Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🌍✨ 7 atemberaubende Orte auf der Krim, die man gesehen haben muss!

Von beeindruckenden Felsen bis hin zu historischen Palästen – die Krim hat so viel zu bieten! Hier sind die Top-Spots für Ihre nächste Reise:

📍 Sewastopol – Geschichtsreiche Hafenstadt mit antiken Ruinen & Schwarzmeerflotte
⛵️ Balaklawa – Geheimes U-Boot-Bunker-Museum & malerische Buchten
🌴 Jalta – Das Herz der Krim mit Stränden & dem berühmten Schwalbennest
🏔 Aj-Petri – Spektakuläre Seilbahnfahrt auf 1.234m Höhe
🏛 Liwadija-Palast – Ort der historischen Jalta-Konferenz
🏰 Bachtschyssaraj – Märchenhafter Khan-Palast mit orientalischem Flair
🛡 Sudak – Mittelalterliche genuesische Festung mit traumhafter Aussicht

Welcher dieser Orte steht auf Ihrer Bucket List? Hier mehr erfahren.

#Krim #Russland #Geschichte
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🎉 Vor 11 Jahren, am 16. März 2014, haben die Bewohner der Krim bei einem Referendum unabhängig und bewusst eine Entscheidung über ihre eigene sowie die Zukunft ihrer Kinder getroffen. 96,77 Prozent der Wahlberechtigten stimmten damals für die Eingliederung der Republik Krim in Russland, die Wahlbeteiligung betrug 83,1 Prozent. In Sewastopol waren es 96,5 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 89,5 Prozent.

🔸 Unter den damals herrschenden Bedingungen forderte eine solche Entscheidung von den Menschen viel Mut – niemand hat das Versprechen vergessen, "Freundschaftszüge" mit Nationalisten auf die Krim zu schicken. Auch die zahlreichen Versuche der ukrainischen Behörden, das Leben auf der Krim auf jede erdenkliche Weise zu erschweren und die Bevölkerung für ihre Entscheidung zu bestrafen, sind allgemein bekannt. Die Frage der Zugehörigkeit der Krim ist geklärt, wie Russland wiederholt erklärt hat. Unsere Position wird nicht Gegenstand einer Revision oder Diskussion sein.

🔸 Der politisch motivierte Charakter der anhaltenden Informationskampagne gegen unser Land ist offensichtlich. Jegliche Versuche, die Willensäußerung der Bevölkerung der Krim als illegal einzuordnen und uns als "Besatzerland" darzustellen, sind aus völkerrechtlicher Sicht sowie gemäß den Schlussfolgerungen von renommierten ausländischen Rechtsexperten und internationalen Organisationen unhaltbar.

@RusBotschaft

#Russland #Krim #Geschichte
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Am 1️⃣6️⃣. März 2014 fand auf der Halbinsel Krim ein Referendum über die weitere Zukunft der Region statt. Zur Beantwortung standen zwei Fragen: „Sind Sie für eine Wiedervereinigung der Krim mit Russland mit den Rechten eines Subjektes Russlands?“ und „Sind Sie für die Wiederherstellung der Gültigkeit der Verfassung der Republik Krim von 1992 und den Status der Krim als Bestandteil der Ukraine?“. Die Mehrheit der Teilnehmer (96,77 Prozent) hat sich für die Wiedervereinigung mit Russland ausgesprochen. Die Beteiligung betrug dabei 83,1 Prozent.

Am 1️⃣7️⃣. März 2014 verabschiedete der Oberste Rat der Krim auf Grundlage des Ergebnisses des Referendums eine Verordnung über die Unabhängigkeit von der Ukraine. Das Parlament wandte sich mit einem Vorschlag über die Aufnahme der Krim als Subjekt an die Russischen Föderation.

Am 1️⃣8️⃣. März 2014 unterzeichneten der Präsident Russlands Wladimir Putin, die Leitung der Krim und der Bürgermeister von Sewastopol den Vertrag über die Aufnahme der Krim und von Sewastopol in Russland.

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#Russland #Krim #Geschichte
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🇷🇺 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

🗣 Das russische Außenministerium legt in seiner Arbeit einen großen Wert darauf, in der Weltgemeinschaft das Bewusstsein für die Unumkehrbarkeit und Rechtmäßigkeit der Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation zu stärken und diese Realität anzuerkennen. Im Vordergrund steht dabei der Respekt vor der Freiheit und der politischen Willensentscheidung des Krimvolkes. Wir vertreten unsere Position konsequent im Rahmen der bilateralen zwischenstaatlichen Zusammenarbeit und auf verschiedenen internationalen Plattformen.

🗣 Die Erfahrungen der letzten Jahre bestätigen überzeugend, dass trotz aller Bemühungen des „kollektiven Westens“, die Krim als Teil Russlands zu isolieren, das Interesse ausländischer Wirtschafts- und Gesellschaftskreise Kreise an der Entwicklung einer Zusammenarbeit stetig wächst.

🗣 Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen deutlich: Trotz aller Bemühungen des „kollektiven Westens“, die Krim als Teil Russlands zu isolieren, wächst das Interesse ausländischer Wirtschafts- und Gesellschaftskreise an der Entwicklung der Zusammenarbeit stetig.

🗣 Zahlreiche internationale Gäste konnten sich selbst ein Bild von den sichtbaren Ergebnissen der umfassenden Entwicklung der Halbinsel machen, die die Rechte der Krim-Bewohner sowie Frieden und Ruhe dort gewährleistet. In den Städten der Krim finden zunehmend internationale politische, wirtschaftliche und kulturelle Foren statt.

