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Die Pharmaindustrie möchte NMN verbieten (Anzeige)


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Dazu besagt eine Studie der Harvard Medical School, dass die Leistung von Personen, die NMN verwenden, um 50-80% im Vergleich zu Gleichaltrigen verbessert wird.

Eine neue Studie vom Juli 2023 aus der Zeitschrift "Aging and Disease“ (Altern und Krankheit)beschäftigt sich ausführlich mit den Effekten von NMN und zeigt einmal mehr, dass dieser Wirkstoff eine Schlüsselrolle bei der Therapie altersbedingter Erkrankungen spielt.

Aber sie zeigt auch Wege auf, wie der Körper mit Hilfe vom NMN die geschädigte DNA wieder herstellen kann.

Weitere Informationen finden Sie im Video vom Dr. Schiffmann.

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Schweigen im Schatten: Die strategischen Folgen des Todes von Alexej #Nawalny inmitten globaler Spannungen (von Vicky Richter)

In einer unvorhergesehenen und erschütternden Wendung der Ereignisse, die die internationale Gemeinschaft erschüttert hat, ist Alexej Nawalny, ein scharfer Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin und ein Leuchtturm der Opposition in Russland, unter mysteriösen Umständen in einer Strafkolonie nördlich des Polarkreises ums Leben gekommen. Nawalnys Ableben, das vom föderalen Gefängnisdienst bestätigt wurde, hat eine Flut von Reaktionen führender Politiker aus aller Welt ausgelöst, die seinen frühen Tod eindeutig den Machenschaften des Kremls zuschreiben und damit Russland für einen weithin als schamlos empfundenen Akt politischer Unterdrückung zur Verantwortung ziehen.

Alexej Nawalnys Werdegang als politischer Dissident war geprägt von seinem unnachgiebigen Kampf gegen die Korruption in den höchsten Rängen der russischen Regierung. Sein geschickter Einsatz sozialer Medien, um die öffentliche Meinung gegen die systembedingte Korruption aufzurütteln, und seine kühnen Bemühungen, sich um politische Ämter zu bewerben, machten ihn zu einem ernst zu nehmenden Gegner der langjährigen Herrschaft Putins. Nawalnys Rückkehr nach Russland im Januar 2021 nach einem Erholungsaufenthalt in Deutschland nach einem beinahe tödlichen Vergiftungsvorfall, für den der russische Staat verantwortlich gemacht wurde, führte zu seiner Verhaftung und anschließenden Inhaftierung aufgrund von Anschuldigungen, die weithin als politisch motiviert bezeichnet wurden. Dieser Akt der Rückkehr war sinnbildlich für Nawalnys unbeugsamen Geist und sein unerschütterliches Engagement für die Sache der russischen Demokratisierung, selbst im Angesicht existenzieller Bedrohungen.

Das Zusammentreffen von Nawalnys Tod mit dem Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz - einer bemerkenswerten Versammlung, bei der Russland auffallend abwesend war - und der Anwesenheit von Nawalnys Ehefrau als Teilnehmerin verleiht der sich entfaltenden Geschichte eine tiefe Ebene geopolitischer Intrigen. Dieser glückliche Umstand wirft relevante Fragen über den Zeitpunkt und die weiterreichenden Auswirkungen seines Ablebens auf der internationalen Bühne auf.

Wenn man sich die Frage stellt, wer vom Tod Nawalnys profitiert, scheint der Kreml der unmittelbare Nutznießer zu sein. Nawalnys beharrliche Kritik an Putins Regime, die durch seine Fähigkeit unterstrichen wurde, Massenunterstützung und internationale Aufmerksamkeit für die inneren Angelegenheiten Russlands zu mobilisieren, stellte eine direkte Herausforderung für die Autorität des Kremls dar. Sein Tod beseitigt angeblich eine bedeutende politische Bedrohung, wodurch die Kontrolle des Staates gefestigt und gleichzeitig künftiger Dissens durch eine drastische Demonstration der Kosten der Opposition abgeschreckt wird.

Umgekehrt könnten der Westen und die NATO-Verbündeten in Nawalnys Tod ein starkes Symbol sehen, um die internationale Meinung zu mobilisieren und eine selbstbewusstere Haltung gegenüber Russland zu rechtfertigen. Nawalnys Märtyrertod kann genutzt werden, um die Darstellung eines repressiven Regimes zu untermauern, das im Widerspruch zu demokratischen Werten und Menschenrechten steht, und könnte als Vorwand für eine Eskalation des diplomatischen und wirtschaftlichen Drucks auf Moskau dienen. Dieses Szenario sieht den Tod Navalnys als Katalysator für die Festigung der westlichen Entschlossenheit, dem russischen Einfluss entgegenzuwirken, und damit die Konturen der internationalen Beziehungen in einer Weise zu gestalten, die entweder weitere Aggressionen verhindern oder zu verstärkten Spannungen führen könnte.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der strategische Nachhall des Todes von Alexej Nawalny weit über die unmittelbare Tragödie hinausgeht und ein komplexes Zusammenspiel von innen- und außenpolitischen Dynamiken umfasst. Während sich die internationale Gemeinschaft mit den Auswirkungen dieses Ereignisses auseinandersetzt, bleibt die Frage, wie man effektiv auf politische Repressionen reagieren kann, ohne weitere Konflikte zu provozieren, eine gewaltige Herausforderung. Nawalnys Vermächtnis, das durch sein unermüdliches Streben nach Gerechtigkeit und Transparenz gekennzeichnet ist, beeinflusst somit weiterhin den globalen Diskurs über Freiheit, Souveränität und das universelle Streben nach demokratischer Regierungsführung. https://www.aljazeera.com/news/2024/2/16/brutally-murdered-world-reacts-to-alexei-navalnys-death-in-prison
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An alle politischen und medialen Heuchler, die den (tragischen) Tod von #Navalny nun zum "Kampf gegen #Russland" und Putin missbrauchen. Hier ein kleiner Auszug aus der Morgenpost vom 26. September 2020:

