Forwarded from Moneypox 💵🐒🦠
IMPFPANIK next Level.
ZITAT:
"Impfung mit hoher Wirksamkeit "
Na wo kennen wir das denn her ?
Höchste wöchentliche Zahl Infektionskrankheit Mpox breitet sich in Berlin aus
In Afrika sorgt die Ausbreitung des früher als Affenpocken bezeichneten Mpox-Virus für eine internationale Notlage. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC schätzt das Risiko einer Ausbreitung der Ib-Variante in Europa als gering ein. Dennoch zeigt sich nun in Berlin ein hoher Anstieg an Neuinfektionen.
Die Infektionskrankheit Mpox breitet sich aktuell in Berlin aus. Seit Jahresbeginn seien den Gesundheitsämtern 43 Fälle gemeldet worden, teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) mit. In den beiden Vorjahren hatte es zu diesem Zeitpunkt erst neun beziehungsweise zehn Fälle gegeben.
Allein in der vergangenen Woche seien zehn Fälle gemeldet worden, erklärte das Lageso. Das sei die höchste wöchentliche Zahl an Neuinfektionen seit 2022, als es in Berlin erstmals hohe Fallzahlen gegeben hatte. Bei den 43 Betroffenen handle es sich ausschließlich um Männer im durchschnittlichen Alter von 35 JahrenDie aktuellen Meldezahlen ließen vermuten, dass sich das Infektionsgeschehen weiter ausbreiten könnte, erklärte das Lageso. Wichtigste Präventionsmaßnahme sei die Impfung gegen Mpox. Diese wird für Männer, die mit Männern Sex haben, empfohlen. Erhältlich ist sie in den meisten HIV-Schwerpunktpraxen in Berlin.
Impfung mit hoher Wirksamkeit
Die Impfung gegen die Infektionskrankheit Mpox weist einer Studie der Berliner Universitätsklinik Charité zufolge eine hohe Wirksamkeit auf. Dies habe ein Forscherteam im Auftrag der Europäischen Arzneimittelagentur herausgefunden, teilte die Charité am Mittwoch mit.
Seit sich Mpox 2022 global verbreitete, empfiehlt sie Ständige Impfkommission (Stiko) eine Impfung mit dem Wirkstoff Imvanex, der ursprünglich zum Schutz vor den echten Pocken entwickelt wurde. Basis der Zulassung waren Labordaten, bislang fehlten laut Charité aber Studien über die Wirksamkeit, insbesondere bei Risikogruppen. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die mit HIV leben.
Mpox sind bereits seit Ende der 50er-Jahre bekannt und wurden lange als Affenpocken bezeichnet. Die Krankheit verursacht Fieber, Muskelschmerzen und pockenähnliche Pusteln auf der Haut. In den meisten Fällen verläuft sie nach Behördenangaben mild. Das Virus wird durch engen Körperkontakt oder Sex übertragen. Sie kann aber bei kleinen Kindern oder immungeschwächten Menschen tödlich sein.
Mpox in Afrika bleiben internationale Notlage
Die Ausbreitung von Mpox und insbesondere einer neuen Virus-Variante in Afrika bleiben eine internationale Gesundheitsnotlage. Das entschied die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Empfehlung unabhängiger Experten.
Sie hatte im August 2024 die höchste Alarmstufe ausgelöst und eine "Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC) erklärt. Die Sorge der WHO bezog sich vor allem auf die neue Variante, Klade Ib (römisch eins). Konkrete Folgen hat die Alarmstufe nicht, sie soll aber Regierungen zu mehr Überwachung veranlassen und Gelder für die Bekämpfung locker machen.
https://archive.ph/5U8C5
💵🐒 🦠 https://t.me/moneypox2024
ZITAT:
"Impfung mit hoher Wirksamkeit "
Na wo kennen wir das denn her ?
Höchste wöchentliche Zahl Infektionskrankheit Mpox breitet sich in Berlin aus
In Afrika sorgt die Ausbreitung des früher als Affenpocken bezeichneten Mpox-Virus für eine internationale Notlage. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC schätzt das Risiko einer Ausbreitung der Ib-Variante in Europa als gering ein. Dennoch zeigt sich nun in Berlin ein hoher Anstieg an Neuinfektionen.
Die Infektionskrankheit Mpox breitet sich aktuell in Berlin aus. Seit Jahresbeginn seien den Gesundheitsämtern 43 Fälle gemeldet worden, teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) mit. In den beiden Vorjahren hatte es zu diesem Zeitpunkt erst neun beziehungsweise zehn Fälle gegeben.
Allein in der vergangenen Woche seien zehn Fälle gemeldet worden, erklärte das Lageso. Das sei die höchste wöchentliche Zahl an Neuinfektionen seit 2022, als es in Berlin erstmals hohe Fallzahlen gegeben hatte. Bei den 43 Betroffenen handle es sich ausschließlich um Männer im durchschnittlichen Alter von 35 JahrenDie aktuellen Meldezahlen ließen vermuten, dass sich das Infektionsgeschehen weiter ausbreiten könnte, erklärte das Lageso. Wichtigste Präventionsmaßnahme sei die Impfung gegen Mpox. Diese wird für Männer, die mit Männern Sex haben, empfohlen. Erhältlich ist sie in den meisten HIV-Schwerpunktpraxen in Berlin.
Impfung mit hoher Wirksamkeit
Die Impfung gegen die Infektionskrankheit Mpox weist einer Studie der Berliner Universitätsklinik Charité zufolge eine hohe Wirksamkeit auf. Dies habe ein Forscherteam im Auftrag der Europäischen Arzneimittelagentur herausgefunden, teilte die Charité am Mittwoch mit.
Seit sich Mpox 2022 global verbreitete, empfiehlt sie Ständige Impfkommission (Stiko) eine Impfung mit dem Wirkstoff Imvanex, der ursprünglich zum Schutz vor den echten Pocken entwickelt wurde. Basis der Zulassung waren Labordaten, bislang fehlten laut Charité aber Studien über die Wirksamkeit, insbesondere bei Risikogruppen. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die mit HIV leben.
Mpox sind bereits seit Ende der 50er-Jahre bekannt und wurden lange als Affenpocken bezeichnet. Die Krankheit verursacht Fieber, Muskelschmerzen und pockenähnliche Pusteln auf der Haut. In den meisten Fällen verläuft sie nach Behördenangaben mild. Das Virus wird durch engen Körperkontakt oder Sex übertragen. Sie kann aber bei kleinen Kindern oder immungeschwächten Menschen tödlich sein.
Mpox in Afrika bleiben internationale Notlage
Die Ausbreitung von Mpox und insbesondere einer neuen Virus-Variante in Afrika bleiben eine internationale Gesundheitsnotlage. Das entschied die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Empfehlung unabhängiger Experten.
Sie hatte im August 2024 die höchste Alarmstufe ausgelöst und eine "Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" (PHEIC) erklärt. Die Sorge der WHO bezog sich vor allem auf die neue Variante, Klade Ib (römisch eins). Konkrete Folgen hat die Alarmstufe nicht, sie soll aber Regierungen zu mehr Überwachung veranlassen und Gelder für die Bekämpfung locker machen.
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Forwarded from Aya Velázquez
"Ich glaube nicht, dass der Totalitarismus gewinnt"
Ich habe mit dem amerikanischen Autor und Satiriker CJ Hopkins über seine faszinierende Weltsicht gesprochen: Über globalen Kapitalismus, Elon Musk, Donald Trump, und die großen Psyops unserer Zeit:
https://youtu.be/wF-G32P0leI
Im letzten Jahr erreichte ein Fall die deutschen Medien, der viele Beobachter des Zeitgeschehens fassungslos machte: Der Fall CJ Hopkins. Der in Berlin lebende amerikanische Autor und Satiriker wird vom deutschen Staat strafrechtlich verfolgt, weil er die Titelgrafik seines Buches “The Rise of the New Normal Reich” in zwei Posts auf der Plattform X veröffentlichte - bei der ein Hakenkreuz hinter einer Maske hervorschimmerte. Der Fall liegt aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht. Ich habe dazu berichtet.
Vor etwa einem Monat habe ich Hopkins interviewt - diesmal allerdings nicht zu seinem Strafprozess, sondern etwas, das in meinen Augen viel spannender ist: Hopkins’ Sicht auf die großen Fragen unserer Zeit. In zahlreichen seiner Werke beschäftigt er sich seit Jahrzehnten mit der Ideologie, die seit dem Ende des Kalten Krieges den gesamten Planeten umfassen würde: Dem Kapitalismus. Dieser hätte laut Hopkins im 20. Jahrhundert alle anderen großen Ideologien - den Faschismus und den Kommunismus - besiegt. Da der Kapitalismus als einzige Ideologie übrig geblieben sei, trete er nun zwangsläufig in eine “totalitäre” Phase ein, denn es gebe für ihn keine äußeren, sondern nur noch innere Feinde zu bekämpfen.
In diesem Interview spreche ich mit Hopkins über das Verhältnis zwischen Kapitalismus, Faschismus und Totalitarismus, die Bedeutung des Corona-Regimes, die globale Zensur-Industrie, die “Free Speech Twitter”-Psyop, die “Trump MAGA Psyop”, CIA-Auslagerungen, den Israel-Palästina-Konflikt, und die Frage, wie man in einer Welt, die zunehmend einer grotesken Cartoon-Show gleicht, seine innere Balance bewahrt.
Kapitel:
00:00 Intro
03:28 Hopkins’ Sicht auf den Kapitalismus
17:20 Hopkins’ Sicht auf COVID-19
19:34 Die “Twitter Free Speech”-Psyop
26:07 Die “Twitter Files” - und was mit ihnen passiert ist
30:27 Braucht das System immer einen neuen Kult, um voranzuschreiten?
33:30 Die “Trump-MAGA”-Psyop 40:38 Hopkins’ Interpretation von Musks vieldiskutierter Gruß-Geste
43:06 “Let them win” - oder wie die Radikalisierung von Gruppen dem System hilft
47:14 Die Simulation der Demokratie und die Parallelen zwischen der Trump-MAGA-Kampagne und der Obama-Change-Kampagne
49:30 Hopkins zur Abwicklung von USAID: Wie CIA-Auslagerungen funktionieren
51:09 In welcher Beziehung stehen Kapitalismus und Faschismus zueinander?
52:52 Hopkins zum Israel-Palästina-Konflikt
57:46 Wie bewahrt man sich inmitten kognitiver Kriegsführung seine mentale Gesundheit?
