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Österreich setzt Corona-Impfpflicht aus
Österreich setzt die Impfpflicht gegen das Coronavirus aus. Die Regierung in Wien folgt mit der Entscheidung der Empfehlung der Expertenkommission. In drei Monaten soll aber neu entschieden werden. Die Impfpflicht in Österreich wird – zunächst vorerst – ausgesetzt.…
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https://telegra.ph/%C3%9Cberlebende-berichten--ukrainische-Armee-t%C3%B6tet-Zivilisten-bei-Fluchtversuch-03-09
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Überlebende berichten – ukrainische Armee tötet Zivilisten bei Fluchtversuch
Es ist derzeit unmöglich, aus vielen umkämpften ukrainischen Großstädten zu fliehen. Die mit der Regierung in Kiew vereinbarten Flüchtlingskorridore funktionieren nicht. Besonders schwer sind die Einwohner Mariupols betroffen. Eine Flucht ist derzeit nur…
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10:47 Uhr
China kritisiert US-Importverbot für Energie aus Russland
China hat das Importverbot der USA für Öl, Gas und Kohle aus Russland als Reaktion auf die russische Militäroperation in der Ukraine kritisiert. Am Mittwoch sagte Außenamtssprecher Zhao Lijian vor der Presse in Peking:
"Den großen Knüppel der Sanktionen zu schwingen, bringt uns keinen Frieden und keine Sicherheit."
Es werde den betroffenen Ländern nur große Schwierigkeiten für die Wirtschaft und das Wohlergehen der Menschen bereiten. Jeder verliere durch dieses Szenario, denn die Sanktionen verstärkten nur die Spaltung und Konfrontation. China und Russland unterhielten eine gute Zusammenarbeit im Energiebereich, sagte der Diplomat.
"Wir werden die normale Handelskooperation fortsetzen."
Zhao Lijian äußerte sich außerdem zu eventuellen Strafaktionen der USA, falls sich chinesische Banken und Unternehmen nicht an die zuvor verhängten anderen Sanktionen hielten: China werde "alle notwendigen Maßnahmen" ergreifen, um entschlossen die legitimen Interessen chinesischer Unternehmen und Personen zu verteidigen. China lehne alle einseitigen Sanktionen und eine Ausweitung der Jurisdiktion der US-Seite über das US-Territorium hinaus ab. Im Umgang mit der Ukraine-Frage und Russland sollten die USA die Besorgnisse Chinas ernst nehmen und vermeiden, Rechte und Interessen Chinas zu untergraben.
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China kritisiert US-Importverbot für Energie aus Russland
China hat das Importverbot der USA für Öl, Gas und Kohle aus Russland als Reaktion auf die russische Militäroperation in der Ukraine kritisiert. Am Mittwoch sagte Außenamtssprecher Zhao Lijian vor der Presse in Peking:
"Den großen Knüppel der Sanktionen zu schwingen, bringt uns keinen Frieden und keine Sicherheit."
Es werde den betroffenen Ländern nur große Schwierigkeiten für die Wirtschaft und das Wohlergehen der Menschen bereiten. Jeder verliere durch dieses Szenario, denn die Sanktionen verstärkten nur die Spaltung und Konfrontation. China und Russland unterhielten eine gute Zusammenarbeit im Energiebereich, sagte der Diplomat.
"Wir werden die normale Handelskooperation fortsetzen."
Zhao Lijian äußerte sich außerdem zu eventuellen Strafaktionen der USA, falls sich chinesische Banken und Unternehmen nicht an die zuvor verhängten anderen Sanktionen hielten: China werde "alle notwendigen Maßnahmen" ergreifen, um entschlossen die legitimen Interessen chinesischer Unternehmen und Personen zu verteidigen. China lehne alle einseitigen Sanktionen und eine Ausweitung der Jurisdiktion der US-Seite über das US-Territorium hinaus ab. Im Umgang mit der Ukraine-Frage und Russland sollten die USA die Besorgnisse Chinas ernst nehmen und vermeiden, Rechte und Interessen Chinas zu untergraben.
