https://telegra.ph/Nicol%C3%A1s-Maduro-Der-Weltkrieg-hat-begonnen-und-seine-erste-Phase-ist-eine-wirtschaftliche-03-10
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Nicolás Maduro: "Der Weltkrieg hat begonnen und seine erste Phase ist eine wirtschaftliche"
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist sich sicher, dass der Weltkrieg bereits begonnen hat. Die erste Phase dieses Krieges sei eine wirtschaftliche. Maduro ruft die internationale Gemeinschaft auf, den Sanktionskrieg zu keinem Atomkrieg eskalieren zu lassen.…
https://telegra.ph/Kreml-Es-gab-noch-nie-einen-solchen-Wirtschaftskrieg-gegen-Russland-03-10
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Kreml: Es gab noch nie einen solchen Wirtschaftskrieg gegen Russland
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten hat die negative Preisentwicklung in Russland kommentiert. Er bestätigte einen schockierenden Einfluss der Sanktionen auf die Wirtschaft, sagte jedoch, dass Maßnahmen zur Stabilisierung ausgearbeitet würden. Russland…
11:31 Uhr
Lawrow nach Gesprächen mit ukrainischem Außenminister Kuleba: Ukraine wurde jahrelang zu einem Anti-Russland aufgebaut
Erstmals seit dem Beginn der sogenannten Militäroperation Russlands in der Ukraine vor zwei Wochen haben sich Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Dmitri Kuleba getroffen. Die Gespräche fanden unter der Vermittlung der Türkei statt.
Am 10. März hat sich der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow erstmals seit dem Beginn des Ukraine-Krieges mit seinem ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba im türkischen Antalya getroffen. Das trilaterale Treffen fand unter der Vermittlung des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoglu statt. Die Gespräche dauerten anderthalb Stunden lang. Danach gab Lawrow eine Pressekonferenz.
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Lawrow nach Gesprächen mit ukrainischem Außenminister Kuleba: Ukraine wurde jahrelang zu einem Anti-Russland aufgebaut
Erstmals seit dem Beginn der sogenannten Militäroperation Russlands in der Ukraine vor zwei Wochen haben sich Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Dmitri Kuleba getroffen. Die Gespräche fanden unter der Vermittlung der Türkei statt.
Am 10. März hat sich der russische Chefdiplomat Sergei Lawrow erstmals seit dem Beginn des Ukraine-Krieges mit seinem ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba im türkischen Antalya getroffen. Das trilaterale Treffen fand unter der Vermittlung des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoglu statt. Die Gespräche dauerten anderthalb Stunden lang. Danach gab Lawrow eine Pressekonferenz.
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11:55 Uhr
Medienberichte: Mehrere britische Militärangehörige reisen auf eigene Faust in die Ukraine
Mehrere britische Soldaten hätten sich unerlaubt entfernt und sind möglicherweise in die Ukraine gegangen. Dies sagte ein Sprecher der britischen Streitkräfte gegenüber Sky News. Er erklärte:
"Wir wissen von einer kleinen Anzahl von Soldaten, die Befehle missachtet haben und ohne Genehmigung abwesend waren, und die sich möglicherweise in persönlicher Eigenschaft in die Ukraine begeben haben. Wir fordern sie aktiv und nachdrücklich auf, in das Vereinigte Königreich zurückzukehren."
Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es den britischen Militärs verboten ist, in die Ukraine zu reisen, da sie sonst mit disziplinarischen und administrativen Konsequenzen zu rechnen hätten.
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Medienberichte: Mehrere britische Militärangehörige reisen auf eigene Faust in die Ukraine
Mehrere britische Soldaten hätten sich unerlaubt entfernt und sind möglicherweise in die Ukraine gegangen. Dies sagte ein Sprecher der britischen Streitkräfte gegenüber Sky News. Er erklärte:
"Wir wissen von einer kleinen Anzahl von Soldaten, die Befehle missachtet haben und ohne Genehmigung abwesend waren, und die sich möglicherweise in persönlicher Eigenschaft in die Ukraine begeben haben. Wir fordern sie aktiv und nachdrücklich auf, in das Vereinigte Königreich zurückzukehren."
Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es den britischen Militärs verboten ist, in die Ukraine zu reisen, da sie sonst mit disziplinarischen und administrativen Konsequenzen zu rechnen hätten.
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12:00 Uhr
Chelsea-Inhaber Roman Abramowitsch mit Sanktionen belegt
Großbritannien hat Sanktionen gegen Chelsea-Inhaber Roman Abramowitsch und weitere russische Oligarchen verhängt. Das gab die britische Regierung am Donnerstag bekannt. Demnach wurde Abramowitschs Vermögen eingefroren, Transaktionen mit britischen Privatpersonen und Unternehmen wurden ihm untersagt. Außerdem wurde er mit einem Reise- und Transportverbot belegt.
Damit reagiert Großbritannien auf den russischen "Angriffskrieg" in der Ukraine. Premierminister Boris Johnson sagte:
"Es darf keine sicheren Häfen geben für die, die Putins bösartigen Angriff auf die Ukraine unterstützt haben."
Abramowitsch wird die Nähe zu Kreml-Chef Wladimir Putin nachgesagt, was er allerdings bestreitet.
Der FC Chelsea erhält vorerst eine Lizenz, damit "fußballbezogene Aktivitäten" fortgesetzt werden können. Damit wolle man verhindern, dass die Sanktionen dem Fußballverein schaden, teilte die Regierung mit. Damit, dass Chelsea weiterhin seine Spiele bestreiten darf, schütze man die Premier League, den gesamten Fußballbetrieb, loyale Fans und andere Clubs. Die Lizenz werde regelmäßig überprüft.
Was die Sanktionen für den geplanten Verkauf des FC Chelsea bedeuten, war zunächst unklar. Abramowitsch hatte kürzlich angekündigt, den Club nach fast 20 Jahren verkaufen zu wollen. Der Schritt galt als Reaktion auf die Forderung nach Sanktionen gegen ihn, die nun allerdings noch vor dem Chelsea-Verkauf in Kraft treten.
Unter Abramowitsch erlebten die Blues, die derzeit vom deutschen Fußballcoach Thomas Tuchel trainiert werden, die erfolgreichste Zeit ihrer Vereinsgeschichte und gewannen national und international alle möglichen Titel, zuletzt die Champions League und die Club-WM.
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Chelsea-Inhaber Roman Abramowitsch mit Sanktionen belegt
Großbritannien hat Sanktionen gegen Chelsea-Inhaber Roman Abramowitsch und weitere russische Oligarchen verhängt. Das gab die britische Regierung am Donnerstag bekannt. Demnach wurde Abramowitschs Vermögen eingefroren, Transaktionen mit britischen Privatpersonen und Unternehmen wurden ihm untersagt. Außerdem wurde er mit einem Reise- und Transportverbot belegt.
Damit reagiert Großbritannien auf den russischen "Angriffskrieg" in der Ukraine. Premierminister Boris Johnson sagte:
"Es darf keine sicheren Häfen geben für die, die Putins bösartigen Angriff auf die Ukraine unterstützt haben."
Abramowitsch wird die Nähe zu Kreml-Chef Wladimir Putin nachgesagt, was er allerdings bestreitet.
Der FC Chelsea erhält vorerst eine Lizenz, damit "fußballbezogene Aktivitäten" fortgesetzt werden können. Damit wolle man verhindern, dass die Sanktionen dem Fußballverein schaden, teilte die Regierung mit. Damit, dass Chelsea weiterhin seine Spiele bestreiten darf, schütze man die Premier League, den gesamten Fußballbetrieb, loyale Fans und andere Clubs. Die Lizenz werde regelmäßig überprüft.
Was die Sanktionen für den geplanten Verkauf des FC Chelsea bedeuten, war zunächst unklar. Abramowitsch hatte kürzlich angekündigt, den Club nach fast 20 Jahren verkaufen zu wollen. Der Schritt galt als Reaktion auf die Forderung nach Sanktionen gegen ihn, die nun allerdings noch vor dem Chelsea-Verkauf in Kraft treten.
