Herz über Kopf 💜
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Begegnen wir uns selbst mit Liebe, Geduld und Wohlwollen, können wir unser ganzes Potenzial als Mensch entfalten.
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💜✨Gewollt sein – ein flüchtiger Atem,
der tiefer geht als Worte,
der die Seele berührt wie das Licht eines frühen Morgens,
das leise durch die Ritzen fällt.

Es ist nicht das laute Begehren,
nicht die offensichtliche Aufmerksamkeit,
sondern das stille, bewusste Anerkennen:
Du bist hier – und ich will, dass du genau das bist…bei mir…da wo du hingehörst ohne Wenn und Aber...

Gewollt sein ist wie ein heimlicher Tanz zwischen zwei Wesen:
Ein unsichtbares Band,
das uns verbindet,
ohne dass es erklärt werden muss.
Es fragt nicht nach Gründen, nach Bedingungen oder Leistungen. Es ist reine Präsenz.

Es ist das Wissen,
dass unsere pure Existenz Gewicht hat,
dass unsere kleinen Falten, unsere Eigenheiten, unsere Schwächen und Wunden nicht nur ertragen,sondern geliebt werden –
und dass wir dadurch nicht nur akzeptiert, sondern gewünscht werden.

Doch in diesem Wunsch liegt auch das Paradoxon:
Gewollt zu sein kann zerbrechlich sein,
denn der Wunsch kann sich wandeln,
der Mensch hinter ihm verändern.
So trägt das Gewolltsein eine leise Spannung in sich – die Erkenntnis, dass Liebe, Zugehörigkeit, Begehren nie selbstverständlich sind,
sondern kostbare, vergängliche Geschenke.

Und vielleicht ist es genau das, was es so tief macht:
Gewollt sein erinnert uns an unsere eigene Kostbarkeit, an die stille Magie unserer Existenz, die niemand ersetzen kann.

Nicht nur da zu sein – sondern gewollt zu sein, das ist wie ein leises Universum, das uns umgibt, ein Echo unserer eigenen Seele, das sagt:

Du bist nicht nur vorhanden.
Du bist erwünscht.
Du bist heimisch in der Welt eines anderen…

DU…nur DU…
❤10❤‍🔥5🔥1
💜✨ Wenn du SIE siehst….
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💜✨ Wenn du SIE siehst,
dann wirst du feststellen das sie diejenige ist die alles mit einem Lächeln im Gesicht tut.

Du wirst immer ihre Stärke sehen und wohl niemals,
dass auch sie ihre schwachen, müden Momente hat.

In diesen Momenten zieht sie sich zurück,
schottet sich ab und die Tränen rollen einfach über ihr Gesicht,
weil die Last die sie trägt gerade zu schwer auf ihren Schultern wiegt.

Und doch steht sie immer wieder auf.
Denn das was sie am besten kann ist zu kämpfen.
Für sich und all die anderen Menschen in ihrem Feld.

Sie reißt sich zusammen…
für dich…
und auch für sich…

Und du wirst nicht eine Sekunde den Unterschied zwischen ihren starken und ihren vermeintlich schwachen Momenten erkennen.

Ja,
sie liebt was sie tut und sie liebt es zu sein wer sie wirklich ist und doch werden da immer wieder diese Momente sein,
wo die Sehnsucht selbst gehalten und in Sicherheit zu sein zu groß wird…

Manchmal…
da ist es einfach schwer und auch mal unerträglich immer der Fels in der Brandung zu sein,
die starke Frau zu sein,
die alles tut und alles sein kann was sie will…

Ja,
sie ist frei, wild, feurig und unabhängig und das Leben schenkt ihr kaum eine Pause…

Und doch….
in diesen müden, einsamen Momenten spürt sie diese Sehnsucht sich in die tiefe Seele eines anderen fallen lassen zu dürfen…

Vielleicht wird eines Tages eine mutige Seele in ihr Leben treten,
die stark genug für sie ist,
um der Zufluchtsort zu sein,
nach dem sie sich so sehr sehnt,
um sich ausruhen zu dürfen…

Und bis dahin macht sie einfach weiter was sie schon immer am besten kann:

Bedingungslos lieben…
Das Leben leben…
Die Dinge annehmen wie sie sind…
Und die starke Frau sein,
mit dem Wissen alles schaffen zu können,
was sie sich zu träumen
wagt…✨💜
❤‍🔥16❤11🙏6🔥2
💜✨Versprich nichts wenn du glücklich bist…
🔥2🙏1
💜✨

Versprich nichts,
wenn du glücklich bist.