Rassistisch, rechtsradikal, homophob?: Nawalny: Die dunklen Seiten des „Kremlkritikers“

Rauswurf aus liberaler Partei wegen Nationalismus und Rassismus

Homophobe und rassistische Äußerungen: „Schwuchteln“ und „Nagetiere“

Redner beim teils rechtsextremen „Russischen Marsch“

Bürgermeisterwahl 2013: Wahlkampf gegen Migranten

Tschetschenen als „Kakerlaken“, gegen die man sich bewaffnen müsse


https://www.mopo.de/news/rassistisch-rechtsradikal-homophob-nawalny-die-dunklen-seiten-des-kremlkritikers-37373234/
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Felix Perrefort auf X zur #CorrectivLüge: Was Anwalt Jun hier an Argumentationsakrobatik an den Tag legt, verschlägt mir die Sprache. Er selbst räumt ein, dass Correctiv NICHT die Tatsachenbehauptung aufstellt, beim Potsdamtreffen seien rassistische Deportationen gefordert worden. Zugleich bestreitet er AUCH NICHT, dass aber genau dieser Eindruck – den er selbst aktiv beförderte – bundesweit entstanden ist. Normale Menschen würden nun sagen: Dass Correctiv geschickt suggerierte, was es als Tatsache gar nicht behauptete, ist manipulativ. Nicht so Anwalt Jun: Er diffamiert das Bestreiten der Suggestion als Strohmann-Argument, denn sie sei ja keine Tatsachenbehauptung. Es ist klassische Täter-Opfer-Umkehr: Er wirft dem Opfer Manipulation vor, derer er sich selbst schuldig gemacht hat. https://x.com/Anwalt_Jun/sta/Anwalt_Jun/status/1758532494616355088
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Staatsrechtslehrer und Rechtsanwalt Ulrich Vosgerau zur #CorrectivLüge und zum bayerischen Verfassungsrichter Anwalt Jun:
Der gute Mann ist ja immerhin – auf Vorschlag der "GRÜNEN" – Verfassungsrichter in Bayern. Ob er irgendwie an den Planungen von "Correctiv", an der ganzen Konzeption, beteiligt war, wissen wir nicht. Ich jedenfalls habe aufgrund seiner ja nicht unkundigen Darlegungen nun folgenden Verdacht:

1) Die ganze Konzeption von "Correctiv", an der von Anfang an, wie die auch selber sagen, Medienanwälte entscheidend beteiligt waren, war eigentlich zweistufig.

2) Es sollte nicht nur die erste Veröffentlichungswelle mit dem vermeintlichen "Geheimplan gegen Deutschland" ab dem 10.01.24 geben, der dann, gewiß auch aufgrund von vorherigen Hintergrundabsprachen, im ÖRR und diversen Mainstreammedien völlig kritiklos rezipiert, übernommen und endlos wiederholt werden würde.

3) Sondern: es war von Anfang an eingeplant, daß die Betroffenen (also die Verleumdeten) gegen die Veröffentlichung klagen würden, und zwar "auf breiter Front", also auch gegen das "Hauptstück", gegen die (scheinbaren) Behauptungen, es sei z.B. die Vertreibung von Deutschen aufgrund der Hautfarbe bzw. von "Andersdenkenden" "geplant" worden. Dies alles aufgrund der begreiflichen Wahrnehmung der Betroffenen: "Das sind doch alles ungeheure Lügen, und das können wir auch beweisen!".

4) Die Klagen – bzw. die Anträge im einstweiligen Rechtsschutzverfahren – wären dann jedoch größtenteils abgewiesen worden. Die Gerichte, spätestens in der Beschwerdeinstanz, hätten – auch aufgrund der Schriftsätze der "Correctiv"-Anwälte, die die ganze Sache ja offenbar konzipiert haben – festgestellt, daß die vermeintlichen, ungeheuerlichen Tatsachenbehauptungen von "Correctiv" überhaupt keine sind, sondern lediglich eigene Wertungen und Einschätzungen, die sich sämtlich aus der (unstrittigen) Verwendung des Begriffs "Remigration" (dem medienrechtlichen "Tatsachenkern") herleiten.

