„Zwei Drittel der Corona-Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“
Daten aus Kölner Klinik
Von Boris Reitschuster
Es ist ein Dokument mit hoher Sprengkraft. Erstmals liegt ein konkretes Papier vor, aus dem sich ergibt, welcher Anteil der Corona-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund hat.
Bereits Anfang März war eine sehr brisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, mit Chefärzten an die Öffentlichkeit gelangt – und hatte für heftige Diskussionen gesorgt (zumindest da, wo sie nicht, wie in vielen großen Medien verschwiegen oder versteckt wurde):
Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollten demnach in einer konkreten Lungenklinik einen Migrationshintergrund haben, bundesweit über 50 Prozent. Die Information stammte aus der „Bild“. Als er später auf der Bundespressekonferenz zu diesen Zahlen befragt wurde, zerredete sie Wieler. Die Antwort klang so wie der Versuch, etwas zu dementieren, was aber nicht gänzlich zu dementieren ist. Aber das ist meine persönliche, subjektive Wertung.
Das Herumeiern könnte Gründe haben. Laut Bild wird der extrem hohe Anteil von Intensivpatienten mit Migrationshintergrund „in der Bundesregierung als Tabu empfunden.“ So soll es aus der Runde des RKI-Chefs mit den Chefärzten hervorgegangen sein.
"Von Tausenden PCR-Getesteten, die in dieser Klinik aktenkundig sind, wurden vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021 knapp 290 Patienten stationär aufgenommen. Mehr als 55 Prozent von ihnen wiesen dem Dokument zufolge ausländische Wurzeln auf“, schreibt Focus Online:
"Auch bei schweren Krankheitsverläufen besteht ein Übergewicht. Und: Von den 56 Menschen, die in dem Kölner Krankenhaus an oder mit Corona verstorben sind, blickt mehr als jeder Zweite auf einen Migrationshintergrund zurück.“
Ein ähnliches Bild gebe es auch auf der Intensivstation des besagten Klinikums: Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten hatten demnach einen Migrationshintergrund. „Auffällig hoch liegt die Quote auch bei jenen Virus-Erkrankten, die invasiv beatmet werden mussten“, schreibt Focus Online: „Fast 40 Menschen mit einer Zuwanderer-Vita stehen hier 21 Männern und Frauen ohne Migrationshintergrund gegenüber.
Betroffen waren demnach vor allem türkisch, arabisch, italienisch und osteuropäisch stämmige Patienten. Dies sind die ersten belastbaren Zahlen aus der Praxis einer der größten Kliniken in Köln.“
https://reitschuster.de/post/zwei-drittel-der-corona-intensivpatienten-haben-migrationshintergrund/
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Daten aus Kölner Klinik
Von Boris Reitschuster
Es ist ein Dokument mit hoher Sprengkraft. Erstmals liegt ein konkretes Papier vor, aus dem sich ergibt, welcher Anteil der Corona-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund hat.
Bereits Anfang März war eine sehr brisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, mit Chefärzten an die Öffentlichkeit gelangt – und hatte für heftige Diskussionen gesorgt (zumindest da, wo sie nicht, wie in vielen großen Medien verschwiegen oder versteckt wurde):
Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollten demnach in einer konkreten Lungenklinik einen Migrationshintergrund haben, bundesweit über 50 Prozent. Die Information stammte aus der „Bild“. Als er später auf der Bundespressekonferenz zu diesen Zahlen befragt wurde, zerredete sie Wieler. Die Antwort klang so wie der Versuch, etwas zu dementieren, was aber nicht gänzlich zu dementieren ist. Aber das ist meine persönliche, subjektive Wertung.
Das Herumeiern könnte Gründe haben. Laut Bild wird der extrem hohe Anteil von Intensivpatienten mit Migrationshintergrund „in der Bundesregierung als Tabu empfunden.“ So soll es aus der Runde des RKI-Chefs mit den Chefärzten hervorgegangen sein.
"Von Tausenden PCR-Getesteten, die in dieser Klinik aktenkundig sind, wurden vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021 knapp 290 Patienten stationär aufgenommen. Mehr als 55 Prozent von ihnen wiesen dem Dokument zufolge ausländische Wurzeln auf“, schreibt Focus Online:
"Auch bei schweren Krankheitsverläufen besteht ein Übergewicht. Und: Von den 56 Menschen, die in dem Kölner Krankenhaus an oder mit Corona verstorben sind, blickt mehr als jeder Zweite auf einen Migrationshintergrund zurück.“
Ein ähnliches Bild gebe es auch auf der Intensivstation des besagten Klinikums: Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten hatten demnach einen Migrationshintergrund. „Auffällig hoch liegt die Quote auch bei jenen Virus-Erkrankten, die invasiv beatmet werden mussten“, schreibt Focus Online: „Fast 40 Menschen mit einer Zuwanderer-Vita stehen hier 21 Männern und Frauen ohne Migrationshintergrund gegenüber.
Betroffen waren demnach vor allem türkisch, arabisch, italienisch und osteuropäisch stämmige Patienten. Dies sind die ersten belastbaren Zahlen aus der Praxis einer der größten Kliniken in Köln.“
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reitschuster.de
„Zwei Drittel der Corona-Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“ Daten aus Kölner Klinik
Es ist ein Tabu-Thema: Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund unter den Corona-Intensivpatienten. Nachdem der bereits vor Wochen als auffallend hoch beschrieben wurde, gibt es jetzt erstmals einen konkreten Beleg dafür. Die Entwicklung zeigt: Gerade…
Russland schickt Kriegsschiffe ins Schwarze Meer – USA erwägen Verlegung von Schiffen in Region
Russland verlegt mehrere Marineschiffe vom Kaspischen Meer ins Schwarze Meer, um an Marineübungen in der Nähe der Landesgrenzen zur Ukraine teilzunehmen. "CNN" berichtet, die USA erwägen, Kriegsschiffe ins Schwarze Meer zu schicken, um ihre Unterstützung für die Ukraine zu demonstrieren.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Flotte im Rahmen der Militärübungen, an denen etwa 15.000 Soldaten beteiligt seien, ins schwarze Meer verlegt werde, um dabei die Kampfbereitschaft der Seestreitkräfte des Landes bis Ende dieses Monats zu überprüfen. Die geplante Inspektion der Kampfbereitschaft soll in diesem Monat mehr als 4.000 Übungen umfassen.
https://de.rt.com/international/115679-russland-schickt-kriegsschiffe-ins-schwarze/
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Russland verlegt mehrere Marineschiffe vom Kaspischen Meer ins Schwarze Meer, um an Marineübungen in der Nähe der Landesgrenzen zur Ukraine teilzunehmen. "CNN" berichtet, die USA erwägen, Kriegsschiffe ins Schwarze Meer zu schicken, um ihre Unterstützung für die Ukraine zu demonstrieren.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Flotte im Rahmen der Militärübungen, an denen etwa 15.000 Soldaten beteiligt seien, ins schwarze Meer verlegt werde, um dabei die Kampfbereitschaft der Seestreitkräfte des Landes bis Ende dieses Monats zu überprüfen. Die geplante Inspektion der Kampfbereitschaft soll in diesem Monat mehr als 4.000 Übungen umfassen.