Denn Glück ist ein fliehender Gast,
warm und plötzlich,
der unsere Brust mit Licht füllt und uns glauben macht,
die Zukunft ließe sich mit einem Atemzug festhalten.
In diesen Momenten sprechen wir aus einer/unserer Fülle,
nicht aber aus Bedacht…
als hätten wir Worte,
die auf ewig in Erinnerung bleiben könnten.

Worte, die aus dem Überschwang geboren werden,
tragen die Zartheit von Seifenblasen:
schön, leuchtend, und kaum berührt…
zerplatzen sie…

JA,
Glück verleiht uns Flügel…
es macht uns großzügig mit Versprechen,
mit plötzlich gelösten Verlustängsten,
mit dem leichten Glauben an Permanenz.

Doch was wir im Hoch geben,
kann im Tief vielleicht schon nichts mehr halten.

Das, was wir damals zusagten,
kann morgen schon auf anderen Fundamenten stehen.

Ein Versprechen…gemacht im Sonnenschein…
ist ein Kleid, genäht aus Wärme…
es schützt nicht vor Regen…

Ein Versprechen ist ein Vertrag zwischen Herz und Zeit…
es verlangt Klarheit…nicht nur Gefühl…

Wenn du wartest, bis die Freude sich gesetzt hat, bis du die Echos der Euphorie gehört hast, dann kannst du prüfen, ob dieses JA zu was auch immer…
auch unter anderen Himmeln bestehen wird….

Versprich nicht aus dem Bedürfnis,
das Glück zu verlängern.

Versprich, wenn du die Bereitschaft geprüft hast, wenn du die Nuancen der eigenen Grenzen kennst und die mögliche Mühe vor dir siehst.

Denn echte Versprechen sind handwerklich…
sie brauchen Haltung…
wiederholtes Tun…
die kleine Arbeit im Alltag…
nicht nur das großherzige Feuer der Stunde.

Am Ende ist es eine Frage von Respekt:

Respektiere die Flüchtigkeit des Glücks,
aber auch die Beständigkeit der Taten.
Lass das Glück dich inspirieren…
aber triff die Versprechen mit klaren Augen, klarem Verstand und einem klaren Herzen…
❤9💯6🔥2
💜✨2026 hat noch 95 Tage…
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💜✨ 2026 hat noch 95 Tage…

95 Tage.

Und vielleicht brauchen wir für diese letzten Tage dieses Jahres keine neuen Vorsätze.

Vielleicht brauchen wir nur eine einzige Entscheidung:

Dass nicht mehr alles, was im Außen laut ist, auch in uns laut werden darf.

Was, wenn wir uns endlich der Leichtigkeit hingeben,
statt der Negativität, die das Außen krampfhaft versucht, in uns hineinzutragen?

Was, wenn unsere Stimmung nicht länger davon abhängt,
welche Stimmen uns heute begegnen?

Welche Meinung jemand über uns hat.

Welche Energie jemand mitbringt.

Wer uns versteht.

Wer uns missversteht.

Wer bleibt.

Wer geht.

Wer über uns spricht.

Oder wer glaubt, über unser Leben urteilen zu dürfen.

Was, wenn wir endlich begreifen,
dass fremde Dunkelheit nicht automatisch unsere werden muss?

Wir haben so viel Zeit damit verbracht,
Dinge in unserem Herzen weiterzutragen,
die dort niemals hingehörten.

Fremde Erwartungen.

Fremde Ängste.

Fremde Projektionen.

Worte, die jemand achtlos ausgesprochen hat
und die wir anschließend tagelang in unserem Inneren wiederholt haben.

