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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Dazu hatte er doch die ganze Zeit alle Möglichkeiten. Alles nur Lippenbekenntnisse und durchschaubare Lügen.

Lauterbach verlangt rasche Corona-Aufarbeitung nach der Wahl

Vor fünf Jahren gab es in Deutschland die ersten bestätigten Corona-Infektionen. Für Gesundheitsminister Lauterbach ist die Aufarbeitung nicht erledigt.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fordert eine Aufarbeitung der Corona-Politik nach der Bundestagswahl. Der SPD-Politiker bezeichnete es im Deutschlandfunk als Fehler, dass dies nicht geschehen sei. Die Aufarbeitung hätte die Ampel-Regierung leisten müssten. Sie bleibe dringend notwendig und müsse unmittelbar nach der Regierungsbildung erfolgen. Dies sei auch notwendig, um bei der Bevölkerung Bereitschaft zur Akzeptanz von Maßnahmen im Fall einer neuen Pandemie zu erreichen.
Lauterbach äußerte sich anlässlich der ersten bestätigten Corona-Infektionen in Deutschland vor fünf Jahren.
Grundsätzlich wertete der Minister die vorsichtige Politik der Regierung als richtig. „Wir haben ganz klar mehr richtig gemacht.“ Auf eine neue Pandemie sei Deutschland heute auch technisch besser vorbereitet. Die Gesundheitsämter seien besser aufgestellt, die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorangekommen. Es gebe ein Abwassermonitoring und Pandemie-Radar. Impfstoffe könnten schneller entwickelt werden.
Lauterbach zu Fehlern der Regierung
Als Fehler räumte Lauterbach die intensive und lange Schließung der Schulen ein. Man hätte hier etwas großzügiger und bei den Betrieben etwas strenger sein sollen.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte eine Aufarbeitung der Corona-Politik nach der Bundestagswahl verlangt - notfalls will er sie selbst in die Wege leiten. „Wenn eine neue Regierung und ein neuer Bundestag sich dieser Aufgabe tatsächlich nicht widmen sollten, werde ich das tun“, sagte das Staatsoberhaupt dem Magazin „Stern“. „Aufarbeitung würde die Chance schaffen, Menschen zurückzugewinnen, die ihr Vertrauen in die Demokratie verloren haben oder zumindest daran zweifeln.“

https://archive.ph/U30Y8


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Opfer der Gen-Spritze.

Von der Leistungssportlerin zum Pflegefall: Die Pandemie ist vorbei, doch Sophie Binck leidet. Wie sie sich durch ihren Alltag mit Long Covid kämpft.


Wenn Sophie Binck gesund wäre, würde sie mit ihrem Sohn in die Kletterhalle gehen. Oder draußen mit ihm herumtoben. Oder sich mit ihm aufs Sofa kuscheln, ihm ein Buch vorlesen. Bincks Sohn ist sieben Jahre alt, er besucht die erste Klasse. „Komplett gesund hat er mich kaum noch in Erinnerung“, sagt die 37-Jährige. Sie ist ME/CFS-Patientin. Die Krankheit bestimmt ihr Leben – und das der Menschen um sie herum. „Am Familienleben kann ich nur minimal teilnehmen“, sagt sie. Obwohl ihr das Kraft geben würde, da sei sie sich sicher. „Mein Zustand ist eine wahnsinnige Belastung für alle.“
Binck hat eine Reihe von Symptomen, die mit der Diagnose ME/CFS in Verbindung stehen. Es ist die Abkürzung für „Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom“. Diese neuroimmunologische Erkrankung gilt als eine der schwersten Langzeitfolgen einer Coronainfektion und führt nicht selten zu einem hohen Grad an körperlicher Behinderung. Die Pandemie ist vorüber, doch nach wie vor gibt es zahlreiche Betroffene, die noch immer leiden. Abzusehen war das nicht, als am 27. Januar vor fünf Jahren das bayerische Gesundheitsministerium den ersten bestätigten Coronafall Deutschlands meldete. Ein 33 Jahre alter Mitarbeiter des oberbayerischen Autozulieferers Webasto ging als „Patient 1“ in die Geschichte ein. Der Mann aus Kaufering hatte mit einer chinesischen Kollegin an einem Firmenseminar teilgenommen.
Krankhafte Erschöpfung tritt bei fast allen Long Covid-Erkrankten auf
ME/CFS ist eine komplexe Erkrankung. Bei Betroffenen spielen meist mehrere Faktoren zusammen, sagt Kristina Schultheiß, die sich als Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie auf die Behandlung von Long-Covid-Patienten spezialisiert hat. Fast immer, sagt Schultheiß, tritt bei ihren Patientinnen und Patienten Fatigue auf: eine pathologische, also krankhafte Erschöpfung. „Schon Kleinigkeiten führen zu dieser enormen Erschöpfung“, sagt Schultheiß.
Die Fatigue ist Sophie Bincks ständige Begleiterin. Sie wohnt mit Mann und Kind in Augsburg, das Haus verlässt sie wegen ihres Gesundheitszustands nur selten. Wie es um sie steht, wird immer wieder auch während der Entstehungsphase dieses Artikels deutlich. Nach einem ersten Telefonat im Mai 2023 entscheidet sie sich gegen ein längeres Interview, sie sei zu instabil. Und: „Es wäre ja auch schöner, wenn der Artikel etwas Hoffnung geben kann“, schreibt sie damals in einer Mail. Dann, im vergangenen Sommer, kommt die Hochwasserkatastrophe auch über den Großraum Augsburg, der Keller der Bincks läuft voll. „Wir müssen warten, bis wieder Ruhe eingekehrt ist und mein Körper den Stress verkraftet hat“, sagt sie.

