines (Teil 2)
💬 Nun, fast drei Jahre nach dem Anschlag, wurde in Berlin eine neue Wendung angekündigt. Laut der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft wurde in der Nacht vom 20. auf den 21. August in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, ein gewisser Sergej K., auf Grund eines europäischen Haftbefehls des deutschen Bundesgerichtshofs festgenommen. Ihm wird die Beteiligung an der Personengruppe, die vermeintlich die unmittelbaren Täter der Explosionen an den Pipelines waren, zur Last gelegt.
Jeder unparteiische Expert gelangt zu demselben Schluss: Die Bundesregierung bringt uns mit diesen neuen Offenbarungen auf dieselbe Auslegung der Ereignisse, die in den westlichen Medien etwa mehr als vor zwei Jahren aktiv in Umlauf gebracht wurde. Ihr zufolge wurde der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines von einer gewissen Gruppe der ukrainischen Amateurtaucher ausgeführt. Das heißt, die Schuld dafür liege auf keinem Staat und keinem Staatschef.
💬 Unser Land zeigte mehrfach das Unvermögen und die Unglaubwürdigkeit solcher Hirngespinste im UN-Sicherheitsrat. Experten teilten ihre Einschätzungen mit, die bestätigten, dass „Amateure“ so einer großangelegten und komplexen Operation ohne staatliche Hilfe und Abschirmung einfach nicht gewachsen sein konnten – dies wäre nur den Kräften weniger Staaten angemessen, die über die nötigen militärischen und technischen Möglichkeiten verfügen.
Worauf sich alle Experten einigen ist aber, dass die kompetenten Behörden Deutschlands einen offensichtlich größeren Informationsumfang über diese Ereignisse haben, als sie in den Medien dosiert öffentlich machen. Zweifellos stehen ihnen Informationen über die wahren Auftraggeber und Organisatoren des Verbrechens zur Verfügung. Jedoch wollen oder können sie diese mit Rücksicht auf offensichtliche Rufschädigung nicht veröffentlichen.
💬 Unser fehlendes Vertrauen zu den Auffindungen von Berlin ist unter anderem auf durchaus objektive Gründe zurückzuführen. Deutschland, Dänemark und Schweden lehnten die Vorschläge der Russischen Föderation, eines durch den Anschlag direkt betroffenen Staates, über die Zusammenarbeit bei der Feststellung des Sachverhalts ab. Die Anfragen der kompetenten Behörden unseres Landes über die Rechtshilfe und über die Gestaltung gemeinsamer Ermittlungsgruppen wurden ohne irgendwelche triftigen Gründe abgelehnt.
❗️ Wenn kein Fortschritt bei den Gesprächen über Nord Stream Pipelines im UN-Sicherheitsrat zu sehen ist, sind die Rückfälle in anderen Regionen der Welt nicht ausgeschlossen. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf, die Wahrheit nicht zu verbergen zu versuchen, sondern die Einstellung auf die richtige Zusammenarbeit zu zeigen und die ganzen Informationen, die ihnen zur Verfügung stehen, öffentlich zu machen.
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@RusBotschaft
#NordStream #UN
💬 Nun, fast drei Jahre nach dem Anschlag, wurde in Berlin eine neue Wendung angekündigt. Laut der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft wurde in der Nacht vom 20. auf den 21. August in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, ein gewisser Sergej K., auf Grund eines europäischen Haftbefehls des deutschen Bundesgerichtshofs festgenommen. Ihm wird die Beteiligung an der Personengruppe, die vermeintlich die unmittelbaren Täter der Explosionen an den Pipelines waren, zur Last gelegt.
Jeder unparteiische Expert gelangt zu demselben Schluss: Die Bundesregierung bringt uns mit diesen neuen Offenbarungen auf dieselbe Auslegung der Ereignisse, die in den westlichen Medien etwa mehr als vor zwei Jahren aktiv in Umlauf gebracht wurde. Ihr zufolge wurde der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines von einer gewissen Gruppe der ukrainischen Amateurtaucher ausgeführt. Das heißt, die Schuld dafür liege auf keinem Staat und keinem Staatschef.
💬 Unser Land zeigte mehrfach das Unvermögen und die Unglaubwürdigkeit solcher Hirngespinste im UN-Sicherheitsrat. Experten teilten ihre Einschätzungen mit, die bestätigten, dass „Amateure“ so einer großangelegten und komplexen Operation ohne staatliche Hilfe und Abschirmung einfach nicht gewachsen sein konnten – dies wäre nur den Kräften weniger Staaten angemessen, die über die nötigen militärischen und technischen Möglichkeiten verfügen.
Worauf sich alle Experten einigen ist aber, dass die kompetenten Behörden Deutschlands einen offensichtlich größeren Informationsumfang über diese Ereignisse haben, als sie in den Medien dosiert öffentlich machen. Zweifellos stehen ihnen Informationen über die wahren Auftraggeber und Organisatoren des Verbrechens zur Verfügung. Jedoch wollen oder können sie diese mit Rücksicht auf offensichtliche Rufschädigung nicht veröffentlichen.
💬 Unser fehlendes Vertrauen zu den Auffindungen von Berlin ist unter anderem auf durchaus objektive Gründe zurückzuführen. Deutschland, Dänemark und Schweden lehnten die Vorschläge der Russischen Föderation, eines durch den Anschlag direkt betroffenen Staates, über die Zusammenarbeit bei der Feststellung des Sachverhalts ab. Die Anfragen der kompetenten Behörden unseres Landes über die Rechtshilfe und über die Gestaltung gemeinsamer Ermittlungsgruppen wurden ohne irgendwelche triftigen Gründe abgelehnt.
❗️ Wenn kein Fortschritt bei den Gesprächen über Nord Stream Pipelines im UN-Sicherheitsrat zu sehen ist, sind die Rückfälle in anderen Regionen der Welt nicht ausgeschlossen. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf, die Wahrheit nicht zu verbergen zu versuchen, sondern die Einstellung auf die richtige Zusammenarbeit zu zeigen und die ganzen Informationen, die ihnen zur Verfügung stehen, öffentlich zu machen.
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🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa zur Ermittlung der Sprengung der Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines
💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
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💬 Der 26. September 2025 markiert drei Jahre seit dem Anschlag auf die Gasleitungen Nord-Stream und Nord-Stream-2 in der Ostsee. Anders lassen sich solche Handlungen nicht einordnen.
Vor Kurzem hat diese Geschichte eine neue Entwicklung erfahren. In der Nacht auf den 21. August wurde in der italienischen Provinz Rimini ein ukrainischer Staatsbürger, Sergej Kusnetsow, festgenommen, der im Verdacht steht, unmittelbar an der Durchführung des Terroranschlags beteiligt gewesen zu sein. Dies wurde sowohl aus den westlichen Medien als auch aus einer offiziellen Quelle, der Pressemitteilung der deutschen Bundesanwaltschaft, bekannt.
💬 Nachdem die neuen Informationen über den Anschlag vorgelegt worden waren, forderte die russische Seite unverzüglich eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates an. Während des offenen Briefings am 26. September betonte unsere Delegation, dass Deutschland, Schweden und Dänemark de facto versuchen, die Ermittlungen der Sabotage auf die lange Bank zu schieben und entziehen sich der entsprechenden Zusammenarbeit mit Moskau, wobei sie wenig überzeugend darauf hinweisen, dass es notwendig sei, die „Diskretion“ und die Vermeidung der „Politisierung“ in diesem Fall sicherzustellen.
Dies ist eine interessante Wortwahl in Anbetracht der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Joe Biden und ein führender Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten bereits 2022, ein halbes Jahr vor der Sprengung, ankündigten, man werde „einen Weg finden und dieses Energieobjekt zerstören“. Ein halbes Jahr später wurde diese Aufgabe erfüllt. Und nun wird es uns vorgeschlagen, die Situation „nicht zu politisieren“.
💬 Die Festnahme des besagten Ukrainers, die „zufällig“ kurz vor dem Jahrestag des Terroranschlags erfolgte, dient lediglich dazu, von diesen unbequemen Fakten abzulenken. Sie vermittelt weder ein umfassendes Bild der Ereignisse noch Antworten auf die Hauptfrage: Wer ist der Auftraggeber und Organisator der Sabotage? Die Versuche, die Sprengung solch bedeutender Objekte der Infrastruktur auf Amateur-Taucher zurückzuführen, die ohne ernsthafte staatliche Unterstützung agiert haben sollen, und zugleich die Spuren, die auf westliche Geheimdienste hinweisen, zu verwischen, sind lächerlich.
Damit enthüllte die Sitzung erneut das fehlende Interesse der Euroatlantik an einer ergebnisorientierten und objektiven Ermittlung der Sprengung und ihre Haltung, die Feststellung der Wahrheit zu verhindern. Hier handelt es sich nicht bloß um ein weiteres Beispiel von „Doppelstandards“. Die Folgen von solcher Haltung könnten sich als wesentlich verheerender erweisen, weil sie die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus de facto unterminiert und das Risiko birgt, andere Terroristen zu ähnlichen Schritten zu provozieren, die das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion des Westens auf solche Verbrechen sehen und zu ähnlichen Handlungen künftig motiviert werden.
