Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Schluss mit der Angst!
Zu Ihrer Sicherheit und für Ihre Selbstverteidigung!
Die Pfefferspraypistole JPX6 Jet Protector darf in Deutschland wie jedes handelsübliche Pfefferspray zur Tierabwehr ohne Altersbeschränkung erworben werden. Es ist kein Waffenschein oder eine behördliche Registrierung erforderlich.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fpiexon-jpx6-jet-protector-mit-4-schuss-speedloader-mit-laser
Zu Ihrer Sicherheit und für Ihre Selbstverteidigung!
Die Pfefferspraypistole JPX6 Jet Protector darf in Deutschland wie jedes handelsübliche Pfefferspray zur Tierabwehr ohne Altersbeschränkung erworben werden. Es ist kein Waffenschein oder eine behördliche Registrierung erforderlich.
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Uno warnt vor Flächenbrand in Nahost
Rund 200 Tote, darunter viele Kinder: In Israel eskaliert die Gewalt wie seit Jahren nicht mehr. Uno-Generalsekretär Guterres warnt vor unkontrollierbaren Folgen für den gesamten Nahen Osten.
UNO-Generalsekretär Guterres hat wegen der eskalierenden Gewalt in Israel vor unkontrollierbaren Folgen für die gesamte arabische Halbinsel gewarnt.
Der Konflikt habe das »Potenzial, eine unaufhaltsame Sicherheits- und humanitäre Krise auszulösen und den Extremismus nicht nur auf dem besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel, sondern in der gesamten Region zu fördern«, sagte Guterres bei einer Dringlichkeitssitzung des Uno-Sicherheitsrats in New York.
"Dieser sinnlose Kreislauf aus Blutvergießen, Terror und Zerstörung muss sofort aufhören«, forderte Guterres. Er sei entsetzt über die steigende Zahl getöteter palästinensischer Zivilisten durch israelische Luftangriffe in Gaza und über die steigende Zahl israelischer Opfer durch Raketen aus dem Gazastreifen.
188 Tote in Gaza, darunter 55 Kinder
Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern ist in einem Maße eskaliert wie seit Jahren nicht mehr. Das israelische Militär teilte am Sonntagmorgen mit, es habe allein in den vergangenen 24 Stunden mehr als 90 Ziele im Gazastreifen angegriffen.
Insgesamt starben seit Montag mindestens 188 Menschen in Gaza, darunter 55 Kinder. Mehr als 1200 Menschen wurden verletzt.
Radikale Palästinenser schossen ihrerseits seit Montag rund 3000 Raketen auf Israel ab, wie das israelische Militär am Sonntag mitteilte. Etwa 450 stürzten demnach auf dem Gebiet des Gazastreifens ab, rund 1150 wurden vom israelischen Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. In Israel wurden seit Montag zehn Menschen durch Raketenbeschuss getötet und mehr als 280 verletzt.
https://www.spiegel.de/ausland/israel-uno-warnt-vor-flaechenbrand-im-nahen-osten-a-0fecc6ee-62c2-4e03-8af1-83fd13f05f93
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Rund 200 Tote, darunter viele Kinder: In Israel eskaliert die Gewalt wie seit Jahren nicht mehr. Uno-Generalsekretär Guterres warnt vor unkontrollierbaren Folgen für den gesamten Nahen Osten.
UNO-Generalsekretär Guterres hat wegen der eskalierenden Gewalt in Israel vor unkontrollierbaren Folgen für die gesamte arabische Halbinsel gewarnt.
Der Konflikt habe das »Potenzial, eine unaufhaltsame Sicherheits- und humanitäre Krise auszulösen und den Extremismus nicht nur auf dem besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel, sondern in der gesamten Region zu fördern«, sagte Guterres bei einer Dringlichkeitssitzung des Uno-Sicherheitsrats in New York.
"Dieser sinnlose Kreislauf aus Blutvergießen, Terror und Zerstörung muss sofort aufhören«, forderte Guterres. Er sei entsetzt über die steigende Zahl getöteter palästinensischer Zivilisten durch israelische Luftangriffe in Gaza und über die steigende Zahl israelischer Opfer durch Raketen aus dem Gazastreifen.
188 Tote in Gaza, darunter 55 Kinder
Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern ist in einem Maße eskaliert wie seit Jahren nicht mehr. Das israelische Militär teilte am Sonntagmorgen mit, es habe allein in den vergangenen 24 Stunden mehr als 90 Ziele im Gazastreifen angegriffen.
Insgesamt starben seit Montag mindestens 188 Menschen in Gaza, darunter 55 Kinder. Mehr als 1200 Menschen wurden verletzt.
Radikale Palästinenser schossen ihrerseits seit Montag rund 3000 Raketen auf Israel ab, wie das israelische Militär am Sonntag mitteilte. Etwa 450 stürzten demnach auf dem Gebiet des Gazastreifens ab, rund 1150 wurden vom israelischen Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. In Israel wurden seit Montag zehn Menschen durch Raketenbeschuss getötet und mehr als 280 verletzt.
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Spiegel
Uno warnt vor Flächenbrand in Nahost
Rund 200 Tote, darunter viele Kinder: In Israel eskaliert die Gewalt wie seit Jahren nicht mehr. Uno-Generalsekretär Guterres warnt vor unkontrollierbaren Folgen für den gesamten Nahen Osten.
Die Angst vor dem ungewollten Krieg
HIZBULLAH GEGEN ISRAEL
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
Als der Raketenbeschuss militanter Palästinenser auf israelische Städte ebenso eskalierte wie die Vergeltungsschläge der israelischen Luftwaffe, stand schnell die Frage im Raum, ob im Süden Libanons womöglich eine weitere Front eröffnet wird.
