Ich und Du, Tonis Kuh! – Und der Zweck heiligt doch die Mittel
Es war nicht alles schlecht. Manche haben es ja schon immer geahnt. Mitunter sind Gestrige auch von heute und morgen.
Grünen-Fraktionschef Anton „Toni“ Hofreiter hat im jüngsten „Spiegel“ zum Beispiel herausgefunden, dass individuelles Wohnen von Übel ist.
"Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“, sagt Hofreiter dort, und wir lernen nicht nur, dass „Familie“ offenbar auch ein Wort ist, das man besser meidet, weil es doch noch vielerorts heteronormative Stereotype weckt, sondern auch, dass Marzahn, Hellersdorf und der Neuköllner Sozialpalast die wahren Zukunftsprojekte sind.
Die SED-Wohnungsbauprogramme, die ehedem „für unsere Werktätigen“ von Parteitag zu Parteitag immer prächtiger wurden, sind sicher noch irgendwo auffindbar.
https://www.achgut.com/artikel/ich_und_du_tonis_kuh_und_der_zweck_heiligt_doch_die_mittel
Es war nicht alles schlecht. Manche haben es ja schon immer geahnt. Mitunter sind Gestrige auch von heute und morgen.
Grünen-Fraktionschef Anton „Toni“ Hofreiter hat im jüngsten „Spiegel“ zum Beispiel herausgefunden, dass individuelles Wohnen von Übel ist.
"Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“, sagt Hofreiter dort, und wir lernen nicht nur, dass „Familie“ offenbar auch ein Wort ist, das man besser meidet, weil es doch noch vielerorts heteronormative Stereotype weckt, sondern auch, dass Marzahn, Hellersdorf und der Neuköllner Sozialpalast die wahren Zukunftsprojekte sind.
Die SED-Wohnungsbauprogramme, die ehedem „für unsere Werktätigen“ von Parteitag zu Parteitag immer prächtiger wurden, sind sicher noch irgendwo auffindbar.
https://www.achgut.com/artikel/ich_und_du_tonis_kuh_und_der_zweck_heiligt_doch_die_mittel
Deponierter Rucksack hatte Drohung angeheftet – Polizei gibt Entwarnung
STANDORT DES CORONA-TRUCKS
In Huttwil kam es am Samstagmorgen zu einem Grosseinsatz der Polizei. Eine unbekannte Täterschaft deponierte einen Rucksack mit einer angehefteten Drohung.
Wie ein News-Scout von 20 Minuten berichtet, kam es in Huttwil zu einem Grosseinsatz der Polizei. Die Kantonspolizei Bern sagte auf Anfrage, dass mehrere Spezialkräfte vor Ort sind, weil ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde.
Wie es in einer Medienmitteilung heisst, handelte es sich um einen deponierten Rucksack mit angehefteter Drohung.
Der Einsatz startete um kurz nach 6 Uhr. Zur Sicherheit aller Beteiligten wurden die Örtlichkeiten in der Folge grossräumig abgesperrt und verschiedene Spezialdienste, darunter auch das Dezernat Brände und Explosionen sowie die Regio-Feuerwehr Huttwil und vorsorglich ein Ambulanzteam, aufgeboten. Der Inhalt des Rucksacks stellte sich im Laufe der umfassenden Abklärungen als ungefährlich heraus. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mehrere verdächtige Briefe
Seit Anfang Woche gingen bei der Kantonspolizei Bern zudem mehrere Meldungen zu verdächtigen Briefen ein.
Die Briefe waren allesamt an verschiedene Behörden und Institutionen in der Region Bern adressiert und enthielten pulverartige, zunächst unbekannte, Substanzen.
Umgehend wurden jeweils Spezialisten von Polizei und Feuerwehr beigezogen. Zur Urheberschaft und den Hintergründen der Briefe sind Ermittlungen im Gang. Die Substanzen wurden teilweise für weitere Analysen sichergestellt. Es werden Strafverfahren eröffnet, derzeit bestehen keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Fall in Huttwil.
https://www.20min.ch/story/verdaechtiger-gegenstand-entdeckt-polizei-vor-ort-751563323621
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STANDORT DES CORONA-TRUCKS
In Huttwil kam es am Samstagmorgen zu einem Grosseinsatz der Polizei. Eine unbekannte Täterschaft deponierte einen Rucksack mit einer angehefteten Drohung.
Wie ein News-Scout von 20 Minuten berichtet, kam es in Huttwil zu einem Grosseinsatz der Polizei. Die Kantonspolizei Bern sagte auf Anfrage, dass mehrere Spezialkräfte vor Ort sind, weil ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurde.
Wie es in einer Medienmitteilung heisst, handelte es sich um einen deponierten Rucksack mit angehefteter Drohung.
Der Einsatz startete um kurz nach 6 Uhr. Zur Sicherheit aller Beteiligten wurden die Örtlichkeiten in der Folge grossräumig abgesperrt und verschiedene Spezialdienste, darunter auch das Dezernat Brände und Explosionen sowie die Regio-Feuerwehr Huttwil und vorsorglich ein Ambulanzteam, aufgeboten. Der Inhalt des Rucksacks stellte sich im Laufe der umfassenden Abklärungen als ungefährlich heraus. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mehrere verdächtige Briefe
Seit Anfang Woche gingen bei der Kantonspolizei Bern zudem mehrere Meldungen zu verdächtigen Briefen ein.
Die Briefe waren allesamt an verschiedene Behörden und Institutionen in der Region Bern adressiert und enthielten pulverartige, zunächst unbekannte, Substanzen.
Umgehend wurden jeweils Spezialisten von Polizei und Feuerwehr beigezogen. Zur Urheberschaft und den Hintergründen der Briefe sind Ermittlungen im Gang. Die Substanzen wurden teilweise für weitere Analysen sichergestellt. Es werden Strafverfahren eröffnet, derzeit bestehen keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit dem Fall in Huttwil.
https://www.20min.ch/story/verdaechtiger-gegenstand-entdeckt-polizei-vor-ort-751563323621
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20 Minuten
Deponierter Rucksack hatte Drohung angeheftet – Polizei gibt Entwarnung
In Huttwil kam es am Samstagmorgen zu einem Grosseinsatz der Polizei. Eine unbekannte Täterschaft deponierte einen Rucksack mit einer angehefteten Drohung.
