"Abkopplung von der Wirklichkeit" [Sachverständiger Tom Lausen]
Am 19. August 2025 führte ich im Rahmen des Thüringer Untersuchungsausschusses ein ausführliches Gespräch mit Tom Lausen über den Umgang der Regierungsfraktionen mit seiner Präsentation offizieller Daten, von denen zuvor angenommen worden war, sie lägen gar nicht vor.
Anstatt die Zahlen zu Intensivstationen, Verlegungen und Sterbefällen ernsthaft in die Aufarbeitung einzubeziehen, wird häufig das Argument vorgeschoben, es gebe keine belastbaren Daten oder nur eine „unsichere Datenbasis“. Stattdessen wird die Diskussion häufig auf die Person gelenkt, während Daten aus dem Ausland offenbar mehr Beachtung finden als die eigenen.
Auch die Berichterstattung der großen Medien folgt diesem Muster: Schlagzeilen widmeten sie nicht der überraschenden Erkenntnis, dass Thüringen bis zum ersten Lockdown eine Unterbelegung der Kliniken und sogar Untersterblichkeit aufwies und ein Wendepunkt erst mit Beginn der Impfkampagne erkennbar wurde. Stattdessen standen emotionale Einschätzungen anderer Sachverständiger im Vordergrund, etwa von Frau Dr. Lundershausen, der früheren Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, die vor allem einen Blick in die Zukunft richtete.
https://www.youtube.com/watch?v=K6QweVpWcZU
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Am 19. August 2025 führte ich im Rahmen des Thüringer Untersuchungsausschusses ein ausführliches Gespräch mit Tom Lausen über den Umgang der Regierungsfraktionen mit seiner Präsentation offizieller Daten, von denen zuvor angenommen worden war, sie lägen gar nicht vor.
Anstatt die Zahlen zu Intensivstationen, Verlegungen und Sterbefällen ernsthaft in die Aufarbeitung einzubeziehen, wird häufig das Argument vorgeschoben, es gebe keine belastbaren Daten oder nur eine „unsichere Datenbasis“. Stattdessen wird die Diskussion häufig auf die Person gelenkt, während Daten aus dem Ausland offenbar mehr Beachtung finden als die eigenen.
Auch die Berichterstattung der großen Medien folgt diesem Muster: Schlagzeilen widmeten sie nicht der überraschenden Erkenntnis, dass Thüringen bis zum ersten Lockdown eine Unterbelegung der Kliniken und sogar Untersterblichkeit aufwies und ein Wendepunkt erst mit Beginn der Impfkampagne erkennbar wurde. Stattdessen standen emotionale Einschätzungen anderer Sachverständiger im Vordergrund, etwa von Frau Dr. Lundershausen, der früheren Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, die vor allem einen Blick in die Zukunft richtete.
https://www.youtube.com/watch?v=K6QweVpWcZU
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
YouTube
"Abkopplung von der Wirklichkeit" [Sachverständiger Tom Lausen]
Wer uns unterstützen mag:
👉🏼Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Unterstützung
Am 19. August 2025 führte ich im Rahmen des Thüringer Untersuchungsausschusses ein…
👉🏼Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Unterstützung
Am 19. August 2025 führte ich im Rahmen des Thüringer Untersuchungsausschusses ein…
❤1
Eilantrag gegen das Paul-Ehrlich-Institut: Anwältin verlangt per Eilentscheidung Zugang zu den Rohdaten der SafeVac2.0-App
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verschleppt – mittlerweile gesetzeswidrig – die Veröffentlichung wichtiger Studiendaten. Das enorme öffentliche Interesse an einer Freigabe der Daten und zahlreiche weitere Alarmsignale, u. a. eine Antwort des Instituts vom 08.08.2025, veranlassten Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth zu diesem Schritt. Von Bastian Barucker.
Die Anwältin Dr. Meyer-Hesselbarth hat am 10. August 2025 ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht Darmstadt gegen das Paul-Ehrlich-Institut eingeleitet (AZ: 6 L 3105/25.DA). Sie möchte mit ihrem Eilantrag erreichen, dass die vollständigen Rohdaten der SafeVac2.0-App nunmehr unverzüglich vom PEI zugänglich gemacht werden müssen.
Die Sache hat eine bemerkenswerte Vorgeschichte: Seit Anfang April 2022 ist mit dem gleichen Ziel ein Klageverfahren (Hauptsacheverfahren) beim Verwaltungsgericht Darmstadt gegen das PEI anhängig (Az: 6 K 716/22.DA). Nach rund 40 Monaten Verfahrensdauer und trotz einer Verzögerungsrüge vom März 2025 gibt es in diesem Verfahren bis heute keinen Termin, so Meyer-Hesselbarth. Eine Anfrage des Journalisten Norbert Häring bei der Pressestelle des Gerichts vom 26. Juni 2025 ergab, „dass derzeit aufgrund einer Vielzahl vordringlich zu bearbeitender Klage- und Eilverfahren nicht absehbar ist, wann mit einer Terminierung des betreffenden Verfahrens gerechnet werden kann“.
Diese Bewertung der Dringlichkeit seitens des Gerichts erstaune sie sehr, sagt Meyer-Hesselbarth. Denn die „Bedeutung der SafeVac2.0-Daten ist so groß, dass ein Abwarten auf eine gerichtliche Hauptsacheentscheidung in unbestimmter Zukunft unter keinen Umständen weiter in Betracht kommt“.
Die SafeVac2.0-App ist eine Anwender-App, mit der das Paul-Ehrlich-Institut ab dem Beginn der Covid19-Impfkampagne aktiv die per Handy-App registrierten Teilnehmer befragte und so Daten über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe erfasst hat. Sämtliche Daten wurden über die SafeVac2.0-App anonym erhoben, so dass datenschutzrechtliche Gründe einer Zugänglichmachung der Studiendaten offensichtlich nicht im Wege stehen.
https://archive.is/9g5ff
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verschleppt – mittlerweile gesetzeswidrig – die Veröffentlichung wichtiger Studiendaten. Das enorme öffentliche Interesse an einer Freigabe der Daten und zahlreiche weitere Alarmsignale, u. a. eine Antwort des Instituts vom 08.08.2025, veranlassten Rechtsanwältin Dr. Meyer-Hesselbarth zu diesem Schritt. Von Bastian Barucker.
