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Archiv von Impfopfern und Impfschäden
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Forwarded from KOPP Report
‼️‼️ Historisches Versagen: SafeVac2.0 und wie das Ticken der Uhr immer lauter wurde

Was vor rund einem Jahr in der Veröffentlichung der RKI-Protokolle gipfelte, steht nun auch dem Paul-Ehrlich-Institut bevor: Die Bruchlandung auf dem Boden der Realität.

👉🏻 Die Studie SafeVac2.0 spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie bringt die unerbittliche Mathematik eines historischen Pharmakovigilanzversagens in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Zusammengefasst in zwei Zahlen lautet diese Realität: 21-fache Nebenwirkungsrate (im Vergleich zu anderen Impfungen) und 95-prozentige Untererfassung…

➡️ Link zur Bildquelle / zum Artikel
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„Ich habe alles verloren“: Wie der Staat das Leben von Soldaten zerstörte, weil sie die Corona-Impfung verweigerten

Der Dokumentarfilm „StandHaft“ zeigt, wie die Bundeswehr mit kritischen Soldaten während der Corona-Zeit umging – eine kaum beleuchtete Episode deutscher Pandemiepolitik.
In Berlin werben gelbe Straßenbahnen im Stil von „Uncle Sam“ mit dem Slogan „I want you!“ – während die Bundeswehr mit schwindender Truppenstärke, steigendem Altersdurchschnitt und der Debatte um die Rückkehr zur Wehrpflicht konfrontiert ist.

Wenig Beachtung fand hingegen eine andere Pflicht, die 2021 eingeführt wurde: die Duldungspflicht für den Corona-Impfstoff. Während die Bundeswehr heute als unverzichtbare Stütze in geopolitisch unruhigen Zeiten gilt, drängt sich eine grundsätzliche Frage auf: Wie behandelt der Staat eigentlich seine eigenen Soldaten?

„StandHaft“ enthüllt: Corona-Impfpflicht und die Folgen in der Bundeswehr

Soldaten, die sich weigerten, riskierten nicht nur Disziplinarmaßnahmen, sondern auch Haftstrafen. Der Dokumentarfilm „StandHaft“ berichtet von ihren Schicksalen und stellt die Frage: War die Duldungspflicht ein notwendiges Mittel zum Schutz der Truppe oder ein bürokratischer Zwang, der das Vertrauen in die Bundeswehr erschütterte?

„Eine äußerst unbeleuchtete Angelegenheit“, sagt die Filmemacherin Christiane Müller im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Seit Ende der 1990er-Jahre arbeitet Müller im Fernsehbereich, vor allem für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie unter anderem für den Marler Medienpreis Menschenrechte nominiert.

Sie begleitete filmisch die Reisen der ehemaligen Verteidigungsministerin und des Generalinspekteurs. Als ehemalige zivile Honorarrahmenbeschäftigte der Bundeswehr in Einsatzgebieten wie Afghanistan und Mali kennt sie die Perspektive der Soldaten aus erster Hand. In ihrem einstündigen Film geht sie der zentralen Frage nach: Welche Spuren hat die Corona-Impfpflicht in der Truppe hinterlassen?Der Film lässt betroffene Soldaten, Rechtsanwälte und Wissenschaftler zu Wort kommen und öffnet ein lange verschlossenes Kapitel. „Mir war wichtig, möglichst viele Perspektiven einzubeziehen“, erklärt Müller. „StandHaft“ versetzt die Zuschauer zurück in die Corona-Zeit, als Lockdowns, Masken und Impfungen den Alltag bestimmten.

Zwar scheiterte im April 2022 die allgemeine Impfpflicht im Bundestag, doch die einrichtungsbezogene Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wurde schon im November 2021 eingeführt – auch für die Bundeswehr. Die Duldungspflicht für die „Covid-19-Schutzimpfung“ trat unter Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in Kraft. Diese Maßnahme war mehr als ein bürokratischer Akt; sie spiegelte die politischen Spannungen wider, die damals die Gesellschaft und besonders die Bundeswehr tief bewegten.Laut Angaben des Verteidigungsministeriums hatten Anfang 2022 rund 96 Prozent des Personals mindestens zwei Impfungen erhalten. Einige Soldaten lehnten die Impfung jedoch ab – mit zum Teil gravierenden Folgen: Drei von ihnen landeten im Gefängnis.