Selbst das Regierungssprachrohr Tagesspiegel ist verwirrt und fühlt sich durch Merkel getäuscht...
"In Merkels Tempo dauert der Lockdown bis zu den Osterferien
Informationsverwirrung in der Coronakrise
Erst galt Inzidenz 50 als Richtwert, nun 35. Jetzt will Merkel zwei Wochen zwischen den Öffnungsschritten warten. Das ist verwirrend.
Da wurde doch Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch auf der Pressekonferenz nach den jüngsten Beratungen mit den Ministerpräsidenten gefragt, was dieses „stabil unter Inzidenz 35“ denn jetzt genau für etwaige Öffnungsschritte heiße.
Antwort Merkel: „Wir haben die stabile Siebentagesinzidenz mitunter unterschiedlich definiert. Mindestens drei Tage, will ich einmal sagen, irgendetwas zwischen drei und fünf Tagen sollte es sein. Sie können davon ausgehen: mindestens drei Tage.“
War das schon nicht ganz einfach zu verstehen, dachte sich das geneigte Publikum dann aber doch: Drei Tage unter 35, und es gibt Lockerungen. Gut. Aber halt – so einfach machen es die Regierenden den Regierten dann nun auch wieder nicht.
An diesem Freitag nämlich sagt die Kanzlerin im ZDF: „Wenn wir den Öffnungsschritt mit den Geschäften gemacht haben, und wir haben (...) zwei Wochen lang stabil unter 35, dann können wir den nächsten Schritt ins Auge fassen.“
Zwei Wochen? Und: ins Auge fassen? Wie das klingt… Wie die nachträgliche Erweiterung des Beschlusses im Merkel‘schen Sinn.
Also: Unter Inzidenz 35 wird gelockert, wenn die vorher drei Tage lang gehalten hat – aber nach der Lockerung muss die Inzidenz zusätzlich zwei Wochen unter 35 bleiben, ehe noch etwas gelockert werden kann."
https://www.tagesspiegel.de/politik/informationsverwirrung-in-der-coronakrise-in-merkels-tempo-dauert-der-lockdown-bis-zu-den-osterferien/26911864.html
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"In Merkels Tempo dauert der Lockdown bis zu den Osterferien
Informationsverwirrung in der Coronakrise
Erst galt Inzidenz 50 als Richtwert, nun 35. Jetzt will Merkel zwei Wochen zwischen den Öffnungsschritten warten. Das ist verwirrend.
Da wurde doch Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch auf der Pressekonferenz nach den jüngsten Beratungen mit den Ministerpräsidenten gefragt, was dieses „stabil unter Inzidenz 35“ denn jetzt genau für etwaige Öffnungsschritte heiße.
Antwort Merkel: „Wir haben die stabile Siebentagesinzidenz mitunter unterschiedlich definiert. Mindestens drei Tage, will ich einmal sagen, irgendetwas zwischen drei und fünf Tagen sollte es sein. Sie können davon ausgehen: mindestens drei Tage.“
War das schon nicht ganz einfach zu verstehen, dachte sich das geneigte Publikum dann aber doch: Drei Tage unter 35, und es gibt Lockerungen. Gut. Aber halt – so einfach machen es die Regierenden den Regierten dann nun auch wieder nicht.
An diesem Freitag nämlich sagt die Kanzlerin im ZDF: „Wenn wir den Öffnungsschritt mit den Geschäften gemacht haben, und wir haben (...) zwei Wochen lang stabil unter 35, dann können wir den nächsten Schritt ins Auge fassen.“
Zwei Wochen? Und: ins Auge fassen? Wie das klingt… Wie die nachträgliche Erweiterung des Beschlusses im Merkel‘schen Sinn.
Also: Unter Inzidenz 35 wird gelockert, wenn die vorher drei Tage lang gehalten hat – aber nach der Lockerung muss die Inzidenz zusätzlich zwei Wochen unter 35 bleiben, ehe noch etwas gelockert werden kann."
https://www.tagesspiegel.de/politik/informationsverwirrung-in-der-coronakrise-in-merkels-tempo-dauert-der-lockdown-bis-zu-den-osterferien/26911864.html
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Der Tagesspiegel
In Merkels Tempo dauert der Lockdown bis zu den Osterferien
Erst galt Inzidenz 50 als Richtwert, nun 35. Jetzt will Merkel zwei Wochen zwischen den Öffnungsschritten warten. Das ist verwirrend. Ein Kommentar.
Wo ist die Klimaerwärmung, wenn man sie braucht 😉🥶🥶
"Die Kältewelle ist noch nicht vorbei
Morgen -40 Grad?
Warum diese deutsche Wetterstation extremste Kälte vorhersagt
Und noch eine extrem kalte Nacht kommt
Die eiskalte Winterluft hat ihren Höhepunkt erreicht. Es herrscht Dauerfrost im ganzen Land. Selbst tagsüber gibt es zweistellige Minusgrade. Das gibt es nicht so oft in Deutschland .
Die Nächte sind natürlich noch frostiger. Es sind die kältesten Nächte seit dem Jahr 2012. Ein Ort sticht bei den Tiefsttemperaturen immer wieder hervor – der Funtensee in den Berchtesgadener Alpen auf einer Höhe von 1.601 Metern. Die -43 Grad blieben wegen Hochnebel in der Nacht auf Samstag doch unerreicht. Immerhin ging’s runter auf -35 Grad. Für die Nacht auf Sonntag sind aber wieder sensationelle -40 Grad vorhergesagt.
Auch Großstädte sibirisch kalt
Die Nacht zu Sonntag wird noch einmal sehr, sehr kalt, bevor es im Laufe des Tages von Westen her milder wird.
Erwartet werden beispielsweise in
Hamburg -10 Grad
Berlin -13 Grad
München -14 Grad
Dresden -14 Grad
Bremen -16 Grad
Göttingen -18 Grad
und eben am Funtensee -40 Grad."
https://www.wetter.de/cms/morgen-40-grad-warum-diese-deutsche-wetterstation-extremste-kaelte-vorhersagt-4697874.html
"Die Kältewelle ist noch nicht vorbei
Morgen -40 Grad?
Warum diese deutsche Wetterstation extremste Kälte vorhersagt
Und noch eine extrem kalte Nacht kommt
Die eiskalte Winterluft hat ihren Höhepunkt erreicht. Es herrscht Dauerfrost im ganzen Land. Selbst tagsüber gibt es zweistellige Minusgrade. Das gibt es nicht so oft in Deutschland .