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Bitte was, um Himmelswillen stimmt mit dieser Figur nicht?

Gibt es dafür überhaupt eine nachvollziehbare Erklärung?

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Bitte was, um Himmelswillen stimmt mit dieser Figur nicht? Gibt es dafür überhaupt eine nachvollziehbare Erklärung? https://archive.ph/yynxE 🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Die verlogene Forderung nach der „Corona-Aufarbeitung“

Gesundheitsminister Karl Lauterbach will eine „Corona-Aufarbeitung“ – die anderen Parteien erheben ähnliche Forderungen. Dass die entscheidenden Fragen dabei auf den Tisch kommen, ist allerdings unwahrscheinlich.
Wie schnell der Wind sich dreht. Auf einmal schreibt das politische Berlin sich das Schlagwort „Corona-Aufarbeitung“ auf die Fahnen. Sogar das Schloss Bellevue ist betroffen, wo Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Wochenende überraschend erklärte, er sei der Meinung, dass die Pandemie aufgearbeitet gehöre. WELT hatte dem Bundespräsidialamt schon im September 2023 naheliegende Fragen zukommen lassen: „Brauchen wir ein Gremium zur Aufarbeitung? Wie könnte es aussehen?“ Der Bundespräsident sagte weder ja noch nein, er blieb wortlos eine Antwort schuldig.
Doch nun ist alles anders. Der herdengetriebene Wetter-Umschwung in der Coronafrage ist auch in der Union angekommen. Die stellvertretende CDU-Generalsekretärin Christina Stumpp ruft jetzt nach einer Aufarbeitung auf Bundesebene und – ganz besonders verblüffend – fordert nun auch Karl Lauterbach (SPD) eine „zügige“ Aufarbeitung. Der Gesundheitsminister sagte sogar, es sei ein „Fehler“ gewesen, dass dies noch nicht geschehen sei. Auch Lauterbach klang früher anders. Während der letzten Sitzung des Corona-Expertenrats hatte er sich noch dafür starkgemacht, auf ein „Lessons Learned“ (Lektion gelernt) zu verzichten.
Das klingt schlüssig, weil Lauterbach die Corona-Aufarbeitung offenbar ohnehin schon hinter sich hat. Mit dem Ergebnis: „Deutschland hat klar mehr richtig gemacht“. So sagte er es zuletzt dem Deutschlandfunk. Für eine neue Pandemie sieht er alles „besser vorbereitet“. Ganz ähnlich formulierte es zuletzt auch Lauterbachs Amtsvorgänger Jens Spahn (CDU). Aber nun ist es zu spät, die Ärmel sind schon hochgekrempelt, die SPD will mit einem Bürgerrat zupacken, FDP, AfD und BSW fordern einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Linke und Grüne wollen lieber eine Enquete-Kommission. Und die CDU redet davon, „evidenzbasierte Lehren für die Zukunft“ zu ziehen.
Das klingt nach einer Form der Aufarbeitung, die man getrost Epidemiologen überlassen kann. Die Frage ist doch längst nicht nur: Was können wir beim nächsten Mal besser machen? Wer das Thema darauf beschränkt, verharmlost, was in der Pandemie politisch geschehen ist.
Wichtiger ist die Frage nach den Opfern der Corona-Zeit, aber vor allem nach dem Vertrauensverlust in den Staat, den die politischen Akteure verursacht haben. Ausgelöst durch die Panik, vielleicht Skrupellosigkeit von Politikern zweier Regierungen, die sich teils über elementare Grundrechte und liberale Demokratie-Standards hinweggesetzt haben. Auch in einer Pandemie sollte man sicher sein können, dass die politischen Entscheidungsträger nicht in autoritär-autokratische Sperenzchen verfallen.

