🚀 Weitere drei Sojus-Starts mit OneWeb-Satelliten bis Ende 2021 geplant – Roskosmos
🔸 Der russische 🇷🇺 Weltraumkonzern #Roskosmos plant nach eigenen Angaben, bis Jahresende 3️⃣ weitere Sojus-Trägerraketen mit Kommunikationssatelliten des britischen 🇬🇧 Internetanbieters OneWeb an Bord ins #All zu schicken.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3nR9zUI
🔸 Der russische 🇷🇺 Weltraumkonzern #Roskosmos plant nach eigenen Angaben, bis Jahresende 3️⃣ weitere Sojus-Trägerraketen mit Kommunikationssatelliten des britischen 🇬🇧 Internetanbieters OneWeb an Bord ins #All zu schicken.
🔗 Mehr dazu: https://bit.ly/3nR9zUI
SNA
Weitere drei Sojus-Starts mit OneWeb-Satelliten bis Ende 2021 geplant – Roskosmos
Der russische Weltraumkonzern Roskosmos plant nach eigenen Angaben, bis Jahresende drei weitere Sojus-Trägerraketen mit Kommunikationssatelliten des britischen Internetanbieters OneWeb an Bord ins All zu schicken.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
✨Die #Adventszeit ist da! Und mit ihr auch unser #Adventskalender von Väterchen Frost🎅🏼
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
❤121👍47👎2🥱2
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
✨Die #Adventszeit ist da! Und mit ihr auch unser #Adventskalender von Väterchen Frost🎅🏼
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
❤90👍33🥱2
✨Die #Adventszeit ist da! Und mit ihr auch unser #Adventskalender von Väterchen Frost🎅🏼
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
✨11. Türchen:
💙🔥 „𝐃𝐚𝐬 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐋𝐢𝐜𝐡𝐭“: 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐞𝐧 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐮𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐬𝐡𝐨𝐰 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐰𝐣𝐞𝐭𝐮𝐧𝐢𝐨𝐧
🎄 „Das kleine blaue Licht“ war die erste Unterhaltungs-Talkshow im sowjetischen Fernsehen. Ursprünglich hieß (rus) sie Fernsehcafé. Prominente und gewöhnliche Menschen, erzählten interessante Geschichten und plauderten entspannt miteinander. Anfangs wurde die Sendung in einem echten Café gedreht, später wurde ins Studio gewechselt und die Sendung fand in festlichen Kulissen statt.
🚀 Einer der ersten und denkwürdigsten Gäste in „Das kleine blaue Licht“ war Juri #Gagarin, der erste Mann im #All. Es gibt sogar eine Aufnahme einer Neujahrsansprache von ihm. Juri Gagarin war häufiger in Sketchen zu sehen und bereitete eine Sonderausgabe anlässlich des Weltfrauentages mit vor.
🔗 Mehr dazu: http://bit.ly/3o2Gm6v
#Silvester #Weihnachten
👍91❤39😍6🥱3🤩1
🐕 Tag der Hunde-Kosmonauten 🌍
Vor 65 Jahren, am 19. August 1960, ertönten die ersten „wau, wau“ im All. Das waren die sowjetischen Hunde-Kosmonauten Belka (Eichhörnchen) und Strelka (Pfeil), die an Bord des Raumschiffs „Sputnik 5“ in den Weltraum geschickt wurden. Die zwei Vierbeiner haben 17 Umkreisungen ausgehalten und waren dabei in fröhlicher Stimmung, sobald ihre Pfoten den Erdboden berührt haben.
Als ein Team von Wissenschaftlern die Schnäuzchen von Belka und Strelka nach ihrer Ladung sah, war es klar: Man beobachtet jetzt nicht nur einen entscheidenden Durchbruch für die sowjetische Kosmonautik, sondern auch ein historisches Ereignis, das ein Start für die Menschen im All geben wird.
Erwähnenswert ist, dass das erste Lebewesen, das vom Menschen gezielt in eine Umlaufbahn um die Erde befördert wurde, die Hündin Laika war. Das geschah am 3. November 1957, 3 Jahren vor dem Flug von Belka und Strelka. Leider stand Laika den Stress nicht durch und starb einige Stunden nach dem Start. Dieses Experiment ermöglichte es jedoch, Fehler festzustellen sowie weitere technische Verbesserungen vorzunehmen.
Sechs Jahre davor, am 22. Juli 1951, wurden in einer Raumfahrtkapsel zwei Hunde Dezik und Zygan in den Weltraum geschickt. Sie haben die Kármán-Linie* von etwa 101 km erreicht und ca. 20 Minuten später unverletzt etwa 5 km vom Startplatz am Fallschirm gelandet.
Diese besten Freunde des Menschen haben einen großen Beitrag zur Entwicklung der Astronautik geleistet und waren unter denjenigen, die die riesigen Erfolge dieser Branche ermöglichten.