Die Nächte sind natürlich noch frostiger. Es sind die kältesten Nächte seit dem Jahr 2012. Ein Ort sticht bei den Tiefsttemperaturen immer wieder hervor – der Funtensee in den Berchtesgadener Alpen auf einer Höhe von 1.601 Metern. Die -43 Grad blieben wegen Hochnebel in der Nacht auf Samstag doch unerreicht. Immerhin ging’s runter auf -35 Grad. Für die Nacht auf Sonntag sind aber wieder sensationelle -40 Grad vorhergesagt.
Auch Großstädte sibirisch kalt
Die Nacht zu Sonntag wird noch einmal sehr, sehr kalt, bevor es im Laufe des Tages von Westen her milder wird.
Erwartet werden beispielsweise in
Hamburg -10 Grad
Berlin -13 Grad
München -14 Grad
Dresden -14 Grad
Bremen -16 Grad
Göttingen -18 Grad
und eben am Funtensee -40 Grad."
https://www.wetter.de/cms/morgen-40-grad-warum-diese-deutsche-wetterstation-extremste-kaelte-vorhersagt-4697874.html
wetter.de
Morgen -40 Grad? Warum diese deutsche Wetterstation extremste Kälte vorhersagt
Die eiskalte Winterluft hat ihren Höhepunkt erreicht. Es herrscht Dauerfrost im ganzen Land. Selbst tagsüber gibt es oft zweistellige Minusgrade. Ein Ort schießt in Sachen Kälte aber immer wieder den Vogel ab: der Funtensee.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Schweizer Wolldecke - 200 x 140 cm
Die Wolldecke der Schweizer Armee
Das Qualitätsbewusstsein der Beschaffungsstellen der Schweizer Armee ist legendär. Wenn ein Produkt in der Schweizer Armee gedient hat, ist das auch für den Privatgebrauch die höchste Auszeichnung.
So auch diese weiche und trotzdem strapazierfähige Wolldecke, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schweizer Armee im Einsatz ist. Wir lassen sie bei einem Hersteller produzieren, der sie für Sie nach den Originalvorgaben aus 100 Prozent Schafwolle mit Webkante und Farbstreifen fertigt.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fschweizer-wolldecke-200-x-140-cm%3Fdepvar_index%3D%253c122656%253e%253c122656%253e
Die Wolldecke der Schweizer Armee
Das Qualitätsbewusstsein der Beschaffungsstellen der Schweizer Armee ist legendär. Wenn ein Produkt in der Schweizer Armee gedient hat, ist das auch für den Privatgebrauch die höchste Auszeichnung.
So auch diese weiche und trotzdem strapazierfähige Wolldecke, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schweizer Armee im Einsatz ist. Wir lassen sie bei einem Hersteller produzieren, der sie für Sie nach den Originalvorgaben aus 100 Prozent Schafwolle mit Webkante und Farbstreifen fertigt.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fschweizer-wolldecke-200-x-140-cm%3Fdepvar_index%3D%253c122656%253e%253c122656%253e
Warum Angela Merkel Bundespräsidentin werden muss
Eine Warnung, Mahnung und Vorerinnerung aus sehr gegebenem Anlass, damit später keine Klagen kommen.
Über Angela Merkel heißt es von den Verteidigern ihrer Corona-Strategie, die sich im Großen und Ganzen als Katastrophe erweist, sie, Merkel, habe aber schon im Spätsommer vor dem Unheil gewarnt, das im Winter über das Land kommen werde.
Unheil kann man im Großen und Ganzen als einen Sammelbegriff für die weitgehende Lahmlegung des öffentlichen Lebens, eine sehr hohe Sterbezahl in den Alten- und Pflegeheimen, das EU-Versagen bei der Impfstoffbestellung, die ökonomischen Verheerungen und die vielleicht irreparablen Schäden in einer ganzen Schülergeneration verstehen.
Warnen & Mahnen ist eigentlich das Metier des Bundespräsidenten. Toxische Naturen könnten jetzt meinen, Deutschland hätte schon seit Jahren eine Bundespräsidentin, die in dieser Eigenschaft nur noch nicht ausreichend gewürdigt wird. Aber lautete Merkels Prinzip nicht auch, aus Illegalität Legalität beziehungsweise das Unpassende passend zu machen?
Am 23. Mai 2022 findet die nächste Bundespräsidentenwahl statt. Angela Dorothea Merkel wäre dann frei für eine neue Aufgabe beziehungsweise für die Fortsetzung des Kassenknüllers „Die Wandermahnerin“.
Gewiss, öffentliches Reden liegt ihr nicht so. Aber das fällt nach fünf Jahren Steinmeier wirklich keinem mehr auf.
Ich möchte also die Möglichkeit andeuten beziehungsweise sagen, dass wir aufpassen müssen.
Nicht, dass dann jemand behauptet, das hätte doch niemand ahnen können.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/warum-angela-merkel-bundespraesidentin-werden-muss/
Eine Warnung, Mahnung und Vorerinnerung aus sehr gegebenem Anlass, damit später keine Klagen kommen.
Über Angela Merkel heißt es von den Verteidigern ihrer Corona-Strategie, die sich im Großen und Ganzen als Katastrophe erweist, sie, Merkel, habe aber schon im Spätsommer vor dem Unheil gewarnt, das im Winter über das Land kommen werde.
Unheil kann man im Großen und Ganzen als einen Sammelbegriff für die weitgehende Lahmlegung des öffentlichen Lebens, eine sehr hohe Sterbezahl in den Alten- und Pflegeheimen, das EU-Versagen bei der Impfstoffbestellung, die ökonomischen Verheerungen und die vielleicht irreparablen Schäden in einer ganzen Schülergeneration verstehen.
Warnen & Mahnen ist eigentlich das Metier des Bundespräsidenten. Toxische Naturen könnten jetzt meinen, Deutschland hätte schon seit Jahren eine Bundespräsidentin, die in dieser Eigenschaft nur noch nicht ausreichend gewürdigt wird. Aber lautete Merkels Prinzip nicht auch, aus Illegalität Legalität beziehungsweise das Unpassende passend zu machen?
Am 23. Mai 2022 findet die nächste Bundespräsidentenwahl statt. Angela Dorothea Merkel wäre dann frei für eine neue Aufgabe beziehungsweise für die Fortsetzung des Kassenknüllers „Die Wandermahnerin“.
