20:30 Uhr
Vertreter ukrainischer Delegation: Dritte Verhandlungsrunde mit Russland am 7. März
Die dritte Runde der Verhandlungen zur Lösung der Ukraine-Krise zwischen Moskau und Kiew findet am Montag, dem 7. März, statt. Dies schrieb das Mitglied der ukrainischen Delegation und Vorsitzender der Regierungsfraktion der Partei "Diener des Volkes" im ukrainischen Parlament, David Arachamija, auf seinem Facebook-Account.
Auch Leonid Sluzki, der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten in der russischen Staatsduma und Vertreter der russischen Delegation, brachte am Samstag in einer Radiosendung den 7. März als mögliches Datum für die nächste Verhandlungsrunde ins Gespräch. Laut Medienberichten soll das Treffen an der weißrussisch-polnischen Grenze stattfinden und eventuell um 15 Uhr beginnen.
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Vertreter ukrainischer Delegation: Dritte Verhandlungsrunde mit Russland am 7. März
Die dritte Runde der Verhandlungen zur Lösung der Ukraine-Krise zwischen Moskau und Kiew findet am Montag, dem 7. März, statt. Dies schrieb das Mitglied der ukrainischen Delegation und Vorsitzender der Regierungsfraktion der Partei "Diener des Volkes" im ukrainischen Parlament, David Arachamija, auf seinem Facebook-Account.
Auch Leonid Sluzki, der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten in der russischen Staatsduma und Vertreter der russischen Delegation, brachte am Samstag in einer Radiosendung den 7. März als mögliches Datum für die nächste Verhandlungsrunde ins Gespräch. Laut Medienberichten soll das Treffen an der weißrussisch-polnischen Grenze stattfinden und eventuell um 15 Uhr beginnen.
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https://telegra.ph/Kreml-zu-den-Zielen-der-Ukraine-Offensive-Russland-strebt-keine-Aufteilung-der-Ukraine-an-03-06
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Telegraph
Kreml zu den Zielen der Ukraine-Offensive: Russland strebt keine Aufteilung der Ukraine an
Kremlsprecher Dmitri Peskow erläuterte in einem Interview die Ziele der russischen Militäraktion in der Ukraine. Peskow zufolge habe Moskau nicht die Absicht, die Ukraine zu zerteilen. Ziel sei vielmehr die Herstellung eines Sicherheitsgleichgewichts. In…
https://telegra.ph/Musk-Werde-Starlink-nur-mit-vorgehaltener-Waffe-zensieren-lassen-03-06
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Telegraph
Musk: Werde Starlink nur "mit vorgehaltener Waffe" zensieren lassen
Nachdem einige Regierungen ihn angewiesen hätten, russische Sender auf seiner Plattform Starlink zu blockieren, erklärte der US-Milliardär, dass er dies nur unter Zwang tun würde. Er sei ein "Absolutist der Meinungsfreiheit". Der US-Milliardär Elon Musk hat…
05.03.22 21:20 Uhr
Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.
Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.
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Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.
Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.
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21:55 Uhr
EU stellt 500 Millionen Euro für Flüchtlinge aus der Ukraine bereit
Die EU-Kommission hat das erste Finanzpaket im Umfang von 500 Millionen Euro zur Unterstützung der Flüchtlinge aus der Ukraine besiegelt. Dies teilte Behördenchefin Ursula von der Leyen via Twitter mit. Sie kündigte außerdem an, dass allen Asylsuchenden ein EU-Aufenthaltsrecht für mindestens ein Jahr gewährt wird. Die EU-Kommissionsleiterin erklärte:
"Die Flüchtlinge aus der Ukraine verdienen unsere Solidarität und Unterstützung, und das gilt auch für die Länder, die sie aufnehmen."
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EU stellt 500 Millionen Euro für Flüchtlinge aus der Ukraine bereit
Die EU-Kommission hat das erste Finanzpaket im Umfang von 500 Millionen Euro zur Unterstützung der Flüchtlinge aus der Ukraine besiegelt. Dies teilte Behördenchefin Ursula von der Leyen via Twitter mit. Sie kündigte außerdem an, dass allen Asylsuchenden ein EU-Aufenthaltsrecht für mindestens ein Jahr gewährt wird. Die EU-Kommissionsleiterin erklärte:
"Die Flüchtlinge aus der Ukraine verdienen unsere Solidarität und Unterstützung, und das gilt auch für die Länder, die sie aufnehmen."