61:55 Was veranlasst Hopkins, in Deutschland zu bleiben?
Die Produktionskosten für dieses Gespräch belaufen sich auf 1.400 Euro, daher freue ich mich sehr über Unterstützung:
Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: aya.velazquez@protonmail.com Bitcoin: bc1qwmdx6cn5ska80l8gwv7ywx3tz2h5v2xe4acpas
t.me/ayawasgeht
Ich habe mit dem amerikanischen Autor und Satiriker CJ Hopkins über seine faszinierende Weltsicht gesprochen: Über globalen Kapitalismus, Elon Musk, Donald Trump, und die großen Psyops unserer Zeit:
https://youtu.be/wF-G32P0leI
Im letzten Jahr erreichte ein Fall die deutschen Medien, der viele Beobachter des Zeitgeschehens fassungslos machte: Der Fall CJ Hopkins. Der in Berlin lebende amerikanische Autor und Satiriker wird vom deutschen Staat strafrechtlich verfolgt, weil er die Titelgrafik seines Buches “The Rise of the New Normal Reich” in zwei Posts auf der Plattform X veröffentlichte - bei der ein Hakenkreuz hinter einer Maske hervorschimmerte. Der Fall liegt aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht. Ich habe dazu berichtet.
Vor etwa einem Monat habe ich Hopkins interviewt - diesmal allerdings nicht zu seinem Strafprozess, sondern etwas, das in meinen Augen viel spannender ist: Hopkins’ Sicht auf die großen Fragen unserer Zeit. In zahlreichen seiner Werke beschäftigt er sich seit Jahrzehnten mit der Ideologie, die seit dem Ende des Kalten Krieges den gesamten Planeten umfassen würde: Dem Kapitalismus. Dieser hätte laut Hopkins im 20. Jahrhundert alle anderen großen Ideologien - den Faschismus und den Kommunismus - besiegt. Da der Kapitalismus als einzige Ideologie übrig geblieben sei, trete er nun zwangsläufig in eine “totalitäre” Phase ein, denn es gebe für ihn keine äußeren, sondern nur noch innere Feinde zu bekämpfen.
In diesem Interview spreche ich mit Hopkins über das Verhältnis zwischen Kapitalismus, Faschismus und Totalitarismus, die Bedeutung des Corona-Regimes, die globale Zensur-Industrie, die “Free Speech Twitter”-Psyop, die “Trump MAGA Psyop”, CIA-Auslagerungen, den Israel-Palästina-Konflikt, und die Frage, wie man in einer Welt, die zunehmend einer grotesken Cartoon-Show gleicht, seine innere Balance bewahrt.
Kapitel:
00:00 Intro
03:28 Hopkins’ Sicht auf den Kapitalismus
17:20 Hopkins’ Sicht auf COVID-19
19:34 Die “Twitter Free Speech”-Psyop
26:07 Die “Twitter Files” - und was mit ihnen passiert ist
30:27 Braucht das System immer einen neuen Kult, um voranzuschreiten?
33:30 Die “Trump-MAGA”-Psyop 40:38 Hopkins’ Interpretation von Musks vieldiskutierter Gruß-Geste
43:06 “Let them win” - oder wie die Radikalisierung von Gruppen dem System hilft
47:14 Die Simulation der Demokratie und die Parallelen zwischen der Trump-MAGA-Kampagne und der Obama-Change-Kampagne
49:30 Hopkins zur Abwicklung von USAID: Wie CIA-Auslagerungen funktionieren
51:09 In welcher Beziehung stehen Kapitalismus und Faschismus zueinander?
52:52 Hopkins zum Israel-Palästina-Konflikt
57:46 Wie bewahrt man sich inmitten kognitiver Kriegsführung seine mentale Gesundheit?
61:55 Was veranlasst Hopkins, in Deutschland zu bleiben?
Die Produktionskosten für dieses Gespräch belaufen sich auf 1.400 Euro, daher freue ich mich sehr über Unterstützung:
Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: aya.velazquez@protonmail.com Bitcoin: bc1qwmdx6cn5ska80l8gwv7ywx3tz2h5v2xe4acpas
t.me/ayawasgeht
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"Ich glaube nicht, dass der Totalitarismus gewinnt" Interview mit dem Autor und Satiriker CJ Hopkins
Ich habe mit dem amerikanischen Autor und Satiriker CJ Hopkins über seine faszinierende Weltsicht gesprochen: Über globalen Kapitalismus, Elon Musk, Donald Trump, und die großen Psyops unserer Zeit.
Im letzten Jahr erreichte ein Fall die deutschen Medien…
Im letzten Jahr erreichte ein Fall die deutschen Medien…
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Forwarded from et voilà - da haben wir's!
Neuigkeiten bei NOVAVAX:
„Der proteinbasierte COVID-19–Impfstoff Nuvaxovid JN.1 steht in Kürze nicht mehr zur Verfügg. … Ob der Impfstoff Nuvaxovid JN.1 in der Impfsaison 2025/26 nochmals zur Verfüg. stehen wird, ist laut ZEPAI derzeit noch unklar.“
Zur Erinnerung:
Es war der Covid-19-Impfstoff von NOVAVAX, der von allen Covid-Vakzinen lt. PEI die höchste Melderate an schweren Nebenwirkungen u. an Nebenwirkungen allgemein aufwies.
Außerdem: hohes Myokarditis-Risiko unter NOVAVAX!
Jetzt verschwindet er womöglich sang- und klanglos von der Bildfläche.
https://fixupx.com/Quo_vadis_BRD/status/1906435364304388238
„Der proteinbasierte COVID-19–Impfstoff Nuvaxovid JN.1 steht in Kürze nicht mehr zur Verfügg. … Ob der Impfstoff Nuvaxovid JN.1 in der Impfsaison 2025/26 nochmals zur Verfüg. stehen wird, ist laut ZEPAI derzeit noch unklar.“
Zur Erinnerung:
Es war der Covid-19-Impfstoff von NOVAVAX, der von allen Covid-Vakzinen lt. PEI die höchste Melderate an schweren Nebenwirkungen u. an Nebenwirkungen allgemein aufwies.
Außerdem: hohes Myokarditis-Risiko unter NOVAVAX!
Jetzt verschwindet er womöglich sang- und klanglos von der Bildfläche.
https://fixupx.com/Quo_vadis_BRD/status/1906435364304388238
🧵 Thread • FixupX
stefanie (@Quo_vadis_BRD)
1/ Neuigkeiten bei NOVAVAX:
„Der proteinbasierte COVID-19–Impfstoff Nuvaxovid JN.1 steht in Kürze nicht mehr zur Verfügg. … Ob der Impfstoff Nuvaxovid JN.1 in der Impfsaison 2025/26 nochmals zur Verfüg. stehen wird, ist laut ZEPAI derzeit noch unklar.“
…
„Der proteinbasierte COVID-19–Impfstoff Nuvaxovid JN.1 steht in Kürze nicht mehr zur Verfügg. … Ob der Impfstoff Nuvaxovid JN.1 in der Impfsaison 2025/26 nochmals zur Verfüg. stehen wird, ist laut ZEPAI derzeit noch unklar.“
…
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Forwarded from Bastian_Barucker (bastian barucker)
Podcast: "Als relativ schnell klar war, dass es kein chimäres Ebola-Virus war, sondern „nur“ SARS-CoV-2, musste ... mit aller Macht die Zoonose-Theorie zementiert werden, auch um die bereits laufenden und zukünftigen Gain-of-Function-Forschungen „zu schützen“!" https://bbarucker.podigee.io/198-corona-ebola-laborursprung
Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Das Virus hinter dem Virus
"Als relativ schnell dann mit Sicherheit klar war, dass es kein chimäres Ebola-Virus war, sondern „nur“ SARS-CoV-2, musste ... mit aller Macht die Zoonose-Theorie zementiert werden, auch um die bereits laufenden und zukünftigen Gain-of-Function-Forschungen…
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
The Epoch Times
Gerichtsurteil: Maskenpflicht für Grundschüler „unwirksam“ – noch keine inhaltliche Kehrtwende
Das Oberverwaltungsgericht in Schleswig hat die einmonatige Maskenpflicht für schleswig-holsteinische Grundschulkinder ab November 2020 als formal unwirksam erklärt. Inhaltlich hatten die Richter aber nichts daran auszusetzen. Das Kultusministerium habe nur…
🤡5🍾2👀1
Die betreffenden Mauelhuren haben doch fast alle mitgemacht. Also welche Aufklärung kann und will man da ernsthaft erwarten ?
Warum Juristen bei der Aufarbeitung der Corona-Politik versagen
Nicht die Corona-Maßnahmen als solche, sondern das mit diesen verbundene Unrecht hat sich tief in die Seelen der betroffenen Menschen gebrannt. Eine Aufarbeitung der Corona-Zeit braucht daher eine ehrliche Betrachtung auch der juristischen Zustände und Zumutungen.
Die Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens (Historia Magistra Vitae), meinte der alte Cicero. Und wenn nun allenthalben eine „Aufarbeitung“ der Corona-Zeit gefordert wird, dann geht das sicher nur durch eine ehrliche Betrachtung der politischen, gesellschaftlichen und juristischen Zustände und Zumutungen, deren Beginn mittlerweile fünf Jahre zurückliegt, ohne dass bereits einvernehmlich Lehren aus dieser Zeit gezogen worden wären.
