Bürger soll Einweg-FFP2-Masken wiederverwenden, rät die Bundesregierung
DIE NEUESTE REGIERUNGSSATIRE
Die Müllerstochter im Kanzleramt spinnt Stroh zu Gold: Einweg-FFP2-Masken sind plötzlich wiederverwendbar! Beauftragte Fachhochschulen legen noch einen drauf: Die Großmutter backt keine Kekse mehr, es kommt ja eh keiner vorbei, der sie essen könnte. Sie backt jetzt ihre FFP2-Masken.
Das Banner des Facebook-Accounts der Bundesregierung lautet „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch.“ Für Millionen Deutsche ist das allerdings nicht mehr möglich, weil ihnen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung die Arbeit und damit die Möglichkeit genommen haben, die Ärmel hochzukrempeln. Und die zugesagten Ausgleichshilfen sollten schon im vergangenen Jahre ausgezahlt sein, aber nichts davon ist passiert
Vor ein paar Stunden hat die Bundesregierung per Facebook eine weitere Kuriosität veröffentlicht: Eine Art Waschanleitung für FFP2-Masken. Aber zurück zum offiziellen Facebook-Account der Bundesregierung. Was dort seit heute Vormittag angeboten wird, hat den Charakter einer Verzweifungstat.
Samt gefälliger Grafik wird dort eine Art Waschanleitung („zum Trocken aufhängen“) von FFP2-Masken verbreitet unter der Überschrift: „Wiederverwendung von FFP2-Masken.“ Was das RKI und das Bundesinstitut ausschließen, wird hier von der Bundesregierung zur Notlösung erklärt.
Die Apotheken-Umschau fasst das ganze Desaster über die Wiederverwendbarkeit von FFP2-Masken und damit über den himmelschreienden Unsinn der neuesten verzweifelten Empfehlung der Bundesregierung am 20.01.2021 übrigens so zusammen:
„Offiziell kann man die Masken nicht wiederverwenden. Denn die Masken haben eine zusätzliche Filterleistung durch elektrostatische Kräfte einer speziellen Lage in der Maske. Sie sind also geladen. Sobald die Masken feucht werden, beispielsweise durch Atmung oder durch einen Waschvorgang, verringert sich ihre Filterleistung.“
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/buerger-soll-einweg-ffp2-masken-wiederverwenden-raet-die-bundesregierung/
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DIE NEUESTE REGIERUNGSSATIRE
Die Müllerstochter im Kanzleramt spinnt Stroh zu Gold: Einweg-FFP2-Masken sind plötzlich wiederverwendbar! Beauftragte Fachhochschulen legen noch einen drauf: Die Großmutter backt keine Kekse mehr, es kommt ja eh keiner vorbei, der sie essen könnte. Sie backt jetzt ihre FFP2-Masken.
Das Banner des Facebook-Accounts der Bundesregierung lautet „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch.“ Für Millionen Deutsche ist das allerdings nicht mehr möglich, weil ihnen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung die Arbeit und damit die Möglichkeit genommen haben, die Ärmel hochzukrempeln. Und die zugesagten Ausgleichshilfen sollten schon im vergangenen Jahre ausgezahlt sein, aber nichts davon ist passiert
Vor ein paar Stunden hat die Bundesregierung per Facebook eine weitere Kuriosität veröffentlicht: Eine Art Waschanleitung für FFP2-Masken. Aber zurück zum offiziellen Facebook-Account der Bundesregierung. Was dort seit heute Vormittag angeboten wird, hat den Charakter einer Verzweifungstat.
Samt gefälliger Grafik wird dort eine Art Waschanleitung („zum Trocken aufhängen“) von FFP2-Masken verbreitet unter der Überschrift: „Wiederverwendung von FFP2-Masken.“ Was das RKI und das Bundesinstitut ausschließen, wird hier von der Bundesregierung zur Notlösung erklärt.
