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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Post-Vac-Syndrom: Hinweise auf Immundysregulation, Spike-Persistenz und EBV-Reaktivierung

New Haven – Bisher ist unklar, warum einige Menschen im Anschluss an eine Impfung gegen COVID-19 über anhaltende Symptome klagen, die denen von Long COVID ähneln. Eine Studie in medRxiv (2025; DOI: 10.1101/2025.02.18.25322379) liefert jetzt erste Ansätze für eine Erklärung.
Die Impfungen gegen COVID-19 werden in der Regel gut vertragen. An der Injektionsstelle kann es zu leichten Schmerzen und gelegentlich zu einer Rötung kommen. Ein leichtes Unwohlsein, manchmal mit einem Fieber verbunden zeigt, dass das Immunsystem auf den Impfstoff reagiert hat.
Schwere Komplikationen wie das Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom, ein Guillain-Barré-Syndrom oder eine idiopathische Fazialisparese sind selten und diagnostisch gut fassbar. Anders ist dies bei Patienten, die im Anschluss an eine Impfung über Symptome von Long COVID klagen, obwohl es keine Hinweise auf eine akute Infektion mit SARS-CoV-2 gibt und alle Laborwerte normal sind.
Mediziner der Yale Universität untersuchen derzeit in der LISTEN-Studie (Listen to Immune, Symptom and Treatment Experiences Now) nach Erklärungen für Long COVID und das Post-Vac-Syndrom (PVS).
Das Team um Akiko Iwasaki stellt erste Untersuchungsergebnisse zu 42 PVS-Patienten vor. Bei den Patienten war es innerhalb eines oder weniger Tage nach einer Impfung mit Comirnaty (Pfizer), Spikevax (Moderna) oder Jcovden (J&J) zu PVS-Symptomen gekommen.
Am häufigsten waren dies exzessive Müdigkeit (85 %), Kribbeln und Taubheit (80 %), leichte Erschöpfung bei körperlichen Bewegungen (80 %), „Brain fog“ (77,5 %), Konzentrationsstörungen (72,5 %), Schlafstörungen (70 %), Neuropathie (70 %), Muskelschmerzen (70 %), Angstzustände (65 %), Tinnitus (60 %) und brennende Empfindungen (57,5 %).
Das sind auch die typischen Symptome von Long COVID, aber bei keinem Patienten gab es Hinweise auf eine akute Infektion (15 der 42 Patienten hatten eine frühere Infektion in der Anamnese).
Die Forscher verglichen die Patienten mit einer Kontrollgruppe von 22 Personen, bei denen es nach der Impfung zu keinen anhaltenden Beschwerden gekommen war.
Beide Gruppen wurden intensiv untersucht mit Tests zu möglichen latenten Infektionen mit SARS-CoV-2, zu Störungen des Immunsystems, zu möglichen Autoantikörpern, zu einer möglichen Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus und zu Hormonstörungen. Die Ergebnisse wurden teilweise mithilfe einer künstlichen Intelligenz ausgewertet.
Die Forscher fanden einige Unterschiede zwischen den PVS-Patienten und der Kontrollgruppe. Iwasaki betont, dass es sich aufgrund der geringen Fallzahl um vorläufige Ergebnisse handelt, die einen Zusammenhang nicht beweisen.
Zu den Auffälligkeiten gehört ein verändertes Immunprofil mit einer verringerten Zahl von zirkulierenden Gedächtnis- und Effektor-CD4-T-Zellen (Typ 1 und Typ 2) sowie ein Anstieg der TNF-alpha produzierenden CD8-T-Zellen. Die pathogenetische Bedeutung dieser Immundysregulation ist laut Iwasaki noch unklar.

https://archive.ph/T5H6f

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Prof. Schwab: Das Narrativ vom Fremdschutz durch COVID-Injektionen steht auf der Kippe

Ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ist eine Einladung, das Narrativ von der Impfung, mit deren Hilfe man andere schützt, für immer vor Gericht zu zerstören. Diese Einladung gilt es anzunehmen.