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🗣 Aus dem Artikel des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung „Kommersant“ (7. September 2025)
💬 In den Medien lässt die Aufregung über die plötzliche Betriebsamkeit der deutschen Ermittlungsbehörden nicht nach, die die mutmaßlichen Beteiligten an den Sprengungen von Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines identifizierten. Ich möchte erinnern: Zu den Ermittlungen der Sabotage gegen die Nord-Stream Pipelines und zur Einsicht in die Ermittlungsakten wurde keinen Zugang jenen Staaten gewährt, die tatsächlich an einer Aufklärung der Ereignisse vom September 2022 interessiert sind. Die Einzelheiten der Operation erfährt die Öffentlichkeit in der Regel aus den absurden Einwürfen in die Presse.
💬 Die jüngste Version beschuldigt vorbehaltlos eine Gruppe ukrainischer Staatsbürger. An einer Anlegestelle, nur hundert Meter von einem NATO-Marinestützpunkt in Rostock entfernt, hätten die mutmaßlichen Saboteure unbehelligt Tauchausrüstung, mehrere Hundert Kilo Sprengstoff sowie weitere notwendige Geräte verladen und anschließend problemlos die offene See erreicht. Irgendwie hätten sie die Gasleitung aufgefunden, ohne sie mit den zahlreichen anderen Pipelines und Kabelführungen in dieser Region zu verwechseln. Trotz des regen Schiffsverkehrs hätten sie mehrfach Tauchgänge unternommen, die Sprengkörper an der Pipeline angebracht und seien anschließend ungestört in den Hafen zurückgekehrt.
💬 Ich weiß nicht, an wen sich diese Leaks in den Medien richten sollen, aber kompetente Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Zum Beispiel: Wer ließ es zu, dass die ukrainischen Saboteure auf dem Staatsgebiet eines anderen Staates so frei agieren? Das würde bedeuten, dass die NATO-Marine die Sicherheit ihrer Stützpunkte nicht gewährleisten kann, während die deutschen Behörden nicht in der Lage sind, Handlungen der ausländischen Staatsbürger auf ihrem Gebiet zu kontrollieren. Oder heißt es etwa, dass all diese Aktivität unter Beteiligung der hochqualifizierten Vertreter der NATO-Geheimdienste geplant, kontrolliert und umgesetzt wurde?
💬 Es handelt sich eindeutig um einen Sabotageakt, der auf einem durchaus professionellen Niveau durchgeführt wurde. Die Zerstörung eines Stranges der Unterwasserpipeline ist an sich eine ziemlich komplizierte Aufgabe, besonders wenn ihre Ausführung unbemerkt bleiben und ohne den Einsatz eines speziell ausgerüsteten Schiffes erfolgen soll. Es ist offensichtlich, dass diese Aufgabe im Kontext der Nord-Stream-Sprengungen von einer Expertenteam der Saboteure erledigt wurde, die über große Erfahrung in Einsätzen in beachtlichen Tiefen und unter schwierigen hydrologischen Bedingungen der Ostsee verfügen.
💬 Nur wenige Armeen oder Geheimdienste weltweit haben Taucher, die solch eine komplexe Mission professionell und vor allem unbemerkt durchführen können. Eine der Einheiten, die dieser Aufgabe gewachsen ist, ist der berüchtigte britische Special Boat Service.
💬 Die festgenommenen Ukrainer selbst erklärten, dass die gegen sie geführten Ermittlungen lediglich darauf abzielen, die Schuld der Ukraine zuzuschieben und die wahren Organisatoren und Täter des Terroranschlags zu verbergen, die an einer Eskalation im Ostseeraum interessiert sind. Eine Analyse der Lage in der Region bestätigt ihre Aussagen.
💬 Es steht fest, dass die Sabotageakte gegen die Nord-Stream Pipelines nur der Auftakt zu einer neuen und in der modernen Geschichte beispiellosen Eskalationsstufe im Ostseeraum waren. Eine ganze Reihe seltsamer Vorfälle mit Unterwasserkabeln sowie mit russischen Schiffen belegen, dass der Westen ernsthaft beschlossen hat, alles auf die Karte zu setzen, um die Ostsee zum Schauplatz eines nicht erklärten hybriden Krieges zu machen.
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💬 In den Medien lässt die Aufregung über die plötzliche Betriebsamkeit der deutschen Ermittlungsbehörden nicht nach, die die mutmaßlichen Beteiligten an den Sprengungen von Nord-Stream und Nord-Stream-2 Pipelines identifizierten. Ich möchte erinnern: Zu den Ermittlungen der Sabotage gegen die Nord-Stream Pipelines und zur Einsicht in die Ermittlungsakten wurde keinen Zugang jenen Staaten gewährt, die tatsächlich an einer Aufklärung der Ereignisse vom September 2022 interessiert sind. Die Einzelheiten der Operation erfährt die Öffentlichkeit in der Regel aus den absurden Einwürfen in die Presse.
💬 Die jüngste Version beschuldigt vorbehaltlos eine Gruppe ukrainischer Staatsbürger. An einer Anlegestelle, nur hundert Meter von einem NATO-Marinestützpunkt in Rostock entfernt, hätten die mutmaßlichen Saboteure unbehelligt Tauchausrüstung, mehrere Hundert Kilo Sprengstoff sowie weitere notwendige Geräte verladen und anschließend problemlos die offene See erreicht. Irgendwie hätten sie die Gasleitung aufgefunden, ohne sie mit den zahlreichen anderen Pipelines und Kabelführungen in dieser Region zu verwechseln. Trotz des regen Schiffsverkehrs hätten sie mehrfach Tauchgänge unternommen, die Sprengkörper an der Pipeline angebracht und seien anschließend ungestört in den Hafen zurückgekehrt.
💬 Ich weiß nicht, an wen sich diese Leaks in den Medien richten sollen, aber kompetente Menschen stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen. Zum Beispiel: Wer ließ es zu, dass die ukrainischen Saboteure auf dem Staatsgebiet eines anderen Staates so frei agieren? Das würde bedeuten, dass die NATO-Marine die Sicherheit ihrer Stützpunkte nicht gewährleisten kann, während die deutschen Behörden nicht in der Lage sind, Handlungen der ausländischen Staatsbürger auf ihrem Gebiet zu kontrollieren. Oder heißt es etwa, dass all diese Aktivität unter Beteiligung der hochqualifizierten Vertreter der NATO-Geheimdienste geplant, kontrolliert und umgesetzt wurde?
💬 Es handelt sich eindeutig um einen Sabotageakt, der auf einem durchaus professionellen Niveau durchgeführt wurde. Die Zerstörung eines Stranges der Unterwasserpipeline ist an sich eine ziemlich komplizierte Aufgabe, besonders wenn ihre Ausführung unbemerkt bleiben und ohne den Einsatz eines speziell ausgerüsteten Schiffes erfolgen soll. Es ist offensichtlich, dass diese Aufgabe im Kontext der Nord-Stream-Sprengungen von einer Expertenteam der Saboteure erledigt wurde, die über große Erfahrung in Einsätzen in beachtlichen Tiefen und unter schwierigen hydrologischen Bedingungen der Ostsee verfügen.
💬 Nur wenige Armeen oder Geheimdienste weltweit haben Taucher, die solch eine komplexe Mission professionell und vor allem unbemerkt durchführen können. Eine der Einheiten, die dieser Aufgabe gewachsen ist, ist der berüchtigte britische Special Boat Service.
💬 Die festgenommenen Ukrainer selbst erklärten, dass die gegen sie geführten Ermittlungen lediglich darauf abzielen, die Schuld der Ukraine zuzuschieben und die wahren Organisatoren und Täter des Terroranschlags zu verbergen, die an einer Eskalation im Ostseeraum interessiert sind. Eine Analyse der Lage in der Region bestätigt ihre Aussagen.
💬 Es steht fest, dass die Sabotageakte gegen die Nord-Stream Pipelines nur der Auftakt zu einer neuen und in der modernen Geschichte beispiellosen Eskalationsstufe im Ostseeraum waren. Eine ganze Reihe seltsamer Vorfälle mit Unterwasserkabeln sowie mit russischen Schiffen belegen, dass der Westen ernsthaft beschlossen hat, alles auf die Karte zu setzen, um die Ostsee zum Schauplatz eines nicht erklärten hybriden Krieges zu machen.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum 3. Jahrestag des Terroranschlages auf Nord-Stream Pipelines
💬 Am 26. September 2025 jährt sich der Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zum dritten Mal. In dieser Zeit wurden zahlreiche widersprüchliche Interpretationen des Geschehenen erläutert. Der Zweck dieser Medienmanipulationen liegt dabei auf der Hand: Die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
💬 Aktuell versucht man die internationale Gemeinschaft zu überzeugen, dass die Sabotage eines derart großen Infrastrukturobjektes auf ukrainische Hobby-Taucher zurückzuführen sei. Dabei wird im Westen keine Ausweisung ukrainischer Diplomaten gefordert. Es wird im Westen nicht gefordert, die ukrainischen Botschaften zu schließen. Es werden keine Parallelen gezogen und keine Zusammenhänge mit der subversiven terroristischen Tätigkeit festgestellt, die unmittelbar auf Anweisungen des Kiewer Regimes ausgeführt wird. Solche Handlungen gelten beinahe als Beispiele staatlicher Politik und nationalen Stolzes. Erinnern Sie sich, dass man in der Ukraine anlässlich der Versuche, die Krim-Brücke zu zerstören, Briefmarken herausgegeben hat.
💬 All diese Jahre versucht Russland unablässig, die Wahrheit ans Licht zu bringen, unter anderem auf der Ebene des UN-Sicherheitsrats. Wir fordern konsequent eine vollwertige internationale Ermittlung. Allerdings läuft der Kurs der westlichen Staaten unseren Bemühungen zuwider. Die Behörden Dänemarks und Schwedens stellten die nationalen Ermittlungen eilig ein, obwohl sie noch keine Ergebnisse erreichten. Eine ähnliche Taktik befolgt auch Deutschland, das offensichtlich die Ermittlungen nur pro forma fortsetzt. Geschweige denn, dass sich diese Länder standhaft weigern, mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Wahrheit festzustellen.