„In Deutschland sind Soldaten Staatsbürger in Uniform und haben daher auch die gleichen Grundrechte wie alle anderen Bürger“, sagt Müller. Sie sieht sich als „Brückenbauerin“ und möchte mit ihrem Dokumentarfilm eine breitere Debatte zur Aufarbeitung der Corona-Zeit anstoßen.

https://archive.ph/sQXKH

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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https://apolut.net/fall-ballweg-drei-jahre-haft-bei-absehbarem-freispruch/

Der Kachelmann-Effekt

297 Tage Untersuchungshaft obwohl Betrug und Geldwäsche sich nicht bewahrheitet haben. 10 Monate Verhandlung vor der Strafkammer, obwohl versuchter Betrug nicht nachgewiesen werden konnte und von der angeblichen Steuerhinterziehung nur Kokoswasser für Mitarbeiter und marginale Beträge übrig blieben, die eine Strafverfolgung nicht rechtfertigen.

Dennoch will die Staatsanwaltschaft drei Jahre Haft, nachdem sie die mehrfachen Versuche der Strafkammer, eine Einstellung herbeizuführen, ausgeschlagen hat.

Kann die Kammer jetzt überhaupt noch anders als Michael Ballweg freizusprechen? Und welche Rolle spielen die Mainstreammedien?

Am 31.07.2025 fällt das Urteil.
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🚨📑 Peer-Reviewed Studie identifiziert 86 schwerwiegende neuropsychiatrische Sicherheitssignale im Zusammenhang mit mRNA-Impfungen

⚠️CDC/FDA-Sicherheitsschwellenwerte wurden überschritten (PRR ≥ 2 im Vergleich zur Grippeimpfung) für:

📈 Psychose - 440× wahrscheinlicher
📈 Demenz - 140× wahrscheinlicher
📈 Schizophrenie - 315× wahrscheinlicher
📈 Suizidgedanken - 150× wahrscheinlicher
📈 Mordgedanken - 25× wahrscheinlicher
📈 Hirngerinnsel - 3, 000× wahrscheinlicher
📈 Depressionen - 530× wahrscheinlicher
📈 Gewalttätiges Verhalten - 80× wahrscheinlicher
📈 Kognitiver Verfall - 115× wahrscheinlicher
📈 Wahnvorstellungen - 50× wahrscheinlicher
und viele mehr. .

Diese katastrophalen neurologischen und psychiatrischen Schäden sind wahrscheinlich auf die Produktion toxischer Spike-Proteine im Gehirn von Personen zurückzuführen, denen COVID-19 mRNA injiziert wurde.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass "ein sofortiges weltweites Moratorium für die COVID-19-Impfung gerechtfertigt ist".

📄 zur Studie (April 2025)
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Es ist eine blanke Verhöhnung was hier den Menschen erzählt wird.
Der Krebs kommt von und seit der IMPFUNG !

Corona- und Grippeinfekte können schlafende Krebszellen wecken


Brustkrebs kann noch Jahre nach der Therapie zurückkehren. Nun zeigt eine Studie erstmals: Gewöhnliche Atemwegsinfekte könnten Metastasen in der Lunge wachsen lassen.

Zehn Jahre Ruhe. Kein Rückfall, der Brustkrebs scheint besiegt. Und dann, weitere drei Jahre später, plötzlich doch die Diagnose: Der Krebs ist zurück, mit Metastasen in der Lunge, in den Knochen oder der Leber.

Keine Heilung zu erwarten. Nicht wenige Frauen mit einer Brustkrebsdiagnose trifft dieses Schicksal. Wissenschaftler melden nun im Fachblatt Nature eine mögliche Erklärung. Und sie haben eine beunruhigende Entdeckung gemacht.

Erstmals zeigen sie, dass Grippe- und Sars-CoV-2-Viren bei Mäusen innerhalb kürzester Zeit schlummernde Brustkrebszellen wecken und zu Metastasen in der Lunge führen können.

Und sie haben Hinweise gefunden, dass ähnliche Mechanismen auch bei Menschen am Werk sein könnten.

Ein Risiko noch nach Jahrzehnten
Es gibt diese Daumenregel in der Krebsmedizin. Fünf Jahre ohne Rückfall bedeutet Heilung. Gemeint ist dabei: Das Risiko liegt dann auf dem durchschnittlichen Niveau der Bevölkerung.

