Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Weitere Einzelheiten sind jetzt bekannt

NRW: Tödliches Familiendrama! Nach Brandkatastrophe in Radevormwalde kommen diese Details zum Vorschein

Tödliches Familiendrama in Radevormwalde in NRW! Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Radevormwald (NRW) bei Wuppertal im Bergischen Land sind fünf Menschen ums Leben gekommen. Einen Tag später wird bekannt: Ein Familienvater soll seine Familie und anschließend sich selbst getötet haben. Das gaben Staatsanwaltschaft und Polizei am Samstagmittag bekannt.

Der 41-jährige Vater soll erst seine Ehefrau (37), seine Schwiegermutter (77) und seine beiden Kinder (1 und 4 Jahre alt) und dann sich selbst mit einem Messer getötet haben.

Davor soll er vorbehaltlich weiterer Beweiserkenntnisse das Wohnhaus in der Ortschaft Herbeck an der Elberfelder Straße in Radevormwald (NRW) in Brand gesteckt haben. Für eine Beteiligung weiterer Personen liegen keine Anhaltspunkte vor.

https://www.derwesten.de/region/nrw-radevormwald-feuer-polizei-koeln-tote-brand-wuppertal-id231557245.html

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„Bei allen liegen die Nerven blank“:

Landeschef Kretschmer berichtet von Morddrohungen im Netz


Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat gegenüber der Süddeutschen Zeitung (Samstagsausgabe) über Morddrohungen berichtet, die gegen ihn im Netz aufgetaucht sein sollen.

„Mir haben Menschen geschrieben, dass in Telegram-Gruppen gesprochen wurde, ob man mein Haus anzündet und ob man mich am Mast davor aufhängt“, äußerte der CDU-Politiker.
Er wisse, dass im Netz und in Chatgruppen viel Hass geschürt werde und sei über solche Rückmeldungen sehr dankbar, sagte er.

Kretschmer kritisierte, dass in der angespannten Corona-Situation Politiker als „Blitzableiter“ herhalten müssten. „Wir leben in einer Zeit, die keine Zwischentöne mehr kennt. Bei allen liegen die Nerven blank“, betonte er.

https://snanews.de/20210213/deutschland-sachsen-ministerpraesident-kretschmer-morddrohungen-im-netz-898703.html

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Dr. Pürner: „Viele Menschen mit nachgewiesener Mutation sind völlig gesund“

Eine Virusmutation als Anlass zum verlängerten Lockdown, FFP2-Masken für die breite Bevölkerung und Rufe nach einer Zero-Covid-Kampagne. Seit dem Ausrufen der Corona-Pandemie haben sich die Maßnahmen mehr und mehr verschärft. Epoch Times bat den früheren Gesundheitsamtsleiter Dr. Friedrich Pürner um seine fachkundige Expertise über die aktuelle Lage.

Wenn wir auf die sogenannten „Neuinfektionen“ schauen, dann nimmt diese Zahl ab. Es sind aber keine Neuinfektionen, sondern lediglich gemeldete positive Testergebnisse.

Auch viele Menschen, bei denen nun eine „Mutation“ nachgewiesen wurde, sind völlig gesund und zeigen keine Symptome. Das sind die Erfahrungen aus der täglichen Praxis und keine Modelle.

Das Gesundheitssystem in Deutschland war zu keiner Zeit überlastet. Punktuell gab es sicher in einigen Kliniken eine Überlastung. Das bedeutet aber nicht, dass auch das Gesundheitssystem an sich kollabiert. Ein Gesundheitssystem besteht schließlich nicht nur aus den Kliniken. Auch andere gesundheitserhaltende und fördernde Einrichtungen gehören dazu, beispielsweise die niedergelassenen Ärzte mit ihren Praxen.

Und eine Sache ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig zu erwähnen: Das erste Ziel am Beginn der Pandemie war, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werden soll. Und das wurde erreicht. Leider gab es im Verlauf der Pandemie immer weitere Ziele und dabei wurden die Ziele dann den Maßnahmen angepasst und nicht umgekehrt.