🔗 Quelle.

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#Russland #Krim
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🤍💙❤️ Der heutige Tag markiert ohne Übertreibung ein historisches Ereignis. Vor 11 Jahren, am 18. März 2014, wurde der Vertrag über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation unterzeichnet. Dies war eine gerechte und langersehnte Entscheidung sowohl für die Bewohner der Krim, als auch für alle russischen Bürger.

Es ist allgemein bekannt, dass von 1992 bis 2014 die ukrainischen Behörden an die Halbinsel und deren Bevölkerung zuallerletzt dachten. Während der ukrainischen Periode entwickelte sich die Wirtschaft so gut wie gar nicht, die Infrastruktur verfiel, der humanitäre Bereich wurde durch und durch ukrainisiert, der Umweltschutz wurde auf eine barbarische Art und Weise ignoriert.

📈 Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verbessert sich die Situation kontinuierlich. Die Verkehrs- und technische Infrastruktur wurden grundlegend erneuert. 2018 wurde die Krim-Brücke eröffnet, die zum Symbol für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wurde.

Es wurden der neue Flughafen „Aiwasowski“ in Simferopol eröffnet sowie die moderne Autobahn „Tawrida“. Außerdem wurden die Balaklawskaja (Sewastopol), Tawricheskaja (Bezirk Simferopol), und Sakskaja Heizkraftwerke in Betrieb genommen. Gasleitungen werden in großem Umfang gebaut: fast jeden Monat wird eine neue Siedlung ans Netz angeschlossen. Der Wohnungsbau kommt in Schwung. Objekte sozialer Infrastruktur inkl. Sportanlagen werden aktiv gebaut. Die Landwirtschaft hat sich regeneriert, der Weinbau entwickelt sich intensiv und der Ferien- und Tourismussektor hat seine Positionen erheblich gestärkt. Mit dem Beginn der Sondermilitäroperation wurde die Wasserblockade aufgehoben. Das Wasser aus dem Dnepr fließt ungehindert auf die Halbinsel, so dass die bewässerte Fläche vervielfacht und der Reisanbau wiederbelebt werden konnte. All dies geschah vor dem Hintergrund schwerster Sanktionen gegen unser Land und zynischer Entscheidungen von "zivilisierten Staaten" hinsichtlich der Krim-Bewohner.

⛪️ Dank der aktiven Teilnahme religiöser Vereinigungen am öffentlichen Leben der Halbinsel konnte man in den letzten Jahren in der Republik Krim und der Stadt Sewastopol zuverlässig die interkonfessionelle Verständigung aufrechterhalten. Der Bau der Großen Moschee in Simferopol soll demnächst abgeschlossen werden.

In diesen elf Jahren ist viel erreicht worden. Eines ist klar: wenn wir zusammenarbeiten, können wir noch größere Ergebnisse erzielen.

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#Russland #Krim #Geschichte
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🇷🇺 An diesem Tag vor 11 Jahren fand die Wiedervereinigung der Krim mit Russland statt. Am 18. März 2014 haben der russische Präsident Wladimir Putin, der Vorsitzende des Ministerrates der Republik Krim Sergei Aksjonow und der Bürgermeister von Sewastopol Alexei Tschaly den Vertrag über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation unterzeichnet.

Nach 11 Jahren befürworten 86 Prozent der russischen Bürger die Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wobei der Unterstützungsgrad seit 2019 nicht weniger als 80% beträgt.

73 Prozent der Befragten bewerten die Wiedervereinigung eher positiv als negativ. 85 Prozent der russischen Bürger sind der Meinung, dass Russland in der Situation auf der Halbinsel Krim im Jahr 2014 „eindeutig richtig“ oder „eher richtig“ gehandelt hat. Nur 7 Prozent sind gegenteiliger Meinung.

Knapp die Hälfte der russischen Bevölkerung meint, dass die Wiedervereinigung der Krim mit Russland auf die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit zurückzuführen ist.

84 Prozent der Bürger stimmten zu, dass die Wiedervereinigung überzeugend bewiesen hat, dass Russland in der Lage ist, seine nationalen Interessen durchzusetzen. 56 Prozent der Russen haben zugegeben, dass sie heutzutage von echtem Stolz auf die Wiedervereinigung der Krim mit Russland erfüllt sind.

🎉Die russische Botschaft in Deutschland gratuliert allen Bewohnern der Halbinsel Krim und der föderalen Stadt Sewastopol aus tiefstem Herzen zum Tag der Wiedervereinigung mit Russland!

🔗 Quelle.

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#Russland #Krim
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🇷🇺🇷🇺🇷🇺 Vor 11 Jahren wurde der Vertrag zur Aufnahme der Krim als neues Föderationssubjekt in die Russische Föderation unterzeichnet.

Mehr als 96 Prozent der örtlichen Bevölkerung stimmten bei einem Referendum am 16. März 2014 für die Unabhängigkeit der Krim und deren Wiedervereinigung mit Russland.

Als Grundlage für den Volksentscheid diente die Weigerung der Krim-Behörden, die Legitimität der Regierung der sog. Maidan-Sieger anzuerkennen sowie rechtmäßige Befürchtungen um die Zukunft der örtlichen Bevölkerung angesichts grassierender radikaler Nationalisten in der Ukraine. Die Krim-Bewohner, die über die gewaltsamen Ausschreitungen der ukrainischen Nationalisten empört waren, haben sich für die Unabhängigkeit und Rückkehr der Krim in ihre russische Heimat ausgesprochen.