Unter Abramowitsch erlebten die Blues, die derzeit vom deutschen Fußballcoach Thomas Tuchel trainiert werden, die erfolgreichste Zeit ihrer Vereinsgeschichte und gewannen national und international alle möglichen Titel, zuletzt die Champions League und die Club-WM.
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12:10 Uhr
Ukrainischer Außenminister Kuleba bezeichnet Verhandlungen mit Lawrow als schwierig
Das Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow, das heute im türkischen Antalya stattfand, war schwierig. Dies erklärte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba.
Der ukrainische Diplomat sagte, die Verhandlungen mit Lawrow hätten anderthalb Stunden gedauert und seien vom türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu vermittelt worden. Er fügte hinzu, dass sie während des Gesprächs vereinbart hätten, die Bemühungen um eine humanitäre Lösung vor Ort fortzusetzen.
Die beiden Seiten konnten sich jedoch nicht auf einen Waffenstillstand einigen.
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Ukrainischer Außenminister Kuleba bezeichnet Verhandlungen mit Lawrow als schwierig
Das Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow, das heute im türkischen Antalya stattfand, war schwierig. Dies erklärte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba.
Der ukrainische Diplomat sagte, die Verhandlungen mit Lawrow hätten anderthalb Stunden gedauert und seien vom türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu vermittelt worden. Er fügte hinzu, dass sie während des Gesprächs vereinbart hätten, die Bemühungen um eine humanitäre Lösung vor Ort fortzusetzen.
Die beiden Seiten konnten sich jedoch nicht auf einen Waffenstillstand einigen.
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https://telegra.ph/Oppositionskandidat-Suk-yeol-gewinnt-Pr%C3%A4sidentenwahl-in-S%C3%BCdkorea-03-10
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Oppositionskandidat Suk-yeol gewinnt Präsidentenwahl in Südkorea
In Südkorea kommt ein Machtwechsel. Yoon Suk-yeol, ist zum neuen Präsidenten gewählt worden. Der Oppositionspolitiker gewann die Wahlen mit 48,56 Prozent der Stimmen. Sein Hauptkonkurrent Lee Jae-myung gratulierte ihm zum Wahlsieg. Yoon Suk-yeol, der Prä…
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https://telegra.ph/Selenskij-verbreitet-Propagandal%C3%BCgen-%C3%BCber-angebliche-russische-Kriegsverbrechen-in-Mariupol-03-10
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Selenskij verbreitet Propagandalügen über angebliche russische Kriegsverbrechen in Mariupol
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat die russische Armee beschuldigt, eine Entbindungsklinik in Mariupol beschossen und dabei Frauen und Kinder getötet zu haben. Schon erste einfache Prüfungen des Sachverhalts belegen, dass es sich bei der ungeheuerlichen…
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Forwarded from Nachrichten aus Osteuropa
Fossil von 328 Millionen Jahre altem Vampirkalmar nach Joe Biden benannt
Der älteste Vertreter der Achtarmigen Tintenfischen (Vampyropoda), Syllipsimopodi bideni, wird den Namen des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden tragen, teilte am Dienstag die Fachzeitschrift „Nature“ mit. Die Überreste des Tintenfisches wurden in Montana entdeckt und vor einigen Jahren von den Paläontologen Christopher Whalen und Neil Landman vom American Museum of Natural History untersucht.
Syllipsimopodi bideni ist der einzige bekannte Vampyropode, der nicht die achtarmige, sondern die zehnarmige Form beibehalten hat. Außerdem ist der Kopffüßer 328 Millionen Jahre alt, 81.9 Millionen Jahre älter, als die bisher entdeckten fragmentarischen Überreste eines anderen Achtarmigen Tintenfisches.
Abonniert @snanews_de!
Der älteste Vertreter der Achtarmigen Tintenfischen (Vampyropoda), Syllipsimopodi bideni, wird den Namen des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden tragen, teilte am Dienstag die Fachzeitschrift „Nature“ mit. Die Überreste des Tintenfisches wurden in Montana entdeckt und vor einigen Jahren von den Paläontologen Christopher Whalen und Neil Landman vom American Museum of Natural History untersucht.
