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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Nicht ganz dicht. Lauterbachs elektronische Patientenakte für Hacker so offen wie ein
Heute startet die elektronische Patientenakte in den Pilotbetrieb, schon einen Monat später soll sie bundesweit ausgerollt werden. Das ist ein kühner Plan angesichts riesiger Sicherheitslücken und des geballten Protests von Medizinern und Datenschützern. Aber der Gesundheitsminister hat eine Verbündete von Rang: Deutschlands frühere Chefethikerin Alena Buyx. Die hatte schon in Corona-Zeiten ein Herz für die Staatsmacht, Big Pharma und folgsame Herdentiere. Dabei ist es geblieben. Von Ralf Wurzbacher.

https://www.youtube.com/watch?v=LHD1Q0mzE_A

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‼️💉Überzählige Todesfälle weltweit seit Einführung der COVID-19-Impfung von Dezember 2020 bis März 2024

- England/Wales 140.000
- Schottland 14.000
- Nordirland 5.000
- Irland 9.000
- Vereinigte Staaten 1 MILLION
- Kanada 60.000
- Australien 37.000
- Neuseeland 10.000
- Japan 250.000
- Deutschland 150.000

Daten: Mortality Watch

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Ich war tatsächlich etwas ungenau laut Wikipedia. Ich habe 80.000 Tote vorhergesagt, nun sind es schon 150.000 Menschen. Jeder Mensch, der an dieser Genspritze gestorben ist ist einer zuviel. Jeder Mensch, der unter den Nebenwirkungen leidet ist das Opfer eines Verbrechens.
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💥BÜRGERMEISTER PACKT ZU CORONA AUS💥

Das erste Mal, das ein Bürgermeister im ÖRR zugibt was damals gelaufen ist.

🦅#TEAMHEIMAT

Quelle: https://www.hessenschau.de/tv-sendung/fuenf-jahre-corona-5--buergermeister-in-zeiten-der-corona-pandemie,video-205970.html
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Übernahme von X

#ARD berichtete über #Nebenwirkungen.
Über 600 Kommentare gingen ein. Dann wurden ALLE gelöscht.
#Plandemie
#Zensur
Ein cleverer YouTuber hatte sie aber vorher abgefilmt. Und ein noch cleverer Mensch hat auch das Youtube Video gesichert, denn dieses wurde nun auch zensiert 😂

https://x.com/maikpi70/status/1881009944952176853

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Bastelt man schon heimlich an der nächsten Plandemie ?