Gewiss, öffentliches Reden liegt ihr nicht so. Aber das fällt nach fünf Jahren Steinmeier wirklich keinem mehr auf.
Ich möchte also die Möglichkeit andeuten beziehungsweise sagen, dass wir aufpassen müssen.
Nicht, dass dann jemand behauptet, das hätte doch niemand ahnen können.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/warum-angela-merkel-bundespraesidentin-werden-muss/
Tichys Einblick
Warum Angela Merkel Bundespräsidentin werden muss
Eine Warnung, Mahnung und Vorerinnerung aus sehr gegebenem Anlass, damit später keine Klagen kommen.
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Wir waren heute rodeln ... ❄️⛄️🛷
Es gibt auch noch gute Nachrichten... 👍🏻😉
"20 Prozent Minus: Söders Beliebtheitswerte schmelzen dahin
SEIN EIGENES OPFER?
Söder steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die gerade ihren heftigsten Verfechter mit in den Abgrund reißen kann.
Corona war für Markus Söder immer eine Chance: Als der härteste Hardliner stilisierte er sich zum Macher. Macher werden ohne Risiko – brilliant. Das funktionierte auch: Seine Beliebtheitswerte gingen durch die Decke, seine angeschlagene CSU machte sich auf zur absoluten Mehrheit. Doch der Franke erkennt der Zeichen der Zeit offenbar etwas zu langsam. Denn die Stimmung hat sich mittlerweile gedreht.
Die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ist für Lockerungen bei Bildungswesen und Einzelhandel. Doch Söder fährt stur weiter seinen striktesten Lockdown-Kurs – es darf bloß keinen härteren geben als ihn. Das fällt Söder jetzt gehörig auf die Füße:
Nach einer aktuellen Umfrage von Civey für die Augsburger Allgemeine sind seine Beliebtheitswerte um 20 Prozent eingebrochen:
Nur noch 23,9 Prozent der Bayern sind sehr zufrieden mit ihrem Ministerpräsidenten, 24,4 Prozent eher zufrieden. Insgesamt sehen also weniger als die Hälfte seine Arbeit positiv. In der Hochphase im April kam Söder noch auf Werte jenseits der 70-Prozentmarke.
Was also tun? Erleben wir jetzt die große Södersche 180-Grad-Wende? Damit dürfte er sich wohl endgültig blamieren. Er steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die auch ihren treusten Verfechter mit in den Abgrund reißt. Ganz so schlau wie sich Deutschlands Oberfranke fühlt, ist er am Ende wohl doch nicht.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/20-prozent-minus-umfrage-soeder/
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"20 Prozent Minus: Söders Beliebtheitswerte schmelzen dahin
SEIN EIGENES OPFER?
Söder steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die gerade ihren heftigsten Verfechter mit in den Abgrund reißen kann.
Corona war für Markus Söder immer eine Chance: Als der härteste Hardliner stilisierte er sich zum Macher. Macher werden ohne Risiko – brilliant. Das funktionierte auch: Seine Beliebtheitswerte gingen durch die Decke, seine angeschlagene CSU machte sich auf zur absoluten Mehrheit. Doch der Franke erkennt der Zeichen der Zeit offenbar etwas zu langsam. Denn die Stimmung hat sich mittlerweile gedreht.
Die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ist für Lockerungen bei Bildungswesen und Einzelhandel. Doch Söder fährt stur weiter seinen striktesten Lockdown-Kurs – es darf bloß keinen härteren geben als ihn. Das fällt Söder jetzt gehörig auf die Füße:
Nach einer aktuellen Umfrage von Civey für die Augsburger Allgemeine sind seine Beliebtheitswerte um 20 Prozent eingebrochen:
Nur noch 23,9 Prozent der Bayern sind sehr zufrieden mit ihrem Ministerpräsidenten, 24,4 Prozent eher zufrieden. Insgesamt sehen also weniger als die Hälfte seine Arbeit positiv. In der Hochphase im April kam Söder noch auf Werte jenseits der 70-Prozentmarke.
Was also tun? Erleben wir jetzt die große Södersche 180-Grad-Wende? Damit dürfte er sich wohl endgültig blamieren. Er steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die auch ihren treusten Verfechter mit in den Abgrund reißt. Ganz so schlau wie sich Deutschlands Oberfranke fühlt, ist er am Ende wohl doch nicht.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/20-prozent-minus-umfrage-soeder/
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Tichys Einblick
Über 20 Prozentpunkte Minus: Söders Beliebtheitswerte schmelzen dahin
Söder steckt in der Sackgasse einer immer unpopulären Politik, die gerade ihren heftigsten Verfechter mit in den Abgrund reißen kann.
Hackerangriff auf Trinkwasser:
Immer gleiches Passwort, Windows 7 und Teamviewer
Nach dem vereitelten Hackerangriff auf die Trinkwasserversorgung einer Stadt in Florida wird deutlich, wie schlecht die IT-Sicherheit vor Ort war.
Im Zuge der Aufarbeitung des vereitelten Hackerangriffs auf die Trinkwasserversorgung der US-Kleinstadt Oldsmar kommen teilweise haarsträubende Details ans Tageslicht.
Behördlichen Berichten zufolge konnten nicht nur alle Computer der Mitarbeiter auf die Steuerung des Wasserwerks zugreifen, sie waren auch alle ohne jeglichen Schutz direkt ans Internet angeschlossen, teilten sich ein Passwort für den Fernzugriff – per TeamViewer – und liefen mit dem längst nicht mehr unterstützten Betriebssystem Windows 7.
Nach den Angreifern wird weiter gefahndet. Der örtliche Sheriff hat das FBI und den Secret Service um Unterstützung gebeten.
Kontaminierung des Trinkwassers aus der Ferne
Der Sheriff der 15.000 Einwohner zählenden Stadt Oldsmar im US-Bundesstaat Florida hatte am Montag öffentlich gemacht, dass vergangenen Freitag ein Hackerangriff auf die Wasserversorgung vereitelt worden sein. Die bereits bekannt gewordenen Details zu den laschen Sicherheitsvorkehrungen in dem Werk werten Beobachter nun als Bestätigung dafür, dass in diesem Bereich noch viel zu tun sei.