Wenn nun die immer wiederkehrenden Virusmutationen als Grund für eine Verlängerung herhalten müssen, dann werden wir wohl nie wieder aus dieser Lage kommen. Mittlerweile gibt es mehrere tausend Virusmutationen und es wird zukünftig ebenso viele geben.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/dr-puerner-viele-menschen-mit-nachgewiesener-mutation-sind-voellig-gesund-a3446544.html

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Geschäftsmodell Corona:

"Corona-Mutationen befeuern Impfstoff-Geschäft

PHARMAINDUSTRIE

Die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe ist angesichts neuer Mutationen unsicher. Für die Pharmaindustrie könnte so dauerhaft ein Markt entstehen, der regelmäßige neue Varianten der Vakzine nötig macht

"Nicht für eine Minute“ denke er, dass sich die großen Pharmaunternehmen schlimme Virusvarianten wünschten, sagt Geoffrey Porges, Analyst bei der auf die Medizinbranche spezialisierten Investmentbank SVB Leerink. Aber die Erkenntnis, dass die vorhandenen Impfstoffe gegen manche Virus-Mutationen unzureichend wirken, „ändert grundlegend die kommerzielle Bedeutung“ der Corona-Impfstoffe – und zwar zugunsten der Pharmakonzerne, wie Porges der „Financial Times“ erklärte.

Lange gab es die Hoffnung, die Corona-Pandemie könne mit einer großen Impfkampagne mit den inzwischen bereitstehenden Wirkstoffen gestoppt werden.

Regierungen gaben dafür bereits Milliardenzuschüsse aus, um die Entwicklung zu bezahlen, für weitere Milliarden haben sie schon Impfdosen geordert.

Nun allerdings wird immer deutlicher: Für neue Mutationen des Virus werden wohl dauerhaft immer wieder neue Varianten der Impfstoffe benötigt.

Laut Gesundheitsminister Nadhem Zahawi bereitet sich Großbritannien auf jährliche Corona-Impfkampagnen vor, ähnlich den wiederkehrenden Grippeimpfungen.

Ein Markt entsteht, auf dem laut Analysten-Schätzungen bis zu 23 Mrd. Dollar umgesetzt werden könnten – Jahr für Jahr.

Von diesem Geld dürfte deutlich mehr Gewinn bei den Pharmaunternehmen übrig bleiben. In einer Telefonkonferenz mit Investoren kündigte Pfizer laut „Bloomberg“ an, den Preis zu erhöhen. Der Spielraum ist demzufolge gewaltig: Aktuell berechne Pfizer in den USA beispielsweise 19,50 Dollar pro Corona-Impfdosis. Für andere Impfstoffe nehme das Unternehme bis zu 175 Dollar."

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/anhaltende-impfstoff-nachfrage-durch-corona-mutationen-moeglich

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Codex Humanus Band 1-3

»Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann

In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät.

Codex Humanus - Das Buch der Menschlichkeit ist anders!

Von A wie Alterung über G wie Grippe, K wie Krebs bis hin zu Z wie Zirrhose finden darin alle Gebrechen und Krankheiten ganz nebenwirkungsfrei ihren potenten Wirkstoff und lassen die Aussage zu:

»Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken ... !«

https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fcodex-humanus-band-1-3-1
Die nächste Kehrtwende der WHO ...

"Die WHO will die Laborthese doch weiterverfolgen

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt nun doch weitere Recherchen in der Frage, ob das Coronavirus Sars-CoV-2 aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan entwichen sein könnte.

Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus widersprach am Freitag der Darstellung des Leiters der WHO-Mission in Wuhan. Tedros sagte, „es wurden Fragen aufgeworfen, ob manche Hypothesen verworfen worden sind. Nachdem ich mit manchen Mitgliedern des Teams gesprochen habe, möchte ich bestätigen, dass alle Hypothesen weiter bestehen und weitere Analyse und Studien erfordern.“

Derweil sind durch Interviews mit anderen Mitgliedern der Mission weitere Details über die Arbeit der internationalen Expertengruppe in Wuhan bekannt geworden. Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf mehrere Teilnehmer, dass es zwischen den ausländischen und chinesischen Wissenschaftlern zu Spannungen gekommen sei, die sich teilweise in lauten Auseinandersetzungen entladen hätten. China habe den ausländischen Fachleuten nicht alle angefragten Daten zur Verfügung gestellt."

