Deutsch-Russische-Freundschaft
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09:10 Uhr

Luftfahrtmesse FIDAE ohne Russland: Chile lädt russische Unternehmen aus

Die größte Rüstungs- und Luftfahrtmesse Lateinamerikas, FIDAE, wird diesmal ohne Russland stattfinden. Das chilenische Verteidigungsministerium, das die Veranstaltung in der Hauptstadt Santiago de Chile organisiert, hat russische Unternehmen offiziell ausgeladen. Die Militärbehörde des südamerikanischen Landes begründet ihre Entscheidung mit der russischen Aggression gegen die Ukraine. Diese hatte die chilenische Regierung bereits am 24. Februar scharf verurteilt.

Die FIDAE wird alle zwei Jahre veranstaltet. An der Messe beteiligen sich regelmäßig mehr als 40 Staaten. Auch Russland war dort in der Vergangenheit mehrmals vertreten. In diesem Jahr findet die Messe vom 5. bis zum 10. April statt.

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09:44 Uhr

Russische Banken wollen nun UnionPay-Karten ausstellen

Das Nationale Zahlungskartensystem Russlands teilt mit, dass russische Bürger auf Auslandsreisen und beim Einkauf in ausländischen Online-Shops sogenannte Co-Badging-Karten benutzen können. Die Zahlungen werden in diesem Fall über das russische Zahlungssystem Mir und den chinesischen Zahlungsdienstleister UnionPay abgewickelt. Diese Karten werden in 180 Ländern der Welt akzeptiert. Große russische Geldhäuser wie Sberbank, Alfabank und Tinkoff erörtern nach eigenen Angaben bereits die Möglichkeiten, und wollen demnächst solche Co-Badging-Karten ausstellen.

Zuvor hatten die beiden weltgrößten Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard angekündigt, ihre Geschäfte in Russland wegen des Ukraine-Krieges auszusetzen. Dieser Prozess soll einige Tage in Anspruch nehmen. Anschließend werden in Russland ausgestellte Karten nicht mehr im Ausland funktionieren.

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10:03 Uhr

US-Radiosender Radio Free Europe stellt Arbeit in Russland ein

Der US-Radiosender Radio Free Europe stellt seine Arbeit in Russland ein. Er begründet diesen Schritt mit einem von den russischen Steuerbehörden eingeleiteten Insolvenzverfahren gegen die russische Niederlassung des Senders, mit einem erhöhten Druck der Polizei auf seine Journalisten sowie mit dem neuen Mediengesetz in Russland. Diese Entscheidung sei dem Sender aufgezwungen worden, sagte der Chef des Unternehmens, Jamie Fly, in einer Mitteilung. Man plane, über die "katastrophale Invasion" Russlands in die Ukraine von außerhalb zu berichten.

Als Reaktion auf ein neues Mediengesetz in Russland stellen auch mehrere andere internationale Sender und Nachrichtenagenturen ihre Arbeit im Land ganz oder teilweise ein. Darunter der US-Sender CNN, die britische BBC, der kanadische Rundfunkveranstalter CBC und die Nachrichtenagentur Bloomberg. Auch ARD und ZDF setzen die Berichterstattung aus ihren Moskauer Studios erst einmal aus.

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10:51 Uhr

Wortwechsel in Südafrika: Russische und deutsche Botschaften diskutieren auf Twitter

Eine Reaktion der deutschen Botschaft in Südafrika auf einen Tweet der dortigen diplomatischen Vertretung Russlands hat in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Nachdem die russische Botschaft sich auf Twitter für "zahlreiche Solidaritätsschreiben von Südafrikanern" und für die Unterstützung Russlands im Kampf gegen den Nazismus in der Ukraine bedankt hatte, reagierte die deutsche Botschaft in Pretoria mit dem Hinweis:

"Entschuldigung, aber da können wir nicht still bleiben, das ist einfach zu zynisch."

Russland schlachte in der Ukraine aus Eigennutz Männer, Frauen und Kinder ab, das sei definitiv keine Nazi-Bekämpfung. Und weiter hieß es:

"Schande auf jeden, der drauf reinfällt. (Leider sind wir eine Art Experten, wenn es um Nazismus geht.)"

In die Diskussion schaltete sich die russische Botschaft in Großbritannien ein und wies darauf hin, dass Deutschland über den Donbass-Konflikt acht lange Jahre geschwiegen habe. Die deutschen Diplomaten sollten lieber bedauern, dass sie die Ukraine nicht überzeugt hätten, die Minsker Abkommen zu erfüllen und sich mit Vertretern von Donezk und Lugansk an den Verhandlungstisch zu setzen. Die Botschaft teilte Fotos mit der sogenannten Engel-Allee in Donezk. Dort befindet sich ein Denkmal für die seit dem Jahr 2014 im Donbass-Konflikt getöteten Kinder.