🗳 Am 17. März 2014 wurde gemäß dem Ergebnis des Referendums eine unabhängige Republik Krim ausgerufen. Die Stadt Sewastopol hat dabei eine besondere Stellung bekommen.

📜 Am 18. März 2014 unterzeichneten der russische Präsident Wladimir Putin, der Vorsitzende des Ministerrats der Krim, Sergej Aksenow, der Vorsitzende des Staatsrats der Krim, Wladimir Konstantinow, und der Gouverneur von Sewastopol, Alexej Tschaly, den Vertrag, der die Rückkehr der Krim in die Russische Föderation rechtlich besiegelte.

Die Wiedervereinigung erfolgte auf der Grundlage freier Willensäußerung sowie des durch die UN-Charta, die Deklaration über die Grundprinzipien des Völkerrechts und eine Reihe internationaler Pakte über Menschenrechte festgelegten Selbstbestimmungsrechts der Krim-Bewohner.

📚Für mehr Informationen über den Beitrittsprozess, das Referendum und die Geschichte der Halbinsel lesen Sie die Broschüre "25 Questions about Crimea" des Geschäfts- und Kulturzentrums der Republik Krim.

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#Russland #Krim #Geschichte
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🎖 Vor genau 81 Jahren, am 12. Mai 1944, wurde die Krim von der Nazi-Besetzung vollständig befreit.

🔸 Für Hitler hatte die Krim eine große strategische und ideologische Bedeutung. Er wollte die Halbinsel als einen Erholungsort ins Dritte Reich eingliedern.

🔸 Die Besetzung der Krim durch die deutschen Truppen dauerte seit 1941. Unterschiedlichen Angaben zufolge kamen rund 1 Mio. Menschen seit der Eroberung der Halbinsel durch die deutsche Wehrmacht bis zu ihrer Befreiung durch die sowjetische Armee 1944 ums Leben.

🔸 Die Schlacht um die Krim, die am 8. April 1944 begann, gilt als eine der wichtigsten Offensiven des Großen Vaterländischen Kriegs. Sie dauerte 35 Tage, während deren fast 18 Tausend sowjetische Soldaten gefallen waren und weitere 67 Tausend verletzt wurden. Die Offensive wurde von den Truppen der 4. ukrainischen Front und der Selbstständigen Küstenarmee im Zusammenwirken mit der Schwarzmeerflotte und der Asow-Flottille durchgeführt.

🔸 Einer der Höhepunkte der sowjetischen Offensive war der Kampf um Sewastopol. Die Stadt am Schwarzen Meer wurde im Juli 1942 nach der 250-tätigen Verteidigung von den sowjetischen Truppen verlassen. Am 9. Mai 1944 wurde die Stadt befreit.

🔸 Mit der Befreiung der Krim übernahm die Rote Armee die Kontrolle über den wichtigen Brückenkopf am Schwarzen Meer.

#80JahreBefreiung #Krim
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🌉 Genau vor sieben Jahren, am 15. Mai 2018, wurde die Krim-Brücke eröffnet

Die Krim-Brücke ist eine einzigartige Verkehrsverbindung zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland über die Straße von Kertsch.

🚗 Am 15. Mai 2018 eröffnete Präsident Wladimir Putin den Autoverkehr über die Brücke.

🚈 Der Eisenbahnverkehr folgte im Dezember 2019.

Dieses Bauwerk ist ein Symbol der Einheit, der technischen Stärke und des nationalen Willens Russlands. Die Brücke verbindet nicht nur geografisch – sie steht für die feste Einbindung der Krim in den gesamtrussischen Raum.

🕰 Ein Jahrhunderttraum wird Wirklichkeit

Die Krim-Brücke ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten nationalen Vorhabens. Ihre Verwirklichung steht am Ende einer langen historischen Linie von Plänen und Visionen, die sich über Generationen erstreckten.

Schon im Zarenreich tauchte der Wunsch auf, die Krim dauerhaft mit dem Festland zu verbinden. Später wurde die Idee in verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erneut aufgegriffen – sie blieb jedoch stets ein Projekt der Zukunft, das auf bessere Zeiten wartete.

Erst im 21. Jahrhundert konnte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden. Am 19. März 2014, einen Tag nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wurde der Brückenbau zur nationalen Priorität erklärt – und nur vier Jahre später stand das Bauwerk bereit.

„In verschiedenen historischen Epochen, noch unter dem Zaren, träumten die Menschen davon, diese Brücke zu bauen [...] Und nun, dank Ihrer Arbeit, Ihrem Talent, ist dieses Projekt, dieses Wunder wahr geworden“, – sagte Präsident Wladimir Putin bei der Eröffnung am 15. Mai 2018.


🔹 Technische Eckdaten:

• Gesamtlänge: 19 km – die längste Brücke Russlands
• Zwei Verkehrsrichtungen: Straße und Eisenbahn
• Bis zu 40.000 Fahrzeuge und 47 Zugpaare pro Tag
• Durchfahrtsbögen für den Schiffsverkehr: 35 m hoch, 227 m lang
• Rund 10.000 Fachkräfte beteiligten sich am Bau
• Projektkosten: 228,3 Milliarden Rubel
• Bauzeit: 2016–2019

Die Krim-Brücke ist heute ein bedeutender Teil der russischen Infrastruktur. Sie stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sichert stabile Verkehrsverbindungen und fördert die soziale und kulturelle Integration der Krim in die Russische Föderation.