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-ursprung-who-verwirft-wuhan-laborthese-doch-nicht-17196115.html

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Zwei Tote bei mutmaßlichem Raser-Unfall

FRANKFURT

Zwei Fußgänger sind in der Nähe des Frankfurter Südbahnhofs von einem Auto erfasst und getötet worden. Nun wird geklärt, ob es sich um einen Raser-Unfall gehandelt hat. Es wäre der zweite Fall dieser Art innerhalb weniger Wochen.

In Frankfurt ist am Nachmittag ein 38 Jahre alter Autofahrer in eine Gruppe von Passanten gefahren. Zwei Männer wurden getötet. Die Polizei geht nach derzeitigen Erkenntnissen von einem Unfall aus, wie ein Sprecher sagte.

Hinweise auf einen Anschlag gebe es nicht.

Jedoch werde geprüft, ob der Fahrer zu schnell unterwegs gewesen sei und ob der Fahrer möglicherweise unter Drogen gestanden habe.

Zu dem Unfallhergang gibt es bisher unterschiedliche Aussagen. Unklar ist deshalb, wo genau der Fahrer die Fußgänger erfasst hat. Fest steht, dass er von der Oppenheimer Landstraße in Richtung Mörfelder Landstraße unterwegs war. Zunächst war davon die Rede, dass er von der Fahrbahn abgekommen sei. Später korrigierte die Polizei diese Angaben und hielt es auch für möglich, dass die Männer die Straße an der Kreuzung überqueren wollten und dabei erfasst wurden. Ein Sprecher sagte, es müssten nun die Zeugenaussagen sowie auch das Ergebnis des Gutachters abgewartet werden.

Erst im November war es zu einem tödlichen Unfall im Ostend gekommen, als ein Mann mit einem SUV von der Fahrbahn abgekommen war. In diesem Fall ging die Polizei aufgrund der Umstände und zahlreicher Zeugenaussagen schnell davon aus, dass der Fahrer zu schnell gefahren sein müsse. Damals wurden mehrere Menschen verletzt, zwei von ihnen starben.

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-zwei-tote-bei-mutmasslichem-raser-unfall-17196675.html

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Willkommen im Corona-Sozialismus!

Der Artikel ist keine Satire...

"WERBEVERBOT


Beginnt der Kurze Marsch in den Staatsozialismus im Saarland?

Wenn Rehlinger ihre Verbotsorgie auch noch mit der Solidarität mit dem geschlossenen Einzelhandel begründet, hat sie in der Verhöhnung der Bürger und der Wirtschaft ihren Landsmann Honecker überholt, ohne ihn eingeholt zu haben.

Ab dem 22. Februar 2021 dürfen im Saarland keine „Artikel außerhalb des täglichen Bedarfs“ (SR) beworben werden in Zeiten des Lockdowns. Rehlinger empörte sich, dass gerade vor dem Valentinstag Händler massiv Produkte beworben haben, die nicht zum täglichen Bedarf gehören, beispielsweise für Kleidung und Elektronik.

Eine Regierung, die überfordert ist, den benötigten Impfstoff zu organisieren und die Impfung effektiv zu organisieren, die keine intelligente und flexible Pandemieordnung zustande bringt, die nur Schulen und Geschäfte schließen und die Menschen in ihren Wohnungen, Häusern und in ihrem Wohnumfeld geradezu einsperren kann, die einzig Verbote, aber nichts Produktives zustande bringt, scheint vom Verhängen von Geldstrafen geradezu erotisiert zu werden.

Wenn Rehlinger ihre Verbotsorgie auch noch mit der Solidarität mit dem geschlossenen Einzelhandel begründet, hat sie in der Verhöhnung der Bürger und der Wirtschaft ihren Landsmann Honecker überholt, ohne ihn eingeholt zu haben.

Doch die Zerstörung der sozialen Marktwirtschaft hält in ihrem Lauf weder CDU noch CSU auf. Im Gegenteil, Wolfgang Schäuble hat schon alle links der politischen Mitte angefeuert, im Schatten der Corona-Epidemie ihre politischen Projekte zu verwirklichen, die man bisher nicht zu realisieren vermochte. Angesichts der Corona-Toten schmölze ohnehin der Widerstand gegen die Schaffung des europäischen Zentralstaates, gegen eine staatsdirigistische Wirtschaft, gegen den Widerstand der Bürger, sich die Art und Weise, wie man wohnen wolle, vorschreiben zu lassen.