Wir haben Menschen erlaubt,
für wenige Sekunden in unser Leben zu treten
und dort Gefühle zu hinterlassen,
die wir anschließend stundenlang mit uns herumgetragen haben.

Vielleicht reicht es jetzt.

Vielleicht bedeutet innerer Frieden nicht,
dass um uns herum endlich alles still wird.

Vielleicht bedeutet er,
dass es in uns still bleibt,
obwohl das Außen lärmt.

Dass wir nicht mehr auf jeden Sturm reagieren.

Nicht jede Meinung verteidigen.

Nicht jede Energie aufnehmen.

Nicht jede Dunkelheit bekämpfen.

Sondern manchmal einfach weitergehen.

Mit einem Herzen, das verstanden hat:

Ich muss nicht alles tragen,
nur weil ich es fühlen kann.

Und vielleicht ist genau das unsere Aufgabe für diese letzten 95 Tage.

Nicht härter zu werden.

Nicht gleichgültiger.

Nicht weniger empfindsam.

Sondern so tief bei uns selbst anzukommen,
dass das Außen uns nicht mehr ständig von dort wegziehen kann.

Unsere Sensibilität behalten,
ohne uns von allem negativen berühren und beeinflussen zu lassen.

Unsere Liebe behalten,
ohne jeden Menschen in unser Innerstes einzuladen.

Unsere Hoffnung behalten,
auch wenn andere längst aufgehört haben zu glauben.

Unsere Leichtigkeit behalten,
selbst wenn jemand versucht,
uns seine Schwere hinzustellen.

Denn vielleicht besteht Freiheit nicht darin,
dass niemand mehr versucht,
unseren Frieden zu stören.

Vielleicht besteht Freiheit darin,
dass wir einfach nicht mehr mitgehen.

Dass wir nicht mehr jede Tür öffnen,
nur weil jemand davor klopft.

Denn irgendwann verstehen wir:

Unser Innerstes ist kein öffentlicher Ort.

Es ist heiliger Boden.

Der Ort, an dem unsere Seele wohnt.

Und vielleicht haben wir viel zu lange geglaubt,
wir müssten erst das Außen verändern,
damit es dort endlich friedlich werden kann.

Vielleicht war es aber nie unsere Aufgabe,
die ganze Welt leiser zu machen.

Vielleicht sollten wir nur lernen,
unsere eigene Stimme unter all dem Lärm wiederzuerkennen.

Diese leise Stimme, die nicht schreit.

Die nichts beweisen muss.

Die nicht um Aufmerksamkeit kämpft.

Die einfach weiß.

Dass nicht jede geschlossene Tür Verlust bedeutet.

Dass nicht jeder Umweg falsch war.

Dass nicht jeder Mensch, der gegangen ist, mitkommen sollte.

Dass manche Dinge zerbrechen mussten,
damit wir aufhören, uns selbst festzuhalten an Orten,
an denen unsere Seele längst nicht mehr atmen konnte.

Und vielleicht waren all diese Jahre gar nicht nur eine Geschichte darüber,
wie viel wir aushalten können.

Vielleicht waren sie eine Erinnerung daran,
wer wir unter all diesen Schichten eigentlich sind.

Unter der Angst.

Unter den Erwartungen.

Unter den Stimmen.

Unter all den Dingen, die uns eingeredet haben,
wir müssten anders sein, um richtig zu sein.

Vielleicht kommen wir gerade nicht irgendwo an.

Vielleicht kommen wir zu uns zurück.

Und plötzlich verändert sich die Frage.