Aus der Geschichte nichts zu lernen, hat im Regelfall zwei Gründe. Der eine Grund liegt im eingeschränkten Erinnerungsvermögen bzw. der strategischen Weigerung, sich mit der Mühsal einer ehrlichen Analyse der Vergangenheit überhaupt zu befassen. Der zweite und wenigstens ebenso häufig anzutreffende Grund liegt in der Hybris, ohnehin schon alles zu wissen: Die Geschichte belehrt nicht, sondern bestätigt, was man ohnehin schon zu wissen vermeint. Alles, was sie nicht bestätigt, hat auch nicht stattgefunden
Lehren der Pandemie
Mit dieser eher eingeschränkten zweiten Perspektive hatte es vor einiger Zeit Hendrik Streeck zu tun, als er in einem ausführlichen Interview mit dem Focus den Fehler beging „Corona-Ungeimpfte mit Juden“ zu vergleichen. Tatsächlich wollte er auf ein sehr wesentliches Problem der Corona-Politik aufmerksam machen. Wörtlich sagte er:
„Da ist man mit einem Anteil der Bevölkerung, rund 20 Prozent, nicht gut umgegangen. Es wurden Schuldige gesucht, wie es bei der Pest mit den Juden gemacht wurde und bei HIV mit den Homosexuellen. Wir haben aus unserer Geschichte nicht gelernt. Der wahre Feind ist doch das Virus, nicht der Mensch.“
Der mediale Aufschrei war erwartbar. Schnell sprach man von einer „antisemitischen Entgleisung“, von „Verharmlosung des Antisemitismus“ und einem „Medienskandal“. Ein Vergleich ist zwar keine Gleichsetzung, aber es gilt ein ungeschriebenes Tabu in Deutschland, das Schicksal der Juden überhaupt zu relativieren (d.h. in irgendeine historische Relation zu setzen). Der Virologe hat sich entschuldigt und dennoch klargestellt:
„Mein Punkt ist: Gerade wir Deutsche müssen uns an unserer Geschichte messen lassen. Wir dürfen nie wieder Gruppen oder Identitäten zu Schuldigen von Pandemien oder Krankheiten stilisieren und ausgrenzen. Die historischen Beispiele des Hasses auf Homosexuelle während der HIV-Epidemie sind Mahnungen, an die wir denken müssen. Grausam und perfide war auch die antisemitische Schuldprojektion auf Juden in Zeiten der Pest. Mein Punkt vergleicht nicht das Leid der Ausgrenzung, sondern den Mechanismus, mit welchem Menschen zu Feindbildern gemacht werden (…) Wir müssen als Gesellschaft auf solche Mechanismen aufmerksam machen, bevor sie vergleichbar werden – nicht erst in der traurigen Rückschau!“
Wenn sich die Lehren der Pandemie nur in dieser Erkenntnis zusammenfassen ließen, wir hätten schon viel gelernt. Freilich bliebe die Ernüchterung, dass wieder nur eine „traurige Rückschau“ erfolgt, weil diese Lehren nicht präsent gewesen sind und mithin die Gefahr besteht, dass die Mechanismen der Ausgrenzung sich immer aufs Neue wiederholen werden. Geschichte selbst wiederholt sich bekanntlich nicht, aber die Struktur dessen, was sie im speziellen Fall antreibt. Und um diese Struktur auf einen allgemeinen Begriff zu bringen, bietet sich der Topos „Epistemisches Unrecht“ an, der im Folgenden genauer erläutert und für die Aufarbeitung der Corona-Politik generell empfohlen werden soll.
https://archive.ph/XE0Dz
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Warum Juristen bei der Aufarbeitung der Corona-Politik versagen
Nicht die Corona-Maßnahmen als solche, sondern das mit diesen verbundene Unrecht hat sich tief in die Seelen der betroffenen Menschen gebrannt. Eine Aufarbeitung der Corona-Zeit braucht daher eine ehrliche Betrachtung auch der juristischen Zustände und Zumutungen.
Die Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens (Historia Magistra Vitae), meinte der alte Cicero. Und wenn nun allenthalben eine „Aufarbeitung“ der Corona-Zeit gefordert wird, dann geht das sicher nur durch eine ehrliche Betrachtung der politischen, gesellschaftlichen und juristischen Zustände und Zumutungen, deren Beginn mittlerweile fünf Jahre zurückliegt, ohne dass bereits einvernehmlich Lehren aus dieser Zeit gezogen worden wären.
Aus der Geschichte nichts zu lernen, hat im Regelfall zwei Gründe. Der eine Grund liegt im eingeschränkten Erinnerungsvermögen bzw. der strategischen Weigerung, sich mit der Mühsal einer ehrlichen Analyse der Vergangenheit überhaupt zu befassen. Der zweite und wenigstens ebenso häufig anzutreffende Grund liegt in der Hybris, ohnehin schon alles zu wissen: Die Geschichte belehrt nicht, sondern bestätigt, was man ohnehin schon zu wissen vermeint. Alles, was sie nicht bestätigt, hat auch nicht stattgefunden
Lehren der Pandemie
Mit dieser eher eingeschränkten zweiten Perspektive hatte es vor einiger Zeit Hendrik Streeck zu tun, als er in einem ausführlichen Interview mit dem Focus den Fehler beging „Corona-Ungeimpfte mit Juden“ zu vergleichen. Tatsächlich wollte er auf ein sehr wesentliches Problem der Corona-Politik aufmerksam machen. Wörtlich sagte er:
„Da ist man mit einem Anteil der Bevölkerung, rund 20 Prozent, nicht gut umgegangen. Es wurden Schuldige gesucht, wie es bei der Pest mit den Juden gemacht wurde und bei HIV mit den Homosexuellen. Wir haben aus unserer Geschichte nicht gelernt. Der wahre Feind ist doch das Virus, nicht der Mensch.“
Der mediale Aufschrei war erwartbar. Schnell sprach man von einer „antisemitischen Entgleisung“, von „Verharmlosung des Antisemitismus“ und einem „Medienskandal“. Ein Vergleich ist zwar keine Gleichsetzung, aber es gilt ein ungeschriebenes Tabu in Deutschland, das Schicksal der Juden überhaupt zu relativieren (d.h. in irgendeine historische Relation zu setzen). Der Virologe hat sich entschuldigt und dennoch klargestellt:
„Mein Punkt ist: Gerade wir Deutsche müssen uns an unserer Geschichte messen lassen. Wir dürfen nie wieder Gruppen oder Identitäten zu Schuldigen von Pandemien oder Krankheiten stilisieren und ausgrenzen. Die historischen Beispiele des Hasses auf Homosexuelle während der HIV-Epidemie sind Mahnungen, an die wir denken müssen. Grausam und perfide war auch die antisemitische Schuldprojektion auf Juden in Zeiten der Pest. Mein Punkt vergleicht nicht das Leid der Ausgrenzung, sondern den Mechanismus, mit welchem Menschen zu Feindbildern gemacht werden (…) Wir müssen als Gesellschaft auf solche Mechanismen aufmerksam machen, bevor sie vergleichbar werden – nicht erst in der traurigen Rückschau!“
Wenn sich die Lehren der Pandemie nur in dieser Erkenntnis zusammenfassen ließen, wir hätten schon viel gelernt. Freilich bliebe die Ernüchterung, dass wieder nur eine „traurige Rückschau“ erfolgt, weil diese Lehren nicht präsent gewesen sind und mithin die Gefahr besteht, dass die Mechanismen der Ausgrenzung sich immer aufs Neue wiederholen werden. Geschichte selbst wiederholt sich bekanntlich nicht, aber die Struktur dessen, was sie im speziellen Fall antreibt. Und um diese Struktur auf einen allgemeinen Begriff zu bringen, bietet sich der Topos „Epistemisches Unrecht“ an, der im Folgenden genauer erläutert und für die Aufarbeitung der Corona-Politik generell empfohlen werden soll.
https://archive.ph/XE0Dz
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
Die Weltwoche
Unter «Staatsschutz»: Wussten Corona-Papst Drosten und das Robert-Koch-Institut frühzeitig davon, dass die Pandemie ihren Ursprung…
Die Abgeordnete Christina Baum (AfD) stellte dem Bundeskanzleramt am 24. März 2025 eine einfache Frage. Sie wollte wissen, ob der deutsche Corona-Papst Christian Drosten und der damalige Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, bereits im Jahr…
🤡5
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Corona: Kritischer Richter musste Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen
https://archive.ph/8pQhA
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In einem 19-seitigen Urteil hatte Matthias Guericke die im Frühjahr 2020 erlassene Thüringer Corona-Verordnung bis ins Detail zerlegt. Danach geriet er massiv unter Druck.
Es war Anfang 2021, als die Medien erstmals auf einen zuvor relativ unbekannten Richter aus Weimar aufmerksam wurden. Auch der Nordkurier berichtete damals über Matthias Guericke und trug zu einer Popularität bei, auf die er gern verzichtet hätte, wie er am Wochenende im Gespräch mit der Redaktion einräumte.
Leben aus den Fugen geraten
Denn nach den Presseberichten fand sich der heute 55-Jährige "plötzlich in einem Schleudergang wieder, der schon heftig war." Was aber hatte das Leben des Juristen, der am Sonntag in der Reihe "Malchower Format" vor fast 100 Anwesenden sprach, so auf Schlag aus den Fugen gebracht? Ausgangspunkt war eines von unzähligen Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung gewesen, schrieb der Nordkurier damals: "Ein Mann hatte im April 2020 – also mitten im ersten Lockdown – mit sieben Freunden aus verschiedenen Haushalten seinen Geburtstag in einem Weimarer Hinterhof gefeiert. Er wurde erwischt, sollte 220 Euro an die Staatskasse zahlen, legte Widerspruch ein. In Corona-Deutschland zurzeit eigentlich fast aussichtslos."
In 19-seitigem Urteil zerlegt
„Und mehr noch: In seinem 19-seitigen Urteil zerlegte Amtsrichter Matthias Guericke die im Frühjahr 2020 erlassene Thüringer Corona-Verordnung bis ins Detail. Unter anderem anhand von Studien und offiziellen Zahlen des RKI durchleuchtete er die Rechtsgrundlage des damaligen Kontaktverbots und kam zu dem Schluss: Es war wirkungslos, unverhältnismäßig, verfassungswidrig und damit nichtig. Zudem habe die Anordnung des Kontaktverbots gegen die Menschenwürde verstoßen, so der Richter“, schrieb der Nordkurier: „Im letzten Absatz sprach Guericke gar von einer 'katastrophalen politischen Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen, für die Gesellschaft, für den Staat und für die Länder des globalen Südens'.“
Für viele Menschen war das eine echte Sensation. „Die Tendenz deutscher Gerichte, selbst substantiiertest Widersprüche und Verfassungsbeschwerden abzuschmettern und Verordnungen und Maßnahmen annähernd blind zu bestätigen, sei hierzulande spätestens seit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes im November zur Regel geworden, hatten andere Juristen immer wieder beklagt, war dem Artikel Ende Januar 2021 zu entnehmen: Und jetzt das!“
Sturm der Entrüstung losgebrochen
Danach brach indes der Sturm der Entrüstung los, erinnert sich Matthias Guericke zurück. Bis hin zu ener Hausdurchsuchung reichten die Repressalien, mit denen der Richter offensichtlich gemaßregelt werden sollte. „Kassiert worden ist das Urteil aber bis heute nicht“, stellt dieser im März 2025 fest. Und wider Erwarten habe er die darauf folgende Hetzjagd der meisten Medien - „in einem Buch wurde ich sogar als rechter Richter tituliert“ - recht gut überstanden, resümierte der Gast, der neben Jura auch Theologie studiert hat und aus einem sehr religiösen Kirchenmusiker-Haushalt stammt, am Wochenende in Malchow.