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07:00 Uhr
Visa und Mastercard suspendieren Geschäfte mit Russland
Wegen des Ukraine-Krieges setzen die beiden weltgrößten Kreditkartenanbieter, Visa und Mastercard, ihre Geschäfte mit Russland aus. Visa teilte in der Nacht zum Sonntag mit, das Unternehmen werde mit Kunden und Partnern in Russland zusammenarbeiten, "um alle Visa-Transaktionen in den kommenden Tagen einzustellen". Danach würden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren. Auch außerhalb des Landes ausgestellte Kreditkarten könnten in Russland nicht mehr eingesetzt werden.
Visa-Chef Al Kelly sagte laut der Mitteilung, man bedauere die Auswirkungen, die die Maßnahme auf Mitarbeiter sowie Kunden, Partner, Händler und Karteninhaber in Russland haben werde.
"Dieser Krieg und die anhaltende Bedrohung des Friedens und der Stabilität erfordern, dass wir darauf im Einklang mit unseren Werten antworten."
Mastercard teilte mit, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Das Unternehmen sei seit mehr als 25 Jahren in Russland tätig. Den fast 200 Mitarbeitern werde der Lohn weitergezahlt. Wenn es "angemessen und rechtlich zulässig" sei, wolle man den Betrieb wieder aufnehmen.
Von der russischen Zentralbank hieß es in einer Mitteilung am Samstag, alle von russischen Banken ausgestellten Visa- und Mastercard-Karten funktionierten in Russland bis zu ihrem Ablaufdatum weiter. Ihre Verwendung werde im nationalen Zahlungskartensystem verarbeitet, die Sanktionen beträfen diese nicht. Inhaber derartiger Karten könnten weiter an Bankautomaten Geld im Land abheben und damit in Russland bezahlen. Grenzüberschreitende Transaktionen seien nicht möglich, etwa Einkäufe in ausländischen Online-Shops oder die Verwendung der Karten im Ausland.
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Visa und Mastercard suspendieren Geschäfte mit Russland
Wegen des Ukraine-Krieges setzen die beiden weltgrößten Kreditkartenanbieter, Visa und Mastercard, ihre Geschäfte mit Russland aus. Visa teilte in der Nacht zum Sonntag mit, das Unternehmen werde mit Kunden und Partnern in Russland zusammenarbeiten, "um alle Visa-Transaktionen in den kommenden Tagen einzustellen". Danach würden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren. Auch außerhalb des Landes ausgestellte Kreditkarten könnten in Russland nicht mehr eingesetzt werden.
Visa-Chef Al Kelly sagte laut der Mitteilung, man bedauere die Auswirkungen, die die Maßnahme auf Mitarbeiter sowie Kunden, Partner, Händler und Karteninhaber in Russland haben werde.
"Dieser Krieg und die anhaltende Bedrohung des Friedens und der Stabilität erfordern, dass wir darauf im Einklang mit unseren Werten antworten."
Mastercard teilte mit, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Das Unternehmen sei seit mehr als 25 Jahren in Russland tätig. Den fast 200 Mitarbeitern werde der Lohn weitergezahlt. Wenn es "angemessen und rechtlich zulässig" sei, wolle man den Betrieb wieder aufnehmen.
Von der russischen Zentralbank hieß es in einer Mitteilung am Samstag, alle von russischen Banken ausgestellten Visa- und Mastercard-Karten funktionierten in Russland bis zu ihrem Ablaufdatum weiter. Ihre Verwendung werde im nationalen Zahlungskartensystem verarbeitet, die Sanktionen beträfen diese nicht. Inhaber derartiger Karten könnten weiter an Bankautomaten Geld im Land abheben und damit in Russland bezahlen. Grenzüberschreitende Transaktionen seien nicht möglich, etwa Einkäufe in ausländischen Online-Shops oder die Verwendung der Karten im Ausland.
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https://telegra.ph/Wegen-Sanktionen-gegen-Russland-Droht-jetzt-ein-Bitcoin-Verbot-03-06
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Telegraph
Wegen Sanktionen gegen Russland: Droht jetzt ein Bitcoin-Verbot?