Die Apotheken-Umschau fasst das ganze Desaster über die Wiederverwendbarkeit von FFP2-Masken und damit über den himmelschreienden Unsinn der neuesten verzweifelten Empfehlung der Bundesregierung am 20.01.2021 übrigens so zusammen:
„Offiziell kann man die Masken nicht wiederverwenden. Denn die Masken haben eine zusätzliche Filterleistung durch elektrostatische Kräfte einer speziellen Lage in der Maske. Sie sind also geladen. Sobald die Masken feucht werden, beispielsweise durch Atmung oder durch einen Waschvorgang, verringert sich ihre Filterleistung.“
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Tichys Einblick
Bürger soll Einweg-FFP2-Masken wiederverwenden, rät die Bundesregierung
Die Müllerstochter im Kanzleramt spinnt Stroh zu Gold: Einweg-FFP2-Masken sind plötzlich wiederverwendbar! Beauftragte Fachhochschulen legen noch einen drauf: Die Großmutter backt keine Kekse mehr, es kommt ja eh keiner vorbei, der sie essen könnte. Sie backt…
Steuergelder in Millionenhöhe für Corona-Anzeigen
Fragwürdige Werbung
Die Bundesregierung investiert viele Millionen Euro für Corona-Anzeigen auf Facebook. Allein das Bundespresseamt hat im Namen der Bundesregierung in den vergangenen zwölf Monaten für knapp 1,4 Millionen Euro Anzeigen auf unterschiedlichen Plattformen geschaltet, das Bundesgesundheitsministerium gab 1,3 Millionen Euro für Anzeigen wie „Deutschland krempelt die #ÄrmelHoch“ aus.
Zweifel an der Sinnhaftigkeit
Dass die Bundesregierung nur allzu gern die reichweitenstarken US-Portale nutzt, ist nicht neu. Erst Mitte Februar untersagte das Landgericht München eine Kooperation zwischen Google und dem Gesundheitsministerium.
Bei der Suche nach Krankheiten bevorzugte die weltweit größte Internetsuchmaschine das von Jens Spahn verantwortete Ressort. Wer Begriffe wie „Grippe“ eingab, bekam weit oben in der Suche einen Info-Kasten mit Texten einer Ministeriums-Seite angezeigt – samt Link zu gesund.bund.de.
Fragwürdig ist nicht nur, dass die Anzeigen mit Steuergeldern finanziert werden. Zumindest zweifelhaft ist überdies der Nutzen solcher Aktionen – zum Beispiel, wenn eine Impfkampagne angepriesen wird, obwohl bisher nur für einen Bruchteil der Bevölkerung die entsprechenden Vakzine zur Verfügung stehen.
Allein die 33 reichweitenstärksten Anzeigen schlugen per saldo mit insgesamt 300.000 Euro zu Buche, so die Welt am Sonntag.
https://reitschuster.de/post/steuergelder-in-millionenhoehe-fuer-corona-anzeigen/
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Fragwürdige Werbung
Die Bundesregierung investiert viele Millionen Euro für Corona-Anzeigen auf Facebook. Allein das Bundespresseamt hat im Namen der Bundesregierung in den vergangenen zwölf Monaten für knapp 1,4 Millionen Euro Anzeigen auf unterschiedlichen Plattformen geschaltet, das Bundesgesundheitsministerium gab 1,3 Millionen Euro für Anzeigen wie „Deutschland krempelt die #ÄrmelHoch“ aus.
Zweifel an der Sinnhaftigkeit
Dass die Bundesregierung nur allzu gern die reichweitenstarken US-Portale nutzt, ist nicht neu. Erst Mitte Februar untersagte das Landgericht München eine Kooperation zwischen Google und dem Gesundheitsministerium.
Bei der Suche nach Krankheiten bevorzugte die weltweit größte Internetsuchmaschine das von Jens Spahn verantwortete Ressort. Wer Begriffe wie „Grippe“ eingab, bekam weit oben in der Suche einen Info-Kasten mit Texten einer Ministeriums-Seite angezeigt – samt Link zu gesund.bund.de.
Fragwürdig ist nicht nur, dass die Anzeigen mit Steuergeldern finanziert werden. Zumindest zweifelhaft ist überdies der Nutzen solcher Aktionen – zum Beispiel, wenn eine Impfkampagne angepriesen wird, obwohl bisher nur für einen Bruchteil der Bevölkerung die entsprechenden Vakzine zur Verfügung stehen.
Allein die 33 reichweitenstärksten Anzeigen schlugen per saldo mit insgesamt 300.000 Euro zu Buche, so die Welt am Sonntag.
https://reitschuster.de/post/steuergelder-in-millionenhoehe-fuer-corona-anzeigen/
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reitschuster.de
Steuergelder in Millionenhöhe für Corona-Anzeigen
Corona-Anzeigen sind für Facebook ein lukratives Geschäft. Unter den zahlungskräftigen Kunden findet sich auch die Bundesregierung: Diverse Ministerien und das Presseamt überwiesen viele Millionen an den Internet-Riesen.