Am Amtsgericht Weimar sei er bis heute zum Glück unangefochten, die Kollegen wüssten um seine klare Haltung zu diesem Thema, stellte Guericke fest: „Ich habe nie wirklich um meinen Job bangen müssen.“
https://archive.ph/8pQhA
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Bigotter Heuchler, MEHR NICHT !
Mehr davon! Corona-Entschuldigung des ARD-Moderators Frank Plasberg
Bei „hart aber fair“ hatte Plasberg 2021 Svenja Flaßpöhler auflaufen lassen, weil sie gegen die Impfpflicht war. Jetzt trafen sich die beiden wieder – und redeten.
Im Elefantengedächtnis des Videoportals YouTube ist die Ausgabe der Talkshow „hart aber fair“ vom 15. November 2021 bisher erhalten geblieben. Sie steht dort wie ein Mahnmal für die tiefsten Gräben, die sich in der Corona-Zeit aufgetan haben: Das Podium ist so gestrickt, dass Svenja Flaßpöhler praktisch einer Übermacht aus Befürwortern einer Impfpflicht (oder zumindest des starken Drucks zum Impfen) erliegt. Beim Literaturfestival lit.Cologne, das am Wochenende zu Ende ging, kam es vor ausverkauftem Saal nun überraschend zu einer wortreichen Entschuldigung des damaligen Moderators Frank Plasberg: „Ich habe mich für die Sendung geschämt.“ Ein Beispiel, das Schule machen sollte.
Wenn man die Sendung aus dem Spätherbst 2021 heute anschaut, fühlt man sie gleich wieder – die aufgeheizte Stimmung, die vorherrschte. Schon der Titel macht klar, in welche Richtung es geht: „Nur ja keinen Zwang: Ist unsere Politik beim Impfen zu feige?“ Frank Plasberg macht in seiner Anmoderation keinen Hehl daraus, dass er sich einen starken gesellschaftlichen Druck zum Impfen wünschen würde: „Nennen Sie es polemisch oder populistisch, aber angesichts der Wucht der neuen Corona-Welle drängt sich diese Frage auf: Welches politische Versprechen wird oder sollte sogar zuerst gebrochen werden – ‚Es wird keinen neuen Lockdown geben‘ oder ‚Es wird keine Impfpflicht geben‘? Fest steht: Zu viele Menschen sind ungeimpft.“
Wie viele Politiker und Journalisten wiederholt er eine vermeintliche Tatsache: „Der direkte Zusammenhang zwischen mangelnder Impfquote und hohen Fallzahlen, der ist nicht zu übersehen.“ Seit Veröffentlichung der RKI-Files erscheint diese Annahme aber zumindest fragwürdig –Jens Spahns berühmten Satz von der „Pandemie der Ungeimpften“ hielt man laut Protokoll schon damals für wissenschaftlich nicht haltbar.
Für seine Sendung hatte Plasberg, damals bei diesem Thema durchaus kein seltenes Phänomen in den öffentlich-rechtlichen Medien, große Einigkeit hergestellt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil plädiert in markigen Worten für ein Ausweiten der 2G-Regel, auch wenn das faktisch auf einen Lockdown für Ungeimpfte hinauslaufe: „Das mache ich ungerne, aber das Risiko ist zu groß, als dass man es einfach laufen lassen kann.“ Die Ärztin Lisa Federle berichtet, wie sie in ihrer Praxis – aber auch in der Kneipe nebenan – die Menschen vom Impfen überzeuge.
Der Immunologe Carsten Watzl fordert „2G bundesweit“. Außerdem müsse man Arbeitgebern „natürlich“ die Möglichkeit geben, ihre Angestellten zu fragen: Wer ist eigentlich geimpft? Der Bundesrichter Thomas Fischer hält in einem Einspieler die Impfpflicht gegen Corona für eine angemessene, mit dem Grundgesetz vereinbare Maßnahme. Und der Journalist Georg Mascolo findet, die Politik hätte diese niemals ausschließen sollen.
In dieser Gemengelage wirkt die Philosophin und Journalistin Svenja Flaßpöhler rückblickend wie eine Heldin. Sie ist keine radikale Impfgegnerin, fühlt sich zum Bekenntnis gedrängt, dass sie bereits gegen Corona geimpft sei. Aber sie beharrt auf einem eigentlich selbstverständlichen Demokratieverständnis, das damals allerdings nicht mehr umstandslos geteilt wurde: Dass Politik ein Aushandlungsprozess sei, dass „man über Bürgerinnen und Bürger nicht wie über Kinder sprechen sollte, auf die man Druck ausüben muss“. Sie betont, dass sie es für fatal und falsch halte, Menschen zu kriminalisieren, die sich gegen Eingriffe in ihren Körper wehren. „Ich wehre mich dagegen, dass man die Umgeimpften hinstellt als unterschiedsloses Kollektiv. Es gibt doch sehr unterschiedliche Motive!“
https://archive.ph/xCaFH
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Mehr davon! Corona-Entschuldigung des ARD-Moderators Frank Plasberg
Bei „hart aber fair“ hatte Plasberg 2021 Svenja Flaßpöhler auflaufen lassen, weil sie gegen die Impfpflicht war. Jetzt trafen sich die beiden wieder – und redeten.
Im Elefantengedächtnis des Videoportals YouTube ist die Ausgabe der Talkshow „hart aber fair“ vom 15. November 2021 bisher erhalten geblieben. Sie steht dort wie ein Mahnmal für die tiefsten Gräben, die sich in der Corona-Zeit aufgetan haben: Das Podium ist so gestrickt, dass Svenja Flaßpöhler praktisch einer Übermacht aus Befürwortern einer Impfpflicht (oder zumindest des starken Drucks zum Impfen) erliegt. Beim Literaturfestival lit.Cologne, das am Wochenende zu Ende ging, kam es vor ausverkauftem Saal nun überraschend zu einer wortreichen Entschuldigung des damaligen Moderators Frank Plasberg: „Ich habe mich für die Sendung geschämt.“ Ein Beispiel, das Schule machen sollte.
Wenn man die Sendung aus dem Spätherbst 2021 heute anschaut, fühlt man sie gleich wieder – die aufgeheizte Stimmung, die vorherrschte. Schon der Titel macht klar, in welche Richtung es geht: „Nur ja keinen Zwang: Ist unsere Politik beim Impfen zu feige?“ Frank Plasberg macht in seiner Anmoderation keinen Hehl daraus, dass er sich einen starken gesellschaftlichen Druck zum Impfen wünschen würde: „Nennen Sie es polemisch oder populistisch, aber angesichts der Wucht der neuen Corona-Welle drängt sich diese Frage auf: Welches politische Versprechen wird oder sollte sogar zuerst gebrochen werden – ‚Es wird keinen neuen Lockdown geben‘ oder ‚Es wird keine Impfpflicht geben‘? Fest steht: Zu viele Menschen sind ungeimpft.“
Wie viele Politiker und Journalisten wiederholt er eine vermeintliche Tatsache: „Der direkte Zusammenhang zwischen mangelnder Impfquote und hohen Fallzahlen, der ist nicht zu übersehen.“ Seit Veröffentlichung der RKI-Files erscheint diese Annahme aber zumindest fragwürdig –Jens Spahns berühmten Satz von der „Pandemie der Ungeimpften“ hielt man laut Protokoll schon damals für wissenschaftlich nicht haltbar.
Für seine Sendung hatte Plasberg, damals bei diesem Thema durchaus kein seltenes Phänomen in den öffentlich-rechtlichen Medien, große Einigkeit hergestellt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil plädiert in markigen Worten für ein Ausweiten der 2G-Regel, auch wenn das faktisch auf einen Lockdown für Ungeimpfte hinauslaufe: „Das mache ich ungerne, aber das Risiko ist zu groß, als dass man es einfach laufen lassen kann.“ Die Ärztin Lisa Federle berichtet, wie sie in ihrer Praxis – aber auch in der Kneipe nebenan – die Menschen vom Impfen überzeuge.
Der Immunologe Carsten Watzl fordert „2G bundesweit“. Außerdem müsse man Arbeitgebern „natürlich“ die Möglichkeit geben, ihre Angestellten zu fragen: Wer ist eigentlich geimpft? Der Bundesrichter Thomas Fischer hält in einem Einspieler die Impfpflicht gegen Corona für eine angemessene, mit dem Grundgesetz vereinbare Maßnahme. Und der Journalist Georg Mascolo findet, die Politik hätte diese niemals ausschließen sollen.
In dieser Gemengelage wirkt die Philosophin und Journalistin Svenja Flaßpöhler rückblickend wie eine Heldin. Sie ist keine radikale Impfgegnerin, fühlt sich zum Bekenntnis gedrängt, dass sie bereits gegen Corona geimpft sei. Aber sie beharrt auf einem eigentlich selbstverständlichen Demokratieverständnis, das damals allerdings nicht mehr umstandslos geteilt wurde: Dass Politik ein Aushandlungsprozess sei, dass „man über Bürgerinnen und Bürger nicht wie über Kinder sprechen sollte, auf die man Druck ausüben muss“. Sie betont, dass sie es für fatal und falsch halte, Menschen zu kriminalisieren, die sich gegen Eingriffe in ihren Körper wehren. „Ich wehre mich dagegen, dass man die Umgeimpften hinstellt als unterschiedsloses Kollektiv. Es gibt doch sehr unterschiedliche Motive!“
https://archive.ph/xCaFH
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Erster Chikungunya-Impfstoff verfügbar
Seit März kann man sich hierzulande gegen Chikungunya-Fieber impfen lassen: Der attenuierte Lebend-Impfstoff Ixchiq® von Valneva ist jetzt in Deutschland im Handel.
Die Zulassung hatte der attenuierte Lebendimpfstoff Ixchiq® von dem französisch-österreichischen Unternehmen Valneva bereits im Juni 2024 erhalten. Er war damit der erste zugelassene Impfstoff gegen das Chikungunya-Virus (CHIKV) in der Europäischen Union. Anfang März kam Ixchiq nun in Deutschland in den Handel. Die Impfung ist für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen.Das Chikungunya-Virus, ein behülltes RNA-Virus aus der Gattung Alphavirus, löst hohes Fieber, Hautausschläge sowie Muskel- und starke Gelenkschmerzen aus, die Monate anhalten können. Stark verbreitet ist der Erreger in tropischen Gebieten, vor allem Südamerika, Afrika und Südostasien. In Europa ist die Erkrankung bislang nicht heimisch, das Risiko einer Ausbreitung steigt aber. Grund dafür ist die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die als ein Überträger gilt und sich durch den Klimawandel inzwischen in mehreren europäischen Ländern – darunter Deutschland – etabliert hat.