https://archive.ph/r8zeg

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Forwarded from Oliver Janich & Team
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🔥ZDF verrät aus Versehen: Covid-Patient Null hatte gar keine Symptome und den PCR-Test gab es damals noch nicht!
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
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Beim Mitreden-Format im ARD schildert eine Mutter das schwere Schicksal ihrer impfgeschädigten Tochter. Die Anwesenden versuchen das Thema in Richtung LongCovid umzudeuten und wiederholen damit genau den gleichgültigen Umgang mit Impschäden, von dem die Mutter eindrücklich berichtet. Hier kann man wieder gut erkennen, warum es zur Pandemiepolitik bis heute keine echten Debatten im ÖRR gibt.

Quelle: https://www.youtube.com/live/wgy2xZbf28w?feature=shared
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Hört , hört ! Was mag da wohl geplant sein ?
" ...verbesserten Bedingungen für den Fall einer Pandemie. "

Klinikum Magdeburg bekommt neue Notaufnahme für über 33 Millionen
Das Klinikum Magdeburg bekommt für 33,5 Millionen Euro eine neue Notaufnahme. Ein Fokus liegt auf verbesserten Bedingungen für den Fall einer Pandemie. Der Baustart ist für Ende 2025 vorgesehen.

Magdeburg - Das Klinikum Magdeburg bekommt nicht nur eine neue Rettungswache, sondern auch eine neue Notaufnahme. Für diesen Bau übergab Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne vor kurzem einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 33,5 Millionen Euro „für mehrere Teilprojekte“, wie es in der Pressemitteilung des Ministeriums Anfang Januar hieß. Die Volksstimme hat nachgefragt, was genau mit dieser Summe finanziert wird, wie sich der Bedarf im Krankenhaus in Neu-Olvenstedt entwickelt hat und wie der Zeitplan für den Neubau aussieht.


https://archive.ph/zO3JG

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Distanzunterricht nach Infektions-Welle: „Größerer Ausbruch“ an bayerischer Grund- und Mittelschule

An der Bad Feilnbacher Leo-von-Welden Schule ist eine Krankheitswelle ausgebrochen (Symbolbild). © Arne Dedert (dpa)

Es klingt nach einer Meldung aus Corona-Zeiten: Seit Kurzem breitet sich an der Bad Feilnbacher Leo-von-Welden Schule eine Erkältungskrankheit aus, die zu weitreichenden Maßnahmen geführt hat. Wie es dazu kommen konnte.

Bad Feilnbach – Vor einigen Jahren, während der Corona-Pandemie, hätte das Thema wohl niemanden mehr überrascht. Schüler, sogar ganze Klassen standen unter Quarantäne und mussten von zu Hause aus, über den sogenannten „Distanzunterricht“, mit Schulmaterial versorgt werden. Nun sorgt eine Nachricht aus Bad Feilnbach, Jahre nach der Pandemie, für Aufsehen. Wie ein Vater einer Schülerin der Leo-von-Welden Schule dem OVB am Montag (27. Januar) mitteilt, gebe es dort derzeit zahlreiche Krankheitsfälle, weswegen Kinder auch am Distanzunterricht teilnehmen würden.