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RT DE
Russland schickt Kriegsschiffe ins Schwarze Meer – USA erwägen Verlegung von Schiffen in Region
Russland verlegt mehrere Marineschiffe vom Kaspischen Meer ins Schwarze Meer, um an Marineübungen in der Nähe der Landesgrenzen zur Ukraine teilzunehmen. "CNN" berichtet, die USA erwägen, Kriegsschiffe ins Schwarze Meer zu schicken, um ihre Unterstützung…
"Massiver Preisanstieg bei Rohstoffen"
Angesichts der Verknappung von Rohstoffen spitzt sich die Situation in der heimischen Baubranche zu.
Spätestens seit Jahresbeginn 2021 stiegen die Beschaffungskosten vieler wesentlicher Baustoffe dynamisch an. Im ersten Quartal allein haben sich die Preise für Betonstahl um mindestens 35 bis 40 Prozent erhöht.
Vergleichbare Entwicklungen mit zweistelligen Zuwachsraten zeigen sich u.a. auch bei Holz- und Dämmstoffprodukten sowie Erdölderivaten (Bitumen etc.).
Zusätzlich zu den Preissteigerungen kündigten zuletzt viele Baustoffproduzenten eingeschränkte Verfügbarkeiten und unsichere Lieferfristen bei wesentlichen Baumaterialien an.
Die dafür ins Treffen geführten Gründe sind vielfältig: LKW-Staus durch coronabedingte Grenzkontrollen und überlastete Testcenter an den Grenzen, Engpässe bei Verpackungsmaterial und Paletten, Ausfälle beim Rohstoffeinkauf auf den internationalen Märkten oder fehlende Kapazitäten bei Seecontainern, um nur einige zu nennen.
https://www.vol.at/hubert-rhomberg-massiver-preisanstieg-bei-rohstoffen/6951961
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Angesichts der Verknappung von Rohstoffen spitzt sich die Situation in der heimischen Baubranche zu.
Spätestens seit Jahresbeginn 2021 stiegen die Beschaffungskosten vieler wesentlicher Baustoffe dynamisch an. Im ersten Quartal allein haben sich die Preise für Betonstahl um mindestens 35 bis 40 Prozent erhöht.
Vergleichbare Entwicklungen mit zweistelligen Zuwachsraten zeigen sich u.a. auch bei Holz- und Dämmstoffprodukten sowie Erdölderivaten (Bitumen etc.).
Zusätzlich zu den Preissteigerungen kündigten zuletzt viele Baustoffproduzenten eingeschränkte Verfügbarkeiten und unsichere Lieferfristen bei wesentlichen Baumaterialien an.
Die dafür ins Treffen geführten Gründe sind vielfältig: LKW-Staus durch coronabedingte Grenzkontrollen und überlastete Testcenter an den Grenzen, Engpässe bei Verpackungsmaterial und Paletten, Ausfälle beim Rohstoffeinkauf auf den internationalen Märkten oder fehlende Kapazitäten bei Seecontainern, um nur einige zu nennen.
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vol.at
Hubert Rhomberg: "Massiver Preisanstieg bei Rohstoffen"
Angesichts der Verknappung von Rohstoffen spitzt sich die Situation in der heimischen Baubranche zu. DI Hubert Rhomberg von der Rhomberg Gruppe informiert im VOL.AT-Interview über die aktuelle Lage.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Autark Lampenöl
🔥 Brennstoff für Petroleumlampen
Autark Lampenöl ist ein hochwertiges Paraffinöl und eignet sich ideal als Brennstoff für Petroleumlampen oder petroleumbetriebene Kochgeräte.
Aufgrund seiner besonderen Reinheit verbrennt das Öl nahezu geruchlos und ist extrem lange lagerfähig.
Die Reinheit des Produktes gewährleistet, dass Sie Ihre Geräte auch noch nach Jahren mit Autark Lampenöl betreiben können.
Weitere Vorteile des Autark Lampenöl sind:
• Jede Flasche Autark Lampenöl ist mit einer Ausgießtülle versehen, diese ermöglicht das Befüllen ohne Trichter.
• Durch praktische 12er-Kartons sind auch größere Mengen in der Wohnung gut lagerbar.
Auch Einzelflaschen sind erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung!
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fautark-lampenoel%3Fdepvar_index%3D%253cAUTARK%253e%253c118361%253e
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Petroleum-Heizung mit Löschautomatik
Petroleumheizung - auch als mobile Kochgelegenheit geeignet! 🍳 👨🍳
Unabhängig, sparsam, umweltfreundlich und leistungsstark
Ein warmer Ort gehört zu den wichtigsten, grundlegenden menschlichen Bedürfnissen.
Im Krisenfall ist mit Ausfällen der Energie-, Gas- und Stromversorgung zu rechnen. Sobald der Strom ausfällt, bleiben die Heizungen kalt, weil die Steuerungen, Ölpumpen, Brenner usw. Strom benötigen.
Diese Petroleumheizung ist hierfür eine gute Alternative, sie bietet folgende Vorteile:
• Einfachste Bedienung
• Innerhalb weniger Minuten füllt sich der ganze Raum mit einer gemütlichen Wärme
• Es sind weder Installation, Kaminanschluss noch Abzug erforderlich
• Sie können die Heizung überall sofort einsetzen, wo Sie die Wärme benötigen
Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung!