Der Impfstoff Ixchiq kommt als Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung in den Markt. Er enthält Chikungunya-Viren (CHIKV), die in Vero-Zellen, einer aus der Grünen Meerkatze stammenden Zelllinie, produziert wurden und schlecht vermehrungsfähig sind. Den Impfviren (Δ5nsP3-Stamm) wurde gentechnisch eine 183-Nukleotid-Deletion im nsP3-Gen eingeführt, das für das nicht-strukturelle Replikase-Komplexprotein nsP3 codiert. Dadurch wird die Replikation des Virus in vivo abgeschwächt.
Für die Immunisierung wird eine Einzeldosis von 0,5 ml intramuskulär verabreicht. Ob eine Auffrischungsimpfung nötig wird, ist noch unklar. Der Impfstoff sollte bei 2 bis 8 °C gelagert werden, ist kühlkettenpflichtig und darf nicht eingefroren werden. Er ist ungeöffnet zwei Jahre haltbar; nach der Rekonstitution sollte er innerhalb von zwei Stunden verwendet we
rden.
Wirksamkeit über Antikörpertiter bestimmt
Zur Wirksamkeit von Ixchiq liegen keine Daten vor, heißt es in den Fachinformationen zum Präparat von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Die klinische Wirksamkeit des Impfstoffs wurde aus einem Surrogatparameter, dem CHIKV-spezifischen neutralisierenden Antikörpertiter nach der Impfung, abgeleitet. In der Zulassungsstudie VLA1553-301 mit 4115 Probanden wiesen 98,9 Prozent der Geimpften 28 Tage nach der Impfung Antikörpertiter auf, die als protektiv gelten. Da noch keine Daten zur Immunogenität und Sicherheit für Kinder und Jugendliche vorliegen, ist der Impfstoff ab 18 Jahren einzusetzen. Als Lebendimpfstoff ist er bei immunsupprimierten oder -defizienten Personen kontraindiziert.
Die Impfviren können ins Blut, in den Urin und eventuell andere Körperflüssigkeiten gelangen. Bei 90 Prozent der geimpften Personen wurde drei Tage nach der Impfung eine Impfvirämie festgestellt. Der Anteil der Geimpften mit nachweisbarem Virus im Blut ging rasch zurück und 15 Tage nach der Impfung wurde keine Impfvirämie mehr festgestellt. Zur Sicherheit sollten Personen, denen Ixchiq verabreicht wurde, für mindestens vier Wochen nach der Impfung kein Blut spenden, heißt es in der Fachinformation.
https://archive.ph/dQqC1
Seit März kann man sich hierzulande gegen Chikungunya-Fieber impfen lassen: Der attenuierte Lebend-Impfstoff Ixchiq® von Valneva ist jetzt in Deutschland im Handel.
Die Zulassung hatte der attenuierte Lebendimpfstoff Ixchiq® von dem französisch-österreichischen Unternehmen Valneva bereits im Juni 2024 erhalten. Er war damit der erste zugelassene Impfstoff gegen das Chikungunya-Virus (CHIKV) in der Europäischen Union. Anfang März kam Ixchiq nun in Deutschland in den Handel. Die Impfung ist für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen.Das Chikungunya-Virus, ein behülltes RNA-Virus aus der Gattung Alphavirus, löst hohes Fieber, Hautausschläge sowie Muskel- und starke Gelenkschmerzen aus, die Monate anhalten können. Stark verbreitet ist der Erreger in tropischen Gebieten, vor allem Südamerika, Afrika und Südostasien. In Europa ist die Erkrankung bislang nicht heimisch, das Risiko einer Ausbreitung steigt aber. Grund dafür ist die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die als ein Überträger gilt und sich durch den Klimawandel inzwischen in mehreren europäischen Ländern – darunter Deutschland – etabliert hat.
Der Impfstoff Ixchiq kommt als Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung in den Markt. Er enthält Chikungunya-Viren (CHIKV), die in Vero-Zellen, einer aus der Grünen Meerkatze stammenden Zelllinie, produziert wurden und schlecht vermehrungsfähig sind. Den Impfviren (Δ5nsP3-Stamm) wurde gentechnisch eine 183-Nukleotid-Deletion im nsP3-Gen eingeführt, das für das nicht-strukturelle Replikase-Komplexprotein nsP3 codiert. Dadurch wird die Replikation des Virus in vivo abgeschwächt.
Für die Immunisierung wird eine Einzeldosis von 0,5 ml intramuskulär verabreicht. Ob eine Auffrischungsimpfung nötig wird, ist noch unklar. Der Impfstoff sollte bei 2 bis 8 °C gelagert werden, ist kühlkettenpflichtig und darf nicht eingefroren werden. Er ist ungeöffnet zwei Jahre haltbar; nach der Rekonstitution sollte er innerhalb von zwei Stunden verwendet we
rden.
Wirksamkeit über Antikörpertiter bestimmt
Zur Wirksamkeit von Ixchiq liegen keine Daten vor, heißt es in den Fachinformationen zum Präparat von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Die klinische Wirksamkeit des Impfstoffs wurde aus einem Surrogatparameter, dem CHIKV-spezifischen neutralisierenden Antikörpertiter nach der Impfung, abgeleitet. In der Zulassungsstudie VLA1553-301 mit 4115 Probanden wiesen 98,9 Prozent der Geimpften 28 Tage nach der Impfung Antikörpertiter auf, die als protektiv gelten. Da noch keine Daten zur Immunogenität und Sicherheit für Kinder und Jugendliche vorliegen, ist der Impfstoff ab 18 Jahren einzusetzen. Als Lebendimpfstoff ist er bei immunsupprimierten oder -defizienten Personen kontraindiziert.
Die Impfviren können ins Blut, in den Urin und eventuell andere Körperflüssigkeiten gelangen. Bei 90 Prozent der geimpften Personen wurde drei Tage nach der Impfung eine Impfvirämie festgestellt. Der Anteil der Geimpften mit nachweisbarem Virus im Blut ging rasch zurück und 15 Tage nach der Impfung wurde keine Impfvirämie mehr festgestellt. Zur Sicherheit sollten Personen, denen Ixchiq verabreicht wurde, für mindestens vier Wochen nach der Impfung kein Blut spenden, heißt es in der Fachinformation.
https://archive.ph/dQqC1
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Audio
Masken gegen Kinder, die sich nicht gegen vollkommmen verantwortungslose Erwachsene, sprich verantwortungslose Politiker und teilweise auch Eltern wehren konnten, war illegal.
Ich habe zum Verfahren ein Interview an Kontrafunk gegeben. Ich denke, damit ist alles geklärt.
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-maskenzwang-fuer-kinder-in-schleswig-holstein-war-unrecht-keine-brauchbaren-zahlen-zum-lehrermangel-in-nrw
T.me/TomLausen
Ich habe zum Verfahren ein Interview an Kontrafunk gegeben. Ich denke, damit ist alles geklärt.
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-maskenzwang-fuer-kinder-in-schleswig-holstein-war-unrecht-keine-brauchbaren-zahlen-zum-lehrermangel-in-nrw
T.me/TomLausen
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Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Wie Psyche, Nervensystem & Immunsystem zusammenarbeiten – Prof. Dr. Stefan Hockertz
Unser Körper ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Systeme – ähnlich wie eine mechanische Uhr, in der Zahnräder ineinandergreifen. Prof. Dr. Stefan Hockertz erklärt, wie Psyche, Nervensystem und Immunsystem eng miteinander verzahnt sind. Stress und…
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Forwarded from Paul Schreyer
Hier die Kurzfassung eines Interviews mit mir zum Thema Laborursprung / Risikohochstufung. Das vollständige Interview (ca. 60 min) erscheint am Sonntag. Clickbaiting-Vorschaubild und Überschrift sind nicht mein Stil, das Interview selbst ist sachlich. https://www.youtube.com/watch?v=oEcD8Sy9Qpo
➜ Kommentare, multipolar
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YouTube
Paul Schreyer: März 2020, Laborvirus & RKI – die Hintergründe
🔥 Das ganze Video am Sonntag, 06.04.2025, um 9:00 Uhr
🌎 Die Plattform von Paul Schreyer: https://multipolar-magazin.de/
📚 Das letzte Buch von Paul Schreyer: https://amzn.to/3XKaW8H
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💣 Vertuscht, verdrängt, verschwiegen –…
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https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/anwalt-ulbrich-die-termine-mit-krebs-haeufen-sich
Anwalt Ulbrich: Die Termine mit Krebs häufen sich
Anwalt Tobias Ulbrich berichtet über Gerichtstermine zu schweren Impfschäden. Augenfällig ist, so Ulbrich, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
(mit Kurzfassung am Ende des Artikels)
Heute, den 02.04.2025, nahmen wir die ersten 4 Gerichtstermine vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wahr. Gegenstand der Verfahren waren jeweils Ansprüche gegen den Impfhersteller BioNTech Manufacturing GmbH, gerichtet auf Auskunft, Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Bei drei der vier Verfahren ging es um Krebserkrankungen wie Leukämie und Brustkrebs. Erst kürzlich mussten wir den Tod einer jungen Frau beklagen, die im laufenden Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München ebenfalls an Krebs verstarb.
Der Fokus richtete sich folgerichtig auch auf die besonderen kanzerogenen und karzinogenen Eigenschaften des Stoffs Comirnaty. Es wurde in zwei Fällen darauf verwiesen, dass bereits zu den jeweiligen dortigen Chargen u.a. FE6975 und FD7958 entsprechende Studien zu den Chargen durchgeführt wurden, die nachweisbar mit pDNA und SV40 kontaminiert waren, und zwar im Bereich des Dreihundertfachen der gesetzlich zulässigen Grenzwerte. Der wissenschaftliche Aufsatz wurde u.a. auf https://publichealthpolicyjournal.com/category/clinical-research/ veröffentlicht. Wir hatten darüber bereits berichtet.
Augenfällig ist, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
Nachdem 4 unterschiedliche Labore bestätigten, dass sie große Mengen an pDNA und SV40 gefunden hatten, wurde es dann auch unausweichlich, mit Schreiben vom 29.02.2024 gegenüber der EMA erstmals einzuräumen, dass hier nicht das angegebene Plasmid wie im Zulassungsverfahren eingereicht war.