💶💶25 Millionen Euro Steuergelder kostet die nächste Impf-Kampagne 💉
"CORONA-IMPFUNGEN
Jetzt setzt die Regierung auf diese prominenten „Impfluencer“
Um für die Corona-Impfung zu werben, setzt die Regierung nun auf die Hilfe von Prominenten. Das Budget der Kampagne beträgt mehrere Millionen Euro.
Die Regierung setzt auf prominente „Impfluencer“, um für die Corona-Schutzimpfung zu werben. „Die ersten ,Impfluencer‘ sind Uschi Glas, Günther Jauch und Sepp Maier“, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der WirtschaftsWoche.
Die Beteiligten würden in der Kampagne „ihre Gründe nennen, warum sie persönlich bereit für die Corona-Schutzimpfung sind“. Die Einbindung der Prominenten gehöre zur neuen Kommunikationsphase der „#ÄrmelHoch-Kampagne“, die „noch stärker als bisher auf Motivation setzt“.
Neben den Prominenten würden auch eine Lehrerin, ein Hausarzt sowie kurze Zeit später „viele weitere ältere und jüngere Gesichter“ folgen und dazu aufrufen, „die Ärmel hochzukrempeln und sich impfen zu lassen, wenn es so weit ist“.
‼️Konzipiert wurde die Kampagne von Scholz & Friends. Insgesamt steht für die gesamte Dauer der Kampagne ein Mediabudget von 25 Millionen Euro zur Verfügung, wobei mehr als 12 Millionen Euro auf analoge und digitale Plakate entfällt, sagte der Sprecher.‼️
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/corona-impfungen-jetzt-setzt-die-regierung-auf-diese-prominenten-impfluencer/27063478.html
"CORONA-IMPFUNGEN
Jetzt setzt die Regierung auf diese prominenten „Impfluencer“
Um für die Corona-Impfung zu werben, setzt die Regierung nun auf die Hilfe von Prominenten. Das Budget der Kampagne beträgt mehrere Millionen Euro.
Die Regierung setzt auf prominente „Impfluencer“, um für die Corona-Schutzimpfung zu werben. „Die ersten ,Impfluencer‘ sind Uschi Glas, Günther Jauch und Sepp Maier“, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der WirtschaftsWoche.
Die Beteiligten würden in der Kampagne „ihre Gründe nennen, warum sie persönlich bereit für die Corona-Schutzimpfung sind“. Die Einbindung der Prominenten gehöre zur neuen Kommunikationsphase der „#ÄrmelHoch-Kampagne“, die „noch stärker als bisher auf Motivation setzt“.
Neben den Prominenten würden auch eine Lehrerin, ein Hausarzt sowie kurze Zeit später „viele weitere ältere und jüngere Gesichter“ folgen und dazu aufrufen, „die Ärmel hochzukrempeln und sich impfen zu lassen, wenn es so weit ist“.
‼️Konzipiert wurde die Kampagne von Scholz & Friends. Insgesamt steht für die gesamte Dauer der Kampagne ein Mediabudget von 25 Millionen Euro zur Verfügung, wobei mehr als 12 Millionen Euro auf analoge und digitale Plakate entfällt, sagte der Sprecher.‼️
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/corona-impfungen-jetzt-setzt-die-regierung-auf-diese-prominenten-impfluencer/27063478.html
WirtschaftsWoche
Jetzt setzt die Regierung auf diese prominenten „Impfluencer“
Um für die Corona-Impfung zu werben, setzt die Regierung nun auf die Hilfe von Prominenten, Neudeutsch „Impfluencer“. Für die gesamte Dauer der Kampagne wurde ein Mediabudget über mehrere Millionen Euro gestellt.
Große Verwirrung: Günther Jauch, die Impfkampagne und sich korrigierende Medien
Ein Foto für eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums zeigt Günther Jauch mit Pflaster am Oberarm. Die Botschaft: Auch Promis lassen sich impfen und es passiert ihnen nichts.