Syllipsimopodi bideni ist der einzige bekannte Vampyropode, der nicht die achtarmige, sondern die zehnarmige Form beibehalten hat. Außerdem ist der Kopffüßer 328 Millionen Jahre alt, 81.9 Millionen Jahre älter, als die bisher entdeckten fragmentarischen Überreste eines anderen Achtarmigen Tintenfisches.
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https://telegra.ph/Kiew-Prominente-Oppositionelle-verschwinden-spurlos-03-10
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Kiew: Prominente Oppositionelle verschwinden spurlos
In Kiew sind in den letzten Tagen mehrere bekannte Politologen, Journalisten und Aktivisten verschleppt worden. Die Umstände lassen befürchten, dass hier nicht staatliche Organe, sondern rechtsradikale Schlägertrupps am Werk sind. Das Leben der Betroffenen…
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13:30 Uhr
Moskauer Bürgermeister: Heimische Gastronomie kann McDonald's innerhalb eines Jahres ersetzen
Einheimische Gastronomieketten könnten die rund 250 geschlossenen McDonald's-Restaurants in Moskau innerhalb eines Jahres ersetzen. Dies gab der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin am Donnerstag bekannt. Er sagte:
"Wir haben mit einer Reihe von Unternehmen gesprochen, die in dieser Branche tätig sind, und wir können feststellen, dass dieses gesamte Netz innerhalb von sechs Monaten, höchstens einem Jahr, sicher durch unsere heimischen Unternehmen ersetzt werden kann. Dies gilt umso mehr, als die Lebensmittel selbst zu 99 Prozent von russischen Lieferanten geliefert werden."
Er fügte hinzu, dass die Behörden der Hauptstadt beschlossen haben, 500 Millionen Rubel für gezielte Vorzugskredite für die Gründung einer weiteren Fastfood-Kette bereitzustellen, um eine Nische zu füllen, die die ausländischen Partnern verlassen hatten.
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Moskauer Bürgermeister: Heimische Gastronomie kann McDonald's innerhalb eines Jahres ersetzen
Einheimische Gastronomieketten könnten die rund 250 geschlossenen McDonald's-Restaurants in Moskau innerhalb eines Jahres ersetzen. Dies gab der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin am Donnerstag bekannt. Er sagte:
"Wir haben mit einer Reihe von Unternehmen gesprochen, die in dieser Branche tätig sind, und wir können feststellen, dass dieses gesamte Netz innerhalb von sechs Monaten, höchstens einem Jahr, sicher durch unsere heimischen Unternehmen ersetzt werden kann. Dies gilt umso mehr, als die Lebensmittel selbst zu 99 Prozent von russischen Lieferanten geliefert werden."
Er fügte hinzu, dass die Behörden der Hauptstadt beschlossen haben, 500 Millionen Rubel für gezielte Vorzugskredite für die Gründung einer weiteren Fastfood-Kette bereitzustellen, um eine Nische zu füllen, die die ausländischen Partnern verlassen hatten.
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13:45 Uhr
RT DE soll in Österreich verboten werden
Wie das österreichische Portal heute.at berichtet, soll die Ausstrahlung der Programme von RT DE in Österreich verboten werden. Dem Bericht zufolge hat der Verfassungsausschuss des österreichischen Parlaments am gestrigen Mittwoch beschlossen, österreichischen Netzanbietern die Ausstrahlung von, wie es heißt, "Russia Today" zu verbieten.
Auf diese Weise solle die Verbreitung der russischen Perspektive auf den Krieg in der Ukraine unterbunden werden. Die Medienministerin Susanne Raab (ÖVP) habe erklärt, dass diese Maßnahme als Teil des Sanktionsregimes der Europäischen Union zu verstehen sei, mit der Brüssel auf das militärische Vorgehen Russlands reagiere. Raab wird mit den Worten "Russia Today ist ein Instrument der Kriegsführung" zitiert.