Die politische „Elite” hat geträumt, dass eine neue Zeit anbrechen soll, in der sie ein imaginäres „wir“ beglücken will, denn wie hat Rehlingers Genosse Rolf Mützenich im deutschen Bundestag die Marschroute vorgegeben: „Das derzeit noch gängige Leitbild ‚So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig‘ ist nicht mehr zeitgemäß“. Jetzt wollen wir den allmächtigen Staat als obersten Wirtschaftslenker und Einkommensverteiler. Das Ziel lautet Staatsdirigismus statt sozialer Marktwirtschaft. Elend für die meisten, Wohlstand für die politische „Elite”. Dafür sollte allerdings ein Werbeverbot verhängt werden, aber nur dafür.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/werbeverbot-beginnt-der-kurze-marsch-in-den-staatsozialismus-im-saarland/

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Das Lieferkettengesetz ist der nächste Meilenstein des Great Reset

Für das, was nach dieser Pandemie von der freien Wirtschaft noch übrig bleiben wird, sollen neben all den Zusatzbelastungen durch Steuern, Klimaabgaben und Mehrbelastungen zur Finanzierung der Corona-Folgen künftig auch noch jede Menge zusätzlich Regulierungen gelten, die unternehmerische Initiative weiter abwürgen und bürokratische Gängelung statt Marktfreiheit vertiefen:

Das geplante Lieferkettengesetz steht auch in seiner gestern entschärften Fassung für einen ideologiegetriebenen staatlichen Interventionismus.


https://www.journalistenwatch.com/2021/02/13/das-lieferkettengesetz-meilenstein/

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Winter-Wetter extrem:

Wie lange dauert die Kältewelle? Meteorologe mit eisig kalter Prognose


Es ist extrem. Nach dem Schneechaos rollt eine Kältewelle über Deutschland! Temperaturen unter minus 20 Grad sind im „Kälte-Hotspot“ Thüringen gemessen worden, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die amtlichen Werte werden in einer Messhöhe von zwei Metern gemessen. Direkt über dem Schnee ist es allerdings viel viel kälter. In Olbersleben (Thüringen) waren es exakt minus 30,2 Grad am Mittwochfrüh, teilt Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met mit.

„Was für eine Kälte. Unter minus 25 Grad in zwei Metern Messhöhe und unter minus 30 Grad direkt über dem Schnee. So kalt war es in einem Februar zuletzt vor 9 Jahren gewesen“, erklärt Jung.

Die Kältewelle in Deutschland bleibt. Die Ostluft hat Deutschland geflutet und hat den Süden erreicht. Die Prognosen für die nächsten Tage sind, laut Wetterexperte Jung, weniger extrem, aber es in sieht in weiten Teilen in Deutschland nach Dauerfrost aus.

https://www.merkur.de/welt/wetter-deutschland-kaeltewelle-winter-februar-2021-minus-30-grad-prognose-dauer-90198542.html

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Unabhängiges Licht, kochen und heizen auf kleinstem Raum

Die Petromax ist die wohl bekannteste Starklichtlampe der Welt.

Seit mehr als 100 Jahren wird sie als wetterresistente und zuverlässige Beleuchtung vielseitig eingesetzt.

Weltenbummler erzählen sich in ihrem Schein Geschichten über ihre Reisen. Weiterhin gehört die Petromax auch heute noch bei diversen Hilfsorganisationen und Streitkräften zur Grundausrüstung.

Der in der Lampe verbaute Glaszylinder wird seit jeher von der Firma Schott hergestellt.

Auch heute noch zieht die Lampe, welche aus über 200 Einzelteilen besteht, die von Hand zusammengesetzt werden, die Menschen in ihren Bann.

Kundenmeinung:

»5 Sterne: Ist halt ne Petromax... edel im aussehen, einfach in der Handhabung und hell wie die Sonne, dazu eine angenehme Wärmestrahlung ... einfach nur Spitze!!!«

https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fpetromax-hk-500-12
Deutsche Bank Studie:

Politik gefährdet den Auto-Standort Deutschland 🇩🇪

Eine Studie der Deutschen Bank vergleicht die Zukunft des Automobilstandorts Deutschland mit dem Niedergang Detroits. Zutreffend? Nicht wirklich. Aber ein guter Anlass, über Stärken und Schwächen des Automobilstandorts nachzudenken. Und über die fatale Rolle der deutschen Wirtschaftspolitik.