Die Regierungen in der EU und den USA befürchten, dass Russland verstärkt auf Kryptowährungen setzen könnte, um die massiven von ihnen verhängten Sanktionen zu umgehen. Daher soll der Kryptomarkt reguliert werden – ein schwieriges Unterfangen, bei dem die…
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Forwarded from Deutsch-Russische-Freundschaft
05.03.22 21:20 Uhr
Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.
Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.
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Ukrainisches Verteidigungsministerium bestätigt Tod des Mitglieds der ersten Kiewer Delegation bei Gesprächen mit Russland
Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat den Tod des Vertreters der ukrainischen Delegation bei der ersten Verhandlungsrunde mit Russland, Denis Kirejew, bestätigt. Am Samstag veröffentlichte der ukrainische Militärnachrichtendienst GUR einen Bericht über die eigenen Verluste infolge eines Sondereinsatzes, in dem unter anderem Kirejews Name aufgelistet war.
Zunächst hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada Aleksandr Dubinskij über Kirejews Tod berichtet. Demnach soll er vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) während seiner Festnahme getötet worden sein. Laut Dubinskij habe man Kirejew des Staatsverrats verdächtigt.
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Forwarded from Mongolisches Korbwebeforum
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Animierte Karten sind super.
https://telegra.ph/Klartext-Wem-schaden-die-Sanktionen-langfristig-mehr-03-06
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Telegraph
Klartext: Wem schaden die Sanktionen langfristig mehr?
Die westliche Wertegemeinschaft erneuert und ergänzt ihr üppiges Sanktionspaket gegen Russland praktisch täglich. Versprochen wird die langfristige Applikation, tatsächlich aber ist ein "Ruin Russlands", wie unter anderen die deutsche Außenministerin Baerbock…
07:34 Uhr
Volksrepublik Donezk: Humanitäre Korridore aus Mariupol und Wolnowacha sollen am Sonntagmorgen wieder öffnen
Der Vizechef der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, hat am Sonntagmorgen angekündigt, dass die humanitären Korridore zur Evakuierung von Einwohnern der Städte Mariupol und Wolnowacha wieder öffnen würden. Dabei brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass ukrainische Kräfte diesmal der Zivilbevölkerung erlauben würden, sich in Sicherheit zu bringen.
Am Samstagabend hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die Evakuierung der zivilen Bevölkerung der ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha durch die zuvor eröffneten humanitären Korridore aufgrund von Handlungen ukrainischer Nationalisten gescheitert sei. Generalmajor Igor Konaschenkow betonte auf dem Pressebriefing in Moskau, die Bevölkerung dieser Städte werde von den Nationalisten festgehalten und als menschlicher Schutzschild genutzt.
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Volksrepublik Donezk: Humanitäre Korridore aus Mariupol und Wolnowacha sollen am Sonntagmorgen wieder öffnen
Der Vizechef der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk, Eduard Bassurin, hat am Sonntagmorgen angekündigt, dass die humanitären Korridore zur Evakuierung von Einwohnern der Städte Mariupol und Wolnowacha wieder öffnen würden. Dabei brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass ukrainische Kräfte diesmal der Zivilbevölkerung erlauben würden, sich in Sicherheit zu bringen.
Am Samstagabend hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die Evakuierung der zivilen Bevölkerung der ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha durch die zuvor eröffneten humanitären Korridore aufgrund von Handlungen ukrainischer Nationalisten gescheitert sei. Generalmajor Igor Konaschenkow betonte auf dem Pressebriefing in Moskau, die Bevölkerung dieser Städte werde von den Nationalisten festgehalten und als menschlicher Schutzschild genutzt.
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08:02 Uhr
Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf
Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung steht:
"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."
Demnach sollten jegliche Reisen nach Russland wegen des Krieges in der Ukraine vermieden werden. Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.
Auch die US-Regierung ruft alle US-Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. In der entsprechenden Mitteilung des US-Außenministeriums steht:
"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."
Es gebe noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern könnten in Russland Schikanen der Sicherheitskräfte drohen, zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.
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Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf
Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung steht:
"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."
Demnach sollten jegliche Reisen nach Russland wegen des Krieges in der Ukraine vermieden werden. Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.