Nicht mehr:

,,Was, wenn wieder etwas passiert?“

Sondern:

,,Was, wenn ich mir selbst inzwischen so sehr vertraue,
❤8🙏5❤‍🔥1🔥1💯1
dass ich nicht mehr vor allem Angst haben muss, was passieren könnte?“

,,Was, wenn das Leben nicht ständig gegen uns arbeitet, sondern immer für uns ?“

,,Was, wenn manche Umwege uns genau dorthin geführt haben,
wo unsere Seele längst hinwollte?“

,,Was, wenn wir aufhören, nach dem nächsten Sturm Ausschau zu halten,
während das Leben uns längst die Sonne ins Gesicht scheinen lässt?“

Vielleicht bedeutet Vertrauen nicht:

„Mir wird nie wieder etwas wehtun.“

Vielleicht bedeutet Vertrauen:

„Was auch kommt…ich werde mich selbst darin nicht mehr verlieren.“

Und genau dort beginnt Leichtigkeit.

Nicht dort, wo das Leben plötzlich keine Schwere mehr kennt.

Sondern dort, wo wir aufhören,
jede Schwere zu unserer Identität zu machen.

Wo wir morgens aufstehen
und nicht mehr zuerst fragen,
was heute alles schiefgehen könnte.

Sondern das Fenster öffnen.

Atmen.

Und uns daran erinnern:

Ich bin noch hier.

Mein Herz schlägt.

Ich darf lieben.

Ich darf lachen.

Ich darf hoffen.

Ich darf mich auf Dinge freuen,
ohne sie vorher aus Angst kaputtzudenken.

Ich darf dem Leben entgegengehen,
ohne ständig darauf vorbereitet zu sein,
mich vor ihm schützen zu müssen.

Vielleicht sind diese letzten 95 Tage deshalb keine Restzeit.

Vielleicht sind sie eine Einladung.

Eine Einladung, nicht länger nur zu überleben,
was das Leben uns bringt.

Sondern wieder wirklich darin zu sein.

Barfuß.

Mit offenem Herzen.

Mit einem bisschen weniger Kontrolle.

Und einem bisschen mehr Vertrauen.

Nicht weil wir wissen, was kommt.

Sondern weil wir endlich verstanden haben:

Wir brauchen keine Garantie dafür,
dass alles gut wird,
um uns heute gut fühlen zu dürfen.

Also lass das Außen reden.

Lass Menschen urteilen.

Lass das Leben manchmal chaotisch sein.

Lass Dinge kommen.

Lass Dinge gehen.

Aber lass eines nie wieder zu:

Dass der Lärm dieser Welt lauter wird als die Stimme deiner eigenen Seele.

Denn vielleicht wartet das Leben gar nicht irgendwo in der Zukunft auf uns.

Vielleicht steht es schon die ganze Zeit vor uns.

Mit offenen Armen.

Und fragt nur:

„Bist du endlich bereit, nicht mehr nur zu überleben, was kommen könnte…
sondern wirklich zu lieben, was gerade schon da ist?“

95 Tage.

Vielleicht brauchen wir keinen perfekten Abschluss für dieses Jahr.

Vielleicht brauchen wir nur den Mut,
diese 95 Tage nicht mehr an die Angst,
die Meinung anderer
oder irgendeine Dunkelheit zu verschenken.

Vielleicht ist es Zeit, das Leben wieder hereinzulassen.

Nicht irgendwann.

Nicht wenn alles geklärt ist.

Nicht wenn niemand mehr etwas gegen uns sagt.

Nicht wenn endlich alles sicher ist.

JETZT.

Denn unser Leben wartet nicht darauf,
dass die Welt endlich leise wird.

Und unsere Seele ist nicht hierhergekommen,
um ihr ganzes Leben auf den nächsten Sturm zu warten.

Sie ist hier, um zu fühlen.
Um zu lieben.
Um zu wachsen.
Um zu vertrauen.
Um zu leben.

Und vielleicht ist genau das unsere Revolution für die letzten 95 Tage:

Wir wählen nicht mehr den Lärm.

Wir wählen das Leben…..💫💜
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💜💫
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💜✨ Lass dich von dieser Welt nicht hart machen…
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💜✨ Lass dich von dieser Welt nicht hart machen…

Nicht von dem, was Menschen dir angetan haben.
Nicht von Enttäuschungen.
Nicht von all den Momenten,
in denen deine Güte ausgenutzt,
deine Liebe nicht gesehen
oder dein weiches Herz verletzt wurde.

