🤦‍♂️🤬🤦‍♂️🤬🤦‍♂️ #GEZabschaffen
„MEHR GESCHLECHT ALS STAATSANGEHÖRIGKEIT“
Tagesschau-Experte erklärt: „Junge Männer“ sind für Anstieg der Messergewalt verantwortlich
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Messerattacken. Ein Tagesschau-Experte will hierfür nun die Ursache ausgemacht haben. Nicht Migranten seien schuld an den steigenden Kriminalitätszahlen, sondern „junge Männer“.
In der Tagesschau nimmt der Kriminologe Dirk Baier von der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaft Stellung zu den zunehmenden Messerattacken in Deutschland. Dabei spielt er herunter, dass die Messerattacken etwas mit der Migration der vergangenen Jahre zu tun gehabt hätte.
Immerhin räumte er ein, dass die Fälle von Messergewalt in den letzten Jahren angestiegen sind. Als er jedoch gefragt wird, ob man die Täter einem bestimmten Milieu zuordnen könne, weicht Baier aus. „In den letzten Wochen wird natürlich viel über die Frage der Staatsangehörigkeit gesprochen“.
Dies ist ihm zufolge jedoch nicht die entscheidende Debatte. „Das Merkmal, dass viele dieser Tatpersonen verbindet, ist das Geschlecht“, erklärt Baier.
In erster Linie seien es „Männer, junge Männer“, die für die Messergewalt verantwortlich seien. Männer seien es, die in Messer oftmals „irgendeine Faszination“ und die damit ihre „Männlichkeit unterstreichen“ wollten.
Dann erklärt Baier noch einmal ausdrücklich: „Es ist also mehr das Geschlecht als die Staatsangehörigkeit, über die wir uns Gedanken machen müssen“.
Doch auch Baier muss zugeben, dass die Hemmschwelle für Messerangriffe offenbar drastisch gesunken ist. Viele Taten würden spontan aus der Situation heraus entstehen. Das Messer sei bei vielen „am Mann“ und kann im Zweifel schnell gezogen und eingesetzt werden.
https://apollo-news.net/tagesschau-experte-erklaert-junge-maenner-sind-fuer-anstieg-der-messergewalt-verantwortlich/
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„MEHR GESCHLECHT ALS STAATSANGEHÖRIGKEIT“
Tagesschau-Experte erklärt: „Junge Männer“ sind für Anstieg der Messergewalt verantwortlich
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Messerattacken. Ein Tagesschau-Experte will hierfür nun die Ursache ausgemacht haben. Nicht Migranten seien schuld an den steigenden Kriminalitätszahlen, sondern „junge Männer“.
In der Tagesschau nimmt der Kriminologe Dirk Baier von der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaft Stellung zu den zunehmenden Messerattacken in Deutschland. Dabei spielt er herunter, dass die Messerattacken etwas mit der Migration der vergangenen Jahre zu tun gehabt hätte.
Immerhin räumte er ein, dass die Fälle von Messergewalt in den letzten Jahren angestiegen sind. Als er jedoch gefragt wird, ob man die Täter einem bestimmten Milieu zuordnen könne, weicht Baier aus. „In den letzten Wochen wird natürlich viel über die Frage der Staatsangehörigkeit gesprochen“.
Dies ist ihm zufolge jedoch nicht die entscheidende Debatte. „Das Merkmal, dass viele dieser Tatpersonen verbindet, ist das Geschlecht“, erklärt Baier.
In erster Linie seien es „Männer, junge Männer“, die für die Messergewalt verantwortlich seien. Männer seien es, die in Messer oftmals „irgendeine Faszination“ und die damit ihre „Männlichkeit unterstreichen“ wollten.
Dann erklärt Baier noch einmal ausdrücklich: „Es ist also mehr das Geschlecht als die Staatsangehörigkeit, über die wir uns Gedanken machen müssen“.
Doch auch Baier muss zugeben, dass die Hemmschwelle für Messerangriffe offenbar drastisch gesunken ist. Viele Taten würden spontan aus der Situation heraus entstehen. Das Messer sei bei vielen „am Mann“ und kann im Zweifel schnell gezogen und eingesetzt werden.