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Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Camping Kochgeschirr erhalten Sie bei uns zu attraktiven Preisen.
Vom Outdoor Kochtopfset über Teller aus Edelstahl bis hin zum Teekessel finden Sie hier alles, was Sie für Ihren Campingurlaub benötigen.
Was gibt es Schöneres, als gemütlich vor dem Zelt zu sitzen und zu grillen!
Hierfür bieten wir Ihnen natürlich auch den passenden Grill. Falls es etwas kleiner und platzsparender sein soll, erhalten Sie bei uns auch Campingkocher.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Fkochgeschirr
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Bundesregierung nennt keine Belege für die Wirksamkeit des Lockdowns
Die Bundesregierung will knapp 84 Millionen Menschen in den harten Lockdown schicken. Welche Belege sie für dessen Wirksamkeit habe, fragte ich sie heute. Sie sollten sich die (Nicht-)Antwort Ihrer Regierung hier nachlesen.
Ganz egal, wie Sie zum Lockdown stehen. Hier mein heutiger Dialog mit dem Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald:
FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Gunnar Schupelius hat in einem Bericht in der „BZ“ geschrieben, die Bundesregierung habe keine Beweise für die Wirksamkeit des Lockdowns.
Daher meine Frage: Welche wissenschaftlichen Studien haben Sie?
EWALD: Sie wissen, dass wir Kommentare von Journalisten grundsätzlich nicht bewerten. An dieser Stelle würde ich das auch weiterhin so halten.
ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Das ist dann ein Missverständnis, Herr Ewald. Ich habe ja nur das Zitat gebracht und daraufhin eine eigenständige Frage vorgebracht. Die Frage hat ja nichts mit dem Zitat zu tun.
Ich wiederhole die Frage gern: Welche wissenschaftlichen…
EWALD: Wenn Sie mir hier einen Satz aus dem Kommentar vorlesen und mich dann um eine Bewertung bitten, ohne den erweiterten Zusammenhang und den Begründungszusammenhang hier darzustellen, dann kann ich dazu nichts sagen.
ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Dann ganz ohne den Satz.
Die Frage zum dritten Mal: Welche wissenschaftlichen Studien hat die Bundesregierung?
EWALD: Ich habe jetzt das gesagt, was ich dazu zu sagen habe.
ZURUF REITSCHUSTER: Also gar nichts!
https://reitschuster.de/post/bundesregierung-nennt-keine-belege-fuer-die-wirksamkeit-des-lockdowns/
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Die Bundesregierung will knapp 84 Millionen Menschen in den harten Lockdown schicken. Welche Belege sie für dessen Wirksamkeit habe, fragte ich sie heute. Sie sollten sich die (Nicht-)Antwort Ihrer Regierung hier nachlesen.
Ganz egal, wie Sie zum Lockdown stehen. Hier mein heutiger Dialog mit dem Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald:
FRAGE REITSCHUSTER: Herr Ewald, Gunnar Schupelius hat in einem Bericht in der „BZ“ geschrieben, die Bundesregierung habe keine Beweise für die Wirksamkeit des Lockdowns.
Daher meine Frage: Welche wissenschaftlichen Studien haben Sie?
EWALD: Sie wissen, dass wir Kommentare von Journalisten grundsätzlich nicht bewerten. An dieser Stelle würde ich das auch weiterhin so halten.
ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Das ist dann ein Missverständnis, Herr Ewald. Ich habe ja nur das Zitat gebracht und daraufhin eine eigenständige Frage vorgebracht. Die Frage hat ja nichts mit dem Zitat zu tun.
Ich wiederhole die Frage gern: Welche wissenschaftlichen…
EWALD: Wenn Sie mir hier einen Satz aus dem Kommentar vorlesen und mich dann um eine Bewertung bitten, ohne den erweiterten Zusammenhang und den Begründungszusammenhang hier darzustellen, dann kann ich dazu nichts sagen.
ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Dann ganz ohne den Satz.
Die Frage zum dritten Mal: Welche wissenschaftlichen Studien hat die Bundesregierung?
EWALD: Ich habe jetzt das gesagt, was ich dazu zu sagen habe.
ZURUF REITSCHUSTER: Also gar nichts!
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reitschuster.de
Bundesregierung nennt keine Belege für die Wirksamkeit des Lockdowns Gesundheitsministerium duckt sich weg
Wenn sie fast 84 Millionen Menschen in einen harten Lockdown schicken will, sollte eine Regierung wissenschaftlich fundierte Belege für dessen Nützlichkeit haben und vor allem den Bürgern Rede und Antwort stehen. Sollte man meinen. Sehen Sie sich an, was…
💥Der Machtkampf tobt💥
"Haseloff stellt sich gegen Merkel: „Wir befinden uns bereits seit November in einem Lockdown“
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) äußerte sich kritisch zu Merkels Plänen, das Infektionsschutzgesetz zu verändern, um dem Bund die Entscheidungskompetenz über den Lockdown zu übertragen.
Merkel möchte, dass die Entscheidungen über die zentralen Corona-Maßnahmen im Bund getroffen werden – zumindest in Bezug auf die sogenannte „Notbremse“ stößt das nun aber auf Gegenwind von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU). Dieser möchte dem Bund keine weiteren Befugnisse einräumen.
Der Ministerpräsident stellt sich damit offen gegen Angela Merkels Pläne, die Notbremse für alle Kreise ab einer Inzidenz von 100 verpflichtend einzuführen. Geplant sind wohl u.a. Ausgangssperren und eine erneute Schließung des Einzelhandels. Da der Großteil der Kreise in Deutschland eine entsprechend hohe Inzidenz hat, würden diese Maßnahmen fasst flächendeckend gelten.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/haseloff-stellt-sich-gegen-merkel-wir-befinden-uns-bereits-seit-november-in-einem-lockdown/
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"Haseloff stellt sich gegen Merkel: „Wir befinden uns bereits seit November in einem Lockdown“
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) äußerte sich kritisch zu Merkels Plänen, das Infektionsschutzgesetz zu verändern, um dem Bund die Entscheidungskompetenz über den Lockdown zu übertragen.
Merkel möchte, dass die Entscheidungen über die zentralen Corona-Maßnahmen im Bund getroffen werden – zumindest in Bezug auf die sogenannte „Notbremse“ stößt das nun aber auf Gegenwind von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU). Dieser möchte dem Bund keine weiteren Befugnisse einräumen.