💬 Das deutet darauf hin, dass der Westen etwas zu verbergen hat und dies aktiv tut. So einer komplexen und umfangreichen Sabotage sind nichtstaatliche Akteure allein schlicht nicht gewachsen. Sie verlangt erhebliche Ressourcen und Ausrüstung, über die nur Geheimdienste einiger Staaten verfügen. Nun versuchen diese offensichtlich mit aller Kraft, sich der Verantwortung zu entziehen.
💬 Russland ist fest entschlossen, Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind überzeugt, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später ihre gerechte Strafe erhalten. Und die westlichen Regierungen, die die Wahrheit hartnäckig hinter einem Schleier der Desinformation verbergen, unterminieren damit selbst die Grundlagen ihrer eigenen Sicherheit und Souveränität.
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💬 Am 26. September 2025 jährt sich der Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zum dritten Mal. In dieser Zeit wurden zahlreiche widersprüchliche Interpretationen des Geschehenen erläutert. Der Zweck dieser Medienmanipulationen liegt dabei auf der Hand: Die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
💬 Aktuell versucht man die internationale Gemeinschaft zu überzeugen, dass die Sabotage eines derart großen Infrastrukturobjektes auf ukrainische Hobby-Taucher zurückzuführen sei. Dabei wird im Westen keine Ausweisung ukrainischer Diplomaten gefordert. Es wird im Westen nicht gefordert, die ukrainischen Botschaften zu schließen. Es werden keine Parallelen gezogen und keine Zusammenhänge mit der subversiven terroristischen Tätigkeit festgestellt, die unmittelbar auf Anweisungen des Kiewer Regimes ausgeführt wird. Solche Handlungen gelten beinahe als Beispiele staatlicher Politik und nationalen Stolzes. Erinnern Sie sich, dass man in der Ukraine anlässlich der Versuche, die Krim-Brücke zu zerstören, Briefmarken herausgegeben hat.
💬 All diese Jahre versucht Russland unablässig, die Wahrheit ans Licht zu bringen, unter anderem auf der Ebene des UN-Sicherheitsrats. Wir fordern konsequent eine vollwertige internationale Ermittlung. Allerdings läuft der Kurs der westlichen Staaten unseren Bemühungen zuwider. Die Behörden Dänemarks und Schwedens stellten die nationalen Ermittlungen eilig ein, obwohl sie noch keine Ergebnisse erreichten. Eine ähnliche Taktik befolgt auch Deutschland, das offensichtlich die Ermittlungen nur pro forma fortsetzt. Geschweige denn, dass sich diese Länder standhaft weigern, mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Wahrheit festzustellen.
💬 Das deutet darauf hin, dass der Westen etwas zu verbergen hat und dies aktiv tut. So einer komplexen und umfangreichen Sabotage sind nichtstaatliche Akteure allein schlicht nicht gewachsen. Sie verlangt erhebliche Ressourcen und Ausrüstung, über die nur Geheimdienste einiger Staaten verfügen. Nun versuchen diese offensichtlich mit aller Kraft, sich der Verantwortung zu entziehen.
💬 Russland ist fest entschlossen, Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind überzeugt, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später ihre gerechte Strafe erhalten. Und die westlichen Regierungen, die die Wahrheit hartnäckig hinter einem Schleier der Desinformation verbergen, unterminieren damit selbst die Grundlagen ihrer eigenen Sicherheit und Souveränität.
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📌 Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew
Die Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines liegen genau drei Jahre zurück. Seit drei Jahren wird die Weltöffentlichkeit hinsichtlich der Täter und der Auftraggeber dieses präzedenzlosen Sabotageaktes gegen eine der größten Anlagen der europäischen Gasinfrastruktur im Dunkeln gelassen.
Westliche Staaten, die üblicherweise schleunigst haltlose Schuldzuweisungen an Russland richten, zeigen sich in diesem Fall in bemerkenswerter Weise zögerlich, indem sie der deutschen Bundesanwaltschaft ihr uneingeschränktes Vertrauen aussprechen und dazu aufrufen, sie in Ruhe arbeiten zu lassen. Als handle es sich um ein gewöhnliches Vorkommnis und nicht um eine verheerende technogene Katastrophe, die unter anderem von der deutschen Bundesregierung als Terrorakt eingestuft wird.
Es sei daran erinnert, dass dieser Anschlag neben der Zerstörung der Gaspipelines, deren Bau mehrere Jahre in Anspruch nahm, neben den gewaltigen finanziellen Verlusten für die Investoren auch den größten jemals verzeichneten Methanausstoß zur Folge hatte, der der Umwelt einen enormen Schaden zugefügt hat. Solche Taten dürfen und können nicht straflos bleiben – unabhängig davon, von wem sie begangen wurden.
Von Anfang an drängte Russland auf eine umfassende internationale Untersuchung und rief dazu auf, die Bemühungen zu bündeln und erfahrene russische Experten einzubeziehen. Unsere Initiativen wurden ignoriert. Zahlreiche Rechtshilfeersuchen bleiben unbeantwortet. Dies lässt Zweifel an der Objektivität, Unparteilichkeit und Transparenz der laufenden Ermittlungen aufkommen.
Die in hiesigen Medien hartnäckig kolportierten Versionen, wonach gewisse ukrainische Hobbytaucher den Anschlag im Alleingang verübt haben sollen, erscheinen wenig glaubwürdig.
@RusBotschaft
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Die Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines liegen genau drei Jahre zurück. Seit drei Jahren wird die Weltöffentlichkeit hinsichtlich der Täter und der Auftraggeber dieses präzedenzlosen Sabotageaktes gegen eine der größten Anlagen der europäischen Gasinfrastruktur im Dunkeln gelassen.
Westliche Staaten, die üblicherweise schleunigst haltlose Schuldzuweisungen an Russland richten, zeigen sich in diesem Fall in bemerkenswerter Weise zögerlich, indem sie der deutschen Bundesanwaltschaft ihr uneingeschränktes Vertrauen aussprechen und dazu aufrufen, sie in Ruhe arbeiten zu lassen. Als handle es sich um ein gewöhnliches Vorkommnis und nicht um eine verheerende technogene Katastrophe, die unter anderem von der deutschen Bundesregierung als Terrorakt eingestuft wird.
Es sei daran erinnert, dass dieser Anschlag neben der Zerstörung der Gaspipelines, deren Bau mehrere Jahre in Anspruch nahm, neben den gewaltigen finanziellen Verlusten für die Investoren auch den größten jemals verzeichneten Methanausstoß zur Folge hatte, der der Umwelt einen enormen Schaden zugefügt hat. Solche Taten dürfen und können nicht straflos bleiben – unabhängig davon, von wem sie begangen wurden.
Von Anfang an drängte Russland auf eine umfassende internationale Untersuchung und rief dazu auf, die Bemühungen zu bündeln und erfahrene russische Experten einzubeziehen. Unsere Initiativen wurden ignoriert. Zahlreiche Rechtshilfeersuchen bleiben unbeantwortet. Dies lässt Zweifel an der Objektivität, Unparteilichkeit und Transparenz der laufenden Ermittlungen aufkommen.
Die in hiesigen Medien hartnäckig kolportierten Versionen, wonach gewisse ukrainische Hobbytaucher den Anschlag im Alleingang verübt haben sollen, erscheinen wenig glaubwürdig.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum dritten Jahrestag der Nord-Stream-Sprengungen
💬 Drei Jahre nach den Sprengungen müssen wir feststellen, dass es keinerlei Fortschritte in den Ermittlungen des Terroranschlags auf den Gasleitungen Nord Stream-1 und Nord Stream-2 gemacht wurden. Dieser Anschlag hat den Interessen einer ganzen Reihe von Staaten erheblichen Schaden zugefügt und unmittelbare Risiken für Umwelt und Schifffahrt im Ostseeraum geschaffen.
💬 Wie wir schon mehrfach betonten, stellt diese großangelegte Sabotage einen eklatanten Akt des internationalen Terrorismus dar. Die westlichen Staaten verweigern weiterhin die Zusammenarbeit mit den russischen Ermittlungsbehörden und lehnen generell einen konstruktiven Dialog mit der russischen Seite bezüglich dieses Vorfalls ab.
💬 In diesem Zusammenhang hat die Russische Föderation gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche erhoben, gestützt auf das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999. Derzeit befindet sich das Verfahren in der Phase einer außergerichtlichen Streitbeilegung, die gemäß den genannten Übereinkommen vorgesehen ist. Sollte die Angelegenheit auf dieser Etappe nicht gelöst werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall in das gerichtliche Verfahren zu überführen und sich an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen wegen der Verletzung der genannten vertraglichen Verpflichtungen durch diese Staaten zu wenden.
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@RusBotschaft
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💬 Drei Jahre nach den Sprengungen müssen wir feststellen, dass es keinerlei Fortschritte in den Ermittlungen des Terroranschlags auf den Gasleitungen Nord Stream-1 und Nord Stream-2 gemacht wurden. Dieser Anschlag hat den Interessen einer ganzen Reihe von Staaten erheblichen Schaden zugefügt und unmittelbare Risiken für Umwelt und Schifffahrt im Ostseeraum geschaffen.