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https://telegra.ph/Lieferung-von-polnischen-MIG-29-%C3%BCber-Ramstein-an-die-Ukraine-Pentagon-hat-ernsthafte-Bedenken-03-09
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Lieferung von polnischen MIG-29 über Ramstein an die Ukraine: Pentagon hat "ernsthafte Bedenken"
Polen ist zur Lieferung von MiG-29-Kampfjets an die Ukraine bereit. Die Maschinen sollen Warschaus Vorschlag zufolge zunächst auf den US-Stützpunkt Ramstein in Deutschland verlegt und von dort in den ukrainischen Luftraum geflogen werden. Das Pentagon hat…
11:13 Uhr
Volksrepublik Donezk: Ukraine verschweigt Zivilisten Informationen über humanitäre Korridore
Die Behörden der Volksrepublik Donezk werfen der ukrainischen Seite vor, der Zivilbevölkerung in Mariupol und Wolnowacha bewusst Informationen über mögliche Evakuierungsrouten in Richtung Russland und Donezk vorzuenthalten. Wie der Verteidigungsstab der Volksrepublik Donezk mitteilt, habe die ukrainische Vizeministerpräsidentin Irina Wereschtschuk am 9. März nur jene humanitären Korridore bekannt gegeben, die von Nationalisten aus den paramilitärischen Gruppierungen "Asow" und "Rechter Sektor" kontrolliert würden.
Die Behörden in Donezk warnen darüber hinaus vor möglichen Provokationen. So könnten Ausfahrten aus den umkämpften Städten vermint sein.
Zuvor hat Wereschtschuk die Einrichtung von sechs Fluchtkorridoren für die Rettung von Zivilisten aus umkämpften Städten bestätigt. Menschen aus Energodar und Mariupol können demnach am Mittwoch nach Saporoschje im Südosten der Ukraine fliehen. Menschen aus Wolnowacha können nach Pokrowsk in Sicherheit gebracht werden, Einwohner aus Sumy nach Poltawa. Der Waffenstillstand soll bis 20 Uhr MEZ gelten.
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Volksrepublik Donezk: Ukraine verschweigt Zivilisten Informationen über humanitäre Korridore
Die Behörden der Volksrepublik Donezk werfen der ukrainischen Seite vor, der Zivilbevölkerung in Mariupol und Wolnowacha bewusst Informationen über mögliche Evakuierungsrouten in Richtung Russland und Donezk vorzuenthalten. Wie der Verteidigungsstab der Volksrepublik Donezk mitteilt, habe die ukrainische Vizeministerpräsidentin Irina Wereschtschuk am 9. März nur jene humanitären Korridore bekannt gegeben, die von Nationalisten aus den paramilitärischen Gruppierungen "Asow" und "Rechter Sektor" kontrolliert würden.
Die Behörden in Donezk warnen darüber hinaus vor möglichen Provokationen. So könnten Ausfahrten aus den umkämpften Städten vermint sein.
Zuvor hat Wereschtschuk die Einrichtung von sechs Fluchtkorridoren für die Rettung von Zivilisten aus umkämpften Städten bestätigt. Menschen aus Energodar und Mariupol können demnach am Mittwoch nach Saporoschje im Südosten der Ukraine fliehen. Menschen aus Wolnowacha können nach Pokrowsk in Sicherheit gebracht werden, Einwohner aus Sumy nach Poltawa. Der Waffenstillstand soll bis 20 Uhr MEZ gelten.
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https://telegra.ph/Darf-nicht-in-russische-H%C3%A4nde-fallen--US-Stellungnahme-zu-Biolaboren-in-der-Ukraine-03-09
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"Darf nicht in russische Hände fallen" – US-Stellungnahme zu Biolaboren in der Ukraine
Die Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, bestätigte vor einem Ausschuss des US-Senats am Dienstag, dass es mit Kiew zusammenarbeite, um Russland den Zugang zu ukrainischen Biolaboren zu verwehren. Victoria…
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11:54 Uhr
EU beschließt weitere Sanktionen gegen Russland
Die 27 EU-Staaten haben sich angesichts der anhaltenden Kriegshandlungen in der Ukraine auf eine erneute Ausweitung der Sanktionen gegen Russland und dessen Partnerland Weißrussland verständigt. Nach Angaben der Ratspräsidentschaft sollen weitere Oligarchen und deren Angehörige auf eine Liste von Personen kommen, deren Vermögenswerte in der EU eingefroren werden und die nicht mehr einreisen dürfen. Zudem sind ein Verbot für die Ausfuhr von Schifffahrtsausrüstung sowie der Ausschluss dreier weißrussischer Banken aus dem Bankennetzwerk SWIFT vorgesehen.