5) Daraufhin war eine zweite Veröffentlichungswelle geplant, wiederum gewiß mit Absprachen, daß (wie bei der ersten Welle seit dem 10.01.24) von anderen Medien, speziell dem ÖRR nichts geprüft, nichts gegenrecherchiert, sondern alles maximal multipliziert und herausposaunt wird:

Nunmehr sollte es heißen: unabhängige Gerichte haben die "Enthüllungen" aufgrund der "Recherche" des "Medienhauses" Correctiv in zwei Instanzen sorgfältig geprüft, mit dem Ergebnis, daß alles nachweislich wahr ist! Und deswegen darf "Correctiv" es auch behaupten!

So läuft es im Medienrecht nämlich immer; es wird natürlich nie ein Vorwurf "gerichtlich überprüft"; die Gerichte sagen immer nur, "die Meinungsfreiheit reicht so weit, daß man auch den größten Unsinn schreiben darf!". Aber die Leute wissen daß ja nicht, sie glauben, ein Gericht hätte am Ende gar Beweis über den Unsinn erhoben, und er habe sich als wahr erwiesen.

6) Aber so ist es nicht gekommen. Die Betroffenen haben sich sehr sorgfältig beraten lassen. (In sozialen Netzwerken wurde teils mit Häme quittiert, daß drei Woche bis zur ersten juristischen Reaktion verstrichen waren). Die Beratung war – was typisch ist – mit Enttäuschungen verbunden. So ist es immer im Medienrecht: wo der Betroffene dreiste Lügen sieht, erkennt der Medienrechtler infame, aber rechtlich zulässige Wertungen. Der Job eines Medienanwalts ist es gerade nicht, vorher groß anzugeben, was man alles erreichen könne – sondern im Gegenteil auf die Probleme und Fallstricke der Sache aufmerksam zu machen, um forensische wie PR-Katastrophen zu vermeiden. Die Betroffenen klagen jetzt gegen diejenigen Punkte, die sie auch gewinnen können; gegen die übrigen Punkte, die "Correctiv" selbst nicht behauptet, sondern nur insinuiert, gehen sie publizistisch vor.
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7) Für "Correctiv" hat sich die Sache insgesamt eigentlich katastrophal entwickelt. Kern der Dinge dürfte die falsche Grundeinschätzung von "Correctiv" sein, nämlich: "Unsere Opfer werden wutentbrannt gegen alles klagen und verlieren – Zugang zu Medien haben sie nicht!". Was wirklich passiert ist: die Verleumdeten klagen gegen diejenigen Punkte, die sie trotz des infam geplanten Vorgehens von "Correctiv" vermutlich gerichtlich auch durchsetzen können – und sie haben, nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten schon aufgrund des Überraschungsmoments, guten Zugang auch zu Massenmedien.

8) Das heißt übrigens nicht, daß der "Generalangriff" (s.o., Nr. 3) ersatzlos entfällt. Er würde sich nur eben – aus den hier dargelegten Gründen – nicht unmittelbar gegen "Correctiv" richten, sondern mit Feuer und Schwert gegen diejenigen Medien, die auf "Correctiv" hereingefallen sind und dumm genug waren, deren Insinuationen, Andeutungen und Vermutungen als vermeintliche "Tatsachen" zu wiederholen.

Daher: Gott mit uns! Ecrasez l'infâme!
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Die Werteunion hat sich heute als eigenständige Partei gegründet und Hans-Georg Maaßen einstimmig zum Parteivorsitzenden gewählt.
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Forwarded from Angela aus Poing
#muc1702, Antisiko-Demo am Stachus.

Auch als bekanntes Gesicht aus Corona-Zeiten darf man hier ganz normal teilnehmen. Ich hatte befürchtet, weg-begleitet zu werden, aber das ist definitiv nicht eingetreten, und ich sehe hier auch andere Gesichter aus unserer Bewegung!

Ein Banner, der beinahe vom Karlstor bis hoch zur Straße reicht, enthält die Namen der ermordeten Palästinenser.

Auf der Bühne wurde auch darüber geredet, wie irrsinnig viel CO2 durch die Kriege ausgestoßen wird... und niemand stört sich daran...

Am Stachus stehen mehrere hundert Menschen.

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@AngelaAusPoing
Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
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Forwarded from Angela aus Poing
#muc1702, Antisiko-Demo am Stachus.

Überblick über die Versammlung gegen 13:35h

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@AngelaAusPoing
Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
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Forwarded from Angela aus Poing
#muc1702, Demo der Äthiopier am Karl-Stützel-Platz

Aus dem dortigen Flugblatt:

Am 3.9.2023 tötete die äthiopische Nationale Verteidigungsarmee [...] gezielt Zivilisten aus Amhara.


Seit der Verhängung des Ausnahmezustands in der Region Amhara wurde diese mehr als 120 Mal von Drohnen angegriffen.

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@AngelaAusPoing
Buttons & Co: für Demo-Orgas und für Dich!
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