Doch Onkologen wissen: Das ist eine äußerst relative Sicherheit, vor allem bei Frauen mit Brustkrebs.

Ihr Tumor kann auch nach zehn Jahren erneut zuschlagen, selbst nach 15 oder 20 Jahren. In einer großen dänischen Langzeitstudie fanden Gesundheitsforscher, dass Brustkrebspatientinnen noch zehn bis 32 Jahre nach ihrer Diagnose ein Risiko von zusammengenommen 17 Prozent für einen Rückfall und für Metastasen tragen.

Die Ursache sind versprengte einzelne Tumorzellen, die nach der Behandlung schlafend im Körper zurückbleiben.

Selbst nach der Beseitigung des Tumors seien häufig noch einzelne Krebszellen vorhanden, die in andere Organe eingewandert sind, schreiben die Lungenspezialisten Brooke Dresden und John Alcorn in einem begleitenden Artikel in Nature, "wo sie über viele Jahre existieren können, ohne zu wuchern, bis ein Anstoß sie weckt". Nun will eine internationale Gruppe von Forschenden entdeckt haben, was diese Zellen weckt und erneut wuchern lässt.

Ein Auslöser könnten verbreitete Atemwegsviren sein. Unter Verdacht: der Grippe-Erreger Influenza-A-Virus und ausgerechnet das Coronavirus Sars-CoV-2 – Erreger, die jedes Jahr mehr als eine Milliarde Menschen infizieren. Auch Krebsüberlebende.


https://archive.ph/AaHkC



🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Impfschäden in Blutzellen: Gift für alle?

"Primum nihil nocere" ist ein Fundamentalprinzip der Medizin, demzufolge medizinische Leistungen niemals dem Patienten mehr schaden als nützen dürfen. Seit fast fünf Jahren wird dieses Prinzip auf eklatante und breit angelegte Weise verletzt. Eine neue Studie zeigt dies einmal mehr.

Seit Ende 2020 habe ich im Wesentlichen vergeblich vor der Toxizität der SARS-CoV-2-Immunisierungen (Corona-“Impfstoffe”) gewarnt, auch wenn einige Leser die Injektionen nicht an sich haben vornehmen lassen. Doch haben Kritiker der Impfkampagne wohl nur diejenigen unter den Lesern bestätigt, die sowieso schon skeptisch waren. Leider ist die neue “mRNA-Plattform”, die nun auch im Bereich Krebstherapie verwendet wird und auf weitere Infektionskrankheiten ausgeweitet wird, essenziell toxisch, wie ich es mehrmals dargelegt habe.

https://www.achgut.com/artikel/impfschaeden_in_vlutzellen_gift_fuer_alle

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Unser Mitglied Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren, hat seinen Leitfaden „Was tun bei einem Covid-Impfschaden?“ umfassend überarbeitet und aktualisiert. Die neue Version steht ab sofort hier und hier kostenlos auf unserer Homepage zum Download bereit.
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Norwegens 54-jähriger Leiter der COVID-Impfstoffabteilung, Are Stuwitz Berg, stirbt plötzlich. Der Kinderarzt leitete die landesweite Impfkampagne.
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Ärztekammer warnt: Impfquoten sind zu niedrig


Angesichts niedriger Impfquoten warnt die Ärztevertretung in Niedersachsen vor unvollständigem Schutz und einer Gesundheitsgefährdung. Vor allem eine Gruppe haben die Mediziner dabei im Blick.


Hannover - Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) ruft zu mehr Impfschutz auf. „Aktuell sind die Impfquoten in Deutschland zu niedrig, um eine Herdenimmunität bei Masern oder Diphtherie für die Bevölkerung zu erzielen“, sagte Marion Charlotte Renneberg, stellvertretende ÄKN-Präsidentin. Sie appellierte, Kinder rechtzeitig und ausreichend durch eine Impfung zu schützen.

Erwachsene sollten ihrer Ansicht nach unbedingt an die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Auffrischungsimpfungen sowie im Herbst an eine Grippeimpfung denken.
Impfserien bei Kleinkindern oft unvollständig
Bei Kleinkindern werden der Ärzte-Vertretung zufolge Impfserien zurzeit häufig später als empfohlen oder gar nicht abgeschlossen.

Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigten, dass nur bei 77 Prozent der Kinder im Alter von zwei Jahren eine Grundimmunisierung gegen Masern vorliege. Nur 64 Prozent der Kinder im Alter von 15 Monaten hätten die zur Grundimmunisierung benötigten drei Impfstoffdosen gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf und Keuchhusten erhalten.

Ärztinnen und Ärzte sehen Gesundheitsgefahr
„Der Impfschutz für die Jüngsten ist oft unvollständig und das gefährdet die Gesundheit der Kinder ohne Not“, wird Thomas Buck, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in der ÄKN-Mitteilung zitiert. Größere Ausbrüche von Masern, Kinderlähmung, Keuchhusten oder Diphtherie seien in Deutschland nicht unwahrscheinlich. Umso wichtiger sei es, Säuglinge und Kinder und Mitmenschen zu schützen.


https://archive.ph/19JB3


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉 Studie: Pandemie-Maßnahmen haben Gehirnalterung um mehr als 5 Monate beschleunigt


„Eine erschreckende neue Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, bestätigt, wovor Wahrheitsverkünder von Anfang an gewarnt haben: Die COVID-19-Plandemie und insbesondere die drakonischen Lockdowns haben die Gehirnalterung um mehr als 5,5 Monate beschleunigt – unabhängig davon, ob die Betroffenen tatsächlich mit dem Virus infiziert waren. (…)

Die schwersten strukturellen Veränderungen im Gehirn wurden bei älteren Menschen, Männern und sozioökonomisch benachteiligten Bevölkerungsgruppen festgestellt (…)

Hier ging es nicht nur um ein Virus – es war eine psychologische Kriegsführung, die die kognitive Gesundheit untergrub und die Massen zur Unterwerfung konditionierte. (…)

Übersetzung: Die Regierungen haben wissentlich die Gesundheit des Gehirns geopfert, um eine illusorische Sicherheit vorzutäuschen – und die Gehorsamsten haben den höchsten Preis dafür bezahlt.“ …“


https://tkp.at/2025/08/02/studie-pandemie-massnahmen-haben-gehirnalterung-um-mehr-als-5-monate-beschleunigt/
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Neue Panikmache!

Todesrate von 20 Prozent
Italien: Tropenkrankheit befällt das
Gehirn, 8 Tote und Dutzende Infizierte
Menschen infiziert. Besonders Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen sind gefährdet.


In Italien breitet sich das West-Nil-Virus (WNV) aus und hat binnen einer Woche zu einem Anstieg der Anzahl der gemeldeten Fälle geführt. Wie aus einem Bericht der italienischen Gesundheitsbehörde ISS vom 31. Juli hervorgeht, wurden 57 neue Infektionen innerhalb einer Woche registriert.

Damit beläuft sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle dieses Jahr auf 89, wobei mindestens acht Menschen den Folgen erlegen sind. Erst letzte Woche verstarb eine Rentnerin (82) in einem Krankenhaus bei Rom an den Folgen der Infektion.
20 Prozent Letalität: Wandert das Virus ins Gehirn, wird es gefährlich

Das West-Nil-Virus, ursprünglich in tropischen Gebieten beheimatet, hat sich aufgrund des Klimawandels auch in Europa etabliert und wird in Italien mittlerweile als endemisch eingestuft. Es wird durch Stechmücken übertragen. Die am stärksten betroffenen Regionen befinden sich in der Nähe der Großstädte Rom und Neapel sowie in Norditalien, von Piemont bis nach Venetien.

In 40 Fällen, also knapp der Hälfte der registrierten Infektionen, kam es zu neurologischen Komplikationen. Das Virus befällt das Gehirn und löst eine Meningitis beziehungsweise Enzephalitis aus, also Entzündungen des Gehirns und der Hirnhaut. Laut dem Bericht lag die Sterblichkeit für diese neuroinvasiven Formen bei 20 Prozent. Damit liegt die bisher erfasste Letalität sechs Prozent über der vom letzten Jahr, als Italien ebenfalls mit einem großen Ausbruch des West-Nil-Virus kämpfte.
Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet von einem neunten Todesfall. Ein 76-jähriger Mann sei in einem Krankenhaus in Grazzanise, einer Gemeinde in der Nähe von Neapel, verstorben.
West-Nil-Virus: 5 Fakten zur Tropenkrankheit

Immer wieder kommt es in Europa zu Ausbrüchen und Todesfällen. Letztes Jahr starben allein in der Region um die spanische Stadt Sevilla fünf Menschen an der tropischen Infektion. Das Robert-Koch-Institut (RKI) klärt über die Eigenschaften der Krankheit auf:

Verbreitung weltweit: Das West-Nil-Virus (WNV) ist auf allen Kontinenten verbreitet und wird in Südeuropa saisonal übertragen. Besonders betroffen sind Länder wie Italien, Griechenland und Frankreich sowie Teile des Balkans und der Türkei.

