Schuberts Lagemeldung - Stefan Schubert Offiziell
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Forwarded from Stefan Schubert
„Ich bin Antifa“ und Ibiza-Gate: Der Correctiv-Reporter hinter dem Potsdam-Gate ist politischer Aktivist

Jean Peters im Interview Die Fragen rund um die Correctiv-Recherche zum „Geheimtreffen von Potsdam“ werden immer lauter.

Neben zahlreichen Verkürzungen in der Berichterstattung und Korrekturen im Anschluss an diese drängt sich zunehmend die Frage auf, was für ein Reporterteam an der Geschichte gearbeitet hat – und welche Motivation die handelnden Personen angetrieben hat.

Dabei gerät ein Name zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit: Jean Peters. Der 39-Jährige äußerte sich am Donnerstag in Kontraste-Sendung (ARD) zu Hintergründen der Geschichte und der Infiltrierung des privaten Treffens durch einen verdeckter Gast.

Drei Jahre zuvor, 2016, verkleidete sich Jean Peters als Clown und überzog die AfD-Politiker Beatrix von Storch öffentlichkeitswirksam mit einer Torte. Der damals ausgerufene „Tortale Krieg“ wird nun als Investigativjournalist bei Correctiv weitergeführt.

Peters Selbstverständnis lässt sich derweil mit einem Blick auf sein inzwischen inaktives Twitterprofil nachvollziehen. 2020 schrieb er dort: „Ich bin #Antifa.“

https://www.nius.de/medien/ich-bin-antifa-und-ibiza-gate-der-correctiv-reporter-hinter-dem-potsdam-gate-ist-politischer-aktivist/6b0002a8-0fe0-4895-9bde-6c2d91ee6e09

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Forwarded from Stefan Schubert
„Ich bin Antifa“ und „Ich erfinde Geschichten“: Correctiv-Aktivist Jean Peters gibt zu, der eingeschleuste Potsdam-Reporter zu sein

Auf der diesjährigen re:pulica, der Konferenz zur digitalen Gesellschaft, hielt ein gewisser Jean Peters einen Vortrag. Das besondere dabei? Peters war der eingeschleuste Correctiv-Reporter beim Geheimtreffen in Potsdam. Und er gab es erstmals offen zu.

Bereits zuvor wurde vermutet, dass Peters der Reporter war, der unter dem Namen Manfred Redelfs bei Booking.com im Gasthaus am Lehnsitzsee eincheckte und die Konferenz vergangenen November infiltrierte. Beweise gab es jedoch nicht. Bei der Konferenz begann Peters seinen Talk mit: „Ich war in Potsdam am 25. November“. Für die Recherche habe er sich eine Uhr mit eingebauter Kamera besorgt, sich die Haare gefärbt und sich eine Brille geholt. 

Der Geschichten-Erfinder Peters
Die Ideologie Peters lässt sich mit einem Blick auf sein inzwischen inaktives Twitterprofil nachvollziehen. 2020 schrieb er dort: „Ich bin #Antifa.“ Peter, der sich vor geraumer Zeit auf seiner Homepage als „Aktionskünstler“ beschrieb, der Geschichten erfinde, mit denen er „in das politische und ökonomische Geschehen interveniere“, war einst Mitglied des Peng-Kollektivs.

Die Geburt der Deportations-Lüge

https://www.nius.de/gesellschaft/ich-bin-antifa-und-ich-erfinde-geschichten-correctiv-aktivist-jean-peters-gibt-zu-der-eingeschleuste-potsdam-reporter-zu-sein/96761b6b-8e5e-4aa1-b5e8-881314318768
Forwarded from Politik Spezial
‼️👉📹Peter Hahne exklusiv im Klartext: Unfassbare Schande um das Sommerinterview mit Dr. Alice Weidel

👉👉👉Hier geht´s zum Video auf YouTube:
https://youtu.be/yeNzUeyCGG4

Thema: Das von der Antifa & "Omas gegen Rechts" massiv gestörte Sommerinterview der ARD mit Alice Weidel.
Ausführliche Analyse von Peter Hahne, der selbst rund 100 Sommerinterviews für das ZDF geführt hatte. Außerdem sprechen Reinhardt und Hahne über den Skandal rund um die Nichtwahl der zwei von der SPD vorgeschlagenen Verfassungsrichterinnen:
• Prof. Dr. Frauke Brosius Gersdorf
• Ann Katrin Kaufhold

Jetzt reinhören – Klartext statt Propaganda!

