Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
Heute stehen das Bündnis „Dresden Gedenken“, die JN und die Freien Sachsen gemeinsam am Infostand an der Altmarkt Galerie in Dresden.
Ab 15:00 Uhr könnt ihr euch informieren, das begehrte Sonderheft AUFGEWACHT+ zum 81. Jahrestag der Bombardierung Dresdens erhalten oder euch einen der letzten Teelichthalter sichern.
Jede Spende hält die Flamme der Erinnerung lebendig – damit sie auch im kommenden Jahr wieder hell leuchtet.
Setzt ein Zeichen. Kommt vorbei.
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https://t.me/WiderstandinAktion 🥁
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Brückenaktion in Mittelsachen!(+Video)
Vor 81 Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf die Stadt Dresden geflogen worden. Drei Mal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Als die Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, dass über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Dieses Glühen konnte man auch in Mittelsachsen sehen.
Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt, ohne Flak und ohne Luftabwehr. Niemand hatte geglaubt, dass eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette errichtete, in der täglich Hunderttausende Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen und Kinder, vor der Roten Armee Schutz suchten, bombardiert werden würde.
Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und töteten Hunderte alleine an den Elbwiesen. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
Auskünfte und Einzelheiten zur Veranstaltung erfahrt Ihr unter: https://t.me/dresden_gedenken
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Vor 81 Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf die Stadt Dresden geflogen worden. Drei Mal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Als die Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, dass über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Dieses Glühen konnte man auch in Mittelsachsen sehen.
Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt, ohne Flak und ohne Luftabwehr. Niemand hatte geglaubt, dass eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette errichtete, in der täglich Hunderttausende Flüchtlinge, hauptsächlich Frauen und Kinder, vor der Roten Armee Schutz suchten, bombardiert werden würde.
Die Angriffe wurden zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass bei der zweiten Angriffswelle viele Feuerwehrleute, Polizisten, freiwillige Helfer und zum Hilfsdienst herangezogene Kriegsgefangene den Tod fanden. Bei der dritten Angriffswelle machten die Flieger mit Bordgeschützen Jagd auf die Fliehenden und Schutzsuchenden und töteten Hunderte alleine an den Elbwiesen. Nie zuvor in der Geschichte wurden Menschen so sinnlos dem Kriegszweck geopfert und ermordet. Dresden brannte sieben Tage und acht Nächte.
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Gedenken heißt erinnern - Mittelsachsen gedenkt Dresden und Cottbus!
Heute gedenken wir in Mittelsachsen an die schweren Bombenangriffe 1945 auf Dresden und Cottbus. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser zerstört, ganze Städte lagen in Trümmern.
In Döbeln und Leisnig kamen wir in den Familien zusammen. Wir haben uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und kleine bedeutungsvolle Aktionen auf die Beine gestellt.
Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
Wir erinnern heute an die Hunderttausenden Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors auf Dresden und Cottbus! Auch nachfolgende Generationen dürfen dieses Verbrechen niemals vergessen. Unser Gedenken ist zeitgleich Mahnung, denn die Täter bomben bis heute weiter.
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Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
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Freiberg steht auf!
Heute natürlich auch…
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Burgstädt läuft!
Jeden Montag wird Burgstädt zur Bühne des Zusammenhalts!
Bleib informiert und sei dabei – alle aktuellen Infos gibt’s auf Telegram: @freie_mittelsachsen
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Forwarded from LEISNIG.info
Antifa-Demo in Leisnig
„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
Quelle: antifaRDL / linksjugendrdl auf Instagram
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„Antifaschismus ist notwendig. Selbstschutz ist notwendig. Widerstand ist notwendig.“
Erinnern möchten die Genossen heute an Vorfälle vor 35 Jahren. Ob man sich konsequenterweise dabei auch von aktuellen schweren Gewalttaten der „Antifa Ost“ (Hammerbande) oder dem Überfall auf „völkische Siedler“ distanzieren möchte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich zeigt man sich, in einer vorangegangenen Meldung, mit dem verurteilten Gewalttäter Simeon Trux (Maja T.) solidarisch.
