Deutsch-Russische-Freundschaft
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12:55 Uhr

Shell will auf russisches Gas und Öl verzichten

Das Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen Shell beabsichtigt, auf russisches Öl und Gas schrittweise zu verzichten. Die entsprechende Erklärung wurde am Dienstag veröffentlicht.

Shell hat vor, "mit dem Verzicht auf russische Ölprodukte, Pipelinegas und LNG zu beginnen" und bezeichnet dies als "komplexe Herausforderung", die eine Koordinierung zwischen Unternehmen, Regierungen und Verbrauchern erfordere.

Zudem werde das Unternehmen auch seine Aktivitäten in der Russischen Föderation im Zusammenhang mit Tankstellen, Flugzeug-Treibstoff sowie Kraft- und Schmierstoffen einstellen, heißt es in dem Papier weiter.

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13:10 Uhr

Russland ist wegen Energie-Exporte größter Handelspartner deutscher Häfen

Russland ist wegen immenser Energie-Exporte bislang wichtigster Handelspartner für die deutschen Seehäfen. In den ersten elf Monaten 2021 wurden in den Häfen rund 24,1 Millionen Tonnen Güter im Russlandverkehr umgeschlagen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag berichtete. Mit 21,5 Millionen Tonnen entfällt der größte Teil auf Importe. Rund die Hälfte der seeseitigen Einfuhren aus Russland entfällt demnach im Zeitraum Januar bis November 2021 auf fossile Energieträger, ein weiteres Viertel auf Kokerei- und Mineralölerzeugnisse.

Insgesamt gingen in den ersten elf Monaten des vorigen Jahres 265,3 Millionen über die Kaikanten deutscher Seehäfen, 5,2 Prozent mehr als im ersten Pandemiejahr 2020. Einen wesentlich geringeren Beitrag zum Warenverkehr deutscher Seehäfen trägt bislang die Ukraine bei. Hier lag das Umschlagvolumen im Berichtszeitraum bei rund 636.000 Tonnen, wobei es sich nahezu ausschließlich um Wareneingänge handelt. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf Agrarprodukte wie beispielsweise Getreide.

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📹 Verlassener Militärstützpunkt der ukrainischen Streitkräfte nahe der Stadt Berdjansk

Quelle: @snanews_de

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14:00 Uhr

Italien will russische Gas-Importe ersetzen – Flüssiggas aus Katar soll kommen

Italien will angesichts eines drohenden Lieferstopps sein aus Russland importiertes Gas ersetzen. Der italienische Minister für den ökologischen Umbau, Roberto Cingolani, betonte heute im öffentlich-rechtlichen Sender Rai3:

"Wir importieren jedes Jahr etwa 29 Milliarden Kubikmeter Gas aus Russland. Das sind etwas mehr als 40 Prozent des importierten Gases. Das wird ersetzt."

Bis zur kompletten Unabhängigkeit könnte es 24 bis 30 Monate dauern, schätzte der parteilose Physiker. Bis zum späten Frühling könnten 15 bis 16 Milliarden Kubikmeter durch Lieferanten aus anderen Teilen der Welt ersetzt sein. Die Regierung des Mittelmeerlandes mit rund 60 Millionen Einwohnern arbeite gerade an neuen Anlagen, Gasverflüssigung und neuen Langzeitverträgen, erklärte Cingolani weiter. Am vergangenen Wochenende reiste Außenminister Luigi Di Maio in den Golfstaat Katar, um über mehr Lieferungen von Flüssiggas zu sprechen. Katar ist ein wichtiger Flüssiggas-Exporteur für Italien.


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14:25 Uhr

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer warnt vor Boykott russischer Energielieferungen

Deutschland kann sich nach Auffassung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer einen Boykott russischer Öl- und Gaslieferungen nicht leisten. "Ich glaube, das wäre verheerend", sagte der CDU-Politiker am Dienstag im Deutschlandfunk mit Blick auf die bereits eingetretenen Preissprünge. Er betonte:

"Wir können nicht aus den Gasimporten, Kohleimporten und Ölimporten aus Russland aussteigen kurzfristig."

Er sei sich auch nicht sicher, ob es langfristig als Ziel richtig wäre, autark und nicht auf russische Energielieferungen angewiesen zu sein, sagte Kretschmer:

"Denn ein Russland, was nicht abhängig ist von wirtschaftlichen Kontakten nach Europa, ist aus meiner Einschätzung noch unberechenbarer, noch unsicherer."