* eine gedachte Grenze in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, die dazu genutzt wird, um die Luftfahrt von der Raumfahrt zu unterscheiden
@Rusbotschaft
#All #Astronaut #Hund
Vor 65 Jahren, am 19. August 1960, ertönten die ersten „wau, wau“ im All. Das waren die sowjetischen Hunde-Kosmonauten Belka (Eichhörnchen) und Strelka (Pfeil), die an Bord des Raumschiffs „Sputnik 5“ in den Weltraum geschickt wurden. Die zwei Vierbeiner haben 17 Umkreisungen ausgehalten und waren dabei in fröhlicher Stimmung, sobald ihre Pfoten den Erdboden berührt haben.
Als ein Team von Wissenschaftlern die Schnäuzchen von Belka und Strelka nach ihrer Ladung sah, war es klar: Man beobachtet jetzt nicht nur einen entscheidenden Durchbruch für die sowjetische Kosmonautik, sondern auch ein historisches Ereignis, das ein Start für die Menschen im All geben wird.
Erwähnenswert ist, dass das erste Lebewesen, das vom Menschen gezielt in eine Umlaufbahn um die Erde befördert wurde, die Hündin Laika war. Das geschah am 3. November 1957, 3 Jahren vor dem Flug von Belka und Strelka. Leider stand Laika den Stress nicht durch und starb einige Stunden nach dem Start. Dieses Experiment ermöglichte es jedoch, Fehler festzustellen sowie weitere technische Verbesserungen vorzunehmen.
Sechs Jahre davor, am 22. Juli 1951, wurden in einer Raumfahrtkapsel zwei Hunde Dezik und Zygan in den Weltraum geschickt. Sie haben die Kármán-Linie* von etwa 101 km erreicht und ca. 20 Minuten später unverletzt etwa 5 km vom Startplatz am Fallschirm gelandet.
Diese besten Freunde des Menschen haben einen großen Beitrag zur Entwicklung der Astronautik geleistet und waren unter denjenigen, die die riesigen Erfolge dieser Branche ermöglichten.
* eine gedachte Grenze in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, die dazu genutzt wird, um die Luftfahrt von der Raumfahrt zu unterscheiden
@Rusbotschaft
#All #Astronaut #Hund
❤81🙏28👍15😭7🏆4😢3😁2❤🔥1🤩1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🚀 Am 20. August wurde vom Raketenstartplatz Baikonur eine Trägerrakete mit einem Forschungssatelliten Bion-M2 in den Weltraum gestartet
Als Ergebnis erhoffen sich die Experten ein breites Spektrum von Erkenntnissen über Auswirkungen der Weltraumumgebung auf biologische Organismen.
🔬 Bion-M2 ist eine Art biologisches Labor im Weltall, das in einer Polarbahn fliegt, um solche Aspekte wie Strahlung und Schwerelosigkeit unter Bedingungen, die sich dem fernen Kosmos ähneln, zu erforschen. Den Einschätzungen der Wissenschaftler zufolge ist die Strahlung über die Polen der Erde 30 Prozent höher als im Erdorbit, wo sich die Internationale Raumstation befindet.
🧬 Für die Forschungszwecke sind an Bord von Bion-M2 verschiedene Organismen, u.a. Zellkulturen, Pflanzen, Moos, Getreide-, Hülsenfrüchte- und Nutzpflanzenproben sowie Samen von Pflanzen, die schon mal ins All geschickt wurden.
"Die gesammelten Daten werden bei der Entwicklung von Technologien für sichere Mond- und Mars-Missionen eingesetzt", so der Roskosmos-Chef Dmitrij Bakanow.
🔭 Das Ganze ist ein gemeinsames Projekt von Roskosmos, Russischer Akademie der Wissenschaften und dem Institut für medizinische und biologische Probleme. Bion-M2 setzt ein umfangreiches wissenschaftliches Programm fort, die schon über 50 Jahre dauert. Ursprünglich diente sie der Vorbereitung der dauerhaften Funktion von Raumstationen. Der vorige Flug eines Bion-M Satelliten erfolgte 2013. Damals ließen die Ergebnisse die biologischen Reaktionen während der Raumfahrt besser verstehen und früher unbekannte Besonderheiten entdecken.
Bei dem Start diesmal wurde die Trägerrakete Sojuz-2.1b mit dem Logo des Östlichen Wirtschaftsforums, das vom 3. bis zum 6. September 2025 in Wladiwostok stattfindet, versorgt, um den zehnten Jahrestag des Forums zu feiern.
@Rusbotschaft
#Baikonur #All #Trägerrakete
Als Ergebnis erhoffen sich die Experten ein breites Spektrum von Erkenntnissen über Auswirkungen der Weltraumumgebung auf biologische Organismen.