Der Ministerpräsident stellt sich damit offen gegen Angela Merkels Pläne, die Notbremse für alle Kreise ab einer Inzidenz von 100 verpflichtend einzuführen. Geplant sind wohl u.a. Ausgangssperren und eine erneute Schließung des Einzelhandels. Da der Großteil der Kreise in Deutschland eine entsprechend hohe Inzidenz hat, würden diese Maßnahmen fasst flächendeckend gelten.
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Tichys Einblick
Haseloff stellt sich gegen Merkel: „Wir befinden uns bereits seit November in einem Lockdown“
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) äußerte sich kritisch zu Merkels Plänen, das Infektionsschutzgesetz zu verändern, um dem Bund die Entscheidungskompetenz über den Lockdown zu übertragen.
⚠️Neues Infektionsschutzgesetz soll spätestens am 26. April in Kraft treten⚠️
• Bund und Länder sind sich einig: Das Infektionsschutzgesetz soll künftig bundeseinheitliche Regelungen im Kampf gegen Corona vorschreiben.
• Nach RND-Informationen soll das geänderte Gesetz spätestens am 26. April in Kraft treten.
• In der kommenden Woche soll die Änderung im Kabinett beschlossen werden.
Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) soll das neue Infektionsschutzgesetz spätestens am 26. April in Kraft treten. Das verlautet aus Länderkreisen.
Bund und Länder wollen im Eilverfahren das Infektionsschutzgesetz ändern, um bundeseinheitliche Regelungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu schaffen.
Sie wollten eine Regelung für das Vorgehen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner schaffen Offenbar sollen diese Regeln nun im Infektionsschutzgesetz verbindlich festgeschrieben werden.
Wie die zusätzlichen Regelungen aussehen könnten, wollte Demmer am Freitag allerdings nicht sagen. „Das wäre den Verhandlungen vorgegriffen.“ Sie betonte, dass das Vorgehen in enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern vereinbart worden sei.
https://www.rnd.de/politik/corona-neues-infektionsschutzgesetz-soll-spatestens-am-26-april-in-kraft-treten-SNXYWFHVTZCIXCW5BDHSNGAJ5A.html
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• Bund und Länder sind sich einig: Das Infektionsschutzgesetz soll künftig bundeseinheitliche Regelungen im Kampf gegen Corona vorschreiben.
• Nach RND-Informationen soll das geänderte Gesetz spätestens am 26. April in Kraft treten.
• In der kommenden Woche soll die Änderung im Kabinett beschlossen werden.
Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) soll das neue Infektionsschutzgesetz spätestens am 26. April in Kraft treten. Das verlautet aus Länderkreisen.
Bund und Länder wollen im Eilverfahren das Infektionsschutzgesetz ändern, um bundeseinheitliche Regelungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu schaffen.
Sie wollten eine Regelung für das Vorgehen bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner schaffen Offenbar sollen diese Regeln nun im Infektionsschutzgesetz verbindlich festgeschrieben werden.
Wie die zusätzlichen Regelungen aussehen könnten, wollte Demmer am Freitag allerdings nicht sagen. „Das wäre den Verhandlungen vorgegriffen.“ Sie betonte, dass das Vorgehen in enger Abstimmung zwischen Bund und Ländern vereinbart worden sei.
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RedaktionsNetzwerk Deutschland
Neues Infektionsschutzgesetz soll spätestens am 26. April in Kraft treten
Bund und Länder sind sich einig: Das Infektionsschutzgesetz soll künftig bundeseinheitliche Regelungen im Kampf gegen Corona vorschreiben. Nach RND-Informationen soll das geänderte Gesetz spätestens am 26. April in Kraft treten. In der kommenden Woche soll…
‼️Die Testpflicht ist das Todesurteil für den Einzelhandel‼️
Wer einkaufen will, muss vorher ein Testzentrum aufsuchen. Die Kunden bleiben deshalb weg, die betroffenen Läden können den erneuten Schwund nicht mehr überleben, meint Gunnar Schupelius.
Der Kunde ist ein scheues Reh. Er kauft dann ein, wenn er Lust hat. Wenn er dabei mit Pflichten und Vorschriften überhäuft wird, bleibt er ganz einfach zu Hause.
Jeder kennt das von sich, es ist eine Binsenweisheit, die allen bekannt ist, nur den Politikern im Berliner Senat offenbar nicht. Sie haben die Corona-Testpflicht für Kunden im Einzelhandel angeordnet, jetzt müssen die Geschäfte sehen, wie sie damit klarkommen.
Aber sie kommen damit eben nicht klar. Die Kunden bleiben weg. Zwischen zwei und fünf Prozent Umsatz vom normalen Wert meldete der Einzelhandel Anfang der Woche.
Und jetzt also die Testpflicht: Welcher Kunde fährt von Frohnau in ein Testzentrum, um anschließend bei Feli & Pippa einen Ball oder Lego zu kaufen? Es sind gar keine oder wenige Kunden, die das tun, es lohnt sich praktisch nicht mehr, den Laden zu öffnen.
‼️Genauso unbegründet ist die Verordnung, nach der im Einzelhandel nur ein Kunde auf 40 (!) Quadratmeter empfangen werden darf, und die deshalb vom Verwaltungsgericht gekippt wurde.
Es herrscht die reine Willkür, mit furchtbaren Folgen: Wenn die Kunden jetzt wegbleiben, sind die Geschäfte erledigt. Die Testpflicht ist das Todesurteil für den Einzelhandel.‼️
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-testpflicht-ist-das-todesurteil-fuer-den-einzelhandel
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Wer einkaufen will, muss vorher ein Testzentrum aufsuchen. Die Kunden bleiben deshalb weg, die betroffenen Läden können den erneuten Schwund nicht mehr überleben, meint Gunnar Schupelius.
Der Kunde ist ein scheues Reh. Er kauft dann ein, wenn er Lust hat. Wenn er dabei mit Pflichten und Vorschriften überhäuft wird, bleibt er ganz einfach zu Hause.
Jeder kennt das von sich, es ist eine Binsenweisheit, die allen bekannt ist, nur den Politikern im Berliner Senat offenbar nicht. Sie haben die Corona-Testpflicht für Kunden im Einzelhandel angeordnet, jetzt müssen die Geschäfte sehen, wie sie damit klarkommen.
