Deutsch-Russische-Freundschaft
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Demo gegen Diskriminierung von Russen findet in Berlin statt

Am Brandenburger Tor im Zentrum Berlins hat am Sonntag eine Aktion gegen die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland stattgefunden. Die in Deutschland lebenden Russen und Russlanddeutschen berichten vermehrt, dass die Anfeindungen gegen sie seit Beginn der Ukraine-Krise deutlich zugenommen hätten.

In Deutschland leben ungefähr vier bis fünf Millionen russischsprachige Spätaussiedler sowie ein bis zwei Millionen Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion.

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07:30 Uhr
Europäische Gaspreise erreichen neue Rekordhöhen

Die Gaspreise in Europa sind seit Beginn der Woche in die Höhe geschnellt und haben zum ersten Mal in der Geschichte die Marke von 3.900 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter überschritten. Die Energiekosten stiegen – trotz stabiler Lieferungen aus Russland – um mehr als 79 Prozent.

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08:34 Uhr

Außenminister der Ukraine bestätigt Treffen mit Lawrow

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat die Absicht baldiger Gespräche mit seinem russischen Kollegen Sergei Lawrow bekräftigt.

"Derzeit ist der 10. März geplant. Mal sehen, ob er nach Antalya fliegt, dann fliege ich auch. Setzen wir uns, reden wir", teilte er in einer Videobotschaft mit.

Kuleba sagte weiter, wenn Lawrow zu einem ernsthaften Gespräch bereit sei, werde man von Diplomat zu Diplomat reden. "Falls er anfängt, die absurde Propaganda zu wiederholen, die in letzter Zeit ausgeteilt wurde, wird er von mir die harte Wahrheit hören, die er verdient."

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09:00 Uhr

Russland hat Informationen über mögliche Provokation gegen Gastransportsystem der Ukraine

Russland habe Informationen über eine bevorstehende Provokation gegen das ukrainische Gastransportsystem. Dies erklärte der stellvertretende russische Ministerpräsident Aleksandr Nowak und fügte hinzu:

"Ich möchte Sie im Voraus warnen – das ist extrem gefährlich, Russland hat kein Interesse daran. Wir tun alles, um dies zu verhindern."

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09:40 Uhr

Waffenstillstand und humanitäre Korridore in mehreren Städten der Ukraine

Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, hat mitgeteilt, dass ab zehn Uhr morgens (lokaler Zeit) ein Waffenstillstand eingeführt werde. Zudem würden humanitäre Korridore von Kiew, Tschernigow, Sumy, Charkow und Mariupol geöffnet.

Zwei MiG-29- und eine Su-27-Maschine der ukrainischen Luftstreitkräfte sollen von Kampfflugzeugen der russischen Luftstreitkräfte abgeschossen worden sein, hieß es weiter. Die russischen Streitkräfte sollen einen Flugplatz in der Nähe von Schytomyr mit Hochpräzisionswaffen angegriffen und zerstört haben.

In den vergangenen 24 Stunden sollen Bomber und Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe 158 militärische Einrichtungen auf ukrainischem Gebiet zerstört haben. Während der Militäroperation sollen insgesamt 2.482 ukrainische militärische Infrastruktureinrichtungen zerstört worden sein, so Konaschenkow.

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10:20 Uhr

Ex-Präsident der Ukraine Janukowitsch: Selenskij muss Blutvergießen um jeden Preis beenden

Der ukrainische Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch hat sich zu Wort gemeldet und an das ukrainische Volk und Wladimir Selenskij gewandt. Janukowitsch zufolge sei Selenskij verpflichtet, das Blutvergießen um jeden Preis zu beenden und ein Friedensabkommen zu schließen:

"Es gibt keine Macht, die wertvoller als das Blut unserer Kinder ist."

Das ukrainische Regime sei es gewesen, das den Krieg im Donbass entfesselt habe, hieß es weiter. Den Krieg im Donbass habe den "peinlichen" Namen "Antiterroroperation" (kurz ATO) erhalten. Das Ergebnis seien 14.000 Tote und acht Jahre voller Leid und Tränen der Mütter, so der Ex-Präsident im Exil:

"Diejenigen, die die ATO 2014 ins Leben gerufen und die ATO all die Jahre angeheizt haben, sollten am härtesten bestraft werden."