💬 Wie wir schon mehrfach betonten, stellt diese großangelegte Sabotage einen eklatanten Akt des internationalen Terrorismus dar. Die westlichen Staaten verweigern weiterhin die Zusammenarbeit mit den russischen Ermittlungsbehörden und lehnen generell einen konstruktiven Dialog mit der russischen Seite bezüglich dieses Vorfalls ab.
💬 In diesem Zusammenhang hat die Russische Föderation gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche erhoben, gestützt auf das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie das Internationale Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999. Derzeit befindet sich das Verfahren in der Phase einer außergerichtlichen Streitbeilegung, die gemäß den genannten Übereinkommen vorgesehen ist. Sollte die Angelegenheit auf dieser Etappe nicht gelöst werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall in das gerichtliche Verfahren zu überführen und sich an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen wegen der Verletzung der genannten vertraglichen Verpflichtungen durch diese Staaten zu wenden.
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🗣 Aus dem Briefing der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, 30. Oktober 2025
💬 In den letzten drei Jahren haben die deutschen Behörden keinen einzigen von unseren Rechtshilfeersuchen bezüglich der Ermittlung der Nord-Stream-Sprengungen beantwortet. Sie haben die Initiative Russlands und einer Reihe anderer Länder zur Durchführung einer unabhängigen, offenen und objektiven internationalen Ermittlung unter der Schirmherrschaft der UN zurückgewiesen.
💬 Trotz der Beteuerungen der deutschen Regierung, die Schuldigen finden zu wollen, reduzierte sich die Ermittlung der Umstände des Anschlags auf groteske Weise auf Unterstützung des terroristischen Kiewer Regimes.
💬 Noch beschämender ist die Haltung Polens. Die polnischen Behörden zeigen eine völlige Missachtung des Völkerrechts und äußern offen ihre Billigung terroristischer Handlungen, sofern diese Russland Schaden zufügen. So schrieb Ministerpräsident Donald Tusk ohne jede Zurückhaltung in den sozialen Medien, „das Problem mit Nord Stream bestehe nicht darin, dass die Pipelines gesprengt wurden, sondern darin, dass sie gebaut wurden“. Als das Kreisgericht Warschau die Auslieferung vom des Anschlags verdächtigten Ukrainer Wladimir Schurawlow ablehnte, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Polens Radoslaw Sikorski, er sei „stolz auf das polnische Gericht, das Sabotage gegen einen Aggressor nicht als Verbrechen angesehen habe“.
💬 Unsererseits werden wir alles daransetzen, dass dieser beispiellose Terroranschlag gegen die grenzüberschreitende zivile Unterwasserinfrastruktur nicht „unter den Teppich gekehrt“ wird.
🔗 Im Wortlaut
@RusBotschaft
#NordStream
💬 In den letzten drei Jahren haben die deutschen Behörden keinen einzigen von unseren Rechtshilfeersuchen bezüglich der Ermittlung der Nord-Stream-Sprengungen beantwortet. Sie haben die Initiative Russlands und einer Reihe anderer Länder zur Durchführung einer unabhängigen, offenen und objektiven internationalen Ermittlung unter der Schirmherrschaft der UN zurückgewiesen.
💬 Trotz der Beteuerungen der deutschen Regierung, die Schuldigen finden zu wollen, reduzierte sich die Ermittlung der Umstände des Anschlags auf groteske Weise auf Unterstützung des terroristischen Kiewer Regimes.
💬 Noch beschämender ist die Haltung Polens. Die polnischen Behörden zeigen eine völlige Missachtung des Völkerrechts und äußern offen ihre Billigung terroristischer Handlungen, sofern diese Russland Schaden zufügen. So schrieb Ministerpräsident Donald Tusk ohne jede Zurückhaltung in den sozialen Medien, „das Problem mit Nord Stream bestehe nicht darin, dass die Pipelines gesprengt wurden, sondern darin, dass sie gebaut wurden“. Als das Kreisgericht Warschau die Auslieferung vom des Anschlags verdächtigten Ukrainer Wladimir Schurawlow ablehnte, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Polens Radoslaw Sikorski, er sei „stolz auf das polnische Gericht, das Sabotage gegen einen Aggressor nicht als Verbrechen angesehen habe“.
💬 Unsererseits werden wir alles daransetzen, dass dieser beispiellose Terroranschlag gegen die grenzüberschreitende zivile Unterwasserinfrastruktur nicht „unter den Teppich gekehrt“ wird.
🔗 Im Wortlaut
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters Sergej Netschajew mit dem Nachrichtenportalen „apolut“
• Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines liegen über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur. Die russische Seite hat mehrmals vorgeschlagen, die Bemühungen im Interesse einer unvoreingenommenen transparenten Ermittlung zu bündeln. Jedoch sind alle unsere Ersuchen ohne Antwort geblieben. Nationale Ermittlungen Schwedens und Dänemarks sind eingestellt. Die deutsche Ermittlung dreht sich im Kreis.
• Kennzeichnend ist auch das Schweigen Berlins als Antwort auf die faktische Rechtfertigung des Anschlages durch die polnischen Behörden und die Weigerung, den ukrainischen Verdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Dabei ist es erwähnenswert, dass die Folgen der Sabotage vor allem die Interessen der deutschen Staatsbürger und Wirtschaftsakteure beeinträchtigt haben. Leider muss man erneut feststellen, dass der Vorrang der politischen Erwägungen vor der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit und den nationalen Interessen unbestreitbar ist.
🔗 Das Interview in voller Länge lesen
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#NordStream #Deutschland
• Terroranschläge auf die Nord-Stream-Pipelines liegen über drei Jahre zurück, jedoch gibt es nach wie vor keine eindeutigen Antworten auf die Frage nach den Tätern und Organisatoren des Anschlags auf eines der größten Objekte der europäischen Energieinfrastruktur. Die russische Seite hat mehrmals vorgeschlagen, die Bemühungen im Interesse einer unvoreingenommenen transparenten Ermittlung zu bündeln. Jedoch sind alle unsere Ersuchen ohne Antwort geblieben. Nationale Ermittlungen Schwedens und Dänemarks sind eingestellt. Die deutsche Ermittlung dreht sich im Kreis.
• Kennzeichnend ist auch das Schweigen Berlins als Antwort auf die faktische Rechtfertigung des Anschlages durch die polnischen Behörden und die Weigerung, den ukrainischen Verdächtigen nach Deutschland auszuliefern. Dabei ist es erwähnenswert, dass die Folgen der Sabotage vor allem die Interessen der deutschen Staatsbürger und Wirtschaftsakteure beeinträchtigt haben. Leider muss man erneut feststellen, dass der Vorrang der politischen Erwägungen vor der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit und den nationalen Interessen unbestreitbar ist.
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📣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa
🗣 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers S. Kusnezow bestätigt wurde, hat uns nicht überrascht. Er war im vergangenen Jahr von den italienischen Behörden wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 an die deutsche Justiz überstellt worden.
Das Regime in Kiew tritt seit Langem als Sponsor und Organisator verschiedener terroristischer Anschläge auf. Dazu zählen der Angriff auf die „Crocus City Hall“, die Sprengung der Krim-Brücke, die Ermordung prominenter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten, Überfälle terroristischer Gruppen auf russisches Territorium, gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten sowie die gezielte Tötung von Kindern unter Einsatz unterschiedlicher terroristischer Methoden, darunter auch mit Schmetterlingsminen.
Was den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines betrifft, so ist unabhängig davon, welche Rolle die Organisatoren ihren Schützlingen in Kiew bei der Vorbereitung, Durchführung oder der sogenannten „Spurensicherung“ zugewiesen haben, eine gründliche Untersuchung erforderlich, und alle Beteiligten müssen zur Verantwortung gezogen werden.
In der Entscheidung des Bundesgerichtshofs wurde festgestellt, dass es sich bei dem Angriff um ein nichtmilitärisches Ziel – nämlich eine Energieinfrastruktureinrichtung – handelte und dass die Täter keine Kombattanten, also nicht an Kampfhandlungen beteiligte Personen, waren. Zuvor hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als terroristischen Akt bezeichnet. Damit haben die deutsche Bundesregierung und ihr Justizsystem anerkannt, dass es sich um ein terroristisches Verbrechen handelt.
Die russische Seite wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Dabei werden wir selbstverständlich nicht ungeprüft die Behauptung akzeptieren, dass ausschließlich Ukrainer hinter diesem Anschlag stehen. Die Durchführung einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Auch die mögliche Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Sprengung muss nach wie vor ordnungsgemäß überprüft werden. In diesem Zusammenhang ergreift unser Land alle erforderlichen verfahrensrechtlichen Schritte.
Quelle.
@RusBotschaft
#NordStream #Terrorismus
🗣 Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Verhaftung des ukrainischen Staatsbürgers S. Kusnezow bestätigt wurde, hat uns nicht überrascht. Er war im vergangenen Jahr von den italienischen Behörden wegen des Verdachts der Beteiligung an der Sprengung der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 an die deutsche Justiz überstellt worden.
Das Regime in Kiew tritt seit Langem als Sponsor und Organisator verschiedener terroristischer Anschläge auf. Dazu zählen der Angriff auf die „Crocus City Hall“, die Sprengung der Krim-Brücke, die Ermordung prominenter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Schriftsteller und Journalisten, Überfälle terroristischer Gruppen auf russisches Territorium, gezielte Drohnenangriffe auf Zivilisten sowie die gezielte Tötung von Kindern unter Einsatz unterschiedlicher terroristischer Methoden, darunter auch mit Schmetterlingsminen.