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Forwarded from LEISNIG.info
#Altenhof
Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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Vororttermin in Altenhof – Thema: die geplanten drei Megawindkraftanlagen
Eingeladen waren die Stadträte und alle interessierten Bürger. Etwa 50 Bürger kamen. Von allen Fraktionen außer der Linken war mindestens ein Vertreter vor Ort. Die BI Altenhof hatte sich für den späten Nachmittag am Donnerstag etwas sehr Beeindruckendes einfallen lassen: ein riesiges Modell sowie bearbeitete Bilder, die die Dimensionen der geplanten Anlagen (über 250 Meter hoch) und vor allem die Nähe zum ersten bewohnten Hof von Altenhof – nur 750 Meter – eindrucksvoll visualisierten. „Dagegen ist der Uniriese ein Zwerg.“ An den 80 Meter hohen und viel weiter entfernten Windkraftanlagen hätte sich bisher niemand gestört, die Neuen seien aber „eine ganz andere Hausnummer“. „Schattenwurf wird es bis Naunhof geben“, so ein Unternehmer aus Altenhof.
Während im schönen Ortsteil von Leisnig Kinder und Jugendliche tollten, wurde das Gesicht des anwesenden Bürgermeisters Carsten Graf von Wortmeldung zu Wortmeldung immer verbissener – ungewohnt wortkarg. Dabei handelte es sich doch überwiegend um sachliche Fragen und Bedenken, die Mitglieder der Initiative und andere betroffene Bürger (auch aus Sitten 2) an die Kommunalpolitiker richteten – zur Umwelt, zur Gesundheit und zu den Landschaftsbelastungen.
Der Appell: Stoppt den Vorgang, bis alles geklärt ist und alle Abstimmungen sowie Protokolle aus den Jahren 2022 und 2023 transparent vorliegen. „Gehen Sie bitte nochmals in sich!“ Die Schlusssätze einer Vertreterin der BI:
„Die Bürgerinitiative GegenWind aus Altenhof und die ca. 700 Unterzeichner des Bürgerbegehrens können die Windkraftvisionen des Stadtrats nicht teilen und bitten um Aussetzung des Vorhabens.“
Die Frage(!), ob Mitglieder (aktuelle oder ehemalige) des Stadtrats oder Ortschaftsräte finanziell vom Bau profitieren, sah Hans-Hermann Schleußner (Polkenberg) von der „Wählervereinigung Leisnig Stadt und Land“ als „persönlichen Angriff“ und wies dies weit von sich und versicherte, dass sich entsprechende Personen bei den Abstimmungen immer enthalten hätten. Der Jäger Michael Schreppel (SPD) versuchte, die Tier- und Naturschutzbedenken der Bürger auszuräumen. Auch den angesprochenen „Carbon-Abrieb“ wolle er nicht „überdramatisieren“ – schließlich nehmen wir Menschen täglich Mikroplastik auf und der Trecker fahre auch nicht mit Wasser. Pestizide sind da eher vielleicht ein Thema, so der Meinitzer sinngemäß. Gefallen tun ihm die Windräder auch nicht, „was ist aber die Alternative?“
Und so ging man nach einem 1½-stündigen Dialog auseinander. Immerhin wurde miteinander geredet – auch wenn vorerst nur das beeindruckende und beängstigende „Modell von Altenhof“ in Erinnerung bleiben wird und die Frage: „Was spricht dafür, die Dinger hier hin zu bauen?“ Carsten Graf: „Weil der Stadtrat sich sehr lange mit dem Thema beschäftigt hat und einen Beschluss gefasst hat.“ Punkt?
Die Bürgerinitiative „GegenWind aus Altenhof“ lässt aber offensichtlich nicht locker und kämpft weiter.
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Der Saal platzt aus allen Nähten.
Die Stimmung kocht.
Die Feier beginnt –
5 Jahre Widerstand.
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Rund 250 Gäste haben sich zur großen Jubiläumsfeier der FREIEN SACHSEN versammelt.
Ein starkes Rednerprogramm verspricht inspirierende Beiträge und einen Abend, der in Erinnerung bleiben wird.
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Forwarded from Stefan Trautmann
🔍 Perspektive für Holz- und
Pelletheizungen „Wärmeplan 2045"?
Die Freien Sachsen fragen nach:
Wie sieht die Zukunft von Holz-, Kamin- und Pelletheizungen in Döbeln bis 2045 aus?
Viele Bürger investieren aktuell viel Geld in neue Heizungen. Deshalb bitten wir die Stadt um klare Aussagen zur kommunalen Wärmeplanung:
• Bleiben Holz- und Pelletheizungen langfristig zulässig?
• Sind künftig Einschränkungen oder Ausstiegsregelungen geplant?
• Gibt es Planungssicherheit für neue Investitionen?
• Welche Vorgaben oder Ziele gelten bis 2045?