Denn weißt du…

Es braucht keine besondere Stärke,
nach Schmerz hart zu werden.

Die wirkliche Stärke liegt darin,
nach allem, was dich hätte verändern können,
noch immer weich zu sein.

Noch immer tief zu fühlen.
Noch immer zu lieben.
Noch immer Licht in sich zu tragen,
obwohl man mehr als genug Gründe gehabt hätte,
es irgendwann auszuschalten.

Sei wie Wasser.

Wasser kämpft nicht gegen jeden Stein,
der ihm in den Weg gelegt wird.

Es findet seinen Weg.

Es fließt darum herum.
Manchmal ganz leise.
Manchmal mit einer Kraft,
die niemand ihm angesehen hätte.

Und irgendwann ist es nicht das Wasser,
das sich dem Stein angepasst hat.

Es ist der Stein,
der durch das Wasser seine Form verändert hat.

Vielleicht ist genau das wahre Stärke:

Nicht härter zu werden als das,
was dich verletzt hat.

Sondern so sehr bei dir zu bleiben,
dass all die Härte dieser Welt
dir niemals nehmen kann,
was Gott einmal in dein Herz gelegt hat.

Deine Sanftheit.
Dein Mitgefühl.
Deine Fähigkeit, tief zu lieben.
Dein Licht.

Denn am Ende ist nicht der Stein am stärksten.

Sondern das Wasser,
das ihn berührt,
ohne selbst zu Stein zu werden.💫💜
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💜✨Ich wünsche dir….
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💜✨ Ich wünsche dir …

Ich wünsche dir Menschen,
bei denen du niemals vergessen musst,
dass DU ein Geschenk bist.

Menschen, die sich nicht nur einmal für dich entscheiden
und anschließend glauben,
diese Entscheidung müsse für ein ganzes Leben reichen.

Sondern Menschen, die begreifen,
dass wir einander jeden Tag neu begegnen.
Uns jeden Tag neu wählen.
Uns jeden Tag für diesen EINEN Mensch entscheiden.

Dass Liebe nichts ist,
das man irgendwann sicher besitzt.

Dass ein Herz nicht deshalb selbstverständlich wird,
nur weil es schon lange geblieben ist.

Ich wünsche dir Menschen,
die deine Anwesenheit noch bemerken,
bevor deine Abwesenheit ihnen zeigt,
was sie an dir hatten.

Die nicht erst nach deiner Wärme suchen,
wenn dein Platz neben ihnen kalt geworden ist.

Die nicht erst anfangen,
deine Stimme zu vermissen,
wenn du aufgehört hast zu erklären,
was in dir weh tut.

Menschen, die dich sehen,
während du noch da bist.

Denn vielleicht ist genau das eine der stillsten Tragödien zwischen Menschen:

Dass wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen,
dass jemand bleibt,
dass wir irgendwann vergessen,
dass dieses Bleiben jeden einzelnen Tag
eine Entscheidung dieses Menschen ist.

Wir gewöhnen uns an seine Nachrichten.

An seine Berührungen.

An sein Nachfragen.

An all die kleinen Gesten,
mit denen er unser Leben leichter macht.

Wir gewöhnen uns an seine Geduld,
an sein Verzeihen,
an sein Verständnis.

Und irgendwann behandeln wir etwas Außergewöhnliches
wie etwas Selbstverständliches.

Bis wir vergessen:

Kein Mensch schuldet uns sein Bleiben.

Kein Herz ist verpflichtet,
für immer an einem Ort auszuharren,
an dem es sich zunehmend allein fühlt.

Und deshalb wünsche ich dir Menschen,
deren Liebe nicht nur in großen Worten lebt.

Sondern in den unscheinbaren Sekunden eines gewöhnlichen Tages.

In einem Blick, der sagt:
Ich sehe dich.

In einer Berührung, die sagt:
Du bist meine Welt.
Du bist mein Zuhause.

In einem Nachfragen,
das nicht aus Höflichkeit geschieht,
sondern weil deine Antwort wirklich etwas bedeutet.

In dem Wunsch, deine Welt zu verstehen,
selbst wenn sie gerade unbequem ist.