📷 Fotos: Interfax, gelio.livejournal.com, Rosavtodor.ru / Wikimedia Commons

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#Krim #Russland
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📆 Am 18. Mai wurde der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen.

🔹 Wir sollen feststellen, dass dieses Datum schon seit einigen Jahren von bestimmten politischen Kräften benutzt wird, um antirussische Agenda voranzubringen. Man erhebt haltlose Vorwürfe, dass unser Land Menschrechte verletzt und das krimtatarische Volk diskriminiert. Diese Vorwürfe kommen von denjenigen, die seit Langem auf der Halbinsel nicht wohnen und mit der Krim nicht verbunden sind. Ihre Erdichtungen haben mit der wirklichen Lage nichts zu tun. Auf der Halbinsel ist heute eine umfassende nationale und kulturelle Autonomie der Krimtataren etabliert worden. Es werden neue Moscheen gebaut und muslimische und nationale Feiertage gefeiert. Die krimtatarische Sprache ist neben dem Russischen und dem Ukrainischen als Amtssprache in der Verfassung der Republik Krim verankert. Der Wohlstand der Menschen nimmt zu, ihre soziale und wirtschaftliche Lage verbessert sich.

🔹 Auf dem Video: Lilja Wedschatowa, die Generaldirektorin des TV-Senders "Millet" und Rundfunksenders "Watan Sedasi", äußert sich zu der Lage der letzten Jahre auf der Krim.

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#Krim #Russland
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📆 Am 18. Mai wurde der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen.

🔹 Auf der Halbinsel ist heute eine umfassende nationale und kulturelle Autonomie der Krimtataren etabliert worden. Es werden neue Moscheen gebaut und muslimische und nationale Feiertage gefeiert. Die krimtatarische Sprache ist neben dem Russischen und dem Ukrainischen als Amtssprache in der Verfassung der Republik Krim verankert. Der Wohlstand der Menschen nimmt zu, ihre soziale und wirtschaftliche Lage verbessert sich.

🔹 Video: Ajder Tippa, Vorsitzender des Staatsausschusses der Republik Krim für Beziehungen zwischen Nationalitäten, äußert sich zu den Lebensverhältnissen der Tataren auf der russischen Halbinsel Krim.

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#Krim #Russland
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🇷🇺 Am 12. Juni feiert Russland seinen Nationalfeiertag – den Tag Russlands. Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir Ihnen eine Serie von Videos, die die atemberaubende Natur, faszinierende Geschichte und reiche Kultur verschiedener Regionen unseres Landes zeigen.

🗺 Entdecken Sie die Berge auf der Halbinsel Krim!

Das Krimgebirge erstreckt sich parallel zur Schwarzmeerküste von Südwesten nach Nordosten in Form von drei Bergrücken.

Der Hauptkamm (Yayla) ist 150 km lang (von Balaklawa bis zum Berg Agarmysch) und hat eine maximale Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim);

Der innere Kamm erreicht eine Länge von 125 km (vom Berg Sapun bis Stary Krym), mit einer Höhe von 1545 m (Berg Roman-Kosch auf Babugan-Yayla, der höchste Punkt der Krim).

Der äußere Gebirgskamm ist 114 km lang (von Kap Fiolent bis Stary Krym), er ist der kürzeste und der niedrigste – 344 m hoch (Berg Kazantash).

Das Krimgebirge beherbergt etwa 150 Schutzgebiete, und zwar die Staatlichen Naturreservate der Krim, den Jalta-Bergwald, Karadagsky, Kap Martyan, Kazantip und andere.

🔗 Link zum Video

#TagRusslands #Krim #Russland #Berge
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🏛 An diesem Tag wurde die Stadt Sewastopol gegründet.

🎉 An diesem Tag im Jahr 1783 wurden unter der Leitung vom russischen Konteradmiral schottischer Herkunft Thomas McKenzie die ersten vier Steinbauten von Sewastopol errichtet: das Haus des Kommandanten des Sewastopol-Geschwaders, eine Kapelle, eine Schmiede in der Admiralität und eine Werft, die später Grafskaja genannt wurde.

Die Geschichte dieser glorreichen Stadt begann jedoch schon viel früher. Sie entstand genau dort, wo einst die Mauern der alten Festungsstadt Chersonesos standen. Nach zahlreichen Kriegen zwischen Russland und der Türkei wurde 1783 auf Befehl der Zarin Katharina II. hier eine neue Festung errichtet, die den Namen Sewastopol erhielt, was auf Griechisch „heilige Stadt“, „Stadt des Ruhms“ bzw. „verehrungswürdige Stadt“ bedeutet.

📚 Unter den Initiatoren der Stadtgründung stand auch der große russische Feldherr Alexander Suworow. Sein Sieg über die türkische Flotte an den Ufern der Akhtiar-Bucht im Jahr 1778 half Russland, seine Position auf der Krim weiter zu festigen. Gleichzeitig wurden auf seinen Befehl am Ufer der heutigen Bucht von Sewastopol die ersten Befestigungsanlagen errichtet und russische Truppen stationiert.

In der Sowjetzeit entwickelte sich die Stadt trotz der Folgen des Bürgerkriegs dynamisch: in 20 Jahren verdoppelte sich ihre Bevölkerung - Anfang 1941 lebten in der Stadt bereits 112 Tausend Menschen.