Was den Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipelines betrifft, so ist unabhängig davon, welche Rolle die Organisatoren ihren Schützlingen in Kiew bei der Vorbereitung, Durchführung oder der sogenannten „Spurensicherung“ zugewiesen haben, eine gründliche Untersuchung erforderlich, und alle Beteiligten müssen zur Verantwortung gezogen werden.
In der Entscheidung des Bundesgerichtshofs wurde festgestellt, dass es sich bei dem Angriff um ein nichtmilitärisches Ziel – nämlich eine Energieinfrastruktureinrichtung – handelte und dass die Täter keine Kombattanten, also nicht an Kampfhandlungen beteiligte Personen, waren. Zuvor hatte der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als terroristischen Akt bezeichnet. Damit haben die deutsche Bundesregierung und ihr Justizsystem anerkannt, dass es sich um ein terroristisches Verbrechen handelt.
Die russische Seite wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Dabei werden wir selbstverständlich nicht ungeprüft die Behauptung akzeptieren, dass ausschließlich Ukrainer hinter diesem Anschlag stehen. Die Durchführung einer unparteiischen und umfassenden Untersuchung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Auch die mögliche Beteiligung westlicher Geheimdienste an der Sprengung muss nach wie vor ordnungsgemäß überprüft werden. In diesem Zusammenhang ergreift unser Land alle erforderlichen verfahrensrechtlichen Schritte.
Quelle.
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🎙 Zur Herangehensweise Russlands am Problem des internationalen Terrorismus auf See
▫️ Russland wird alle möglichen politischen und diplomatischen Mittel einsetzen, um maritime Terroranschläge auf dem eurasischen Raum zu vereiteln und vorzubeugen und internationale Sicherheit auf See als Ganzes zu gewährleisten.
▫️ Die Dringlichkeit dieser Aufgabe wächst ständig. Es sind bereits mehr als drei Jahre vergangen seit der Sprengung von zwei Strängen der Gaspipeline Nord Stream in den internationalen Gewässern der Ostsee, in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens. Das ist eine beispiellose und absichtliche Zerstörung eines Objekts der transnationalen unterseeischen zivilen Infrastruktur. Da der Terroranschlag einen ernsten Schaden den Interessen einer Reihe von Staaten zugefügt hat, gab es kein Zweifel an der Notwendigkeit einer gründlichen Ermittlung des Geschehenen, der Feststellung von Tätern und der Nichtzulassung der Wiederholung derartiger Verbrechen.
▫️ Wir haben von Deutschland, Dänemark und Schweden, die nationale Ermittlungen aufgenommen haben, entsprechende Bemühungen und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Seiten erwartet. Diese Staaten haben aber einen anderen Weg eingeschlagen, indem sie unter dem Vorwand der Notwendigkeit, die „Vertraulichkeit“ der Untersuchungen zu gewährleisten, die internationale Gemeinschaft im Unklaren lassen. Dabei weigerten sie sich bei den Ermittlungen der Terroranschläge sowohl mit der Russischen Föderation, als auch im Rahmen möglicher internationaler Anstrengungen zusammenzuarbeiten.
▫️ Jetzt wird der internationalen Gemeinschaft eingeprägt, dass die Sabotage an einem so großen Infrastrukturobjekt von den „Hobbytauchern“ verübt wurde, hinter denen niemand steckte, die von niemandem unterstützt und gesehen wurden. Die westlichen Staaten halten sich öffentlich an der Version fest, dass die Sprengung von den Nord Stream-Pipelines von den ukrainischen Staatsbürgern begangen würde. Trotzdem hören wir keine Worte der Verurteilung des Kiewer Regimes, das terroristische Mittel gegen russische Staatsbürger und Infrastrukturobjekte regelmäßig einsetzt.
▫️ All diese Jahre hat Russland auf die Versuche nicht verzichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch im UN-Sicherheitsrat. Konsequent fordern wir eine umfassende internationale Untersuchung. Die Linie der westlichen Staaten läuft unseren Bemühungen zuwider.
▫️ Wir nehmen an, die Staaten des Westens haben etwas zu verbergen. Die nichtstaatlichen Täter alleine sind einer so groß angelegten Diversion nicht gewachsen. Sie bedarf der bedeutenden Ressourcen und Ausrüstung, die nur den Geheimdiensten der großen Staaten zur Verfügung stehen.
▫️ Russland ist entschlossen, die Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind der Überzeugung, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später die verdiente Strafe erhalten werden.
🔗 Im Wortlaut
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
▫️ Russland wird alle möglichen politischen und diplomatischen Mittel einsetzen, um maritime Terroranschläge auf dem eurasischen Raum zu vereiteln und vorzubeugen und internationale Sicherheit auf See als Ganzes zu gewährleisten.
▫️ Die Dringlichkeit dieser Aufgabe wächst ständig. Es sind bereits mehr als drei Jahre vergangen seit der Sprengung von zwei Strängen der Gaspipeline Nord Stream in den internationalen Gewässern der Ostsee, in den ausschließlichen Wirtschaftszonen Dänemarks und Schwedens. Das ist eine beispiellose und absichtliche Zerstörung eines Objekts der transnationalen unterseeischen zivilen Infrastruktur. Da der Terroranschlag einen ernsten Schaden den Interessen einer Reihe von Staaten zugefügt hat, gab es kein Zweifel an der Notwendigkeit einer gründlichen Ermittlung des Geschehenen, der Feststellung von Tätern und der Nichtzulassung der Wiederholung derartiger Verbrechen.
▫️ Wir haben von Deutschland, Dänemark und Schweden, die nationale Ermittlungen aufgenommen haben, entsprechende Bemühungen und Zusammenarbeit mit allen beteiligten Seiten erwartet. Diese Staaten haben aber einen anderen Weg eingeschlagen, indem sie unter dem Vorwand der Notwendigkeit, die „Vertraulichkeit“ der Untersuchungen zu gewährleisten, die internationale Gemeinschaft im Unklaren lassen. Dabei weigerten sie sich bei den Ermittlungen der Terroranschläge sowohl mit der Russischen Föderation, als auch im Rahmen möglicher internationaler Anstrengungen zusammenzuarbeiten.
▫️ Jetzt wird der internationalen Gemeinschaft eingeprägt, dass die Sabotage an einem so großen Infrastrukturobjekt von den „Hobbytauchern“ verübt wurde, hinter denen niemand steckte, die von niemandem unterstützt und gesehen wurden. Die westlichen Staaten halten sich öffentlich an der Version fest, dass die Sprengung von den Nord Stream-Pipelines von den ukrainischen Staatsbürgern begangen würde. Trotzdem hören wir keine Worte der Verurteilung des Kiewer Regimes, das terroristische Mittel gegen russische Staatsbürger und Infrastrukturobjekte regelmäßig einsetzt.
▫️ All diese Jahre hat Russland auf die Versuche nicht verzichtet, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch im UN-Sicherheitsrat. Konsequent fordern wir eine umfassende internationale Untersuchung. Die Linie der westlichen Staaten läuft unseren Bemühungen zuwider.
▫️ Wir nehmen an, die Staaten des Westens haben etwas zu verbergen. Die nichtstaatlichen Täter alleine sind einer so groß angelegten Diversion nicht gewachsen. Sie bedarf der bedeutenden Ressourcen und Ausrüstung, die nur den Geheimdiensten der großen Staaten zur Verfügung stehen.
▫️ Russland ist entschlossen, die Gerechtigkeit zu erlangen. Wir sind der Überzeugung, dass die Verantwortlichen für den Terroranschlag früher oder später die verdiente Strafe erhalten werden.
🔗 Im Wortlaut
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Entwicklung der Situation rund um die Terroranschläge auf Nord-Stream-Pipelines
💬 Westliche Länder hören mit den Versuchen nicht auf, der Verantwortung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zu entgehen. Im Januar 2026 verbreiteten Deutschland, Dänemark und Schweden im Sicherheitsrat der UN einen Brief zum Verlauf der Ermittlungen der Sabotage. Im Dokument wird darauf hingewiesen, dass der Verdächtigte des Terroranschlages, der ukrainische Staatsbürger S. Kusnetsow, im November 2025 aus Italien nach Deutschland ausgeliefert wurde. Erneut werden die Thesen von der „Unparteilichkeit“ und „Unabhängigkeit“ der von der deutschen Seite geführten Ermittlungen wiederholt. Solche Darstellung erweckt den Eindruck, als beruhten diese auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und auf der Verpflichtung Berlins zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen.
💬 Damit wird der internationalen Gemeinschaft erneut unterschwellig die Vorstellung nahegelegt, dieser komplexe und aufwendige Terroranschlag sei das Werk von „Hobbytauchern“ gewesen. Man muss kein Experte sein, um die Absurdität eines solchen Briefes und seiner Thesen zu erkennen. Eine derart groß angelegte Sabotage ist für Laien schlicht nicht zu bewerkstelligen. Offensichtlich handelt es sich um die Arbeit von Profis, deren Handlungen von Geheimdiensten koordiniert wurden.
💬 Nicht weniger befremdlich ist die heuchlerische Behauptung, Deutschland komme angeblich seinen Verpflichtungen nach. Es sei daran erinnert, dass das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge sowie das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Dänemark, Deutschland und Schweden dazu verpflichten, diesen Terroranschlag, der der Wirtschaft und der Umwelt der Region enormen Schaden zugefügt hat, gewissenhaft und umfassend zu ermitteln.