Die Anwältin Dr. Meyer-Hesselbarth hat am 10. August 2025 ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht Darmstadt gegen das Paul-Ehrlich-Institut eingeleitet (AZ: 6 L 3105/25.DA). Sie möchte mit ihrem Eilantrag erreichen, dass die vollständigen Rohdaten der SafeVac2.0-App nunmehr unverzüglich vom PEI zugänglich gemacht werden müssen.
Die Sache hat eine bemerkenswerte Vorgeschichte: Seit Anfang April 2022 ist mit dem gleichen Ziel ein Klageverfahren (Hauptsacheverfahren) beim Verwaltungsgericht Darmstadt gegen das PEI anhängig (Az: 6 K 716/22.DA). Nach rund 40 Monaten Verfahrensdauer und trotz einer Verzögerungsrüge vom März 2025 gibt es in diesem Verfahren bis heute keinen Termin, so Meyer-Hesselbarth. Eine Anfrage des Journalisten Norbert Häring bei der Pressestelle des Gerichts vom 26. Juni 2025 ergab, „dass derzeit aufgrund einer Vielzahl vordringlich zu bearbeitender Klage- und Eilverfahren nicht absehbar ist, wann mit einer Terminierung des betreffenden Verfahrens gerechnet werden kann“.
Diese Bewertung der Dringlichkeit seitens des Gerichts erstaune sie sehr, sagt Meyer-Hesselbarth. Denn die „Bedeutung der SafeVac2.0-Daten ist so groß, dass ein Abwarten auf eine gerichtliche Hauptsacheentscheidung in unbestimmter Zukunft unter keinen Umständen weiter in Betracht kommt“.
Die SafeVac2.0-App ist eine Anwender-App, mit der das Paul-Ehrlich-Institut ab dem Beginn der Covid19-Impfkampagne aktiv die per Handy-App registrierten Teilnehmer befragte und so Daten über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe erfasst hat. Sämtliche Daten wurden über die SafeVac2.0-App anonym erhoben, so dass datenschutzrechtliche Gründe einer Zugänglichmachung der Studiendaten offensichtlich nicht im Wege stehen.
https://archive.is/9g5ff
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤡4🔥2
Forwarded from Videodump
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Corona-Untersuchungsausschuss: Drosten kritisiert „Falschbehauptungen“ – Analyst die Datengrundlage
Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen am 21. August: Während der in der Coronazeit omnipräsente Virologe Christian Drosten bei seiner erneuten Vernehmung deutliche Kritik an Medien und Kollegen äußerte, wies Datenanalyst Tom Lausen auf fehlende Datenerhebung beim Impfstatus hin.
Während der Chefvirologe am Berliner Charité die schwedische Strategie als grundlegend falsch bezeichnete, sah Lausen einen Widerspruch.
Drosten sprach während seiner Befragung von Falschbehauptungen, die er klarstellen wolle. So sei es unter anderem falsch zu sagen, ein PCR-Test könne nicht zeigen, ob eine Infektion vorliegt oder nicht.
Auch darüber, ob eine Impfung die Übertragung unterbricht, müsse man nicht diskutieren, s0 der Virologe, denn man habe die Daten. Infektionen und Todesfälle seien durch die Impfung zurückgegangen, mindestens bis zur Delta-Variante.
Bundesweit wurde unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung gesetzlich verpflichtet, Impfdaten zu erheben und weiterzuleiten, nicht nur „über Impfschäden“ so Lausen, doch die wurden während der Pandemie nicht geliefert. Auch in Sachsen seien 90 % der Impfstatuserhebung nicht gemacht worden, sagt der Informatiker.
2021 seien 84 Prozent und 2022 sogar fast 90 Prozent der wegen Covid ins Krankenhaus gekommenen Patienten nicht nach ihrem Impfstatus gefragt worden. Vorgesehene Bußgelder für die Nichtmeldung wurden laut Lausen nie erhoben.
Laut Drosten wurden in den Medien teils Scheindiskussionen geführt, die es in der Wissenschaft gar nicht gab, zum Beispiel darüber, ob Kinder Pandemietreiber seien. Im sächsischen Landtag höre man dazu bereits entgegengesetzte Meinungen von den Sachverständigen.
Lausen warf Drosten vor, nicht alles ergebnisoffen zu prüfen. Laut dem Virologen seien 2021 die sächsischen Intensivstationen überfüllt gewesen, wobei er einen Zusammenhang mit der geringen Impfquote sah.
Die AfD, die den Antrag auf den Corona-Untersuchungsausschuss stellte, pocht derweil auf die Veröffentlichung der Zeugen-Protokolle.
Zwei weitere Sitzungen sind für dieses Jahr in Sachsen geplant, auch Drosten soll in weiteres mal geladen werden, sowie andere Sachverständige.
Für den Ausschussvorsitzenden Andreas Nowak (CDU), haben sich durch die Anhörung der Sachverständigen weitere Fragen aufgetan. Da eine Fraktion noch nicht komplett ihre Fragen stellen konnte, werde Drosten ein drittes Mal geladen, kündigte er an.
Auch würden weitere Zeugen in den noch zwei öffentlichen Sitzungen in diesem Jahr vernommen. Er dürfe aber noch nicht sagen, wer das sein wird, so der Politiker zu Epoch Times.
https://www.youtube.com/watch?v=vUU0UziZNXA
https://t.me/videodump1
Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen am 21. August: Während der in der Coronazeit omnipräsente Virologe Christian Drosten bei seiner erneuten Vernehmung deutliche Kritik an Medien und Kollegen äußerte, wies Datenanalyst Tom Lausen auf fehlende Datenerhebung beim Impfstatus hin.
Während der Chefvirologe am Berliner Charité die schwedische Strategie als grundlegend falsch bezeichnete, sah Lausen einen Widerspruch.
Drosten sprach während seiner Befragung von Falschbehauptungen, die er klarstellen wolle. So sei es unter anderem falsch zu sagen, ein PCR-Test könne nicht zeigen, ob eine Infektion vorliegt oder nicht.
Auch darüber, ob eine Impfung die Übertragung unterbricht, müsse man nicht diskutieren, s0 der Virologe, denn man habe die Daten. Infektionen und Todesfälle seien durch die Impfung zurückgegangen, mindestens bis zur Delta-Variante.