Von Prof. Dr. Martin Schwab

Im vergangenen Jahr hatte das Verwaltungsgericht (VG) Osnabrück dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gemäß Art. 100 GG die Frage vorgelegt, ob § 20a IfSG in der damaligen Fassung, wonach Beschäftigte im Gesundheitswesen einen COVID-19-Impfnachweis vorlegen müssen, in der Zeit ab dem 7.11.2022 noch verfassungsgemäß gewesen sei (Beschluss vom 3.9.2024 – 3 A 224/22). Das BVerfG hat nun über die Vorlage entschieden (Beschluss vom 29.1.2025 – 1 BvL 9/24).

Als ich erfuhr, dass das BVerfG in diesem Beschluss die Vorlage aus Osnabrück zurückgewiesen hat, war ich zunächst bestürzt. Diese Bestürzung ist nach genauerer Lektüre des Beschlusses vom 29.1.2025 der Hoffnung gewichen: Es besteht die Chance, das Narrativ vom Fremdschutz durch COVID-Injektionen vor Gericht für immer zu zerstören.

Aber der Reihe nach:

I. Worum ging es im Ausgangsfall?

Im Ausgangsverfahren vor dem VG Osnabrück klagte eine Pflegehelferin, die in einer Klinik angestellt war, dagegen, dass das Gesundheitsamt gegen sie am 7.12.2022 ein Betretungsverbot verhängte. Dieses Verbot hat sich zwar mittlerweile erledigt, weil § 20a IfSG a.F. seit dem 1.1.2023 nicht mehr gilt. Aber die Klägerin verfolgt ihre Klage als sog. Fortsetzungsfeststellungsklage weiter (§ 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO): Sie begehrt die Feststellung, dass das Tätigkeitsverbot rechtswidrig war. An dieser Feststellung hat die Klägerin ein berechtigtes Interesse: Wenn das Verbot rechtswidrig war, hat das Gesundheitsamt (bzw. die jenes Amt tragende Körperschaft) möglicherweise den Verdienstausfall der Klägerin zu ersetzen.

II. Was war die Vorgeschichte vor Gericht?

Wenn allerdings § 20a IfSG verfassungskonform war, hatte die Klägerin mit dieser Klage kaum eine Chance. Nun hatte aber das BVerfG bereits in seiner Entscheidung vom 27.4.2022 die COVID-Impfnachweispflicht im Gesundheitswesen zwar für verfassungsgemäß erklärt – dabei aber ein Hintertürchen offengelassen: Wenn sich durch spätere Erkenntnisse erweisen sollte, dass die ursprüngliche Annahme, die Impfnachweispflicht könne vulnerable Gruppen schützen, sich als nicht mehr zutreffend erweisen sollte, könne es gegen das Grundgesetz verstoßen, wenn die Regelung in § 20a IfSG a.F. vom Gesetzgeber gleichwohl aufrechterhalten werde. § 20a IfSG a.F. könne mit anderen Worten in die Verfassungswidrigkeit „hineinwachsen“.

Und genau das hatte das VG Osnabrück in seinem Beschluss vom 3.9.2022 angenommen – nachdem es die RKI-Protokolle studiert und den jetzigen Präsidenten des RKI, Lars Schaade, eindringlich hierzu befragt hatte. Das VG Osnabrück war zu der Überzeugung gelangt, dass § 20a IfSG a.F. jedenfalls zur Zeit des Betretungsverbots, das gegen die Klägerin im vorliegenden Fall am 7.11.2022 verhängt worden war, nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar war.

Nun handelt es sich aber bei § 20a IfSG um ein Parlamentsgesetz – ein solches also, das von Bundestag und Bundesrat beschlossen worden war. Wenn ein Gericht ein Parlamentsgesetz für verfassungswidrig hält, darf es dieses Gesetz nicht einfach so behandeln, als existiere es nicht. Es muss vielmehr das Gesetz nach Art. 100 GG dem BVerfG vorlegen. Bei Parlamentsgesetzen kommt, auf Juristendeutsch ausgedrückt, nur dem BVerfG die sog. Normverwerfungskompetenz zu. Eben deshalb hatte das VG Osnabrück das BVerfG angerufen und ihm die Sache vorgelegt.

https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/prof-schwab-das-narrativ-vom-fremdschutz-durch-covid-injektionen-steht-auf-der-kippe

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ArchivWare vom 10.10.2022: Von Risiken und Nebenwirkungen - war's doch ein Fluch?