Auf den von der Ukraine geforderten Stopp von Energieimporten aus Russland konnten sich die EU-Staaten auch nach einem entsprechenden Beschluss der USA weiter nicht verständigen. An diesem Donnerstag und Freitag dürfte dies Thema bei einem Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs werden.
Die bislang verhängten Sanktionen zielen darauf ab, der russischen Zentralbank die Geschäftstätigkeit zu erschweren und bestimmte Industriesektoren von der Versorgung mit Hightech abzuschneiden. Momentan ist der Luftraum über der EU für Flugzeuge aus Russland komplett gesperrt. Hunderte Personen und Dutzende Organisationen stehen auf der EU-Sanktionsliste.
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EU beschließt weitere Sanktionen gegen Russland
Die 27 EU-Staaten haben sich angesichts der anhaltenden Kriegshandlungen in der Ukraine auf eine erneute Ausweitung der Sanktionen gegen Russland und dessen Partnerland Weißrussland verständigt. Nach Angaben der Ratspräsidentschaft sollen weitere Oligarchen und deren Angehörige auf eine Liste von Personen kommen, deren Vermögenswerte in der EU eingefroren werden und die nicht mehr einreisen dürfen. Zudem sind ein Verbot für die Ausfuhr von Schifffahrtsausrüstung sowie der Ausschluss dreier weißrussischer Banken aus dem Bankennetzwerk SWIFT vorgesehen.
Auf den von der Ukraine geforderten Stopp von Energieimporten aus Russland konnten sich die EU-Staaten auch nach einem entsprechenden Beschluss der USA weiter nicht verständigen. An diesem Donnerstag und Freitag dürfte dies Thema bei einem Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs werden.
Die bislang verhängten Sanktionen zielen darauf ab, der russischen Zentralbank die Geschäftstätigkeit zu erschweren und bestimmte Industriesektoren von der Versorgung mit Hightech abzuschneiden. Momentan ist der Luftraum über der EU für Flugzeuge aus Russland komplett gesperrt. Hunderte Personen und Dutzende Organisationen stehen auf der EU-Sanktionsliste.
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12:08 Uhr
Visa verlängert Bedienung russischer Zahlungskarten bis zum 11. März
Der Zahlungskartenanbieter Visa will in Russland ausgestellte Bankkarten einen Tag länger als zuvor angekündigt bedienen. Dies bedeutet, dass solche Zahlungskarten nun ab dem 11. März statt ab dem 10. März im Ausland und in ausländischen Online-Geschäften nicht mehr funktionieren werden.
Die Abschaltung von Visa wird nach Angaben der russischen Zentralbank keine Auswirkungen auf Kunden in Russland haben. Die Bankgeschäfte können demnach unabhängig von den internationalen Systemen erledigt werden, da alle Transaktionen seit dem Jahr 2015 über das Nationale Zahlungskartensystem abgewickelt werden. Außerdem stellen russische Banken MIR-Karten aus, die neben Russland unter anderem in Armenien, Weißrussland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Thailand, Vietnam und in der Türkei akzeptiert werden.
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Visa verlängert Bedienung russischer Zahlungskarten bis zum 11. März
Der Zahlungskartenanbieter Visa will in Russland ausgestellte Bankkarten einen Tag länger als zuvor angekündigt bedienen. Dies bedeutet, dass solche Zahlungskarten nun ab dem 11. März statt ab dem 10. März im Ausland und in ausländischen Online-Geschäften nicht mehr funktionieren werden.
Die Abschaltung von Visa wird nach Angaben der russischen Zentralbank keine Auswirkungen auf Kunden in Russland haben. Die Bankgeschäfte können demnach unabhängig von den internationalen Systemen erledigt werden, da alle Transaktionen seit dem Jahr 2015 über das Nationale Zahlungskartensystem abgewickelt werden. Außerdem stellen russische Banken MIR-Karten aus, die neben Russland unter anderem in Armenien, Weißrussland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Thailand, Vietnam und in der Türkei akzeptiert werden.