Übertragungswege: Hauptsächlich erfolgt die Übertragung durch Stechmücken, die das Virus von infizierten Vögeln auf Menschen und andere Säugetiere übertragen. Weitere mögliche Infektionswege sind Organtransplantationen, Bluttransfusionen und die Schwangerschaft.

Krankheitsverlauf: Die meisten Infektionen verlaufen symptomlos. Etwa 20 Prozent der Betroffenen entwickeln grippeähnliche Beschwerden, während nur rund ein Prozent schwer erkrankt, meist in Form einer neuroinvasiven Erkrankung wie Meningitis oder Enzephalitis.

Diagnostik: Der Nachweis erfolgt in den ersten Tagen über RT-PCR, später über Antikörpertests. Aufgrund möglicher Kreuzreaktionen mit anderen Flaviviren ist eine Bestätigung durch Plaque-Reduktions-Neutralisationstest (PRNT) oder Sequenzierung notwendig.

Blutspende-Risiko: WNV kann durch nicht virusinaktivierte Blutprodukte übertragen werden. In betroffenen Regionen müssen Blutspender entweder 28 Tage pausieren oder auf WNV-RNA getestet werden, um die Sicherheit der Blutprodukte zu gewährleisten. Auch in Italien haben sich 2025 dem Bericht zufolge zwei Menschen beim Blutspenden infiziert.

Situation in Deutschland: Noch kein Risikogebiet

Auch in Deutschland hat laut einem Bulletin des RKI die Saison für stechmückenübertragene Krankheitserreger 2025 begonnen. Das West-Nil-Virus wird seit 2019 in der Bundesrepublik nachgewiesen, mit zuletzt steigenden Infektionszahlen (26 Fälle 2024). Besorgniserregend ist, dass der Erreger laut RKI auch in nördlicheren Gebieten überwintern kann, weshalb die Behörde mit einer weiteren Verbreitung rechnet.

https://archive.ph/NGNSS


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Es ist ein Wahnsinn was hier den Leuten für Schwachsinn erzählt wird.



Immunsystem stark aktiviert
Neuer Impfstoff zündet doppelt gegen Krebs, sogar resistente Tumoren reagieren


Ein neuer mRNA-Impfstoff aktiviert das Immunsystem so stark, dass selbst therapieresistente Tumoren auf Immuntherapie ansprechen.

Ein Impfstoff, der nicht einmal gezielt gegen Krebs entwickelt wurde, könnte ein großer Fortschritt im Kampf gegen die Krankheit ein: Forscher der University of Florida haben einen experimentellen mRNA-Impfstoff getestet, der das Immunsystem ungewöhnlich stark aktiviert – und damit auch solche Tumoren angreifbar macht, die sonst kaum auf moderne Immuntherapien reagieren.

In Kombination mit gängigen Krebsmedikamenten wirkte der Impfstoff wie ein Doppelschlag: Gemeinsam mit sogenannten Checkpoint-Hemmern löste er eine besonders starke Abwehrreaktion aus – selbst bei bisher therapieresistenten Tumoren. Die Ergebnisse wurden in Nature Biomedical Engineering veröffentlicht.
Molekül sorgt dafür, dass Immunzellen aktiviert werden
Besonders wichtig für die Wirkung ist ein Signalstoff namens Interferon Typ I. Dieses Molekül sorgt in der Frühphase von Infektionen oder Tumorerkrankungen dafür, dass Immunzellen aktiviert werden. In den Versuchen zeigte sich: Fehlt dieses Frühwarnsignal, kann sich der Krebs ungestört ausbreiten. Ist es aber vorhanden, funktioniert die Immuntherapie deutlich besser.
Immunsystem beginnt, mehr Merkmale von Krebszellen zu erkennen

Besonders überraschend: Die durch den Impfstoff ausgelöste Immunantwort war so stark, dass sie sich auf andere Tumoren übertragen ließ.