Dort hatte die Beklagte SV40 herausgelöscht, sondern das Plasmid, das aus dem Gentechnikprogramm der Pfizer Inc. stammte. Wörtlich übersetzt heißt das:
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/anwalt-ulbrich-die-termine-mit-krebs-haeufen-sich
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Anwalt Ulbrich: Die Termine mit Krebs häufen sich
Anwalt Tobias Ulbrich berichtet über Gerichtstermine zu schweren Impfschäden. Augenfällig ist, so Ulbrich, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
(mit Kurzfassung am Ende des Artikels)
Heute, den 02.04.2025, nahmen wir die ersten 4 Gerichtstermine vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wahr. Gegenstand der Verfahren waren jeweils Ansprüche gegen den Impfhersteller BioNTech Manufacturing GmbH, gerichtet auf Auskunft, Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Bei drei der vier Verfahren ging es um Krebserkrankungen wie Leukämie und Brustkrebs. Erst kürzlich mussten wir den Tod einer jungen Frau beklagen, die im laufenden Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht München ebenfalls an Krebs verstarb.
Der Fokus richtete sich folgerichtig auch auf die besonderen kanzerogenen und karzinogenen Eigenschaften des Stoffs Comirnaty. Es wurde in zwei Fällen darauf verwiesen, dass bereits zu den jeweiligen dortigen Chargen u.a. FE6975 und FD7958 entsprechende Studien zu den Chargen durchgeführt wurden, die nachweisbar mit pDNA und SV40 kontaminiert waren, und zwar im Bereich des Dreihundertfachen der gesetzlich zulässigen Grenzwerte. Der wissenschaftliche Aufsatz wurde u.a. auf https://publichealthpolicyjournal.com/category/clinical-research/ veröffentlicht. Wir hatten darüber bereits berichtet.
Augenfällig ist, dass BioNTech in Salamitaktik nur das zugibt, was unausweichlich feststeht. So wird über Monate und Jahre über die Verwendung stets verschwiegen, mit welchem Plasmid die Comirnaty hergestellt wurde.
Nachdem 4 unterschiedliche Labore bestätigten, dass sie große Mengen an pDNA und SV40 gefunden hatten, wurde es dann auch unausweichlich, mit Schreiben vom 29.02.2024 gegenüber der EMA erstmals einzuräumen, dass hier nicht das angegebene Plasmid wie im Zulassungsverfahren eingereicht war.
Dort hatte die Beklagte SV40 herausgelöscht, sondern das Plasmid, das aus dem Gentechnikprogramm der Pfizer Inc. stammte. Wörtlich übersetzt heißt das:
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/anwalt-ulbrich-die-termine-mit-krebs-haeufen-sich
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Alexander Wallasch | DE
Anwalt Ulbrich: Die Termine mit Krebs häufen sich
„Der Stoff Comirnaty ist grundsätzlich geeignet, die gesundheitlichen Schäden zu verursachen.“
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Forwarded from MitteldeutschlandTV
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Sasha Latypova, eine ehemalige pharmazeutische Führungskraft, fordert den Gesundheitsminister RFK Jr. auf, die COVID-Notfallregelung zu stoppen. Diese wurde am 11. Dezember 2024 vom ehemaligen Gesundheitsminister Javier Becerra bis 2029 verlängert. Die COVID-Impfstoffe werden weiterhin im Rahmen einer Notfallgenehmigung (EUA–Medical Countermeasures) verabreicht, was eindeutig einem militärischen Rahmen entspricht, der nur für eine akute, kurzfristige Krise gedacht ist – nicht für ein ganzes Jahrzehnt, wie Sasha betont. Geschädigte kämpfen noch immer ohne echten Rechtsschutz. Daher fordert Sasha den Gesundheitsminister auf, die EUA-Gegenmaßnahmen unverzüglich aufzuheben.
Übersetzung & Stimme
👉Joska Ramelow
👉Dr. Carola Javid-Kistel
Bitte folgt uns auf Telegram
t.me/MitteldeutschlandTV
Video in besserer Qualität
https://rumble.com/v6r7cj2-offener-brief-an-den-us-gesundheitsminister-rfk-jr..html
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youtu.be/3LYqiqtwh4g
Quelle
rumble.com/v6r7b3o-sasha-latypova-open-letter-to-the-hhs-secretary-rfk-jr.html
Übersetzung & Stimme
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Die Impfung gegen Gürtelrose schützt offenbar auch vor Demenz
Auf den ersten Blick haben die beiden Krankheiten wenig miteinander zu tun. Doch nun zeigt eine Studie: Bei beiden könnte das gleiche Virus eine Rolle spielen. Auch das spricht für eine Impfung, die Senioren ohnehin empfohlen wird.
Vor 27 Jahren lobte der amerikanische Virologe Leslie Norins einen Preis aus, die Alzheimer’s Germ Quest: Eine Million Dollar sollten den Wissenschaftern zustehen, die als Erste Beweise dafür vorlegen, dass der Morbus Alzheimer eine Art Infektionskrankheit ist. Dass also Bakterien, Viren oder andere Erreger für die Zerstörungen im Gehirn verantwortlich sind.
Norins war es leid. Schon Jahre zuvor hatte die Biophysikerin Ruth Itzhaki Herpesviren in den Gehirnen von verstorbenen Alzheimerkranken entdeckt. Und dennoch erzielte das Fachgebiet keine Fortschritte. Mit zahlreichen Methoden hatte die Wissenschaft versucht, Amyloid-Eiweisse im Gehirn von Erkrankten zu entfernen. Diesen wird laut gängiger Theorie bislang die Hauptschuld am Untergang der Nervenzellen zugewiesen. Bilden Menschen zu viel davon, so das Konzept, führt das unter Beteiligung weiterer zerstörerischer Proteine zum Untergang des Gewebes.
Ein neuer Ansatz: Alzheimer als Infektionskrankheit
Alle diese Therapieversuche waren gescheitert. Und noch immer konnte niemand wirklich erklären, warum die Kranken überhaupt solche Amyloid-Plaques bilden. Wäre es nicht an der Zeit, einmal einen neuen Ansatz ausprobieren?, fragten er und einige Kollegen sich. Und endlich die Hypothese, infektiöse Erreger könnten dahinterstecken, zu überprüfen?
Am Mittwoch haben Wissenschafter nun, 27 Jahre nach Norins Aufruf, in der Fachzeitung «Nature» erstmals etwas vorgelegt, das dem gewünschten Beweis zumindest nahekommt. Zwar konnten die Ökonomen Markus Eyting und Min Xie von den Universitäten Mainz und Heidelberg nicht direkt belegen, dass ein Erreger für die Entstehung von Demenzen verantwortlich ist. Aber ihre Studie liefert überzeugende Hinweise dafür, dass eine Impfung – umgekehrt – vor Demenz schützt oder zumindest teilweise dazu in der Lage ist.
Die Forscher haben mit Kollegen die Gesundheitsdaten von Senioren aus Wales ausgewertet, die kurz vor oder nach dem 1. September 2013 achtzig Jahre alt geworden sind. Der jüngeren Gruppe wurde die Impfung gegen das Varizella-Zoster-Virus nahegelegt, der älteren nicht. Der Erreger verursacht die Windpocken und bei Immungeschwächten und älteren Menschen die Gürtelrose.
Demenzrisiko um 20 Prozent vermindert
Das Ergebnis der Datenanalyse: Das Risiko, im Verlauf der kommenden sieben Jahre eine Demenzdiagnose zu erhalten, lag bei den nach dem Stichtag Geborenen um 20 Prozent niedriger als bei der anderen. Statt bei 17,5 Prozent der Senioren wurde in dem Zeitraum nur bei 14 Prozent die Krankheit festgestellt.
https://archive.ph/RgATs
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Auf den ersten Blick haben die beiden Krankheiten wenig miteinander zu tun. Doch nun zeigt eine Studie: Bei beiden könnte das gleiche Virus eine Rolle spielen. Auch das spricht für eine Impfung, die Senioren ohnehin empfohlen wird.
Vor 27 Jahren lobte der amerikanische Virologe Leslie Norins einen Preis aus, die Alzheimer’s Germ Quest: Eine Million Dollar sollten den Wissenschaftern zustehen, die als Erste Beweise dafür vorlegen, dass der Morbus Alzheimer eine Art Infektionskrankheit ist. Dass also Bakterien, Viren oder andere Erreger für die Zerstörungen im Gehirn verantwortlich sind.
Norins war es leid. Schon Jahre zuvor hatte die Biophysikerin Ruth Itzhaki Herpesviren in den Gehirnen von verstorbenen Alzheimerkranken entdeckt. Und dennoch erzielte das Fachgebiet keine Fortschritte. Mit zahlreichen Methoden hatte die Wissenschaft versucht, Amyloid-Eiweisse im Gehirn von Erkrankten zu entfernen. Diesen wird laut gängiger Theorie bislang die Hauptschuld am Untergang der Nervenzellen zugewiesen. Bilden Menschen zu viel davon, so das Konzept, führt das unter Beteiligung weiterer zerstörerischer Proteine zum Untergang des Gewebes.
Ein neuer Ansatz: Alzheimer als Infektionskrankheit
Alle diese Therapieversuche waren gescheitert. Und noch immer konnte niemand wirklich erklären, warum die Kranken überhaupt solche Amyloid-Plaques bilden. Wäre es nicht an der Zeit, einmal einen neuen Ansatz ausprobieren?, fragten er und einige Kollegen sich. Und endlich die Hypothese, infektiöse Erreger könnten dahinterstecken, zu überprüfen?
Am Mittwoch haben Wissenschafter nun, 27 Jahre nach Norins Aufruf, in der Fachzeitung «Nature» erstmals etwas vorgelegt, das dem gewünschten Beweis zumindest nahekommt. Zwar konnten die Ökonomen Markus Eyting und Min Xie von den Universitäten Mainz und Heidelberg nicht direkt belegen, dass ein Erreger für die Entstehung von Demenzen verantwortlich ist. Aber ihre Studie liefert überzeugende Hinweise dafür, dass eine Impfung – umgekehrt – vor Demenz schützt oder zumindest teilweise dazu in der Lage ist.
Die Forscher haben mit Kollegen die Gesundheitsdaten von Senioren aus Wales ausgewertet, die kurz vor oder nach dem 1. September 2013 achtzig Jahre alt geworden sind. Der jüngeren Gruppe wurde die Impfung gegen das Varizella-Zoster-Virus nahegelegt, der älteren nicht. Der Erreger verursacht die Windpocken und bei Immungeschwächten und älteren Menschen die Gürtelrose.