Diese Fragen betreffen zahlreiche Haushalte und wichtige finanzielle Entscheidungen – eine transparente Information ist daher dringend notwendig.
Die „Antworten“ seht ihr oben als Bild! Wir bleiben am Ball.
⚔️ Mein Infokanal:
https://t.me/stefantrautmannDL
WhatsApp:
https://whatsapp.com/channel/0029VazbEAMBFLgULeGBmk2j
Facebook:
https://www.facebook.com/share/1EcyQ5HeFa/?mibextid=wwXIfr
Pelletheizungen „Wärmeplan 2045"?
Die Freien Sachsen fragen nach:
Wie sieht die Zukunft von Holz-, Kamin- und Pelletheizungen in Döbeln bis 2045 aus?
Viele Bürger investieren aktuell viel Geld in neue Heizungen. Deshalb bitten wir die Stadt um klare Aussagen zur kommunalen Wärmeplanung:
• Bleiben Holz- und Pelletheizungen langfristig zulässig?
• Sind künftig Einschränkungen oder Ausstiegsregelungen geplant?
• Gibt es Planungssicherheit für neue Investitionen?
• Welche Vorgaben oder Ziele gelten bis 2045?
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Die „Antworten“ seht ihr oben als Bild! Wir bleiben am Ball.
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Wir schauen nach Burgstädt!
Montag für Montag - Woche für Woche sind mutige Menschen auf der Straße!
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
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Schülerstreik oder Mini-Antifa-Demo in Döbeln?
Aktuell zieht eine kleine Demonstration gegen die Wehrpflicht durch Döbeln. Auch heute sind wir wieder vor Ort, um diesen sogenannten „Spaziergang“ zu dokumentieren. Die Gruppe besteht überwiegend aus jungen Antifaschisten, viele mit roten Lappen vor dem Gesicht.
Rund 20 bis 25 Teilnehmer ziehen lautstark durch die Straßen – begleitet von einem großen Polizeiaufgebot.
Bemerkenswert am Rande: Vor Ort war auch, Sven Weißflog (Freie Wähler). Nach unseren Beobachtungen zeigte er wieder Präsenz im Umfeld der Demonstration. Gleichzeitig wird in Döbeln darüber gesprochen, dass er bei der kommenden Bürgermeisterwahl antreten möchte.
Die Frage stellt sich daher: Ist das die politische Umgebung, mit der er sich präsentieren will – und wie kommt das bei den Bürgern in Döbeln an?
Ein weiterer Bericht und Bilder folgen.
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Aktuell zieht eine kleine Demonstration gegen die Wehrpflicht durch Döbeln. Auch heute sind wir wieder vor Ort, um diesen sogenannten „Spaziergang“ zu dokumentieren. Die Gruppe besteht überwiegend aus jungen Antifaschisten, viele mit roten Lappen vor dem Gesicht.
Rund 20 bis 25 Teilnehmer ziehen lautstark durch die Straßen – begleitet von einem großen Polizeiaufgebot.
Bemerkenswert am Rande: Vor Ort war auch, Sven Weißflog (Freie Wähler). Nach unseren Beobachtungen zeigte er wieder Präsenz im Umfeld der Demonstration. Gleichzeitig wird in Döbeln darüber gesprochen, dass er bei der kommenden Bürgermeisterwahl antreten möchte.
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
Chemnitz 1945 – die Nacht, in der es still wurde!
Es ist der 5. März 1945.
Die Kerze auf unserem Fensterbrett brennt still.
Um halb neun fangen draußen plötzlich die Sirenen an zu heulen. Das Geräusch zieht sich durch die ganze Stadt und klingt wie ein langes, trauriges Heulen.
Frau Berger kommt ins Zimmer und sagt, wir sollen zusammenbleiben. Niemand soll alleine sein.
Wir setzen uns dicht nebeneinander. Lina hält meine Hand fest.
Ein paar Minuten später hört man Flugzeuge. Erst ganz weit weg. Dann immer näher. Irgendwo in der Stadt schlagen Bomben ein. Das Fenster zittert leicht. Die Kerze flackert.
Der Himmel über Chemnitz wird hell. Nicht wie am Morgen, sondern orange und rot, als würde die Nacht brennen.
Im Heim ist es still. Man hört nur das entfernte Donnern und manchmal ein Krachen aus der Stadt.
Ich denke an unseren Hof, an die Schaukel und den Kastanienbaum. Ich hoffe, dass sie morgen noch da sind.