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12:48 Uhr
Erdoğan wirft Europa "Hexenjagd" gegen russische Künstler und Studierende vor
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Deutschland und Europa im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eine "Hexenjagd" gegen russische Künstler vorgeworfen. So wie die Türkei die Ukraine nicht im Stich lasse, akzeptiere man auch "keine Praktiken, die einer Hexenjagd gegen das russische Volk, die russische Literatur, deren Studenten und Künstler ähneln", sagte der Politiker am Mittwoch vor seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP in Ankara.
Die Münchner Philharmoniker hatten sich zum Beispiel Anfang März vom mit Wladimir Putin befreundeten russischen Stardirigenten Waleri Gergijew getrennt, nachdem er sich trotz Aufforderung nicht von den russischen Kriegshandlungen in der Ukraine distanziert hatte.
Mit Blick auf das Treffen von Russlands Außenminister Sergei Lawrow und dessen ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba am Donnerstag in Antalya sagte Erdoğan, er hoffe, dass das Treffen die Tür für eine dauerhafte Waffenruhe öffne. Der Krieg in der Ukraine könne nur durch Dialog beendet werden.
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Erdoğan wirft Europa "Hexenjagd" gegen russische Künstler und Studierende vor
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Deutschland und Europa im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eine "Hexenjagd" gegen russische Künstler vorgeworfen. So wie die Türkei die Ukraine nicht im Stich lasse, akzeptiere man auch "keine Praktiken, die einer Hexenjagd gegen das russische Volk, die russische Literatur, deren Studenten und Künstler ähneln", sagte der Politiker am Mittwoch vor seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP in Ankara.
Die Münchner Philharmoniker hatten sich zum Beispiel Anfang März vom mit Wladimir Putin befreundeten russischen Stardirigenten Waleri Gergijew getrennt, nachdem er sich trotz Aufforderung nicht von den russischen Kriegshandlungen in der Ukraine distanziert hatte.
Mit Blick auf das Treffen von Russlands Außenminister Sergei Lawrow und dessen ukrainischen Amtskollegen Dmitri Kuleba am Donnerstag in Antalya sagte Erdoğan, er hoffe, dass das Treffen die Tür für eine dauerhafte Waffenruhe öffne. Der Krieg in der Ukraine könne nur durch Dialog beendet werden.
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13:12 Uhr
Ukrainischer Vizeminister für Digitale Transformation: Regierung teilweise aus Kiew evakuiert
Der ukrainische Vizeminister für Digitale Transformation, Alexander Bornjakow, hat in einem Interview für die US-Zeitung Politico gesagt, die ukrainische Regierung sei teilweise aus der Hauptstadt Kiew evakuiert worden. Er sei unter den in Sicherheit gebrachten Kabinettsmitgliedern.
"Ich darf jetzt meinen Aufenthaltsort nicht preisgeben. Sogar hier hören wir ab und zu die Sirenen und müssen in Deckung gehen."
Der Vizeminister fügte hinzu, er und seine Kollegen würden rund um die Uhr und ohne Ruhetage arbeiten.
Darüber hinaus erzählte Bornjakow über einen ideologischen Konflikt mit seinen Verwandten in Moskau. Er habe sie nach ihrer Meinung zu dem Geschehen in der Ukraine gefragt.
"Sie haben geantwortet, dass sie Putin unterstützen."
Bornjakow teilte der US-Zeitung mit, er spreche mit seinen Verwandten in Moskau nicht mehr. Seitdem halte er sie nicht mehr für Verwandte.
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Ukrainischer Vizeminister für Digitale Transformation: Regierung teilweise aus Kiew evakuiert
Der ukrainische Vizeminister für Digitale Transformation, Alexander Bornjakow, hat in einem Interview für die US-Zeitung Politico gesagt, die ukrainische Regierung sei teilweise aus der Hauptstadt Kiew evakuiert worden. Er sei unter den in Sicherheit gebrachten Kabinettsmitgliedern.
"Ich darf jetzt meinen Aufenthaltsort nicht preisgeben. Sogar hier hören wir ab und zu die Sirenen und müssen in Deckung gehen."
Der Vizeminister fügte hinzu, er und seine Kollegen würden rund um die Uhr und ohne Ruhetage arbeiten.