Auf OVB-Nachfrage wollte sich Rektorin Kirsten Widmann nicht äußern und verwies lediglich auf das staatliche Schulamt. Sibylle Gaßner-Nickl, Pressesprecherin des zuständigen Landratsamtes Rosenheim, bestätigte daraufhin den „größeren Ausbruch einer Erkältungskrankheit“. Laut Gaßner-Nickl spreche man derzeit von einem „viralen Infektionsgeschehen“, welches zu weitreichenden Hygienemaßnahmen und eben auch zu Distanzunterricht führe.
Mehrere Klassen betroffen

In Absprache mit dem Gesundheitsamt erklärte die Behördensprecherin, dass in der Leo-Von-Welden-Schule Bad Feilnbach eine „ungewöhnlich große Anzahl“ an Schülern mit akuten Atemwegsinfektionen erkrankt ist. Auslöser sei ein virales Infektionsgeschehen. „Hauptverursacher sind am ehesten Influenzaviren“, so Gaßner-Nickl. Besonders betroffen sind derzeit (Stand: Montag, 27. Januar) drei Grundschulklassen und drei Mittelschulklassen.

Um die Infektionsketten zu durchbrechen, hat das Gesundheitsamt Rosenheim in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Schulamt mehrere Maßnahmen ergriffen. Für die drei betroffenen Klassen der Mittelschule wurde bis einschließlich Mittwoch, 29. Januar, Distanzunterricht vereinbart. Die beiden betroffenen Klassen der 1. und 2. Jahrgangsstufe der Grundschule dürfen den Unterricht unter strikter Einhaltung von Hygienemaßnahmen fortführen, erklärt das Gesundheitsamt. Dazu zählen regelmäßiges Händewaschen (20 bis 30 Sekunden), Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 Metern, besonders im Klassenzimmer, Einhaltung der Husten- und Niesetikette, Verzicht auf Körperkontakt und das Vermeiden von Berührungen von Augen, Nase und Mund.

Zusätzlich wird empfohlen, alle 45 Minuten intensiv zu lüften (für fünf Minuten) und zusätzlich alle 20 Minuten eine kurze Querlüftung vorzunehmen. Das Tragen von Masken wird prinzipiell empfohlen, ist jedoch nicht angeordnet. Die betroffene 3. Klasse der Grundschule wechselt ab Dienstag, 28. Januar, ebenfalls in den Distanzunterricht, bis einschließlich Freitag, 31. Januar.

Erhöhtes Infektionsgeschehen in Schulen im Landkreis beobachtet

„Diese Infektionsschutzmaßnahmen dienen der Abflachung der Infektionskurve in der Schule und sollen dazu beitragen, dass vulnerable Personen unter den Schülern, Eltern, Angehörigen und im Bekanntenkreis sich nicht anstecken und schwer erkranken“, sagt Gaßner-Nickl. Insgesamt werde ein erhöhtes Infektionsgeschehen in Schulen im Landkreis beobachtet. Das Gesundheitsamt Rosenheim arbeite eng mit den Schulen und dem zuständigen Schulamt zusammen, um geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen zu ergreifen, betont die Sprecherin.

Das Gesundheitsamt Rosenheim appelliert darüber hinaus an die Eltern, Kinder mit Krankheitssymptomen zu Hause zu lassen, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

https://archive.ph/dWDT0
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Arzt zu Corona-Impfungen: „Ich will endlich Handschellen klicken hören“
Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller resümiert bei einem Besuch in der Uckermark: „Da wurde mir klar, dass niemand Interesse an einer nur wenige Cent teuren Behandlung hatte.“