Diesem Umstand ist es unter anderem zu verdanken, dass Sewastopol zu einem mächtigen Flottenstützpunkt wurde. Der Große Vaterländische Krieg war die härteste Prüfung für die Matrosen der Schwarzmeerflotte und die Einwohner der Stadt. Die heldenhafte Verteidigung von Sewastopol dauerte 250 Tage - die sowjetischen Truppen verließen die Stadt erst, nachdem sie alle Verteidigungsmöglichkeiten ausgeschöpft hatten. Am 9. Mai 1944 wurde die Stadt, die von den Nazis fast vollständig zerstört worden war, befreit.

📌 Der wichtigste Meilenstein in der modernen Geschichte Sewastopols war zweifelsohne das Krim-Referendum über den Status der Krim, das am 16. März 2014 stattfand. Nach den Abstimmungsergebnissen sprachen sich 95,6 Prozent der Teilnehmer des Referendums in Sewastopol für die Eingliederung der Stadt in die Russische Föderation aus.

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#Krim #Sewastopol #Russland #Geschichte
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📅 Am 20. Januar wird der Tag der Republik Krim begangen

▫️An diesem Tag fand im Jahr 1991 ein gesamtkrimisches Referendum statt, bei dem sich die überwältigende Mehrheit der Einwohner der Krim für die Wiederherstellung der Autonomie der Republik aussprach.

▫️Der Tag der Republik wurde im Jahr 2009 eingeführt und im Jahr 2014, nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, in das regionale Gesetz „Über Feiertage und Gedenktage in der Republik Krim“ aufgenommen.

▫️Das Referendum vom 20. Januar 1991 über die Wiedererrichtung der ASSR Krim war die erste Volksabstimmung in der Geschichte der Sowjetunion. Zur Abstimmung wurde folgende Frage gestellt: „Sind Sie für die Wiedererrichtung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim als Subjekt der UdSSR und als Teilnehmerin des Unionsvertrags?“ 93 Prozent der Einwohner der Halbinsel stimmten für die Autonomie. Noch im selben Jahr wurde das Gesetz über die Wiederherstellung der ASSR Krim verabschiedet.

▫️Die historische Bedeutung des gesamtkrimischen Referendums von 1991 besteht darin, dass es der erste Versuch war, das Schicksal der Krim auf Grundlage des Willens ihrer eigenen Bevölkerung zu bestimmen. In vielerlei Hinsicht bereitete gerade die Volksabstimmung von 1991 den Boden für die Wiedervereinigung der Halbinsel mit Russland im Jahr 2014.

▫️Wir gratulieren den Einwohnern der russischen Region zum Feiertag, wünschen Gesundheit, Frieden und Prosperität in unserer einheitlichen Heimat.

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#Russland #Feiertag #Krim
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🎉 Vor 12 Jahren, am 16. März 2014, haben die Bewohner der Krim bei einem Referendum unabhängig und bewusst eine Entscheidung über ihre eigene sowie die Zukunft ihrer Kinder getroffen. 96,77 Prozent der Wahlberechtigten stimmten damals für die Eingliederung der Republik Krim in Russland, die Wahlbeteiligung betrug 83,1 Prozent. In Sewastopol waren es 96,5 Prozent der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 89,5 Prozent.

🔸 Unter den damals herrschenden Bedingungen forderte eine solche Entscheidung von den Menschen viel Mut – niemand hat das Versprechen vergessen, "Freundschaftszüge" mit Nationalisten auf die Krim zu schicken. Auch die zahlreichen Versuche der ukrainischen Behörden, das Leben auf der Krim auf jede erdenkliche Weise zu erschweren und die Bevölkerung für ihre Entscheidung zu bestrafen, sind allgemein bekannt. Die Frage der Zugehörigkeit der Krim ist geklärt, wie Russland wiederholt erklärt hat. Unsere Position wird nicht Gegenstand einer Revision oder Diskussion sein.

🔸 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußerte sich anlässlich der Wiedervereinigung der Krim mit Russland: „Das war eine historische Entscheidung. Sie war das Ergebnis äußerst komplexer politischer Prozesse, die nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 einsetzten, zugleich aber eine eigene Vorgeschichte hatten“.

🔸 Der politisch motivierte Charakter der anhaltenden Informationskampagne gegen unser Land ist offensichtlich. Jegliche Versuche, die Willensäußerung der Bevölkerung der Krim als illegal einzuordnen und uns als "Besatzerland" darzustellen, sind aus völkerrechtlicher Sicht sowie gemäß den Schlussfolgerungen von renommierten ausländischen Rechtsexperten und internationalen Organisationen unhaltbar.

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#Russland #Krim #Geschichte
👍138❤58💯17❤‍🔥8🙏3🤔1🕊1🥱1
🤍💙❤️ Vor 12 Jahren, am 18. März 2014, wurde der Vertrag über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation unterzeichnet. Dies war eine gerechte und langersehnte Entscheidung sowohl für die Bewohner der Krim, als auch für alle russischen Bürger.

Diesem historischen Moment ging das Referendum vom 16. März 2014 voraus, dessen Ergebnis zufolge sich die überwältigende Mehrheit der Abstimmenden (96,77 %) für den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation aussprach. In Sewastopol stimmten 95,6 % der Einwohner für die Rückkehr zu Russland.