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11:10 Uhr

Video: Evakuierung von Zivilisten aus Mariupol ist angelaufen

Die Evakuierung von Zivilisten aus der umkämpften Stadt Mariupol im Osten der Ukraine hat offensichtlich heute Vormittag begonnen. Aufnahmen zeigen eine Buskolonne, die die Stadt über den zwischen den Konfliktparteien vereinbarten humanitären Korridor verlässt.

Der Start der Evakuierung war ursprünglich für den gestrigen Sonnabend vorgesehen, musste aber aus ungeklärten Ursachen zunächst abgesagt worden. https://t.me/togarma301/5059

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11:44 Uhr

Zahl der Ukraine-Flüchtlinge steigt weiter an

In Polen sind nach Angaben des Grenzschutzes seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine rund 922.400 Flüchtlinge aus dem Nachbarland eingetroffen. Demnach passierten allein am Samstag 129.000 Menschen die Grenze. Am Sonntagmorgen waren es 39.800.

Die deutsche Bundespolizei registrierte nach eigenen Angaben bis Sonntag bereits 37.786 geflüchtete Ukrainer – und damit fast 10.000 mehr als am Vortag. Ein Sprecher des Innenministeriums wies erneut darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der nach Deutschland eingereisten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine deutlich höher sein könnte. Denn die Daten der Bundespolizei würden nur einen Teil der Geflüchteten abbilden, auch wegen nicht bestehender Grenzkontrollen.

Griechenland nahm bislang rund 3.700 Geflüchtete aus der Ukraine auf. Darunter seien 1.146 Minderjährige, teilte das griechische Bürgerschutzministerium am Sonntag mit. In den vergangenen 24 Stunden seien 640 Neuankünfte registriert worden. In ihrer Mehrheit seien diese Menschen mit Bussen über Rumänien und Bulgarien nach Griechenland gekommen.

Nach Angaben des russischen Grenzschutzes trafen innerhalb von 24 Stunden im russischen Gebiet Rostow etwa 6.500 Zivilisten aus dem Donbass ein. Seit dem Beginn der massenhaften Evakuierungen aus Donezk und Lugansk am 18. Februar hätten mehr als 150.000 Flüchtlinge das benachbarte russische Gebiet erreicht.

Weltweit waren nach Schätzung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR und auf Basis der am Wochenende erneut aktualisierten Zahlen bis Freitag mehr als 1,3 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen, die meisten davon nach Polen.

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Forwarded from [Apodiktum] News 🇩🇪 ( 𝕬𝖓𝖔𝖓𝖉𝖆𝖒𝖚𝖘 | Transvaxxed and 739x boostered 💉 | debug.print("🤡-𝔀𝓸𝓻𝓵𝓭"))
Ay Gude',
ich bin's mal wieder, der nette Anon von nebenan. Heute geht es um die DNS Zensur oder im genauen beispiel um die Zensur von de.rt.com. Ihr braucht keinen teuren oder kostenlosen VPN um diese Zensur zu umgehen. In unserem Beispiel nehmen wir mal Cloudflare, es gibt auch einige Anonymere DNS Server, aber diese sind langsamer und auch nicht immer erreichbar. Es ist kostenlos und total leicht, zuerst erkläre ich mal was Das Beste Deutschland indem wir je gelebt haben wieder getan hat.

Kurz:
Sie haben die auf dem DNS Server die Auflösung von de.rt.com gesperrt.
Lang und für Anfänger:
Das Internet besteht aus IP's, aber die kann sich halt keine sau merken... google.de ist doch viel leichter zu merken als 142.250.189.227. Ist aber egal, versucht mal die IP im Browser, ihr landet auf google.de. Selbe ist auch bei de.rt.com. Was ist also passiert? Ganz einfach, Deutschland hat mit den Anbietern eures Internetanschlusses geredet und ihnen gesagt das ihre DNS Server euch nicht mehr die IP von de.rt.com rausgeben sollen, also landet ihr auf einer Fehlerseite.

Wie könnt ihr es umgehen? Total leicht, ändert nehmt einfach einen anderen DNS Server, dieser gibt euch weiterhin die IP zu de.rt.com.

Wie das genau funktioniert seht ihr anhand der Beispiele in den Bildern. Ihr solltet den DNS Server Anbieter auch in eurem heimischen Router ändern, dann könnt ihr die Webseite auch vom PC aus besuchen.. Und jedem anderen Gerät das von dem Router Internet bezieht. 😉

Schaut euch die Screenshots an.
https://t.me/apodiktum/126

Die Android DNS Server Addresse lautet:
1dot1dot1dot1.cloudflare-dns.com

Die Router DNS Server Adresse lautet:
IPv4: 1.1.1.1 und 1.0.0.1
IPv6: 2606:4700:4700::1111 und 2606:4700:4700::1001

Wer's bis hierhin geschafft hat... Kleiner FunFact.. Eure Internetseiten sind jetzt schneller. Cloudflare ist der schnellste DNS Server auf dem Markt