Als einzige aller Nationalratsparteien nahm die FPÖ eine andere Haltung ein und lehnte das Verbot ab. Zwar werde von RT "Propaganda" verbreitet, doch sei die neue Bestimmung als "Dauerrecht" angelegt und stelle eine Art "Zensur" dar, so der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker. Seiner Meinung nach würden mit der Neuregelung Verschwörungstheorien befeuert. Die Gefahr bestünde, dass das Verbot selbst nach der, wie er zu verstehen gab, hoffentlich baldigen Beendigung des Krieges gültig bleibt.
Die Gesetzesänderung muss noch vom Plenum des Nationalrats und vom Bundesrat beschlossen werden. Die Regelung tritt mit Kundmachung in Kraft.
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RT DE soll in Österreich verboten werden
Wie das österreichische Portal heute.at berichtet, soll die Ausstrahlung der Programme von RT DE in Österreich verboten werden. Dem Bericht zufolge hat der Verfassungsausschuss des österreichischen Parlaments am gestrigen Mittwoch beschlossen, österreichischen Netzanbietern die Ausstrahlung von, wie es heißt, "Russia Today" zu verbieten.
Auf diese Weise solle die Verbreitung der russischen Perspektive auf den Krieg in der Ukraine unterbunden werden. Die Medienministerin Susanne Raab (ÖVP) habe erklärt, dass diese Maßnahme als Teil des Sanktionsregimes der Europäischen Union zu verstehen sei, mit der Brüssel auf das militärische Vorgehen Russlands reagiere. Raab wird mit den Worten "Russia Today ist ein Instrument der Kriegsführung" zitiert.
Als einzige aller Nationalratsparteien nahm die FPÖ eine andere Haltung ein und lehnte das Verbot ab. Zwar werde von RT "Propaganda" verbreitet, doch sei die neue Bestimmung als "Dauerrecht" angelegt und stelle eine Art "Zensur" dar, so der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker. Seiner Meinung nach würden mit der Neuregelung Verschwörungstheorien befeuert. Die Gefahr bestünde, dass das Verbot selbst nach der, wie er zu verstehen gab, hoffentlich baldigen Beendigung des Krieges gültig bleibt.
Die Gesetzesänderung muss noch vom Plenum des Nationalrats und vom Bundesrat beschlossen werden. Die Regelung tritt mit Kundmachung in Kraft.
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14:00 Uhr
Wasser aus Dnepr erreicht nach acht Jahren erstmals wieder Krim
Der Nord-Krim-Kanal wurde in den 1960er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gebaut, um das jahrhundertelange Wasserdefizit der versteppten Halbinsel zu lösen. Er leitet das Wasser aus dem Dnepr kurz vor dessen Mündung in das Schwarze Meer auf die Halbinsel und versorgt dort ein ausgeklügelten Meliorationssystem aus Wasserspeichern und kleineren Bewässerungskanälen. Nur dadurch wurde in weiten Teilen der Region Landwirtschaft überhaupt möglich, auch Industrien sind auf die Wasserzufuhr angewiesen.
Nach der Eingliederung der Krim und der Stadt Sebastopol in die Russische Föderation im März 2014 sperrte die Ukraine die Wasserzufuhr über den Nord-Krim-Kanal und errichtete Dämme, um die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Kanals zu erschweren. Das hatte gravierende Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Lebensbedingungen auf der Krim.
Nach Einnahme der Region Cherson durch russische Truppen Anfang März 2022 wurden die erbauten Dämme im Rekordtempo beseitigt und alle technischen Anlagen des Kanals überholt. Früher als erwartet konnte die Lieferung von Wasser auf die Krim wieder aufgenommen werden. Diese Woche erreichte das Wasser bereits die Krim. Das Video von RIA Novosti zeigt den Krimkanal in der Nähe der Stadt Dschankoi am Mittwoch.