So erklärt Cyberscoop, dass Wasserwerke in den USA deutlich weniger Geld zur Verfügung haben, als andere Anlagen der kritischen Infrastruktur. Hinzu komme eine veraltete Infrastruktur und sehr wenig Personal, das sich mit der IT auseinandersetze.
https://www.heise.de/news/Hackerangriff-auf-Trinkwasser-Nur-ein-Passwort-Windows-7-und-Teamviewer-5053320.html
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Immer gleiches Passwort, Windows 7 und Teamviewer
Nach dem vereitelten Hackerangriff auf die Trinkwasserversorgung einer Stadt in Florida wird deutlich, wie schlecht die IT-Sicherheit vor Ort war.
Im Zuge der Aufarbeitung des vereitelten Hackerangriffs auf die Trinkwasserversorgung der US-Kleinstadt Oldsmar kommen teilweise haarsträubende Details ans Tageslicht.
Behördlichen Berichten zufolge konnten nicht nur alle Computer der Mitarbeiter auf die Steuerung des Wasserwerks zugreifen, sie waren auch alle ohne jeglichen Schutz direkt ans Internet angeschlossen, teilten sich ein Passwort für den Fernzugriff – per TeamViewer – und liefen mit dem längst nicht mehr unterstützten Betriebssystem Windows 7.
Nach den Angreifern wird weiter gefahndet. Der örtliche Sheriff hat das FBI und den Secret Service um Unterstützung gebeten.
Kontaminierung des Trinkwassers aus der Ferne
Der Sheriff der 15.000 Einwohner zählenden Stadt Oldsmar im US-Bundesstaat Florida hatte am Montag öffentlich gemacht, dass vergangenen Freitag ein Hackerangriff auf die Wasserversorgung vereitelt worden sein. Die bereits bekannt gewordenen Details zu den laschen Sicherheitsvorkehrungen in dem Werk werten Beobachter nun als Bestätigung dafür, dass in diesem Bereich noch viel zu tun sei.
So erklärt Cyberscoop, dass Wasserwerke in den USA deutlich weniger Geld zur Verfügung haben, als andere Anlagen der kritischen Infrastruktur. Hinzu komme eine veraltete Infrastruktur und sehr wenig Personal, das sich mit der IT auseinandersetze.
https://www.heise.de/news/Hackerangriff-auf-Trinkwasser-Nur-ein-Passwort-Windows-7-und-Teamviewer-5053320.html
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heise online
Hackerangriff auf Trinkwasser: Immer gleiches Passwort, Windows 7 und Teamviewer
Nach dem vereitelten Hackerangriff auf die Trinkwasserversorgung einer Stadt in Florida wird deutlich, wie schlecht die IT-Sicherheit vor Ort war.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
MSR® Guardian Purifier - der preisgekrönte Wasserfilter
Der modernste mobile Wasserfilter der Welt
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich.
Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten.
Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmsr-guardian-purifier-der-preisgekroente-wasserfilter
Der modernste mobile Wasserfilter der Welt
Nichts ist sicherer und einfacher, um selbst stark verschmutztes Wasser zu reinigen, als der Guardian-Wasserfilter. Der ursprünglich für das amerikanische Militär entwickelte Wasserfilter ist jetzt auch für Globetrotter, Wanderer und für die Krisenvorsorge erhältlich.
Dieser Pump-Filter ist schnell und einfach zu verwenden. Er schützt zudem vor Viren und eignet sich daher auch für den Einsatz in Entwicklungsländern und Wildgebieten.
Dieser Wasserfilter hält extrem lange und ist selbstreinigend. Er ist ein absoluter Alleskönner.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmsr-guardian-purifier-der-preisgekroente-wasserfilter
Alle Zeichen in Amerika 🇺🇸 stehen auf Konfrontation
Mit Guantanamo könnte Biden die USA in die nächste hitzige Debatte stürzen
PLÄNE ZUR SCHLIESSUNG
Still und heimlich kündigte das Weiße Haus am Freitagnachmittag einen brisanten Plan an: das Internierungslager Guantanamo soll geschlossen werden. Die Debatte darum muss entscheidende Fragen klären.
Politisch riskante Neuigkeiten verbreitet das Weiße Haus gern ab Freitagmittag, und so war es nun auch im Fall Guantanamo. Die Wiederaufnahme der von Barack Obama 2009 begonnenen und von Donald Trump 2017 gestoppten Prüfung, ob und wie das Internierungslager aufgelöst werden könnte, rührt an viele Nerven.
Guantanamo, heißt es darin, „verkörpert die Preisgabe rechtsstaatlicher Prinzipien nach dem 11. September“. Zu den Unterzeichnern zählen etliche Aktivistengruppen, die zum linken Flügel der Demokraten gute Beziehungen pflegen – die American Civil Liberties Union sowieso, die seit Jahren gegen das Lager Front macht und zahlreiche Klagen gegen die Institution unterstützt hat
Die Leidenschaften rund um den „Krieg gegen den Terror“ sind in den Hintergrund getreten, aber keineswegs erloschen. Trump und Teile der Republikaner mögen des Kampfes in Übersee zwar müde sein. Aber Guantanamo ist für sie, und für große Teile der Demokratischen Partei, von der Bevölkerung ganz zu schweigen, keineswegs so verabscheuungswürdig, wie es die 2004 ans Licht gekommenen Verbrechen im irakischen Untersuchungslager Abu Ghraib waren.
Die Häftlinge von Guantanamo bleiben für viele nach wie vor, was George W. Bush im Wahlkampf 2004 mit den Worten umriss: Das sind „evil people“, „gemeingefährliche Menschen“, denen Amerikaner umzubringen so leicht fällt wie bloßes Fingerschnippen.
40 „Premiuminternierte“ und „Hochrisiko-Häftlinge“ warten in Guantanamo noch auf ein ungewisses Schicksal. Sie sitzen dort teilweise schon seit 18 Jahren ein, bald so lange wie Albert Speer in Spandau. Der hatte allerdings 1946 ein Gerichtsurteil bekommen. Die Internierten haben weder ein Urteil noch überhaupt bereits einen Prozesstermin. Das spricht den amerikanischen Rechts- und Verfassungsvorschriften Hohn, aber genau deretwegen hatte George W. Bush Guantanamo überhaupt eingerichtet.
https://www.welt.de/politik/ausland/article226296533/Plaene-zur-Schliessung-Mit-Guantanamo-koennte-Biden-die-USA-in-die-naechste-hitzige-Debatte-stuerzen.html
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PLÄNE ZUR SCHLIESSUNG
Still und heimlich kündigte das Weiße Haus am Freitagnachmittag einen brisanten Plan an: das Internierungslager Guantanamo soll geschlossen werden. Die Debatte darum muss entscheidende Fragen klären.