„Vor Impfung waren sie gesund“, ist oft das einzige, was als Aussage Gültigkeit hat. Einen medizinischen Nachweis erhalten Geschädigte der sogenannten Corona-Impfungen selten, auch wenn immer häufiger über Impffolgen berichtet wird: Öffentlichkeit und Ärzte wagen sich noch nicht durchschlagend an die möglichen medizinischen Folgen der Injektionen.

„Vor Impfung waren sie gesund“ heißt ein Buch von Andrea Drescher, in dem sie Geschädigten der sogenannten Corona-Impfungen eine Stimme gibt. Das tut sie nicht allein, auch ist es nicht nur ein Buch von Fallbeispielen.

Andrea Drescher ist Informatikerin, Unternehmensberaterin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin und Autorin. Ihr neues Buch ist im ars vobiscum-Verlag erschienen. Der Erlös des Buches geht zu 100% an die Friedensbrücke - Kriegsopferhilfe e.V., www.fbko.org, die sich für Menschen in Kriegsgebieten einsetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=OaXh_kVkkL8

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Studie lässt aufhorchen: Covid-Impfung könnte mysteriöses Syndrom auslösen
Covid-19-Impfungen haben Millionen von Menschen vor schweren Verläufen bewahrt. Doch eine neue Untersuchung wirft Fragen über seltene Nebenwirkungen auf.


New Haven – Fast fünf Jahre ist es her, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Covid-19 als globale Pandemie eingestuft hatte. Die Impfungen gegen das Coronavirus hatten dabei großen Anteil daran, schwere Krankheitsfälle und Todesfälle zu verhindern, und somit vor allem Risikopatienten zu schützen. Doch in seltenen Fällen berichteten Menschen nach der Impfung über chronische Nebenwirkungen. Ein Forschungsteam der Yale University hat das sogenannte Post-Vaccination-Syndrom (PVS) in einer Preprint-Studie nun erstmals näher kategorisiert
Preprint-Studie offenbart mysteriöses Syndrom nach Covid-19-Impfung
An der Querschnittsstudie, nahmen 42 Personen, die über PVS klagten, sowie 22 gesunde Kontrollpersonen teil. Die Ergebnisse der Untersuchung fanden noch keinen Eintrag in ein wissenschaftliches Journal, erregen in der Fachwelt jedoch bereits große Aufmerksamkeit. Die Forschenden legen nahe, dass Covid-19-Impfungen in seltenen Fällen ein sogenanntes Post-Vaccination Syndrome (PVS) auslösen könnten.
Preprint-Studie
Wenn eine Studie als Preprint vorab veröffentlicht wird, ist bei der Interpretation der Ergebnisse Vorsicht geboten. Preprint-Studien sind noch nicht in einem Fachjournal publiziert worden und haben demnach auch das Peer-Review-Verfahren, also die wissenschaftliche Qualitätssicherung, nicht durchlaufen. Dementsprechend können zwischen der vorab auf sogenannten Preprint-Servern (z. B. www.medrxiv.org) veröffentlichten Version und der finalen Fassung deutliche Unterschiede auftreten oder werden gar nicht zur Veröffentlichung freigegeben.
Das Post-Vaccination-Syndrom zeige eine Vielzahl von Symptomen, die kurz nach der Impfung auftreten können. Die Beschwerden reichen von Müdigkeit und Belastungsintoleranz bis hin zu Hirnnebel, Tinnitus und Schwindel. Des Weiteren wurde festgestellt, dass Betroffene biologische Veränderungen aufweisen, darunter Unterschiede in Immunzellen und eine Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus, wie es auch bei Long-Covid-Patienten bereits beobachtet wurde. Generell weisen die Symptome von PVS große Ähnlichkeiten zu jenen von Long-Covid-Betroffenen auf, wie die Ergebnisse zeigen.
„Es ist nicht so, dass diese Studie herausgefunden hat, was die Menschen krank macht“, sagt Akiko Iwasaki, Immunbiologin an der Yale School of Medicine (YSM) und Mitautorin der Studie, aber es sei „ein erster Einblick in das, was in diesen Menschen vor sich gehen könnte.