Bundesweit wurde unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung gesetzlich verpflichtet, Impfdaten zu erheben und weiterzuleiten, nicht nur „über Impfschäden“ so Lausen, doch die wurden während der Pandemie nicht geliefert. Auch in Sachsen seien 90 % der Impfstatuserhebung nicht gemacht worden, sagt der Informatiker.
2021 seien 84 Prozent und 2022 sogar fast 90 Prozent der wegen Covid ins Krankenhaus gekommenen Patienten nicht nach ihrem Impfstatus gefragt worden. Vorgesehene Bußgelder für die Nichtmeldung wurden laut Lausen nie erhoben.
Laut Drosten wurden in den Medien teils Scheindiskussionen geführt, die es in der Wissenschaft gar nicht gab, zum Beispiel darüber, ob Kinder Pandemietreiber seien. Im sächsischen Landtag höre man dazu bereits entgegengesetzte Meinungen von den Sachverständigen.
Lausen warf Drosten vor, nicht alles ergebnisoffen zu prüfen. Laut dem Virologen seien 2021 die sächsischen Intensivstationen überfüllt gewesen, wobei er einen Zusammenhang mit der geringen Impfquote sah.
Die AfD, die den Antrag auf den Corona-Untersuchungsausschuss stellte, pocht derweil auf die Veröffentlichung der Zeugen-Protokolle.
Zwei weitere Sitzungen sind für dieses Jahr in Sachsen geplant, auch Drosten soll in weiteres mal geladen werden, sowie andere Sachverständige.
Für den Ausschussvorsitzenden Andreas Nowak (CDU), haben sich durch die Anhörung der Sachverständigen weitere Fragen aufgetan. Da eine Fraktion noch nicht komplett ihre Fragen stellen konnte, werde Drosten ein drittes Mal geladen, kündigte er an.
Auch würden weitere Zeugen in den noch zwei öffentlichen Sitzungen in diesem Jahr vernommen. Er dürfe aber noch nicht sagen, wer das sein wird, so der Politiker zu Epoch Times.
https://www.youtube.com/watch?v=vUU0UziZNXA
https://t.me/videodump1
❤8👍1🔥1🍾1
Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Am 24. März 2020 stellte das RKI fest: „Virologische Ergebnisse legen nahe, dass SARS-CoV-2 nicht weit verbreitet zirkuliert.” Im selben Protokoll erkennt das RKI die Diskrepanz zwischen den Ergebnissen des seit Jahren bestehenden Surveillance-Netzwerks und den enorm hohen Positivraten, die aufgrund einer plötzlichen Verdreifachung der Testanzahl ermittelt wurden.(1) Am 24.03.2020 heißt es im RKI dann: «Die virologische Surveillance AGI vermittelt den Eindruck, dass es keine relevante Zirkulation von SARS-CoV-2 gibt, während über die Labornetzwerke eine beeindruckende wöchentliche Positivenrate sichtbar ist. Dies ist schwer zu kommunizieren. Eine einheitliche Absprache wäre gut, auch hinsichtlich der anschließenden externen Kommunikation.
Die Kommunikation zur Anzahl von Testungen wird häufig von extern gewünscht. Die Testkapazität sollte jedoch nicht nach außen kommuniziert werden.
Die Zahl der durchgeführten Tests ist durchaus möglich, wichtig ist, in welchen Kontext man dies stellt.
International wird Deutschland unterstellt, dass wir etwas nicht mitbekommen. Es bestehen Zweifel an der berichteten Lage. Deswegen wäre es gut, die Anzahl der Testungen transparent zu kommunizieren, auch um zu belegen, dass uns nichts entgeht.»
Am 23.03.2020 hatte das Magazin Multipolar beim RKI hinsichtlich der Anzahl der durchgeführten Testungen nachgefragt.
https://fixupx.com/BBarucker/status/1960310861320368186
Die Kommunikation zur Anzahl von Testungen wird häufig von extern gewünscht. Die Testkapazität sollte jedoch nicht nach außen kommuniziert werden.
Die Zahl der durchgeführten Tests ist durchaus möglich, wichtig ist, in welchen Kontext man dies stellt.
International wird Deutschland unterstellt, dass wir etwas nicht mitbekommen. Es bestehen Zweifel an der berichteten Lage. Deswegen wäre es gut, die Anzahl der Testungen transparent zu kommunizieren, auch um zu belegen, dass uns nichts entgeht.»
Am 23.03.2020 hatte das Magazin Multipolar beim RKI hinsichtlich der Anzahl der durchgeführten Testungen nachgefragt.
https://fixupx.com/BBarucker/status/1960310861320368186
FixupX
Bastian Barucker (@BBarucker)
Am 24. März 2020 stellte das RKI fest: „Virologische Ergebnisse legen nahe, dass SARS-CoV-2 nicht weit verbreitet zirkuliert.” Im selben Protokoll erkennt das RKI die Diskrepanz zwischen den Ergebnissen des seit Jahren bestehenden Surveillance-Netzwerks und…
Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
Sachsens Corona-Paradoxon: Weniger geimpft, weniger gestorben - Eingangsstatement des Datenanalysten Tom Lausen
Warum wurde Bergamo zum Maßstab eines Ausnahmezustands, wenn die Zahlen in Deutschland und Sachsen keinen Lockdown rechtfertigten?
Corona-Untersuchungsausschüsse dürfen grundsätzlich nicht gefilmt werden – mit Ausnahme der Eingangsstatements. Im Fall des Datenanalysten Tom Lausen war das besonders sinnvoll: Er präsentierte am 21.08.2025 im sächsischen Landtag offizielle Zahlen der statistischen Landesämter und der InEK-Datenbank, die bisher kaum beachtet wurden.
Während viele Wissenschaftler den Blick lieber ins Ausland richteten – etwa wegen des vermeintlich klaren Zusammenhangs zwischen hoher Impfquote und niedrigen Krankheitszahlen – zeigen Lausens Daten ein anderes Bild: Sachsen hatte 2024 mit der niedrigsten Impfquote die zweitniedrigste Übersterblichkeit im Bundesvergleich.