Auch die US-Regierung ruft alle US-Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. In der entsprechenden Mitteilung des US-Außenministeriums steht:
"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."
Es gebe noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern könnten in Russland Schikanen der Sicherheitskräfte drohen, zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.
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08:02 Uhr
Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf
Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung heißt es:
"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."
Demnach sollten wegen des Krieges in der Ukraine jegliche Reisen nach Russland vermieden werden. Die Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.
Auch die US-Regierung ruft alle amerikanischen Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. Die entsprechende Mitteilung des US-Außenministeriums besagt:
"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."
Es gebe derzeit noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern drohten in Russland möglicherweise Schikanen durch Sicherheitskräfte. Zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.
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Nach USA ruft auch Kanada seine Bürger zur Ausreise aus Russland auf
Neben den USA hat auch Kanada eine Reisewarnung für Russland ausgegeben. In der von der kanadischen Regierung veröffentlichten Warnung heißt es:
"Wenn Sie in Russland sind, sollten Sie es verlassen, solange noch kommerzielle Mittel verfügbar sind."
Demnach sollten wegen des Krieges in der Ukraine jegliche Reisen nach Russland vermieden werden. Die Möglichkeiten für Flüge und Finanztransaktionen seien begrenzt.
Auch die US-Regierung ruft alle amerikanischen Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Land auf. Die entsprechende Mitteilung des US-Außenministeriums besagt:
"US-Staatsbürger sollten Russland sofort verlassen."
Es gebe derzeit noch begrenzte Flugmöglichkeiten. Überlandstrecken seien noch geöffnet. Das State Department warnt, US-Bürgern drohten in Russland möglicherweise Schikanen durch Sicherheitskräfte. Zudem könne die Botschaft dort in Notfällen nur noch begrenzt unterstützen.
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08:50 Uhr
Russlands Verteidigungsministerium: Russische Truppen nehmen vier weitere ukrainische Siedlungen unter eigene Kontrolle
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat auf seinem Presse-Briefing am Sonntagmorgen bekannt gegeben, dass russische Einheiten elf Kilometer tiefer in das ukrainische Territorium vorgedrungen seien. Die Siedlungen Prijutnoje, Sawitne-Baschanne, Staromlynowka, Oktjabrskoje und Nowomaiskoje befänden sich nun unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.
Darüber hinaus teilte Konaschenkow mit, dass Russland seine Angriffe auf die ukrainische Militärinfrastruktur fortsetze. Am Abend des 5. März habe man bei einem massiven Angriff 61 Objekte der ukrainischen Streitkräfte getroffen, darunter unterirdische Deckungen mit Waffen und Militärgerät, Munitionslager und Radaranlagen. Am Morgen des 6. März sei mit einem Präzisionsschlag zudem der militärische Flughafen in Starokonstantinowo außer Betrieb gesetzt worden.
In den vergangenen 24 Stunden habe man fünf ukrainische Su-27-, zwei Su-25- und ein MiG-29-Kampfflugzeug abgeschossen. In der Nähe der Hauptstadt Kiew seien zwei Hubschrauber in der Luft zerstört worden. Man habe darüber hinaus sechs ukrainische Drohnen außer Gefecht gesetzt. Russische Raketentruppen hätten zudem das ukrainische Flugabwehrraketensystem des Typs S-300 eliminiert.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums habe die russische Armee insgesamt 2.203 Objekte der ukrainischen Militärinfrastruktur getroffen. Es seien unter anderem 69 ukrainische Kampfflugzeuge in der Luft und weitere 24 am Boden zerstört worden. Außerdem habe man 778 Panzerfahrzeuge, 77 Raketenwerfer und 279 Artilleriegeschütze außer Gefecht gesetzt.
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Russlands Verteidigungsministerium: Russische Truppen nehmen vier weitere ukrainische Siedlungen unter eigene Kontrolle
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat auf seinem Presse-Briefing am Sonntagmorgen bekannt gegeben, dass russische Einheiten elf Kilometer tiefer in das ukrainische Territorium vorgedrungen seien. Die Siedlungen Prijutnoje, Sawitne-Baschanne, Staromlynowka, Oktjabrskoje und Nowomaiskoje befänden sich nun unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.