https://archive.ph/tMIz7

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Bezüglich der kommenden Bundestagswahl und Vertrauen in Ankündigungen...ein Rückblick >>>
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Die Protokolle des RKI-Krisenstabs - eine detailreiche Nachlese
Der Interdisziplinäre Verband für Gesundheitsberufe (IVfG) zieht aus der Auswertung der RKI-Protokolle Themengebiet für Themengebiet allerlei Schlüsse.
Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Der Berliner Verlag gibt allen Interessierten die Möglichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualitätsstandards anzubieten.
Die Protokolle des RKI-Krisenstabs zu Corona zeigen, dass das RKI weisungsgebunden handelte und wissenschaftlich nicht unabhängig war. Das zeigt sich insbesondere bei der Risikobewertung, aber auch bei Themen wie FFP2-Masken, Kontaktbeschränkungen, einrichtungsbezogene Impfpflicht, Nebenwirkungen des Impfstoffs von AstraZenaca, Massentests und der Phrase „Pandemie der Ungeimpften“. Aber der Reihe nach.
Die „Unabhängigkeit“ des RKI
Die Protokolle zeigen, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) insbesondere Einfluss auf die Risikobewertung nahm und vom RKI empfohlene Herabstufungen nicht zuließ. Andererseits wurde die Pandemie für beendet erklärt, ohne die Risikobewertung vorher herabzusetzen.
Unter Einsatz des Weisungsrechts wurde die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse verboten, und im RKI war bekannt, dass eine Zulassung der Impfstoffe in den USA und auch in Europa vor den US-Präsidentschaftswahlen im November 2020 „nicht gewünscht“ war.
Es wird deutlich, dass das RKI bei vielen politischen Entscheidungen Zweifel hegte, Weisungen für ungewöhnlich hielt und sich die Frage stellte, wie man damit umgehen sollte und ob man sich dagegen wehren könne. Letztendlich hat das RKI die Weisungsbefugnis anerkannt, die rechtlich durch die Fachaufsicht des BMG gegeben ist.
Die FFP2-Maskenpflicht
Das RKI sah für eine allgemeine Tragepflicht von Mund- und Nasenbedeckungen keine Evidenz. Insbesondere wurde das Tragen von FFP2-Masken in der Allgemeinbevölkerung vom RKI nicht als sinnvoll und sogar als problematisch oder gefährlich erachtet.
Nach einer Übersichtsstudie von Cochrane gibt es keine Evidenz für den Nutzen von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes. Arbeitsrechtlich dienen FFP2-Masken dem Eigenschutz, ihr Gebrauch unterliegt einem umfangreichen Regelwerk (DGUV-Regel 112 – 190). Das Tragen setzt das Angebot einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung voraus und es gelten erhebliche Einschränkungen für die Tragezeiten. Für Maskenträger ist eine Ausbildung vorgeschrieben.

https://archive.ph/47keB

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Aya Velázquez
Wir halten fest: Wenn eine nicht näher bestimmte „Studienlage“ angeblich aufzeigt, eine „Übertragungswahrscheinlichkeit“ durch aufgefrischt Geimpfte sei rund 20 Prozent niedriger als durch nicht geimpfte Menschen - dann dürfen in diesem Land sowohl GG Art. 1, als auch GG Art. 2 verletzt, und Menschen zu einem medizinischen Eingriff genötigt werden, der schwerste Schäden bis hin zum Tod für sie bereithalten kann.

Die neue „Studienlage“ zu den neuen Zahlen des PEI von einer halben Million Verdachtsfällen auf Impfschäden in der Datenbank ist für Deutschlands höchstes Gericht anscheinend vollkommen nachrangig.

Es ist also grundgesetzkonform, dass dieser Staat Menschen zu medizinischen Eingriffen mit schwersten Schäden bis zum Tod zwingt, wenn er sich davon einen 20%ige Verbesserung einer bloßen Wahrscheinlichkeit erhofft.