Ich wünsche dir Menschen,
die vorsichtig mit deinem Herzen umgehen.

Nicht aus Angst, etwas falsch zu machen.

Sondern weil sie wissen,
wie kostbar es ist,
dass ein anderer Mensch ihnen überhaupt Zugang dazu gegeben hat.

Menschen, bei denen du deine Bedürfnisse nicht kleiner machen musst,
damit du leichter zu lieben bist.

Bei denen du nicht lernen musst,
weniger Nähe zu brauchen,
weniger zu fühlen,
weniger zu fragen,
weniger du selbst zu sein,
nur damit du bleiben darfst.

Ich wünsche dir eine Liebe,
in der du nicht ständig prüfen musst,
ob du noch willkommen bist.

Eine Liebe,
in der Schweigen nicht zur Strafe wird.

In der Nähe nicht entzogen wird,
um Macht über dein Herz zu bekommen.

Eine Liebe,
bei der du nicht nachts neben einem Menschen liegst
und dich trotzdem fragst,
wann genau du aufgehört hast,
in seinem Leben wirklich vorzukommen.

Denn körperlich neben jemandem zu sein
und sich dennoch unsichtbar zu fühlen,
ist vielleicht eine der einsamsten Arten von Einsamkeit.

Ich wünsche dir jemanden,
der versteht, dass „Ich liebe dich“
nicht nur bedeutet:

Ich möchte, dass du bleibst.

Sondern auch:

Ich möchte dir Gründe geben,
bleiben zu wollen.

Nicht durch Perfektion.

Nicht dadurch, niemals Fehler zu machen.

Sondern durch Bereitschaft.

Durch Hinsehen.

Durch Verantwortung.

Durch das ehrliche Bemühen,
einander nicht zu verlieren,
während man glaubt,
man hätte sich längst sicher.

Denn Liebe braucht keine tägliche Prüfung.

Aber sie braucht eine tägliche Entscheidung.

Nicht jeden Morgen ausgesprochen.

Nicht jeden Abend feierlich versprochen.

Sondern gelebt.

In tausend kleinen Momenten,
in denen man einem Menschen vermittelt:

Unter all den Dingen,
die heute meine Aufmerksamkeit verlangen,
bist DU das wichtigste für mich.

Und vielleicht verändert sich irgendwann etwas in einem Menschen,
der zu lange darum kämpfen musste.

Nicht plötzlich.

Nicht laut.

Vielleicht gibt es keinen großen Abschied.
❤16🙏2🔥1💯1
Vielleicht packt niemand einen Koffer.

Vielleicht fällt nur irgendwann eine einzige Frage weg:

„Was kann ich noch tun,
damit du mich wieder siehst?“

Und genau dieser Moment kann alles verändern.

Denn ein reines Herz hört nicht auf zu lieben.

Manchmal hört es einfach auf zu warten.

Es hört auf, hinterherzulaufen.

Auf, sich zu erklären.

Auf, immer wieder an dieselbe verschlossene Tür zu klopfen…..
❤14🔥5
💜✨ Gespräch zwischen Kopf und Herz ❤️

“Weißt du, was ich an dir nicht verstehe?”, wandte sich der Kopf fragend ans Herz.

Das Herz blickte liebevoll auf und erwiderte:

,,Das ist dein Problem lieber Kopf, du versuchst immer alles zu verstehen.”
Der Kopf ließ sich nicht beirren und setzte fort:

,,Du hast in der Vergangenheit schon so viel Schmerz erlebt und trotzdem hörst du niemals auf zu lieben.
Es wird auch in Zukunft Menschen geben die dich verletzen und enttäuschen, macht dir das überhaupt keine Angst?”

Das Herz antwortete sanft aber bestimmt:
,,Ich lebe niemals in der Vergangenheit oder einer möglichen Zukunft, so wie du es tust.
Ich schlage jetzt im Takt mit dem Leben.
Das was gestern war,
kümmert mich nicht mehr.
Über das Morgen sorge ich mich nicht,
denn die Gegenwart ist der Ort,
an dem ich zu Hause bin.”
❤30🔥3
💜✨Du kannst im Chaos aufwachsen und zu jemandem werden,
der Frieden schafft.