Die Hizbullah, ein enger Alliierter des iranischen Regimes, das in weitaus geringerem Ausmaß auch die Hamas in Gaza fördert, kontrolliert die Gegend. Die schiitische Organisation und die israelische Armee wandeln seit Jahren am Rande eines neuen Krieges, obwohl diesen – zumindest derzeit – eigentlich keine der beiden Seiten will.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/haelt-der-friede-zwischen-israel-und-der-hizbullah-in-libanon-17343720.html
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HIZBULLAH GEGEN ISRAEL
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
Als der Raketenbeschuss militanter Palästinenser auf israelische Städte ebenso eskalierte wie die Vergeltungsschläge der israelischen Luftwaffe, stand schnell die Frage im Raum, ob im Süden Libanons womöglich eine weitere Front eröffnet wird.
Die Hizbullah, ein enger Alliierter des iranischen Regimes, das in weitaus geringerem Ausmaß auch die Hamas in Gaza fördert, kontrolliert die Gegend. Die schiitische Organisation und die israelische Armee wandeln seit Jahren am Rande eines neuen Krieges, obwohl diesen – zumindest derzeit – eigentlich keine der beiden Seiten will.
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FAZ.NET
Hizbullah gegen Israel: Die Angst vor dem ungewollten Krieg
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
🇩🇪 Stark steigende Preise für Getreide machen sich im Supermarkt bemerkbar
Schlechtes Wetter und Fehlernten, geringere Anbaumengen und plötzlich steigende Nachfrage: Mehrere Ursachen treiben derzeit die Preise für Weizen, Hirse, Raps und Co. in die Höhe.
Die Folgen könnten auch im heimischen Supermarkt zu sehen sein. Die Rohstoffe haben bei Backwaren zwar nur einen geringen Anteil am Preis.
Was allerdings teurer werden könnte, ist Frischfleisch wegen den steigenden Kosten für die Futterproduktion.
Rohstoffhändler und Experten beobachten „teilweise historische Preisausschläge“ bei Getreide, Mais und Ölsaaten wie Raps. Das könnte möglicherweise Folgen für die Verbraucher haben.
"Wenn sich die Preise noch eine Weile so halten für Pflanzenöle und für Getreide, dann wird sich das innerhalb einiger Monate sicherlich in den Lebensmittelpreisen auch im Supermarkt niederschlagen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse Thorsten Tiedemann.
Zwar haben Rohstoffpreise bei Backwaren nur einen geringen Anteil am Verkaufspreis. „Aber die Fleischproduktion wird sicherlich teurer werden durch Futter“, sagte Tiedemann. Auch bei Produkten wie Mehl und Pflanzenöl dürfte der Weltmarkttrend nach seiner Einschätzung auf die Verbraucherpreise durchschlagen.
Preise von Rohstoffen werden teurer
„Erwartet hat man schon lange, dass irgendwas passieren wird in den Preisen aufgrund der hohen Liquidität und auch teilweise aufgrund der Engpässe, die in der Wirtschaft entstehen durch Corona-Einschränkungen“, sagte Tiedemann.
🇩🇪 Heimische Produktion nimmt ab
Besorgt äußerte sich Tiedemann darüber, dass die Selbstversorgung Deutschlands bei Agrarrohstoffen abnehme.
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/explodierende-getreidepreise-machen-sich-im-supermarkt-bemerkbar/
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Schlechtes Wetter und Fehlernten, geringere Anbaumengen und plötzlich steigende Nachfrage: Mehrere Ursachen treiben derzeit die Preise für Weizen, Hirse, Raps und Co. in die Höhe.
Die Folgen könnten auch im heimischen Supermarkt zu sehen sein. Die Rohstoffe haben bei Backwaren zwar nur einen geringen Anteil am Preis.
Was allerdings teurer werden könnte, ist Frischfleisch wegen den steigenden Kosten für die Futterproduktion.
Rohstoffhändler und Experten beobachten „teilweise historische Preisausschläge“ bei Getreide, Mais und Ölsaaten wie Raps. Das könnte möglicherweise Folgen für die Verbraucher haben.
"Wenn sich die Preise noch eine Weile so halten für Pflanzenöle und für Getreide, dann wird sich das innerhalb einiger Monate sicherlich in den Lebensmittelpreisen auch im Supermarkt niederschlagen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse Thorsten Tiedemann.
Zwar haben Rohstoffpreise bei Backwaren nur einen geringen Anteil am Verkaufspreis. „Aber die Fleischproduktion wird sicherlich teurer werden durch Futter“, sagte Tiedemann. Auch bei Produkten wie Mehl und Pflanzenöl dürfte der Weltmarkttrend nach seiner Einschätzung auf die Verbraucherpreise durchschlagen.
Preise von Rohstoffen werden teurer
„Erwartet hat man schon lange, dass irgendwas passieren wird in den Preisen aufgrund der hohen Liquidität und auch teilweise aufgrund der Engpässe, die in der Wirtschaft entstehen durch Corona-Einschränkungen“, sagte Tiedemann.
🇩🇪 Heimische Produktion nimmt ab
Besorgt äußerte sich Tiedemann darüber, dass die Selbstversorgung Deutschlands bei Agrarrohstoffen abnehme.
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Business Insider
Stark steigende Preise für Getreide machen sich im Supermarkt bemerkbar
Die Getreidepreise explodieren. Das macht sich auch im Supermarkt bemerkbar. Allerdings weniger bei Preisen für Backwaren - sondern beim Fleisch.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Roggen-Vollkorn Dosenbrot
Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge
Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind?
Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um.
Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte.
Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Corona-Krise, Lockdowns, unterbrochenen Lieferketten und Lieferengpässen.
Es wird deshalb empfohlen einen Vorrat für einen weitaus längeren Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten.
💥 Jetzt zu einem mega Angebotspreis!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Froggen-vollkorn-dosenbrot
Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge
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Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um.
Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte.
Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Corona-Krise, Lockdowns, unterbrochenen Lieferketten und Lieferengpässen.
Es wird deshalb empfohlen einen Vorrat für einen weitaus längeren Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten.