Wer braucht schon den Nürnberger Kodex 🙄

https://www.aerzteblatt.de/news/bundesverfassungsgericht-halt-an-einschatzung-zu-impfpflicht-in-der-pflege-wahrend-pandemie-fest-e60221d0-47a9-48d0-ae8a-08ff2844ef7f

t.me/ayawasgeht
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SALK-Team entdeckt neue Ursache für kindliche Schlaganfälle
Bestätigung für "komischen Befund" aus Blutprobe
Ein Team aus Salzburg und der deutschen Stadt Greifswald hat eine neue Ursache für kindliche Schlaganfälle entdeckt. Antikörper der Mutter wurden über die Plazenta auf das Baby übertragen und lösten mehrere Schlaganfälle aus.
Salzburg
Das Wichtigste zuerst: Dem kleinen Mädchen geht es trotz mehrerer Schlaganfälle in seinen ersten Lebenstagen den Umständen entsprechend gut, teilten die Salzburger Landeskliniken (SALK) am Dienstag mit. Auch seine Mama ist demnach wohlauf, die ihre Tochter im vergangenen Sommer per Kaiserschnitt zur Welt gebracht hatte, nachdem sich der CTG-Befund (Kardiotokographie) verschlechtert hatte.
Als sich bei einer Ultraschall-Untersuchung des Schädels nach der Geburt Auffälligkeiten zeigten, wurde das Mädchen an die Division für Neonatologie am Uniklinikum Salzburg verlegt.
Blutproben-Analyse bringt "etwas komischen Befund"
Thrombosen beim Neugeborenen hatten mehrere Schlaganfälle verursacht, schildern die SALK in einer Aussendung. "Wir haben daraufhin unsere Spezialisten am Universitätsinstitut für Medizinisch-Chemische Labordiagnostik (UIMCL) kontaktiert und um ein erweitertes Screening zur Abklärung von Thromboseneigungen gebeten", berichtet die behandelnde Neonatologie-Oberärztin Silke Häusler.
Die Analyse der Blutprobe des Babys brachte einen "etwas komischen Befund", erzählen Häusler und UIMCL-Leiter Janne Cadamuro. Konkret wurden Hinweise auf VITT (Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie) bzw. HIT (Heparin-induzierte Thrombozytopenie)-Typ-II-Antikörper gefunden. Cadamuro: "Diese können als pathologische Reaktion entweder nach einer Impfung oder einer Behandlung mit Heparin (ein Antigerinnungsmittel) auftreten – das Neugeborene hatte aber beides nicht."
Eine zweite Untersuchung bestätigte den Erstbefund, wie die SALK ausführen: "Eine Theorie war dann, dass diese Antikörper von der Mutter stammten, und diaplazentar (über die Plazenta - Anm.) übertragen worden waren. Das war höchst ungewöhnlich, weil das bislang noch nicht beschrieben war", so Häusler.
Experten aus Greifswald bestätigten SALK-Analyse
Cadamuro verwies die Neonatologin daraufhin an die Universitätsmedizin in der deutschen Stadt Greifswald. Die dortige Transfusionsmedizin ist laut SALK ein europäisches Referenzzentrum für diese Art von Antikörpern. "Wir wollten diagnostische Fehler ausschließen." Das Ergebnis: Sowohl in der Blutprobe der Mutter als auch jener des Babys wurden dieselben Anti-PF4-Antikörper (HIT Typ II) bestätigt. Tatsächlich war die Mutter sowohl geimpft, als auch aufgrund einer früheren Thrombose mit Heparin behandelt worden.
"Dass Antikörper während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen werden können, ist gemeinhin bekannt und wird oftmals als Nestschutz bezeichnet", stellt Thomas Thiele, Institutsleiter der Greifswalder Transfusionsmedizin, klar. "Dass aber auch Anti-PF4-Antikörper von der Mutter übertragen werden und damit Thrombosen beziehungsweise Schlaganfälle bei dem Kind ausgelöst werden können – das ist neu." Zu diesen Schlaganfällen kann es bereits vor, während oder erst nach der Geburt kommen.
Die Erkenntnisse hat das österreichisch-deutsche Team nun im New England Journal of Medicine als Fallstudie publiziert – Erstautorin ist Silke Häusler: "Es wird jetzt sicher weltweit bei Geburten von Müttern mit antikörper-assoziierter Thrombose-Anamnese auf das erhöhte Schlaganfallrisiko für das Kind geachtet", fasst sie eine Auswirkung der Entdeckung zusammen.

https://archive.is/OQDhy


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Studie chinesischer Forscher„Hohes Risiko der Übertragung auf Menschen“: „Batwoman“ entdeckt neues Coronavirus


Forscher haben in China ein neues Coronavirus entdeckt. Sie befürchten, dass es stark genug sein könnte, um sich auf den Menschen zu übertragen.