Politisch riskante Neuigkeiten verbreitet das Weiße Haus gern ab Freitagmittag, und so war es nun auch im Fall Guantanamo. Die Wiederaufnahme der von Barack Obama 2009 begonnenen und von Donald Trump 2017 gestoppten Prüfung, ob und wie das Internierungslager aufgelöst werden könnte, rührt an viele Nerven.
Guantanamo, heißt es darin, „verkörpert die Preisgabe rechtsstaatlicher Prinzipien nach dem 11. September“. Zu den Unterzeichnern zählen etliche Aktivistengruppen, die zum linken Flügel der Demokraten gute Beziehungen pflegen – die American Civil Liberties Union sowieso, die seit Jahren gegen das Lager Front macht und zahlreiche Klagen gegen die Institution unterstützt hat
Die Leidenschaften rund um den „Krieg gegen den Terror“ sind in den Hintergrund getreten, aber keineswegs erloschen. Trump und Teile der Republikaner mögen des Kampfes in Übersee zwar müde sein. Aber Guantanamo ist für sie, und für große Teile der Demokratischen Partei, von der Bevölkerung ganz zu schweigen, keineswegs so verabscheuungswürdig, wie es die 2004 ans Licht gekommenen Verbrechen im irakischen Untersuchungslager Abu Ghraib waren.
Die Häftlinge von Guantanamo bleiben für viele nach wie vor, was George W. Bush im Wahlkampf 2004 mit den Worten umriss: Das sind „evil people“, „gemeingefährliche Menschen“, denen Amerikaner umzubringen so leicht fällt wie bloßes Fingerschnippen.
40 „Premiuminternierte“ und „Hochrisiko-Häftlinge“ warten in Guantanamo noch auf ein ungewisses Schicksal. Sie sitzen dort teilweise schon seit 18 Jahren ein, bald so lange wie Albert Speer in Spandau. Der hatte allerdings 1946 ein Gerichtsurteil bekommen. Die Internierten haben weder ein Urteil noch überhaupt bereits einen Prozesstermin. Das spricht den amerikanischen Rechts- und Verfassungsvorschriften Hohn, aber genau deretwegen hatte George W. Bush Guantanamo überhaupt eingerichtet.
https://www.welt.de/politik/ausland/article226296533/Plaene-zur-Schliessung-Mit-Guantanamo-koennte-Biden-die-USA-in-die-naechste-hitzige-Debatte-stuerzen.html
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DIE WELT
Mit Guantánamo könnte Biden die USA in die nächste hitzige Debatte stürzen
Still und heimlich kündigte das Weiße Haus am Freitagnachmittag einen brisanten Plan an: Das Internierungslager Guantánamo soll geschlossen werden. Die Debatte darüber muss entscheidende Fragen klären.
USA lassen Asylbewerber an der Grenze zu Mexiko wieder ins Land
ABKEHR VON TRUMP-POLITIK
Die US-Regierung unternimmt einen weiteren Schritt bei der Abkehr von der harten Einwanderungs- und Asylpolitik des früheren Präsidenten Donald Trump. Wie das US-Heimatschutzministerium am Freitag mitteilte, werden ab kommender Woche wieder Asylbewerber ins Land gelassen, die aufgrund eines Trump-Dekrets nach Mexiko zurückgeschickt worden waren. Das Ministerium spricht von derzeit rund 25.000 offenen Fällen.
Trump hatte die unter dem Namen „Remain in Mexico“ (etwa: Bleibt in Mexiko, oder: In Mexiko bleiben) bekannte Politik Ende 2018 angekündigt. Auf Grundlage eines Dekrets wurden Asylbewerber aus Süd- und Mittelamerika, die über Mexiko in die USA gelangt sind, nach Mexiko zurückgeschickt, bis ihr Asylverfahren geklärt ist.
Biden hatte gleich nach seinem Amtsantritt mit einer Reihe von Dekreten eine Abkehr von der Migrationspolitik seines Vorgängers eingeleitet. So ordnete er einen sofortigen Stopp des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko an, gründete eine Arbeitsgruppe zur Zusammenführung an der Grenze getrennter Familien und hob ein Einreiseverbot für Menschen aus mehrheitlich islamischen Ländern auf. Der neue Präsident strebt eine umfassende Reform des Einwanderungsrechts an, braucht dafür aber die Unterstützung des Kongresses.
https://www.welt.de/politik/ausland/article226287019/Abkehr-von-Trump-Politik-USA-lassen-Asylbewerber-an-der-Grenze-zu-Mexiko-wieder-ins-Land.html
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ABKEHR VON TRUMP-POLITIK
Die US-Regierung unternimmt einen weiteren Schritt bei der Abkehr von der harten Einwanderungs- und Asylpolitik des früheren Präsidenten Donald Trump. Wie das US-Heimatschutzministerium am Freitag mitteilte, werden ab kommender Woche wieder Asylbewerber ins Land gelassen, die aufgrund eines Trump-Dekrets nach Mexiko zurückgeschickt worden waren. Das Ministerium spricht von derzeit rund 25.000 offenen Fällen.
Trump hatte die unter dem Namen „Remain in Mexico“ (etwa: Bleibt in Mexiko, oder: In Mexiko bleiben) bekannte Politik Ende 2018 angekündigt. Auf Grundlage eines Dekrets wurden Asylbewerber aus Süd- und Mittelamerika, die über Mexiko in die USA gelangt sind, nach Mexiko zurückgeschickt, bis ihr Asylverfahren geklärt ist.
Biden hatte gleich nach seinem Amtsantritt mit einer Reihe von Dekreten eine Abkehr von der Migrationspolitik seines Vorgängers eingeleitet. So ordnete er einen sofortigen Stopp des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko an, gründete eine Arbeitsgruppe zur Zusammenführung an der Grenze getrennter Familien und hob ein Einreiseverbot für Menschen aus mehrheitlich islamischen Ländern auf. Der neue Präsident strebt eine umfassende Reform des Einwanderungsrechts an, braucht dafür aber die Unterstützung des Kongresses.