Überraschend: Bis zum ersten Lockdown im März 2020 verzeichneten Deutschland und Sachsen sogar eine Untersterblichkeit. Laut Lausen kehrte sich dieser Trend mit Beginn der Impfkampagne um – besonders bei Pflegebedürftigen stiegen die Todeszahlen. Seine Grafiken zeigen: Deutschland hat von der gesamten Übersterblichkeit in der EU ganze 60 % – Schweden hingegen die niedrigste Übersterblichkeit.
https://youtu.be/eThlMPAOr7s
Warum wurde Bergamo zum Maßstab eines Ausnahmezustands, wenn die Zahlen in Deutschland und Sachsen keinen Lockdown rechtfertigten?
Corona-Untersuchungsausschüsse dürfen grundsätzlich nicht gefilmt werden – mit Ausnahme der Eingangsstatements. Im Fall des Datenanalysten Tom Lausen war das besonders sinnvoll: Er präsentierte am 21.08.2025 im sächsischen Landtag offizielle Zahlen der statistischen Landesämter und der InEK-Datenbank, die bisher kaum beachtet wurden.
Während viele Wissenschaftler den Blick lieber ins Ausland richteten – etwa wegen des vermeintlich klaren Zusammenhangs zwischen hoher Impfquote und niedrigen Krankheitszahlen – zeigen Lausens Daten ein anderes Bild: Sachsen hatte 2024 mit der niedrigsten Impfquote die zweitniedrigste Übersterblichkeit im Bundesvergleich.
„Wir haben eine gute Datenlage und zwar eine sehr gute Datenlage und weil wir eine sehr gute Datenlage haben, können wir das auch untersuchen. Die Menschen die überwiegend gestorben sind in Herbst 2021 waren Menschen mit Pflegegraden, die mit der Impfung eigentlich geschützt werden sollten.“, so Tom Lausen
Überraschend: Bis zum ersten Lockdown im März 2020 verzeichneten Deutschland und Sachsen sogar eine Untersterblichkeit. Laut Lausen kehrte sich dieser Trend mit Beginn der Impfkampagne um – besonders bei Pflegebedürftigen stiegen die Todeszahlen. Seine Grafiken zeigen: Deutschland hat von der gesamten Übersterblichkeit in der EU ganze 60 % – Schweden hingegen die niedrigste Übersterblichkeit.
https://youtu.be/eThlMPAOr7s
YouTube
Datenanalyst Tom Lausen: Sachsens Corona-Paradoxon: Weniger geimpft, weniger gestorben.
Wer uns unterstützen mag:
👉🏼Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Unterstützung
Einvernahme Datenanalyst Tom Lausen:
Warum wurde Bergamo zum Maßstab eines Ausnahmezustands…
👉🏼Paypal: Claudia_Jaworski@t-online.de
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Unterstützung
Einvernahme Datenanalyst Tom Lausen:
Warum wurde Bergamo zum Maßstab eines Ausnahmezustands…
👍21🔥1
Netzfund: Erinnerung an 2020.
Eine Krankenschwester hat 2 Handschuhe zusammengebunden und mit warmem Wasser gefüllt um ihrem Patienten in der Isolation ein Gefühl von menschlicher Nähe zu geben.
#wir_vergessen_nicht
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Eine Krankenschwester hat 2 Handschuhe zusammengebunden und mit warmem Wasser gefüllt um ihrem Patienten in der Isolation ein Gefühl von menschlicher Nähe zu geben.
#wir_vergessen_nicht
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
😢28❤3🤮3🤣1
Italienische „RKI-Files“: Experten wussten von tödlichen Nebenwirkungen – und impften weiter
In Italien diskutierten Experten schon 2021 über schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfung – doch die Kampagne lief weiter. Stand politischer Druck dahinter?
Während Behörden die Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe beteuerten, tobte hinter den Kulissen der Impfkampagnen in Italien ein heftiger Streit über Nebenwirkungen.
https://archive.ph/vyFRi
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
In Italien diskutierten Experten schon 2021 über schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfung – doch die Kampagne lief weiter. Stand politischer Druck dahinter?
Während Behörden die Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe beteuerten, tobte hinter den Kulissen der Impfkampagnen in Italien ein heftiger Streit über Nebenwirkungen.
https://archive.ph/vyFRi
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤬9❤1
Die nächste Impflüge kommt ans Licht.
Überraschende Studie: Milliarden Impf-Auffrischungen offenbar unnötig
Tetanus und Diphtherie gehören zu den Krankheiten, die früher oft tödlich endeten, heute aber fast verschwunden sind. Möglich machte das vor allem die Impfung. Doch müssen Erwachsene wirklich alle zehn Jahre zum Arzt, um ihre Spritze aufzufrischen?
Neue Daten einer amerikanischen Studie stellen diese Pflicht infrage. Forscher werteten Zahlen zur Immunität, Krankheitsverbreitung und zur Wirkung von Auffrischungen aus. Ihr Fazit: Wer im Kindesalter vollständig geimpft ist, bleibt meist lebenslang geschützt. Regelmäßige Booster seien für die breite Masse nicht nötig.
Kaum noch Fälle in Deutschland
Wie selten die Krankheiten heute sind, zeigen die Zahlen: In den USA liegt die Tetanus-Inzidenz bei weniger als einem Fall pro zehn Millionen Menschen im Jahr. Auch in Deutschland kommt Tetanus nur selten vor: weniger als 15 Mal jährlich. 2024 wurden hierzulande 18 Diphtherie-Fälle gemeldet.
Großbritannien und Frankreich melden ähnliche Fallzahlen, obwohl dort die Regeln ganz anders aussehen. In Großbritannien gibt es gar keine routinemäßige Auffrischung für Erwachsene, in Frankreich nur alle 20 Jahre.
Die Forscher kommen deshalb zu einem klaren Schluss: Ob Erwachsene regelmäßig ihre Impfungen auffrischen lassen oder nicht, macht bei den Krankheitsfällen keinen Unterschied. Studien zeigen, dass Antikörper auch Jahrzehnte nach der letzten Impfung im Blut nachweisbar sind.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte ihre Empfehlung bereits vor Jahren angepasst. Seit 2017 gilt: Eine vollständige Grundimmunisierung im Kindesalter reicht aus. Zusätzliche Booster sind nur bei besonderen Risiken notwendig.
https://archive.ph/5ZEHj
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Überraschende Studie: Milliarden Impf-Auffrischungen offenbar unnötig
Tetanus und Diphtherie gehören zu den Krankheiten, die früher oft tödlich endeten, heute aber fast verschwunden sind. Möglich machte das vor allem die Impfung. Doch müssen Erwachsene wirklich alle zehn Jahre zum Arzt, um ihre Spritze aufzufrischen?