Und während draußen die Nacht tobt, halte ich Linas Hand fest und wünsche mir, dass wir alle zusammen den Morgen erleben und es wurde still…
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Es ist der 5. März 1945.
Die Kerze auf unserem Fensterbrett brennt still.
Um halb neun fangen draußen plötzlich die Sirenen an zu heulen. Das Geräusch zieht sich durch die ganze Stadt und klingt wie ein langes, trauriges Heulen.
Frau Berger kommt ins Zimmer und sagt, wir sollen zusammenbleiben. Niemand soll alleine sein.
Wir setzen uns dicht nebeneinander. Lina hält meine Hand fest.
Ein paar Minuten später hört man Flugzeuge. Erst ganz weit weg. Dann immer näher. Irgendwo in der Stadt schlagen Bomben ein. Das Fenster zittert leicht. Die Kerze flackert.
Der Himmel über Chemnitz wird hell. Nicht wie am Morgen, sondern orange und rot, als würde die Nacht brennen.
Im Heim ist es still. Man hört nur das entfernte Donnern und manchmal ein Krachen aus der Stadt.
Ich denke an unseren Hof, an die Schaukel und den Kastanienbaum. Ich hoffe, dass sie morgen noch da sind.
Und während draußen die Nacht tobt, halte ich Linas Hand fest und wünsche mir, dass wir alle zusammen den Morgen erleben und es wurde still…
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Forwarded from LEISNIG.info
#Altenhof
AfD-Antrag scheitert im Leisniger Stadtrat –
FREIE SACHSEN stimmen für Ablehnung
Der Leisniger Stadtrat hat den AfD-Antrag vom 21. Dezember 2025 mit 11 Stimmen mehrheitlich abgelehnt. Ziel des Antrags war die Rücknahme des früheren Beschlusses zur kommunalen Ausnahme für den Bebauungsplan „Errichtung von Windenergieanlagen in der Gemarkung Altenhof SR 32-36/23“.
Die dreiköpfige AfD-Fraktion hatte ihren Vorstoß mit folgenden Argumenten begründet:
• veränderte Einstellung der Anwohner zum Betrieb von Windenergieanlagen
• Ansässigkeit geschützter Arten wie einem Rotmilanpärchen und der Nymphenfledermaus
Die Fraktion räumte ein, dass eine Rücknahme Kosten für die Stadtverwaltung verursachen würde, und schlug im Antrag als Gegenfinanzierung die „Zuweisung einer anderen Stellfläche“ vor.
Eine längere Ausführung, warum die CDU-Fraktion im Stadtrat an Altenhof als Standort für die drei neuen Windkraftanlagen festhalten wolle, hielt der stellvertretende Bürgermeister Hansjörg Oehmig.
Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN, begründete seine Ablehnung des Antrags der AfD wie folgt: „Eine Stimmungsänderung in Altenhof ist kein Grund, einen mehrheitlich gefassten Beschluss rückgängig zu machen. Die Meinung habe sich auch nicht geändert, die Altenhofer waren immer dagegen. Dazu komme, dass von der AfD im Antrag eine andere Standortwahl vorgeschlagen wird. Damit löst man jedoch nicht die Probleme, sondern verschiebt diese nur.“
Fischer nannte die bekannten Grundprobleme großer Windkraftanlagen: Umweltbelastung, Gesundheitsrisiken, Unwirtschaftlichkeit, Wertverlust von Grundstücken und massive visuelle Beeinträchtigung.
„Die FREIEN SACHSEN wollen für alle Leisniger Bürger da sein“, betonte er. „Da kann man nicht die Windräder von Altenhof einfach nach Meinitz oder Wiesenthal verschieben.“ Eine Zustimmung zu diesem Antrag würde jedoch für die rund 700 Leisniger, die sich – nicht nur aus Altenhof – klar gegen solche Megawindkraftanlagen durch ihre Unterschrift bei dem Bürgerbegehren ausgesprochen hätten, „ein Schlag ins Gesicht sein“. „Der Antrag hätte völlig anders formuliert werden müssen. In dieser Form können und wollen wir ihn als FREIE SACHSEN und selbst Betroffene nicht mittragen.“
Fischer betonte aber, weiterhin an der Seite der Altenhofer zu stehen, um die Bürgerinitiative in ihrem Anliegen zu unterstützen, und wünschte den anwesenden Mitgliedern der BI viel Erfolg.