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Wasser aus Dnepr erreicht nach acht Jahren erstmals wieder Krim
Der Nord-Krim-Kanal wurde in den 1960er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gebaut, um das jahrhundertelange Wasserdefizit der versteppten Halbinsel zu lösen. Er leitet das Wasser aus dem Dnepr kurz vor dessen Mündung in das Schwarze Meer auf die Halbinsel und versorgt dort ein ausgeklügelten Meliorationssystem aus Wasserspeichern und kleineren Bewässerungskanälen. Nur dadurch wurde in weiten Teilen der Region Landwirtschaft überhaupt möglich, auch Industrien sind auf die Wasserzufuhr angewiesen.
Nach der Eingliederung der Krim und der Stadt Sebastopol in die Russische Föderation im März 2014 sperrte die Ukraine die Wasserzufuhr über den Nord-Krim-Kanal und errichtete Dämme, um die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Kanals zu erschweren. Das hatte gravierende Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Lebensbedingungen auf der Krim.
Nach Einnahme der Region Cherson durch russische Truppen Anfang März 2022 wurden die erbauten Dämme im Rekordtempo beseitigt und alle technischen Anlagen des Kanals überholt. Früher als erwartet konnte die Lieferung von Wasser auf die Krim wieder aufgenommen werden. Diese Woche erreichte das Wasser bereits die Krim. Das Video von RIA Novosti zeigt den Krimkanal in der Nähe der Stadt Dschankoi am Mittwoch.
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https://telegra.ph/China-vor-Hintergrund-des-Ukraine-Krieges-Taiwan-Separatismus-wird-nicht-geduldet-03-10
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China vor Hintergrund des Ukraine-Krieges: Taiwan-Separatismus wird nicht geduldet
Die Spannungen zwischen Russland und Washington wegen der russischen Offensive in der Ukraine nehmen aktuell weiter zu. Unterdessen hat Pekings Militär nun die USA und Japan der Einmischung in Taiwan beschuldigt und seine Unterstützung für eine "friedliche…
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14:30 Uhr
Selenskij unterzeichnet Gesetz über Zwangsbeschlagnahmung von russischem Eigentum in der Ukraine
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat am Donnerstag ein Gesetz über die Rechtsgrundlage für die Zwangsbeschlagnahmung von russischem Eigentum und dem ihrer Bürger in der Ukraine unterzeichnet. Am 3. März hatte die Werchowna Rada ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Als Begründung nannte das ukrainische Parlament "das aggressive Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und das ukrainische Volk".
Laut dem Dekret darf die Beschlagnahmung ohne finanzielle Entschädigung erfolgen, als Motiv für den Schritt kann "militärische Notwendigkeit" dienen.
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Selenskij unterzeichnet Gesetz über Zwangsbeschlagnahmung von russischem Eigentum in der Ukraine
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat am Donnerstag ein Gesetz über die Rechtsgrundlage für die Zwangsbeschlagnahmung von russischem Eigentum und dem ihrer Bürger in der Ukraine unterzeichnet. Am 3. März hatte die Werchowna Rada ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Als Begründung nannte das ukrainische Parlament "das aggressive Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und das ukrainische Volk".
Laut dem Dekret darf die Beschlagnahmung ohne finanzielle Entschädigung erfolgen, als Motiv für den Schritt kann "militärische Notwendigkeit" dienen.
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https://telegra.ph/Hat-Russland-wirklich-eine-Geburtsklinik-in-Mariupol-bombardiert-03-10
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Hat Russland wirklich eine Geburtsklinik in Mariupol bombardiert?
Dutzende von Videos zeigen den angeblichen Beschuss eines Kinderkrankenhauses in Mariupol durch russisches Militär. Der ukrainische Präsident spricht von zahlreichen Menschen unter den Trümmern. Westliche Medien übernahmen diese Behauptung völlig unhinterfragt.…
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US-Regierung beschließt milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine
US-Abgeordnete haben ein Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von fast 14 Milliarden US-Dollar beschlossen. Neben wirtschaftlicher Hilfe soll auch die Verteidigungsfähigkeit des Landes gestärkt werden. Das US-Repräsentantenhaus hat am Mittwoch ein neues Gesetz…