Neue Daten einer amerikanischen Studie stellen diese Pflicht infrage. Forscher werteten Zahlen zur Immunität, Krankheitsverbreitung und zur Wirkung von Auffrischungen aus. Ihr Fazit: Wer im Kindesalter vollständig geimpft ist, bleibt meist lebenslang geschützt. Regelmäßige Booster seien für die breite Masse nicht nötig.
Kaum noch Fälle in Deutschland
Wie selten die Krankheiten heute sind, zeigen die Zahlen: In den USA liegt die Tetanus-Inzidenz bei weniger als einem Fall pro zehn Millionen Menschen im Jahr. Auch in Deutschland kommt Tetanus nur selten vor: weniger als 15 Mal jährlich. 2024 wurden hierzulande 18 Diphtherie-Fälle gemeldet.
Großbritannien und Frankreich melden ähnliche Fallzahlen, obwohl dort die Regeln ganz anders aussehen. In Großbritannien gibt es gar keine routinemäßige Auffrischung für Erwachsene, in Frankreich nur alle 20 Jahre.
Die Forscher kommen deshalb zu einem klaren Schluss: Ob Erwachsene regelmäßig ihre Impfungen auffrischen lassen oder nicht, macht bei den Krankheitsfällen keinen Unterschied. Studien zeigen, dass Antikörper auch Jahrzehnte nach der letzten Impfung im Blut nachweisbar sind.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte ihre Empfehlung bereits vor Jahren angepasst. Seit 2017 gilt: Eine vollständige Grundimmunisierung im Kindesalter reicht aus. Zusätzliche Booster sind nur bei besonderen Risiken notwendig.
https://archive.ph/5ZEHj
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
👍8❤4🤣3
Leider wird es nur bei den Berichten über das leiden bleiben, Folgen für die Verantwortlichen und Verursacher wird es nicht haben.
Corona-Enquete-Kommission: Impfgeschädigte berichtet unter Tränen
Zur Versorgungslage von Menschen mit Post-COVID- und Post-Vac-Syndrom sowie ihrer Anerkennung wurden neun Sachverständige in der Enquete-Kommission „Pandemie“ im Sächsischen Landtag angehört. Der Erfahrungsbericht einer Post-Vac-Betroffenen löste Betroffenheit aus. Aber es ging auch um eine gesunkene Geburtenrate und wie die Impfung mit Fruchtbarkeit zusammenhängen könnte.
Im Sächsischen Landtag beschäftigt sich nicht nur ein Untersuchungsausschuss mit der Corona-Zeit. Es tagt ebenfalls die Enquete-Kommission „Pandemie“. In einer öffentlichen Sitzung am 22. August wurden dort neun Sachverständige aus unterschiedlichen Bereichen angehört.
Als Experte für Qualitätsmanagement erklärte Prof. Dr. Werner Bergholz , dass selbst die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) keinen Nachweis dafür habe, dass die COVID-Impfung vor Ansteckung schütze. Zudem gebe es keinen Nachweis, dass die Weitergabe des Virus durch die Impfung verhindert wird. Stattdessen würde die Infektionswahrscheinlichkeit mit jeder COVID-Impfung steigen. Dabei beruft sich Bergholz auf eine US-Studie der Mayoklinik Cleveland.
Anhand untersuchter Studien und eigener Untersuchungen sei deutlich geworden, dass die meisten Corona-Maßnahmen wenig wirksam sind. SARS-CoV-2 sei in Deutschland kein gefährliches Virus gewesen. Massive gesundheitliche Probleme, die auch tödlich endeten, seien insbesondere durch die COVID-Impfung eingetreten. Bergholz schätzt, dass in Deutschland von der COVID-Impfung 1 bis 2 Millionen Menschen schwer geschädigt wurden.
Fallende Geburtenrate und Fruchtbarkeit
Besonders erschrocken zeigte sich Bergholz über die stark gesunkene Geburtenrate seit Impfbeginn. In Deutschland sei sie auf 80 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Impfkampagne gesunken. In Tschechien hätten Untersuchungen sogar ein Absinken der Geburtenrate auf 70 Prozent ergeben. Dort wurde auch untersucht, ob sich die durchschnittliche Fruchtbarkeit bei geimpften Frauen im gebärfähigen Alter verändert hat. Laut den Ergebnissen hätten diese Frauen 60 Prozent ihrer Fruchtbarkeit im Vergleich zu ungeimpften Frauen eingebüßt, so der Sachverständige.
Verstorben an oder mit Corona?
Bergholz berichtete, dass im Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) Ende 2020 rund 30.000 Menschen aufgeführt wurden, die an oder mit Corona verstorben sein sollen. In dieser Zahl seien jedoch auch andere Todesursachen enthalten, da die Datenlage in Deutschland schlecht sei, erklärte Bergholz.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sehen die Sterbefallzahlen der Jahre 2018 bis 2024 folgendermaßen aus
2018: 954.874 Menschen verstorben
2019: 939.520 Menschen verstorben
2020: 985.572 Menschen verstorben
2021: 1,02 Menschen verstorben
2022: 1,06 Millionen Menschen
2023: 1,02 Millionen Menschen verstorben
2024: 1,00 Millionen Menschen verstorben
Laut Bergholz liegt die Sterblichkeit bei COVID in Deutschland bei 0,6 Prozent. Damit kommt er zu ähnlichen Ergebnissen wie eine Studie des Max-Planck-Instituts vom Mai 2020, die eine Sterblichkeit von 0,2 bis 0,6 Prozent prognostiziert hatte.
https://archive.ph/wGCBi
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Corona-Enquete-Kommission: Impfgeschädigte berichtet unter Tränen
Zur Versorgungslage von Menschen mit Post-COVID- und Post-Vac-Syndrom sowie ihrer Anerkennung wurden neun Sachverständige in der Enquete-Kommission „Pandemie“ im Sächsischen Landtag angehört. Der Erfahrungsbericht einer Post-Vac-Betroffenen löste Betroffenheit aus. Aber es ging auch um eine gesunkene Geburtenrate und wie die Impfung mit Fruchtbarkeit zusammenhängen könnte.