Die Forscher entnahmen Immunzellen aus behandelten Tieren und übertrugen sie auf Mäuse mit einem anderen, eigentlich therapieresistenten Tumor. Auch dort wirkte die Abwehr – vorausgesetzt, das Interferon-Signal war nicht blockiert.

Dieser sogenannte „epitope spreading“-Effekt bedeutet: Das Immunsystem beginnt, immer mehr Merkmale von Krebszellen zu erkennen. Es entsteht eine breitere, stabilere Abwehr.


https://archive.ph/KHvS1


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Forscher warnen: Diese Viren lassen Krebszellen erwachen

Berlin. Bestimmte Erreger können nach einer US-Studie schlafende Krankheiten erwecken. Das erhöht das Risiko für späte, gefährliche Metastasen.

Die meisten Krebspatienten sterben nicht am ursprünglichen Tumor, sondern an seinen Spätfolgen: den Metastasen. Diese entstehen aus einzelnen Krebszellen, die sich vom Primärtumor lösen, über die Blutbahn in andere Organe wandern und sich dort festsetzen. Beim Brustkrebs nisten sich diese sogenannten „Schläferzellen“ besonders häufig in der Lunge, den Knochen oder der Leber ein.

In vielen Fällen bleiben diese Zellen jahrelang oder sogar jahrzehntelang inaktiv – unentdeckt vom Immunsystem, unbeeindruckt selbst von intensiver Chemotherapie.
Doch irgendwann endet die Ruhephase – und die Krankheit kehrt zurück.

Eine neue Studie, veröffentlicht im Fachjournal „Nature“, deutet nun auf einen bislang unterschätzten Auslöser hin, der dieses gefährliche Erwachen in Gang setzen kann – einen, dem fast jeder Mensch schon einmal ausgesetzt war.

Krebszellen erwachen: Forscher gehen auf die Suche nach dem Auslöser
„Um die Metastasenbildung aufzuhalten, ist es entscheidend, die Mechanismen zu verstehen, die die Ruhephase der gestreuten Krebszellen unterbrechen“, sagt Shi Chia, Hauptautor der Studie und Mitarbeiter am Institut für Biochemie und Molekulare Genetik der Universität von Colorado.

Frühere Studien hatten bereits Hinweise darauf geliefert, dass Signalmoleküle aus der Umgebung der Krebszellen sowie umprogrammierte Immunzellen das Erwachen der Zellen auslösen können.

Nun haben Chia und seine Kollegen einen weiteren Faktor identifiziert. Den Ausgangspunkt hierfür lieferten Beobachtungen aus der Corona-Pandemie. „Während der Pandemie gab es Berichte über eine mögliche Zunahme der Krebstoten“, erklärt Co-Autor Julio Aguirre-Ghiso vom Albert Einstein College of Medicine in New York City. Das stützte den Verdacht, dass Infektionen selbst – genauer gesagt, die dadurch ausgelösten Entzündungen – ruhende Krebszellen aktivieren könnten.


https://archive.ph/RHYFY


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Kennedy Jr. streicht Mittel für Entwicklung von mRNA-Impfstoffen

Das US-Gesundheitsministerium beendet die Finanzierung der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen, die Corona oder die Grippe bekämpfen sollen. Man werde stattdessen in »bessere Lösungen« investieren.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. streicht rund eine halbe Milliarde Dollar (rund 430 Millionen Euro) für die Arbeit an bestimmten Impfstoffen.


Konkret geht es um mRNA-Impfstoffe im Kontext der Infektion der Atemwege wie Corona und Grippe, teilte der Gesundheitsminister mit. Man nehme davon Abstand und wolle in «bessere Lösungen» investieren.

Details dazu nannte er nicht.

Andere Anwendungen der mRNA-Technologie seien von der Ankündigung nicht betroffen. Die mRNA-Technologie setzt an den Bauplänen körpereigener Eiweiße an, bekannt wurde sie durch Corona-Impfstoffe.

Kennedy wird immer wieder vorgeworfen, Zweifel an Impfungen zu streuen und insbesondere die Impfkampagne gegen Masern unterwandert zu haben.

Er vertrat in der Vergangenheit auch die These, Impfungen riefen Autismus hervor.