Die Politik gefährdet den Standort

Eine Schlüsselbranche wie die arbeitsteilige Autoindustrie kann auf Dauer nur so zukunftsfest sein, wie der Standort, an dem sie angesiedelt ist. Kurz: Stärken des Automobilstandorts Deutschland sind eine notwendige – aber keine hinreichende – Bedingung für die Stärke der deutschen Automobilindustrie, das eine ist ohne das andere à la longue nicht denkbar.

Ohne starken Standort wird auch die Autoindustrie schwach!

Und der Automobilstandort Deutschland ist bedroht, da haben die Autoren der DB Studie völlig recht. Aber das hat nicht wie in Detroit die Branche selber zu verantworten, sondern in Deutschland die europäische wie nationale Umwelt- und Verkehrspolitik, vor allem partikuläre ideologische Interessen in verantwortlichen Ministerien.

Das gilt aber nur eingeschränkt bis 2025, spätestens ab 2030 steht die Existenz der Branche auf dem Spiel, weil dann die fossilen Verbrennermotoren aus Umweltgründen final ersetzt werden müssen und damit faktisch verboten sind. Elektroautos können diesen Ausfall nach Expertenschätzungen selbst aus Herstellerkreisen nur bis maximal 20 Prozent auffangen, mehr nicht.

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/deutsche-bank-studie-auto-standort-deutschland/

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Slomka bei Merkel-Audienz:

"Aber eigentlich ist doch die 35 die neue 50“

50, 30, 25, 20, 15, 10, 5, 0

Die erneute Reduzierung der Inzidenz-Zahl, also der Hoffnungen für die Leute sei „für den Einzelhandel aber ein ziemlicher Schock“, denkt Slomka laut. „Kann es sein, dass dann in zwei, drei Wochen dann doch eher 25 oder zehn sind?“ Es wirkt, als zittere Slomka bei dieser fast mutigen, an Journalismus erinnernden Nachfrage.

"Viele Bürger fragen sich, wo stehen wir jetzt eigentlich in dieser Pandemie? Und viele hoffen natürlich, dass wir so das Schlimmste, also die tiefste Talsohle durchschritten haben …“, startet Slomka. Ob das Schlimmste noch bevor steht, möchte Slomka wissen. Und Merkel antwortet ihr: „Das hängt jetzt von uns ab. Das ist das Gute.“ Aber wer ist „uns“? Sind „wir“ uns oder meint Merkel ihren Corona-Gipfel, der auch in der Impfstoffbeschaffung so viel versäumt und falsch gemacht hat. Also wenn der Impfstoff tatsächlich helfen könnte, dann rettet er jetzt viel weniger schnell Leben – vornehmlich älteres Leben – als er hätte retten können, soviel ist klar. Es hängt aber von „uns“ ab. Also von der braven Befolgung dieses oft so willkürlichen Corona-Maßnahmen-Konzertes.

Das Drohszenario wurde um die Mutanten erweitert, das Ende der Maßnahmen bei 50 Fällen wurde quasi abgesagt. „Aber eigentlich ist doch die 35 die neue 50“, wagt Slomka zaghaft einzuwerfen. „Ab fünfzig, also wenn man die unterschreitet, dann muss man umfassende Schutzmaßnahmen ergreifen.“, erwidert die Kanzlerin. „Unterhalb von 50 gibt es noch die Zahl 35.“, ergänzt die Kanzlerin.

Da gibt es aber auch noch die Zahlen 30, 25, 20, 15, 10, 5, 0 und noch eine Reihe mehr Zahlen dazwischen. Die 35, „das ist sozusagen eine Art Vorsichtszahl, ab der man schon erste Schutzmaßnahmen machen soll oder im Umkehrschluss, wenn man sie unterschreitet, darf man wieder an größere Öffnungsschritte denken.“ so Merkel. Das allerdings war so ungefähr bisher die Erklärung für die Zahl 50.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/angela-merkel-marietta-slomka/

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Lockdown in Deutschland:

Es geht kaum kompromissloser in Europa

"Europameister" bei Corona-Maßnahmen?