Im Sächsischen Landtag beschäftigt sich nicht nur ein Untersuchungsausschuss mit der Corona-Zeit. Es tagt ebenfalls die Enquete-Kommission „Pandemie“. In einer öffentlichen Sitzung am 22. August wurden dort neun Sachverständige aus unterschiedlichen Bereichen angehört.
Als Experte für Qualitätsmanagement erklärte Prof. Dr. Werner Bergholz , dass selbst die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) keinen Nachweis dafür habe, dass die COVID-Impfung vor Ansteckung schütze. Zudem gebe es keinen Nachweis, dass die Weitergabe des Virus durch die Impfung verhindert wird. Stattdessen würde die Infektionswahrscheinlichkeit mit jeder COVID-Impfung steigen. Dabei beruft sich Bergholz auf eine US-Studie der Mayoklinik Cleveland.
Anhand untersuchter Studien und eigener Untersuchungen sei deutlich geworden, dass die meisten Corona-Maßnahmen wenig wirksam sind. SARS-CoV-2 sei in Deutschland kein gefährliches Virus gewesen. Massive gesundheitliche Probleme, die auch tödlich endeten, seien insbesondere durch die COVID-Impfung eingetreten. Bergholz schätzt, dass in Deutschland von der COVID-Impfung 1 bis 2 Millionen Menschen schwer geschädigt wurden.
Fallende Geburtenrate und Fruchtbarkeit
Besonders erschrocken zeigte sich Bergholz über die stark gesunkene Geburtenrate seit Impfbeginn. In Deutschland sei sie auf 80 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Impfkampagne gesunken. In Tschechien hätten Untersuchungen sogar ein Absinken der Geburtenrate auf 70 Prozent ergeben. Dort wurde auch untersucht, ob sich die durchschnittliche Fruchtbarkeit bei geimpften Frauen im gebärfähigen Alter verändert hat. Laut den Ergebnissen hätten diese Frauen 60 Prozent ihrer Fruchtbarkeit im Vergleich zu ungeimpften Frauen eingebüßt, so der Sachverständige.
Verstorben an oder mit Corona?
Bergholz berichtete, dass im Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) Ende 2020 rund 30.000 Menschen aufgeführt wurden, die an oder mit Corona verstorben sein sollen. In dieser Zahl seien jedoch auch andere Todesursachen enthalten, da die Datenlage in Deutschland schlecht sei, erklärte Bergholz.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sehen die Sterbefallzahlen der Jahre 2018 bis 2024 folgendermaßen aus
2018: 954.874 Menschen verstorben
2019: 939.520 Menschen verstorben
2020: 985.572 Menschen verstorben
2021: 1,02 Menschen verstorben
2022: 1,06 Millionen Menschen
2023: 1,02 Millionen Menschen verstorben
2024: 1,00 Millionen Menschen verstorben
Laut Bergholz liegt die Sterblichkeit bei COVID in Deutschland bei 0,6 Prozent. Damit kommt er zu ähnlichen Ergebnissen wie eine Studie des Max-Planck-Instituts vom Mai 2020, die eine Sterblichkeit von 0,2 bis 0,6 Prozent prognostiziert hatte.
https://archive.ph/wGCBi
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
💩7❤2👍2💯1🤣1
Forwarded from reitschuster.de
In Italien wusste man um tödliche Impf-Risiken – und machte trotzdem weiter. Eine 18-Jährige starb, jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Und in Deutschland? Da sitzen Impfkritiker im Gefängnis. Von Kai Rebmann. https://reitschuster.de/post/ermittlungen-zum-tod-einer-18-jaehrigen-enthuellen-impf-skandal-in-italien
reitschuster.de
Ermittlungen zum Tod einer 18-Jährigen enthüllen Impf-Skandal in Italien Rettung der Impfkampagne wichtiger als das Leben von Menschen?
Massive Vorwürfe erschüttern die Politik in Rom. Wer wusste wann was und warum wurde trotz aller offenen Fragen immer weitergemacht? Dem geht jetzt die Staatsanwaltschaft nach. Und in Deutschland? Da sitzen Impf-Kritiker weiter in Haft. Von Kai Rebmann.
👍14
Forwarded from Corona-Aufarbeitung.at
YouTube
Der Blindflug zum Bundesverdienstkreuz - Tom Lausen über Verfehlungen des Paul Ehrlich Instituts
Schaue dir die komplette Aufzeichnung kostenlos an ➡️ https://www.corona-aufarbeitung.at/
Datenanalyst und Autor Tom Lausen über Verfehlungen des Paul Ehrlich Instituts bei "RKI-Leaks in Wien".
Fotocredits: Foto Tom Lausen: © Tom Lausen
"RKI-Leaks in Wien"…
Datenanalyst und Autor Tom Lausen über Verfehlungen des Paul Ehrlich Instituts bei "RKI-Leaks in Wien".
Fotocredits: Foto Tom Lausen: © Tom Lausen
"RKI-Leaks in Wien"…
👍4
Forwarded from AUF1
USA:💉Notfallzulassung für Corona-Gen-Spritze gefallen – neue mRNA-Injektionen zugelassen
Am Mittwoch hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA die Notfallzulassung für die mRNA-Spritzen gegen Covid zurückgezogen – und neue mRNA-Injektionen von Pfizer und Moderna sowie einen proteinbasierten Impfstoff der Firma Novavax regulär zugelassen. Die Genspritzen bleiben also! Für Schwangere und gesunde Kinder gibt es aber keine Impfempfehlung mehr. Außerdem ordnete das Gesundheitsministerium (HHS) die Entfernung von Quecksilber aus den Grippeimpfstoffen an.
Am Mittwoch wurde auch Susan Monarez, die kurzzeitige Direktorin der Behörde für Seuchenbekämpfung (CDC), entlassen. Sie war nicht einmal einen ganzen Monat im Amt und war Donald Trumps zweite Kandidatin. Trump hatte zuvor den ehemaligen republikanischen Kongressabgeordneten und Impfkritiker, Dr. David Weldon, nominiert. Doch kurz vor dessen Senatsanhörung im März zog der US-Präsident die Nominierung wieder zurück.
Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Am Mittwoch hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA die Notfallzulassung für die mRNA-Spritzen gegen Covid zurückgezogen – und neue mRNA-Injektionen von Pfizer und Moderna sowie einen proteinbasierten Impfstoff der Firma Novavax regulär zugelassen. Die Genspritzen bleiben also! Für Schwangere und gesunde Kinder gibt es aber keine Impfempfehlung mehr. Außerdem ordnete das Gesundheitsministerium (HHS) die Entfernung von Quecksilber aus den Grippeimpfstoffen an.
Am Mittwoch wurde auch Susan Monarez, die kurzzeitige Direktorin der Behörde für Seuchenbekämpfung (CDC), entlassen. Sie war nicht einmal einen ganzen Monat im Amt und war Donald Trumps zweite Kandidatin. Trump hatte zuvor den ehemaligen republikanischen Kongressabgeordneten und Impfkritiker, Dr. David Weldon, nominiert. Doch kurz vor dessen Senatsanhörung im März zog der US-Präsident die Nominierung wieder zurück.
Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
❤3🤡2🍾2
Forwarded from Martin Sichert Infokanal
Knapp 90% der Patienten auf der Intensivstation waren geimpft!
Die beiden Wissenschaftler, Biologin Dr. Sabine Stebel und der ehem. RKI Berater Holger Reißner sind im Gespräch mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, und dem Fachmann für Geopolitik, Dr. Rainer Rothfuß.
Die beiden Fachleute haben in monatelanger Recherche aufgedeckt, was Pfizer und das Militär von der "Operation Corona" wussten. Sie tragen ihre Informationen in den Deutschen Bundestag.
Hier geht's zum vollständigen Interview:
https://youtu.be/i9LnufavYwA?si=N2v27bUe0-cPNtW-
----------
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo
Die beiden Wissenschaftler, Biologin Dr. Sabine Stebel und der ehem. RKI Berater Holger Reißner sind im Gespräch mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, und dem Fachmann für Geopolitik, Dr. Rainer Rothfuß.
Die beiden Fachleute haben in monatelanger Recherche aufgedeckt, was Pfizer und das Militär von der "Operation Corona" wussten. Sie tragen ihre Informationen in den Deutschen Bundestag.
Hier geht's zum vollständigen Interview:
https://youtu.be/i9LnufavYwA?si=N2v27bUe0-cPNtW-
----------
Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!
👉 https://t.me/martinsichertinfo
👏9❤1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
❓ Was tut sich bei der Versorgung von ME/CFS?
Außerdem: Cannabis, Pflege, Praxisgebühr u. v. m. – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken antwortet auf Ihre Fragen! 👆
🎥 Das ganze Video finden Sie unter https://youtu.be/RhGN7hSJaAc?.
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Außerdem: Cannabis, Pflege, Praxisgebühr u. v. m. – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken antwortet auf Ihre Fragen! 👆
🎥 Das ganze Video finden Sie unter https://youtu.be/RhGN7hSJaAc?.
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
🤮4
Forwarded from Klartext von Dr. Christina Baum MdB
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/enquete-kommission-corona-pandemie-aufarbeitung-abgeordnete
Auch wenn man von dieser Zeitung nichts anderes als einen negativen Kontext zur AfD erwarten konnte, so hat sie jedoch meine Aussage korrekt wiedergegeben:
„Der ZEIT sagt sie (damit bin ich gemeint) am Telefon, sie wolle sich in der anstehenden Enquete-Kommission für eine "Rehabilitation und finanzielle Entschädigung aller durch das Corona-Unrecht Geschädigten einsetzen, insbesondere Mediziner, die damals beim Impfen nicht mitmachen wollten". Aus ihrer Sicht sollten alle laufenden Gerichtsverfahren gegen Ärzte eingestellt werden. Als Beispiel nennt Baum den Fall eines Arztes aus Recklinghausen…“
Dr. Christina Baum
Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!
Mitglied des Deutschen Bundestages
Auch wenn man von dieser Zeitung nichts anderes als einen negativen Kontext zur AfD erwarten konnte, so hat sie jedoch meine Aussage korrekt wiedergegeben:
„Der ZEIT sagt sie (damit bin ich gemeint) am Telefon, sie wolle sich in der anstehenden Enquete-Kommission für eine "Rehabilitation und finanzielle Entschädigung aller durch das Corona-Unrecht Geschädigten einsetzen, insbesondere Mediziner, die damals beim Impfen nicht mitmachen wollten". Aus ihrer Sicht sollten alle laufenden Gerichtsverfahren gegen Ärzte eingestellt werden. Als Beispiel nennt Baum den Fall eines Arztes aus Recklinghausen…“
Dr. Christina Baum
Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!
Mitglied des Deutschen Bundestages
👍15
Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Eine unglaubliche Aussage: Auf Anfrage nach den Daten der SafeVac-2.0-App des Paul-Ehrlich-Instituts teilt das Bundesgesundheitsministerium heute mit, dass sich aus diesen seit Jahren geheim gehaltenen Daten keine validen Aussagen über die Sicherheit von Impfstoffen ableiten lassen, denn „valide Aussagen über die Sicherheit von Impfstoffen lassen sich nur vom Spontanmeldesystem ableiten”.
Auf der Webseite des PEI heißt es jedoch: „Bei der regulären Erfassung von Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen im Rahmen der Spontanerfassung werden zwar Verdachtsfälle erfasst, nicht bekannt ist aber, wie viele Reaktionen aus unterschiedlichen Gründen nicht gemeldet werden.” Die SafeVac 2.0-Studie ermöglichte es dem Paul-Ehrlich-Institut hingegen, quantitative Auswertungen zu den möglichen Nebenwirkungen durchzuführen, da die Anzahl der teilnehmenden Personen bekannt war und unerwünschte Reaktionen tagesgenau dokumentiert wurden. Mithilfe der dazugehörigen SafeVac-2.0-App erhielt das Paul-Ehrlich-Institut nicht nur Informationen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen, sondern auch zum Anteil der geimpften Personen, die die Impfung gut vertragen hatten.”