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Stay Tuned! Abonniert mich und bis zum nächsten mal!
https://t.me/apodiktum
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#DasBesteDeutschland #ZensurIstScheiße #DIYAnonTricks #MussNichtImmerKosten #DNS
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Hier die direkte IP-Adresse der gesperrten Domain von RT-Deutsch https://185.79.236.190/

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12:18 Uhr

Ukrainischer Energieminister: OSZE muss alle Atomobjekte im Land unter ihre Kontrolle nehmen

Der ukrainische Energieminister German Galuschtschenko hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgerufen, alle Atomobjekte im Land, darunter das havarierte AKW Tschernobyl und das AKW Saporoschje unter ihre Kontrolle zu nehmen. Der ukrainische AKW-Betreiber Energoatom veröffentlichte die entsprechende Erklärung auf Telegram:

"Die Ukraine besteht darauf, dass die in unserem Land tätige OSZE-Sonderbeobachtungsmission alle einheimischen Nuklearobjekte, darunter die AKWs Tschernobyl und Saporoschje, und alle anderen funktionierenden ukrainischen AKWs unter eine Rund-um-die-Uhr-Kontrolle nimmt und die Situation dort analysiert."

Der gemeinsame Apell des Ministers, des Leiters der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde, Oleg Korikow, und des Energoatom-Chefs wurde demnach am 5. März an die OSZE-Generalsekretärin Helga Schmid geschickt. Sie sei aufmerksam gemacht worden auf "kriminelle und bedrohliche Aktionen" der russischen Armee in der Nähe von und an den Nuklearanlagen der Ukraine. Der sichere Betrieb der nuklearen Anlagen könnte durch die Handlungen Russlands gefährdet werden und zu einer globalen Umweltkatastrophe führen.

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🇩🇪🇷🇺 Fälle der Diskriminierung und Verfolgung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland

🙅Am 2. März 2022 erstellte die russische Botschaft in Deutschland eine Feedback-Email-Adresse sos@russische-botschaft.de. Via diese Email können Landsleute Informationen über Fälle von Mobbing, Belästigung, Drohungen, Angriffen oder physischer Gewalt senden. In nur drei Tagen erhielt man mehrere hundert Nachrichten. Darunter (die Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen nicht genannt):

▪️ Wuppertal: Natalia wurde von ihren Nachbarn als „putinsche Faschistin“ bezeichnet und empfohlen, sie solle sich aus Deutschland scheren.
▪️ München: Prof. Dr. Ostrud Steinlein, Direktorin des LMU Klinikums, verbreitete eine Stellungnahme, in der sie sich weigerte, russische Patienten zu behandeln.
▪️ Es werden Hassbriefe an Russen gemeldet, die aufgefordert werden, „die Koffer zu packen und nach Moskau abzuhauen“. Die Deutschen schreiben, die Russen würden nie zu Deutschen werden, die Integration bei Russen würde nicht gehen und ihr Platz „sei Archipel Gulag“.
▪️ Hamburg: Anna, Direktorin einer russischsprachigen Schule, wurde von einem aggressiven Passanten gestoßen und auf die Fahrbahn gestürzt.
▪️ Evgenia teilt mit, dass eine Gruppe ukrainischer LKW-Fahrer auf Facebook aufruft, den in Deutschland lebenden Russen „einen Besuch abzustatten“, und in Chats ihre Hausadressen mit Standortdaten verbreitet.
▪️ München: Maria, Musikerin, wurde von einer Einwohnerin während des Auftritts gefragt, ob sie keine Angst hätte, festgenommen zu werden, weil sie Russin sei.
▪️ Irina, eine in Deutschland lebende vierfache Mutter, wird als Faschistin beschimpft, weil sie Russin ist.
▪️ Inna und ihre Familienangehörigen werden von ihren deutschen Nachbarn als „dreckige Russen“ beschimpft.
▪️ Viktoria teilt mit, dass ihre Tochter zum Weinen gebracht wurde, als man sich im Politik-Unterricht an einer deutschen Schule zu Russland, russischen Bürgern und zum Konflikt in der Ukraine russophob äußerte. Nach dem Unterricht begannen die Mitschüler das Mädchen in Messenger-Diensten zu mobben und forderten sie auf, Farbe zu bekennen.
▪️ Elena teilt mit, dass ihr Sohn (9) von seinen Gleichaltrigen gemobbt wird, weil er Russisch spreche und deshalb ein Feind sei.
▪️ Bad Nauheim: Swetlana teilt mit, dass ihr Sohn, Schüler, Lehrerfragen zum „Krieg in der Ukraine“ „richtig“ beantworten musste, um eine gute Note im Zeugnis zu bekommen.
▪️ Es werden Fahrzeuge mit russischen Kennzeichen beschädigt.

❗️ Wir halten jegliche Manifestationen von Diskriminierung und Verletzungen der Rechte aller Bürger und der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland für inakzeptabel.

https://t.me/russlandsdeutsche/3490

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