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Apollo News
Tagesschau-Experte erklärt: „Junge Männer“ sind für Anstieg der Messergewalt verantwortlich
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Messerattacken. Ein Tagesschau-Experte will hierfür nun die Ursache ausgemacht haben. Nicht Migranten seien schuld an den steigenden Kriminalitätszahlen, sondern „junge Männer“.
Selbst der linke Mainstream ist entsetzt ... #GEZabschaffen
Plötzlich ist wieder 1933: Wenn Höcke für das ZDF wie Hitler ist, wird Wagenknecht die neue Stalin?
Etwas fehlte noch. Bettina Schausten hatte lange durch den Abend moderiert, sie hatte zu Korrespondenten in Dresden und Erfurt geschaltet und im Studio die neuesten Zahlen und Grafiken analysieren lassen. Das war erkenntnisreich.
Doch Bettina Schausten musste noch einen draufsetzen: ihre Meinung. Denn wenn es von etwas zu wenig gibt, sind es Meinungen, klar. In einem Kommentar erinnerte die Chefredakteurin des ZDF ihr Publikum an den 1. September 1933.
Den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den Angriff auf Polen. „Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod, ermordete sechs Millionen Juden.“ Exakt 85 Jahre später, ergänzte Schausten, werde „im deutschen Bundesland Thüringen eine Partei stärkste politische Kraft, die laut Verfassungsschutz erwiesen rechtsextremistisch ist“. Mit einem Spitzenkandidaten, Björn Höcke, der wie ein Faschist rede und auch so genannt werden dürfe. „Das ist schwer erträglich.“
Außerdem, erklärte Schausten noch, sei „am gegenüberliegenden Rand, beim Bündnis Sahra Wagenknecht, ein weiteres Protestangebot entstanden, populistisch und mit erkennbarer Sympathie für autoritäre Führung“. So betroffen sie dreinblickte, schien für sie auch das kaum aushaltbar zu sein.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ploetzlich-ist-wieder-1933-wenn-hoecke-fuer-das-zdf-wie-hitler-ist-wird-wagenknecht-die-neue-stalin-li.2250219
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Plötzlich ist wieder 1933: Wenn Höcke für das ZDF wie Hitler ist, wird Wagenknecht die neue Stalin?
Etwas fehlte noch. Bettina Schausten hatte lange durch den Abend moderiert, sie hatte zu Korrespondenten in Dresden und Erfurt geschaltet und im Studio die neuesten Zahlen und Grafiken analysieren lassen. Das war erkenntnisreich.
Doch Bettina Schausten musste noch einen draufsetzen: ihre Meinung. Denn wenn es von etwas zu wenig gibt, sind es Meinungen, klar. In einem Kommentar erinnerte die Chefredakteurin des ZDF ihr Publikum an den 1. September 1933.
Den Beginn des Zweiten Weltkriegs, den Angriff auf Polen. „Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod, ermordete sechs Millionen Juden.“ Exakt 85 Jahre später, ergänzte Schausten, werde „im deutschen Bundesland Thüringen eine Partei stärkste politische Kraft, die laut Verfassungsschutz erwiesen rechtsextremistisch ist“. Mit einem Spitzenkandidaten, Björn Höcke, der wie ein Faschist rede und auch so genannt werden dürfe. „Das ist schwer erträglich.“
Außerdem, erklärte Schausten noch, sei „am gegenüberliegenden Rand, beim Bündnis Sahra Wagenknecht, ein weiteres Protestangebot entstanden, populistisch und mit erkennbarer Sympathie für autoritäre Führung“. So betroffen sie dreinblickte, schien für sie auch das kaum aushaltbar zu sein.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ploetzlich-ist-wieder-1933-wenn-hoecke-fuer-das-zdf-wie-hitler-ist-wird-wagenknecht-die-neue-stalin-li.2250219
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Berliner Zeitung
Plötzlich ist wieder 1939: Wenn Höcke für das ZDF wie Hitler ist, wird Wagenknecht die neue Stalin?
Die Wahlen in Sachsen und Thüringen wurden begleitet von einem erhobenen Zeigefinger der öffentlich-rechtlichen Sender. ARD und ZDF hatten Lektionen für die Wähler zu verkünden.