Die „Welt“ hat die jüngsten Zahlen mit jenen vom 19. April 2020 verglichen – dem Tag, dem die ersten Lockerungen nach der ersten Welle folgten. Berücksichtigt wurden alle 27 EU-Länder sowie Großbritannien, Norwegen und die Schweiz.

Das Ergebnis bestätigt die Vermutung vieler Maßnahmen-Kritiker: So streng wie in Deutschland ist der Lockdown in den 30 untersuchten europäischen Staaten derzeit nur in den Niederlanden und Irland. Selbst Großbritannien rangiert knapp hinter uns. Dabei legen die Infektionszahlen eine ganz andere Vorgehensweise nahe: Mit einem Sieben-Tage-Schnitt von derzeit 113 Infektionen pro eine Million Einwohner landet die Bundesrepublik auf dem 24. Platz. Lediglich sechs Länder verzeichnen pro Kopf noch weniger Infektionen als Deutschland – bei ungleich weniger brutalen Lockdowns.

https://reitschuster.de/post/lockdown-in-deutschland-es-geht-kaum-kompromissloser-in-europa/

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Netzfund

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Strengere Einreiseregeln

Deutschland schottet sich ab

Mit Grenzkontrollen und strengen Einreiseregeln will die Bundesregierung die Ausbreitung der Virus-Varianten verhindern. Spediteure warnen vor Lieferengpässen.

Ab Sonntag stellt die Bahn den Fernverkehr nach Tschechien und Tirol ein. Wegen der Ausbreitung der Virus-Varianten hat die Bundesregierung die Maßnahmen an den Grenzen zu den ersten Nachbarländern verschärft. Nach der Ankündigung von Kontrollen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol wurden auch für die Slowakei strengere Einreisebeschränkungen angekündigt.

Die Deutsche Bahn erklärte, von Sonntag an den Fernverkehr nach Tirol und nach Tschechien auszusetzen. Auch die Tschechische Staatsbahn gab die vorübergehende Einstellung grenzüberschreitender Zugverbindungen bekannt.

Warnung vor Lieferengpässen
Mit Blick auf die verschärften Maßnahmen warnten deutsche Spediteure und die Autobranche vor Lieferengpässen und Produktionsausfall.


https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/einreiseregeln-corona-103.html

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Zur Erinnerung: Artikel vom 19.10.2015
MERKEL UND DIE GRENZE

Die größten Heucheleien in der Flüchtlingspolitik

Bundeskanzlerin Merkel sagt, man könne die deutsche Grenze nicht sichern, zahlt aber der Türkei Geld, damit die ihre Grenze sperrt. Scheinheiliger geht’s kaum noch. Und das ist längst nicht alles.

Merkels Heuchelei

Es mag realpolitisch geboten sein, mit Ankara ins Geschäft zu kommen, doch es ist eine Heuchelei sondergleichen, im eigenen Land zu behaupten, die 3000 Kilometer lange deutsche Grenze nicht schützen zu können, um dann Ankara mit Geld dafür zu bezahlen, die rund 7000 Kilometer lange türkische Küste, von den Landgrenzen zu schweigen, für Flüchtlinge so weit wie möglich abzuschotten. Angela Merkel fürchtet sich vor unappetitlichen Bildern an den Grenzübergängen zwischen Passau und Piding.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article147786303/Die-groessten-Heucheleien-in-der-Fluechtlingspolitik.html

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Spediteure warnen wegen Grenzkontrollen vor leeren Supermarkt-Regalen

Die deutschen Spediteure warnen wegen der beschlossenen Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol vor Liefer-Engpässen.

"Wir sind stinkesauer", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterverkehr und Logistik (BGL), Dirk Engelhardt, am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Bund habe die Kontrollen und verpflichtende Tests für Lkw-Fahrer ohne eine praktikable Strategie beschlossen. "Wer ohne Ausnahme für den Güterverkehr negative Corona-Tests vor der Einreise fordert, muss auch dazu sagen, wo man diese Tests machen kann", forderte Engelhardt. Entweder müssten unverzüglich Testzentren an den Grenzen errichtet oder Schnelltests von Lkw-Fahrern ohne ärztliche Bescheinigung akzeptiert werden.

