Forwarded from LEISNIG.info
Antifa-Demo in Leisnig
„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
Quelle: antifaRDL / linksjugendrdl auf Instagram
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„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
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#Altenhof
Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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