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"Sind keine Sklaven": Pakistan wehrt sich gegen öffentlichen antirussischen Druck aus dem Westen
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Pakistans Regierungschef Imran Khan kritisierte die unverhohlene und öffentliche Aufforderung einiger westlicher Diplomaten, die UN-Resolution gegen Russland zu unterstützen. Pakistan betreibe eine eigene Außenpolitik und sei kein Sklave anderer Mächte.
👉 https://archive.ph/ERRlt

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11:20 Uhr

China ruft USA zur Freigabe von Daten über militärische Biolabore in Ukraine auf

China hat die USA aufgefordert, ihre Aktivitäten zur "biologischen Militarisierung" im In- und Ausland zu klären. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhào Lìjiān, am Dienstag bei einem Briefing zu den Informationen über von den USA finanzierte biologische Labors in der Ukraine:

"Wir fordern die USA erneut auf, ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland vollständig aufzuklären."

Zhào Lìjiān betonte, dass die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine nur "die Spitze des Eisbergs" seien.

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11:44 Uhr

Behörden: 21 Tote bei Angriffen auf ukrainische Stadt Sumy

Bei nächtlichen Luftangriffen auf die nordostukrainische Großstadt Sumy seien den örtlichen Behörden zufolge mindestens 21 Menschen getötet worden, darunter angeblich auch zwei Kinder. Das teilte die regionale Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Die Angaben sind derzeit nicht unabhängig zu überprüfen. In der Nacht hatte der Chef der Gebietsverwaltung, Dmytro Schywyzkyj, von zehn Toten gesprochen.

"In einigen Ortschaften wurden Wohngebäude bombardiert. Und fast im Zentrum von Sumy wurden mehrere Häuser durch einen Bombentreffer zerstört", behauptete Schywyzkyj bei Facebook. Auch vier ukrainische Soldaten seien -"im ungleichen Kampf mit dem russischen Militär" getötet worden.

Am Dienstag einigten sich Russland und Kiew auf eine Evakuierungsaktion für Sumy. Am Vormittag fuhren in der Stadt Busse und Privatautos in Richtung der 170 Kilometer entfernten Stadt Poltawa ab, wie ukrainische Medien berichteten.

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11:58 Uhr

Selenskjy zu Gesprächen über Donbass und Krim bereit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zu Gesprächen über den Status der Gebiete im Osten des Landes und der Halbinsel Krim bereit gezeigt. Im US-Sender ABC machte Selenskyj zugleich deutlich, dass er nicht auf Forderungen aus Moskau eingehen werde, die Unabhängigkeit der selbst ernannten "Volksrepubliken" sowie die russische Herrschaft über die Krim anzuerkennen:

"Ich bin bereit für einen Dialog. Aber wir sind nicht bereit für eine Kapitulation."

Weiter sagte der ukrainische Präsident: "Wir können diskutieren und einen Kompromiss finden, wie diese Gebiete weitermachen können." Wichtig sei, darauf zu achten, wie es den Menschen dort ergehe, die Teil der Ukraine sein wollten. Es handle sich um eine viel kompliziertere Frage als nur um eine Anerkennung. "Dies ist ein weiteres Ultimatum, und wir erkennen keine Ultimaten an."

Selenskyj forderte erneut den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu direkten Verhandlungen auf. "Was Präsident Putin tun muss, ist, ein Gespräch zu beginnen, einen Dialog, anstatt weiter in einer Informationsblase ohne Sauerstoff zu leben." Selenskyj räumte ein, dass Russland die Lufthoheit über der Ukraine habe. Er forderte erneut eine Flugverbotszone. Es gehe darum, Raketenbeschuss auf zivile Einrichtungen zu verhindern.

Mit Blick auf die NATO gab sich Selenskjy enttäuscht. Das Bündnis sei nicht bereit, die Ukraine als Mitglied zu akzeptieren. "Die Allianz hat Angst vor kontroversen Fragen und einer Auseinandersetzung mit Russland." Er deutete an, auf einen Beitritt zu verzichten. Die Ukraine sei kein Land, das auf den Knien um etwas bettele. Seit einer Verfassungsänderung 2019 ist der NATO-Beitritt das erklärte Ziel der ehemaligen Sowjetrepublik.

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12:20 Uhr

Selenskij: NATO ist zum Beitritt der Ukraine nicht bereit

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat in einem Interview erklärt, er habe sich in der Frage des NATO-Beitritts des Landes "abgekühlt". Wörtlich hieß es:

"Was die NATO betrifft, so kühlte ich mich in dieser Frage schon lange ab, nachdem wir verstanden hatten, dass die NATO nicht bereit ist, die Ukraine aufzunehmen. Das Bündnis fürchtet Widersprüche und Konfrontationen mit Russland."

Selenskij betonte auch, dass Kiew nicht auf Knien um irgendetwas in Brüssel betteln werde. Die Werchowna Rada hatte im Dezember 2014 den Status der Ukraine als blockfreien Staat aufgegeben. Im Februar 2019 hatte das Parlament Verfassungsänderungen verabschiedet, die den Kurs des Landes gegenüber der EU und der NATO festschreiben.

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