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Vollkonserve Bratkartoffeln mit Ei und Speck - 400 g
Fertiggerichte als Notverpflegung und für die Krisenvorsorge
Diese Fertiggerichte werden von einer traditionellen Manufaktur in Deutschland schonend und mit besten Zutaten zubereitet.
Sie sind sehr schmackhaft und sofort zu verzehren.
Die Dose im Wasser erhitzen oder den Inhalt in einen Topf oder eine Pfanne geben und genießen. Durch ein besonderes Herstellungsverfahren sind diese Dosen-Fertiggerichte auch bei Zimmertemperatur sehr lange haltbar.
• Vollkonserve »Made in Germany«
• Gerichte werden von Hand gekocht
• Gefertigt mit frischen und - wo möglich - regionalen Produkten, außerhalb der Saison wird frisch geerntetes Tiefkühlgemüse verwendet
Weiterhin erhältlich:
Rinderroulade mit Nudeln
Currywurst
Linseneintopf mit Speck
und Vieles mehr ...
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fvollkonserve-bratkartoffeln-mit-ei-und-speck-400-g-1
Fertiggerichte als Notverpflegung und für die Krisenvorsorge
Diese Fertiggerichte werden von einer traditionellen Manufaktur in Deutschland schonend und mit besten Zutaten zubereitet.
Sie sind sehr schmackhaft und sofort zu verzehren.
Die Dose im Wasser erhitzen oder den Inhalt in einen Topf oder eine Pfanne geben und genießen. Durch ein besonderes Herstellungsverfahren sind diese Dosen-Fertiggerichte auch bei Zimmertemperatur sehr lange haltbar.
• Vollkonserve »Made in Germany«
• Gerichte werden von Hand gekocht
• Gefertigt mit frischen und - wo möglich - regionalen Produkten, außerhalb der Saison wird frisch geerntetes Tiefkühlgemüse verwendet
Weiterhin erhältlich:
Rinderroulade mit Nudeln
Currywurst
Linseneintopf mit Speck
und Vieles mehr ...
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fvollkonserve-bratkartoffeln-mit-ei-und-speck-400-g-1
Tausende Händler planen Klage wegen zu geringer Corona-Hilfen
Auf die deutschen Verwaltungsgerichte kommt einem Zeitungsbericht zufolge im Zuge der Corona-Lockdowns voraussichtlich eine Klagewelle aus dem Einzelhandel zu.
Derzeit seien mehrere tausend Einzelhändler entschlossen, großzügigere staatliche Corona-Hilfen auf dem Rechtsweg zu erstreiten, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Erhebung des Handelsverbands Deutschland (HDE).
Demnach haben rund 10.000 Unternehmen bis zum Ende der Antragsfrist am 30. April aus verfahrenstechnischen Gründen die staatlichen November- und Dezemberhilfen beantragt. Auf eine Zuteilung können die Kaufleute nicht hoffen, weil die November- und Dezemberhilfen vor allem für die Gastronomie vorgesehen sind.
Erhalten die Einzelhändler wie erwartet einen ablehnenden Bescheid, können sie Widerspruch einlegen und so ein verwaltungsrechtliches Vorverfahren in Gang setzen. Dieses wiederum ist Bedingung für spätere Klagen gegen die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes im Grundgesetz.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausende-haendler-planen-klage-wegen-zu-geringer-corona-hilfen-a3514483.html
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Auf die deutschen Verwaltungsgerichte kommt einem Zeitungsbericht zufolge im Zuge der Corona-Lockdowns voraussichtlich eine Klagewelle aus dem Einzelhandel zu.
Derzeit seien mehrere tausend Einzelhändler entschlossen, großzügigere staatliche Corona-Hilfen auf dem Rechtsweg zu erstreiten, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Erhebung des Handelsverbands Deutschland (HDE).
Demnach haben rund 10.000 Unternehmen bis zum Ende der Antragsfrist am 30. April aus verfahrenstechnischen Gründen die staatlichen November- und Dezemberhilfen beantragt. Auf eine Zuteilung können die Kaufleute nicht hoffen, weil die November- und Dezemberhilfen vor allem für die Gastronomie vorgesehen sind.
Erhalten die Einzelhändler wie erwartet einen ablehnenden Bescheid, können sie Widerspruch einlegen und so ein verwaltungsrechtliches Vorverfahren in Gang setzen. Dieses wiederum ist Bedingung für spätere Klagen gegen die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes im Grundgesetz.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausende-haendler-planen-klage-wegen-zu-geringer-corona-hilfen-a3514483.html
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Epoch Times www.epochtimes.de
Tausende Händler planen Klage wegen zu geringer Corona-Hilfen
Auf die deutschen Verwaltungsgerichte kommt einem Zeitungsbericht zufolge im Zuge der Corona-Lockdowns voraussichtlich eine Klagewelle aus dem Einzelhandel zu. Derzeit seien mehrere tausend Einzelhändler entschlossen, großzügigere staatliche Corona-Hilfen…
Hamburgs Grenzerfahrung
Lange vertröstete der Senat Gastronomie und Handel, während im Umland schon gelockert wurde. Nun wird die Stadt ihre vorsichtige Haltung bald aufgeben.
Drohende Klagen und die Ausflüge vieler Hamburger in die Nachbarschaft haben den Stufenplan nach nur einer guten Woche gekippt.
Rocco Christofaro hat einen Teil seines Parkplatzes mit Tischen voll gestellt, er will die neue Freiheit maximal auskosten. Etwa 100 Gäste finden jetzt auf der Terrasse Platz, wenige Meter entfernt rauschen Autos an der „Trattoria Rocco“ vorbei.
Der 62-Jährige führte lange ein Lokal auf St. Pauli, nun residiert er in Halstenbek, vor den Toren Hamburgs, aber eben nicht mehr im Stadtgebiet. Schleswig-Holstein erlaubt Außengastronomie, von Montag an dürfen Geimpfte, Genesene und Getestete sogar wieder drinnen speisen.
