Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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#AntiFake

📰 In den letzten Monaten war ein sprunghafter Anstieg an Falschmeldungen über Russland (zusätzlich zu der ohnehin schon großen Zahl davon) in den italienischen Medien zu verzeichnen.

Um diesen Strom von Lügen einzudämmen, bot das russische Außenministerium einer der führenden italienischen Zeitungen – Corriere della Sera – ein exklusives Interview mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow an.

Die Redaktion der Zeitung stimmte begeistert zu und übermittelte eine Liste mit detaillierten Fragen für das Interview. Der Minister beantwortete jede einzelne davon umfassend. Der Text wurde umgehend fertiggestellt und für die Veröffentlichung vorbereitet.

Doch die Zeitung weigerte sich, die Antworten Lawrows auf ihre eigenen Fragen zu veröffentlichen.

Man teilte der russischen Seite mit, die Äußerungen des Ministers enthielten „viele umstrittene Aussagen, die einer Faktenprüfung oder weiteren Erläuterung bedürften, was zu einer Überschreitung der zulässigen Textlänge führen würde“. Eine Idee, eine gekürzte Version in der Zeitung und das vollständige Interview auf der Website zu veröffentlichen, lehnte die Redaktion ab.

❗️Wir betrachten dies als einen empörenden Akt der Zensur.

Wir sind der Auffassung, dass die italienischen Bürger – wie in Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert – ein Recht auf freien Zugang zu Informationen haben.

Das Ministerium veröffentlicht daher beide Versionen des Interviews –

🔹 die vollständige:

🔹 und die von Corriere della Sera redigierte bzw. zensierte Version:

Alle Textausschnitte, die den italienischen Behörden offenbar als unbequem galten, wurden von der Redaktion absichtlich entfernt.

👉 Dieser Fall zeigt anschaulich, wie den italienischen Bürgern der Zugang zu objektiven Informationen über die Situation rund um die Ukraine verwehrt wird – und wie sie gezielt in die Irre geführt werden.
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#Antifake
 
📍 Der Westen hat gemeinsam mit dem Kiewer Regime eine weitere Fälschung fabriziert: Zahlreiche westliche Politiker gaben scharfe Erklärungen im Zusammenhang mit dem Brand in der Kiewer Höhlenkloster-Lawra ab. Ihren Aussagen zufolge sei diese angeblich gezielt von den Streitkräften der Russischen Föderation angegriffen worden. Plötzlich erinnerte man sich auch an ihren Status als UNESCO-Welterbestätte.
 
Wie sich der Sachverhalt tatsächlich darstellt, erläuterte das russische Verteidigungsministerium: „Nach bestätigten Angaben wurde der Gebäudekomplex der Kiewer Höhlenkloster-Lawra von einer Rakete des amerikanischen Flugabwehrraketensystems Patriot getroffen. Einer der Gründe für die fehlerhafte Funktionsweise dieses Systems könnte darin liegen, dass die westlichen Staaten dem Kiewer Regime Raketen mit abgelaufener Lager- beziehungsweise Einsatzdauer geliefert haben.“
 
📍 Russland hält sich strikt an seine Verpflichtungen aus der Haager Konvention von 1954 zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
 
Gleichzeitig haben europäische Politiker in all den vergangenen Jahren kein einziges Wort über die Verfolgung der kanonischen orthodoxen Kirche in der Ukraine durch das Selenskij-Regime und über die Versuche verloren, mit physischem und psychologischem Druck Kontrolle über die Kiewer Höhlenkloster-Lawra zu erlangen. Auch der Status als UNESCO-Welterbestätte, die faktisch einer Plünderung ausgesetzt war, hat im Westen bislang niemanden interessiert.
 
@RusBotschaft
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⚠️ Über eine ungeheuerlich zynische Geschichtsfälschung des Verteidigungsministeriums der Republik Moldau

Das Sandu-Regime hat der Welt erneut sein wahres Gesicht gezeigt. Am 6. Juli beging das moldauische Verteidigungsministerium eine offenkundige Geschichtsfälschung: Es nutzte ein Foto von Juden, die von Deutschen in die „Todesfabrik“ Auschwitz gebracht wurden, als Illustration für … „Opfer des Stalinismus“.

