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#Eilmeldung
Neues Unterbringungsprojekt mit 60 Plätzen in #Hartha bestätigt!
Der Landkreis will das Hamimex-Gebäude an der Dresdener Straße 84c für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern herrichten. Bürgermeister Ronald Kunze bestätigte laut Sächsischer Zeitung das Vorhaben. Bereits jetzt gibt es zahlreiche Bedenken und berechtigte Unmutsbekundungen von Bürgern in den sozialen Medien.
Erleben wir in Hartha ein zweites Waldheim?
Übrigens findet am Donnerstag, den 4. September 2025, um 19:00 Uhr in dem Rathaus Hartha (großer Sitzungssaal, 2. OG) die Stadtratssitzung statt. Wohl die ideale Gelegenheit, um einmal persönlich nachzuhaken: Was der Stadtrat wusste und wie sich die einzelnen Stadträte dazu positionieren.
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Neues Unterbringungsprojekt mit 60 Plätzen in #Hartha bestätigt!
Der Landkreis will das Hamimex-Gebäude an der Dresdener Straße 84c für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern herrichten. Bürgermeister Ronald Kunze bestätigte laut Sächsischer Zeitung das Vorhaben. Bereits jetzt gibt es zahlreiche Bedenken und berechtigte Unmutsbekundungen von Bürgern in den sozialen Medien.
Erleben wir in Hartha ein zweites Waldheim?
Übrigens findet am Donnerstag, den 4. September 2025, um 19:00 Uhr in dem Rathaus Hartha (großer Sitzungssaal, 2. OG) die Stadtratssitzung statt. Wohl die ideale Gelegenheit, um einmal persönlich nachzuhaken: Was der Stadtrat wusste und wie sich die einzelnen Stadträte dazu positionieren.
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#Hartha
Politisches Erdbeben in unsere Nachbarstadt!!! 🔥
ALLE Fraktionen zeigen (noch Bürgermeister) Kunze die rote Karte. Er steht mit seinem Vorgehen und seiner „Informationspolitik“ verlassen und allein…. ALLE Stadträte inzwischen hinter ihren Bürgern.
Der Ruf nach Rücktritt ist unüberhörbar.
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#Hartha
Hartha sagt „Nein zur Asylunterkunft“ - der Landkreis hält weiter an Plänen fest
In unserer Nachbarstadt Hartha sorgt die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im ehemaligen Hamimex-Gebäude weiter für Streit. In kürzester Zeit sammelten Bürger über 1.500 Unterschriften gegen das Projekt. Bei der Einwohnerversammlung (5. September) und Stadtratssitzung (18. September) kam es zu hitzigen Debatten (https://leisnig.info/buergerversammlung-sorgt-fuer-aufruhr/). Der Stadtrat lehnt die zentrale Unterkunft einhellig ab. Eine Demonstration von „Hartha wehrt sich“ und „Freie Sachsen“ am 26. September zog Hunderte auf den Marktplatz.
Am 2. Oktober trafen sich nun Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und die LMSG, um dezentrale Unterbringung zu prüfen. Ein Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Dr. Trumpp wurde angefragt, und die Stadträte forderten erneut die Offenlegung der Kostenstruktur. Der Landkreis Mittelsachsen hält am Vorhaben fest (Einzug 2026), doch Proteste und der Widerstand des Stadtrates verzögern die Umsetzung. Weitere Verhandlungen stehen an.
Teile der Bevölkerung stehen auch der vom Stadtrat (CDU, Freie Wähler Hartha und AfD) vorgeschlagenen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten in Hartha skeptisch gegenüber.
Quelle: Stadt Hartha (07.10.2025)
Video: Bürgermeister Kunze „wirbt“ für die Einrichtung (18.09.2025)
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Hartha sagt „Nein zur Asylunterkunft“ - der Landkreis hält weiter an Plänen fest
In unserer Nachbarstadt Hartha sorgt die geplante Asylunterkunft für 60 Geflüchtete im ehemaligen Hamimex-Gebäude weiter für Streit. In kürzester Zeit sammelten Bürger über 1.500 Unterschriften gegen das Projekt. Bei der Einwohnerversammlung (5. September) und Stadtratssitzung (18. September) kam es zu hitzigen Debatten (https://leisnig.info/buergerversammlung-sorgt-fuer-aufruhr/). Der Stadtrat lehnt die zentrale Unterkunft einhellig ab. Eine Demonstration von „Hartha wehrt sich“ und „Freie Sachsen“ am 26. September zog Hunderte auf den Marktplatz.