Viele Hamburger blickten in den vergangenen Tagen sehnsüchtig auf ihre Nachbarstaaten, und nicht wenige machten sich auch auf den Weg auf die Gastronomie-Terrassen des Umlands. „Um Punkt 20 Uhr verlangten meine Hamburger Gäste immer die Rechnung“, erzählt Wirt Christofaro. „Die Ausgangssperre saß ihnen im Nacken.“
Seit fünf Monaten sei der Einzelhandel geschlossen, heißt es, viele Händler würden „vor dem Aus“ stehen. Dabei sei das Infektionsrisiko in den Geschäften nicht größer als in einem Supermarkt. Vor allem ein Punkt zeigt das Unverständnis der Unternehmer: „Nach der Bundesregelung dürfen wir öffnen!“, nach fünf Tagen mit einer Inzidenz von unter 100. Warum nicht in Hamburg?, das ist die Frage, die aus den Zeilen spricht.
In dieser Gemengelage wurden der Druck aus der Stadtgesellschaft, aber auch die Verheißungen der Nachbarstaaten zu groß: Der Senat berät nun doch schon am Dienstag darüber, die Öffnung der Außengastronomie vorzuziehen.
Eigentlich sollte dies erst laut dem nur eine Woche alten Stufenplan im Laufe des Juni möglich werden, nun könnten Restaurants – wenn die Inzidenz niedrig bleibt – schon an Pfingsten öffnen.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article231165633/Coronavirus-Darum-wird-Hamburgs-Senat-den-Stufenplan-kippen.html?source=k301_variationTestV7_autocurated
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Lange vertröstete der Senat Gastronomie und Handel, während im Umland schon gelockert wurde. Nun wird die Stadt ihre vorsichtige Haltung bald aufgeben.
Drohende Klagen und die Ausflüge vieler Hamburger in die Nachbarschaft haben den Stufenplan nach nur einer guten Woche gekippt.
Rocco Christofaro hat einen Teil seines Parkplatzes mit Tischen voll gestellt, er will die neue Freiheit maximal auskosten. Etwa 100 Gäste finden jetzt auf der Terrasse Platz, wenige Meter entfernt rauschen Autos an der „Trattoria Rocco“ vorbei.
Der 62-Jährige führte lange ein Lokal auf St. Pauli, nun residiert er in Halstenbek, vor den Toren Hamburgs, aber eben nicht mehr im Stadtgebiet. Schleswig-Holstein erlaubt Außengastronomie, von Montag an dürfen Geimpfte, Genesene und Getestete sogar wieder drinnen speisen.
Viele Hamburger blickten in den vergangenen Tagen sehnsüchtig auf ihre Nachbarstaaten, und nicht wenige machten sich auch auf den Weg auf die Gastronomie-Terrassen des Umlands. „Um Punkt 20 Uhr verlangten meine Hamburger Gäste immer die Rechnung“, erzählt Wirt Christofaro. „Die Ausgangssperre saß ihnen im Nacken.“
Seit fünf Monaten sei der Einzelhandel geschlossen, heißt es, viele Händler würden „vor dem Aus“ stehen. Dabei sei das Infektionsrisiko in den Geschäften nicht größer als in einem Supermarkt. Vor allem ein Punkt zeigt das Unverständnis der Unternehmer: „Nach der Bundesregelung dürfen wir öffnen!“, nach fünf Tagen mit einer Inzidenz von unter 100. Warum nicht in Hamburg?, das ist die Frage, die aus den Zeilen spricht.
In dieser Gemengelage wurden der Druck aus der Stadtgesellschaft, aber auch die Verheißungen der Nachbarstaaten zu groß: Der Senat berät nun doch schon am Dienstag darüber, die Öffnung der Außengastronomie vorzuziehen.
Eigentlich sollte dies erst laut dem nur eine Woche alten Stufenplan im Laufe des Juni möglich werden, nun könnten Restaurants – wenn die Inzidenz niedrig bleibt – schon an Pfingsten öffnen.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article231165633/Coronavirus-Darum-wird-Hamburgs-Senat-den-Stufenplan-kippen.html?source=k301_variationTestV7_autocurated
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DIE WELT
Hamburgs Grenzerfahrung
Lange vertröstete der Senat Gastronomie und Handel, während im Umland schon gelockert wurde. Nun wird die Stadt ihre vorsichtige Haltung bald aufgeben. Drohende Klagen und die Ausflüge vieler Hamburger in die Nachbarschaft haben den Stufenplan nach nur einer…
FALSCHE ZAHLEN
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“ wurde.
Der Mediziner und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit acht weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier, das WELT vorliegt:
Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe: Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231167815/Intensivstationen-Es-geschehen-seltsame-unverstaendliche-Dinge.html
„Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“ wurde.
Der Mediziner und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit acht weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier, das WELT vorliegt:
Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.
WELT: Herr Schrappe, nach anderthalb Jahren Corona ist klar, dass die Pandemie einen Dreh- und Angelpunkt hatte: Es war die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen. Nach Ihren Recherchen hatte das groteske Konsequenzen. Welche?
Matthias Schrappe: Diese Angst gab es, und sie wurde politisch transportiert.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231167815/Intensivstationen-Es-geschehen-seltsame-unverstaendliche-Dinge.html
DIE WELT
Intensivstationen: „Es geschehen seltsame, unverständliche Dinge“ - WELT
Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“…
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Falsche Pandemien
Argumente gegen die Herrschaft der Angst
Woran erkennt man eine echte Pandemie? Wann sind Viren gefährlich? Warum eigentlich Masken? Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
Wem kann man noch trauen? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie da gewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird.
Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt.
Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Ffalsche-pandemien-1
Argumente gegen die Herrschaft der Angst
Woran erkennt man eine echte Pandemie? Wann sind Viren gefährlich? Warum eigentlich Masken? Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
Wem kann man noch trauen? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie da gewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird.
Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt.
Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Ffalsche-pandemien-1
‼️Corona-Aufarbeitung: Es wird sie kalt erwischen‼️
Es scheint, als mache sich unter Kritikern der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen, die in Summe und Dauer den größten Angriff auf die Grundrechte seit 1945 darstellen, allmählich Defätismus und Resignation breit. Das ist verständlich, wenn man seinen Blick auf Deutschland beschränkt. Alles wird hierzulande immer irrer und es ist auch kein baldiges Ende in Sicht:
Der Richter eines Familiengerichts bescheinigt dem Corona-Verordnungsgeber eine „Tatsachenferne […], die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat“ und konstatiert mit wasserdichter Argumentation und gutachtenbasiert eine Kindeswohlgefährdung durch Maskenpflicht, PCR-Testung und Abstandsgebote.
Die Quittung sind Hausdurchsuchungen und strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Richter wegen angeblicher Rechtsbeugung.
Die vierte Gewalt feiert die grundlose Attacke auf die richterliche Unabhängigkeit als notwendige Repression gegen einen gefährdenden Querdenker.
Die Befürchtung, dass der Ausnahmezustand niemals mehr endet, kann sich in zahllosen ähnlichen Beispielen – etwa die medialen Reaktionen auf den Schauspielerprotest von #allesdichtmachen, die Haltung des Verfassungsgerichts gegenüber dem Inzidenzwert-Automatismus oder die Etablierung eines indirekten Impfzwangs, sogar für Kinder – bestätigt sehen.
Und doch dreht sich der Wind. Die politische und juristische Aufarbeitung der „Corona-Krise“ wird in drei Akten vollzogen werden.
In Akt 1 setzt sich die Einsicht in die Sinnlosigkeit der Maßnahmen durch, weshalb sie unisono und bedingungslos beendet werden. Akt 2 erkennt nicht nur den durch die übergriffigen Staatsmaßnahmen verursachten gesamtgesellschaftlichen Schaden an, sondern sucht mittels neuer Gesetze dem vorzubeugen, dass jemals wieder auf Wirtschafts-Lockdowns, Maskenplicht und Ausgangssperren zurückgegriffen wird.
Akt 1 und Akt 2 schaffen damit zumindest vergleichsweise günstige Voraussetzungen dafür, dass die Anstrengungen des dritten Aktes nicht mehr von vornherein zum Scheitern verurteilt sind: die strafrechtlichen Ermittlungen und zivilrechtlichen Schadensersatzklagen gegen jene Politiker und wissenschaftlichen Berater und Institutionen, die wider besseren Wissens und vorsätzlich die Pseudorealität eines gesundheitspolitischen Notstandes geschaffen und aufrechterhalten bzw. gegen jede Evidenz eine bloße PCR-Test-Pandemie als echte gesundheitsgefährdende „epidemische Lage nationaler Tragweite“ inszeniert haben
Vorbeugungen gegen einen Wiederholungsfall
Die im momentanen Deutschland noch unvorstellbare Selbstverständlichkeit, nach Monaten der Pandemiepolitik nüchtern Bilanz zu ziehen, führt in den USA dazu, dass sich die liberalen Staaten in ihrem Kurs bestätigt sehen und immer mehr Lockdowner umkehren und Vorbeugungen gegen einen Widerholungsfall treffen, wozu auch gehören könnte, die Verursacher vermeidbarer Schädigungen zur politischen und juristischen Verantwortung zu ziehen.
Offenbar muss der entscheidende Impuls für Deutschland wieder einmal von außen kommen. Das ist bitter.
Umso tröstlicher aber, dass sich außen etwas bewegt, und zwar nicht gerade wenig. Den Widerstand im Innern könnte dies beflügeln.
Jedenfalls waren die Superspreader von Panik und Autoritarismus zu selbstherrlich und dreist, um ihre Spuren zu verwischen. Es könnte sich also noch auszahlen, dass auf Achgut.com und in anderen unabhängigen Medien jeder Rechtsverstoß der Regierung, ihrer Behörden und Berater minutiös protokolliert wurde.
https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_es_wird_sie_kalt_erwischen
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Es scheint, als mache sich unter Kritikern der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen, die in Summe und Dauer den größten Angriff auf die Grundrechte seit 1945 darstellen, allmählich Defätismus und Resignation breit. Das ist verständlich, wenn man seinen Blick auf Deutschland beschränkt. Alles wird hierzulande immer irrer und es ist auch kein baldiges Ende in Sicht:
Der Richter eines Familiengerichts bescheinigt dem Corona-Verordnungsgeber eine „Tatsachenferne […], die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat“ und konstatiert mit wasserdichter Argumentation und gutachtenbasiert eine Kindeswohlgefährdung durch Maskenpflicht, PCR-Testung und Abstandsgebote.
Die Quittung sind Hausdurchsuchungen und strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Richter wegen angeblicher Rechtsbeugung.
Die vierte Gewalt feiert die grundlose Attacke auf die richterliche Unabhängigkeit als notwendige Repression gegen einen gefährdenden Querdenker.
Die Befürchtung, dass der Ausnahmezustand niemals mehr endet, kann sich in zahllosen ähnlichen Beispielen – etwa die medialen Reaktionen auf den Schauspielerprotest von #allesdichtmachen, die Haltung des Verfassungsgerichts gegenüber dem Inzidenzwert-Automatismus oder die Etablierung eines indirekten Impfzwangs, sogar für Kinder – bestätigt sehen.
Und doch dreht sich der Wind. Die politische und juristische Aufarbeitung der „Corona-Krise“ wird in drei Akten vollzogen werden.
In Akt 1 setzt sich die Einsicht in die Sinnlosigkeit der Maßnahmen durch, weshalb sie unisono und bedingungslos beendet werden. Akt 2 erkennt nicht nur den durch die übergriffigen Staatsmaßnahmen verursachten gesamtgesellschaftlichen Schaden an, sondern sucht mittels neuer Gesetze dem vorzubeugen, dass jemals wieder auf Wirtschafts-Lockdowns, Maskenplicht und Ausgangssperren zurückgegriffen wird.