💬 Die besagten Übereinkommen sehen auch Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die eine Ermittlung durchführen, vor. Jedoch haben sich Berlin, Kopenhagen und Stoсkholm im Laufe der Ermittlungen konsequent geweigert, mit Russland im Interesse der Feststellung der Wahrheit zusammenzuarbeiten. Umso mehr stellten Dänemark und Schweden due nationalen Ermittlungen zu einem Moment ein.
💬 Wir betonen erneut: Die Umstände des Terroranschlags bedürfen einer umfassenden Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen eine angemessene Strafe erhalten. Selbstverständlich betrifft dies auch die mögliche Beteiligung ukrainischer Staatsbürger, unabhängig davon, welche Rolle ihnen von den Organisatoren zugedacht wurde: Mittäterschaft bei der Vorbereitung des Verbrechens, das Anbringen von Sprengladungen, das Zünden der Sprengsätze oder ein „Ablenkungsmanöver“, um die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Ebenso offensichtlich ist die Notwendigkeit, die betroffenen Parteien über die Ergebnisse zu informieren.
💬 Bezeichnend ist, dass die Verfasser des Briefes „vergessen“ haben, weitere unter Verdacht stehende ukrainische Staatsangehörige zu erwähnen, darunter W. Schurawljow, der ebenfalls international zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Vorliegenden Informationen zufolge hält er sich derzeit in Polen auf. Warschau weigert sich jedoch entschieden, ihn der deutschen Justiz auszuliefern, und verletzt damit seine internationalen Verpflichtungen.
💬 Russland wird weiterhin mit Nachdruck auf der Aufklärung der Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines bestehen, auch im Rahmen des Sicherheitsrats der UN. Keine destruktiven Schritte des Westens werden unsere Position und unsere Entschlossenheit, für Gerechtigkeit zu sorgen, ändern. Früher oder später werden die Verantwortlichen für diese Sabotage zur Rechenschaft gezogen werden.
🔗 Quelle
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#NordStream
💬 Westliche Länder hören mit den Versuchen nicht auf, der Verantwortung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee zu entgehen. Im Januar 2026 verbreiteten Deutschland, Dänemark und Schweden im Sicherheitsrat der UN einen Brief zum Verlauf der Ermittlungen der Sabotage. Im Dokument wird darauf hingewiesen, dass der Verdächtigte des Terroranschlages, der ukrainische Staatsbürger S. Kusnetsow, im November 2025 aus Italien nach Deutschland ausgeliefert wurde. Erneut werden die Thesen von der „Unparteilichkeit“ und „Unabhängigkeit“ der von der deutschen Seite geführten Ermittlungen wiederholt. Solche Darstellung erweckt den Eindruck, als beruhten diese auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und auf der Verpflichtung Berlins zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen.
💬 Damit wird der internationalen Gemeinschaft erneut unterschwellig die Vorstellung nahegelegt, dieser komplexe und aufwendige Terroranschlag sei das Werk von „Hobbytauchern“ gewesen. Man muss kein Experte sein, um die Absurdität eines solchen Briefes und seiner Thesen zu erkennen. Eine derart groß angelegte Sabotage ist für Laien schlicht nicht zu bewerkstelligen. Offensichtlich handelt es sich um die Arbeit von Profis, deren Handlungen von Geheimdiensten koordiniert wurden.
💬 Nicht weniger befremdlich ist die heuchlerische Behauptung, Deutschland komme angeblich seinen Verpflichtungen nach. Es sei daran erinnert, dass das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge sowie das Internationalen Übereinkommen zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus Dänemark, Deutschland und Schweden dazu verpflichten, diesen Terroranschlag, der der Wirtschaft und der Umwelt der Region enormen Schaden zugefügt hat, gewissenhaft und umfassend zu ermitteln.
💬 Die besagten Übereinkommen sehen auch Zusammenarbeit mit anderen Staaten, die eine Ermittlung durchführen, vor. Jedoch haben sich Berlin, Kopenhagen und Stoсkholm im Laufe der Ermittlungen konsequent geweigert, mit Russland im Interesse der Feststellung der Wahrheit zusammenzuarbeiten. Umso mehr stellten Dänemark und Schweden due nationalen Ermittlungen zu einem Moment ein.
💬 Wir betonen erneut: Die Umstände des Terroranschlags bedürfen einer umfassenden Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen eine angemessene Strafe erhalten. Selbstverständlich betrifft dies auch die mögliche Beteiligung ukrainischer Staatsbürger, unabhängig davon, welche Rolle ihnen von den Organisatoren zugedacht wurde: Mittäterschaft bei der Vorbereitung des Verbrechens, das Anbringen von Sprengladungen, das Zünden der Sprengsätze oder ein „Ablenkungsmanöver“, um die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Ebenso offensichtlich ist die Notwendigkeit, die betroffenen Parteien über die Ergebnisse zu informieren.
💬 Bezeichnend ist, dass die Verfasser des Briefes „vergessen“ haben, weitere unter Verdacht stehende ukrainische Staatsangehörige zu erwähnen, darunter W. Schurawljow, der ebenfalls international zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Vorliegenden Informationen zufolge hält er sich derzeit in Polen auf. Warschau weigert sich jedoch entschieden, ihn der deutschen Justiz auszuliefern, und verletzt damit seine internationalen Verpflichtungen.
💬 Russland wird weiterhin mit Nachdruck auf der Aufklärung der Sprengungen an den Nord-Stream-Pipelines bestehen, auch im Rahmen des Sicherheitsrats der UN. Keine destruktiven Schritte des Westens werden unsere Position und unsere Entschlossenheit, für Gerechtigkeit zu sorgen, ändern. Früher oder später werden die Verantwortlichen für diese Sabotage zur Rechenschaft gezogen werden.
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#NordStream
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur jüngsten journalistischen Untersuchung zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren.
Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen.
In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei.
Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt.
Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden.
Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NordStream
Kürzlich fand in Deutschland die Präsentation des Buches mit dem vielbeachteten Titel „Die Nord-Stream-Sprengung: Die wahre Geschichte der Sabotage, die Europa erschütterte“ des amerikanischen Investigativjournalisten Bojan Pancevski statt. Der Autor gibt die in den westlichen Medien bekannte Version der Ereignisse wieder, wonach dieses Verbrechen vom Kiewer Regime begangen wurde und die Geheimdienste der USA und der europäischen Staaten über solche Absichten der ukrainischen Seite informiert waren.
Ich maße mir nicht an, die Glaubwürdigkeit der im Buch angeführten Fakten vollständig zu beurteilen. Allein die Tatsache, dass das Genre der investigativen Journalistik gewählt wurde, zeugt davon, dass entweder gar keine offiziellen Ermittlungen stattfinden oder deren Ergebnisse nicht vertrauenswürdig sind. Warum Bücher schreiben, solange die Ermittler noch arbeiten? Wenn es „geheime Unterlagen“ gibt, soll sich die Ermittlungsbehörde damit befassen.
In Bojan Panchevskis Buch sehen wir Versuche, die öffentliche Meinung und die Ermittlungen auf eine falsche Fährte zu führen. Erneut rückt die Version von irgendwelchen „ukrainischen Super-Einzelschwimmern“ in den Vordergrund. Es ist klar, dass all dies im Buch zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit mit Vorbehalten versehen ist, wonach man über die Pläne gewisser „Enthusiasten“ aus westlichen Geheimdiensten und von Wladimir Selenskij persönlich informiert sei.
Russland besteht konsequent auf einer objektiven, umfassenden und unabhängigen Untersuchung der Ursachen dieses Terroranschlags sowie auf der strafrechtlichen Verfolgung aller Schuldigen. Bis heute muss jedoch festgestellt werden, dass alle von westlichen Ländern durchgeführten Ermittlungen erwartungsgemäß auch nach drei Jahren zu keinem Ergebnis geführt haben. Wir sehen, dass dort kein Interesse daran besteht, die Wahrheit aufzudecken. Die westlichen Staaten weigern sich, mit Russland zusammenzuarbeiten, obwohl gerade unser Land Eigentümer der Gaspipelines ist. Alle Ersuchen um Rechtshilfe, die Durchführung gemeinsamer Gutachten sowie Initiativen zur Organisation einer internationalen Untersuchung werden entweder ignoriert oder unter ausgedachten Vorwänden abgelehnt.
Die russische Seite beabsichtigt, mit allen verfügbaren völkerrechtlichen Mitteln Gerechtigkeit zu erlangen. Wir haben bereits auf der Grundlage des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung terroristischer Bombenanschläge von 1997 sowie des Internationalen Übereinkommens zur Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus von 1999 vorgerichtliche Ansprüche gegen Deutschland, Dänemark, Schweden und die Schweiz geltend gemacht. Sollte die Angelegenheit in dieser Phase nicht geklärt werden, beabsichtigt die Russische Föderation, den Fall vor Gericht zu bringen und sich wegen der Verletzung der vertraglichen Verpflichtungen durch die genannten Länder an den Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen zu wenden.
Unsere Position bleibt unverändert: Wir fordern eine ehrliche, offene und unparteiische Untersuchung und keine Fälschungen in Form von Veröffentlichungen von Journalisten, die angeblich Zugang zu irgendwelchen „geheimen Materialien“ hatten.
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#NordStream
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti
❓ Russland hat wiederholt erklärt, dass Deutschland durch seine Weigerung, mit Moskau bei den Ermittlungen zu den Anschlägen auf die „Nord Stream“-Gaspipelines zusammenzuarbeiten, gegen die Übereinkommen zur Bekämpfung des Bombenterrorismus und der Terrorismusfinanzierung verstößt. Gibt es Möglichkeiten, Berlin zur Verantwortung zu ziehen?