Bereits im Jahr 2017 berichtete das PEI außerdem über die enormen Unzulänglichkeiten des Spontanmeldesystems: „Den Möglichkeiten von Analysen in der UAW-Datenbank stehen bekannte Limitierungen des Spontanberichtssystems gegenüber. Schätzungen zufolge werden nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW gemeldet (Underreporting).³ Auch sind die Berichte nicht selten unvollständig dokumentiert. Darüber hinaus kann die tatsächliche Rate von UAW auf der Basis von Spontanmeldungen nicht bestimmt werden, da weder die Zahl der aufgetretenen UAW (Zähler) noch die Zahl der mit diesem Arzneimittel behandelten Patienten (Nenner) genau bekannt ist.“
Die SafeVac-App sollte also zur Überwachung der Sicherheit der Impfstoffe genutzt werden. Trotz laufender Gerichtsverfahren gibt das PEI die Daten nicht heraus und plötzlich haben diese Daten angeblich keine valide Aussagekraft mehr.
Auf der Webseite des PEI heißt es jedoch: „Bei der regulären Erfassung von Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen im Rahmen der Spontanerfassung werden zwar Verdachtsfälle erfasst, nicht bekannt ist aber, wie viele Reaktionen aus unterschiedlichen Gründen nicht gemeldet werden.” Die SafeVac 2.0-Studie ermöglichte es dem Paul-Ehrlich-Institut hingegen, quantitative Auswertungen zu den möglichen Nebenwirkungen durchzuführen, da die Anzahl der teilnehmenden Personen bekannt war und unerwünschte Reaktionen tagesgenau dokumentiert wurden. Mithilfe der dazugehörigen SafeVac-2.0-App erhielt das Paul-Ehrlich-Institut nicht nur Informationen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen, sondern auch zum Anteil der geimpften Personen, die die Impfung gut vertragen hatten.”
Bereits im Jahr 2017 berichtete das PEI außerdem über die enormen Unzulänglichkeiten des Spontanmeldesystems: „Den Möglichkeiten von Analysen in der UAW-Datenbank stehen bekannte Limitierungen des Spontanberichtssystems gegenüber. Schätzungen zufolge werden nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW gemeldet (Underreporting).³ Auch sind die Berichte nicht selten unvollständig dokumentiert. Darüber hinaus kann die tatsächliche Rate von UAW auf der Basis von Spontanmeldungen nicht bestimmt werden, da weder die Zahl der aufgetretenen UAW (Zähler) noch die Zahl der mit diesem Arzneimittel behandelten Patienten (Nenner) genau bekannt ist.“
Die SafeVac-App sollte also zur Überwachung der Sicherheit der Impfstoffe genutzt werden. Trotz laufender Gerichtsverfahren gibt das PEI die Daten nicht heraus und plötzlich haben diese Daten angeblich keine valide Aussagekraft mehr.
Forwarded from Die Jaworskis (offiziell)
https://apolut.net/volksseelsorge-statt-volksverhetzung-freispruch-fur-einen-diakon/
Volksseelsorge statt Volksverhetzung - Freispruch für einen Diakon
Der Volksverhetzungsparagraph erfährt am Landgericht Deggendorf endlich seine richtige Anwendung.
„Ich bin ein Volksseelsorger und kein Volksverhetzer“ so das letzte Wort des Diakons Radeljic-Jakic, der im Transhumanismus die Abschaffung bzw. Überwindung des Menschen vorausahnt. „Mitnichten hat mein Mandant eine Verschwörungstheorie mit dem Holocaust gleichgesetzt“ mahnte RA Edgar Siemund die Staatsanwaltschaft und wies ausdrücklich auf die erklärten Ziele des Palantir-Mitbegründers Peter Thiel hin, der ein milliardenschwerer Verfechter des Transhumanismus ist.
Der vorsitzende Richter am Landgericht Deggendorf stellte dagegen die Auffassung der Staatsanwaltschaft wieder vom Kopf auf die Füße:
Mein Bericht steht in voller Länge bei Apolut zum Lesen bereit.
Volksseelsorge statt Volksverhetzung - Freispruch für einen Diakon
Der Volksverhetzungsparagraph erfährt am Landgericht Deggendorf endlich seine richtige Anwendung.
„Ich bin ein Volksseelsorger und kein Volksverhetzer“ so das letzte Wort des Diakons Radeljic-Jakic, der im Transhumanismus die Abschaffung bzw. Überwindung des Menschen vorausahnt. „Mitnichten hat mein Mandant eine Verschwörungstheorie mit dem Holocaust gleichgesetzt“ mahnte RA Edgar Siemund die Staatsanwaltschaft und wies ausdrücklich auf die erklärten Ziele des Palantir-Mitbegründers Peter Thiel hin, der ein milliardenschwerer Verfechter des Transhumanismus ist.
Der vorsitzende Richter am Landgericht Deggendorf stellte dagegen die Auffassung der Staatsanwaltschaft wieder vom Kopf auf die Füße:
„Es steht der Anklagebehörde nicht zu, den Gesetzgeber zu korrigieren und den Strafbarkeitsbereich über das Gesetz hinaus auszudehnen und schon in einem Vergleichen ein Verharmlosen zu sehen. […]. „Ganz im Gegenteil bringt er (Diakon) die Verbrechen des NS-Regimes in die Gegenwart und regt dazu an, die Bedingungen zu hinterfragen, welche solche Verbrechen erst möglich machten“
Mein Bericht steht in voller Länge bei Apolut zum Lesen bereit.
apolut | Jetzt erst recht!
Volksseelsorge statt Volksverhetzung – Freispruch für einen Diakon
Ein Meinungsbeitrag von Claudia Jaworski.
„Mehr Demokratie wagen“. Unter diesem Motto stand das Verfahren gegen den Diakon Radeljic-Jakic vor dem Landgericht Deggendorf, das nicht nur zugleich Geschichtsstunde und Zukunftswarnung war, sondern auch eine Lektion…
„Mehr Demokratie wagen“. Unter diesem Motto stand das Verfahren gegen den Diakon Radeljic-Jakic vor dem Landgericht Deggendorf, das nicht nur zugleich Geschichtsstunde und Zukunftswarnung war, sondern auch eine Lektion…
❤7🤓1