Die Forschungsgruppe um die bekannte Virologin Shi Zhengli, die wegen ihrer Untersuchungen von Coronaviren auch „Batwoman“ genannt wird, berichtet in der wissenschaftlichen Zeitschrift „ Cell “ von der neuen Entdeckung am Virologie-Institut Wuhan. Das Virus HKU5-CoV-2 ist dem Pandemievirus laut den Forschenden sehr ähnlich und lebt ebenfalls in Fledermäusen.

https://archive.is/cCTrq

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤡20🖕5🥱1
Nun kommt auch diese Lüge ans Licht.
Es waren Terrormaßnahmen gegen die Bevölkerung. Nichts anderes.



"Aus heutiger Sicht"
Drosten zu Corona: Lockdown für Ungeimpfte war unbegründet


Star-Virologe Drosten würde aus heutiger Sicht einen Lockdown für Ungeimpfte nicht mehr empfehlen.
Der deutsche Star-Virologe Christian Drosten war am Dienstagabend in der ZiB 2 zu Gast. Dort stellte er sich den Fragen Armin Wolfs und zog nach fünf Jahren Corona eine Bilanz.
Heute sei die Sterblichkeit bei einer Coronaerkrankung mit der der Influenza zu vergleichen, sagte Drosten. Während der Pandemie war die Sterblichkeit allerdings 16 bis 20 Mal höher als bei der Grippe. Das Ziel, dieses Verhältnis zu verringern, sei also durchaus gelungen, auch wenn die Herdenimmunität noch nicht ganz erreicht sei.
Welche Maßnahmen dazu beigetragen hätten und welche nicht, sei schwer zu sagen. Die Studien dazu seien sehr unterschiedlich und würden vielfältige Ansätze verfolgen, die manchmal gut, manchmal weniger gut erkundet wurden. Drosten lägen jedoch keine Belege vor, dass die gesetzten Maßnahmen nicht gewirkt hätten.
Masken, Händewaschen und andere Maßnahmen
Auch könne Drosten nicht sagen, dass Maskentragen in der Pandemie geschadet hätte. Er meinte, die Evidenzsynthese der British Royal Society – mit sehr intensiver Literaturauswertung - hätte eindeutig nachgewiesen, dass Masken eine positive Wirkung hatten – "besonders dann, wenn eine Pflicht auferlegt wurde". Die verpflichtende Maßnahme des Tragens von hochwertigen FFP2-Masken hätte laut dem Virologen die beste Wirkung gezeigt.
Für stetiges Händewaschen gäbe es hingegen keine gute Evidenz. Auch häufiges Lüften hätte Drosten nach keine Auswirkungen auf die Übertragungsrate gehabt, worüber er sich selbst ein bisschen wundere. Dass Spiel- und Sportplätze im Freien gesperrt wurden, obwohl draußen die Übertragungseffektivität 20 Mal geringer als herinnen ist, findet er aus heutiger Sicht übertrieben. Hier hätte die "Politik nicht so streng sein müssen", so Drosten.
Angesprochen auf das massenhafte Testen meinte der deutsche Virologe, dass es Hinweise in der Literatur gebe, "die sagen, dass auch ungezielte Massentestungen einen Effekt auf die Verringerung der Neuinfektionen hatten. Diese damals sogenannten Gurgeltestlösungen an den österreichischen Schulen, die waren sicher sehr effizient. Dafür gibt es auch gute Belege, dass das die Krankheitsübertragung im Schulbetrieb gesenkt hat."
Impfung war effektivste Maßnahme
Drosten erklärte, dass die Impfung allgemein "eine der effektivsten Maßnahmen, die wir in der Medizin kennen, um Menschenleben zu retten. Hier war es natürlich wirklich eine Rettung. Wir hätten eine sehr schwierige Situation erlebt, nicht nur für das Zusammenleben, sondern auch für die Wirtschaft, wenn diese Impfung nicht so schnell dagewesen wäre".
Dass die Impfung nichts gebracht habe, sei "falsch - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die Impfung war sehr effektiv." Im Nachhinein habe sich zwar herausgestellt, dass der Übertragungsschutz schwächer war, als man ursprünglich dachte. Allerdings: "Zu der Zeit, als es wirklich darauf ankam, im Herbst 2021, da war der Übertragungsschutz eigentlich noch ganz gut. Auch das wissen wir im Nachhinein. Die Dinge sind eben nicht so Schwarz und Weiß, wie sie diskutiert werden."