Aber sie kommen damit eben nicht klar. Die Kunden bleiben weg. Zwischen zwei und fünf Prozent Umsatz vom normalen Wert meldete der Einzelhandel Anfang der Woche.
Und jetzt also die Testpflicht: Welcher Kunde fährt von Frohnau in ein Testzentrum, um anschließend bei Feli & Pippa einen Ball oder Lego zu kaufen? Es sind gar keine oder wenige Kunden, die das tun, es lohnt sich praktisch nicht mehr, den Laden zu öffnen.
‼️Genauso unbegründet ist die Verordnung, nach der im Einzelhandel nur ein Kunde auf 40 (!) Quadratmeter empfangen werden darf, und die deshalb vom Verwaltungsgericht gekippt wurde.
Es herrscht die reine Willkür, mit furchtbaren Folgen: Wenn die Kunden jetzt wegbleiben, sind die Geschäfte erledigt. Die Testpflicht ist das Todesurteil für den Einzelhandel.‼️
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/die-testpflicht-ist-das-todesurteil-fuer-den-einzelhandel
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B.Z. – Die Stimme Berlins
Die Testpflicht ist das Todesurteil für den Einzelhandel - B.Z. – Die Stimme Berlins
Wer einkaufen will, muss vorher ein Testzentrum aufsuchen. Die Kunden bleiben deshalb weg, die betroffenen Läden können den erneuten Schwund nicht mehr überleben, meint Gunnar Schupelius.
Forwarded from Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
Langzeitlebensmittel, Notvorrat & Krisenvorsorge
Immer mehr Menschen erkennen, dass es wichtig ist, einen Notvorrat an Nahrung daheim zu haben.
Ob Sie nun Obst oder Gemüse einlegen, verschiedene Konservendosen oder ein paar Langzeitlebensmittel bei sich im Keller lagern - Sie werden für den Notfall bestens gerüstet sein.
Bei uns können Sie Lebensmittel online bestellen:
Dosenbrot, BP-ER Notration oder BW-Hartkeks (Panzerplatten)
Vom Linseneintopf über Spaghetti Bolognese, Fleisch mit Reis bis hin zu Rinderrouladen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
‼️ Krisenvorsorge: Neue Produkte eingetroffen ‼️
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Flangzeitlebensmittel
Immer mehr Menschen erkennen, dass es wichtig ist, einen Notvorrat an Nahrung daheim zu haben.
Ob Sie nun Obst oder Gemüse einlegen, verschiedene Konservendosen oder ein paar Langzeitlebensmittel bei sich im Keller lagern - Sie werden für den Notfall bestens gerüstet sein.
Bei uns können Sie Lebensmittel online bestellen:
Dosenbrot, BP-ER Notration oder BW-Hartkeks (Panzerplatten)
Vom Linseneintopf über Spaghetti Bolognese, Fleisch mit Reis bis hin zu Rinderrouladen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
‼️ Krisenvorsorge: Neue Produkte eingetroffen ‼️
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fc%2Flangzeitlebensmittel
Jetzt geraten Supermärkte ins Visier der ZeroCovid-Extremisten ...
"Analyse von Mobilfunkdaten
Corona-Gefahr im Supermarkt? Fast jeder dritte Kontakt findet beim Einkaufen statt
Die Corona-Zahlen sind trotz massiver Beschränkungen und vielfach ferienbedingt noch geschlossener Schulen weiter hoch. Wo stecken sich die vielen Menschen überhaupt noch an? Eine Auswertung von Berliner Datenspezialisten bringt jetzt Supermärkte und Discounter ins Spiel.
Umso interessanter sind die Auswertungen, die ein Berliner Dataunternehmen jetzt veröffentlicht hat. Die Firma Net Check hat dafür anonymisierte GPS- und Mobilfunkdaten analysiert und daraus den sogenannten Kontaktindex berechnet. Er spiegelt das Ausmaß der Kontakte der Menschen im Land.
Fast jeder dritte Kontakt findet im Supermarkt statt
Demnach kommt es vor allem in Supermärkten derzeit zu vielen Begegnungen. Rund 30 Prozent der gemessenen Kontakte fänden im Lebensmitteleinzelhandel statt – so viele wie nirgendwo sonst. Net Check hält Supermärkte deshalb für eine möglicherweise "unterschätzte, zentrale Stellschraube" im Pandemiegeschehen.
https://www.focus.de/gesundheit/news/analyse-von-mobilfunkdaten-corona-gefahr-im-supermarkt-fast-jeder-dritte-kontakt-findet-beim-einkaufen-statt_id_13172762.html
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"Analyse von Mobilfunkdaten
Corona-Gefahr im Supermarkt? Fast jeder dritte Kontakt findet beim Einkaufen statt
Die Corona-Zahlen sind trotz massiver Beschränkungen und vielfach ferienbedingt noch geschlossener Schulen weiter hoch. Wo stecken sich die vielen Menschen überhaupt noch an? Eine Auswertung von Berliner Datenspezialisten bringt jetzt Supermärkte und Discounter ins Spiel.
Umso interessanter sind die Auswertungen, die ein Berliner Dataunternehmen jetzt veröffentlicht hat. Die Firma Net Check hat dafür anonymisierte GPS- und Mobilfunkdaten analysiert und daraus den sogenannten Kontaktindex berechnet. Er spiegelt das Ausmaß der Kontakte der Menschen im Land.
Fast jeder dritte Kontakt findet im Supermarkt statt
Demnach kommt es vor allem in Supermärkten derzeit zu vielen Begegnungen. Rund 30 Prozent der gemessenen Kontakte fänden im Lebensmitteleinzelhandel statt – so viele wie nirgendwo sonst. Net Check hält Supermärkte deshalb für eine möglicherweise "unterschätzte, zentrale Stellschraube" im Pandemiegeschehen.
https://www.focus.de/gesundheit/news/analyse-von-mobilfunkdaten-corona-gefahr-im-supermarkt-fast-jeder-dritte-kontakt-findet-beim-einkaufen-statt_id_13172762.html
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FOCUS Online
Analyse von Mobilfunkdaten: Corona-Gefahr im Supermarkt? Fast jeder dritte Kontakt findet beim Einkaufen statt
Die Corona-Zahlen sind trotz massiver Beschränkungen und vielfach ferienbedingt noch geschlossener Schulen weiter hoch. Wo stecken sich die vielen Menschen überhaupt noch an? Eine Auswertung von Berliner Datenspezialisten bringt jetzt Supermärkte und Discounter…
Von Corona-Krise bis Cancel-Culture: Gespräch mit Ludger K.