Wir als Beobachter fragen uns: Warum war der AfD-Antrag so knapp und wenig fundiert ausgearbeitet? Gibt es im sächsischen Landtag keine Anwälte oder erfahrenen Parlamentarier, die den Leisniger AfD-Stadträten in einem solchen – keineswegs neuartigen – Fall zur Seite stehen könnten?
Die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bürgerinitiative verließen den öffentlichen Teil der Sitzung trotz des negativen Ergebnisses keineswegs niedergeschlagen. Mit einem Augenzwinkern meinte noch einer: „Noch ist die letzte Messe nicht gelesen.“
In Altenhof und Umgebung dürfte der Widerstand gegen die „Riesenwindmühlen“ also weitergehen.
Ende der Berichterstattung
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AfD-Antrag scheitert im Leisniger Stadtrat –
FREIE SACHSEN stimmen für Ablehnung
Der Leisniger Stadtrat hat den AfD-Antrag vom 21. Dezember 2025 mit 11 Stimmen mehrheitlich abgelehnt. Ziel des Antrags war die Rücknahme des früheren Beschlusses zur kommunalen Ausnahme für den Bebauungsplan „Errichtung von Windenergieanlagen in der Gemarkung Altenhof SR 32-36/23“.
Die dreiköpfige AfD-Fraktion hatte ihren Vorstoß mit folgenden Argumenten begründet:
• veränderte Einstellung der Anwohner zum Betrieb von Windenergieanlagen
• Ansässigkeit geschützter Arten wie einem Rotmilanpärchen und der Nymphenfledermaus
Die Fraktion räumte ein, dass eine Rücknahme Kosten für die Stadtverwaltung verursachen würde, und schlug im Antrag als Gegenfinanzierung die „Zuweisung einer anderen Stellfläche“ vor.
Eine längere Ausführung, warum die CDU-Fraktion im Stadtrat an Altenhof als Standort für die drei neuen Windkraftanlagen festhalten wolle, hielt der stellvertretende Bürgermeister Hansjörg Oehmig.
Christian Fischer, Fraktionsvorsitzender der FREIEN SACHSEN, begründete seine Ablehnung des Antrags der AfD wie folgt: „Eine Stimmungsänderung in Altenhof ist kein Grund, einen mehrheitlich gefassten Beschluss rückgängig zu machen. Die Meinung habe sich auch nicht geändert, die Altenhofer waren immer dagegen. Dazu komme, dass von der AfD im Antrag eine andere Standortwahl vorgeschlagen wird. Damit löst man jedoch nicht die Probleme, sondern verschiebt diese nur.“
Fischer nannte die bekannten Grundprobleme großer Windkraftanlagen: Umweltbelastung, Gesundheitsrisiken, Unwirtschaftlichkeit, Wertverlust von Grundstücken und massive visuelle Beeinträchtigung.
„Die FREIEN SACHSEN wollen für alle Leisniger Bürger da sein“, betonte er. „Da kann man nicht die Windräder von Altenhof einfach nach Meinitz oder Wiesenthal verschieben.“ Eine Zustimmung zu diesem Antrag würde jedoch für die rund 700 Leisniger, die sich – nicht nur aus Altenhof – klar gegen solche Megawindkraftanlagen durch ihre Unterschrift bei dem Bürgerbegehren ausgesprochen hätten, „ein Schlag ins Gesicht sein“. „Der Antrag hätte völlig anders formuliert werden müssen. In dieser Form können und wollen wir ihn als FREIE SACHSEN und selbst Betroffene nicht mittragen.“
Fischer betonte aber, weiterhin an der Seite der Altenhofer zu stehen, um die Bürgerinitiative in ihrem Anliegen zu unterstützen, und wünschte den anwesenden Mitgliedern der BI viel Erfolg.
Wir als Beobachter fragen uns: Warum war der AfD-Antrag so knapp und wenig fundiert ausgearbeitet? Gibt es im sächsischen Landtag keine Anwälte oder erfahrenen Parlamentarier, die den Leisniger AfD-Stadträten in einem solchen – keineswegs neuartigen – Fall zur Seite stehen könnten?
Die zahlreich erschienenen Mitglieder der Bürgerinitiative verließen den öffentlichen Teil der Sitzung trotz des negativen Ergebnisses keineswegs niedergeschlagen. Mit einem Augenzwinkern meinte noch einer: „Noch ist die letzte Messe nicht gelesen.“
In Altenhof und Umgebung dürfte der Widerstand gegen die „Riesenwindmühlen“ also weitergehen.
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