Akt 1 und Akt 2 schaffen damit zumindest vergleichsweise günstige Voraussetzungen dafür, dass die Anstrengungen des dritten Aktes nicht mehr von vornherein zum Scheitern verurteilt sind: die strafrechtlichen Ermittlungen und zivilrechtlichen Schadensersatzklagen gegen jene Politiker und wissenschaftlichen Berater und Institutionen, die wider besseren Wissens und vorsätzlich die Pseudorealität eines gesundheitspolitischen Notstandes geschaffen und aufrechterhalten bzw. gegen jede Evidenz eine bloße PCR-Test-Pandemie als echte gesundheitsgefährdende „epidemische Lage nationaler Tragweite“ inszeniert haben
Vorbeugungen gegen einen Wiederholungsfall
Die im momentanen Deutschland noch unvorstellbare Selbstverständlichkeit, nach Monaten der Pandemiepolitik nüchtern Bilanz zu ziehen, führt in den USA dazu, dass sich die liberalen Staaten in ihrem Kurs bestätigt sehen und immer mehr Lockdowner umkehren und Vorbeugungen gegen einen Widerholungsfall treffen, wozu auch gehören könnte, die Verursacher vermeidbarer Schädigungen zur politischen und juristischen Verantwortung zu ziehen.
Offenbar muss der entscheidende Impuls für Deutschland wieder einmal von außen kommen. Das ist bitter.
Umso tröstlicher aber, dass sich außen etwas bewegt, und zwar nicht gerade wenig. Den Widerstand im Innern könnte dies beflügeln.
Jedenfalls waren die Superspreader von Panik und Autoritarismus zu selbstherrlich und dreist, um ihre Spuren zu verwischen. Es könnte sich also noch auszahlen, dass auf Achgut.com und in anderen unabhängigen Medien jeder Rechtsverstoß der Regierung, ihrer Behörden und Berater minutiös protokolliert wurde.
https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_es_wird_sie_kalt_erwischen
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Achgut.com
Corona-Aufarbeitung: Es wird sie kalt erwischen
Für die Coronagenießer und Mitläufer des Pandemie-Regimes in Politik, Wissenschaft, Medien und Bevölkerung wird völlig überraschend eine Welt zusammenbrechen, eine Blase platzen, denn eine solche gesellschaftliche Entwicklung liegt außerhalb ihres Vorste…
„Wir sind dafür, dass Kinder und Jugendliche wieder ihre Rechte erhalten“
Der Berliner Kinderarzt Jakob Maske weist darauf hin, dass für Jugendliche und Kinder genauestens geprüft werden müsse, welche Dosis notwendig ist, ob Nebenwirkungen auftreten können und ob der Impfstoff die gleiche Immunität wie bei Erwachsenen hervorruft.
"Für Kinder muss ein Impfstoff ganz besonders sicher sein“, betont er. Selbst geringste Nebenwirkungen müssten ausgeschlossen werden.
In der Debatte gehe es bei den jungen Menschen auch um die viel diskutierten Erleichterungen für Geimpfte, sagt Maske. Familien machten sich beispielsweise bereits Gedanken, wie der Urlaub mit einem ungeimpften Kind aussehen könnte.
"Hier werden die Kinder schon jetzt benachteiligt, was das Alltagsleben anbelangt“, kritisiert der Mediziner. „Wir sind dafür, dass Kinder und Jugendliche wieder ihre Rechte erhalten – auch völlig unabhängig von der Impfung.“
https://www.welt.de/vermischtes/live230889917/Corona-live-Kinderarzt-fordert-Rueckgabe-aller-Rechte-an-Kinder.html
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Der Berliner Kinderarzt Jakob Maske weist darauf hin, dass für Jugendliche und Kinder genauestens geprüft werden müsse, welche Dosis notwendig ist, ob Nebenwirkungen auftreten können und ob der Impfstoff die gleiche Immunität wie bei Erwachsenen hervorruft.
"Für Kinder muss ein Impfstoff ganz besonders sicher sein“, betont er. Selbst geringste Nebenwirkungen müssten ausgeschlossen werden.
In der Debatte gehe es bei den jungen Menschen auch um die viel diskutierten Erleichterungen für Geimpfte, sagt Maske. Familien machten sich beispielsweise bereits Gedanken, wie der Urlaub mit einem ungeimpften Kind aussehen könnte.
"Hier werden die Kinder schon jetzt benachteiligt, was das Alltagsleben anbelangt“, kritisiert der Mediziner. „Wir sind dafür, dass Kinder und Jugendliche wieder ihre Rechte erhalten – auch völlig unabhängig von der Impfung.“
https://www.welt.de/vermischtes/live230889917/Corona-live-Kinderarzt-fordert-Rueckgabe-aller-Rechte-an-Kinder.html
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DIE WELT
„Aus heutiger Sicht wird es keine weiteren Beschränkungen mehr brauchen“
Laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn lässt die höher als erwartete Impfquote zuversichtlicher auf Herbst und Winter blicken. Daher könnte zumindest draußen auf Hygienemaßnahmen verzichtet werden. Mehr im Live-Ticker.
Impfpflicht für Kinder: Gefahr von Nebenwirkungen und Langzeitfolgen
Tote Kinder und Babys, gravierende Nebenwirkungen wie Atemnot und Krampfanfälle sind im Zusammenhang mit Corona-Impfungen gemeldet. Dabei gibt es bei Kindern – anders als bei Erwachsenen – nicht einmal eine Notfallzulassung.