Für Ludger K., der mit Live-Auftritten einen Großteil seiner Einnahmen erzielte, markierte der Beginn der Pandemie und der damit verbundenen Lockdownpolitik eine Veränderung, „die krasser gar nicht hätte sein können, denn es ging ja quasi von Hundert auf Null runter“.
Eine Erfahrung, die der Comedian mit vielen Künstlern, Schauspielern, Musikern, aber auch einer Vielzahl Gastronomen im Land teilt.
Im JF-TV Interview schildert Ludger K., wie er zuerst „typisch konservativ“ auf die neue Situation reagierte, nämlich mit dem Wunsch, „die Reihen geschlossen zu halten“.
Doch dann begann er sich zu wundern: Immer dieselben Experten und Virologen, die in Medien zu Wort kamen, während Vertreter abweichender Sichtweisen ignoriert wurden.
Eine Vorgehensweise, die man auch bei vielen anderen kontroversen Themen beobachten kann.
Und noch etwas fällt auf: Wer sich, wie jüngst die Sängerin Nena, mit jenen solidarisiert, die gegen die Coronapolitik und für die Wiederherstellung von Grundrechten demonstrieren, erfährt schnell scharfen Gegenwind in den Leitmedien.
Auch das ist aus einem anderen Zusammenhang bekannt, erinnert es doch sehr an die unrühmliche „Cancel Culture“, der in Deutschland beispielsweise der Satiriker Uwe Steimle zum Opfer fiel.
https://jungefreiheit.de/kultur/2021/ludgar-k-cancel-culture/
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Für Ludger K., der mit Live-Auftritten einen Großteil seiner Einnahmen erzielte, markierte der Beginn der Pandemie und der damit verbundenen Lockdownpolitik eine Veränderung, „die krasser gar nicht hätte sein können, denn es ging ja quasi von Hundert auf Null runter“.
Eine Erfahrung, die der Comedian mit vielen Künstlern, Schauspielern, Musikern, aber auch einer Vielzahl Gastronomen im Land teilt.
Im JF-TV Interview schildert Ludger K., wie er zuerst „typisch konservativ“ auf die neue Situation reagierte, nämlich mit dem Wunsch, „die Reihen geschlossen zu halten“.
Doch dann begann er sich zu wundern: Immer dieselben Experten und Virologen, die in Medien zu Wort kamen, während Vertreter abweichender Sichtweisen ignoriert wurden.
Eine Vorgehensweise, die man auch bei vielen anderen kontroversen Themen beobachten kann.
Und noch etwas fällt auf: Wer sich, wie jüngst die Sängerin Nena, mit jenen solidarisiert, die gegen die Coronapolitik und für die Wiederherstellung von Grundrechten demonstrieren, erfährt schnell scharfen Gegenwind in den Leitmedien.
Auch das ist aus einem anderen Zusammenhang bekannt, erinnert es doch sehr an die unrühmliche „Cancel Culture“, der in Deutschland beispielsweise der Satiriker Uwe Steimle zum Opfer fiel.
https://jungefreiheit.de/kultur/2021/ludgar-k-cancel-culture/
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JUNGE FREIHEIT
Von Corona-Krise bis Cancel-Culture: Gespräch mit Ludger K.
Für den Kabarettisten Ludger K. bedeuten die Corona-Krise und die Lockdownpolitik, wie für viele Künstler, mittlerweile eine existenzielle Gefahr. Keine Auftritte, kein Publikum, keine Einnahmen. Im Gespräch mit JF-TV erläutert der Comedian, was er von Karl…
Cancel Culture – „Endlich hat das Kind einen Namen!“
Cancel Culture beschreibt die soziale oder berufliche Ausgrenzung derer, die die offiziell erlaubte „Wahrheit“ infrage stellen. Für Zydatiss ist dieser Begriff ein Glücksfall, denn nun „hat das Kind einen Namen“, so dass man das Problem endlich griffig benennen könne.
Auf 184 Seiten wird in dem gelungenen Werk über das Meinungsklima speziell in Deutschland und allgemein im Westen referiert. Dem Leser bietet sich eine kompakte Einführung in das Thema.
Dass das Buch gut und gerne auch die dreifache Länge haben könnte, zeigt nur, wie sehr Cancel Culture den heutigen Diskurs bestimmt!
Immer wieder warnen Journalisten davor, dass Rechtspopulisten die „Grenzen des Sagbaren“ überschreiten und bestätigen damit, dass sie bestimmte Dinge gern als unsagbar einstufen würden – so viel also zu ihren Beteuerungen, die Meinungsfreiheit werde nicht beschnitten.
Der Untertitel lautet „Demokratie in Gefahr“ und tatsächlich trifft diese Einschätzung zu. Deutschland sei noch eine Demokratie, stellt Zydatiss fest und fügt ein „gerade noch“ hinzu.
Und tatsächlich: Wenn man die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit seit 2010 gedanklich bis ins Jahr 2030 verlängert, bietet sich ein düsteres Zukunftsszenario.
Entlassen für die falsche Meinung
Zu Beginn des Buches führt Zydatiss zahlreiche Personen auf, die für das Aussprechen der falschen Meinung berufliche Konsequenzen zu tragen hatten. Zu nennen wären hier beispielsweise Nobelpreisträger Tim Hunt, Softwareentwickler James Damore oder die Ökonomin Maya Forstater, die für das Ansprechen biologischer Unterschiede zwischen Mann und Frau gefeuert wurden.
In Deutschland wurde Hans Joachim Mendig von der hessischen Filmförderung entlassen, weil er AfD-Chef Jörg Meuthen zum Essen getroffen hatte – ohne dass ihm selbst politische Verfehlungen vorgeworfen wurden.