#PeterHahne #HelmutReinhardt #PolitikSpezial #AliceWeidel #ARD #Sommerinterview #Antifa #OmasGegenRechts #AfD #Meinungsfreiheit #Bundesverfassungsgericht #Zensur #Mainstreammedien #ÖRR #Systemkritik #Journalismus #Skandalinterview
Wie beruhigt man seine Eltern, wenn man von den Linken bedroht wird?

Wenn man seine Eltern – die beide aus einem kleinen Ort auf einer Insel stammen, der aktuell stolze fünftausend Einwohner zählt – davon überzeugen will, dass es kein Grund zur Sorge ist, dass ihre einzige Tochter in Berlin lebt, dann gibt es ein paar Dinge, die nicht so gut ankommen. Zum Beispiel, wenn besagte Eltern zufällig in der Zeitung lesen müssen, dass bei ihrer Tochter in der Nachbarschaft eine Frau vergewaltigt oder mal wieder jemand abgestochen wurde.

Wirklich so gar nicht gut kommt allerdings, wenn diese Eltern in der Zeitung lesen müssen, dass die örtlichen Linken Antifa-Veranstaltungen gegen das Medium abhalten, bei dem sie arbeitet. Mit Adresse, Gewaltrhetorik und allem drumherum. 

„Ach, das ist doch alles halb so schlimm“ oder „Das betrifft mich ja nicht, ich bin zu der Zeit schon zu Hause“ – die üblichen Berlin-Elternberuhigungssprüche – ziehen dann auch leider nicht. Dann kann auch die Linke noch so oft rumheulen, dass sie ja jetzt so gemeinerweise völlig falsch verstanden wurde.

Das überzeugt nicht, wenn man vorher noch meinte, unter dem Hashtag #Antifa groß den Schnabel aufreißen zu müssen. „Auf die Tasten treten“, „das Leben ungemütlichmachen“, „aus den Köpfen treiben“ – die wollen ja bloß spielen. 

https://apollo-news.net/wie-beruhigt-man-seine-eltern-wenn-man-von-den-linken-bedroht-wird/
Antifa-Fotografen und linke Journalisten starten Appell für einen Linksruck im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Eine illustre Runde aus linken Aktivisten, Antifa-Dokumentaristen und einschlägig bekannten Journalisten hat unter dem Titel „Appell für einen demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien“ eine Art Petition gestartet, die ein strengeres Vorgehen gegen die AfD bei ARD und ZDF fordert.

Stein des Anstoßes: Die ARD-Talkshow „Caren Miosga“ lud AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla vergangenen Sonntag zum Talk ein und wagte es darüber hinaus, die Sendung unter der Frage „Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?“ anzukündigen.

Für die Unterzeichner ist das der Beweis für eine gefährliche „Normalisierung extrem rechter, autoritärer, demokratie- und menschenfeindlicher Positionen“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Unterzeichner: von „Ich bin Antifa“-Journalisten bis zu Grünen-Sprecher

Die Unterzeichner des Appells machen das Dilemma nur noch deutlicher – und sind eigentlich der lebende Beweis für einen medial postulierten „Kampf gegen Rechts“, der Einzug in die Redaktionsstuben hält. Unter den fast 400 Namen finden sich nicht nur Professoren und Publizisten, sondern vor allem Figuren aus dem harten linken Spektrum: So traten André Aden, Johannes Grunert, Andrea Röpke und Tim Mönch in den vergangenen Jahren allesamt als „Antifa-Fotografen“ auf, etwa für „Recherche Nord“ und bei zahlreichen rechten Protesten.

Krsto Lazarevic ist hingegen Pressesprecher des Grünen-Europaabgeordneten und Seenotretter-Aktivisten Erik Marquardt. Die „US-Expertin“ Annika Brockschmidt solidarisierte sich öffentlich mit der verurteilten Linksterroristin Lina E. von der „Antifa Ost“.

Mario Sixtus, der als freier ZDF-Autor auftritt, verglich schon die Gestapo mit der AfD und bejubelte dann auch noch die Tötung von Charlie Kirk, was dazu führte, dass die USA ihm sein Visum aberkannten. Thomas Laschyk betreibt den „Volksverpetzer“, einen Blog, der vor allem rechte und konservative Positionen als „Fake News“ enttarnt, oft mit kreativer Interpretation der Fakten.

Jean Peters von Correctiv war der Mann hinter der Potsdam-Recherche, die das „Geheimtreffen“-Narrativ schuf. Auf seiner alten Website stand: „Ich bin #Antifa“. Und er gab einmal zu: „Ich erfinde Geschichten.“

https://nius.de/medien/news/appell-2026-ard-zdf-linke-aktivisten-fordern-afd-ausschluss