Darüber hinaus erzählte Bornjakow über einen ideologischen Konflikt mit seinen Verwandten in Moskau. Er habe sie nach ihrer Meinung zu dem Geschehen in der Ukraine gefragt.
"Sie haben geantwortet, dass sie Putin unterstützen."
Bornjakow teilte der US-Zeitung mit, er spreche mit seinen Verwandten in Moskau nicht mehr. Seitdem halte er sie nicht mehr für Verwandte.
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13:44 Uhr
Kremlsprecher Peskow bezeichnet Treffen von Außenministern Lawrow und Kuleba als "sehr wichtig"
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat ein für Donnerstag in der Türkei geplantes Treffen des russischen Außenministers Sergei Lawrow mit dessen ukrainischen Kollegen Dmitri Kuleba als "sehr wichtig" bezeichnet.
"Das Treffen der Außenminister ist eine sehr wichtige Fortsetzung des Verhandlungsprozesses."
Gleichzeitig betonte Peskow, man sollte zunächst einmal das Treffen abwarten und nicht vorgreifen.
Kuleba und Lawrow wollen sich im türkischen Antalya treffen. Das wäre das ranghöchste Gespräch seit dem Beginn der sogenannten militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine.
Der Kremlsprecher plädierte darüber hinaus dafür, eine neue Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen so schnell wie möglich zu veranstalten. Moskau sei an weiteren Gesprächsrunden mit ukrainischen Vertretern interessiert.
"Die russische Position ist absolut verständlich formuliert, und die ukrainischen Gesprächspartner sind darüber unterrichtet."
Zuvor hatten drei Gesprächsrunden zwischen Vertretern aus Russland und der Ukraine stattgefunden. Während die erste scheinbar erfolglos blieb, konnten sich die Seiten bei ihren zweiten Treffen auf humanitäre Korridore zur Evakuierung von Zivilisten einigen.
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Kremlsprecher Peskow bezeichnet Treffen von Außenministern Lawrow und Kuleba als "sehr wichtig"
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat ein für Donnerstag in der Türkei geplantes Treffen des russischen Außenministers Sergei Lawrow mit dessen ukrainischen Kollegen Dmitri Kuleba als "sehr wichtig" bezeichnet.
"Das Treffen der Außenminister ist eine sehr wichtige Fortsetzung des Verhandlungsprozesses."
Gleichzeitig betonte Peskow, man sollte zunächst einmal das Treffen abwarten und nicht vorgreifen.
Kuleba und Lawrow wollen sich im türkischen Antalya treffen. Das wäre das ranghöchste Gespräch seit dem Beginn der sogenannten militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine.
Der Kremlsprecher plädierte darüber hinaus dafür, eine neue Runde der russisch-ukrainischen Verhandlungen so schnell wie möglich zu veranstalten. Moskau sei an weiteren Gesprächsrunden mit ukrainischen Vertretern interessiert.
"Die russische Position ist absolut verständlich formuliert, und die ukrainischen Gesprächspartner sind darüber unterrichtet."
Zuvor hatten drei Gesprächsrunden zwischen Vertretern aus Russland und der Ukraine stattgefunden. Während die erste scheinbar erfolglos blieb, konnten sich die Seiten bei ihren zweiten Treffen auf humanitäre Korridore zur Evakuierung von Zivilisten einigen.
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http://telegra.ph/Russlands-Au%C3%9Fenamt-Sonderoperation-zielt-nicht-darauf-ab-Regierung-in-der-Ukraine-zu-st%C3%BCrzen-03-09?r=26086469
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Russlands Außenamt: Sonderoperation zielt nicht darauf ab, Regierung in der Ukraine zu stürzen
Russlands Spezialoperation in der Ukraine verlaufe streng nach Plan, teilte die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums am Mittwoch mit. Der Kreml habe nicht vor, die derzeitige Regierung in der Ukraine zu stürzen oder die Staatlichkeit des…
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https://telegra.ph/Ukraine-Konflikt-UNO-untersagt-Mitarbeitern-nicht-mehr-Formulierungen-wie-Krieg-oder-Invasion-03-09
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Ukraine-Konflikt: UNO untersagt Mitarbeitern nicht mehr Formulierungen wie "Krieg" oder "Invasion"
Laut einem Bericht der "Irish Times" empfahl die UNO anfangs ihren Mitarbeitern, im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt nicht von "Krieg" oder "Invasion" zu sprechen. Das geht aus einer internen E-Mail hervor, die der Zeitung vorliegen soll. Umgehend kam…
14:14 Uhr
Ungarn kontrolliert ukrainische Flüchtlinge scharf – Stau an Grenze
Zusatzkontrollen der ungarischen Grenzpolizei haben zu stundenlangen Wartezeiten für durchreisende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine geführt. Wie Der rumänische Sender Digi24 berichtete, hätten sich an den Übergängen der rumänisch-ungarischen Grenze kilometerlange Autoschlangen gebildet. Flüchtlinge würden jedoch nicht abgewiesen.