Darüber hinaus teilte Konaschenkow mit, dass Russland seine Angriffe auf die ukrainische Militärinfrastruktur fortsetze. Am Abend des 5. März habe man bei einem massiven Angriff 61 Objekte der ukrainischen Streitkräfte getroffen, darunter unterirdische Deckungen mit Waffen und Militärgerät, Munitionslager und Radaranlagen. Am Morgen des 6. März sei mit einem Präzisionsschlag zudem der militärische Flughafen in Starokonstantinowo außer Betrieb gesetzt worden.
In den vergangenen 24 Stunden habe man fünf ukrainische Su-27-, zwei Su-25- und ein MiG-29-Kampfflugzeug abgeschossen. In der Nähe der Hauptstadt Kiew seien zwei Hubschrauber in der Luft zerstört worden. Man habe darüber hinaus sechs ukrainische Drohnen außer Gefecht gesetzt. Russische Raketentruppen hätten zudem das ukrainische Flugabwehrraketensystem des Typs S-300 eliminiert.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums habe die russische Armee insgesamt 2.203 Objekte der ukrainischen Militärinfrastruktur getroffen. Es seien unter anderem 69 ukrainische Kampfflugzeuge in der Luft und weitere 24 am Boden zerstört worden. Außerdem habe man 778 Panzerfahrzeuge, 77 Raketenwerfer und 279 Artilleriegeschütze außer Gefecht gesetzt.
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https://telegra.ph/In-eigener-Sache-RT-DE-weiterhin-%C3%BCber-Alternativen-zu-erreichen-03-06
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Telegraph
In eigener Sache: RT DE weiterhin über Alternativen zu erreichen
Auch nach dem EU-Ratsbeschluss, "RT DE" das Aussenden von Inhalten innerhalb der EU zu verbieten, gibt es Alternativen und Möglichkeiten, uns zu erreichen. Liebe Leser, die Stimme von RT DE soll zum Verstummen gebracht werden. Doch wir machen weiter. Bei…
https://telegra.ph/Griechen-in-Mariupol-Asow-h%C3%A4lt-uns-als-Geiseln-03-06
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Telegraph
Griechen in Mariupol: "Asow hält uns als Geiseln"
Bürger anderer Länder werden zunehmend Opfer ukrainischer Nationalisten. Besonders gefährdet sind derzeit die in und um die umkämpfte Stadt Mariupol lebenden Griechen. Einer von ihnen berichtete am Montag im griechischen Fernsehen Erschreckendes. In der Region…
09:10 Uhr
Luftfahrtmesse FIDAE ohne Russland: Chile lädt russische Unternehmen aus
Die größte Rüstungs- und Luftfahrtmesse Lateinamerikas, FIDAE, wird diesmal ohne Russland stattfinden. Das chilenische Verteidigungsministerium, das die Veranstaltung in der Hauptstadt Santiago de Chile organisiert, hat russische Unternehmen offiziell ausgeladen. Die Militärbehörde des südamerikanischen Landes begründet ihre Entscheidung mit der russischen Aggression gegen die Ukraine. Diese hatte die chilenische Regierung bereits am 24. Februar scharf verurteilt.
Die FIDAE wird alle zwei Jahre veranstaltet. An der Messe beteiligen sich regelmäßig mehr als 40 Staaten. Auch Russland war dort in der Vergangenheit mehrmals vertreten. In diesem Jahr findet die Messe vom 5. bis zum 10. April statt.
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Luftfahrtmesse FIDAE ohne Russland: Chile lädt russische Unternehmen aus
Die größte Rüstungs- und Luftfahrtmesse Lateinamerikas, FIDAE, wird diesmal ohne Russland stattfinden. Das chilenische Verteidigungsministerium, das die Veranstaltung in der Hauptstadt Santiago de Chile organisiert, hat russische Unternehmen offiziell ausgeladen. Die Militärbehörde des südamerikanischen Landes begründet ihre Entscheidung mit der russischen Aggression gegen die Ukraine. Diese hatte die chilenische Regierung bereits am 24. Februar scharf verurteilt.
Die FIDAE wird alle zwei Jahre veranstaltet. An der Messe beteiligen sich regelmäßig mehr als 40 Staaten. Auch Russland war dort in der Vergangenheit mehrmals vertreten. In diesem Jahr findet die Messe vom 5. bis zum 10. April statt.
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