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DIE WELT
USA lassen Asylbewerber an der Grenze zu Mexiko wieder ins Land
Die Administration des US-Präsidenten Joe Biden revidiert eine weitere Maxime seines Vorgängers. Die harte Einwanderungs- und Asylpolitik des früheren Präsidenten Donald Trump wird gestoppt. Es geht um 25.000 offenen Fälle an der Grenze zu Mexiko.
Joe Biden ruft - Heiko Maas springt ...
"Maas will Bundeswehr-Mandat für Afghanistan verlängern
Außenminister Maas will den Bundeswehreinsatz in Afghanistan verlängern – ein Erfolg der Verhandlungen mit den Taliban bis zum Frühjahr sei nicht zu erwarten. Die Verteidigungsministerin warnt vor einer „verschärften Sicherheitslage“.
Für die Beteiligung an der Nato-Mission „Resolute Support“ kann die Bundeswehr bis zu 1300 Soldaten einsetzen. Auftrag ist die Beratung, Ausbildung und Unterstützung der einheimischen Sicherheitskräfte. Der Ende März auslaufende, einjährige Einsatz wurde von der Regierung mit Kosten von 427,5 Millionen Euro veranschlagt.
Hintergrund der Abzugsdiskussion in der Nato ist ein Abkommen, das die amerikanische Regierung mit den Taliban geschlossen hat. Es stellt den Extremisten einen Rückzug aller ausländischen Streitkräfte bis Ende April in Aussicht. Die Taliban hatten sich im Gegenzug zu Friedensgesprächen mit der Regierung in Kabul verpflichtet und eine signifikante Reduzierung der Gewalt versprochen. Trotz der Aufnahme von Friedensgesprächen im September geht der Konflikt aber unvermindert weiter.
Maas sagte, mit der neuen Regierung der Vereinigten Staaten sei ein partnerschaftliches Vorgehen wieder möglich. Man sei sich einig, „dass wir den Einsatz als Bündnispartner gemeinsam zu Ende führen wollen, auf verantwortungsvolle Weise und so, dass der Friedensprozess nicht gefährdet wird“.
Die Gewalt in Afghanistan ebbt trotz der im September begonnenen Friedensgespräche nicht ab. In der östlichen Provinz Kunar wurden in der Nacht zum Samstag fünf Polizisten getötet, als sie von Unbekannten attackiert wurden, wie ein Mitglied des Provinzrats am Samstag mitteilte. In der Südprovinz Kandahar wurden nach Angaben des Innenministeriums am Samstag zwölf Polizisten verletzt, als ein den Taliban zugeordneter Selbstmordattentäter nahe an einem Kontrollpunkt eine Autobombe zündete. Der Täter sei noch als Angreifer erkannt und ins Visier genommen worden, bevor er den Posten erreichen konnte."
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afghanistan-maas-will-bundeswehr-mandat-verlaengern-17196090.html
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"Maas will Bundeswehr-Mandat für Afghanistan verlängern
Außenminister Maas will den Bundeswehreinsatz in Afghanistan verlängern – ein Erfolg der Verhandlungen mit den Taliban bis zum Frühjahr sei nicht zu erwarten. Die Verteidigungsministerin warnt vor einer „verschärften Sicherheitslage“.
Für die Beteiligung an der Nato-Mission „Resolute Support“ kann die Bundeswehr bis zu 1300 Soldaten einsetzen. Auftrag ist die Beratung, Ausbildung und Unterstützung der einheimischen Sicherheitskräfte. Der Ende März auslaufende, einjährige Einsatz wurde von der Regierung mit Kosten von 427,5 Millionen Euro veranschlagt.
Hintergrund der Abzugsdiskussion in der Nato ist ein Abkommen, das die amerikanische Regierung mit den Taliban geschlossen hat. Es stellt den Extremisten einen Rückzug aller ausländischen Streitkräfte bis Ende April in Aussicht. Die Taliban hatten sich im Gegenzug zu Friedensgesprächen mit der Regierung in Kabul verpflichtet und eine signifikante Reduzierung der Gewalt versprochen. Trotz der Aufnahme von Friedensgesprächen im September geht der Konflikt aber unvermindert weiter.
Maas sagte, mit der neuen Regierung der Vereinigten Staaten sei ein partnerschaftliches Vorgehen wieder möglich. Man sei sich einig, „dass wir den Einsatz als Bündnispartner gemeinsam zu Ende führen wollen, auf verantwortungsvolle Weise und so, dass der Friedensprozess nicht gefährdet wird“.
Die Gewalt in Afghanistan ebbt trotz der im September begonnenen Friedensgespräche nicht ab. In der östlichen Provinz Kunar wurden in der Nacht zum Samstag fünf Polizisten getötet, als sie von Unbekannten attackiert wurden, wie ein Mitglied des Provinzrats am Samstag mitteilte. In der Südprovinz Kandahar wurden nach Angaben des Innenministeriums am Samstag zwölf Polizisten verletzt, als ein den Taliban zugeordneter Selbstmordattentäter nahe an einem Kontrollpunkt eine Autobombe zündete. Der Täter sei noch als Angreifer erkannt und ins Visier genommen worden, bevor er den Posten erreichen konnte."
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FAZ.NET
Abzugsplanung: Maas will Bundeswehr-Mandat für Afghanistan verlängern
Außenminister Maas will den Bundeswehreinsatz in Afghanistan verlängern – ein Erfolg der Verhandlungen mit den Taliban bis zum Frühjahr sei nicht zu erwarten. Die Verteidigungsministerin warnt vor einer „verschärften Sicherheitslage“.
Joe Biden verwandelt Afghanistan 🇦🇫 in ein Pulverfass. Die Bundeswehr ist dort bereits unfassbare 20 Jahre im Kriegseinsatz. Jetzt droht wegen des Wortbruchs der Biden-Administration eine weitere Eskalation.
Pulverfass Afghanistan:
Die Taliban drohen den USA mit einem "großen Krieg"
Die militant-islamistischen Taliban drohen den USA mit einer erneuten Eskalation des Dauerkonflikts in der Region, sollten die USA ihre Streitkräfte nicht wie vereinbart aus Afghanistan abziehen.