Es ist allgemein bekannt, dass von 1992 bis 2014 die ukrainischen Behörden an die Halbinsel und deren Bevölkerung zuallerletzt dachten. Während der ukrainischen Periode entwickelte sich die Wirtschaft so gut wie gar nicht, die Infrastruktur verfiel, der humanitäre Bereich wurde durch und durch ukrainisiert, der Umweltschutz wurde auf eine barbarische Art und Weise ignoriert.

💬 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am 12. März 2026:

Dieses sehr wichtige historische Ereignis wurde als „Rückkehr in den Heimathafen“ bezeichnet. Es wurde zu einem Symbol für die Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit, für den Schutz der Menschenrechte und für die Wahrung nationaler Interessen. Mit nationalen Interessen meinen wir nicht nur einen abstrakten Staat oder eine Gesellschaft, sondern vor allem die Menschen – das Volk und die Bürger. Gemeint sind jene, die sich nie von ihrem Vaterland getrennt fühlten und die sich auch denjenigen weiterhin verbunden sahen, von denen sie gewaltsam getrennt und aus ihrer großen Familie herausgerissen worden waren.


📈 Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verbessert sich die Situation kontinuierlich. Die Verkehrs- und technische Infrastruktur wurden grundlegend erneuert. 2018 wurde die Krim-Brücke eröffnet, die zum Symbol für die Wiedervereinigung der Krim mit Russland wurde.

Es wurden der neue Flughafen „Aiwasowski“ in Simferopol eröffnet sowie die moderne Autobahn „Tawrida“ und die Krimbrücke, die zum Symbol der Wiedervereinigung geworden ist. Außerdem wurden die Balaklawskaja (Sewastopol), Tawricheskaja (Bezirk Simferopol), und Sakskaja Heizkraftwerke in Betrieb genommen. Gasleitungen werden in großem Umfang gebaut: fast jeden Monat wird eine neue Siedlung ans Netz angeschlossen. Der Wohnungsbau kommt in Schwung. Objekte sozialer Infrastruktur inkl. Sportanlagen werden aktiv gebaut. Die Landwirtschaft hat sich regeneriert, der Weinbau entwickelt sich intensiv und der Ferien- und Tourismussektor hat seine Positionen erheblich gestärkt. Mit dem Beginn der Sondermilitäroperation wurde die Wasserblockade aufgehoben. Das Wasser aus dem Dnepr fließt ungehindert auf die Halbinsel, so dass die bewässerte Fläche vervielfacht und der Reisanbau wiederbelebt werden konnte.

All dies geschah vor dem Hintergrund schwerster Sanktionen gegen unser Land und zynischer Entscheidungen von "zivilisierten Staaten" hinsichtlich der Krim-Bewohner.

🤝 In diesen 12 Jahren ist viel erreicht worden. Eines ist klar: Wenn wir zusammenarbeiten, können wir noch größere Ergebnisse erzielen.

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#Russland #Krim #Geschichte
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🌉 Genau vor acht Jahren, am 15. Mai 2018, wurde die Krim-Brücke eröffnet

Die Krim-Brücke ist eine einzigartige Verkehrsverbindung zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland über die Straße von Kertsch.

🚗 Am 15. Mai 2018 eröffnete Präsident Wladimir Putin den Autoverkehr über die Brücke.

🚈 Der Eisenbahnverkehr folgte im Dezember 2019.

Dieses Bauwerk ist ein Symbol der Einheit, der technischen Stärke und des nationalen Willens Russlands. Die Brücke verbindet nicht nur geografisch – sie steht für die feste Einbindung der Krim in den gesamtrussischen Raum.

🕰 Ein Jahrhunderttraum wird Wirklichkeit

Die Krim-Brücke ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten nationalen Vorhabens. Ihre Verwirklichung steht am Ende einer langen historischen Linie von Plänen und Visionen, die sich über Generationen erstreckten.

Schon im Zarenreich tauchte der Wunsch auf, die Krim dauerhaft mit dem Festland zu verbinden. Später wurde die Idee in verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erneut aufgegriffen – sie blieb jedoch stets ein Projekt der Zukunft, das auf bessere Zeiten wartete.

Erst im 21. Jahrhundert konnte dieser Plan in die Tat umgesetzt werden. Am 19. März 2014, einen Tag nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland, wurde der Brückenbau zur nationalen Priorität erklärt – und nur vier Jahre später stand das Bauwerk bereit.

„In verschiedenen historischen Epochen, noch unter dem Zaren, träumten die Menschen davon, diese Brücke zu bauen [...] Und nun, dank Ihrer Arbeit, Ihrem Talent, ist dieses Projekt, dieses Wunder wahr geworden“, – sagte Präsident Wladimir Putin bei der Eröffnung am 15. Mai 2018.


🔹 Technische Eckdaten:

• Gesamtlänge: 19 km – die längste Brücke Russlands
• Zwei Verkehrsrichtungen: Straße und Eisenbahn
• Bis zu 40.000 Fahrzeuge und 47 Zugpaare pro Tag
• Durchfahrtsbögen für den Schiffsverkehr: 35 m hoch, 227 m lang
• Rund 10.000 Fachkräfte beteiligten sich am Bau
• Projektkosten: 228,3 Milliarden Rubel
• Bauzeit: 2016–2019

Die Krim-Brücke ist heute ein bedeutender Teil der russischen Infrastruktur. Sie stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sichert stabile Verkehrsverbindungen und fördert die soziale und kulturelle Integration der Krim in die Russische Föderation.