USA planen weitere Anstrengungen wegen Vogelgrippe
Washington – Kurz vor dem Amtsantritt des Republikaners Donald Trump als US-Präsident wollen US-Behörden die Anstrengungen gegen hochpathogene Vogelgrippe verstärken. Sie gaben gestern eine schnellere Subtypisie­rung von Influenza-A-Proben als Ziel aus und gaben weitere Investitionen in mRNA-Impfstofftechnologie be­kannt.
So sollen US-Krankenhäuser und Labore bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten mit Influenza A nun zügiger abklären, ob hochpathogene Vogelgrippe oder die saisonale Grippe dahintersteckt. Mehr Tempo bei der Subtypisierung sei insbesondere bei Erkrankten auf Intensivstationen geboten, appellierte die Gesundheitsbe­hörde Centers for Disease Prevention and Control (CDC) gestern.
Hintergrund ist, dass in den Vereinigten Staaten zuletzt mehrere Vogelgrippe-Fälle bei Menschen auftraten, die nicht in Geflügel- oder Rinderhaltungen arbeiteten und bei denen keine klare Infektionsquelle identifiziert wer­den konnte. Darunter ist ein Kind in San Francisco, bei dem die Abklärung noch läuft.
Bisher dauere die Subtypisierung relativ lange, so dass das Ergebnis teils erst vorliege, wenn Patienten bereits entlassen sind, sagte CDC-Experte Nirav Shah. Für diese werde wegen des Zeitverzugs immer schwieriger, sich an mögliche Infektionsquellen vor der Erkrankung zu erinnern.
Auch die Kontaktnachverfolgung und die Maßnahmen zum Infektionsschutz innerhalb der Krankenhäuser sollen sich durch die beschleunigte Subtypisierung verbessern, sagte er.
Shah betonte aber auch, dass bei Patienten mit bekanntem vorherigen Kontakt zu infizierten Tieren, also die absolute Mehrheit der bisher bekannten Fälle, schon bislang eine schnelle Subtypisierung erfolge.
Nach wie vor gibt es laut den US-Behörden keine bekannte Mensch-zu-Mensch-Übertragung von H5N1. Bisher sind offiziell knapp 70 Vogelgrippeinfektionen bei Menschen in den USA bestätigt. Ein Mensch starb im Zu­sammen­hang mit der Infektion.
Das US-Gesundheitsministerium gab gestern außerdem bekannt, dass es beabsichtige, 211 Millionen US-Dollar für Arbeiten rund um mRNA-basierte Impfstoffplattformtechnologie bereitzustellen. Damit wolle man die USA besser auf mögliche neu auftretende Infektionskrankheiten wie Vogelgrippe vorbereiten.
„Diese jüngste geplante Investition veranschaulicht die robuste Reaktion der Biden-Harris-Regierung auf neu auftretende Krankheitsbedrohungen wie die Vogelgrippe“, wurde Gesundheitsminister Xavier Becerra zitiert. Das Geld soll an das Netzwerk Rapid Response Partnership Vehicle (RRPV) gehen.
Erst vor einigen Tagen waren weitere Investitionen in den Kampf gegen Vogelgrippe publik gemacht worden, das Deutsche Ärzteblatt berichtete. All dies erfolgt nur wenige Tage vor Trumps Wiedereinzug ins Weiße Haus. In dem gestrigen Pressegespräch betonten US-Behördenvertreter, dass man sehr um Kontinuität bemüht sei. Dem neuen Team seien bereits detaillierte Informationen übermittelt worden.
Die scheidende Regierung um den Demokraten Joe Biden hinterlässt beispielsweise einen Tätigkeitsbericht zum Umgang mit der COVID-19-Pandemie und zum bisherigen Kampf gegen Vogelgrippe, der vor wenigen Tagen ver­öffentlicht wurde. Zudem übergebe man der neuen Regierung ein internes, fast 300-seitiges Papier darüber, wie man schnell und effektiv auf biologische Gefahren aus allen Quellen reagiere, heißt es.
So sehr sich die Biden-Harris-Regierung nun mit ihren Aktivitäten rühmt: Internationale Fachleute hatten seit dem überraschenden Bekanntwerden von Vogelgrippe-Infektionen bei Milchkühen in den USA im Frühjahr 2024 immer wieder den Umgang der USA damit als zu halbherzig kritisiert.


https://archive.ph/kGLst

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Diese skrupellosen Verbrecher!

Schulschließungen, Impfdruck und Co.: Die schlimmsten Fehler der Corona-Krise
Die Corona-Pandemie ist vorbei, doch die harten Einschränkungen und bitter geführten Debatten wirken bis heute nach.
„Ein Teil der Wut in unserer Gesellschaft ist in der Corona-Zeit entstanden“, sagt Ex-NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (63, CDU) zu BILD. Er trug Regierungsverantwortung in der Pandemie, saß in entscheidenden Corona-Runden mit Politikern und Virologen.
Laschet: Respekt vor Kritikern hat in Corona-Zeit gefehlt
Anders als viele andere Politiker sagt Laschet deutlich, was damals schieflief: „Auch in Krisensituationen gelten die Grundrechte und die Verfassung. Der Umgang mit kritischen Fragen, der Respekt vor anderen Meinungen, ist gerade dann gefordert. Dies hat in der Corona-Zeit gefehlt.“ Der Beleg: „Dass heute jeder sagt, dass Kita und Schulschließungen falsch waren, zeigt, dass sorgsameres Abwägen besser gewesen wären als rigoroses Schließen.“
Und tatsächlich. Vieles, was damals zur alternativlosen Maßnahme erklärt wurde, wird jetzt anders gesehen. BILD dokumentiert die größten Fehler der Corona-Pandemie.
Monatelange Schul-Schließungen: Die Maßnahme hatte furchtbare Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit von Kindern. Dabei war das Virus für junge Menschen nur sehr selten gefährlich, Schulen waren keine Viren-Herde. Später gaben Corona-Gesundheitsminister Jens Spahn (44, CDU) und Ex-RKI-Chef Lothar Wieler (63), dass die Maßnahme nicht notwendig und falsch war.
Druck auf Ungeimpfte: Die Regierung schloss ungeimpfte Bürger von Teilen des öffentlichen Lebens aus (2G-Regel), Politiker gaben ihnen die Schuld an der Verbreitung des Virus. Dabei notierten die RKI-Experten im internen Protokoll, dass dies fachlich falsch war. Später gab auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach in BILD zu: Es war falsch, von der „Pandemie der Ungeimpften“ zu sprechen
Wer nicht gegen Corona geimpft war, war von Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen. Jetzt wird diese Maßnahme als falsch angesehen