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14:10 Uhr

Deutsche Ärzte können in Ukraine helfen

Ärzte aus Deutschland können sich bei einer neuen offiziellen Internetseite für einen Hilfseinsatz in der Ukraine oder den Nachbarstaaten anmelden. Die Seite der Bundesärztekammer richtet sich an Ärzte, die die medizinische Infrastruktur in der Ukraine unterstützen oder geflüchtete Menschen in den Nachbarländern medizinisch versorgen möchten.

In Absprache mit dem Auswärtigen Amt und dem Zentrum für internationale Friedenseinsätze werden registrierte Ärzte informiert, sobald solche Einsätze in der Ukraine oder in einer benachbarten Region möglich sind, teilte die Bundesärtzekammer am Dienstag in Berlin weiter mit. Das Registrierungsportal wurde in Abstimmung mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Auswärtigen Amt freigeschaltet.


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15:10 Uhr

Bulgarien schließt Importverbot für russisches Öl aus

Bulgarien hat eine Beteiligung an einem möglichen Importverbot für Öl und Gas aus Russland ausgeschlossen. Der bulgarische Regierungschef, Kiril Petkow, sagte vor Journalisten am Dienstag:

"Dinge, die wir uns nicht leisten können, sind, den Import von Erdöl und Gas zu stoppen."

Das ärmste EU-Land Bulgarien ist noch immer fast komplett von russischen Energielieferungen abhängig. Es ist aber bemüht, diese Abhängigkeit zu verringern. Eine Gasverbindung zum benachbarten Griechenland ist im Aufbau, damit Bulgarien auch aus anderen Teilen der Welt Gas beziehen kann. Petkow betonte:

"Wir unterstützen die Ukraine voll."

Und er fügte hinzu, dass Bulgarien die jetzigen EU-Sanktionen gegen Russland befürworte, die als Reaktion auf "Russlands Angriff" auf die Ukraine beschlossen wurden.


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15:30 Uhr

Russischer Katastrophenschutz liefert humanitäre Hilfsgüter an Bewohner der DVR und LVR

Das russische Katastrophenschutzministerium hat mehr als 430 Tonnen humanitäre Hilfsgüter an Bewohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk geliefert.

Von der gesamten Lieferung für den Donbass entfallen zehn Tonnen auf Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung, Haushaltsgeräte und Möbel für krebskranke Kinder, die im Kinderkrankenhaus in Lugansk behandelt werden.

Darüber hinaus wurden Lebensmittel, lebensnotwendige Güter und Haushaltschemikalien in die Ukraine geliefert.


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15:45 Uhr

KFC und Pizza Hut stoppen Investitionen in Russland

Das US-amerikanische Unternehmen Yum! Brands, eine der größten Fast-Food-Ketten der Welt, hat mitgeteilt, dass es seine Investitionen in Russland eingestellt habe. Nun werde der Eigentümer von KFC und Pizza Hut die Gewinne "für humanitäre Zwecke" einsetzen. Das Unternehmen betonte:

"Wie viele Menschen auf der ganzen Welt sind auch wir schockiert und bestürzt über die tragischen Ereignisse in der Ukraine."

Zu Yum! Brands gehören drei globale Marken: KFC, Pizza Hut und Taco Bell. Außerdem besitzt das Unternehmen in den USA und China Hunderte von The Habit Burger Grill-Restaurants.


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16:05 Uhr

China ist bereit, weitere humanitäre Hilfe für Ukraine zu leisten

China sei bereit, die Ukraine mit weiterer humanitärer Hilfe zu unterstützen. Dies sagte der chinesische Präsident Xi Jinping. Während eines Videogipfels mit Olaf Scholz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron teilte er mit:

"China hat eine Sechs-Punkte-Initiative zur humanitären Lage in der Ukraine vorgelegt und ist bereit, die Ukraine mit weiterer humanitärer Hilfe zu unterstützen."

Zuvor hatte der chinesische Außenminister, Wang Yi, die internationale Gemeinschaft aufgefordert, eine humanitäre Krise größeren Ausmaßes in der Ukraine zu verhindern. Zu diesem Zweck müsse eine Initiative auf den Weg gebracht werden, die die Zivilbevölkerung wirksam schütze, einen ununterbrochenen und sicheren Zugang für humanitäre Hilfsgüter schaffe und die Sicherheit ausländischer Staatsangehöriger in der Ukraine gewährleiste.


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