Nun hat er sich mit Corona infiziert, auf Sendung verplaudert - und diese ganze Gemengelage läuft Gefahr, die Kampagne zu unterminieren.
Mit einer Kampagne werben Bundesgesundheitsministerium, Robert Koch-Institut und Bundeszentrale für die Impfung – Kostenpunkt für den Steuerzahler: 25 Mio. Euro.
Aus dem Hause Scholz & Friends kommen Slogans wie „Mit einem Pieks holen wir uns unser Leben zurück“ begleitet von einem Foto von Uschi Glas oder „Lasse ich mich impfen? A: ja B: ja C: ja 😧 ja“ mit Günther Jauch. Die Bilder zeigen die Prominenten mit hochgekrempelten Armen und einem Pflaster am Oberarm – der Slogan: „#Ärmelhoch für die Impfung“.
Doch die Kampagne, die die Bereitschaft zur Impfung in der Bevölkerung erhöhen soll, gerät damit jetzt in die Kritik: Fast zeitgleich mit dem Start wird bekannt, dass Jauch sich mit Corona infiziert hat. Wie aber kann das sein, wenn er doch geimpft wurde, wie viele Medien geschrieben haben?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/impfkampagne-guenther-jauch-corona-impfung/
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Ein Foto für eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums zeigt Günther Jauch mit Pflaster am Oberarm. Die Botschaft: Auch Promis lassen sich impfen und es passiert ihnen nichts.
Nun hat er sich mit Corona infiziert, auf Sendung verplaudert - und diese ganze Gemengelage läuft Gefahr, die Kampagne zu unterminieren.
Mit einer Kampagne werben Bundesgesundheitsministerium, Robert Koch-Institut und Bundeszentrale für die Impfung – Kostenpunkt für den Steuerzahler: 25 Mio. Euro.
Aus dem Hause Scholz & Friends kommen Slogans wie „Mit einem Pieks holen wir uns unser Leben zurück“ begleitet von einem Foto von Uschi Glas oder „Lasse ich mich impfen? A: ja B: ja C: ja 😧 ja“ mit Günther Jauch. Die Bilder zeigen die Prominenten mit hochgekrempelten Armen und einem Pflaster am Oberarm – der Slogan: „#Ärmelhoch für die Impfung“.
Doch die Kampagne, die die Bereitschaft zur Impfung in der Bevölkerung erhöhen soll, gerät damit jetzt in die Kritik: Fast zeitgleich mit dem Start wird bekannt, dass Jauch sich mit Corona infiziert hat. Wie aber kann das sein, wenn er doch geimpft wurde, wie viele Medien geschrieben haben?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/impfkampagne-guenther-jauch-corona-impfung/
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Tichys Einblick
Große Verwirrung: Günther Jauch, die Impfkampagne und sich korrigierende Medien
Ein Foto für eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums zeigt Günther Jauch mit Pflaster am Oberarm. Die Botschaft: Auch Promis lassen sich impfen und es passiert ihnen nichts. Nun hat er sich mit Corona infiziert, auf Sendung verplaudert - und diese…
⚠️Die Impfpropaganda wird verstärkt... mit Hilfe von Steuergeldern 💉💶💉💶💉💶⚠️
‼️TAGESSCHAU, WERBE-SPOTS, VORTEILE‼️
Schwung für die stotternde Impf-Kampagne
Günther Jauch, Uschi Glas, dann noch ein Fußball-Profi und die Drag-Queen Olivia Jones – jeder kennt die Plakate der #ÄrmelHoch-Kampagne der Bundesregierung, die die Deutschen zur Corona-Impfung aufrufen soll.
Doch die Impf-Kampagne in Deutschland stottert.
Aus 6 Millionen Pikse pro Woche vor einem Monat wurden „nur“ noch 4,4 Millionen Impfungen in der vergangenen Woche. Ein Rückgang um mehr als 25 Prozent.
Obwohl einer der Hauptgründe die Sommerferien und damit geschlossene Arztpraxen und verreiste Familien sind, macht sich Unruhe in Deutschland breit. Dehoga-Geschäftsführerin Ingrid Hartges will Anreize für eine Impfung setzen.