Übertriebene Impf-Hoffnung: Die Corona-Impfstoffe retteten viele Leben. Aber sie konnten die Pandemie nicht beenden – wie von der Politik lange behauptet. Dies gab u.a. Corona-Kanzleramtschef Helge Braun (52) später zu.
Übertriebene Maskenpflicht: Die Politik zwang Menschen, an bestimmten Orten auch draußen Masken zu tragen (z.B. Demos, Fußgängerzonen). Aerosol-Forscher und Top-Mediziner erklärten später, dass vor allem eine Maskenpflicht im Freien unnötig war.
Besuchs- und Kontaktverbote: Bewohner von Altersheimen durften monatelang nicht von Angehörigen besucht werden. Die Folgen waren unerträglich: Viele alte Menschen vereinsamten, wurden depressiv oder starben, ohne nochmal ihre Liebsten zu sehen.

https://archive.ph/n3QJg

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Forwarded from Legitim.ch
‼️mRNA-Schockwelle erreicht Japan: Laut Peer-Review-Studie schießen die Herzversagen bei Covid-Geimpften ins Unermessliche – PLUS 4.900 PROZENT‼️

Führende Experten in Japan schlagen Alarm, nachdem sie Beweise für einen schwindelerregenden Anstieg von Herzversagen bei Bürgern entdeckt haben, die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ erhalten haben. Japans Spitzenwissenschaftler entdeckten, dass das Risiko einer Herzinsuffizienz um bis zu 4.900% ansteigt, nachdem eine Person eine Covid-mRNA-Injektion erhalten hat. Die brisante Entdeckung wurde von einem japanischen Forscherteam der Abteilung für Pharmakodynamik der Fakultät für Pharmazie der Keio-Universität und des Allgemeinen Krankenhauses Yokohama gemacht.

https://legitim.ch/mrna-schockwelle-erreicht-japan-laut-peer-review-studie-schiessen-die-herzversagen-bei-covid-geimpften-ins-unermessliche-plus-4-900-prozent/

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#Gesundheit #mRNA #CovidImpfungen #Herzversagen #Impfnebenwirkungen
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Forwarded from Martin Sichert Infokanal
Media is too big
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WHO AUF IHRE KERNAUFGABEN BESCHRÄNKEN

US-Präsident Donald Trump hat den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation WHO angeordnet. Dies ist ein konsequenter Schritt. Er schwächt die WHO, denn die WHO ist zu einem Instrument der globalistischen Sozialisten geworden. Sie hat mit dem Pandemievertrag und der Reform der internationalen Gesundheitsvorschriften versucht, sich immer mehr in die Angelegenheiten der Nationalstaaten einzumischen. Diese Einmischung bedeutet einen Verlust von Souveränität und Demokratie.

Die AfD fordert die Bundesregierung daher erneut auf, den Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften umgehend zu widersprechen. Die WHO muss auf ihre Kernaufgaben beschränkt werden. Sie darf sich nicht weiter in nationalstaatliche Aufgaben einmischen. Gesundheitspolitik muss wieder den einzelnen Nationalstaaten überlassen werden – ohne die bisherige undemokratische Bevormundung durch die WHO.

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Corona: Besuchsbeschränkungen und Maskenpflicht im Goitzsche Klinikum

Bitterfeld/MZ/cze. - Das Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen schränkt ab sofort die Besuchsmöglichkeiten in der Geriatrie (Station IM 5) ein. Grund ist die aktuelle Infektionslage auf der Station. Dort sind laut Klinikums-Sprecher Bernhard Spring mehrere Patienten mit Corona infiziert.

„Die Maßnahmen sind nach eingehender Beratung in Absprache mit der Krankenhaushygiene und der Ärztlichen Direktion getroffen worden“, so Spring. Sie sollen den Besuch von Patienten zwar regulieren, nicht aber unterbinden. „Wir wollen keine Isolation der Patienten.“ Man habe sich zu den Maßnahmen entschlossen, da auf der Geriatrie viele Risikofaktoren existieren.