"Anderenfalls bleiben nicht nur viele Supermarkt-Regale leer, weil uns die Lkw-Fahrer fehlen, sondern die Laufbänder vor allem auch in der Automobilindustrie stehen still, weil sie nicht mehr beliefert werden können."

https://www.onvista.de/news/spediteure-warnen-wegen-grenzkontrollen-vor-leeren-supermarkt-regalen-433920453

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Durch Schaden wird man klug, sagt ein volkstümliches Sprichwort...

Preppern ist jetzt Mainstream ... sagt Der Spiegel ...

"Preppern zuzuhören, kann sich lohnen


Der Begriff Prepper ist abgeleitet vom englischen »to prepare« und bezeichnet Menschen, die sich vorbereiten auf den Tag, an dem nichts mehr so ist wie vorher. Im Prepperslang heißt das TEOTWAWKI, »The end of the world as we know it«, das Ende der Welt, wie wir sie kennen, oder SHTF: »Shit hits the fan« – wenn also die Scheiße auf den Ventilator klatscht.

Längst und nicht erst seit der Coronakrise zieht sich die Bewegung bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Es gibt Prepper in den unterschiedlichsten Bildungs- und Einkommensschichten, viele haben einen akademischen Abschluss und ein überdurchschnittliches Einkommen.

Die Coronakrise hat private Krisenvorsorge auch in Deutschland zu einem Massenphänomen gemacht: Kaum ein deutscher Haushalt, der sich in den ersten Tagen der Pandemie nicht zumindest ein kleines Lager mit Lebensmitteln und Hygieneprodukten angelegt hat.

Die Aussicht, im Falle einer Quarantäne die Wohnung nicht mehr verlassen zu können, trieb auch eher sorglose Gemüter, die sonst kaum mehr im Kühlschrank haben als Senf, Butter, eine halbleere Flasche Gin und eine Packung Büffelmozzarella, zur sorgfältigen Vorratshaltung. Dosenbrot-Verkäufer berichteten zu Beginn des Lockdowns im Frühjahr 2020 von einem rapiden Zuwachs der Nachfrage

Anbieter von Fertignahrung und Notfallausrüstung kamen mit den Bestellungen kaum noch hinterher, die Mitgliederzahlen der Preppergruppen in den sozialen Medien explodierten.

Diese Eindrücke sitzen tief und haben das Sicherheitsgefühl sehr vieler Menschen erschüttert. Zu der Angst vor dem Virus selbst kamen die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Auch war in der Anfangsphase des Lockdowns nicht klar, inwiefern sich die Krise auf die Versorgungslage auswirken würde:

Durch die Medien gingen Bilder von ratlosen Kunden vor leeren Supermarktregalen, verzweifelten Müttern auf der Suche nach Milchpulver, kilometerlangen Schlangen feststeckender Lkw an den Grenzen. Die Zeitungen berichteten von Hamsterkäufen und Lieferschwierigkeiten, Alltagswaren wie Backhefe oder Klopapier waren über Wochen kaum zu bekommen.

Seit die Pandemie Anfang des Jahres 2020 auf die ganze Welt übergriff, erschien die Prepperszene plötzlich in einem neuen Licht. Die »New York Times« titelte im März: »Sie haben sich auf das Schlimmste vorbereitet. Jetzt ist jeder ein Prepper«. Eine Überschrift im »Guardian« lautete: »Wir haben Prepper und Survivalisten ausgelacht. Bis die Pandemie zuschlug.«

Oliver Hornung hat ausreichend Vorräte, um sich, seine Freundin und sein Kind sechs Monate lang zu versorgen.

Er beschreibt, wie man sich innerhalb eines Jahres einen Langzeitvorrat aufbaut, welche Dinge in den Bug-out-Bag, also den stets bereitstehenden Notfallrucksack, gehören, und wie man Fähigkeiten entwickelt, die in der Krise hilfreich sein könnten: Brot backen, Trockenobst herstellen, Erste Hilfe. »Bei vielen Menschen würden Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen oder andere Notfälle Angst und Panik verursachen«, schreibt er. »Aber wenn du Vorräte für deine Familie gelagert hast und weißt, dass du in einem Notfall überleben könntest, musst du dir keine Sorgen machen.«

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/prepper-und-corona-einblicke-in-eine-unuebersichtliche-szene-a-367c46b7-6143-43e5-ba5a-af6c5acf9ea0

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