💬 Die genannten Übereinkommen, denen Russland, Deutschland und eine Reihe weiterer Staaten beigetreten sind, verpflichten die Vertragsparteien zur gegenseitigen Unterstützung bei der Aufklärung terroristischer Straftaten. Dennoch bleibt eine solche Zusammenarbeit aus. Die deutsche Seite hat alle unsere Rechtshilfeersuchen sowie Vorschläge für gemeinsame Ermittlungen ignoriert. Bekanntlich ist es den deutschen Ermittlungsbehörden in all den Jahren nicht gelungen, nennenswerte Fortschritte zu erzielen. Nach wie vor wird die Version von ukrainischen Amateur-Saboteuren propagiert. Im September 2024 hat Russland gegenüber Deutschland, Dänemark, Schweden und der Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche im Zusammenhang mit der Untersuchung des Terroranschlags auf die Gaspipelines „Nord Stream“ und „Nord Stream 2“ geltend gemacht. Wir sind zu einem sachlichen Dialog bereit, schließen jedoch auch andere Szenarien nicht aus.
🔗 Das gesamte Interview lesen
Bild: dpa
@RusBotschaft
#NordStream #Energie
❓ Russland hat wiederholt erklärt, dass Deutschland durch seine Weigerung, mit Moskau bei den Ermittlungen zu den Anschlägen auf die „Nord Stream“-Gaspipelines zusammenzuarbeiten, gegen die Übereinkommen zur Bekämpfung des Bombenterrorismus und der Terrorismusfinanzierung verstößt. Gibt es Möglichkeiten, Berlin zur Verantwortung zu ziehen?
💬 Die genannten Übereinkommen, denen Russland, Deutschland und eine Reihe weiterer Staaten beigetreten sind, verpflichten die Vertragsparteien zur gegenseitigen Unterstützung bei der Aufklärung terroristischer Straftaten. Dennoch bleibt eine solche Zusammenarbeit aus. Die deutsche Seite hat alle unsere Rechtshilfeersuchen sowie Vorschläge für gemeinsame Ermittlungen ignoriert. Bekanntlich ist es den deutschen Ermittlungsbehörden in all den Jahren nicht gelungen, nennenswerte Fortschritte zu erzielen. Nach wie vor wird die Version von ukrainischen Amateur-Saboteuren propagiert. Im September 2024 hat Russland gegenüber Deutschland, Dänemark, Schweden und der Schweiz offiziell vorgerichtliche Ansprüche im Zusammenhang mit der Untersuchung des Terroranschlags auf die Gaspipelines „Nord Stream“ und „Nord Stream 2“ geltend gemacht. Wir sind zu einem sachlichen Dialog bereit, schließen jedoch auch andere Szenarien nicht aus.
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Bild: dpa
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#NordStream #Energie
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🎙 Auszüge aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem TV-Sender „RT Indien“ (13. Mai, 2026)
💬 Amerikaner planen jetzt, die zwei gesprengten „Nord Stream“-Gaspipelines zu reparieren. Dabei haben Amerikaner unter Joe Biden selbst erklärt, dass diese Gasleitungen nicht funktionieren werden. Heute werfen sie aber Ukrainern vor, diese Rohre gesprengt zu haben.
💬 Die Amerikaner wollen den Teil der Gasleitungen kaufen, der im Besitz von europäischen Unternehmen war. Dabei wollen sie dafür zehnmal weniger Geld ausgeben, als die Europäer darin investiert haben. Das Kalkül dahinter ist: Falls sie es machen, können die Deutschen ihre nationale Würde bewahren, indem sie behaupten, dass sie das Gas nutzen würden, solange die Gaspipelines nicht russisch seien. Die Preise werden aber nicht mehr aus einer Vereinbarung zwischen Russland und Deutschland resultieren. Sie werden von den USA diktiert.
💬 Außerdem wollen die USA eine Transitgaspipeline von Russland nach Europa der Ukraine wegnehmen, um diese Lieferungen zu kontrollieren. Washingtons Ziel liegt auf der Hand – alle zumindest einigermaßen bedeutenden Energietransportrouten auf dem europäischen Kontinent unter seine Kontrolle zu bringen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
💬 Amerikaner planen jetzt, die zwei gesprengten „Nord Stream“-Gaspipelines zu reparieren. Dabei haben Amerikaner unter Joe Biden selbst erklärt, dass diese Gasleitungen nicht funktionieren werden. Heute werfen sie aber Ukrainern vor, diese Rohre gesprengt zu haben.
💬 Die Amerikaner wollen den Teil der Gasleitungen kaufen, der im Besitz von europäischen Unternehmen war. Dabei wollen sie dafür zehnmal weniger Geld ausgeben, als die Europäer darin investiert haben. Das Kalkül dahinter ist: Falls sie es machen, können die Deutschen ihre nationale Würde bewahren, indem sie behaupten, dass sie das Gas nutzen würden, solange die Gaspipelines nicht russisch seien. Die Preise werden aber nicht mehr aus einer Vereinbarung zwischen Russland und Deutschland resultieren. Sie werden von den USA diktiert.
💬 Außerdem wollen die USA eine Transitgaspipeline von Russland nach Europa der Ukraine wegnehmen, um diese Lieferungen zu kontrollieren. Washingtons Ziel liegt auf der Hand – alle zumindest einigermaßen bedeutenden Energietransportrouten auf dem europäischen Kontinent unter seine Kontrolle zu bringen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
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🇷🇺 Aus den Erklärungen des Präsidenten Russlands Wladimir Putin während des Treffens mit den Leitern internationaler Nachrichtenagenturen (Sankt Petersburg, 4. Juni 2026)
💬 Wie bekannt wurden die Nord-Stream-Pipelines infolge eines Akts staatlichen Terrorismus gesprengt. Ein Strang der Nord-Stream-2-Pipeline ist jedoch erhalten geblieben, er ist vollkommen intakt. Über ihn könnte bereits morgen mit der Lieferung von russischem Gas in die Bundesrepublik begonnen werden. Es genügt, einen Knopf zu drücken, und das Gas fließt.
💬 Gasprom hat sich seinen Verpflichtungen niemals entzogen und ist bereit, schon morgen Energieressourcen zu liefern. Dazu ist aber eine Entscheidung der Bundesregierung erforderlich.
💬 Das ist jedoch eine politische Frage, eine Frage der Souveränität, denn der verbliebene funktionsfähige Strang steht unter US-Sanktionen.
💬 Die Bundesregierung muss sich mit ihren Partnern in Washington verständigen und erklären, dass die Situation ernst ist, dass die derzeitigen Energiepreise die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft untergraben und der gesamten Europäischen Union schaden, weil Deutschland der Motor der EU-Wirtschaft ist. Dann werden die Sanktionen möglicherweise aufgehoben und das Gas wird fließen. Schon morgen.
@RusBotschaft
#NordStream
🔗 Quelle
💬 Wie bekannt wurden die Nord-Stream-Pipelines infolge eines Akts staatlichen Terrorismus gesprengt. Ein Strang der Nord-Stream-2-Pipeline ist jedoch erhalten geblieben, er ist vollkommen intakt. Über ihn könnte bereits morgen mit der Lieferung von russischem Gas in die Bundesrepublik begonnen werden. Es genügt, einen Knopf zu drücken, und das Gas fließt.
💬 Gasprom hat sich seinen Verpflichtungen niemals entzogen und ist bereit, schon morgen Energieressourcen zu liefern. Dazu ist aber eine Entscheidung der Bundesregierung erforderlich.
💬 Das ist jedoch eine politische Frage, eine Frage der Souveränität, denn der verbliebene funktionsfähige Strang steht unter US-Sanktionen.
💬 Die Bundesregierung muss sich mit ihren Partnern in Washington verständigen und erklären, dass die Situation ernst ist, dass die derzeitigen Energiepreise die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft untergraben und der gesamten Europäischen Union schaden, weil Deutschland der Motor der EU-Wirtschaft ist. Dann werden die Sanktionen möglicherweise aufgehoben und das Gas wird fließen. Schon morgen.
@RusBotschaft
#NordStream
🔗 Quelle
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa zur Anklage des Generalbundesanwalts gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines
💬 In einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft wird über die am 30. Juni 2026 erhobene Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. im Zusammenhang mit den Sprengungen der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee im September 2022 informiert. Darin wird festgestellt, dass er und seine Komplizen als Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Terroranschlag organisiert und ausgeführt haben.
💬 Dem Angeklagten wird Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen durch die Begehung mehrerer Straftaten zur Last gelegt, darunter ein Angriff gegen zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, die Zerstörung von Bauwerken sowie die Störung öffentlicher Betriebe.
💬 Angesichts der Weigerung der deutschen Behörden, entgegen ihren internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den einschlägigen Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieser Straftat zusammenzuarbeiten, fällt es schwer, von der Unparteilichkeit der deutschen Justizbehörden und der Belastbarkeit der Ermittlungsergebnisse zu sprechen.
💬 Die russische Seite hat darauf bestanden und wird auch weiterhin darauf bestehen, dass nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Auftraggeber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags ermittelt und öffentlich benannt werden.
💬 In der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft wird hervorgehoben, dass allein über Nord Stream 1 bis zu 50 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands gedeckt wurden. Es entsteht somit eine absurde Situation: Der Generalbundesanwalt wirft einem Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte vor, die Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gesprengt zu haben, während die Bundesregierung weiterhin ihre Bevölkerung beraubt und Dutzende Milliarden Euro an das Kiewer Regime überweist – also an eben jenes Regime, das nach den Feststellungen der eigenen Strafverfolgungsbehörden gemeinsam mit Sergej K. für die Zerstörung der deutschen Energieinfrastruktur und die Schädigung der deutschen Wirtschaft verantwortlich gewesen sein soll.