Besucher aus dem ganzen Land waren jüngst in die Uckermark gereist, um der Anklage eines Mediziners zu lauschen. Zu ihnen sprach Dr. Jörg-Heiner Möller, der mit seinem Buch "Post-Vac - die vertuschte Katastrophe: Ein Arzt packt aus" bereits bundesweit für Aufsehen gesorgt hat. Der Kardiologe stimmte die Anwesenden gleich zu Beginn seines Vortrages auf „harte Kost und das Verbrechen des Jahrhunderts“ ein.
Szenen wie in Wuhan und Bergamo
Der Mediziner verriet, Zeit seines Lebens Intensivmediziner gewesen zu sein. Und als solcher habe er in der ersten Welle auch schwer kranke Corona-Patienten behandelt, nahm der Gast vorweg.
"Unsere Intensivstation war plötzlich voll. Es spielten sich Szenen wie in Wuhan und Bergamo ab. Es starben vorrangig ältere Leute, mehr Männer als Frauen. Das fiel uns gleich auf", erinnerte sich der langjährige Chefarzt einer bayrischen Kleinstadt-Klinik: "In dieser verzweifelten Situation hat sich ein mutiger Anästhesist das Bronchoskop genommen und schnell festgestellt, dass kaum Virus vorhanden war, sondern
vermutlich die übersteigerte Abwehrreaktion des Körpers die schwerwiegenden Probleme machte."
Ihr kleines Krankenhaus habe daraufhin seine Behandlungsmethode verfeinert und den Schwerkranken drei Tage lang hoch dosiert Cortison gegeben, blickte der Spezialist zurück: "Danach musste niemand mehr intubiert werden. Danach ist auch keiner mehr gestorben. Wir dachten an diesem Punkt wirklich, wir retten die Welt." Doch nichts davon trat ein.

An über 40 Kliniken und Unis geschrieben
Der seit Ende 2024 pensionierte Chefarzt erzählte den Besuchern, dass er sich sofort an über 40 Kliniken und Universitäten, an Gesundheitsminister Jens Spahn und den Virologen Christian Drosten gewandt habe: "Aber nichts geschah, ich bekam keine Antwort. Da wurde mir klar, dass wohl niemand mehr Interesse an einer nur wenige Cent teuren Cortison-Behandlung hatte, weil die Produktion des teuren Impfstoffs schon angelaufen war."
"Ich wurde komplett ignoriert"
Auch sein Versuch, ein wissenschaftliches "Paper" zu veröffentlichen, scheiterte: "Es wurde abgelehnt, ebenso wie mein Angebot an die Medien, zu erklären, wie man die Impfung vielleicht hätte vermeiden können. Ich wurde komplett ignoriert."
Als wenig später die Impfung kam, sei er trotzdem erleichtert gewesen und habe sich impfen lassen: "Ich vertrug das auch gut. Doch dann traf ich die vermutlich größte ärztliche Fehlentscheidung meines Lebens, indem ich auch meiner Partnerin dazu riet."
In der Folge habe er förmlich zusehen können, wie aus der einst so kerngesunden, fröhlichen, kontaktfreudigen Altenpflegerin ein Häufchen Elend wurde: "Zwei Wochen nach der Impfung fiel auf, dass sie plötzlich unerträglich müde war. Wir schoben das zunächst auf Überarbeitung. Aber dann kamen Muskelschmerzen und Sehstörungen hinzu. Sie bekam auch zunehmend Probleme, ihre Dokumentationen auf der Arbeit zu erstellen. Spätestens da haben wir begriffen, dass es von der Impfung kommen musste."

https://archive.ph/qYGh6

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Ausschuss soll Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts anfordern

Im Sommer sind die ungeschwärzten Corona-Beratungsprotokolle des Robert Koch-Instituts geleakt worden. Das BSW will sie im sächsischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung nutzen.
Dresden. Die BSW-Mitglieder im Corona-Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtags haben umfangreiche Beweisanträge zur Aufklärung der Krisenpolitik vorgelegt. Sie fordern, relevante Protokolle und Zusatzdokumente des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie die Analyse öffentlich zugänglicher Daten aus einem Daten-Leak beizuziehen. Sie seien nötig, um die Krisenkommunikation zwischen der Landesregierung und dem RKI überprüfen zu können.
Im vorigen Sommer wurden die Beratungsprotokolle des RKI-Krisenstabs von 2020 bis 2023 von einer Journalistin erstmals ungeschwärzt veröffentlicht. Kritiker der Corona-Politik werteten die darin aufgetauchten Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem ihm unterstehenden RKI als Nachweis einer politischen Einflussnahme. Im Fokus stand insbesondere die Aussage des damaligen Ministers Jens Spahn (CDU) über die „Pandemie der Ungeimpften“.
Die sächsischen BSW-Abgeordneten Ines Biebrach und Jens Hentschel-Thöricht bezeichneten in ihrer Mitteilung von Mittwoch die sogenannten RKI-Files als eine wertvolle Informationsquelle zur Pandemie-Politik.
Das Robert-Koch-Institut sei die zentrale Beratungsstelle für die Corona-Maßnahmen in Deutschland gewesen. Eine vollständige Aufarbeitung seiner Kommunikation mit politischen Entscheidungsträgern sei essenziell, um die Entscheidungsfindung der Staatsregierung in Sachsen nachvollziehbar zu machen, sagte Hentschel-Thöricht.