Nebenwirkungen unklar
Zulassungsstudien für die Kinder-Impfung laufen bereits seit Ende des Vorjahres. Mittlerweile werden bereits Babys im Alter von sechs Monaten zu Versuchskaninchen der profitgierigen Pharmariesen gemacht.
https://www.wochenblick.at/impfpflicht-fuer-kinder-gefahr-von-nebenwirkungen-und-langzeitfolgen/
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Tote Kinder und Babys, gravierende Nebenwirkungen wie Atemnot und Krampfanfälle sind im Zusammenhang mit Corona-Impfungen gemeldet. Dabei gibt es bei Kindern – anders als bei Erwachsenen – nicht einmal eine Notfallzulassung.
Nebenwirkungen unklar
Zulassungsstudien für die Kinder-Impfung laufen bereits seit Ende des Vorjahres. Mittlerweile werden bereits Babys im Alter von sechs Monaten zu Versuchskaninchen der profitgierigen Pharmariesen gemacht.
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Wochenblick.at
Impfpflicht für Kinder: Gefahr von Nebenwirkungen und Langzeitfolgen
Tote Kinder und Babys, gravierende Nebenwirkungen wie Atemnot und Krampfanfälle sind im Zusammenhang mit Corona-Impfungen gemeldet. Dabei gibt es bei Kindern – anders als bei Erwachsenen – nicht einmal eine Notfallzulassung. Nächster Schritt: Ab Spätsommer…
‼️"Freiheiten" werden als " Leichtsinn" und "Gefahr" bezeichnet...‼️
⚠️Ausgangsbeschränkung? „Wirksamste Maßnahme von allen“, meint Tschentscher ⚠️
Das wollte Anne Will in ihrem Talk zum Thema „Inzidenz wieder unter 100 – beginnt jetzt die große Leichtigkeit oder der große Leichtsinn?“ von ihren Gästen wissen.
„Bei der Innengastronomie ist das Risiko einfach höher“, so der Erste Bürgermeister, der zudem betonte, dass man aus Gründen der Gleichbehandlung mit der Möglichkeit zur Bewirtung in Innenräumen auch die Theater und Kinos wieder freigeben müsste.
Er wolle nicht branchenbezogen entscheiden, sondern nur nach Stufen gehen.
Die Klage des Abends
Damit verdeutlichte er noch einmal die verzwickte Lage, in der sich das Hotel- und Gaststättengewerbe seit geraumer Zeit befindet. „Es ist enorm wichtig, dass diese Branche, die jetzt insgesamt neun Monate seit Beginn der Pandemie geschlossen ist, wieder Perspektiven bekommt“, forderte die Dehoga-Geschäftsführerin Ingrid Hartges.
Man sei kein Pandemietreiber gewesen, habe ein Sonderopfer erbracht und „alles mitgetragen, was gesundheitspolitisch notwendig war“, so die Branchenvertreterin.
‼️Das habe nicht nur finanzielle Auswirkungen, sondern auch emotionale und psychische. „Die Menschen sind fertig, sie wollen arbeiten. Sie wollen nicht auf Hilfen angewiesen sein. Und es ist jetzt wirklich an der Zeit“, lautete Hartges‘ verzweifeltes Fazit.‼️
https://www.welt.de/politik/deutschland/article231179765/Anne-Will-Ausgangsbeschraenkung-wirksamste-Massnahme-von-allen-meint-Tschentscher.html
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⚠️Ausgangsbeschränkung? „Wirksamste Maßnahme von allen“, meint Tschentscher ⚠️
Das wollte Anne Will in ihrem Talk zum Thema „Inzidenz wieder unter 100 – beginnt jetzt die große Leichtigkeit oder der große Leichtsinn?“ von ihren Gästen wissen.
„Bei der Innengastronomie ist das Risiko einfach höher“, so der Erste Bürgermeister, der zudem betonte, dass man aus Gründen der Gleichbehandlung mit der Möglichkeit zur Bewirtung in Innenräumen auch die Theater und Kinos wieder freigeben müsste.
Er wolle nicht branchenbezogen entscheiden, sondern nur nach Stufen gehen.
Die Klage des Abends
Damit verdeutlichte er noch einmal die verzwickte Lage, in der sich das Hotel- und Gaststättengewerbe seit geraumer Zeit befindet. „Es ist enorm wichtig, dass diese Branche, die jetzt insgesamt neun Monate seit Beginn der Pandemie geschlossen ist, wieder Perspektiven bekommt“, forderte die Dehoga-Geschäftsführerin Ingrid Hartges.
Man sei kein Pandemietreiber gewesen, habe ein Sonderopfer erbracht und „alles mitgetragen, was gesundheitspolitisch notwendig war“, so die Branchenvertreterin.
‼️Das habe nicht nur finanzielle Auswirkungen, sondern auch emotionale und psychische. „Die Menschen sind fertig, sie wollen arbeiten. Sie wollen nicht auf Hilfen angewiesen sein. Und es ist jetzt wirklich an der Zeit“, lautete Hartges‘ verzweifeltes Fazit.‼️
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DIE WELT
Ausgangsbeschränkung? „Wirksamste Maßnahme von allen“, meint Tschentscher
Bei Anne Will wird über Lockerungen diskutiert. Während Gastwirte und Hoteliers sich eine unbeschwerte Sommersaison wünschen, erklärt Medizinerin Carola Holzner, warum sie definitiv zu Hause bleiben wird.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Und die Freiheit?
Wie die Corona-Politik und der Missbrauch der Wissenschaft unsere offene Gesellschaft bedrohen
Erlaubt die aktuelle Pandemie die anhaltende und gravierende Einschränkung unserer Freiheit?
Der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld und der Ethiker Christoph Lütge beanstanden in dieser Hinsicht eine höchst bedenkliche Einseitigkeit der Politikberatung.
Lütge und Esfeld lassen keinen Zweifel daran, dass das schwerfällige Krisenmanagement der Regierung einem großen Versagen gleicht und die Kollateralschäden des Lockdowns dessen Nutzen weit übersteigen werden.