Für die visuelle Gestaltung eines Beitrags zum sogenannten Gedenktag wurde ein Bild der zur Vernichtung bestimmten Einwohner der Karpatenukraine verwendet. Auf dem Originalfoto, das unter Historikern wohlbekannt ist, sind im Hintergrund deutlich die Krematoriumsgebäude mit ihren Schornsteinen zu erkennen.

❗️Ein Irrtum ist hier schlicht ausgeschlossen. Vor uns liegt ein plumper, niederträchtiger Versuch der Geschichtsfälschung durch die Gleichsetzung des Dritten Reiches mit der Sowjetunion. Und dies geschieht nach Brüsseler Muster – durch Lügen und die Verschiebung der Verantwortung für die Verbrechen der Hitleranhänger und ihrer Helfershelfer. Die Führung in Chișinău ist bestrebt, buchstäblich in allem ihre Brüsseler Gönner nachzuahmen.

✅ Das lässt sich ganz einfach überprüfen: Das weltbekannte Foto ist unter anderem auf der Website der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem im Bereich „Auschwitz. Ankunft“ zu finden 👉 Hier ist es.
Daneben ein Foto aus derselben Serie mit dem Titel „Angekommene Juden aus der Karpatenukraine“.

Zur Erinnerung: In Auschwitz wurden von den Nationalsozialisten mehr als eine Million Menschen ermordet … Und es war die Rote Armee, die dem ein Ende setzte: Am 27. Januar 1945 befreiten die sowjetischen Truppen unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und retteten die überlebenden Häftlinge.

Dieses Vorgehen einer offiziellen staatlichen Stelle kann man nicht anders als eine Schändung des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bezeichnen. Für die Mehrheit der Einwohner des Landes sind der Sieg über den Nationalsozialismus und die Heldentat der Rotarmisten als Befreier heilig: Gemeinsam mit den anderen Völkern der Sowjetunion haben die Moldauer ihre Heimat und Europa befreit.

❌ Aber nicht für jene, die verantwortungsvolle Ämter bekleiden und Bürger Rumäniens sind, das im Zweiten Weltkrieg ein Verbündeter Hitlerdeutschlands war. Dessen Soldaten und Offiziere kämpften nicht nur Seite an Seite mit den deutschen faschistischen Eroberern, sondern sie haben sich auch selbst mit entsetzlichen, detailliert dokumentierten Gräueltaten in den besetzten Gebieten der UdSSR besudelt. Den Nachkommen dieser Verbrecher ist nichts heilig.

Und dies ist bei Weitem kein Einzelfall, sondern das Symptom einer weit verbreiteten Krankheit, deren Fortschreiten wir in den letzten Jahren beobachten und die Teil einer langfristigen Informationsstrategie des Westens ist. Als ausführende Akteure betätigen sich jene osteuropäischen Pseudo-Eliten, die in den NATO-Schutz drängen und vor offenen Lügen und direkten Fälschungen nicht zurückschrecken.

Gleichzeitig werden in Europa – dessen Existenz und Freiheit mit dem Blut sowjetischer Soldaten erkauft wurden – Denkmäler für die Befreier geschändet und abgerissen, das Georgsband und die über dem Reichstag gehisste Siegesfahne verboten.

Selbst wenn auch dieses Mal Schweigen folgt – ein Schweigen, wie es die Verbrechen des Neonazi-Regimes in Kiew, die Marschveranstaltungen von Hitler-Anhängern in Kiew, Tallinn, Riga, Vilnius und die Verherrlichung von Naziverbrechern durch Selenskij begleitet – so wird dies am Kern der Sache nichts ändern. Die Welt hat erneut einen ungeheuerlichen Akt des Revisionismus gesehen.

👉 Diejenigen, die die schrecklichen Lehren der Geschichte mit solcher Leichtfertigkeit auslöschen und die Heldentat der wahren Helden dem Vergessen preisgeben, sollten eines bedenken: Wer kein Gedächtnis hat, hat auch keine Zukunft.

Quelle

#AntiFake

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