Du kannst verletzt aufwachsen und zu jemandem werden, der sich zärtlich um die Wunden anderer kümmert.

Du kannst damit aufwachsen, dass man dir beibringt, verbittert zu sein über all die elenden Dinge, die man dir angetan hat, und du kannst zu jemandem werden, der lernt zu vergeben.

Du kannst inmitten von Zorn aufwachsen und ein sanfter Geist werden.

Du kannst mit künstlicher Liebe aufwachsen und erfahren, was wahre Liebe ist.

Du bist zu dem geworden,
was du heute bist,
weil du die Zukunft deiner Vergangenheit vorgezogen hast,
weil du dich deiner Dunkelheit gestellt hast und weil du genau das sein musstest, was in deinem Leben fehlte…✨💜
❤23🙏8🔥1
💜✨
❤‍🔥17❤13🔥2🙏2🥰1
💜✨ Weißt du…
🔥1
💜✨

Weißt du was einen Menschen wirklich schön und wahrhaftig macht ?

Nein?

Ich sag’s dir…

Es gibt nichts schöneres und wahrhaftigeres als einen Menschen,
der den Mut hat, wirklich zu fühlen.

Einen Menschen,
der nicht so tut, als wäre ihm nichts wichtig,
nur um sich selbst ständig zu schützen.

Der seine Sehnsucht nicht hinter Stolz versteckt, seine Zuneigung nicht aus Angst zurückhält und seine Liebe nicht kleiner macht,
nur damit er unverwundbar erscheint.

Einen Menschen,
der dich ansieht und dich spüren lässt,
dass du ihn berührst.
Nicht nur mit deinen Händen,
sondern mit deiner Art, mit deinen Worten,
mit deiner bloßen Anwesenheit.
Jemanden, der sich nicht dafür schämt,
dass du etwas in ihm auslöst,
das er endlich mal nicht kontrollieren kann.

Denn ich glaube,
dass es nichts Schöneres gibt,
als wenn ein Mensch endlich aufhört,
sich hinter seiner eigenen Fassade zu verstecken.

Wenn er nicht länger versucht,
unnahbar zu wirken,
obwohl er sich nach Nähe sehnt.
Wenn er nicht schweigt,
obwohl sein Herz etwas zu sagen hat.
Wenn er nicht wegläuft,
nur weil Gefühle ihn an einen Punkt bringen,
an dem er sich selbst nicht mehr vollständig schützen kann.

Ich wünsche mir Menschen,
die nicht nur fühlen,
sondern auch den Mut haben,
ihre Gefühle endlich leben zu lassen.

Menschen, die ihre Sehnsucht aussprechen, anstatt darauf zu hoffen,
dass der andere sie zwischen den Zeilen erkennt.

Die Zuneigung zeigen,
ohne vorher auszurechnen, wer mehr gibt.
Die einen Menschen berühren,
als wäre ihnen bewusst,
dass es Berührungen gibt,
die weit tiefer reichen als bis unter die Haut.

Ich möchte keine künstliche Gleichgültigkeit, hinter der sich zwei Menschen gegenseitig das Herz schwer machen.
Kein Schweigen, das als Stärke verkauft wird.
Keine Spielchen, bei denen beide darauf warten, dass der andere zuerst seine Verletzlichkeit zugibt.

Denn was gewinnen wir eigentlich,
wenn wir unsere Gefühle so lange verstecken,
bis der Mensch, für den wir sie empfinden, irgendwann nicht mehr daran glaubt?

Was bringt uns der Stolz,
wenn er uns genau die Nähe kostet,
nach der wir uns insgeheim sehnen?
Was bringt es, immer die Kontrolle behalten zu wollen, wenn wir dabei verlernen,
uns wirklich fallen zu lassen?