Zugleich zeigen sie Wege auf, wie dieser und zukünftigen Krisen besser beizukommen ist.
Unsere freiheitliche Lebensweise ist ein hohes Gut - Zeit, sie wieder in den Blick zu nehmen!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FUnd-die-Freiheit-.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DA7353542%26ci%3D%2524_AddOn_%2524
Wie die Corona-Politik und der Missbrauch der Wissenschaft unsere offene Gesellschaft bedrohen
Erlaubt die aktuelle Pandemie die anhaltende und gravierende Einschränkung unserer Freiheit?
Der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld und der Ethiker Christoph Lütge beanstanden in dieser Hinsicht eine höchst bedenkliche Einseitigkeit der Politikberatung.
Lütge und Esfeld lassen keinen Zweifel daran, dass das schwerfällige Krisenmanagement der Regierung einem großen Versagen gleicht und die Kollateralschäden des Lockdowns dessen Nutzen weit übersteigen werden.
Zugleich zeigen sie Wege auf, wie dieser und zukünftigen Krisen besser beizukommen ist.
Unsere freiheitliche Lebensweise ist ein hohes Gut - Zeit, sie wieder in den Blick zu nehmen!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FUnd-die-Freiheit-.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DA7353542%26ci%3D%2524_AddOn_%2524
Diese Prognose zerstört sich selbst
Diese Prognose zerstört sich innerhalb von sechs Wochen selbst: Was im ersten Moment nach einem schlechten Agentenfilm klingt, scheint das inoffizielle Motto einiger Corona-Prophezeiungen in Deutschland zu sein.
Mitte März zum Beispiel das Rober-Koch-Institut: „Die Extrapolation der Trends zeigt, dass in Kalenderwoche 14 mit Fallzahlen über dem Niveau von Weihnachten zu rechnen ist.“
Der Satz war hochoffiziell als Prognose bezeichnet. Andere Modelle zeigten noch schlimmere Verläufe. Doch es kam anders. Das exponentielle Wachstum der Infektionszahlen wurde bald gebrochen. Ende April begannen sie sogar zu sinken, und zwar schon bevor die Bundes-Notbremse richtig wirken konnte.
Woran lag’s? An der Saisonalität des Virus, am Impffortschritt? Werden die Menschen gar vorsichtiger, wenn sie einen Impftermin in Aussicht haben – oder lag es doch an etwas ganz anderem?
‼️‼️Institutschef Lothar Wieler formulierte vergangene Woche beispielhaft, was auch manch anderer Modellierer sagt: Es lag daran, dass die Menschen auf die Prognose reagiert haben. „Das ist ja auch ein Appell an die Bevölkerung“, sagte Wieler. Und: „Das ist ja auch das Ziel von Prognosen.“ ‼️‼️
Die Deutschen hätten die Gefahr erkannt, über Ostern seien sie weniger mobil gewesen als gedacht. Die Prognose hat sich also wirklich selbst zerstört. Geht das nicht besser? Vielleicht schon.
Als „Präventionsparadox“ wird dieses Phänomen seit Monaten diskutiert. Das Problem daran: Unabhängig davon, wie groß der Prognoseanspruch in den einzelnen Modellen genau ist – wenn die vorausgesagten Zahlen systematisch über dem tatsächlichen Geschehen liegen, dann bleibt im besseren Fall ihr Nutzen begrenzt.
Im schlimmeren Fall verliert die Wissenschaft mit jeder Fehlprognose an Vertrauen in der Bevölkerung.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-pandemie-diese-prognose-zerstoert-sich-selbst-17341996.html
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Diese Prognose zerstört sich innerhalb von sechs Wochen selbst: Was im ersten Moment nach einem schlechten Agentenfilm klingt, scheint das inoffizielle Motto einiger Corona-Prophezeiungen in Deutschland zu sein.
Mitte März zum Beispiel das Rober-Koch-Institut: „Die Extrapolation der Trends zeigt, dass in Kalenderwoche 14 mit Fallzahlen über dem Niveau von Weihnachten zu rechnen ist.“
Der Satz war hochoffiziell als Prognose bezeichnet. Andere Modelle zeigten noch schlimmere Verläufe. Doch es kam anders. Das exponentielle Wachstum der Infektionszahlen wurde bald gebrochen. Ende April begannen sie sogar zu sinken, und zwar schon bevor die Bundes-Notbremse richtig wirken konnte.
Woran lag’s? An der Saisonalität des Virus, am Impffortschritt? Werden die Menschen gar vorsichtiger, wenn sie einen Impftermin in Aussicht haben – oder lag es doch an etwas ganz anderem?
‼️‼️Institutschef Lothar Wieler formulierte vergangene Woche beispielhaft, was auch manch anderer Modellierer sagt: Es lag daran, dass die Menschen auf die Prognose reagiert haben. „Das ist ja auch ein Appell an die Bevölkerung“, sagte Wieler. Und: „Das ist ja auch das Ziel von Prognosen.“ ‼️‼️
Die Deutschen hätten die Gefahr erkannt, über Ostern seien sie weniger mobil gewesen als gedacht. Die Prognose hat sich also wirklich selbst zerstört. Geht das nicht besser? Vielleicht schon.
Als „Präventionsparadox“ wird dieses Phänomen seit Monaten diskutiert. Das Problem daran: Unabhängig davon, wie groß der Prognoseanspruch in den einzelnen Modellen genau ist – wenn die vorausgesagten Zahlen systematisch über dem tatsächlichen Geschehen liegen, dann bleibt im besseren Fall ihr Nutzen begrenzt.
Im schlimmeren Fall verliert die Wissenschaft mit jeder Fehlprognose an Vertrauen in der Bevölkerung.
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FAZ.NET
Corona-Pandemie: Diese Prognose zerstört sich selbst
Viele Corona-Prognosen waren falsch, weil sie ihre eigene Wirkung nicht berücksichtigten. Geht das nicht besser? Doch!