https://archive.ph/9xFqd

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💥IHNEN GLAUBT NIEMAND MEHR💥

„Ich hab mir während der Corona-Krise massive Gedanken darüber gemacht, mit welcher Brutalität gegen diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollten, vorgegangen worden ist.“

Er scheint etwas vergessen zu haben. Man kann diese Heuchelei nicht mehr hören.
Er hat für die Einrichtungsbezogene Impfpflicht gestimmt.

🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
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Wollen sie es jetzt mit der Masern-Lüge versuchen? Mit eine neuen Plandemie ?

133 bestätigte Fälle im US-Süden Kind stirbt im größten Masernausbruch in Texas seit 30 Jahren

Im Süden der USA grassiert derzeit eine Masernepidemie. In Texas und New Mexico werden 133 Infizierte registriert. Besonders betroffen sind Mitglieder einer evangelikalen Freikirche. Nun stirbt ein ungeimpftes Kind am Virus. Es ist der erste Todesfall seit zehn Jahren.
Ein Masernausbruch im Westen des US-Staates Texas hat ein nicht geimpftes Kind das Leben gekostet. Die texanischen Gesundheitsbehörden teilten mit, bei dem Todesopfer handele es sich um ein Kind im Schulalter, das in der vergangenen Woche ins Krankenhaus gebracht worden sei. Bisher infizierten sich dem Gesundheitsamt zufolge in einer ländlichen Region in Westtexas 124 Menschen mit Masern. Weitere neun Fälle wurden im angrenzenden Staat New Mexico gemeldet. Der Todesfall war der erste durch Masern in den USA seit 2015.
Das Virus breitet sich vor allem unter Angehörigen der Mennoniten aus, einer evangelischen Freikirche. Die Kleinstädte dort sind zwar durch weite Landstriche getrennt, allerdings treffen die Menschen bei der Arbeit, in der Kirche oder beim Einkaufen aufeinander. Der Landkreis Gaines, in dem 80 Maserninfektionen gemeldet wurden, verzeichnet eine der höchsten Raten an Kindern im schulpflichtigen Alter in ganz Texas, denen mindestens eine der vorgeschriebenen Impfungen fehlt. Im Schuljahr 2023/24 waren das fast 14 Prozent der Kinder vom Kindergartenalter bis zur zwölften Klasse.
Die Daten des texanischen Gesundheitsamtes zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Masernfälle bei Patienten unter 18 Jahren auftritt. Der Ausbruch ist laut den Gesundheitsbehörden der größte in Texas seit fast 30 Jahren.Das Masernvirus kann bis zu zwei Stunden in der Luft überleben und ist stark ansteckend. Nach Angaben der US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention infizieren sich bis zu neun von zehn Menschen, die dem Virus ausgesetzt sind. Die meisten Kinder überstehen die Masern ohne größere Schwierigkeiten, aber eine Infektion kann zu gefährlichen Komplikationen wie Lungenentzündung, Erblindung, Gehirnschwellung und Tod führen.Nach Angaben von Unicef sind Masernausbrüche selten, ausgerottet ist die Krankheit weltweit jedoch nicht. Laut Unicef müssten weltweit 95 Prozent der Menschen geimpft sein, damit eine sogenannte Herdenimmunität erreicht wird. 2019 wurden weltweit fast 870.000 Masernfälle registriert. Laut Unicef handelt es sich um den höchsten Wert seit 23 Jahren. Die Sterblichkeit habe zudem seit 2016 um 50 Prozent zugenommen. In Deutschland wurden laut der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen 2023 nur 79 Fälle gemeldet, 2024 waren es bis zur 50. Kalenderwoche 636 Fälle.

https://archive.ph/Dml1T


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Media is too big
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Nach dem 25. Februar 2020 ist in Österreich nichts mehr, wie es vorher war: Als sich die ersten Covid-19-Verdachtsfälle in Tirol bestätigen, reagiert die Politik mit harten Maßnahmen. Mit Lockdowns, Veranstaltungsverboten, Schulschließungen, Maskenpflicht und Massentests versuchen die Verantwortlichen mehr oder weniger erfolgreich, die Pandemie einzudämmen. Dann kommen die ersten Impfstoffe auf den Markt, es folgt der Ausschluss Ungeimpfter aus dem öffentlichen Leben, und in der Debatte rund um das überforderte Gesundheitssystem, Grundrechtsverletzungen und Impfschäden verhärten sich die Fronten.