🔬 Bion-M2 ist eine Art biologisches Labor im Weltall, das in einer Polarbahn fliegt, um solche Aspekte wie Strahlung und Schwerelosigkeit unter Bedingungen, die sich dem fernen Kosmos ähneln, zu erforschen. Den Einschätzungen der Wissenschaftler zufolge ist die Strahlung über die Polen der Erde 30 Prozent höher als im Erdorbit, wo sich die Internationale Raumstation befindet.
🧬 Für die Forschungszwecke sind an Bord von Bion-M2 verschiedene Organismen, u.a. Zellkulturen, Pflanzen, Moos, Getreide-, Hülsenfrüchte- und Nutzpflanzenproben sowie Samen von Pflanzen, die schon mal ins All geschickt wurden.
"Die gesammelten Daten werden bei der Entwicklung von Technologien für sichere Mond- und Mars-Missionen eingesetzt", so der Roskosmos-Chef Dmitrij Bakanow.
🔭 Das Ganze ist ein gemeinsames Projekt von Roskosmos, Russischer Akademie der Wissenschaften und dem Institut für medizinische und biologische Probleme. Bion-M2 setzt ein umfangreiches wissenschaftliches Programm fort, die schon über 50 Jahre dauert. Ursprünglich diente sie der Vorbereitung der dauerhaften Funktion von Raumstationen. Der vorige Flug eines Bion-M Satelliten erfolgte 2013. Damals ließen die Ergebnisse die biologischen Reaktionen während der Raumfahrt besser verstehen und früher unbekannte Besonderheiten entdecken.
Bei dem Start diesmal wurde die Trägerrakete Sojuz-2.1b mit dem Logo des Östlichen Wirtschaftsforums, das vom 3. bis zum 6. September 2025 in Wladiwostok stattfindet, versorgt, um den zehnten Jahrestag des Forums zu feiern.
@Rusbotschaft
#Baikonur #All #Trägerrakete
👍90❤14👏12🏆8🤔2💯2❤🔥1🥱1
🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 68 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen
großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 68 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen
großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
👍108❤37🏆14👏6❤🔥3
🚀 Der 4. Oktober – ein historisches Datum der sowjetischen Raumfahrt
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
🛰 Am 4. Oktober 1957 war der erste künstliche Erdsatellit Sputnik 1 gestartet.
Vor 69 Jahren flog Sputnik ins All. Ihm folgten der Hund Laika, Yuri Gagarin und der erste Weltraumspaziergänger Alexei Leonow. Eine lange Reihe sowjetischer Raumfahrtlegenden.
Sputnik umkreiste die Erde in 98 Minuten. Er übertrug ein einfaches Signal von Russland an die Welt.
Roskosmos-Generaldirektor Igor Komarow:
"Was wir heute haben – Kommunikation und Telekommunikation, hochpräzise Navigation, Fernerkundung der Erde, Erforschung des tiefen Weltraums, bemannte Raumfahrtprogramme – all das begann mit diesem Ereignis".
Dieser Tag wird zu Recht als der Beginn des Raumfahrtzeitalters der Menschheit bezeichnet, der es erstmals gelang, die Erdanziehungskraft zu überwinden. Die erste kosmische Geschwindigkeit, einst von Newton berechnet, wurde nun – drei Jahrhunderte später – erstmals durch das Werk menschlichen Geistes und menschlicher Hände erreicht. Das russische Wort „Sputnik“ wurde sofort in die Sprachen aller Völker der Welt übernommen.
Sputnik 1 verglühte am 4. Januar 1958, 92 Tage nach dem Start, als er wieder in tiefere Schichten der Erdatmosphäre eintrat.
🌎🌍🌏 🌎🌍🌏 🌎🌍🌏
🌘 Am 4. Oktober 1959 startete die Raumsonde Luna 3, die dritte erfolgreiche Mondmission der Sowjetunion. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Luna 1 war Luna 3 erstmals mit einer Kamera ausgestattet – und schrieb damit Geschichte: Sie lieferte die ersten Aufnahmen der erdabgewandten Seite des Mondes.
Insgesamt wurden 29 Fotos gemacht, die etwa 70 Prozent der bislang unbekannten dunklen Seite des Mondes zeigten. Allerdings konnten nicht alle Bilder erfolgreich zur Erde übermittelt werden.
Die wesentliche Entdeckung war, dass die hellen Hochländer mit vielen Kratern die Oberfläche der Mondrückseite prägen, während die für die erdzugewandte Seite typischen großflächigen Maria (Mondmeere) fehlen. Die auffälligsten von Luna 3 gefundenen Mareebenen sind das Moskauer Meer sowie der besonders dunkle Boden von Krater Ziolkowski.
@RusBotschaft
#All #Sputnik #Mond
❤90👍54🕊13🤨2👀2🙊2❤🔥1🎉1