Dieses Gerücht ist wissenschaftlich widerlegt. Kennedy selbst will sich nicht als Impfgegner verstanden wissen.
US-Ärzteverbände hatten im Juli gegen die Trump-Regierung geklagt, um eine gestrichene Corona-Impfempfehlung für Schwangere und Kinder wieder aufzunehmen.

Die Klage richtet sich gegen Kennedy Jr., der im Mai gesunde Schwangere und Kinder von den entsprechenden Impfempfehlungs-Listen hat streichen lassen.


https://archive.ph/Qs4kT

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Was kommt als nächstes um Panik zu machen?
Katzennießen , Hundehusten ? ☝️ 🤡



Hochansteckende Seuche
Hasenpest in Berlin – schon vier infizierte Menschen!



Die hochansteckende Hasenpest ist in der Hauptstadt angekommen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat insgesamt bereits vier Fälle bei Berlinern registriert.

Allein in der letzten Berichtswoche (21. bis 27. Juli) wurden zwei Fälle der Seuche (medizinisch: Tularämie) in Berlin gezählt.

Die beiden Personen sind zwischen 35 und 70 Jahre alt und stehen in keinem Zusammenhang, sie steckten sich jeweils separat an.

Bei einer Person ist die Infektion laut RKI auf einen Zeckenbiss zurückzuführen, den sie sich bei ihrer Arbeit in der Wald- und Forstwirtschaft zuzog. Im zweiten Fall ist die Infektionsquelle noch unbekannt.

Der Erkrankungsbeginn liegt bei beiden Betroffenen zwischen Mitte Juni und Mitte Juli 2025. Sie sind an Fieber, Durchfall und Lymphknotenschwellung erkrankt.

Eine der beiden Personen wird stationär im Krankenhaus behandelt.Insgesamt sind in diesem Jahr in Berlin bislang vier Menschen an der Hasenpest erkrankt.

Betroffen waren Bewohner aus Mitte, Neukölln, Pankow und Steglitz-Zehlendorf.

Bei der Seuche handelt es sich um eine seltene Zoonose.
Der Erreger der Tularämie, Francisella (F.) tularensis, ist sehr widerstandsfähig und aggressiv Foto: Wikipedia
Die Infektion wird durch das Bakterium Francisella tularensis ausgelöst.

Es ist hochinfektiös und sehr widerstandsfähig. Der Erreger wird von erkrankten Kleinsäugern wie Hasen, Kaninchen und Mäusen auf den Menschen übertragen. Aber auch Wild- und Haustiere wie Hunde, Vögel und Amphibien können sich infizieren und zum Überträger werden.

Schon der Kontakt der Haut oder Schleimhäute mit infektiösem Tiermaterial oder mit kontaminiertem Wasser, auch durch Schmierinfektionen (Reiben der Augen mit kontaminierten Händen) kann zu Infektionen beim Menschen führen. Sowie das Einatmen von kontaminiertem Staub bei der Gartenarbeit oder Inhalieren von Aerosolen beim Waschen und Zerkleinern von kontaminiertem Gemüse.

Besonders heimtückisch: Mücken, Zecken und Bremsen übertragen den Erreger Francisella tularensis durch Stiche und Bisse. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist nicht bekannt.
Bundesweit wurden in den vergangenen Jahren jährlich zwischen zwanzig und dreißig Fälle der meldepflichtigen Erkrankung an das RKI übermittelt. Zuletzt meldeten Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Niedersachsen eine erhöhte Anzahl von Hasenpest-Fällen beim Menschen.



https://archive.ph/WNtFy


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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ach wie ???


Biontech und Curevac beenden Patentstreit


Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Biontech den deutschen Konkurrenten übernehmen will. Nun wurde ein Hindernis auf dem Weg dorthin beseitigt.
Vor der angekündigten Übernahme von Curevac durch den deutschen Konkurrenten Biontech haben die beiden Unternehmen aus Tübingen und Mainz ihren Patentstreit um Corona-Impfstoff-Patente beigelegt.
Vereinbart wurden unter anderem Millionenzahlungen von Biontech an Curevac und dessen britischen Partner GlaxoSmithKline (GSK).
Die Übernahme der Tübinger durch Biontech soll wie geplant bis Jahresende abgeschlossen werden. Ein beträchtlicher Teil des im Zuge der Vergleichsvereinbarung gezahlten Geldes wird nach Abschluss des Übernahmedeals wieder in der Kasse von Biontech sein.
Es geht auch um eine Lizenz
Mitteilungen der Unternehmen zufolge fließen insgesamt 740 Millionen US-Dollar von Biontech an Curevac und GSK, der Betrag wird hälftig zwischen Curevac und GSK aufgeteilt.