So wird die Anzahl der Besucher pro Patient auf maximal zwei Personen pro Tag für höchstens eine Stunde begrenzt. „Außerdem besteht auf der gesamten Station der Geriatrie die Pflicht zum Tragen einer FFP 2-Maske.“ Wer keine dabei hat, könne diese an der Rezeption erhalten. Im Patientenzimmer ist eine spezielle Schutzkleidung zu tragen. Diese Kleidung und Unterstützung beim Anlegen erhalten Besucher vom Pflegepersonal der Station. Zudem müssen beim Betreten und Verlassen der Station die Hände desinfiziert werden.

Für alle übrigen Stationen und Bereiche des Goitzsche Klinikums bestehen keine Einschränkungen. Besuche sind dort weiterhin während der regulären Besuchszeiten möglich.

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Forwarded from Mad in Germany ©️
Redacted: Trump und Tech-Giganten treiben KI-gestützte Kontrolle voran

Nach einem Treffen mit Gates entfernte das Trump-Team zentrale Figuren aus RFK Jr.s Impfstoffsicherheitsausschuss.

Donald Trump sorgt für Kritik und Fragen, nachdem er sich Bill Gates angenähert und ein umstrittenes mRNA-Projekt im Weißen Haus unterstützt hat. Ein dreistündiges Abendessen mit Gates sowie die Entfernung wichtiger Verbündeter von RFK Jr. aus einem Impfstoffsicherheitsausschuss werfen Schatten auf seine neuen politischen Entscheidungen. Zugleich wird mit dem sogenannten „Stargate-Projekt“ eine großangelegte genetische Datenerfassung und KI-gestützte Impfstoffentwicklung vorangetrieben, die bei vielen Besorgnis über eine mögliche Überwachungsagenda auslöst.

https://uncutnews.ch/redacted-trump-und-tech-giganten-treiben-ki-gestuetzte-kontrolle-voran/
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Das Paniklevel muss weiter hoch gehalten werden.


Infektionen in Sachsen: Grippe-Welle steigt – 33 Corona-Tote seit Jahresbeginn

m Freistaat sind deutlich mehr Infektionen mit dem Influenza-Virus registriert worden. Während die Corona-Welle fast vorbei scheint, steigen die Todeszahlen noch einmal deutlich.
Leipzig. Innerhalb eines Jahres werden diverse Wellen von Virusinfektionen registriert, auch in Sachsen. Wie viele Menschen betroffen sind, lässt sich in den Wartezimmern der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, aber auch in den Statistiken des Robert Koch-Instituts (RKI) erkennen. Aktuell steigen die Zahlen der Betroffenen wieder an.
Im bundesdeutschen Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind gut zwei Dutzend Erreger als meldepflichtig genannt. Dazu gehören Influenza-Virus (Grippe), Borreliose-Bakterien (nach Zeckenbiss), Denguevirus (tropischer Mückenstich), diverse Erreger mit Auswirkungen auf Magen und Darm (Norovirus, Rotavirus, Campylobacter-Enteritis), das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV, Atemwegserkrankungen) und nicht zuletzt natürlich SARS-CoV-2 (Corona-Erkrankung).
Gemeldet werden Infektionen ausschließlich aus Arztpraxen und Laboren. Weil nicht alle Betroffenen den Weg zum Arzt suchen, gibt es allerdings eine Dunkelziffer, die nicht erfasst wird. Zuletzt betraf dies vor allem Infektionen mit dem Corona-Virus.
Grippe breitet sich aus – sieben Todesfälle im neuen Jahr
Zum Jahresanfang 2025 ist die herbstliche Corona-Welle nun in der Infektionsphase fast komplett von der beginnenden Ausbreitung der „echten“ Grippe verdrängt worden. In der dritten Jahreswoche (13. bis 19. Januar) wurde ein Anstieg um 42 Prozent registriert, so die Landesuntersuchungsanstalt (LUA) in Dresden. „Hierbei werden die Infektionen mit Influenza in allen Altersgruppen, aktuell vor allem bei Erwachsenen jeglicher Altersgruppen, registriert.“
In der folgenden Grafik sehen Sie die wöchentlich gemeldeten Fälle häufiger Infektionserreger in Sachsen. Die Zahlen sind gestapelt dargestellt – um eine Gesamtmenge Betroffener ebenfalls erkennen zu können. Wenn Sie mit der Maus auf den jeweiligen Erreger zeigen, sehen Sie konkrete Zahlenangaben.
Allerdings vermeldet die LUA auch noch immer Todesfälle infolge von Corona-Erkrankungen – allein 33 Menschen sind seit Jahresbeginn daran gestorben. Seit Beginn der Corona-Welle Herbst sind die Zahlen auf 175 angestiegen, die Betroffenen waren demnach zwischen 46 und 97 Jahre alt.
Darüber hinaus gibt es inzwischen auch eine steigende Zahl an Grippe-Verstorbenen, 12 Patientinnen und Patientinnen im Alter von 48 bis 92 Jahren hätten ihre Ansteckung nicht überlebt, so die LUA.
Nicht zuletzt werden inzwischen auch verstärkt Fälle von RSV-Atemwegserkrankungen gemeldet, „wobei Infektionen konstant vor allem bei Kleinkindern detektiert werden“. Allerdings gebe es hierbei auch einen ersten Todesfall, betroffen sei „eine 92- jährige ungeimpften Frau nach fulminantem Verlauf“ der Erkrankung gewesen.