Am 2. Oktober trafen sich nun Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und die LMSG, um dezentrale Unterbringung zu prüfen. Ein Gespräch mit dem 1. Beigeordneten Dr. Trumpp wurde angefragt, und die Stadträte forderten erneut die Offenlegung der Kostenstruktur. Der Landkreis Mittelsachsen hält am Vorhaben fest (Einzug 2026), doch Proteste und der Widerstand des Stadtrates verzögern die Umsetzung. Weitere Verhandlungen stehen an.
Teile der Bevölkerung stehen auch der vom Stadtrat (CDU, Freie Wähler Hartha und AfD) vorgeschlagenen dezentralen Unterbringung von Geflüchteten in Hartha skeptisch gegenüber.
Quelle: Stadt Hartha (07.10.2025)
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#Hartha
Das Brunnenkind und zwei geplante Demonstrationen
(Stand: 3. November 2025)
Ist das Kind in Hartha nun doch in den Brunnen gefallen? Nein! Der Landkreis Mittelsachsen hat das Hamimex-Gebäude gekauft und hält an seinen Plänen für ein Asylheim mit 60 Plätzen fest. Doch die Bürger, der Stadtrat und die wachen Köpfe aus der Region lassen sich nicht mundtot machen. Seit unserer Mahnung Ende August ist der Widerstand zu einer Lawine geworden: über 1500 Unterschriften, hitzige Versammlungen und nun zwei Demos gegen das Asylheim in Hartha. Hier der aktuelle Stand aus unserer Sicht.
Der Skandal: Späte Info und verletzte Mitwirkungspflicht
Der Landkreis informierte Bürgermeister Ronald Kunze und den Stadtrat erst am 28. August 2025, also nach dem Kauf durch die LMSG. Das ist eine klare Verletzung der Mitwirkungspflicht (§ 14 SächsKVG, § 24 VwVfG). Jeder Leser von leisnig.info und mindestens ein Harthaer Stadtrat über Instagram wussten frühzeitig von dieser Rechtslücke. Hoffentlich hat die anwaltliche Vertretung des Stadtrats das beachtet!
Hartha wird direkt betroffen
Weitere Kosten für Infrastruktur, Schulen, Ärzte. Die beschauliche Kleinstadt soll nach dem Willen des eigenen Bürgermeisters Kunze dennoch weitere Asylbewerber aufnehmen. Hartha liegt auf Platz 48 von 52 Kommunen bei der Aufnahme. Das soll jetzt schnell geändert werden. Dr. Christoph Trumpp droht mit höheren Quoten. Die Harthaer fühlen sich erpresst. Zu Recht.
Was kann das Kind noch retten?
Klagen beim Verwaltungsgericht (Frist Ende September, für Nachzügler noch möglich), Bauanträge verzögern, Genehmigungen hinterfragen. Der Stadtrat (CDU, Freie Wähler und AfD) hat am 19. September eine Willenserklärung unterzeichnet: „Nur dezentrale Unterbringung in privaten Wohnungen, keine zentrale Unterkunft.“ Dieser „Kompromiss“ trifft bei den Bürgern auf geteilte Meinungen.
Am 2. Oktober trafen sich Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und LMSG. Dezentrale Alternativen wurden geprüft, ein Gespräch mit Trumpp angefragt, Kostenstrukturen gefordert. Der Einzug 2026 ist bereits durch den breiten Widerstand verzögert. Die Einwohnerversammlung am 4. September in der HarthArena mit 800 bis 900 aufgeheizten Bürgern war beeindruckend: Hunderte skandierten „Nein zum Heim!“, der Stadtrat stellte sich symbolisch zum Bürger und wandte sich vom Bürgermeister Kunze ab. Bis heute zog er jedoch nicht die letzte Konsequenz.
Die Helden: die vielen Harthaer, die laut „NEIN“ sagten
Der Stadtrat steht nach außen einig. CDU, Freie Wähler und AfD fordern ein Veto-Recht für Kommunen, genau wie im AfD-Gesetzentwurf von 2023 (7/12835). Die AfD Sachsen twittert: „Schluss mit der Masseneinwanderung!“
Die FREIEN SACHSEN als „Protestmotor“: Mit Infoständen (z.B. 18.09. vor der Arena), Demos (am 26.09. mit Hunderten) und Hand in Hand mit „Hartha wehrt sich“ setzen sie sich für die Harthaer ein. Ähnliche Projekte in Waldheim oder Stolpen wurden ua. so gestoppt.
Demos am 7. und 9. November in Hartha
Am 7. November (16:30 Uhr, Estler-Gelände) demonstrieren fast alle Stadträte für dezentrale Unterbringung der Asylbewerber. „Keine Fahnen, kein Alkohol“, Hunderte werden erwartet.
Am 9. November folgt, (obwohl eher angekündigt) der große Bürgerprotest (16:00 Uhr, Marktplatz) mit sächsischen Aktivisten wie Marcus Fuchs, Wolfgang Schmidl, Max Schreiber und Livemusik von NDS. Unter dem Motto „NEIN zum Heim!!!“ lehnen die FREIEN SACHSEN auch die dezentrale Unterbringung von neuen Asylbewerbern in Hartha ab.