Demenzrisiko um 20 Prozent vermindert
Das Ergebnis der Datenanalyse: Das Risiko, im Verlauf der kommenden sieben Jahre eine Demenzdiagnose zu erhalten, lag bei den nach dem Stichtag Geborenen um 20 Prozent niedriger als bei der anderen. Statt bei 17,5 Prozent der Senioren wurde in dem Zeitraum nur bei 14 Prozent die Krankheit festgestellt.
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Neue Virus Panik !
Maul- und Klauenseuche
Österreich schließt Grenzen im Kampf gegen „gefährlichstes Virus“
Berlin. Die Maul- und Klauenseuche bricht in Europa aus. Nun soll durch Grenzschließungen der Ausbruch in Österreich verhindert werden.
Die Maul- und Klauenseuche ist auf dem Vormarsch: Nachdem in mehreren Nachbarländern Fälle gemeldet wurden, reagiert Österreich mit drastischen Maßnahmen. Ab dem 5. April werden 24 Grenzübergänge zu Ungarn und zur Slowakei geschlossen – um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Hochansteckendes Virus – Gefahr für die Landwirtschaft
Die Maul- und Klauenseuche (MKS) ist eine hochansteckende Tierseuche, die vor allem Paarhufer wie Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Wildtiere befällt. Für den Menschen ist das Virus ungefährlich – für die Landwirtschaft jedoch kann ein Ausbruch massive wirtschaftliche Folgen haben. In der Vergangenheit mussten Millionen Tiere gekeult werden, um eine weitere Verbreitung zu stoppen.
Rom: Aggressives Tier wird zur Plage – Expertin gibt Anwohnern absurden Rat
Norwegen: Steinadler attackiert Kleinkind – „Angriff aus dem Nichts“
Deutschland: Asiatische Hornisse breitet sich aus – das ist über sie bekannt
Italien: Massentötung von Wildtier - Armee soll helfen
Italienische Insel Alicudi: Tiere breiten sich unkontrolliert aus – Einwohner greifen durch
Nach Angaben des österreichischen Gesundheitsministeriums steigt derzeit das Risiko einer Einschleppung – insbesondere aus osteuropäischen Nachbarstaaten. Mehrere Regionen in Ungarn, der Slowakei und Rumänien gelten als akut betroffen. Um eine Ausbreitung auf österreichisches Staatsgebiet zu verhindern, tritt ab Samstag, dem 5. April, eine neue Verordnung in Kraft: Insgesamt 24 kleinere Grenzübergänge zu Ungarn und zur Slowakei werden bis voraussichtlich zum 21. Mai gesperrt. Zudem kündigte das Innenministerium verstärkte Fahrzeugkontrollen an – hauptsächlich im Güterverkehr.
„Die Polizei wird an relevanten Übergängen stichprobenartig Fahrzeuge kontrollieren, um Tiertransporte und mögliche Verstöße gegen das Einfuhrverbot zu unterbinden“, heißt es in einer Mitteilung des österreichischen Bundesinnenministeriums.
Maul- und Klauenseuche: Einfuhrstopp für Tiere und tierische Produkte
Begleitend zu den Grenzmaßnahmen hat die Regierung einen umfassenden Importstopp verhängt. Betroffen sind unter anderem:
Lebenstiere
Frischfleisch und Rohmilch
Gülle und Stallmist
Wildfleisch, Wildkörper und Jagdtrophäen
Diese Regelung gilt für sämtliche betroffenen Nachbarstaaten. Besonders an den Grenzübergängen auf Autobahnen sei laut Innenministerium mit längeren Wartezeiten zu rechnen, da vor allem Lkw gezielt kontrolliert werden sollen.
Die Maßnahmen wurden in Absprache mit der nationalen Gesundheitsbehörde, der Landwirtschaftskammer sowie dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft beschlossen. Zuständig für die Umsetzung sind die jeweiligen Landespolizeidirektionen und örtlichen Gesundheitsämter.
https://archive.ph/TRDAO
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Maul- und Klauenseuche
Österreich schließt Grenzen im Kampf gegen „gefährlichstes Virus“
Berlin. Die Maul- und Klauenseuche bricht in Europa aus. Nun soll durch Grenzschließungen der Ausbruch in Österreich verhindert werden.
Die Maul- und Klauenseuche ist auf dem Vormarsch: Nachdem in mehreren Nachbarländern Fälle gemeldet wurden, reagiert Österreich mit drastischen Maßnahmen. Ab dem 5. April werden 24 Grenzübergänge zu Ungarn und zur Slowakei geschlossen – um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.
Hochansteckendes Virus – Gefahr für die Landwirtschaft
Die Maul- und Klauenseuche (MKS) ist eine hochansteckende Tierseuche, die vor allem Paarhufer wie Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Wildtiere befällt. Für den Menschen ist das Virus ungefährlich – für die Landwirtschaft jedoch kann ein Ausbruch massive wirtschaftliche Folgen haben. In der Vergangenheit mussten Millionen Tiere gekeult werden, um eine weitere Verbreitung zu stoppen.
Rom: Aggressives Tier wird zur Plage – Expertin gibt Anwohnern absurden Rat
Norwegen: Steinadler attackiert Kleinkind – „Angriff aus dem Nichts“
Deutschland: Asiatische Hornisse breitet sich aus – das ist über sie bekannt
Italien: Massentötung von Wildtier - Armee soll helfen
Italienische Insel Alicudi: Tiere breiten sich unkontrolliert aus – Einwohner greifen durch
Nach Angaben des österreichischen Gesundheitsministeriums steigt derzeit das Risiko einer Einschleppung – insbesondere aus osteuropäischen Nachbarstaaten. Mehrere Regionen in Ungarn, der Slowakei und Rumänien gelten als akut betroffen. Um eine Ausbreitung auf österreichisches Staatsgebiet zu verhindern, tritt ab Samstag, dem 5. April, eine neue Verordnung in Kraft: Insgesamt 24 kleinere Grenzübergänge zu Ungarn und zur Slowakei werden bis voraussichtlich zum 21. Mai gesperrt. Zudem kündigte das Innenministerium verstärkte Fahrzeugkontrollen an – hauptsächlich im Güterverkehr.
„Die Polizei wird an relevanten Übergängen stichprobenartig Fahrzeuge kontrollieren, um Tiertransporte und mögliche Verstöße gegen das Einfuhrverbot zu unterbinden“, heißt es in einer Mitteilung des österreichischen Bundesinnenministeriums.
Maul- und Klauenseuche: Einfuhrstopp für Tiere und tierische Produkte
Begleitend zu den Grenzmaßnahmen hat die Regierung einen umfassenden Importstopp verhängt. Betroffen sind unter anderem:
Lebenstiere
Frischfleisch und Rohmilch
Gülle und Stallmist
Wildfleisch, Wildkörper und Jagdtrophäen
Diese Regelung gilt für sämtliche betroffenen Nachbarstaaten. Besonders an den Grenzübergängen auf Autobahnen sei laut Innenministerium mit längeren Wartezeiten zu rechnen, da vor allem Lkw gezielt kontrolliert werden sollen.
Die Maßnahmen wurden in Absprache mit der nationalen Gesundheitsbehörde, der Landwirtschaftskammer sowie dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft beschlossen. Zuständig für die Umsetzung sind die jeweiligen Landespolizeidirektionen und örtlichen Gesundheitsämter.
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😨8🤮3👍2🤣2🤨1🤪1
Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Letzte Frage: Wieviel kostete zusätzlich die Entsorgung des Sondermülls und wer trägt die Verantwortung?
🤡12🍌3👍2
Impfpropagandisten und Covid-Hetzer arbeiten die "Plandemie" auf, geht es denn noch grotesker? Täter und Richter in Personalunion.
Offener Brief an die ARD: Machen Sie endlich ernsthafte Corona-Aufklärung!
In einem Brief kritisieren 29 Berliner und Brandenburger die ARD: Statt Aufarbeitung gäbe es Rechtfertigungen der Maßnahmen-Proponenten. Der Brief im Wortlaut.
Wir dokumentieren den Offenen Brief im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass Deutschland seine Friedenspflicht mit immer mehr Waffenlieferungen in Kriegsgebiete schon seit Jahren verletzt, erfüllt uns mit großer Sorge. Dass aber der abgewählte Bundestag am 18.3.2025 die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldenbremse aufkündigt, um Kriegskredite von über einer Billion Euro aufzunehmen, halten wir für undemokratisch und rechtswidrig. Solch ein Bruch demokratischer Normen scheint durch die Regelungen und Vorschriften in den Jahren der Corona-Pandemie vorbereitet worden zu sein. Diese Entwicklung, die der Philosoph Michael Andrick in seiner Kolumne in der Berliner Zeitung vom 15.11.2022 „War dies möglich, so ist alles möglich“ beschreibt, scheint sich in bitterer Weise zu verwirklichen.
Am 11.3.2025 jährte sich die Ausrufung der Covid-19-Pandemie durch die WHO zum 5. Mal. Das sind Jahre, in denen sich die Gesellschaft grundlegend verändert hat: Es entwickelte sich ein Klima der Angst, des Misstrauens und der tiefen Spaltung zwischen Familien, Freunden, Nachbarn und sozialen Gruppen. Die einen hatten Angst vor dem Virus und die anderen vor den politischen Repressalien, die ihnen entgegenschlugen, wenn sie die Maßnahmen für nicht notwendig hielten. Menschen, die die Maßnahmen kritisierten bzw. nicht einhielten, wurden stigmatisiert und diffamiert. Nach dem „Panik-Papier“ des BMI prophezeiten die Medien mit Bildern und Modellrechnungen Szenarien, die die Menschen in Todesangst und Panik vor einem unsichtbaren Virus versetzten. In nie dagewesener Weise und Schnelligkeit wurden Maßnahmen angeordnet, die die im Grundgesetz garantierten Persönlichkeits- und Freiheitsrechte rigoros einschränkten.
Von Anfang an gab es Mediziner, Psychologen, Wissenschaftler, die vor den Maßnahmen in dem Sinn warnten, dass deren Folgen die möglichen Schäden der Viruserkrankung bei Weitem übertreffen könnten. Keinen Widerhall fanden ihre Aussagen, dass der PCR-Test kein zuverlässiger Krankheitstest ist und mit der exorbitanten Erhöhung der Tests massenhaft falsch-positive Testergebnisse erzeugt werden. Nur so konnte eine Pandemie überhaupt erst ausgerufen werden, nachdem die WHO zudem deren Definition dahingehend geändert hatte, dass nicht eine große Anzahl von Todesfällen Bedingung für deren Ausrufung sei, sondern massenhafte Infektionszahlen. Des Weiteren hielten diese Spezialisten einen Lockdown für nicht zielführend sowie Schul-, Spiel- und Sportplatzschließungen für überflüssig und bezweifelten die virusabwehrende Wirkung der Masken.
