Auftritt bei Turning Point
Nachdem Rapperin Nicki Minaj erklärte „Jungs bleiben eben Jungs“, ruft Pride-Organisation zum Boykott auf
„Es ist nichts Falsches daran, ein Junge zu sein“, das erklärte die in Großbritannien lebende Rapperin Nicki Minaj im Bühnengespräch mit Erika Kirk zu Gast bei der jährlichen Veranstaltung von Turning Point USA, „AmerikaFest“.
Jetzt, wenige Tage nach ihrem Auftritt, fordert der Verein Pride UK den Boykott von Minajs Musik – offenbar weil diese sagte das Jungen weiterhin Jungen sind und der Transideologie damit eine Absage erteilte.
„Liebe LGBTQ+-Veranstaltungsorte… Bitte spielt keine Musik von Nicki Minaj“, appelliert PrideUK in einem Post am 24. Dezember auf X. „Sie ist nicht unser Freund“, fügt die Organisation, die auf X rund 37 Tausend und auf Instagram etwa 19 Tausend Follower zählt, hinzu.
Den Post schließt PrideUK ab mit einem „#boicottnickiminaj“. Bei ihrem Auftritt am 21. Dezember hatte Minaj auf Erika Kirks Frage geantwortet, was sie den Menschen sagen wolle.
Die Rapperin wandte sich dann ans Publikum und erklärte: „Jungs, bleibt Jungs. Es ist in Ordnung.“ Minaj führte aus: „Jungs sind nun mal Jungs, und daran ist nichts auszusetzen“. Ein Mann im Zuschauerraum ruft daraufhin „Yeah!“ und das Publikum klatscht Beifall.
https://apollo-news.net/nachdem-rapperin-nicki-minaj-erklaerte-jungs-bleiben-eben-jungs-ruft-pride-organisation-zum-boykott-auf/
Nachdem Rapperin Nicki Minaj erklärte „Jungs bleiben eben Jungs“, ruft Pride-Organisation zum Boykott auf
„Es ist nichts Falsches daran, ein Junge zu sein“, das erklärte die in Großbritannien lebende Rapperin Nicki Minaj im Bühnengespräch mit Erika Kirk zu Gast bei der jährlichen Veranstaltung von Turning Point USA, „AmerikaFest“.
Jetzt, wenige Tage nach ihrem Auftritt, fordert der Verein Pride UK den Boykott von Minajs Musik – offenbar weil diese sagte das Jungen weiterhin Jungen sind und der Transideologie damit eine Absage erteilte.
„Liebe LGBTQ+-Veranstaltungsorte… Bitte spielt keine Musik von Nicki Minaj“, appelliert PrideUK in einem Post am 24. Dezember auf X. „Sie ist nicht unser Freund“, fügt die Organisation, die auf X rund 37 Tausend und auf Instagram etwa 19 Tausend Follower zählt, hinzu.
Den Post schließt PrideUK ab mit einem „#boicottnickiminaj“. Bei ihrem Auftritt am 21. Dezember hatte Minaj auf Erika Kirks Frage geantwortet, was sie den Menschen sagen wolle.
Die Rapperin wandte sich dann ans Publikum und erklärte: „Jungs, bleibt Jungs. Es ist in Ordnung.“ Minaj führte aus: „Jungs sind nun mal Jungs, und daran ist nichts auszusetzen“. Ein Mann im Zuschauerraum ruft daraufhin „Yeah!“ und das Publikum klatscht Beifall.
https://apollo-news.net/nachdem-rapperin-nicki-minaj-erklaerte-jungs-bleiben-eben-jungs-ruft-pride-organisation-zum-boykott-auf/
Apollo News
Nachdem Rapperin Nicki Minaj erklärte „Jungs bleiben eben Jungs“, ruft Pride-Organisation zum Boykott auf
Eine britische LGBTQ-Organisation fordert nun den Boykott der Musik von Rapperin Nicki Minaj, nachdem diese bei einer Veranstaltung von Turning Point USA erklärt hat, dass „Jungs eben Jungs bleiben“.