Fazit
Das Kind ist noch nicht gefallen, solange die Bürger weiter kämpfen. Der Landkreis mag rechtlich im Vorteil sein (kein Vorkaufsrecht), aber politischer Druck und Klagen können ihn vielleicht doch in die Knie zwingen.
Hartha kann Vorbild für Sachsen werden: gegen die Überfremdung unserer Heimat und die Änderung unserer mittelsächsichen Stadtbilder.
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Das Brunnenkind und zwei geplante Demonstrationen
(Stand: 3. November 2025)
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Der Skandal: Späte Info und verletzte Mitwirkungspflicht
Der Landkreis informierte Bürgermeister Ronald Kunze und den Stadtrat erst am 28. August 2025, also nach dem Kauf durch die LMSG. Das ist eine klare Verletzung der Mitwirkungspflicht (§ 14 SächsKVG, § 24 VwVfG). Jeder Leser von leisnig.info und mindestens ein Harthaer Stadtrat über Instagram wussten frühzeitig von dieser Rechtslücke. Hoffentlich hat die anwaltliche Vertretung des Stadtrats das beachtet!
Hartha wird direkt betroffen
Weitere Kosten für Infrastruktur, Schulen, Ärzte. Die beschauliche Kleinstadt soll nach dem Willen des eigenen Bürgermeisters Kunze dennoch weitere Asylbewerber aufnehmen. Hartha liegt auf Platz 48 von 52 Kommunen bei der Aufnahme. Das soll jetzt schnell geändert werden. Dr. Christoph Trumpp droht mit höheren Quoten. Die Harthaer fühlen sich erpresst. Zu Recht.
Was kann das Kind noch retten?
Klagen beim Verwaltungsgericht (Frist Ende September, für Nachzügler noch möglich), Bauanträge verzögern, Genehmigungen hinterfragen. Der Stadtrat (CDU, Freie Wähler und AfD) hat am 19. September eine Willenserklärung unterzeichnet: „Nur dezentrale Unterbringung in privaten Wohnungen, keine zentrale Unterkunft.“ Dieser „Kompromiss“ trifft bei den Bürgern auf geteilte Meinungen.
Am 2. Oktober trafen sich Stadtverwaltung, Wohnbau Hartha GmbH und LMSG. Dezentrale Alternativen wurden geprüft, ein Gespräch mit Trumpp angefragt, Kostenstrukturen gefordert. Der Einzug 2026 ist bereits durch den breiten Widerstand verzögert. Die Einwohnerversammlung am 4. September in der HarthArena mit 800 bis 900 aufgeheizten Bürgern war beeindruckend: Hunderte skandierten „Nein zum Heim!“, der Stadtrat stellte sich symbolisch zum Bürger und wandte sich vom Bürgermeister Kunze ab. Bis heute zog er jedoch nicht die letzte Konsequenz.
Die Helden: die vielen Harthaer, die laut „NEIN“ sagten
Der Stadtrat steht nach außen einig. CDU, Freie Wähler und AfD fordern ein Veto-Recht für Kommunen, genau wie im AfD-Gesetzentwurf von 2023 (7/12835). Die AfD Sachsen twittert: „Schluss mit der Masseneinwanderung!“
Die FREIEN SACHSEN als „Protestmotor“: Mit Infoständen (z.B. 18.09. vor der Arena), Demos (am 26.09. mit Hunderten) und Hand in Hand mit „Hartha wehrt sich“ setzen sie sich für die Harthaer ein. Ähnliche Projekte in Waldheim oder Stolpen wurden ua. so gestoppt.
Demos am 7. und 9. November in Hartha
Am 7. November (16:30 Uhr, Estler-Gelände) demonstrieren fast alle Stadträte für dezentrale Unterbringung der Asylbewerber. „Keine Fahnen, kein Alkohol“, Hunderte werden erwartet.
Am 9. November folgt, (obwohl eher angekündigt) der große Bürgerprotest (16:00 Uhr, Marktplatz) mit sächsischen Aktivisten wie Marcus Fuchs, Wolfgang Schmidl, Max Schreiber und Livemusik von NDS. Unter dem Motto „NEIN zum Heim!!!“ lehnen die FREIEN SACHSEN auch die dezentrale Unterbringung von neuen Asylbewerbern in Hartha ab.
Fazit
Das Kind ist noch nicht gefallen, solange die Bürger weiter kämpfen. Der Landkreis mag rechtlich im Vorteil sein (kein Vorkaufsrecht), aber politischer Druck und Klagen können ihn vielleicht doch in die Knie zwingen.
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