https://archive.ph/r8v2K

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Forwarded from Mad in Germany ©️
Heute schauen wir uns das sehr interessante Gespräch von Tom Lausen und Prof. Stefan Hockertz an, die über die Daten des Paul-Ehrlich-Instituts sprechen, aus denen hervorgeht, wie überlastet sie mit Schadensmeldungen sind.

Warum es ein riesiger Akt ist, die Fälle vollständig zu bearbeiten und dass es eine massive Untererfassung gibt, erfahren wir jetzt im Video.

https://youtu.be/IzF_9cLgmSA
Forwarded from Mad in Germany ©️
Neuer Impfstoff für neue Corona-Varianten
Vor fünf Jahren wurde der erste Corona-Fall in Deutschland bestätigt. Weniger als ein Jahr später gab es einen Impfstoff. Welche Präparate heute eingesetzt werden und wie hoch deren Wirksamkeit ist.

Wir erinnern uns: Nur knapp zehn Monate, nachdem die Welt eine andere geworden und ein Virus aus Fernost plötzlich ganz nah war, vermeldete das Pharma-Unternehmen Biontech, einen Impfstoff gegen Corona entwickelt zu haben. Andere Hersteller folgten. Mittlerweile wurden weltweit mehr als 13 Milliarden Impfstoffdosen verabreicht. Gleichwohl: Fünf Jahre nach dem Pandemie-Ausbruch ist das Thema Impfen längst nicht mehr so präsent. Was empfiehlt die Ständige Impfkommission? Werden die Präparate an neue Varianten angepasst? Und wo kriegt man ihn eigentlich noch, den Piks? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Welchen Impfstoff bekommt man aktuell?

Seit August 2024 ist nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums der neue Impfstoff Comirnaty JN.1 verfügbar, der noch besser an die aktuellen Varianten von SARS-CoV-2 angepasst ist. Seit Ende 2024 sind zudem die angepassten Impfstoffe Comirnaty KP.2 und Nuvaxovid JN.1 verfügbar. JN.1 und KP.2. sind beides Omikron-Subvarianten. Eine Anpassung der Impfstoffe ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge regelmäßig notwendig, um, ähnlich wie bei den jährlich veränderten Grippe-Impfstoffen, die Wirksamkeit aufrecht zu erhalten.

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/neue-corona-impfstoffe-2024-effektivitaet-gegen-varianten-104448935
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Nachdem er dafür gesorgt hat, dass Millionen Menschen vergiftet werden, macht er nun auf skeptisch !
Es ist unfassbar.
PS. Es wird nirgends mehr von "DR. Drosten" geschrieben nur noch "Christian Drosten"



„Je mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich“

Hatte die Coronapandemie ihren Ursprung in der Natur oder im Labor? Virologe Christian Drosten ist überzeugt: China könnte für Klarheit sorgen.

taz: Es war gar nicht so einfach, Sie von einem Interview zu überzeugen, Herr Drosten.