Irreparabler Schaden
Angela Merkels Worte, es gäbe keine „Meinungsfreiheit zum Nulltarif“ unterstreichen, dass der Abbau demokratischer Werte nur mit ihrer Zustimmung erfolgen konnte.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/cancel-culture-endlich-hat-das-kind-einen-namen/
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Cancel Culture beschreibt die soziale oder berufliche Ausgrenzung derer, die die offiziell erlaubte „Wahrheit“ infrage stellen. Für Zydatiss ist dieser Begriff ein Glücksfall, denn nun „hat das Kind einen Namen“, so dass man das Problem endlich griffig benennen könne.
Auf 184 Seiten wird in dem gelungenen Werk über das Meinungsklima speziell in Deutschland und allgemein im Westen referiert. Dem Leser bietet sich eine kompakte Einführung in das Thema.
Dass das Buch gut und gerne auch die dreifache Länge haben könnte, zeigt nur, wie sehr Cancel Culture den heutigen Diskurs bestimmt!
Immer wieder warnen Journalisten davor, dass Rechtspopulisten die „Grenzen des Sagbaren“ überschreiten und bestätigen damit, dass sie bestimmte Dinge gern als unsagbar einstufen würden – so viel also zu ihren Beteuerungen, die Meinungsfreiheit werde nicht beschnitten.
Der Untertitel lautet „Demokratie in Gefahr“ und tatsächlich trifft diese Einschätzung zu. Deutschland sei noch eine Demokratie, stellt Zydatiss fest und fügt ein „gerade noch“ hinzu.
Und tatsächlich: Wenn man die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit seit 2010 gedanklich bis ins Jahr 2030 verlängert, bietet sich ein düsteres Zukunftsszenario.
Entlassen für die falsche Meinung
Zu Beginn des Buches führt Zydatiss zahlreiche Personen auf, die für das Aussprechen der falschen Meinung berufliche Konsequenzen zu tragen hatten. Zu nennen wären hier beispielsweise Nobelpreisträger Tim Hunt, Softwareentwickler James Damore oder die Ökonomin Maya Forstater, die für das Ansprechen biologischer Unterschiede zwischen Mann und Frau gefeuert wurden.
In Deutschland wurde Hans Joachim Mendig von der hessischen Filmförderung entlassen, weil er AfD-Chef Jörg Meuthen zum Essen getroffen hatte – ohne dass ihm selbst politische Verfehlungen vorgeworfen wurden.
Irreparabler Schaden
Angela Merkels Worte, es gäbe keine „Meinungsfreiheit zum Nulltarif“ unterstreichen, dass der Abbau demokratischer Werte nur mit ihrer Zustimmung erfolgen konnte.
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/cancel-culture-endlich-hat-das-kind-einen-namen/
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Tichys Einblick
Cancel Culture – „Endlich hat das Kind einen Namen!“
Zydatiss zeigt sich optimistisch, dass die Cancel Culture noch aufgehalten werden kann. Selbstbewusstes Auftreten, Solidarität mit den entlassenen Personen, der Zusammenschluss zu Initiativen für die Meinungsfreiheit etc. könnten eine Wende bewirken.
Cancel Culture
Demokratie in Gefahr
‼️Neuerscheinung ‼️
Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich laut einer Allensbach-Umfrage nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen.
Denn man erlebt immer häufiger, wie Menschen aufgrund ihrer Meinung aus ihrem Job gedrängt, von Veranstaltungen ausgeladen oder gar körperlich angegriffen werden.
Verlage werden gedrängt, Bücher nicht herauszubringen oder sich von Autoren zu trennen.
Obwohl das Establishment die Demokratie ständig rhetorisch beschwört, toleriert oder befördert es faktisch sogar deren Verarmung, nicht nur durch die Cancel Culture.
Das Buch plädiert für eine Wiederbesinnung auf die Meinungsfreiheit - also den freien Fluss von Ideen und Argumenten - als dem Fundament einer wirklich demokratischen Gesellschaft.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FCancel-Culture.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag.01-aa%26pi%3DA7271218
Demokratie in Gefahr
‼️Neuerscheinung ‼️
Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich laut einer Allensbach-Umfrage nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen.
Denn man erlebt immer häufiger, wie Menschen aufgrund ihrer Meinung aus ihrem Job gedrängt, von Veranstaltungen ausgeladen oder gar körperlich angegriffen werden.
Verlage werden gedrängt, Bücher nicht herauszubringen oder sich von Autoren zu trennen.
Obwohl das Establishment die Demokratie ständig rhetorisch beschwört, toleriert oder befördert es faktisch sogar deren Verarmung, nicht nur durch die Cancel Culture.
Das Buch plädiert für eine Wiederbesinnung auf die Meinungsfreiheit - also den freien Fluss von Ideen und Argumenten - als dem Fundament einer wirklich demokratischen Gesellschaft.
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=383&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FCancel-Culture.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag.01-aa%26pi%3DA7271218
Das ABC von Energiewende und Grünsprech 98 – Klimawohlstand
Welchen Wohlstand werden wir künftig erreichen oder mit welchem werden wir uns zufrieden geben müssen? Den Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht zum Nulltarif. Ein maßgebender Politiker verspricht Wohlstand. Andere sagten, wir seien gut vorbereitet oder die Rente wäre sicher.
Laschet kann sich dem grünen Zeitgeist anbiedern, wie er will, er bleibt aus dessen Sicht ein "Übeltäter der deutschen Politik“.
Er sei zwar in seiner Partei einer der „Aktiveren“ in Klimafragen, aber das wird der grünlinken Szene immer zu wenig sein. „Ein Weiter-So darf es nicht geben“ lautete eine seiner Plattitüden in besagter Rede.
Er wird so weitermachen wie bisher. Als eventueller Kanzler unter grüner Duldung wird er weder entbürokratisierte Politik noch Marktwirtschaft betreiben.
Viel Beinfreiheit werden sie ihm nicht lassen und er wird sich flexibel engagieren. Engagierter Klimaschutz bedeutet nichts anderes, als dass kein Stein auf dem anderen bleibt.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-98-klimawohlstand/
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Welchen Wohlstand werden wir künftig erreichen oder mit welchem werden wir uns zufrieden geben müssen? Den Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht zum Nulltarif. Ein maßgebender Politiker verspricht Wohlstand. Andere sagten, wir seien gut vorbereitet oder die Rente wäre sicher.
Laschet kann sich dem grünen Zeitgeist anbiedern, wie er will, er bleibt aus dessen Sicht ein "Übeltäter der deutschen Politik“.