https://archive.ph/w6Pex

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Forwarded from Oliver Janich & Team
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Das hier ist ein sehr gutes Beispiel wie gestern die Anhörung von Bobby Kennedy Jr. lief. Pharmavertreter Bernie Sanders konfrontiert Bobby damit, dass die von ihm mit gegründete Childrens Health Defense Anti-Impf-T-Shirts verkauft.

Bobby sagt aus taktischen Gründen, er wäre für Impfungen. Aber nur, wenn sie ausreichend getestet sind. Es gibt aber keine ausreichend getesteten Impfungen, also ist er in Wirklichkeit dagegen.

Statt das aber so zu sagen, distanziert er sich lieber von seiner eigenen Organisation, wo er im Moment nicht mal im Board ist.

Das zeigt hervorragend die ganze verlogene Scheisse in der Politik. Er ist noch nicht bestätigt, die Abstimmung wurde vertagt.

Videoquelle.
https://x.com/OliverJanich/status/1884834992322429057
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Wir werden noch viele Wahrheiten erfahren, aber erstmal das hier!!

„Rechtsanwältin Meyer- Hesselbarth hat mir einige Schriftsätze aus Klagen gegen das PEI zukommen lassen. Da kommt noch einiges an Artikeln.
Es scheint, als wenn das PEI langsam aber sicher den Überblick über die Klagen und die damit einhergehenden Falschbehauptungen verliert und auch nicht mehr so genau weiß, was das PEI im Laufe der Jahre (vor 2020) veröffentlicht hat. Man flüchtet sich daher in sehr durchsichtige und extrem peinliche Ausflüchte auf dem Niveau eines faulen Schülers: Der Hund hat meine Hausaufgaben gefressen oder frei nach dem PEI: ein Hackerangriff kann nicht ausgeschlossen werden.“

Danke Dr. Bine

https://drbine.substack.com/p/das-pei-haftet-nicht-fur-seine-daten
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Robert F. Kennedy bei der Senats-Anhörung:
"Die Operation Warp Speed war eine außergewöhnliche Leistung & ein Beweis für die Führungsqualitäten von
Präsident Trump.“


Jo..diese Leute werden uns retten.....🤡

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Und er wusste es!