Christian Drosten: Es gibt so diese Standardinterviews im Moment: Fünf Jahre Pandemie und was haben wir gelernt … Es ist mir wichtig, dass ein Zeitungsinterview darüber hinausgeht.

taz: Dann versuchen wir das mal. Es gibt ein interessantes Paradoxon im Umgang mit gefährlichen Viren. Und das fängt so an: 2011 gab es eine große Debatte um das gefährlichste Virus, das jemals in einem Labor erzeugt wurde …

Drosten: … Sie meinen die Forschung meiner Kollegen Ron Fouchier und Yoshi Kawaoka.

taz: Genau. Die New York Times hat damals von einem „technisch herbeigeführtem Weltuntergang“ geschrieben. Es hieß zunächst, das im Labor erzeugte Vogelgrippevirus sei zu 60 Prozent tödlich und könne über die Luft übertragen werden.

Drosten: Die Forschungsfrage war damals: Wie schnell können H5N1-, also Vogelgrippeviren, gefährlich werden für den Menschen? Ron Fouchier und sein Team haben verschiedene Mutationen, die bereits in der Natur vorkamen, im Labor kombiniert und auf Frettchen angepasst. Frettchen sind repräsentativ für die menschlichen Atemwege. Nach ein paar Anpassungsschritten entstand ein Virus, das tatsächlich über die Luft zwischen Säugetieren übertragbar war. Ron Fouchier hat das damals in einem wissenschaftlichen Meeting als das vielleicht gefährlichste Virus, das je in einem Labor untersucht wurde, bezeichnet. Das führte dann zu einer zugespitzten Debatte in der Öffentlichkeit.

taz: Die Publikation der Studienergebnisse wurde zurückgehalten, es gab ein Moratorium für diese Art von Forschung.

Drosten: Diese Diskussion wurde sehr breit geführt, ja.

taz: Inzwischen zirkuliert das natürliche Vogelgrippevirus in den USA bei Milchkühen – ohne dass darüber so erhitzt in der Öffentlichkeit debattiert wird. Ist das nicht paradox?

Drosten: Man kann inzwischen auch virologisch belegen, dass sich das Vogelgrippevirus in den USA schon ein Stück an Säugetiere angepasst hat. Und das, was dabei herauskommen könnte, kann sicherlich so gefährlich sein wie das, was auch in den Experimenten von Ron Fouchier bearbeitet wurde.

taz: Es wird aber viel weniger überwacht als im Labor.

Drosten: Ja, das findet in sehr großen Milchviehbetrieben mit Tausenden Tieren statt, die das Virus weitergeben und vermehren können. Wir wissen inzwischen: Auch Menschen werden dadurch infiziert.

taz: Die potenzielle Bedrohung durch ein Laborvirus wird viel intensiver wahrgenommen als die reale Bedrohung durch ein in Massentierhaltungsbetrieben zirkulierendes Virus.

Drosten: Das ist auch in gewisser Weise verständlich. Es ist eine monströse Vorstellung, dass in einem Labor ein gefährliches Virus entwickelt wird, das dann vielleicht durch Schlamperei entweicht, und am Ende haben wir eine Pandemie.

taz: Genau so ein Laborunfall wird immer noch als Auslöser der Coronapandemie diskutiert. Welche Rolle spielt diese Debatte in Deutschland?

Drosten: Ich glaube durchaus, dass viele Menschen in Deutschland sich dafür interessieren. Im Vergleich wird die Diskussion allerdings in den USA viel schillernder geführt, viel kontroverser. Dort kommen auch Informationen aus Ministerien und Sicherheitsbehörden in die Öffentlichkeit, ohne dass Belege geliefert werden. Das stimuliert natürlich hitzige Diskussionen.


https://archive.ph/ALKdu

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Hört , hört !
Die Impffaschisten wetzen schon wieder die Spritzen!


