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…mit Verspätung: In Burgstädt wird spaziert!
Auch gestern waren die mutigen Bürger in Burgstädt wieder auf der Straße!
FREIE SACHSEN Mittelsachsen: @freie_mittelsachsen
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
Heute stehen das Bündnis „Dresden Gedenken“, die JN und die Freien Sachsen gemeinsam am Infostand an der Altmarkt Galerie in Dresden.
Ab 15:00 Uhr könnt ihr euch informieren, das begehrte Sonderheft AUFGEWACHT+ zum 81. Jahrestag der Bombardierung Dresdens erhalten oder euch einen der letzten Teelichthalter sichern.
Jede Spende hält die Flamme der Erinnerung lebendig – damit sie auch im kommenden Jahr wieder hell leuchtet.
Setzt ein Zeichen. Kommt vorbei.
Folgt uns bei Telegram, denn wir vernetzen und informieren den Widerstand! Hier geht's zum Kanal:
https://t.me/WiderstandinAktion 🥁
Ab 15:00 Uhr könnt ihr euch informieren, das begehrte Sonderheft AUFGEWACHT+ zum 81. Jahrestag der Bombardierung Dresdens erhalten oder euch einen der letzten Teelichthalter sichern.
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
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Brückenaktion in Mittelsachen!(+Video)
Vor 81 Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf die Stadt Dresden geflogen worden. Drei Mal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Als die Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, dass über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Dieses Glühen konnte man auch in Mittelsachsen sehen.
Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt, ohne Flak und ohne Luftabwehr. Niemand hatte geglaubt, dass eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette errichtete, in der täglich Hunderttausende Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen und Kinder, vor der Roten Armee Schutz suchten, bombardiert werden würde.
Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und töteten Hunderte alleine an den Elbwiesen. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
Auskünfte und Einzelheiten zur Veranstaltung erfahrt Ihr unter: https://t.me/dresden_gedenken
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Vor 81 Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf die Stadt Dresden geflogen worden. Drei Mal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Als die Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, dass über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Dieses Glühen konnte man auch in Mittelsachsen sehen.
Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt, ohne Flak und ohne Luftabwehr. Niemand hatte geglaubt, dass eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette errichtete, in der täglich Hunderttausende Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen und Kinder, vor der Roten Armee Schutz suchten, bombardiert werden würde.
Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und töteten Hunderte alleine an den Elbwiesen. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
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Gedenken heißt erinnern - Mittelsachsen gedenkt Dresden und Cottbus!
Heute gedenken wir in Mittelsachsen an die schweren Bombenangriffe 1945 auf Dresden und Cottbus. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser zerstört, ganze Städte lagen in Trümmern.
In Döbeln und Leisnig kamen wir in den Familien zusammen. Wir haben uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und kleine bedeutungsvolle Aktionen auf die Beine gestellt.
Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
Wir erinnern heute an die Hunderttausenden Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors auf Dresden und Cottbus! Auch nachfolgende Generationen dürfen dieses Verbrechen niemals vergessen. Unser Gedenken ist zeitgleich Mahnung, denn die Täter bomben bis heute weiter.
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Heute gedenken wir in Mittelsachsen an die schweren Bombenangriffe 1945 auf Dresden und Cottbus. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser zerstört, ganze Städte lagen in Trümmern.
In Döbeln und Leisnig kamen wir in den Familien zusammen. Wir haben uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und kleine bedeutungsvolle Aktionen auf die Beine gestellt.
Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
Wir erinnern heute an die Hunderttausenden Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors auf Dresden und Cottbus! Auch nachfolgende Generationen dürfen dieses Verbrechen niemals vergessen. Unser Gedenken ist zeitgleich Mahnung, denn die Täter bomben bis heute weiter.
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Freiberg steht auf!
Heute natürlich auch…
Alle Nachrichten und aktuelle Informationen findest du auf Telegram unter @freie_mittelsachsen.
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Burgstädt läuft!
Jeden Montag wird Burgstädt zur Bühne des Zusammenhalts!
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
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Forwarded from LEISNIG.info
Antifa-Demo in Leisnig
„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
Quelle: antifaRDL / linksjugendrdl auf Instagram
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🖤 www.leisnig.info 💛
„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
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Forwarded from LEISNIG.info
#Altenhof
Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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Der Saal platzt aus allen Nähten.
Die Stimmung kocht.
Die Feier beginnt –
5 Jahre Widerstand.
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
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Rund 250 Gäste haben sich zur großen Jubiläumsfeier der FREIEN SACHSEN versammelt.
Ein starkes Rednerprogramm verspricht inspirierende Beiträge und einen Abend, der in Erinnerung bleiben wird.
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Forwarded from Stefan Trautmann
🔍 Perspektive für Holz- und
Pelletheizungen „Wärmeplan 2045"?
Die Freien Sachsen fragen nach:
Wie sieht die Zukunft von Holz-, Kamin- und Pelletheizungen in Döbeln bis 2045 aus?
Viele Bürger investieren aktuell viel Geld in neue Heizungen. Deshalb bitten wir die Stadt um klare Aussagen zur kommunalen Wärmeplanung:
• Bleiben Holz- und Pelletheizungen langfristig zulässig?
• Sind künftig Einschränkungen oder Ausstiegsregelungen geplant?
• Gibt es Planungssicherheit für neue Investitionen?
• Welche Vorgaben oder Ziele gelten bis 2045?
Diese Fragen betreffen zahlreiche Haushalte und wichtige finanzielle Entscheidungen – eine transparente Information ist daher dringend notwendig.
Die „Antworten“ seht ihr oben als Bild! Wir bleiben am Ball.
⚔️ Mein Infokanal:
https://t.me/stefantrautmannDL
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Pelletheizungen „Wärmeplan 2045"?
Die Freien Sachsen fragen nach:
Wie sieht die Zukunft von Holz-, Kamin- und Pelletheizungen in Döbeln bis 2045 aus?
Viele Bürger investieren aktuell viel Geld in neue Heizungen. Deshalb bitten wir die Stadt um klare Aussagen zur kommunalen Wärmeplanung:
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• Sind künftig Einschränkungen oder Ausstiegsregelungen geplant?
• Gibt es Planungssicherheit für neue Investitionen?
• Welche Vorgaben oder Ziele gelten bis 2045?
Diese Fragen betreffen zahlreiche Haushalte und wichtige finanzielle Entscheidungen – eine transparente Information ist daher dringend notwendig.
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Wir schauen nach Burgstädt!
Montag für Montag - Woche für Woche sind mutige Menschen auf der Straße!
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Montag für Montag - Woche für Woche sind mutige Menschen auf der Straße!
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