Er sei zwar in seiner Partei einer der „Aktiveren“ in Klimafragen, aber das wird der grünlinken Szene immer zu wenig sein. „Ein Weiter-So darf es nicht geben“ lautete eine seiner Plattitüden in besagter Rede.
Er wird so weitermachen wie bisher. Als eventueller Kanzler unter grüner Duldung wird er weder entbürokratisierte Politik noch Marktwirtschaft betreiben.
Viel Beinfreiheit werden sie ihm nicht lassen und er wird sich flexibel engagieren. Engagierter Klimaschutz bedeutet nichts anderes, als dass kein Stein auf dem anderen bleibt.
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Tichys Einblick
Das ABC von Energiewende und Grünsprech 98 – Klimawohlstand
Welchen Wohlstand werden wir künftig erreichen oder mit welchem werden wir uns zufrieden geben müssen? Den Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht zum Nulltarif. Ein maßgebender Politiker verspricht Wohlstand. Andere sagten, wir seien gut vorbereitet oder…
US-Kriegsschiffe auf Kurs ins Schwarze Meer
Wegen Lage in der Ostukraine?
Die Lage im Donbass ist angespannt. Sowohl die Ukraine als auch Russland verstärken ihre Truppen. Nun wollen auch die USA zwei Kriegsschiffe durch den Bosporus in die Region schicken. Ob es einen Zusammenhang gibt, ist unklar. Moskau droht bereits.
Russland droht mit Militäreinsatz
Die russische Regierung hat bestätigt, dass sie Truppen in der Region zusammengezogen hat. Es gehe um die Sicherheit des Landes, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der Agentur Interfax in Moskau.
Er drohte auch mit einem militärischen Eingreifen zum Schutz der russischen Staatsbürger, sollte es im Donbass zu Kampfhandlungen kommen. Russland werde einer möglichen "menschlichen Katastrophe" nicht tatenlos zuschauen, erklärte Peskow. Die russische Militärdoktrin lässt Intervention zum Schutz der Einwohner zu.
https://www.n-tv.de/politik/US-Kriegsschiffe-auf-Kurs-ins-Schwarze-Meer-article22480065.html
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Wegen Lage in der Ostukraine?
Die Lage im Donbass ist angespannt. Sowohl die Ukraine als auch Russland verstärken ihre Truppen. Nun wollen auch die USA zwei Kriegsschiffe durch den Bosporus in die Region schicken. Ob es einen Zusammenhang gibt, ist unklar. Moskau droht bereits.
Russland droht mit Militäreinsatz
Die russische Regierung hat bestätigt, dass sie Truppen in der Region zusammengezogen hat. Es gehe um die Sicherheit des Landes, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der Agentur Interfax in Moskau.
Er drohte auch mit einem militärischen Eingreifen zum Schutz der russischen Staatsbürger, sollte es im Donbass zu Kampfhandlungen kommen. Russland werde einer möglichen "menschlichen Katastrophe" nicht tatenlos zuschauen, erklärte Peskow. Die russische Militärdoktrin lässt Intervention zum Schutz der Einwohner zu.
https://www.n-tv.de/politik/US-Kriegsschiffe-auf-Kurs-ins-Schwarze-Meer-article22480065.html
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n-tv.de
Wegen Lage in der Ostukraine?: US-Kriegsschiffe auf Kurs ins Schwarze Meer
Die Lage im Donbass ist angespannt. Sowohl die Ukraine als auch Russland verstärken ihre Truppen. Nun wollen auch die USA zwei Kriegsschiffe durch den Bosporus in die Region schicken. Ob es einen Zusammenhang gibt, ist unklar. Moskau droht bereits.
🧨Der Frieden in Nordirland ist in akuter Gefahr 💥
Brexit, Beerdigung und Corona
Das Nordirland-Protokoll sollte nicht nur Verkehr und Handel zwischen Großbritannien und Irland nach dem Brexit regeln. Es sollte auch verhindern, dass alte Konflikte auf der Insel wieder aufflammen. Dass dies nicht funktioniert hat, ist keine Überraschung.
Erschreckend vertraute Szenen haben sich in den vergangenen Nächten in Belfast und Derry abgespielt. Benzinanschläge, Straßenblockaden, Angriffe auf Polizisten - all das erinnert an eigentlich vergangene Konflikte von vor vierzig Jahren.
Verunsicherungen sowohl durch den Brexit als auch die Corona-Politik lassen die Gewalt im Norden der Insel nun wieder hochkochen.
Während der gesamten vergangenen Woche gerieten nationalistische und loyalistische Jugendliche im Westen Belfasts aneinander. Dabei kam es wiederholt auch zu Angriffen auf die Polizei und zu Ausschreitungen.
https://www.n-tv.de/politik/Der-Frieden-in-Nordirland-ist-in-akuter-Gefahr-article22480335.html
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Brexit, Beerdigung und Corona
Das Nordirland-Protokoll sollte nicht nur Verkehr und Handel zwischen Großbritannien und Irland nach dem Brexit regeln. Es sollte auch verhindern, dass alte Konflikte auf der Insel wieder aufflammen. Dass dies nicht funktioniert hat, ist keine Überraschung.
Erschreckend vertraute Szenen haben sich in den vergangenen Nächten in Belfast und Derry abgespielt. Benzinanschläge, Straßenblockaden, Angriffe auf Polizisten - all das erinnert an eigentlich vergangene Konflikte von vor vierzig Jahren.
Verunsicherungen sowohl durch den Brexit als auch die Corona-Politik lassen die Gewalt im Norden der Insel nun wieder hochkochen.
Während der gesamten vergangenen Woche gerieten nationalistische und loyalistische Jugendliche im Westen Belfasts aneinander. Dabei kam es wiederholt auch zu Angriffen auf die Polizei und zu Ausschreitungen.
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Brexit, Beerdigung und Corona: Der Frieden in Nordirland ist in akuter Gefahr
Das Nordirland-Protokoll sollte nicht nur Verkehr und Handel zwischen Großbritannien und Irland nach dem Brexit regeln. Es sollte auch verhindern, dass alte Konflikte auf der Insel wieder aufflammen. Dass dies nicht funktioniert hat, ist keine Überraschung.
In Nordirland droht der Bürgerkrieg wieder aufzuflammen...