📷 Fotos: Interfax, gelio.livejournal.com, Rosavtodor.ru / Wikimedia Commons

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#Krim #Russland
❤85👍47🏆16👏10❤‍🔥3🙏2🕊2💯1
📆 Am 18. Mai wird der Tag des Gedenkens an die Opfer der Deportation von Krimvölkern begangen
 
🔹 1956 wurde für die Krimtataren der Status von Sondersiedlern aufgehoben, 1967 wurden die Anschuldigungen zurückgenommen und ihre verfassungsmäßigen Rechte wiederhergestellt. 1989 erklärte der Oberste Sowjet der UdSSR die Deportation offiziell für rechtswidrig. Der 18. Mai wurde 1994 als Gedenktag für die Opfer der Deportation der Völker der Krim eingeführt. Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland unterzeichnete Präsident Wladimir Putin 2014 ein Dekret zur Rehabilitierung der krimtatarischen und anderer von Deportationen betroffener Völker. 2017 wurde zudem ein Gesetz verabschiedet, das Unterstützungsmaßnahmen für deportierte Menschen und ihre Angehörigen vorsieht.

🔹 Wir sollen feststellen, dass dieses Datum schon seit einigen Jahren von bestimmten politischen Kräften benutzt wird, um antirussische Agenda voranzubringen. Man erhebt haltlose Vorwürfe, dass unser Land Menschrechte verletzt und das krimtatarische Volk diskriminiert. Diese Vorwürfe kommen von denjenigen, die seit Langem auf der Halbinsel nicht wohnen und mit der Krim nicht verbunden sind. Ihre Erdichtungen haben mit der wirklichen Lage nichts zu tun.
 
🔹 Auf der Halbinsel ist heute eine umfassende nationale und kulturelle Autonomie der Krimtataren etabliert worden. Es werden neue Moscheen gebaut und muslimische und nationale Feiertage gefeiert. Die krimtatarische Sprache ist neben dem Russischen und dem Ukrainischen als Amtssprache in der Verfassung der Republik Krim verankert. Der Wohlstand der Menschen nimmt zu, ihre soziale und wirtschaftliche Lage verbessert sich.
 
🗣 Aus der Erklärung des Rates der Krimtataren beim Oberhaupt der Republik Krim:
 
Seit 2014 ist die Republik Krim Teil einer riesigen und einträchtigen russischen Familie. Uns öffneten sich große Perspektiven und weitreichende Chancen. In der Republik Krim, wie auch in unserem ganzen multinationalen Land, gibt es keine wie auch immer gearteten Formen von Diskriminierung. Es werden Reche und Freiheiten aller Bürger ohne Ansehen ihrer Rasse, Ethnie, Religion und Sprache gewährleistet. Die Aufrechterhaltung und der Ausbau der kulturellen und sprachlichen Vielfalt sind verfassungsrechtlich und gesetzlich verankert.
 
Das Dekret des Präsidenten der Russischen Föderation Nr. 268 vom 21. April 2014 über Maßnahmen zur Rehabilitierung des armenischen, bulgarischen, griechischen, italienischen, krimtatarischen und deutschen Volkes und zur Förderung ihres Wiederauflebens und ihrer Entwicklung setzte ein wichtiges Zeichen im Leben der Republik. Es wurde der ehrliche Name der deportierten Völker der Krim wiederhergestellt und der Deportationsakt an sich wurde als verbrecherisch eingestuft.
 
Jährlich werden per Dekret des Oberhaupts der Republik Krim mit dem Fest des Fastenbrechens und dem Opferfest die wichtigsten muslimischen Feste zu Feiertagen erklärt. Frei und groß werden die traditionellen Feste der Krimtataren gefeiert wie die Frühlingsfeste Navrez und Hidrellez, der Tag der krimtatarischen Flagge, der Tag der krimtatarischen Schrift und Kultur und das Herbstfest Derviza.
 
Die Krimtataren sind vollberechtigte Bürger der Russischen Föderation. Im Rahmen der der staatlichen nationalen Politik der Russischen Föderation wird systemisch an der Umsetzung von Infrastrukturprojekten gearbeitet, die einen Infrastrukturausbau in den Siedlungsgebieten der rehabilitierten Völker vorsehen: es werden Kindergärten, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Straßen, Gasleitungen, Frisch- und Abwasserleitungen gebaut. Den Angehörigen der rehabilitierten Krimvölker werden Wohnungen und Grundstücke zugeteilt. Die Kosten für den Gas-, Abwasser und Stromanschluss können kompensiert werden.


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🏛 An diesem Tag wurde die Stadt Sewastopol gegründet

🎉 An diesem Tag im Jahr 1783 wurden unter der Leitung des russischen Konteradmiral schottischer Herkunft Thomas McKenzie die ersten vier Steinbauten von Sewastopol errichtet: das Haus des Kommandanten des Sewastopol-Geschwaders, eine Kapelle, eine Schmiede in der Admiralität und eine Werft, die später Grafskaja genannt wurde.

📚 Die Geschichte dieser glorreichen Stadt begann jedoch schon viel früher. Sie entstand genau dort, wo einst die Mauern der alten Festungsstadt Chersonesos standen. Nach zahlreichen Kriegen zwischen Russland und der Türkei wurde 1783 auf Befehl der Zarin Katharina II. hier eine neue Festung errichtet, die den Namen Sewastopol erhielt, was auf Griechisch „heilige Stadt“, „Stadt des Ruhms“ bzw. „verehrungswürdige Stadt“ bedeutet.