Wir haben nur dieses eine Leben.
Und ich möchte es nicht damit verbringen, Gefühle herunterzuschlucken, die ausgesprochen werden wollten.
Liebe zurückzuhalten, die hätte gezeigt werden dürfen.
Menschen auf Abstand zu halten,
obwohl mein Herz sich danach sehnt,
ihnen näherzukommen.

Ich möchte lieben dürfen,
ohne mich dafür zu schämen.
Vermissen dürfen, ohne so zu tun,
als wäre ich beschäftigt genug,
um es nicht zu spüren.
Jemandem zeigen dürfen,
wie viel er mir bedeutet,
ohne Angst haben zu müssen, dadurch weniger wert oder weniger begehrenswert zu sein.

Denn für mich ist es keine Schwäche,
wenn ein Mensch zugibt,
dass er jemanden braucht.
Es ist keine Schwäche,
sich nach einer Umarmung zu sehnen,
nach einem Kuss,
nach einem ehrlichen Wort oder nach diesem einen Blick, der einem das Gefühl gibt:
Ich muss hier nicht raten.
Ich darf wissen, dass ich dir etwas bedeute.

Ich glaube, wahre Stärke zeigt sich nicht darin, wie gut wir unsere Gefühle verbergen können, sondern darin, wie ehrlich wir mit ihnen umgehen.

Und ja, ich finde Leidenschaft wunderschön. Dieses Knistern, dieses Verlangen, dieses Gefühl, dass zwei Menschen einander nicht nur körperlich anziehen,
sondern sich auch auf einer Ebene begegnen,
die sich nicht erklären lässt.

Aber noch schöner finde ich es,
wenn Leidenschaft nicht von Stolz erstickt wird.

Wenn Sehnsucht nicht als Schwäche gilt.

Wenn Nähe nicht ständig erkämpft werden muss.

Wenn zwei Menschen den Mut haben,
einander nicht nur zu wollen,
sondern es sich auch zeigen zu lassen.

Denn ich möchte keine Liebe,
in der man ständig überlegen muss,
ob man zu viel fühlt, zu viel sagt oder zu viel Nähe braucht.

Ich möchte eine Liebe, in der Ehrlichkeit nicht bedrohlich ist.
In der Zärtlichkeit kein Machtverlust bedeutet.
In der man sich nicht kleiner machen muss,
um für den anderen erträglicher zu sein.
❤13🔥1
Eine Liebe, in der zwei Menschen nicht gegeneinander darum kämpfen, wer weniger braucht, sondern miteinander lernen, was es bedeutet, sich wirklich zu begegnen.

Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Formen von Intimität:
wenn du einem Menschen nicht nur deinen Körper anvertrauen kannst,
sondern auch dein Herz.
Wenn du dich zeigen darfst,
mit deiner Sehnsucht, deiner Angst, deiner Leidenschaft und all den weichen Stellen in dir, die du sonst vor der Welt verbirgst.

Ich möchte Menschen, die den Mut haben, ihr Herz nicht erst dann zu zeigen,
wenn sie sicher sind, dass es niemals verletzt werden kann.
Sondern die verstehen,
dass echte Nähe immer auch Mut bedeutet.

Denn am Ende erinnern wir uns nicht daran,
wie unnahbar jemand gewirkt hat.
Wir erinnern uns daran, wie wir uns bei diesem Menschen gefühlt haben.
Ob wir uns gewollt, gesehen und geliebt fühlten. Ob wir uns trauen durften, wir selbst zu sein.

Und wenn ich mir etwas für dieses eine Leben wünsche, dann ist es genau das:
Menschen, die nicht aus Angst vor Verletzlichkeit aneinander vorbeileben.
Menschen, die Liebe nicht verstecken,
wenn sie sie empfinden.
Menschen, die den Mut haben, auszusprechen, was ihr Herz längst weiß.

Denn Leidenschaft kann einen Menschen faszinieren.

Aber ein Mensch, der leidenschaftlich fühlt, ehrlich liebt und den Mut hat, dir das auch zu zeigen?

Das ist nicht nur unwiderstehlich.
Das ist eine Art von Nähe, die man nicht so schnell vergisst…..✨💜
❤12❤‍🔥2🔥1