Leider hörte die politische Führung weder die Warnungen der Maßnahmenkritiker, noch ließ sie die Proteste dieser zu, sondern diffamierte diese als verschwörungstheoretische Auswüchse einer vermeintlich rechtsoffenen Gesellschaftsschicht. Es stellte sich jedoch heraus, dass die sogenannte Impfung nicht nur nicht vor Ansteckung schützt und darum mehrfach verabreicht werden muss, sondern dass sie sogar die Erkrankung an Covid-19 befördert. Ganz und gar verharmlost werden die Impfnebenwirkungen bis hin zur Todesfolge – eine offensichtliche Erhöhung von Erkrankungen sowie Todeszahlen wird hauptsächlich mit Long Covid erklärt.
Die in den fünf Jahren getroffenen Maßnahmen haben zu einem schweren Vertrauensverlust gegenüber den staatlichen Institutionen geführt; ein großer Teil der Bevölkerung fühlt sich von der offiziellen Politik nicht mehr vertreten.
https://archive.ph/IUP0D
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
Offener Brief an die ARD: Machen Sie endlich ernsthafte Corona-Aufklärung!
In einem Brief kritisieren 29 Berliner und Brandenburger die ARD: Statt Aufarbeitung gäbe es Rechtfertigungen der Maßnahmen-Proponenten. Der Brief im Wortlaut.
Wir dokumentieren den Offenen Brief im Wortlaut:
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass Deutschland seine Friedenspflicht mit immer mehr Waffenlieferungen in Kriegsgebiete schon seit Jahren verletzt, erfüllt uns mit großer Sorge. Dass aber der abgewählte Bundestag am 18.3.2025 die im Grundgesetz festgeschriebene Schuldenbremse aufkündigt, um Kriegskredite von über einer Billion Euro aufzunehmen, halten wir für undemokratisch und rechtswidrig. Solch ein Bruch demokratischer Normen scheint durch die Regelungen und Vorschriften in den Jahren der Corona-Pandemie vorbereitet worden zu sein. Diese Entwicklung, die der Philosoph Michael Andrick in seiner Kolumne in der Berliner Zeitung vom 15.11.2022 „War dies möglich, so ist alles möglich“ beschreibt, scheint sich in bitterer Weise zu verwirklichen.
Am 11.3.2025 jährte sich die Ausrufung der Covid-19-Pandemie durch die WHO zum 5. Mal. Das sind Jahre, in denen sich die Gesellschaft grundlegend verändert hat: Es entwickelte sich ein Klima der Angst, des Misstrauens und der tiefen Spaltung zwischen Familien, Freunden, Nachbarn und sozialen Gruppen. Die einen hatten Angst vor dem Virus und die anderen vor den politischen Repressalien, die ihnen entgegenschlugen, wenn sie die Maßnahmen für nicht notwendig hielten. Menschen, die die Maßnahmen kritisierten bzw. nicht einhielten, wurden stigmatisiert und diffamiert. Nach dem „Panik-Papier“ des BMI prophezeiten die Medien mit Bildern und Modellrechnungen Szenarien, die die Menschen in Todesangst und Panik vor einem unsichtbaren Virus versetzten. In nie dagewesener Weise und Schnelligkeit wurden Maßnahmen angeordnet, die die im Grundgesetz garantierten Persönlichkeits- und Freiheitsrechte rigoros einschränkten.
Von Anfang an gab es Mediziner, Psychologen, Wissenschaftler, die vor den Maßnahmen in dem Sinn warnten, dass deren Folgen die möglichen Schäden der Viruserkrankung bei Weitem übertreffen könnten. Keinen Widerhall fanden ihre Aussagen, dass der PCR-Test kein zuverlässiger Krankheitstest ist und mit der exorbitanten Erhöhung der Tests massenhaft falsch-positive Testergebnisse erzeugt werden. Nur so konnte eine Pandemie überhaupt erst ausgerufen werden, nachdem die WHO zudem deren Definition dahingehend geändert hatte, dass nicht eine große Anzahl von Todesfällen Bedingung für deren Ausrufung sei, sondern massenhafte Infektionszahlen. Des Weiteren hielten diese Spezialisten einen Lockdown für nicht zielführend sowie Schul-, Spiel- und Sportplatzschließungen für überflüssig und bezweifelten die virusabwehrende Wirkung der Masken.
Leider hörte die politische Führung weder die Warnungen der Maßnahmenkritiker, noch ließ sie die Proteste dieser zu, sondern diffamierte diese als verschwörungstheoretische Auswüchse einer vermeintlich rechtsoffenen Gesellschaftsschicht. Es stellte sich jedoch heraus, dass die sogenannte Impfung nicht nur nicht vor Ansteckung schützt und darum mehrfach verabreicht werden muss, sondern dass sie sogar die Erkrankung an Covid-19 befördert. Ganz und gar verharmlost werden die Impfnebenwirkungen bis hin zur Todesfolge – eine offensichtliche Erhöhung von Erkrankungen sowie Todeszahlen wird hauptsächlich mit Long Covid erklärt.
Die in den fünf Jahren getroffenen Maßnahmen haben zu einem schweren Vertrauensverlust gegenüber den staatlichen Institutionen geführt; ein großer Teil der Bevölkerung fühlt sich von der offiziellen Politik nicht mehr vertreten.
https://archive.ph/IUP0D
🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Aya Velázquez
Operation RKI
Wie leakt man hochbrisantes Material aus einer Regierungsbehörde? Das ist die Geschichte hinter dem RKI-Leak - unter Wahrung des Informantenschutzes:
https://www.velazquez.press/p/operation-rki
Wie oft habe ich mir während der Corona-Jahre gewünscht, es möge endlich ein Wunder geschehen. Irgendjemand, der an einer wichtigen Schaltstelle sitzt, der brisante Dokumente veröffentlicht – ein deutsches Wikileaks. Irgendjemand, der das Kartenhaus einer fehlgeleiteten Pandemie-Politik zum Einsturz bringt. Eine echte Disruption. Aber das Corona-Regime in Deutschland, das die Grundrechte der Bürger in einem nie dagewesenen Ausmaß auf einer fragwürdigen bis nicht vorhandenen Grundlage verletzte, war eine perfekt geölte Maschine. Wer oder was sollte hier die Schaltstelle sein, die das Potenzial hätte, den Diskurs zur deutschen Pandemie-Politik nachhaltig zu verändern? Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in Deutschland, diesem schon immer sehr obrigkeitshörigen Land, einmal etwas wirklich Unvorhergesehenes passieren würde. In Deutschland - so schien mir - geschehen einfach keine Wunder.
Doch im März 2024 wurde ich eines Besseren belehrt.
Dieser Text ist einer unendlich mutigen Person gewidmet, die im RKI arbeitete, und die ich die Ehre hatte, persönlich kennenlernen zu dürfen. Ich verneige mich in tiefstem Respekt, Ehrfurcht und Dankbarkeit vor einem der größten Helden oder einer der größten Heldinnen unserer Zeit.
Mein herzlicher Dank geht an Paul Schreyer, ohne dessen wertvolle Arbeit der RKI-Leak nicht stattgefunden hätte, Professor Stefan Homburg, meine Kollegen Bastian Barucker und Philippe Debionne, meinen IT-Mann des Vertrauens, unseren Sprecher Andreas Sparberg, das Kamerateam der Pressekonferenz, das Team vom Sprechsaal, meinen großzügigen Hotelspender, meinen Anwalt, unseren Datenanalysten MeowMuhCow und das ganze Team „Super-GAU“.
Der Text wird die Einleitung eines bald erscheinenden Buches über die RKI-Protokolle von Bastian Barucker.
t.me/ayawasgeht
Wie leakt man hochbrisantes Material aus einer Regierungsbehörde? Das ist die Geschichte hinter dem RKI-Leak - unter Wahrung des Informantenschutzes:
https://www.velazquez.press/p/operation-rki
Wie oft habe ich mir während der Corona-Jahre gewünscht, es möge endlich ein Wunder geschehen. Irgendjemand, der an einer wichtigen Schaltstelle sitzt, der brisante Dokumente veröffentlicht – ein deutsches Wikileaks. Irgendjemand, der das Kartenhaus einer fehlgeleiteten Pandemie-Politik zum Einsturz bringt. Eine echte Disruption. Aber das Corona-Regime in Deutschland, das die Grundrechte der Bürger in einem nie dagewesenen Ausmaß auf einer fragwürdigen bis nicht vorhandenen Grundlage verletzte, war eine perfekt geölte Maschine. Wer oder was sollte hier die Schaltstelle sein, die das Potenzial hätte, den Diskurs zur deutschen Pandemie-Politik nachhaltig zu verändern? Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in Deutschland, diesem schon immer sehr obrigkeitshörigen Land, einmal etwas wirklich Unvorhergesehenes passieren würde. In Deutschland - so schien mir - geschehen einfach keine Wunder.
Doch im März 2024 wurde ich eines Besseren belehrt.
Dieser Text ist einer unendlich mutigen Person gewidmet, die im RKI arbeitete, und die ich die Ehre hatte, persönlich kennenlernen zu dürfen. Ich verneige mich in tiefstem Respekt, Ehrfurcht und Dankbarkeit vor einem der größten Helden oder einer der größten Heldinnen unserer Zeit.
Mein herzlicher Dank geht an Paul Schreyer, ohne dessen wertvolle Arbeit der RKI-Leak nicht stattgefunden hätte, Professor Stefan Homburg, meine Kollegen Bastian Barucker und Philippe Debionne, meinen IT-Mann des Vertrauens, unseren Sprecher Andreas Sparberg, das Kamerateam der Pressekonferenz, das Team vom Sprechsaal, meinen großzügigen Hotelspender, meinen Anwalt, unseren Datenanalysten MeowMuhCow und das ganze Team „Super-GAU“.
Der Text wird die Einleitung eines bald erscheinenden Buches über die RKI-Protokolle von Bastian Barucker.
t.me/ayawasgeht
www.velazquez.press
Operation RKI
Wie leakt man hochbrisantes Material aus einer Regierungsbehörde? Das ist die Geschichte hinter dem RKI-Leak - unter Wahrung des Informantenschutzes
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