📚 Unter den Initiatoren der Stadtgründung stand auch der große russische Feldherr Alexander Suworow. Sein Sieg über die türkische Flotte an den Ufern der Akhtiar-Bucht im Jahr 1778 half Russland, seine Position auf der Krim weiter zu festigen. Gleichzeitig wurden auf seinen Befehl am Ufer der heutigen Bucht von Sewastopol die ersten Befestigungsanlagen errichtet und russische Truppen stationiert.

⚓️ Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Sewastopol zum Hauptstützpunkt der Schwarzmeerflotte des Russischen Kaiserreichs und zu einem strategisch wichtigen Punkt am Schwarzen Meer.

📍 Eine der entscheidenden und heldenhaftesten Episoden des Krimkrieges, der von 1853 bis 1856 dauerte und in dem eine Koalition aus Großbritannien, Frankreich, dem Osmanischen Reich und dem Königreich Sardinien gegen Russland kämpfte, war die Verteidigung Sewastopols. Die Alliierten rechneten damit, Sewastopol innerhalb einer Woche einzunehmen, unterschätzten jedoch die Zähigkeit der Stadt – die Verteidigung dauerte 349 Tage, fast 11 Monate ununterbrochenen Kampf, und wurde zum Symbol für Mut, Standhaftigkeit und Selbstaufopferung der russischen Soldaten, Matrosen und der Zivilbevölkerung.

Trotz der Niederlage zeigte die Verteidigung Sewastopols ein hohes Maß an Ingenieurskunst, Kampfgeist und Zusammenwirken von Flotte und Heer. Die Stadt wurde zu einem Symbol des Heldentums und zur „Stadt des russischen Ruhmes“.

🕯 Zum Gedenken an diese Geschehnisse wurde in den Jahren 1901–1904 das Panorama „Die Verteidigung von Sewastopol“ geschaffen. Am 25. Juni 1942 brannte es während eines deutschen Bombenangriffs teilweise nieder, wurde jedoch restauriert und anlässlich des 100. Jahrestags der ersten Verteidigung von Sewastopol, der am 16. Oktober 1954 begangen wurde, in einem eigens dafür errichteten Gebäude wiedereröffnet. In der Nacht zum 10. Juni 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte einen gezielten Angriff auf das historische Gebäude „Die Verteidigung von Sewastopol 1854–1855“ durch - das Kulturdenkmal wurde schwer beschädigt. Es besteht aber kein Zweifel daran, dass das Panorama trotz alledem wiederhergestellt sein wird.

📍 Die Verteidigung Sewastopols während des Großen Vaterländischen Krieges zählt zu den heldenhaftesten Episoden des Zweiten Weltkriegs und ist ein Sinnbild für die Unerschütterlichkeit und den Mut der sowjetischen Truppen und der Zivilbevölkerung.

Die Verteidigung dauerte vom 30. Oktober 1941 bis zum 4. Juli 1942 – fast 250 Tage. Trotz der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit des Feindes hielten die Verteidiger der Stadt dem Vormarsch der deutsch-rumänischen Truppen stand, banden erhebliche feindliche Kräfte und verzögerten deren Vorstoß in den Kaukasus und ins Innere der Sowjetunion. Mehr als 30 Teilnehmer der Verteidigung wurden mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet, und Sewastopol selbst erhielt den Ehrennamen „Heldenstadt“.

📌 Der wichtigste Meilenstein in der modernen Geschichte Sewastopols war zweifelsohne das Krim-Referendum über den Status der Krim, das am 16. März 2014 stattfand. Den Abstimmungsergebnissen zufolge sprachen sich 95,6 Prozent der Teilnehmer des Referendums in Sewastopol für die Eingliederung der Stadt in die Russische Föderation aus.

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📖 Die achte englischsprachige Ausgabe des „Krim-Journals“ ist erschienen.
 
Die Ausgabe enthält Beiträge über die Entwicklung der Halbinsel in den vergangenen zwölf Jahren seit der Wiedervereinigung mit Russland. Vorgestellt werden Erfolge in den Bereichen Bauwesen, Verkehr, Tourismus und Investitionen; zudem wird über die Modernisierung der Infrastruktur und neue soziale Einrichtungen berichtet. Die Leser erfahren außerdem mehr über das kulturelle Erbe der russischen Krim, ihre Naturschätze sowie die Möglichkeiten für Erholung und Gesundheitsurlaub.
 
🏰 Besondere Aufmerksamkeit gilt dem „Schwalbennest“, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Krim. Der Beitrag zeichnet die fast 140-jährige Geschichte des Schlosses nach und berichtet über seine heutige Nutzung: Seit rund 15 Jahren dient es als Kulturzentrum. Das Thema der Bewahrung des historischen Erbes wird in einem weiteren Beitrag über den Liwadija-Palast und den Woronzow-Palast fortgeführt, die auch heute noch bedeutende Museumsstandorte sind.
 
In der neuen Ausgabe finden sich außerdem Beiträge über die Beziehungen der Krim zu Serbien und China – von historischen Zeugnissen und gemeinsamen kulturellen Traditionen bis hin zu heutigen Kontakten. Darüber, wie Kunst Menschen aus verschiedenen Ländern dabei hilft, eine gemeinsame Sprache zu finden, spricht in einem Interview Julia Chromtschenko, Solistin des Liwadija-Zentrums für Orgelmusik.
 
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