Am Vortag hatte der rumänische Grenzschutz erklärt, die ungarischen Kollegen hätten offiziell längere Wartezeiten angekündigt: Ungarn wolle jene Ukrainer, die keine biometrischen Pässe haben, genauer kontrollieren. Ungarische Behörden hatten vor einigen Tagen zudem mitgeteilt, dass Ukrainer ohne ausreichende Dokumente an der Grenze angehalten und zur weiteren Befragung ins nächste regionale Fremdenpolizeiamt gebracht werden können.
Bevor die flüchtenden Ukrainer ein Nachbarland erreichen, müssen sie oft an den ukrainischen Grenzübergängen stundenlang warten, weil die Behörden ihres Heimatlandes verhindern wollen, das wehrfähige Männer ausreisen. An den ungarisch-rumänischen Grenzübergängen kontrollieren Grenzpolizisten beider Länder gemeinsam. Anders als Ungarn gehört Rumänien nicht zum grenzkontrollfreien Schengen-Raum.
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Ungarn kontrolliert ukrainische Flüchtlinge scharf – Stau an Grenze
Zusatzkontrollen der ungarischen Grenzpolizei haben zu stundenlangen Wartezeiten für durchreisende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine geführt. Wie Der rumänische Sender Digi24 berichtete, hätten sich an den Übergängen der rumänisch-ungarischen Grenze kilometerlange Autoschlangen gebildet. Flüchtlinge würden jedoch nicht abgewiesen.
Am Vortag hatte der rumänische Grenzschutz erklärt, die ungarischen Kollegen hätten offiziell längere Wartezeiten angekündigt: Ungarn wolle jene Ukrainer, die keine biometrischen Pässe haben, genauer kontrollieren. Ungarische Behörden hatten vor einigen Tagen zudem mitgeteilt, dass Ukrainer ohne ausreichende Dokumente an der Grenze angehalten und zur weiteren Befragung ins nächste regionale Fremdenpolizeiamt gebracht werden können.
Bevor die flüchtenden Ukrainer ein Nachbarland erreichen, müssen sie oft an den ukrainischen Grenzübergängen stundenlang warten, weil die Behörden ihres Heimatlandes verhindern wollen, das wehrfähige Männer ausreisen. An den ungarisch-rumänischen Grenzübergängen kontrollieren Grenzpolizisten beider Länder gemeinsam. Anders als Ungarn gehört Rumänien nicht zum grenzkontrollfreien Schengen-Raum.
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14:44 Uhr
Ukrainischer Außenminister Kuleba: Geringe Erwartungen an Verhandlungen mit Lawrow
Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat nach eigenen Aussagen keine allzu hohen Erwartungen an das geplante Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergei Lawrow in der Türkei. In einem auf Facebook veröffentlichten Video sagt der ukrainische Chefdiplomat:
"Ich sage Ihnen ganz offen, dass ich keine allzu großen Erwartungen an die Verhandlungen setze. Aber wir werden fraglos maximalen Druck ausüben."
Das Interesse der Ukraine sei die Einstellung des Feuers, die Befreiung der ukrainischen Gebiete und die bedingungslose Lösung aller humanitären Probleme, die die russische Armee geschaffen habe.
Kuleba brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Lawrow am Donnerstag im türkischen Antalya tatsächlich nach einer Lösung suchen wolle, wie der Krieg zu beenden sei "und nicht aus propagandistischen Gründen" anreise.
