https://www.youtube.com/watch?v=kmzdZy9pMS0&feature=emb_title
Augenzeugen sprachen von "bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen" in den Migrantenvierteln von Brüssel
Augenzeugen sprachen von "bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen" in den Migrantenvierteln von Brüssel
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Violent protest in Brussels following the death of Black man in custody
Violent protests erupt in Brussels, following the death of a black man in custody. The 23-year-old Ibrahima Barrie was detained on Saturday, after he tried to run away from police officers who checked a group of people gathered despite Covid-19 measures banning…
+++ Pulverfass London 🧨+++ Kein politisches Attentat ++++ Banden-Krieg+++
"Radikale „Black Lives Matter“-Anführerin angeschossen
Die Betroffenheit in Großbritannien über den Fall Sasha Johnson ist groß. Die 27jährige Schwarze wurde in der Nacht zum Sonntag in Süd-London angeschossen und liegt mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung im Krankenhaus.
Schnell war man dabei, den Schuß auf sie als politisches Attentat zu deuten.
Allerdings stellt sich nun heraus, daß Johnson wohl nicht ein politisches Opfer, sondern eher das Opfer eines Krieges zwischen rivalisierenden Banden wurde.
Sie wurde um drei Uhr morgens getroffen, als sie bei einer Party mit 20 bis 40 vorwiegend schwarzen Personen im Londoner Stadtteil Peckham vor einem Haus stand.
Der oder die Täter kamen über eine kleine Straße und gaben einen einzigen Schuß ab, der Johnson traf. Scotland Yard vermutet, daß eine andere Person auf der Party das eigentliche Ziel war. Johnson wurde wohl versehentlich getroffen.
"Der weiße Mann wird unser Sklave sein“
Daß Johnson auch einen linksextremistischen Hintergrund hat, wird in Medienberichten meist unter den Teppich gekehrt. Sie war eine frühe Kämpferin der „Black Panther of Oxford“, die sich an der militanten sozialistischen US-Partei von Schwarzen während der sechziger und siebziger Jahre orientierte.
Bei Demonstrationen rief sie Slogans wie „no justice, no peace“, „take it to the streets, fuck the police, black power“ und „one solution, revolution“. An ihrer Ledermütze trug sie nicht nur Sticker mit schwarzen Fäusten, sondern auch
Palästinenser-Flaggen.
‼️Ihr Twitter-Account wurde gesperrt, nachdem die vermeintliche Kämpferin für Rassen-Gleichheit dort 2020 schrieb: „The white man will not be our equal but our slave. History is changing. No justice, no peace #BLM.” (Der weiße Mann wird uns nicht ebenbürtig sein, sondern unser Sklave. Die Geschichte ändert sich. Keine Gerechtigkeit, kein Friede. #BLM).‼️
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/black-lives-matter-angeschossen/
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"Radikale „Black Lives Matter“-Anführerin angeschossen
Die Betroffenheit in Großbritannien über den Fall Sasha Johnson ist groß. Die 27jährige Schwarze wurde in der Nacht zum Sonntag in Süd-London angeschossen und liegt mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung im Krankenhaus.
Schnell war man dabei, den Schuß auf sie als politisches Attentat zu deuten.
Allerdings stellt sich nun heraus, daß Johnson wohl nicht ein politisches Opfer, sondern eher das Opfer eines Krieges zwischen rivalisierenden Banden wurde.
Sie wurde um drei Uhr morgens getroffen, als sie bei einer Party mit 20 bis 40 vorwiegend schwarzen Personen im Londoner Stadtteil Peckham vor einem Haus stand.
Der oder die Täter kamen über eine kleine Straße und gaben einen einzigen Schuß ab, der Johnson traf. Scotland Yard vermutet, daß eine andere Person auf der Party das eigentliche Ziel war. Johnson wurde wohl versehentlich getroffen.
"Der weiße Mann wird unser Sklave sein“
Daß Johnson auch einen linksextremistischen Hintergrund hat, wird in Medienberichten meist unter den Teppich gekehrt. Sie war eine frühe Kämpferin der „Black Panther of Oxford“, die sich an der militanten sozialistischen US-Partei von Schwarzen während der sechziger und siebziger Jahre orientierte.
Bei Demonstrationen rief sie Slogans wie „no justice, no peace“, „take it to the streets, fuck the police, black power“ und „one solution, revolution“. An ihrer Ledermütze trug sie nicht nur Sticker mit schwarzen Fäusten, sondern auch
Palästinenser-Flaggen.
‼️Ihr Twitter-Account wurde gesperrt, nachdem die vermeintliche Kämpferin für Rassen-Gleichheit dort 2020 schrieb: „The white man will not be our equal but our slave. History is changing. No justice, no peace #BLM.” (Der weiße Mann wird uns nicht ebenbürtig sein, sondern unser Sklave. Die Geschichte ändert sich. Keine Gerechtigkeit, kein Friede. #BLM).‼️
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JUNGE FREIHEIT
Radikale „Black Lives Matter“-Anführerin angeschossen
Die „Black Lives Matter“-Anführerin Sasha Johnson ist in London bei einer nächtlichen Party von einer Kugel getroffen worden. Sie wurde wohl versehentlich bei einem Gang-Streit angeschossen. Medien blenden ihre extremistischen Ansichten aus.