Das ist eine reine Farce.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Deutschland #NordStream
💬 In einer Pressemitteilung der Bundesanwaltschaft wird über die am 30. Juni 2026 erhobene Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. im Zusammenhang mit den Sprengungen der Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee im September 2022 informiert. Darin wird festgestellt, dass er und seine Komplizen als Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Terroranschlag organisiert und ausgeführt haben.
💬 Dem Angeklagten wird Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen durch die Begehung mehrerer Straftaten zur Last gelegt, darunter ein Angriff gegen zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, die Zerstörung von Bauwerken sowie die Störung öffentlicher Betriebe.
💬 Angesichts der Weigerung der deutschen Behörden, entgegen ihren internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den einschlägigen Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieser Straftat zusammenzuarbeiten, fällt es schwer, von der Unparteilichkeit der deutschen Justizbehörden und der Belastbarkeit der Ermittlungsergebnisse zu sprechen.
💬 Die russische Seite hat darauf bestanden und wird auch weiterhin darauf bestehen, dass nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Auftraggeber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags ermittelt und öffentlich benannt werden.
💬 In der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft wird hervorgehoben, dass allein über Nord Stream 1 bis zu 50 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands gedeckt wurden. Es entsteht somit eine absurde Situation: Der Generalbundesanwalt wirft einem Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte vor, die Pipelines im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine gesprengt zu haben, während die Bundesregierung weiterhin ihre Bevölkerung beraubt und Dutzende Milliarden Euro an das Kiewer Regime überweist – also an eben jenes Regime, das nach den Feststellungen der eigenen Strafverfolgungsbehörden gemeinsam mit Sergej K. für die Zerstörung der deutschen Energieinfrastruktur und die Schädigung der deutschen Wirtschaft verantwortlich gewesen sein soll.
Das ist eine reine Farce.
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@RusBotschaft
#Ukraine #Deutschland #NordStream
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🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew
💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt.
💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt.
💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen.
💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NordStream
💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt.
💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt.
💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen.
💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen.
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Dmitri Ljubinskij mit der Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja, 6. August 2026
💬 Die russische Seite verfolgt selbstverständlich aufmerksam die Schritte der deutschen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass in der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts zu der am 30. Juni 2026 erhobenen Anklage wegen der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ gegen den ukrainischen Staatsangehörigen „Sergej K.“ (Kusnetsow) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass er und seine Komplizen den Anschlag im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ organisiert und ausgeführt haben. Dem Beschuldigten wird zudem „Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen“ vorgeworfen.
💬 In ihrer Darstellung vermeidet die deutsche Bundesanwaltschaft jedoch sorgfältig jede Erwähnung möglicher Auftraggeber oder Nutznießer des Anschlags. Kein Wort fällt über eine mögliche Rolle der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste oder anderer NATO-Staaten.
💬 Die deutschen Behörden verweigern weiterhin beharrlich jede Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieses Verbrechens trotz ihrer internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie aus den einschlägigen Antiterrorkonventionen. Bezeichnend war auch der Widerstand Deutschlands gegen die Einleitung einer internationalen Untersuchung im Rahmen des UN-Sicherheitsrates. Unter diesen Umständen kann von Unparteilichkeit und Transparenz bei der Arbeit der deutschen Justizbehörden ebenso wenig die Rede sein wie bei den zuvor eingestellten Ermittlungen zu demselben Verbrechen in Schweden und Dänemark.
👉 Wir werden weiterhin konsequent darauf bestehen, dass die Täter und die Auftraggeber dieses Terroranschlags auf zivile Infrastruktureinrichtungen ermittelt und vor allem zur Rechenschaft gezogen werden.
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💬 Die russische Seite verfolgt selbstverständlich aufmerksam die Schritte der deutschen Strafverfolgungsbehörden im Rahmen des Strafverfahrens im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass in der offiziellen Pressemitteilung des Generalbundesanwalts zu der am 30. Juni 2026 erhobenen Anklage wegen der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ gegen den ukrainischen Staatsangehörigen „Sergej K.“ (Kusnetsow) ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass er und seine Komplizen den Anschlag im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ organisiert und ausgeführt haben. Dem Beschuldigten wird zudem „Mittäterschaft an einem Kriegsverbrechen“ vorgeworfen.
💬 In ihrer Darstellung vermeidet die deutsche Bundesanwaltschaft jedoch sorgfältig jede Erwähnung möglicher Auftraggeber oder Nutznießer des Anschlags. Kein Wort fällt über eine mögliche Rolle der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste oder anderer NATO-Staaten.
💬 Die deutschen Behörden verweigern weiterhin beharrlich jede Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung dieses Verbrechens trotz ihrer internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie aus den einschlägigen Antiterrorkonventionen. Bezeichnend war auch der Widerstand Deutschlands gegen die Einleitung einer internationalen Untersuchung im Rahmen des UN-Sicherheitsrates. Unter diesen Umständen kann von Unparteilichkeit und Transparenz bei der Arbeit der deutschen Justizbehörden ebenso wenig die Rede sein wie bei den zuvor eingestellten Ermittlungen zu demselben Verbrechen in Schweden und Dänemark.
👉 Wir werden weiterhin konsequent darauf bestehen, dass die Täter und die Auftraggeber dieses Terroranschlags auf zivile Infrastruktureinrichtungen ermittelt und vor allem zur Rechenschaft gezogen werden.
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🎙 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, äußert sich zum Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines:
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Entscheidungen des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Gerichtsverfahren zur Sprengung der Nord Stream Pipelines
💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
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💬 In einer auf der Website des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg veröffentlichten Pressemitteilung wird über die am 30. September 2026 ergangenen Entscheidungen zu den Anträgen der Betreibergesellschaften der Gaspipelines „Nord Stream AG“ und „Nord Stream 2 AG“ berichtet, sie in dem am 14. Oktober 2026 beginnenden Strafverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Sergej K. als Nebenkläger zuzulassen. Ihm wird vorgeworfen, im September 2022 in der Ostsee an der Sprengung der Gaspipelines „Nord Stream 1“ und „Nord Stream 2“ beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht vertrat die Auffassung, dass der den Interessen der Unternehmen entstandene Schaden nicht „existentiell“ sei und dass sie ihre wirtschaftlichen Interessen auch im Rahmen eines zivilrechtlichen Verfahrens geltend machen könnten. Einer „besonderen Schutzfunktion“ im Rahmen der bevorstehenden strafrechtlichen Verhandlung bedürfe es daher nicht.
💬 Das Gericht betonte, Gegenstand des Verfahrens sei ausschließlich die Feststellung der Schuld des Angeklagten wegen „Beihilfe zu einem Kriegsverbrechen und der Anwendung verbotener Methoden der Kriegsführung“, darunter eines Angriffs auf ein ziviles Objekt, der Herbeiführung einer Explosion unter Verwendung von Sprengstoff, der Zerstörung eines Bauwerks sowie der Beeinträchtigung des Betriebs eines Unternehmens von öffentlicher Bedeutung. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, dass eine umfassende Untersuchung der Umstände des Falls, die über die rechtswidrigen Handlungen des Angeklagten hinausgehen, nicht Gegenstand der Verhandlung sei. Offenbar interessiert man sich lediglich dafür, wie genau dieser Angeklagte die Tat physisch ausgeführt hat. Alles Übrige soll angeblich mit dem Verfahren nichts zu tun haben.
💬 Wir sind von dieser Entwicklung der Ereignisse selbstverständlich nicht überrascht. Die vielgepriesene „unparteiische und unabhängige“ deutsche Justiz hat in den vergangenen vier Jahren keinerlei Interesse daran gezeigt, die Wahrheit festzustellen und die Initiatoren und Auftraggeber dieses Terroranschlags zur Verantwortung zu ziehen. Im Gegenteil: Entgegen den internationalen Verpflichtungen zur Rechtshilfe in Strafsachen sowie den Antiterrorismuskonventionen hat sich Deutschland einer Zusammenarbeit mit den russischen Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung des Verbrechens gegen ein Objekt der europäischen kritischen Infrastruktur entzogen.
💬 Nun haben sich auch die deutschen Gerichtsinstanzen der Aufgabe angeschlossen, im wahrsten Sinne des Wortes „die Spuren in den Fluten“ der Ostsee verschwinden zu lassen. Offensichtlich in dem Bestreben, die geistigen Urheber der Sprengung der Gaspipelines zu schonen, über die Gaslieferungen in einem Umfang erfolgten, der mindestens der Hälfte des jährlichen Erdgasbedarfs Deutschlands entsprach, haben sie den Gegenstand des Gerichtsverfahrens, ohne mit der Wimper zu zucken, buchstäblich auf die Feststellung der Schuld lediglich des unmittelbaren Täters reduziert. Dabei handelte dieser, wie die Bundesanwaltschaft zuvor festgestellt hatte, im Auftrag „staatlicher Stellen der Ukraine“ – eines Landes, dessen uneingeschränkte Unterstützung die deutschen Behörden mit unverminderter Beharrlichkeit fortsetzen.
💬 Unsererseits werden wir die Arbeit, auch auf internationalen Plattformen, konsequent fortsetzen, um nicht nur die Täter, sondern auch die wahren Urheber dieses in jeder Hinsicht beispiellosen Terroranschlags zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen.
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