Es müsse stärker deutlich gemacht werden, dass Geimpfte „bald wieder über ihre Freiheitsrechte voll verfügen können“, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/impfung-wie-bekommen-wir-das-stottern-aus-der-impf-kampagne-77078640.bild.html
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‼️TAGESSCHAU, WERBE-SPOTS, VORTEILE‼️
Schwung für die stotternde Impf-Kampagne
Günther Jauch, Uschi Glas, dann noch ein Fußball-Profi und die Drag-Queen Olivia Jones – jeder kennt die Plakate der #ÄrmelHoch-Kampagne der Bundesregierung, die die Deutschen zur Corona-Impfung aufrufen soll.
Doch die Impf-Kampagne in Deutschland stottert.
Aus 6 Millionen Pikse pro Woche vor einem Monat wurden „nur“ noch 4,4 Millionen Impfungen in der vergangenen Woche. Ein Rückgang um mehr als 25 Prozent.
Obwohl einer der Hauptgründe die Sommerferien und damit geschlossene Arztpraxen und verreiste Familien sind, macht sich Unruhe in Deutschland breit. Dehoga-Geschäftsführerin Ingrid Hartges will Anreize für eine Impfung setzen.
Es müsse stärker deutlich gemacht werden, dass Geimpfte „bald wieder über ihre Freiheitsrechte voll verfügen können“, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/impfung-wie-bekommen-wir-das-stottern-aus-der-impf-kampagne-77078640.bild.html
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Schwung für die stotternde Impf-Kampagne
Braucht das Impfprogramm eine offensivere Werbekampagne, um die Unentschlossenen schnell zu erreichen und zu überzeugen?
Geschäftsmodell Corona 💶💶💶
⚠️Impfpropaganda: Die 300-Millionen-Spritze⚠️
Das Corona-Geschäftsmodell hat zu einer verderblich engen Symbiose von Medien und Politik geführt und beide können und wollen nicht mehr voneinander lassen. Eine Anfrage der Linken zeigt nun, welche ungeheuren Summen die Bundesregierung in staatliche Propaganda-Kampagnen steckte.
Bezahlte Prominente und Influencer
Angetrieben wurde und wird die Propagandamaschine von üppig sprudelnden Geldmitteln, die sich die Bundesregierung und speziell das Gesundheitsministerium selbst genehmigt hat.
💶295 Millionen Euro veranschlagte das Bundesgesundheitsministerium für „Informations- und Aufklärungsarbeit zur Bekämpfung des Coronavirus und für die Corona-Schutzimpfung“.💶
Weitere 360.000 Euro kamen aus dem Budget des Kanzleramtes hinzu. Da ist natürlich vieles enthalten und sicher ist auch sinnvolles dabei. Das meiste Geld floss jedoch direkt in die Schmackhaftmachung der Impfung mittels Hashtags wie #ärmelhoch oder Kampagnen wie „Zusammen gegen Corona“.
https://www.achgut.com/artikel/impfpropaganda_die_300_millionen_spritze.
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⚠️Impfpropaganda: Die 300-Millionen-Spritze⚠️
Das Corona-Geschäftsmodell hat zu einer verderblich engen Symbiose von Medien und Politik geführt und beide können und wollen nicht mehr voneinander lassen. Eine Anfrage der Linken zeigt nun, welche ungeheuren Summen die Bundesregierung in staatliche Propaganda-Kampagnen steckte.
Bezahlte Prominente und Influencer
Angetrieben wurde und wird die Propagandamaschine von üppig sprudelnden Geldmitteln, die sich die Bundesregierung und speziell das Gesundheitsministerium selbst genehmigt hat.
💶295 Millionen Euro veranschlagte das Bundesgesundheitsministerium für „Informations- und Aufklärungsarbeit zur Bekämpfung des Coronavirus und für die Corona-Schutzimpfung“.💶
Weitere 360.000 Euro kamen aus dem Budget des Kanzleramtes hinzu. Da ist natürlich vieles enthalten und sicher ist auch sinnvolles dabei. Das meiste Geld floss jedoch direkt in die Schmackhaftmachung der Impfung mittels Hashtags wie #ärmelhoch oder Kampagnen wie „Zusammen gegen Corona“.
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Impfpropaganda: Die 300-Millionen-Spritze
Das Corona-Geschäftsmodell hat zu einer verderblich engen Symbiose von Medien und Politik geführt und beide können und wollen nicht mehr voneinander lassen. Eine Anfrage der Linken zeigt nun, welche ungeheuren Summen die Bundesregierung in staatliche Propaganda…