Der Kreml hatte seinerseits das geplante Treffen als "sehr wichtig" bezeichnet. Zugleich bekräftigte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zwei russische Kernforderungen: die Anerkennung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim als russisches Gebiet sowie die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
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Ukrainischer Außenminister Kuleba: Geringe Erwartungen an Verhandlungen mit Lawrow
Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba hat nach eigenen Aussagen keine allzu hohen Erwartungen an das geplante Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergei Lawrow in der Türkei. In einem auf Facebook veröffentlichten Video sagt der ukrainische Chefdiplomat:
"Ich sage Ihnen ganz offen, dass ich keine allzu großen Erwartungen an die Verhandlungen setze. Aber wir werden fraglos maximalen Druck ausüben."
Das Interesse der Ukraine sei die Einstellung des Feuers, die Befreiung der ukrainischen Gebiete und die bedingungslose Lösung aller humanitären Probleme, die die russische Armee geschaffen habe.
Kuleba brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Lawrow am Donnerstag im türkischen Antalya tatsächlich nach einer Lösung suchen wolle, wie der Krieg zu beenden sei "und nicht aus propagandistischen Gründen" anreise.
Der Kreml hatte seinerseits das geplante Treffen als "sehr wichtig" bezeichnet. Zugleich bekräftigte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zwei russische Kernforderungen: die Anerkennung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim als russisches Gebiet sowie die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
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15:13 Uhr
Ukrainische Soldatin mit Nazi-Symbol auf NATO-Twitter: Allianz löscht Eintrag nach Kritik
Die NATO hat mit ihrer Botschaft zum Internationalen Frauentag am 8. März einen Eklat ausgelöst. Auf Twitter pries die Allianz die "bemerkenswerten Frauen der Ukraine". Dabei wurden deren "Stärke, Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit" hervorgehoben. Der Eintrag wurde mit vier Fotos veranschaulicht, auf denen offenbar eine Ärztin, eine flüchtende Mutter mit ihren Kindern, freiwillige Helferinnen und eine Soldatin zu sehen waren.
Das Foto mit der Soldatin sorgte aber für Aufsehen, weil man an der Schutzweste der Frau ein Emblem mit der "Schwarzen Sonne" erkennen konnte. Dieses Nazi-Symbol hatte als pseudo-religiöses Wahrzeichen der SS gedient. Nach dem Skandal löschte die NATO den Eintrag.
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Ukrainische Soldatin mit Nazi-Symbol auf NATO-Twitter: Allianz löscht Eintrag nach Kritik
Die NATO hat mit ihrer Botschaft zum Internationalen Frauentag am 8. März einen Eklat ausgelöst. Auf Twitter pries die Allianz die "bemerkenswerten Frauen der Ukraine". Dabei wurden deren "Stärke, Tapferkeit und Widerstandsfähigkeit" hervorgehoben. Der Eintrag wurde mit vier Fotos veranschaulicht, auf denen offenbar eine Ärztin, eine flüchtende Mutter mit ihren Kindern, freiwillige Helferinnen und eine Soldatin zu sehen waren.
Das Foto mit der Soldatin sorgte aber für Aufsehen, weil man an der Schutzweste der Frau ein Emblem mit der "Schwarzen Sonne" erkennen konnte. Dieses Nazi-Symbol hatte als pseudo-religiöses Wahrzeichen der SS gedient. Nach dem Skandal löschte die NATO den Eintrag.
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Wege aus Abhängigkeit von russischem Gas: Von der Leyen fordert Bürger zum Energiesparen auf
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nannte am Mittwoch in der ZDF-Sendung "Morgenmagazin" vier Punkte, wie die EU schnell aus der Abhängigkeit von russischem Gas kommen will. Neben mehr Lieferungen von Flüssiggas sei das Energiesparen einer der…
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"Alles öffnen nicht vorgesehen" – Ampel-Koalition mit Kompromiss bei Corona-Maßnahmen
Zum 20. März sollen nach dem Willen von Bund und Ländern die allermeisten Corona-Beschränkungen wegfallen. Doch regional oder auf Landesebene können einschneidende Alltagsbeschränkungen weiter angeordnet werden. Ein Überblick über das Konzept der Ampel-Koalition.…
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