Außerdem zahlt Biontech rückwirkend vom 1. Januar 2025 an eine Lizenzgebühr in Höhe von 1 Prozent an Erlösen mit Covid-19-Impfstoff in den USA. Curevac wiederum überweist GSK 50 Millionen US-Dollar.

Vereinbart wurde ferner, dass Curevac Biontech und dessen US-Partner Pfizer eine nicht-exklusive Lizenz für die Herstellung und den Verkauf von Covid-19- sowie Influenza-Produkten auf mRNA-Basis in den USA gewährt.

Nach Abschluss der Curevac-Übernahme durch Biontech wird dies den Angaben zufolge zu einer weltweiten Lizenz ausgeweitet.
Biontech und Curevac hatten sich mit Mitbewerbern in der Pandemie ein Rennen um die Zulassung eines Corona-Impfstoffes geliefert. Während Biontech sein Vakzin auf den Markt brachte und Milliardenumsätze machte, scheiterte Curevac mit dem Vorhaben, rechtzeitig einen Impfstoff auf den Markt zu bringen.

Curevac hatte später eine Beteiligung an den Einnahmen gefordert und sah eine Verletzung einer Reihe seiner geistigen Eigentumsrechte. Biontech betonte nun, die Vergleichsvereinbarung sei kein Schuldeingeständnis. (dpa/red)

https://archive.ph/gfUTj


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Es war nur eine Frage der Zeit, dass es zu einer solchen Tat kommen würde.

Schütze versucht auf dem Universitäts Campus in Emory ( Altlanta) das nahegelegene CDC Gebäude zu stürmen.

Er macht die US Gesundheitsbehörde für seinen mutmaßlichen COVID-19 Impfschaden verantwortlich.

Der Schütze und ein Polizist sterben, nach Medienberichten.



ATLANTA (AP) - Ein mutmaßlicher Schütze in der Nähe der Universitäten der USA Die Centers for Disease Control and Prevention and Emory University ist tot und ein Strafverfolgungsbeamter wird verletzt, nachdem die Polizei auf Berichte eines aktiven Schützen am Freitag reagiert hat, sagten die Behörden.

Die Behörden sagten, dass es keine Bedrohung für die Öffentlichkeit mehr gebe. Die Emory University gab in einem Beitrag auf X bekannt, dass die Notunterkünfte auf dem Campus aufgehoben wurden, aber für die Menschen, um die Gegend zu meiden.

Auf dem CDC-Campus sagten Mitarbeiter, dass Kugeln die Fenster mehrerer Gebäude einschlugen.

"Wir sind entsetzt über die Nachricht von der Emory University und beten für die Sicherheit der gesamten Campus-Gemeinschaft", sagte der Generalstaatsanwalt von Georgia, Chris Carr.

Gegen 18 Uhr ertönte wiederholt eine Warnsirene in der Nähe der Emory- und CDC-Campus.

Emorys Hauptcampus, das Emory University Hospital und das CDC sind von wohlhabenden bewaldeten Vierteln im Nordwesten Atlantas umgeben. Alle drei Institutionen reihen sich entlang der Clifton Road auf. Das Gebiet ist schwer zugänglich, und notorisch wurde der Verkehr erstickt, aber am Freitag waren nur wenige Autos nachweisbar.

Die Mitarbeiter eines Delis in der Nähe des Campus schlossen die Türen ab und hockten sich nach innen. Brandy Giraldo, Chief Operating Officer von General Muir, sagte, dass Mitarbeiter im Inneren eine Reihe von Schüssen gehört hätten.




https://archive.ph/RMLSb


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McCullough:

„3,2 Jahre nach den Impfungen ist noch Pfizer-mRNA im Patienten nachweisbar (…) Die Leute leiden langfristig unter diesen Impfungen (…) Das ist genetisches Material mit sehr langer Wirkungsdauer (…) und wir müssen vorbereitet sein.“

Nicolas Hulscher hat dazu eine Studie angekündigt, die bald fertig sein soll.

https://x.com/nichulscher/status/1954054782207111642

t.me/Rosenbusch
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