ECDC-Direktorin
Rendi-Wagner: "Die nächste Pandemie kommt"


"Der Grundstein zur Bewältigung der nächsten Pandemie ist heute zu legen", sagte die Expertin für Öffentliche Gesundheit.
Wien/EU-weit. Covid-19 war nicht das Ende. "Die nächste Pandemie kommt - ob in fünf, 15 oder 50 Jahren", erklärte am Freitag die Direktorin des Europäischen Zentrums für Krankheitsprävention und Krankheitskontrolle (ECDC), Pamela Rendi-Wagner, am Freitagvormittag im Rahmen eines Vortrags bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Wien. "Der Grundstein zur Bewältigung der nächsten Pandemie ist heute zu legen", sagte die Expertin für Öffentliche Gesundheit.
Die ehemalige Gesundheitsministerin und Ex-SPÖ-Chefin ist seit Mitte Juni 2024 Leiterin der von der EU im Jahr 2022 mit zusätzlichen Agenden betrauten Stelle in Stockholm, die für die Mitgliedsländer, aber auch indirekt über intensive Kontakte mit vergleichbaren Stellen in anderen Staaten und Erdteilen (z.B. CDC/USA, Kanada, China, Japan, ASEAN-Staaten, CDC/Afrika) global einen wesentlichen Beitrag zur Öffentlichen Gesundheit leisten soll.
"Ohne internationale Zusammenarbeit im Konnex mit Infektionskrankheiten sind wir halb blind", sagte Rendi-Wagner. Das Konzept von "One Health", bei dem Aspekte der Veterinär- und der Humanmedizin zusammen betrachtet werden, schließe "blinde Flecken". Ein aktuelles Beispiel ist die Verbreitung der "Vogelgrippe" H5N1 in den USA und Kanada, wo die Erreger in die Nutztierhaltung inklusive der Milchproduktion vorgedrungen sind.
"Brauchen mehr Vertrauen der Bevölkerung"
Insgesamt, so die Expertin, gelte es, die Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie zu ziehen und daraus Maßnahmen zu entwickeln, welche die Staaten und die Welt insgesamt besser vorbereitet sein lassen als es 2019/2020 der Fall war. "Wir müssen schneller werden. Wir müssen besser zusammenarbeiten. Wir brauchen mehr Vertrauen der Bevölkerung", sagte Rendi-Wagner.
Interessanterweise sei das ECDC - im Grunde mit den US-Zentren für Krankheitskontrolle (CDC/Atlanta) als Vorbild - vor 20 Jahren aufgrund der damaligen Erfahrungen mit SARS gegründet worden. "Unser ECDC wurde 2022, inmitten der Covid-19-Pandemie, durch wichtige Beschlüsse der EU gestärkt und mit einem neuen Mandat im Kampf gegen Infektionskrankheiten versehen. Wir beschreiben nicht nur Dinge, sondern wir bewerten jetzt auch die Situation und wurden dazu verpflichtet, Empfehlungen und Leitlinien auszuarbeiten", erklärte die ECDC-Direktorin.
Bessere Integration verschiedener Datenquellen
Zwar habe die Überwachung (Surveillance) der epidemiologischen Entwicklung während der Covid-19-Pandemie an sich recht gut funktioniert. Das Ziel müsse aber eine bessere Integration verschiedener Datenquellen sein, so wären hier beispielsweise die Abwasser-Untersuchungen hinzugekommen. "Das Ziel ist eine Echtzeit-Surveillance, damit wir wissen, was in welchem Land, in welcher Region, geschieht. Wenn wir schneller Antworten geben können, führt das auch zu mehr Vertrauen in der Bevölkerung." Die Kommunikation müsse transparenter und verständlicher werden. Auf ein österreichisches Beispiel umgelegt, gehe es darum, zur Beobachtung der epidemiologischen Situation die Daten aus der elektronischen Patientenakte (ELGA) und des epidemiologischen Meldesystems (EMS) zu verschmelzen.
Das ECDC ist jedenfalls mit neuen Agenden für die EU-Mitgliedsländer und Kooperationspartner ausgestattet. "Wir können erstmals Missionen in den Mitgliedsstaaten durchführen und den Grad der Pandemie-Preparedness analysieren. Das haben bereits sechs Mitgliedsstaaten in Anspruch genommen", sagte Rendi-Wagner. Auf Wunsch würde jeweils ein Team aus zehn bis zwölf Experten anderer Mitgliedsstaaten lokal eine solche Bewertung zu 16 Themenbereichen durchführen.

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Juristisches Zerren um die RKI-Files: Was wusste Karl Lauterbach?

Erst nach einer Klage konnten die Corona-Protokolle öffentlich werden. Die Informationspolitik des RKI wirft also mindestens Fragen auf. Bis heute offen: Wie viel Wissen hatte Karl Lauterbach?


https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/juristisches-zerren-um-die-rki-files-was-wusste-karl-lauterbach-li.2289406
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