„Für keine der Maßnahmen ergeben sich belastbare Effekte“

Gesundheitsminister Lauterbach nennt gerne die „StopptCovid“-Studie des RKI als Beleg für die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen. Nun kommt ein achtköpfiges Forscherteam zu einem anderen Ergebnis: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Die Pandemie-Maßnahmen hätten vielen Menschen das Leben gerettet, beteuert der Gesundheitsminister und bezieht sich dabei auf ein Gutachten des RKI. Unabhängige Wissenschaftler haben es überprüft – und fanden erhebliche Mängel
Jetzt liegt Epidemiologen, Virologen und Statistikexperten ein brisantes Papier zur Corona-Pandemie vor, das monatelang erwartet worden war. Die 27-seitige Analyse dürfte auch in der Öffentlichkeit für Furore sorgen, trotz ihres sperrigen Titels: „Unsicherheit und Inkonsistenz der nicht-pharmazeutischen Covid-19-Interventionseffekte mit mehreren konkurrierenden statistischen Modellen“. Eine etwas schlichtere Formulierung könnte so lauten: Was vom wichtigsten Corona-Gutachten der Bundesregierung übrig bleibt, wenn unabhängige Wissenschaftler es sich vornehmen.
Ein achtköpfiges Forscherteam, darunter der Stanford-Datenwissenschaftler John Ioannidis und der australische Physiker Bernhard Müller, hatte sich zusammengefunden und das „StopptCovid“-Gutachten aus dem Haus von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) überprüft, vor allem in Hinblick auf behauptete Wirkungen von Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen und sonstigen politischen Maßnahmen. Sie stellen nun klar: Das Resümee „Wir sind gut durch die Pandemie gekommen“ entbehre der sachlichen Grundlage.
Im Juli 2023 war Lauterbach vor die Presse und getreten und hatte das Papier in die Höhe gehalten, das einen Schlussstrich unter die Pandemiepolitik setzen sollte. Die Verfasser von „StopptCovid“ waren zu einem überaus schmeichelhaften Ergebnis für den Minister gekommen. Die deutsche Corona-Politik sei erfolgreich gewesen, Lockdowns, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen seien wirksam, die Maßnahmen hätten „vielen Menschen das Leben gerettet“.
Hygienekonzepte und Kontaktbeschränkungen hätten „eine deutliche Wirkung“ gezeigt. „Verschärfungen führten jeweils zu einer stärkeren Reduktion der Virus-Ausbreitung“, hieß es. Lauterbach bedankte sich seiner Zeit bei den Mitarbeitern und erklärte: Den Maßnahmen und den Menschen, die sie befolgten, hätten viele ihr Leben zu verdanken.
„Selbst in den einfachsten Grundlagen funktionieren Berechnungen nicht“
Unwidersprochen blieb das Gutachten nur wenige Minuten. Politiker und Wissenschaftler monierten als Kardinalfehler: Die Studie über die Strategie des Gesundheitsministeriums (BMG) sei nicht nur von ihm in Auftrag gegeben worden, sondern dieses habe die Untersuchung auch quasi selbst verfasst. Tatsächlich war dafür das Robert-Koch-Institut (RKI) verantwortlich, eine dem Ministerium untergeordnete Behörde, also keine unabhängige Instanz.
Skepsis machte sich auch breit, weil das BMG keine Anstalten machte, die Originaldaten der Studie freizugeben. Über Monate blieben diese unter Verschluss. Erst als FDP-Vize Wolfgang Kubicki das Kanzleramt einschaltete, kam Bewegung in die Sache: Ende März 2024 legte das RKI die Quellcodes seiner Modellrechnungen offen; die internationale Forschergruppe begann sehr bald mit der fachlichen Überprüfung der Behauptungen. Ihre Erkenntnisse liegen nun in einer ersten Fassung als Preprint vor. Vor der Veröffentlichung in einem Fachmagazin folgt wie üblich eine unabhängige Begutachtung.

https://archive.ph/A9MQH


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Forwarded from Aya Velázquez
BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk

Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich in eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben.

Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App.

Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren.

Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“).

Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“

Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt.

„Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“

Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“
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Forwarded from Aya Velázquez
Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin wissen, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab.

Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen.

Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist.

Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“.

Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.

t.me/ayawasgeht
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Forwarded from Legitim.ch
‼️PAUKENSCHLAG: Der Verfasser des US-Biowaffen & Antiterrorgesetzes von 1989 gibt eidesstattliche Erklärung ab: COVID-„Impfstoffe“ erfüllen die Kriterien von biologischen Massenvernichtungswaffen‼️

In einem laufenden Gerichtsverfahren in Florida, das Dr. Joseph Sansone initiiert hat, um den weiteren Vertrieb von Impfstoffen gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) zu stoppen, hat Dr. Francis Boyle eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der er erklärt, dass die Impfstoffe gegen das von ihm verfasste Gesetz verstoßen, das der Kongress verabschiedet hat, um die Amerikaner vor biologischen Waffen und Massenvernichtungswaffen zu schützen, was seiner Meinung nach die COVID-Impfstoffe sind.

https://legitim.ch/paukenschlag-der-verfasser-des-us-biowaffen-antiterrorgesetzes-von-1989-gibt-eidesstattliche-erklaerung-ab-covid-impfstoffe-erfuellen-die-kriterien-von-biologischen-massenver/

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#Corona #Covid19 #BiologischeWaffe #CovidImpfstoffe
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