Die Taliban drohen den USA mit einem "großen Krieg"
Diese Gewalt kündigten die Taliban explizit gegen Angehörige der US-Streitkräfte an. "Wenn das Doha-Abkommen aufgekündigt wird, wird dies zu einem großen Krieg führen, dessen Verantwortung voll und ganz auf den Schultern Amerikas liegen wird", hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Beitrag der Gruppe.
Im Februar 2020 hatte der damalige US-Präsident Donald Trump den Taliban in einem Abkommen den schrittweisen Abzug aller internationalen Streitkräfte zugesichert. Dieser sollte im April 2021 abgeschlossen sein.
Im Gegenzug hatten sich die Islamisten unter anderem zu Friedensverhandlungen mit Afghanistans Regierung verpflichtet. Diese Gespräche führten bislang jedoch zu keinem Ergebnis.
https://web.de/magazine/politik/pulverfass-afghanistan-taliban-drohen-usa-grossem-krieg-35508906
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Die Taliban drohen den USA mit einem "großen Krieg"
Die militant-islamistischen Taliban drohen den USA mit einer erneuten Eskalation des Dauerkonflikts in der Region, sollten die USA ihre Streitkräfte nicht wie vereinbart aus Afghanistan abziehen.
Die Taliban drohen den USA mit einem "großen Krieg"
Diese Gewalt kündigten die Taliban explizit gegen Angehörige der US-Streitkräfte an. "Wenn das Doha-Abkommen aufgekündigt wird, wird dies zu einem großen Krieg führen, dessen Verantwortung voll und ganz auf den Schultern Amerikas liegen wird", hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Beitrag der Gruppe.
Im Februar 2020 hatte der damalige US-Präsident Donald Trump den Taliban in einem Abkommen den schrittweisen Abzug aller internationalen Streitkräfte zugesichert. Dieser sollte im April 2021 abgeschlossen sein.
Im Gegenzug hatten sich die Islamisten unter anderem zu Friedensverhandlungen mit Afghanistans Regierung verpflichtet. Diese Gespräche führten bislang jedoch zu keinem Ergebnis.
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WEB.DE News
Pulverfass Afghanistan: Die Taliban drohen den USA mit einem "großen Krieg"
Der vereinbarte Abzug der Truppen der NATO und der USA aus Afghanistan steht in Frage. Die Taliban hielten sich nicht an ihre Teile der Vereinbarung, sagt die NATO. Die Taliban wiederum antworten mit
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Petromax Teekessel - auf dem offenen Feuer ebenso gut wie auf einem Elektro-, Gas- oder Induktionsherd.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Petromax | Die Marke für Feuer und Licht, Grillen und Draußen Kochen, Bushcraft und Survival | Qualität mit Leidenschaft und Tradition | Seit 1910.
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Mit dem Petromax Teekessel aus hochwertigem Edelstahl wird Wasser schnell und einfach erhitzt - auf dem offenen Feuer ebenso gut wie auf einem Elektro-, Gas- oder Induktionsherd.
Der dreifach bogenförmige, bewegliche Henkel ermöglicht das Aufhängen über dem Feuer und gestattet eine angenehme Handhabung.
Der mehrschichtige Boden gewährleistet eine perfekte Hitzeverteilung. Der Teekessel ist sowohl für Outdoor, Camping und Garten als auch für Zuhause ein schickes und nützliches Utensil.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fpetromax-teekessel-tk2
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Der mehrschichtige Boden gewährleistet eine perfekte Hitzeverteilung. Der Teekessel ist sowohl für Outdoor, Camping und Garten als auch für Zuhause ein schickes und nützliches Utensil.
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Wo bleiben die Schlagzeilen der ARD-Tagesschau und im Spiegel...?
"Der erste Skandal in Joe Bidens Weißem Haus
"ICH WERDE DICH ZERSTÖREN“
"Ich werde dich zerstören“ – mit diesen Worten soll Psakis Stellvertreter Tyler J. Ducklo einer Journalistin in Washington gedroht haben.
So berichtet es das Magazin „Vanity Fair“. Ducklo, 32, wollte demnach die für das Online-Magazin „Politico“ schreibende Journalistin Tara Palmeri, 33, unter Druck setzen, um die Veröffentlichung eines Artikels zu verhindern. Palmeri recherchierte über Ducklos Beziehung zu Alexi McCammond, 27, einer Journalistin vom Online-Portal „Axios“.
Der Fall ist der erste Skandal im Weißen Haus unter Bidens Präsidentschaft.
Das Weiße Haus suspendierte Ducklo für eine Woche ohne Gehalt und muss sich derweil die Frage gefallen lassen, warum es Ducklo erst jetzt suspendierte – und ob es mit einer Suspendierung getan ist.
Für Biden und seine Sprecherin ist der Fall extrem heikel. Der Präsident hatte an seinem ersten Tag im Weißen Haus hohe moralische Standards für die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter formuliert.
https://www.welt.de/politik/ausland/article226296837/Ich-werde-dich-zerstoeren-Der-erste-Skandal-in-Joe-Bidens-Weissem-Haus.html
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"Der erste Skandal in Joe Bidens Weißem Haus
"ICH WERDE DICH ZERSTÖREN“
"Ich werde dich zerstören“ – mit diesen Worten soll Psakis Stellvertreter Tyler J. Ducklo einer Journalistin in Washington gedroht haben.
So berichtet es das Magazin „Vanity Fair“. Ducklo, 32, wollte demnach die für das Online-Magazin „Politico“ schreibende Journalistin Tara Palmeri, 33, unter Druck setzen, um die Veröffentlichung eines Artikels zu verhindern. Palmeri recherchierte über Ducklos Beziehung zu Alexi McCammond, 27, einer Journalistin vom Online-Portal „Axios“.
Der Fall ist der erste Skandal im Weißen Haus unter Bidens Präsidentschaft.
Das Weiße Haus suspendierte Ducklo für eine Woche ohne Gehalt und muss sich derweil die Frage gefallen lassen, warum es Ducklo erst jetzt suspendierte – und ob es mit einer Suspendierung getan ist.
Für Biden und seine Sprecherin ist der Fall extrem heikel. Der Präsident hatte an seinem ersten Tag im Weißen Haus hohe moralische Standards für die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter formuliert.
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DIE WELT
Der erste Skandal in Joe Bidens Weißem Haus
„Ich werde dich zerstören“ soll der Vizesprecher des Präsidenten einer Journalistin gedroht haben. Er wurde suspendiert. Für Biden und seine Sprecherin ist der Fall extrem heikel.