Heute, fünf Jahre danach, sind die dunklen Jahre Geschichte – doch immer noch leiden viele an den Folgen der Pandemie. Was waren die schwersten Fehler der Pandemiepolitik? Welche Lehren können wir für kommende gesamtgesellschaftliche Herausforderungen ziehen? Und wie sehr hat uns Corona verändert?

Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:

- Franz Allerberger, ehemaliger Chef-Infektiologe der staatlichen Gesundheitsagentur AGES
- Jessica Hamed, Rechtsanwältin und Grundrechtsexpertin
- Clemens Martin Auer, ehemaliger Impfkoordinator im Gesundheitsministerium
- Christine Sommer, Schauspielerin
- Alexander Kekulé, Epidemiologe und Publizist



https://www.youtube.com/watch?v=-4HhmiWjsLQ

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USA kürzen Mittel für hochrisikoreiche Gain-of-Function-Forschung – was passiert in Deutschland?

Der Hamburger Professor Dr. Roland Wiesendanger gehört zu den deutlichsten Kritikern der Gain-of-Function-Forschung. Diese macht Viren gefährlicher und übertragbar auf den Menschen. Mehrere Geheimdienste und das Weiße Haus haben die These mittlerweile bestätigt, dass das SARS-CoV-2 Coronavirus in einem Labor hergestellt wurde. Roland Wiesendanger hatte dies in einer Studie schon 2021 aufgezeigt und vor der Hochrisikoforschung gewarnt. In einem Gastbeitrag für Epoch Times erneuert er seinen Appell.

👉 Hier geht es zum Artikel von Roland Wiesendanger!

❗️ Für noch mehr Infos, folgt Epoch Times direkt auf Telegram!

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Forwarded from KOPP Report
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💉💉💉 Corona-Paukenschlag im Brandenburger Landtag:

Neue Regierungskoalition aus SPD und BSW lehnt CDU-Antrag (Anlaufstelle für Impfgeschädigte) und AfD-Antrag (Hilfe für Impfgeschädigte) ab


► SPD-Abgeordnete Nadine Graßmel:

»Wir wollen, dass zwischen Post-VAC und Long COVID kein Unterschied gemacht wird – es sollte kein Unterschied gemacht werden, ob man durch die Krankheit oder durch die Impfung krank geworden ist.«

➡️ Link zur Bildquelle / zum Artikel
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Kash Patel, neuer Chef des FBI schreibt:

"Der ermordete japanische Premierminister hat die Anweisungen des WEF nicht befolgt. Er hat keine Impfpflicht eingeführt, 1,6 Millionen Dosen zurückgeschickt und den Bürgern Ivermectin gegeben. Dämmert es jetzt?"

https://x.com/KashPatel_News/status/1894471143630700802
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Forwarded from Oliver Janich & Team
Unfassbar: Robert F. Kennedy bewirbt MMR-Impfung um Masern zu bekämpfen!

Er schreibt wörtlich für Fox: "Als Minister des US-Gesundheitsministeriums bin ich sehr besorgt über den jüngsten Masernausbruch...

Impfstoffe schützen nicht nur einzelne Kinder vor Masern, sondern tragen auch zur Immunität der Gemeinschaft bei und schützen diejenigen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können."

In dem Artikel wiederholt Kennedy außerdem die Pharma-Lüge, dass die Impfung Masern fast ausgerottet hätte.

Vielleicht sollte man ihm mal die Akten aus dem Masernprozess von Dr. Stefan Lanka zukommen lassen...

https://x.com/OliverJanich/status/1896402424874815680

Ich habe inzwischen mein englisches Lanka-Interview auf X hochgeladen und bei Mike Adams und Kennedy gepostet. Das Interview auf Telegram hier.
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